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VERRAT – Eine SF-Kurzgeschichte von Miriam Kleve

Verrat

von

Miriam Kleve

In dem Moment wo ein greller Blitz die Dunkelheit der alten Lagerhalle zerriss und ein dumpfer, bedrohlicher Klang die Stille durchbrach, wusste Belfagor, dass heute sein junges Leben endete. Neben ihm wurde Scharf, ein Messerstecher aus Duisburg, von unsichtbarer Hand ein Stück emporgehoben und rücklings niedergeworfen.

Scharf hatte nicht zu den nettesten Freizeitgenossen gezählt, aber dennoch bedauerte Belfagor den Tod des zuverlässigen Mannes. Aber nur für einen Wimpernschlag. Sein eigenes Leben hing an einem seidenen Faden. Und der Feind in der Dunkelheit hielt die Schere in Form einer schallgedämpften Pistole bereit. Mit solch einer Waffe arbeitete niemand vom Sicherheitsdienst. Der unbekannte Schütze war sicher ein Jobber, so wie Belfagor selbst. Allerdings war Belfagor erst seit kurzem in dem Geschäft tätig.

Irgendwo zwischen den hohen Containern war ein leises, kaum hörbares Rascheln zu orten. Ein weiterer gedämpfter Schuss löste sich und etwas spritzte blutig auseinander. Schritte kamen langsam näher, verharrten still in der Dunkelheit und entfernten sich mit gleichmäßigem, gelassenem Tritt.

Erst jetzt wagte Belfagor leise auszuatmen. Er wusste nicht wer oder was an seiner Stelle gestorben war. Und er wollte es auch gar nicht wissen. Geduckt huschte er zu Scharf hinüber. Er war mit einem sauberen Schuss erledigt worden. Das Eintrittsloch befand sich genau dort, wo das Amulett des Schutzheiligen Peter zuvor locker vor der Brust baumelte. Nun war es weg. Das große Austrittsloch war ein gezackter See aus dunklem Blut und zerrissenem Fleisch.

Jemand hatte ihren Job verraten, das war mehr als deutlich. Zu Beginn war alles planmäßig verlaufen. Belle hatte das versiegelte Magnetschloss in wenigen Sekunden geknackt und dann am Eingang Position bezogen. Scharf und Belfagor waren eingedrungen, fanden wie mit Petersen abgesprochen die gekennzeichnete Transportkiste und dann…hörten sie Belles gellenden Schrei und kurz darauf wurde Scharf erschossen. Zwei gute Jobber hatten sterben müssen. Und nur um eine Kiste am Zoll vorbei zu schmuggeln. Aber so waren die Jobs: Hart und gnadenlos.

Belfagor nahm Scharfs Maschinenpistole an sich. Modell City Combat. Der tote Jobber hatte heute keine Möglichkeit gehabt sich seiner Haut zu wehren. Der Gegner war einfach besser gewesen.

***

Als Kay die abgewetzte Magnetkarte ins Sicherheitsschloss schob und sich mit einem Daumenabdruck identifizierte, wurde er von hinten brutal gepackt und hart gegen die Hauswand gepresst. Seine Nase prallte gegen den rauen, feuchten Putz und Blut schoss aus der Nase, floss über die Wange, um dann aufs frisch gewaschene Hemd zu regnen. Der kalte Lauf einer Maschinenpistole bohrte sich schmerzhaft in den Nacken des Informanten. Trotz des Martyriums gab Kay keinen lauten Schrei von sich. Er kannte das Geschäft. Allerdings entrang sich ihm ein schmerzhaftes Aufstöhnen.

Belfagor krallte sich in den Haaren seines Opfers fest und schob Kay gegen die Türe. „Rein!“

Die beiden Männer verschwanden im dunklen Hauseingang. Erst im Wohnzimmer blieben sie stehen. Belfagor gab Kay einen Schubs. Dieser stolperte vor und hielt nur mit Mühe das Gleichgewicht. Langsam drehte er sich um. „Mann, was willst du?“

„Schnauze, ich stelle hier die Fragen!“ Die Mündung der Maschinenpistole zeigte auf Kays Kopf.

