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Samstag, 19. März: Aileen P. Roberts liest auf der Leipziger Buchmesse aus Thondras Kinder und Weltennebel

Am Samstag, 19. März um 16:30 Uhr liest Aileen P. Roberts auf der Leipziger Buchmesse auf der Fantasyleseinsel aus ihren Fantasyromanen „Thondras Kinder“ und einen Ausschnitt aus dem im Juni erscheinenden Fantasyroman „Weltennebel“.

Thondras Kinder:

Die Sieben, die einst von dem Kriegsgott Thondra auserwählt wurden, um den Untergang der Welt zu verhindern, sind endlich vereint. Doch sie wurden von denen verraten, die sie für Freunde hielten. Im Kampf gegen die finsteren Mächte brauchen sie nun Verbündete, die zu ihnen stehen. Schließlich lauern überall Gefahren, die nicht nur die Freundschaft der Sieben bedrohen, sondern auch die Liebe zwischen Rijana und Ariac …
Sie sind die sieben Auserwählten, bestimmt, die Welt zu retten. Doch die dunklen Mächte werden immer stärker …

Weltennebel:

Der Student Darian führt ein ganz normales, komfortables Leben in London. Bis ihm auf einer Reise in die schottischen Highlands seine Kommilitonin Mia sein wahres Schicksal enthüllt: Darian ist der Erbe des Thrones von Albany, einer fantastischen Parallelwelt. Vor 25 Jahren fiel seine ganze Familie einer Verschwörung zum Opfer, er selbst wurde durch ein magisches Portal nach London in Sicherheit gebracht. Jetzt soll er sein Erbe antreten. Doch schon den Übertritt nach Albany wollen Darians Feinde um jeden Preis verhindern, und bald führt der junge König einen verzweifelten Kampf um seinen Thron – und um seine große Liebe …

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Updated: 24. Januar 2011 — 18:27

19 Comments

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  1. Das finde ich schon toll, dass eine unserer Community-Autorinnen auf der Leipziger Buchmesse eine Lesung hält. Wer von Euch wird eigentlich dort sein?

    Vielleicht kann derjenige ja mal seine Eindrücke schildern und hier reinstellen, was meint Ihr?

  2. Ich bin mit meiner Familie (und Freundin) wieder auf Messe-Tour,
    da kann ich auch gerne wieder ein Messe-Tagebuch schreiben.
    Mein Sohn muss sowieso einen Bericht für die Schule fertigen.
    Dann können wir uns bei dieser Gelegenheit gut austauschen^^

  3. Das wäre super lieb, Barbara. Doch bitte stelle ich wie eine Story direkt rein und nicht nur als Kommentar, ok?

  4. Ok. Mal sehen, was wir diesmal erleben werden.
    Hoffentlich breche ich in Leipzig keine Knochen. Ich hatte meiner Freundin schon vorgeschlagen, ihr Schuhe mit Stahlkappen zu kaufen.^^ Der Frankfurter Messebesuch endete für sie ja äußerst schmerzhaft.

  5. Dann drück ich dir mal alle Daumen! 😉

  6. Leipzig ist meistens etwas entspannter als Frankfurt – natürlich trotzdem sehr voll, aber ich finds schöner.
    Würde mich freuen, wenn du kommst, Barbara 🙂

  7. @Aileen
    Sicher komme ich. Ich freue mich schon darauf.
    Du erkennst mich ganz einfach: Ich bin die Kamikazefahrerin im Rollstuhl 😉

  8. Felis Breitendorf

    Wollte Galaxy davon nicht einen Report hier reinstellen? Ach so, läuft ja noch!

  9. Nee, Felis, kein Bericht von mir.

    Ich konnte leider aus beruflichen Gründen nicht auf die Leipziger Buchmesse. Bin gerade erst Freitag Nacht von einer Geschäftsreise zurückgekommen. Und im April und Mai stehen schon wieder zwei mehrtägige Reisen auf dem Plan. Momentan geht in der Druckindustrie wieder mal die Post ab.
    Und der Rest meiner Zeit fällt auf Familie und Schreiben.

