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Professionelle Korrespondenz – Moderne Geschäftsbriefe und E-Mails mit Wirkung

Geschäftliche Korrespondenz bereitet Ihnen oft Kopfzerbrechen? In Gedanken fällt es Ihnen leicht, einen Sachverhalt oder ein Anliegen auf den Punkt zu bringen. Doch spätestens wenn Sie vor dem Bildschirm sitzen, fallen Ihnen oft nur farblose Phrasen und Floskeln ein, weit entfernt von überzeugenden und positiven Formulierungen.

Gute Korrespondenz zeichnet sich durch präzise, klare und ansprechende Formulierungen aus. Sie hat das Ziel, dass sich der Empfänger angesprochen und gut aufgehoben fühlt.

Susanne Siekmeier liefert Ihnen praktische Tipps, Beispiele und Musterbriefe, mit denen Sie Schwung in Ihre Korrespondenz bekommen und überzeugend und positiv formulieren. In diesem Buch erfahren Sie, wie Sie zukünftig mit Leichtigkeit individuelle, auf die jeweilige Situation zugeschnittene und lebendige Briefe und E-Mails mit Persönlichkeit und großer Wirkung verfassen.

Susanne Siekmeier
Professionelle Korrespondenz
Moderne Geschäftsbriefe und E-Mails mit Wirkung
ISBN 978-3-86980-199-5

Seiten 192

21,80 Eur[D] / 24,50 Eur[A] / 25,80 CHF UVP

http://www.businessvillage.de/Professionelle-Korrespondenz/eb-892.html

Autorenbiographie
Susanne Siekmeier ist Expertin für Büroorganisation. Sie berät Unternehmen bei der Optimierung von Arbeitsabläufen im Büro und Sekretariat. Die Eventmanagerin ist auch als Dozentin tätig.

Updated: 22. Januar 2013 — 10:33

13 Comments

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  1. Jede dritte Geschäfts-E-Mail, die ich bekomme, ist grauenhaft:

    Variante 1:
    – keine Anrede
    – Punkt und Komma sind ausgestorben
    – oft genug fehlt die Geschäftsadresse und Rückrufnummer
    – Grund ihres Anliegens unklar ausgedrückt

    Variante 2:
    – Textblasen und Floskeln pseudo-modern bis prähistorisch
    – strotzend vor Anglizismen, aufgeblähte Titel, welche Globalität und eigene Position betonen sollen
    – Grund ihres Anliegens im Textsumpf versteckt (von wegen kurz und knackg)

    Da ist so ein Buch (leider) notwendig.

    Dass solche Leute damit auch eine „Visitenkarte“ abgeben, ist denen scheinbar gar nicht bewusst.

    mgg
    galaxykarl

  2. In diesen Punkten muß ich galaxykarl jetzt mal wirklich Recht geben. Ich sehe das genauso! Ich bin sogar dafür, dass es eine freiwillige Regelung bedarf, wie so was ausehen soll, besser noch: sollte sowas in einem e-mailprogramm gleich als Vorgae mit drin sein, dann ist das auch kein zeitlicher Aufwand mehr, wenn man das einmal gut ausgefüllt hat in eine Maske, die serhr gut programmiert sein sollte. Wenn wir uns überlegen, was wir teechnisch alles können als Menschhei und sowas nicht zustande bekommen, dann ist das einfach nur arm.

  3. So gut kann eine Programmierung gar nicht sein, dass die Dummheit oder Ignoranz oder Gedankenlosigkeit derjenigen, die an der Tastatur sitzen das nicht aushebeln können 😉 ;-). Und ich weiß das aus leidvoller Erfahrung :-(.

    Und deinen letzten Satz, Detlef, kann ich so nicht stehen lassen.
    Der Mensch ist auf den Mond geflogen, aber nur deswegen, weil keine Vollpfosten mit von der Partie waren. Und es ist auch so noch genug schief gegangen und wird es auch in Zukunft (nicht nur beim Mondflug, sondern in jedem Bereich), trotz aller guten Theorien und (ggf.) noch besserer Absichten. Und dieser „kleine Zusatz“ zum Emailprogramm mag vielleicht mit viel Entwicklungszeit einiges können, aber der Bediener muss halt auch ein paar Randbedingungen einhalten. Je mehr abgenommen werden soll, desto besser müssen Programm und Mensch zueinander passen, aufeinander abgestimmt sein. Platt gesagt, müssen immer mehr „wenn-dann“s eingesetzt werden. Die Komplexität nimmt zu und damit leider auch die Fehleranfälligkeit. Was letztendlich nicht dabei entsteht, ist ein Programm, das jede Dummheit ausbügelt.

    Ergo, und um wieder zum Thema zu kommen: ja, sinnvolles Buch. 🙂

  4. Natürlich, lernfähig muß man sein, klar. Ich habe vor 15 Jahren auch dazu gelernt und seitdem keinen aktuven Virus mehr in meinem Netzwerk mehr angetroffen. Und soviel Aufwand war das nicht und fast alle nötigen Voraussetzungen laufen inzwischen so gut wie automatisch bei mir ab. Natürlich mußman seinHirn einschalten und nicht auf Fishingattacken reinfallen usw. Ich finde den Aufwand minimal inzwischen was ich für mein Netzwerk mache um sicher zu sein.