„Nur die Ruhe, Mann. Nur die Ruhe.“

„Du hast den Job auf das Zolllagerhaus ins laufen gebracht. Und jemand hat den Job verraten. Und außer mir und dir sind alle tot die davon wussten.“

Scheiße, zuckte es durchs Kay Kopf. „Hey, Mann. Glaub mir, ich habe damit nichts zu tun. Das ihr aufgeflogen seid tut mir leid, aber ich habe damit nichts zu schaffen.“

„Leere Worte!“ Tränen schossen Belfagor in die Augen, als er an Belle und Scharf dachte.

„Mann, du bist doch kein Dummkopf. Du kennst meinen Ruf.“

„Für Geld macht man alles…“

„Nicht ich, Mann. Wenn ich falsch spiele bin ich tot. Glaub mir, ich habe nichts damit zu tun.“ Kays Stimme hatte einen weinerlichen Ton angenommen und die Beine des Informanten zitterten vor Angst.

Belfagors Zeigefinger lockerte sich unmerklich am Abzug. „Wenn du es nicht warst, wer war es dann?“

Kay zuckte vorsichtig mit den Schultern. „Woher soll ich wissen wem ihr noch vom Job erzählt habt. Ich habe jedenfalls nicht geplaudert. Du musst doch wissen wer vom Job weiß und noch lebt.“

„Da wären ich, du – und Petersen. Aber warum sollte Petersen uns anheuern und dann töten?“ Belfagor spannte den Zeigefinger wieder an. Er war sichtlich nervös. Und das gefiel ihm nicht. „Ich lebe noch weil eine Hafenratte meinen Platz auf der himmlischen Sandbank eingenommen hat. Du lebst noch weil mir Zweifel gekommen sind. Und ob Petersen ebenfalls lebt steht in den Sternen. Bleibt für einen Schuldigen nicht viel Auswahl.“

„Mann, keine Ahnung warum Petersen euren Kopf wollte, aber ich war es nicht und deswegen muss er es einfach sein. Und mehr juckt mich nicht. Leg die Maschinenpistole weg bevor sie losgeht. Ich weiß, dass du nicht viel Erfahrung mit Schusswaffen hast.“

„Du weißt viel über mich. Vielleicht zu viel.“ Belfagor schluckte seine Trauer und seine Wut herunter. Er musste einen kühlen Kopf behalten  und nachdenken.

Kay versuchte zu schlucken, doch sein Hals war trocken. Seine Stimme rutschte ein kleines Stück höher und kratzt unangenehm. „Belfagor, wenn du mich jetzt abknallst machst du dir in der Gegend nur Feinde. Ich kann dir noch nützlich sein.“

„Spinnen wir das Garn etwas weiter. Wenn Petersen es wirklich war und mich für tot hält, dann bleibt nämlich nur noch ein Zeuge. Du.“

„Scheiße!“ Kay wusste was das bedeutete: Seinen Tod. So oder so, wenn er nicht irgendeine Abmachung traf würde man seine Gedärme von irgendeiner Wand kratzen.

„Ich habe nichts zu verlieren.“ Belfagor zog den Abzug mehrmals durch.

***

„Warum mache ich das nur…“ murmelte Kay verdrossen und seilte sich langsam an der nassen Außenwand der Lagerhalle ab. „Das ist doch ein Himmelfahrtskommando.“

„Schnauze!“ Neben Kay hing ein muskulöser Russe, der selbst für jemanden aus Neo-Russland den Begriff groß neu definierte. Er trug einen maßgeschneiderten Tarnanzug mit Dutzenden von Taschen. Aus einer dieser Taschen zauberte er eine lange Plastikschnur hervor. „Belfagor sagt wir soll sein auf sein Zeichen warten. Und ich soll auf dich aufpassen. Und nun hilf mir!“

Kay war froh, dass der Russe nicht den üblichen durch Verstrahlung hervorgerufenen Hirnfehler besaß. Doch an seinen Umgangsformen musste er noch arbeiten. „Nur die Ruhe, Stanislav. Nur die Ruhe.“

Die beiden Männer legten mit der Schnur einen Kreis, den Stanislav mit einem Tacker kurzerhand an der Wand befestigte. „Das geht so.“, meinte er trocken und begann mit einem Minibohrer zwei kleine Löcher in die Wand zu bohren.

