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HÄNDE.RINGEND.GESUCHT. – Eine Kriminalgeschichte von Miriam Kleve

HÄNDE.RINGEND.GESUCHT.

Eine Kriminalgeschichte

von

Miriam Kleve


Der Anruf riss sie um Mitternacht aus dem Schlaf. Linda  öffnete die Augen und stierte in die Dunkelheit. Neben ihr waren die tiefen Atemzüge von Harald zu hören. Er hatte sich an das späte Klingeln gewöhnt, ebenso wie Linda. Sie seufzte, griff zum Nachttisch und nahm das Mobiltelefon ans Ohr. Sie hatte es geahnt, es war dienstlich. Eine Stunde später stand sie am Ufer des Kiessees und blickte auf die Leiche einer jungen Frau hinab.

Berger stand vor ihr, eingehüllt in seinen alten Regenmantel und mit dem obligatorischen Notizbuch in den Fingern. „… Hand abgetrennt, Blutspur, hier zusammengebrochen auf Grund der schweren Verletzung, das Übliche wie bei den anderen auch.“ Ohne große Emotionen vollendete der Polizeibeamte seinen Bericht und steckte dann das Notizbuch ein. Linda wusste, dass es leer war. Berger brauchte das verdammte Ding einfach nur als Erinnerungshilfe. Alleine die Möglichkeit alles aufschreiben zu können, spornte sein Gedächtnis an.

„Zeugen?“ Linda gähnte. Sie zitterte. Es war kalt. Der Herbst war lausig.

Berger schüttelte den Kopf. „Keine. Die Gerichtsmedizin ist ausgelastet. Das wird etwas dauern. Die vorläufige Beschau geht vom bekannten Profil aus.“

Nieselregen setzte ein. Linda stieß wütend Luft aus. „Scheiß Nacht, Berger! Scheiß Fall! Ich habe Urlaub!“ Sie war sauer und Berger bekam es ab.

„Ist mir bekannt, aber es ist ihr Fall. Es ist nicht meine Schuld, dass der Täter mitten in ihrem Urlaub beschließt mal wieder jemanden zu töten.“

„Stimmt, aber sie sind derzeit das einzig verfügbare Arschloch. Das können sie ruhig persönlich nehmen.“

Berger zuckte nur mit den Schultern, sein Gesicht blieb ohne Ausdruck. „Immerhin bin ich ihr persönliches Arschloch. Sie können mich jucken wenn es kratzt.“

Linda blickte auf die Plane hinab. „Die übliche Blutspur, nehme ich an. Warten wir bis Morgen oder gehen wir sofort los?“

„Der Sandweg ist sehr beliebt. So eine Sache spricht sich schnell herum. Hier wird Morgen die Hölle los sein.“

„Natürlich, was auch sonst. Kommen sie schon Berger, ich habe keine Lust auf den Köter zu warten.“

Sie nahmen Stabtaschenlampen aus dem Wagen, suchten im Schein der starken Lichtstrahlen nach den Blutspuren und folgten diesen. Nach einigen Metern verließen die beiden Polizeibeamten den Weg, brachen durch ein dichtes Gestrüpp und kamen schlussendlich zu einem kleinen, vom Weg her verborgenen Platz.

Jemand hatte ein rundes Zelt aufgebaut. Die Blutspur nahm zu und führte zum offenen Eingang hin. Linda und Berger traten heran und blickten hinein.

In der Mitte des Zelts war ein Metallpfahl durch den Boden getrieben, daran blutige Handschellen, daneben ein noch blutigerer Fuchsschwanz. Blut, Haut, Fleisch, Knochen – es roch nach Verzweiflung, Qual und Tod. Neben dem Pfahl lag eine abgetrennte Frauenhand.

„Scheiße!“ In extremen Situationen neigte Berger doch zu Gefühlsausbrüchen. „Es ist wirklich der gleiche Mist. Angekettet, gequält und schlussendlich dazu gebracht, sich mit der Säge selbst zu befreien. Flucht, Blutverlust, Zusammenbruch und Tod. Ich hasse meinen Job.“

„Quatsch, Berger, sie lieben ihren Job. Sie vergessen das nur manchmal. Arschlöcher lieben einfach so einen Scheiß.“ Linda besah sich den Tatort ganz genau. „Ein Fall für die Spurensicherung. Ich bin müde, ich fahre gleich nach Hause und komme gegen Mittag in die Inspektion.“ Sie bewunderte die Arbeit. Der Täter verstand sein Handwerk.