    Mit galaktischen Grüßen
    galaxykarl 😉

  10. Felis Breitendorf

    Und ist das ein gutes oder schlechtes Zeichen, daß „die Post abgeht“ in der Druckindustrie? Ich dachte immer, Printpower sei out und Pixcelpower sei in!

  11. Positiv! Pink thositiv! Nein, im Ernst:

    In vielen Bereichen der Druckindustrie geht es gut aufwärts. Allerdings muss man hier immer den reinen grafischen Druckbereich ausnehmen, dort ist wirklich fast nur noch digital angesagt. Die Welt bleibt halt nicht stehen, das gilt für unsere Branche eben erst recht.

    Die Möglichkeiten des Digitaldruckes nehmen kontinuierlich zu: Die Maschinen werden günstiger, die Maschinen werden aber auch immer größer, schneller und in diesem Segment sind sie auch immer noch ziemlich teuer. Die Digi-Farben erobern neues Terrain (Weiß, Textil, 3D, Lacke usw.)

    Wenn das so rasant weiter geht, sieht die – grafische – Druckindustrie in 3-4 Jahren deutlich anders aus. Viele Kleine werden sterben, Größere werden noch mehr wachsen. Da hat der Kleinbetrieb nur eine Chance, wenn er eine Nische oder eine Spezialität findet.

    Und da stimmt also der Slogan „Da geht die Post ab“, alles hetzt, jeder rennt. Und wer still hält und schläft, wird überrannt. Wer allerdings still hält, um nachzudenken, der wird auch gewinnen. Denn diejenigen, die hetzten, können auch in ihr Verderben rennen. Alles schon bei Kunden erlebt.

    Mit galaktischen Grüßen
    galaxykarl ;-))

    P.S. Gottlob gibt es aber viele Bereiche, wo (noch) kein Pixel aufgetaucht ist oder wo es wahrscheinlich auch nie gehen wird. Abwarten, beobachten, dranbleiben ist hier die Devise.

  12. Wenn erst mal das Bildschirmpapier einzug findet ist es jedefalls erstmal Schluß mit der Normal-Papier Zeitschriften-Industrie! Oder Wenn die Fensterscheiben kommen, die auch als riesige Bildschirme viele weitere Funktionen einnhemen können, dann wird das alles verändern. Ich denke ausserdem an die digitale Tapete, die es einem ermöglichen soll, auf Knopfdruck das Muster und die Farben zu verändern, das wird ja spaßig werden!

  13. Ich halte immer noch gern ein neues Buch in der Hand. Das ist mir lieber als ein abgegriffener, fettiger Reader. Es riecht auch immer wieder neu ;-).

    Holla, bin ich jetzt ein Fetischist?

  14. Felis Breitendorf

    Wieso sind digitale Fenster und digitales Papier schmierig? Kann man doch saubermachen!

  15. Wenn man auf Touchscreens immer rumfingert … ich weiß nicht. Und digitale Fenster werden nur einmal beim Frühjahrsputz sauber, oder? 😉

  16. Jawoll Micha, schon wieder einen Seelenverwandten gefunden.
    Kennst du meinen kleinen Artikel?: http://sfbasar-blog.taysal.net/allgemein/ebooks-%e2%80%93-sinn-und-unsinn-neuer-elektronik/ Schreib doch mal dort einen kleinen Kommentar.

    Ich habe zwar seit einiger Zeit selbst ein Ebook veröffentlicht, dies aber nur als vorbereitenden Schritt zum Printbook, das – so hoffe ich – in Kürze verfügbar ist. Das Dilemma als Autor ist doch, dass man jede Strömung im Verlagsgeschäft im Auge behalten muss und auch mal einen Testballon abschießt, aber ich bin wie du ein Freund des gedruckten Buches.