  5. Christa Kuczinski

    Ist es nicht so, dass jeder seine eigenen Prioritäten setzt? Ist jemand ein Vollpfosten, nur weil er sich nicht mit Programmierung auskennt, keine Fremdsprache spricht usw…?
    Oder ist er nicht eher ein Spezialist, der sich vielleicht mit der Aufzucht verschiedenster Wildtiere auskennt, usw… eben darin, was ihn interessiert und ihn persönlich betrifft? Das nur mal am Rande.*

    Detlef, lernfähig muß man auch sein WOLLEN 😉

  6. @ Christa

    Da hast du mich wohl missverstanden oder ich habe mich missverständlich ausgedrückt. Mein Kommentar bezog sich auf Detlefs letzten Satz:


    „Wenn wir uns überlegen, was wir teechnisch alles können als Menschhei und sowas nicht zustande bekommen, dann ist das einfach nur arm.“

    Was ich meinte, war, dass es einen Unterschied macht, Leute auf den Mond zu schicken, die unter Umständen auch eingreifen können. Das ganze war natürlich ein irrer technischer Klimmzug, hätte aber nie funktioniert, wenn sich in Houston oder in den Raumkapseln Leute befunden hätten, die keinen Schimmer von der Sache gehabt hätten. Oder nimm meinetwegen Leute, die ein ausgeklügeltes Wildtier-Projekt mit z.B. Wölfen machen. Wenn ich mich da nicht auskenne, in das Revier tappe und die niedlichen jungen Wölfe streicheln will, dann wird dieses Projekt womöglich in die Binsen gehen. Daher werden die Leute, die so ein Projekt machen, auch „keine Vollpfosten“ sein. Wie gesagt, sonst ist so was zum Scheitern verurteilt.

    Im Übrigen habe ich immer von „keine Vollpfosten“ gesprochen. Damit ist auch in Wahrheit „niemand“ gemeint. Und jetzt mein Bogen zur Programmierung. Wenn ich ein Äquivalent der Mondflug-Geschichten zu diesem kleinen Email-Zusatz machen müsste, dann dürfte das Programm auch nur jemand bedienen, der sich in Formulierungen, Rechtschreibung, Interpunktion usw. extrem gut auskennt und Fehler vom Programm sofort korrigiert.

    Das ist natürlich überspitzt. Der Kern an der Sache ist, dass, je weniger sich der Benutzer auskennt, desto komplexer sollte das Programm sein. Mit der Komplexität steigt aber auch wieder die Fehleranfälligkeit, die „Nebenwirkungen“. Und jeder Benutzer will es ein bisschen anders haben. Wenn nicht, dann muss er sich, ob er will oder nicht, zumindest eingehend mit dem Programm beschäftigen.

  7. Wenn ich deine Definition nehme, dann heißt daß aber doch auch, daß so gut wie alle Politiker Vollpfosten sind, denn die kennen sich ja offenbar auch nicht aus, bei dem was sie verantworten und laufend in den Sand setzen. Die scheinen nur auf einem Gebiet sich auszukennen: wie kann ich täuschen und das Volk verarschen und dabei an der Macht bleiben. Das wäre ja dann auch ein sehr armes Ergebnis, oder? Ich hatte mal in den 80ern ein Buch gelsen, weiß leider den Titel nicht mehr, bei dem der Autor davon ausging, dass es in der Politk so schlimm ist, weil dort nicht die fachlich qualifizierten Leute an die Macht kommen, sondern die, die Beziehungen haben. In der Wirtschaft gibt es das ja auch und oft geht es dann dort bei Führungspersonen ebenfalls schief.

  8. *seufz*
    Ich für meinen Teil nehme erstmal mal den „Vollpfosten“ zurück, der macht sich mir zu selbstständig ;-).
    Dann habe ich doch keine Definition für irgendwas gegeben. Bzgl. irgendwelcher Politiker mache ich oben gar keine Aussage. Außerdem habe ich nur von Projekten gesprochen, die funktionieren. Der Umkehrschluss – dass, wenn das Projekt nicht funktioniert, alle Beteiligten vom Fach keinen Schimmer haben – ist in dieser Aussage nicht enthalten!

    Aber ich bete auch keinen Politiker oder W-Boss an, der sich mit wohlfeilem Gerede profiliert ;-), ganz sicher nicht!

  9. Wollte damit nur ausdrücken, dass meiner Meinung nach in solchen wichtigen Posten, egal ob Politik oder Wirtschaft, zumeist nicht die beste Auswahl sitzt, sonder eher die MAchtbesessenen mit viel Vitamin B.

  10. Christa Kuczinski

    Michi@

    Das Wort: Vollpfosten reizt ungemein. Ich hätte deinen Beitrag mal besser zweimal gelesen… 😉

    Lg Christa

  11. Dank Handy und Tablets wird es vermutlich eher immer schlimmer mit der Rechtschreibung und den Satzzeichen. Wenn man mal eine E-Mail bekommt oder auch eine SMS, manchmal denke ich mir, wow, da hat sich aber jemand Mühe gegeben, da sind Kommas drin und auf Groß- und Kleinschreibung wurde geachtet, jetzt das Schlimme, es sind Einzelfälle. In der Regel bekommt man Texte, wo man erst einen Übersetzer braucht um ihn zu verstehen, bestes Beispiel, „lol“ und ich denke das wird in den nächsten Jahren nur noch schlimmer werden, so das das vernünftige Artikulieren bald eine absolute Seltenheit wird.

  12. Liebe Dajana, wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen. Was fällt dir hier bei deinem Text auf?: „… ich denke das wird in den nächsten Jahren nur noch schlimmer werden, so das das vernünftige Artikulieren bald eine absolute Seltenheit wird.“ Fehler: „… so das(s) das …“ 😉

  13. Dr. Heinz-Theo Ullrichs

    Das ist ja wirklich peinlich! 🙂 Daher sage ich sowas nicht, weil ich mich ja auch mal verschreiben kann … 😉

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