Es war sein vierter Mord in zwei Jahren. Sie alle verliefen nach dem gleichen Muster, wichen nur in Details von der Vorgehensweise ab. Für die Presse ein gefundenes Fressen. Vor allem die Boulevardzeitungen schnappten gerne nach solchen Geschichten, würden Panik schüren, die Polizei als einen Haufen von Dummköpfen darstellen und natürlich alles besser wissen. Und die Leute würden glauben, das in Zeiten von Genanalyse, Profilern und Computersimulationen nur ein Haufen von Dummköpfen bei den Ermittlungen so versagen konnte. Doch die echte Polizeiarbeit, die sah anders aus.

Erneut lag viel Beinarbeit vor ihnen, mussten Leute befragt und eine Pressekonferenz vorbereitet werden. Der Chef würde rot anlaufen, wütend herumschreien und schlussendlich alle zusammenstauchen. Linda begann ihren Beruf zu hassen. Vor allem hasste sie den Tag, als sie der SOKO Petra zugewiesen wurde. Der erste Fall in dieser Reihe.

Zuerst hatte der Ehemann in Verdacht gestanden, aber das zweite Opfer hatte keine Verbindung zum Fall Petra. Ebenso wie Nummer drei und sicherlich auch Nummer vier. Es gab auch keine offensichtlichen Gemeinsamkeiten bei den Frauen. Außer das es Frauen waren.

Linda nippte an ihrem Kaffee. Heiß. Schwarz. Zucker. Gut. Sie stellte die Tasse ab und betrachtete das Motiv auf der Seite. Ein Schaf mit rotem Cape, das über die Wolken flog. Die Tasse hatte am Rand einen Sprung. Linda fand, die Tasse passte wunderbar zu ihr. Harald fand das auch, deswegen hatte er sie ihr geschenkt. Keine neue Tasse, nein, eine alte. Typisch Mann. Das war seine Art von Romantik. Ein Idiot. Aber ein lieber Idiot. Linda lachte.

„Berger, liegt der Bericht der Gerichtsmedizin endlich vor? Es sind ja nun schon einige Tage ins Land gezogen. Die Presse steht uns auf den Füßen, die Leute haben Angst und der Innenminister hat gestern mit dem Chef telefoniert. Wenn mein Kopf rollt, dann rollt ihr Kopf mit, Berger. Und zwar schneller als meiner.“

„Wollen sie den Bericht wirklich lesen? Keine neuen Erkenntnisse. Alles wie gehabt. Dafür aber ein paar schöne blutige Bilder. Ich überlege mir, das ein oder andere ins Netz zu stellen.“

„Sie sind ein Schwein, Berger. Denken sie daran vorher die Markierungen wegzuschneiden. Und schicken sie mir dann den Link.“

Linda klappte nochmals die Akte Petra auf. „Gibt es hier eine Verbindung zum ersten Opfer? Vielleicht gemeinsame Bekannte?“

„Nein. Aussagen der Familie und Freunde nach, sind sich die beiden noch nicht mal beim Einkaufen über den Weg gelaufen.“

„Die vier stammen doch aus einer Stadt. Wir sind Großstadt, aber da muss es doch was geben. Berger, denken sie einfach mal nach.“ Linda zog die alten Tatortfotos aus der Akte und sah sie sich genauer an. Ein liebloser Mord. Roh und ungenau. Aber der Täter war mit der Zeit besser geworden. Er hatte Übung bekommen. Beim letzten Opfer war er beinahe künstlerisch vorgegangen. Er. Sie gingen von einem Mann als Täter aus. Ein Serientäter. Mit vier Opfern kein Neuling mehr. Krank. Triebgesteuert. Aber keine sexuellen Handlungen. Trotzdem erregt und voller Lust. Lust auf harten, schnellen und kompromisslosen Sex. Keine Worte, keine Gefühle. Nur Sex. Linda hielt inne. Nein, sie hatte ihre eigene Erregung, ihre eigene Lust auf den Täter projiziert. Gefährlich, das war unprofessionell. Das behinderte die Ermittlungen.