Durch die eine Öffnung führte Kay eine Sonde ein, an der anderen Öffnung befestigte er eine handliche Abschussvorrichtung. Der Troll lud die Vorrichtung mit einer kleinen Metallkugel und richtete sie auf das Loch aus. Dabei legte er eine Präzision und Fingerfertigkeit an den Tag, die niemand von einem Kerl seiner Statur erwartete. Nach getaner Arbeit bestätigte Kay ihre Bereitschaft, in dem er den Sprechknopf seines Funkgerätes zwei mal betätigte.

Belfagor registrierte in seinem Ohrhörer das Knacken und wusste, dass Draußen alles in Ordnung war. Nun mussten sie nur noch warten. Schweren Herzens hatte er Kay doch vertraut und die Kugeln aus der City Combat in die Wand gejagt.

Kay hatte sofort mit seiner Arbeit als Informant begonnen und freiwillig einen erfahrenen und kybernetisch aufgebesserten Söldner aufgetrieben. Stanislav war ein Kumpel Scharfs gewesen. Ihm ging es nicht nur um das Geld, sondern auch um Genugtuung. Nach einem Gespräch mit Belfagor beschloss der Russe ein sehr wachsames Auge auf Kay zu haben. Man konnte nie wissen wem zu trauen war.

Die drei Männer hatten beschlossen Petersen zur Rede zu stellen. Genau in der Lagerhalle der Zollbehörde, in der Belle und Scharf den Tod gefunden hatten. Zwar war die Halle versiegelt, doch das war kein Hinderungsgrund für Stanislav und seinen kleinen Technikpark. Belfagor wusste nicht genau was aus dem bevorstehenden Treffen resultieren würde, doch es würde zumindest neue Informationen geben.

Wie abgesprochen hatten sich Kay und Stanislav an der dem stinkenden Hafenbecken zugewandten Seite der Lagerhalle gehängt und die Wand mit dem speziellen Sprengkabel und der handlichen Abschussvorrichtung präpariert. Belfagor hoffte, dass die Sicherheitsmaßnahmen ausreichen würden um ihn zu schützen. Hier waren schon einmal Jobber gestorben. Noch mal sollte das nicht passieren. Vor allem nicht ihm.

Belfagor hörte wie das Tor aufgeschoben wurde und machte sich bereit. Er umklammerte Scharfs Maschinenpistole fest mit der Rechten und drückte mit der linken den Signalgeber. Dann trat er aus dem Schatten eines Containers hervor und ins Licht einer flimmernden Neonröhre hinein. Von hier konnte er den Eingang überblicken, aber er bot auch ein gutes Ziel.

Petersen war alleine gekommen. Sein Körper zeichnete sich gegen die durch den Eingang flutende Sonne nur als Schatten ab. Bis der Mann vortrat. Er überflog kurz die Kulisse, dann blieb sein Blick auf Belfagors Waffe ruhen. „Misstrauisch?“

„Ja!“ Belfagors Ton war hart.

„Dafür das sie den Job versaut haben schlagen sie ziemlich viel Lärm.“ Petersen ging selbstsicher ins Halbdunkel vor. Er wirkte ruhig und gelassen, als schien ihn das alles nichts anzugehen. „Der Informant war sehr verstört.“

„Jemand hat uns verraten.“

„Und was hat ihr Fehler mit mir zu tun?“ Er legte großen Wert auf die Betonung des Wortes „ihr“.

