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Literatur-Blog

Sterz 106 ist erschienen – Zeitschrift für Literatur, Kunst und Kulturpolitik

STERZ
Zeitschrift  für  Literatur,  Kunst  und  Kulturpolitik
DI Gernot Lauffer Redaktion  A-8010  Graz  Mandellstraße 10
Liebe Freunde von Literatur und Kunst,
das Thema des nächsten Heftes ist wieder ein
grundsätzliches zum Wesen des Menschen:
Freundschaft.
Wir sind nun einmal soziale >Tiere<, und dabei mit
unserem sog. freien Willen die individuellsten in
Gottes großem Tiergarten, was sich in Bedeutung
und Intensität persönlicher Beziehungen zeigt.
Dazu abdruckbare Beiträge aller ARTen möglichst
gut, möglichst schön, möglichst bald, möglichst
nicht erst am 31. März. Die Anfreundung damit
dauert dann lange genug.
Also: je früher, desto besser für alle mit/über
STERZ Befreundeten.
Freundschaftlich grüßt
das STERZ-Team
Die Zeitschrift Sterz, Kreativmagazin im Format 29/39 cm, ist ein
Diskursforum für Lyrik, Prosa, Essay, wissenschaftliche Abhand-
lung, Bild(er)geschichten, Grafik, Fotografie u. a. m. Im Sterz tref-
fen Anfänger auf Meister, Liebhaber auf „Profis“, Interessierte auf
Kreative. Sterz erscheint seit 1977 vierteljährlich. Auf der Homepage
http:/sterz.mur.at finden sich die bisherigen Ausgaben, der aktuelle
und der zukünftige Sterz. Unter „HEISS“ gibt es das Allerneueste.
Sterz wird über Abonnements auch außerhalb Deutschsprachiens
vertrieben sowie durch Handverkauf und im Buch- und Zeitschriften-
handel in Österreich. Im Sterz werden kreative Disziplinen zu einem
Gesamtkunstwerk vereinigt. Das SterzAugenmerk gilt aufstrebenden
Talenten. SterzBeiträge sollen etwa 6000 Zeichen haben. SterzEssays
sind mit Zwischentitel leichter lesbar. SterzBiografien wird großes
Interesse entgegengebracht: Einige Zeilen zur Person, individuell
und bunt. Texte in Kopien, auf 31/2 Zoll-Diskette oder über E-Mail:
zeitschrift@sterz.mur.at SterzGrafiken brauchen nicht unbedingt
auf ein Thema einzugehen. Sterz erhält sich aus den Abonnements,
dem Verkauf, den Inseraten und den Förderungen. Sterz trägt sich
gerade selbst und zahlt keine Honorare. Mitarbeiter erhalten drei
Belegexemplare. SterzAutoren behalten das Copyright. Sterz
veröffentlicht nur Erstdrucke. SterzThemen werden im Vorwort,
mittels „Vorlauf“ und auf der Homepage angekündigt.
Übrigens: Sterz 106, Krise, ist erschienen und erregt
kritisches Staunen und freundliche Bewunderung:
Sterz 106Titelgrafik: Christian KRI Kammerhofer
.

Updated: 1. Februar 2013 — 02:57

2 Comments

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  1. Das hört sich interessant an. Ist das was für dich, Galaxy? Viellecht mal ein kostenloses Besprechungsexemplar dort ordern?

  2. Eine solche Anzeige in der Rubrik „Biete“ kostet normalerweise mit Betreuung übrigens 10 EUR plus MWST. Für Community-Autoren ist es kostenlos, vorausgesetzt, es ist keine Betreuung nötig und die Anzeige wird komplett selbst erstellt. Wer möchte das nutzen hier?

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