Linda blickte auf die Uhr. Es war noch Zeit bis Feierabend. Bloß keine Überstunden. Sie steckte die Bilder zurück. Hoffentlich war Harald pünktlich. Und hoffentlich in Stimmung. In letzter Zeit setzte ihm der Stress zu. Oder setzte sie ihm zu? Die Grenzen verschwammen einfach zu oft.

Berger verließ das Büro, zog die Türe hinter sich mit einem lauten Knall zu. Er hatte die Fotos mitgenommen. Seine neusten Trophäen. Linda schüttelte den Kopf. Um die Bilder würde sich die Presse reißen, gut zahlen. Hoffentlich ist Berger schneller als Schulze aus der Medizin. Sie hatte eine Abmachung mit Berger. Das Finanzamt hatte geschrieben. Ein kleiner Geldsegen wäre passend.

Linda massierte sich die Nase, dachte über den Fall nach. Sie hätte lieber etwas Leichtes gehabt. Aber es war auch herausfordernd. Und eigentlich war sie auch dankbar. Sie erinnerte sich an ihren ersten Fall. Ebenfalls eine blutige Sache, aber kein Serienmörder. Mord aus Eifersucht. Beinahe hatte sie sich übergeben. Aber dann war doch alles drin geblieben. Sie erinnerte sich an den Geruch, die Aufregung, die Farben und die Erregung. Die Erregung und die Lust. Es war wie ein Rausch. Nach Dienstschluss hatte sie Harald das Hirn rausgevögelt. Linda lächelte. Ein Rausch, eine Sucht.

Rausch, Sucht, hat sie dich einmal gepackt, dann bist du in ihrem Griff. Das hatte Harald mal zu ihr gesagt. Er hatte den besseren Job. Zwar weniger Geld, aber mehr gute Sprüche für alle Lebenslagen. Immer so altklug und weise. Er war auch ein ganzes Stück älter.

Linda kam ein Gedanke. Rausch, Sucht. Keine Verbindungen zwischen den Opfern. Wie zufällig gewählt. Frauen, das schwache Geschlecht. Keine Verbindungen zwischen den Opfern, das war kein Zufall. Hier lag Absicht hinter dem Zufall. Als Berger zurück ins Büro kam, war Linda bereits unterwegs.

Sie spielte die besorgte Polizistin. Entschuldigte sich bei den Wagners. Erklärte, sie wolle die Familie selbst über die aktuellen Ermittlungen informieren, bat um stillschweigen der Presse gegenüber. Ja, ein weiterer Fall. Nein, keine weiteren Spuren. Ja, sehr traurig. Nein, auch keinen neuen Verdacht. Zwei Jahre, zu wenig Zeit um die Trauer zu verarbeiten. Mann, Kinder, alle standen noch unter Schock. Aber die Tante, Petras Schwester, hatte sich um Kinder und Mann gekümmert. Ja, das gegenseitige Trösten hatte sie zueinanderfinden lassen. Langsam ging es wieder aufwärts.

Berger der Idiot, dachte Linda. Wagner der Genius. Und ich mittendrin. Sie saß im Auto, den Blick auf das Haus der Wagners. Sie hatte keine Beweise. Nur eine Ahnung. Der Mann war ausgeglichen, das Haus ruhig, alles so idyllisch. Ich wäre weggezogen, dachte Linda. Dieses Schwein. Aber ohne Beweise keine Möglichkeit ihn in die Finger zu bekommen.

Die Türe öffnete sich, Wagner kam heraus. Er trug einen Sportanzug, Laufschuhe und Reflektoren. Er ging joggen. In den Abendstunden. Linda drehte den Zündschlüssel, drückte leicht aufs Gas und fuhr hinterher.

Wagners Strecke war ruhig und abgeschieden. Er liebte die Ruhe. Hatte er mal gesagt. Einsame Plätze, leere Wege. Laufen schien ideal, um einen passenden Tatort zu finden. Linda überlegte, ebenfalls mit dem Laufen anzufangen. Sie lachte, gab Gas und fuhr Wagner von der Seite an. Nein, fahren ist weniger anstrengend, dachte Linda. Wagners Körper krachte in die Büsche. Als Linda ihn ins Auto zog und dabei wie eine alte Bustüre keuchte, beschloss sie doch mit dem Laufen anzufangen. Nur der Fitness wegen.