„Von den Menschen die etwas vom Job wussten leben nur noch sie und ich. Und ich habe nichts verraten.“

„Ich sagte doch, sie haben einen Fehler gemacht.“ Petersens stimme hatte einen wütenden Unterton angenommen.

Belfagor riß die Waffe hoch. „Ich?“ schrie er und kniff wütend beide Augen zusammen. Petersen zuckte mit keiner Wimper, beobachtete aber genau die auf ihn gerichtete Waffe.

„Wenn ich einen Auftrag vergebe erwarte ich professionelles Vorgehen. Das was sie auch von mir erwarten. Ich gehöre nicht zu den Auftraggebern die ihre Leute verraten. Ein schlechter Ruf treibt die Preise in die Höhe.“

„Sie kommen sich wohl großartig vor?“ Belfagor unterdrückte seine Wut. Am liebsten würde er dem Mann eine Garbe in die Brust jagen. Doch er zwang sich ruhig zu bleiben, nachzudenken.

„Kommen sie endlich zur Sache. Wenn sie mich umlegen wollen machen sie es. Doch an eines sollten sie denken, das ich alleine gekommen bin ist als Vertrauensbeweis zu werten. Und wenn sie mich umbringen werden meine Leute sie suchen und töten.“

Ein einsamer  Gedanke krallte sich in Belfagors Verstand und wurde innerhalb einer Sekunde zur Gewissheit. Man hatte ihn benutzt. Man hatte das Team benutzt. Er hatte Petersen aus seiner sicheren Umgebung gelockt. Hier war der Mann frei zum Abschuss. Und wenn es Petersen erwischte, würden alle glauben der Jobber Belfagor war es. Die losen Enden würde von ganz alleine gekappt.

„Dreck!“ Belfagor rannte vor. „Runter!“ Er war schnell genug um Petersen zu verblüffen, aber nicht schnell genug, um ihn am ziehen einer Waffe zu hindern. Bevor weitere Worte die Sache klären konnten, jaulten ihm Kugeln um die Ohren.

Petersen rollte sich schießend zur Seite. Zwar wollte er sich vor Belfagor in Sicherheit bringen, aber es rettete ihm das Leben vor einem anderen Schützen. Eine einsame Kugel knallte dort in den Betonboden, wo vorher noch Petersen stand. Der unbekannte Schütze war wieder da.

„Das ist eine Falle!“ rief Belfagor und drückte den Signalgeber.

Die Abschussvorrichtung katapultierte die kleine Metallkugel durch das Loch in die Lagerhalle, nur einige Meter von Belfagor entfernt. Als die Kugel auftraf riss die äußere Hülle auf und feiner Rauch quoll hervor, begleitet von einem hohen Piepton. Gleichzeitig zündete das Sprengkabel und schnitt eine runde Öffnung in die Wand. Der Weg für Kay und Stanislav war frei.

„Petersen, in den Rauch!“ Belfagor rollte sich über den Boden auf die Rauchwolke zu. Immer knapper jagten hinter ihm Kugeln in den Boden. In dem Moment wo er sein Ziel erreichte endete das Feuer des Heckenschützen.

Stanislav hatte sich als erster durch das gezackte Loch gedrückt. Das er sich dabei die Haut ritzte und Blut hervorquoll ignorierte der Russe. Aus seinem Holster zog er einen überdimensionalen Revolver, trat neben einen nahestehenden Container und sicherte Kay.

Der Informant blieb unglücklich an einem Zacken des Lochs hängen und verlor das Gleichgewicht. Mit einem leisen Aufschrei fiel er zu Boden. Fluchend kam er wieder auf die Beine, öffnete hastig seine pralle  Umhängetasche und nahm einige Metallkugeln heraus, die er ohne nachzudenken in  verschiedene Ecken der Lagerhalle warf. Das hohe Piepsen erfüllte die Lagerhalle nun komplett – Schallwellenblocker.

Seitdem der Heckenschütze das Feuer eröffnet hatte waren nur wenige Sekunden vergangen. Belfagor richtete sich im Schutz der Blocker auf und suchte mit den Blicken die Lagerhalle ab. Von Petersen und dem Schützen war nichts zu sehen. Letzterer brauchte eine saubere und ungestörte Schusslinie. Belfagor den Kopf und blickte sich um.