    Wer hat das gesagt?: „Denn was man schwarz auf weiß besitzt, kann man getrost nach Hause tragen“
    Johann Wolfgang von Goethe, bin mir aber nicht sicher.

    Und zur Hygiene: Es gibt ganz aktuelle Untersuchungen, dass nichts dreckiger ist, als Tastaturfelder von PC´s und Laptops, vom Handy und allen anderen elektronischen Produkten, die man so mit sich herum schleppt. Wer reinigt denn täglich mehrmals diese Tasten? Na? Na? Keine altes Sau! Tägliches Duschen, zweimal Zähneputzen und mehrfaches Händewaschen sollte wohl bei einigermaßen gepflegten Menschen Standard sein, aber mehrmals Tastaturen mit Reiniger abwischen? Hab ich noch nicht beobachtet … und mach es selbst ja auch nicht, da bin ich ehrlich.

    Mit frisch geputzten Tasten und galaktischen Grüßen
    galaxykarl 😉

  17. Felis Breitendorf

    Diese screens werden doch garnicht mehr berührt! Die Bewegung davor reicht aus. Ausserdem muß man diese Fenster niemals wieder putzen, da sie eine microfaseroberflächen haben und praktisch kein Dreck dort haften kann, besser noch: die Oberfläche bleibt sogar ständig klinisch sauber!

  18. Hallo Felis, diese schmutzabweisenden Flächen bestehen nicht aus Microfasern, sondern sind nano-strukturierte Oberflächen, die man seit den 70ern als Lotus-Effekt bezeichnet, da man sich diesen Trick von der Natur abgeguckt hat. Erst in jüngerer Zeit sollen damit Autofrontscheiben ausgerüstet werden, da hier dann eben weniger Schmutzpartikel anhaften können. Von einer Serienproduktion ist mir aber diesbezüglich nichts bekannt.

    Ich habe beruflich insofern damit zu tun, da Kunststoff- und Metallformen, in denen wiederum Kunststoffbehälter (z.B. für Duschgelflaschen, Ketchup-Flaschen, Kosmetiktöpfchen uvm.) im Spritzgußverfahren hergestellt werden. Um ein besseres oder einwandfreies Lösen der geformten Kunststoffteile zu ermöglichen, verwenden viele Spritzgußfirmen das vermaledeite Silikon in Form von Sprays, was enorme Probleme beim anschließenden Bedrucken bringt. Würde man hier eine Nano-Beschichtung für die Spritzgußformen einsetzen, wäre diese Trennmittelverschleppung vom Tisch. Leider sind diese Beschichtungen noch teuer und weil sie dazu auf 2K-Basis aufgetragen werden müssen, braucht es noch 2 Tage, bis die Nano-Beschichtung aushärtet. Bei den heutzutage immer schneller werdenden Auftragsdurchlaufzeiten ist das einfach zu lange. Leider.

    Und von wegen klinisch sauber: Du hast immer noch „Kontamination“ durch Staub, Feinstaub (was ja wohl auch Abrieb von Bremsscheiben und anderen Feinstaubquellen ist), dazu Pollen, Luftfeuchtigkeit, Hautschuppen usw. usw. All dies bildet einen hervorragenden Nährboden für Bakterien. Auch die momentanen Nano-Beschichtungen schließen eine 100%ige Benetzung mit diesen winzigen Bestandteilen nicht aus. Also kann man nicht von „klinisch rein“ sprechen.

    Nebenbei ist „klinisch rein“ gar nicht so erstrebenswert. Erst die permanente Auseinandersetzung mit all diesen natürlich und unnatürlichen Stoffen läßt unser Immunsystem dagegen Abwehrstoffe aufbauen. Wenn wir uns unter eine „Glaskuppel“ setzen, verhindern wir diese Schutzfunktion.

    Mit galaktischen Grüßen vom Klugscheißerchen
    galaxykarl 😉

  19. Felis Breitendorf

    things to come!

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