Hoch droben, knapp unter dem Dach der Lagerhalle hing der Mann. Er war in eine schwarze Kampfmontur gekleidet und trug einen enganliegenden Helm mit einem schwarzen Visier aus Metall. Es war wie Belfagor vermutet hatte, der Mörder arbeitet rein nach dem Gehör. Es gab einige Gerüchte über Jobber die ihre Ohren künstlich verbesserten, aber das war die erste menschliche Fledermaus die Belfagor je gesehen hatte.

Durch die Blocker seiner Ziele beraubt schwang sich der Heckenschütze auf einen Querbalken. Er wollte das unsicher gewordene Schlachtfeld verlassen, aber die Schallblocker nahmen ihm die Orientierung. Belfagor hob die City Combat und zielte auf den Mörder seiner Kumpels. Mehrmals drückte er ab und jagte noch Kugeln in den toten Körper, als dieser schon nach unten fiel.

„Alles in Ordnung?“ rief Stanislav und huschte geschmeidig zu Belfagor hinüber. „Ist der Killer tot? Und Petersen?“

„Ich bin hier.“ Petersen löste sich zwischen zwei Containern aus der Dunkelheit. In seiner rechten Hand hielt er eine Pistole. Das moderne Laserzielsystem war deaktiviert. Der linke Arm des Mannes hing leblos am Körper. Blut quoll aus einer schlimmen Schulterwunde. Petersen verzog vor Schmerz das Gesicht.

Belfagor steckte als Zeichen seines neuen Vertrauens die Maschinenpistole weg und ging langsam auf Petersen zu. „Tut mir leid, dass ich ihnen misstraut habe. Mir wurde zu spät klar, dass sie das eigentliche Opfer sind.“

„Wie meinen sie das?“

„Man hat mich benutzt, um sie ans Freie zu locken. So hatte der Killer leichtes Spiel. Ich hatte geglaubt nur dem Zufall mein Leben zu verdanken, aber der Killer hatte absichtlich daneben geschossen. Er hat mich für seinen Job benutzen wollen.“

Petersen drehte sich wortlos um. Schweigend verließ er die Lagerhalle. Belfagor verstand. Er hatte sich keine Freunde gemacht. Nur Feinde. Aber er hatte Petersens Leben gerettet und damit waren sie wieder quitt. Der Mann wusste nun, dass jemand seinen Kopf wollte. Was auch sonst. Fressen oder gefressen werden.

Kay kam fluchend nach vorne. „Damit habe ich meine Unschuld bewiesen, Mann. Du solltest dir überlegen ob du als Jobber taugst. Ich schick dir die Rechnung.“

„Mach das.“ Belfagor grinste breit. Noch mal würde ihm so etwas nicht passieren. Vielleicht konnte er Stanislav zur Zusammenarbeit überreden. Egal was die Zukunft brachte, er war nun ein ganzes Stück klüger.

Ende

Updated: 17. April 2012 — 18:29

7 Comments

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  1. Hallo Miriam,

    ich bräuchte hier noch einen Buchtipp von dir, den ich unter diese Story stellen möchte. Bitte einfach in den Kommentar rein, ich mahce es dann fertig.

  2. Hallo Miriam Kleve, bitte noch dein Buchvorschlag! Danke!

  3. Ich finde diese Story ziemlich spannend, klasse Miriam!

    Bitte stell hier noch deinen Buchvorschlag rein!

  4. Uiuiuiui, das ist aber schwer. Kann ich auch eni Buch vorschlagen, dass erst noch kommt? Dann würde ich nämlich Cyberpunk Science Fiction (Literarische Fiktionen und Medientheorie) vorschlagen. Das klingt nämlich seeehr interessant. 🙂 🙂 🙂

  5. Na klar: Du kannst auch eni Buch vorschlagen, dass erst noch kommt!

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