Mit dem blutenden Wagner auf dem Rücksitz fuhr Linda los. Der Mistkerl atmete rasselnd. Vielleicht was mit der Lunge, vielleicht auch nur Kettenraucher. Linda zuckte mit den Schultern und verwarf beide Gedanken. Sie dachte lieber darüber nach, wie es weiterging. Ihr Ziel war eine kleine Lagerhalle außerhalb der Stadt.

Obwohl Wagner regelmäßig Sport trieb, war er ein schwerer Kerl. Ihn aus dem Wagen zu hieven und in die Halle zu schleifen, kostete einiges an Mühe. Ebenso den Mistkerl an die Rohre zu ketten.

„Sie?“ Seine Stimme war kaum mehr als ein Flüstern. Der Atem rasselte noch immer. „Was? Warum?“

„Dumme Frage, Wagner. Sie haben wohl gedacht, dass sie damit durchkommen. Allerdings sind sie zu auffällig an die Sache herangegangen. Wissen sie, ich weiß wie sie denken, denn ich denke genauso. Sie haben Petra umgebracht und sich dann ein zweites Opfer gesucht. Gute Idee, um von sich abzulenken. Hat prima geklappt. Aber sie sind auf den Geschmack gekommen. Das kann ich gut verstehen.

Ihr Plan war verdammt gut. Aber ihr Alibi, das hatten sie von Petras Schwester. Und mit der haben sie nun ein Verhältnis. Also irgendwie sehe ich da wunderbar ein Motiv, sie Mistkerl. Und nun zahle ich es ihnen mit gleicher Münze heim.“

„Was, ich verstehe nicht. Ich brauche einen Arzt. Sie sind Polizistin.“ Sein Blick flehte. Und er verstand, was gerade geschah. „Bitte, ich habe Kinder.“

„Hat Petra auch gebettelt, Wagner? Sicherlich. Aber sie hatten auch keine Gnade.“ Linda zog ein Taschenmesser aus ihrer Jacke. „Ich habe keine Ahnung, wie sie die Frauen dazu brachten sich selbst Gliedmaßen abzuschneiden, um den Ketten zu entkommen.“ Sie warf ihm das Messer zu. „Ich habe da meinen eigenen Weg. Wissen sie, Wagner, sie sterben auf jeden Fall. Sich mit dem Messer die Hand abzuschneiden, das dauert zu lange. Viel zu lange. Und selbst wenn sie es schaffen, der Blutverlust und die inneren Verletzungen erledigen sie. Aber sie werden trotzdem versuchen sich loszuschneiden. Und wissen sie warum?“

Er sah sie an, in seinen Augen Hass, Wut, Verzweiflung und blankes Entsetzen. So viele Gefühle auf einmal.

„Wissen sie, ich werde rausgehen, Benzin vergießen und das Gebäude dann anzünden. Der Rauch und die Hitze werden sie davon überzeugen, dass sie vielleicht eine kleine Chance haben zu überleben, wenn sie sich die Hand abschneiden. Der Überlebensinstinkt wird sie anlügen. Schöne Grüße an Petra.“

Linda drehte sich um ging. Wagner flehte, schrie rasselnd, versuchte zu brüllen. Sie hörte weg. Es gab wichtigere Dinge zu erledigen. Benzin musste strategisch wichtig vergossen und angezündet werden, Linda brauchte einen guten Ausblick auf das Spektakel und dann noch der Heimweg. Es würde kaum Zeit zum Vögeln bleiben, bis die Kollegen anriefen.

Ende

Copyright (c) 2010 by Miriam Kleve

Buchtip der Redaktion:

Flieger, Jan
Dunkel ist der Weg der Rache

Schwarzhumorige Kriminalgeschichten

Zeichnungen von Dunsch, Peter
Verlag :      Ziethen, Harry
ISBN :      978-3-935358-47-7
Einband :      gebunden
Preisinfo :      9,90 Eur[D] / 10,20 Eur[A]
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Seiten/Umfang :      96 S., zahlreiche schw.-weiß Abbildungen – 20,0 x 12,0 cm
Produktform :      B: Einband – fest (Hardcover)
Erscheinungsdatum :      1. Auflage 18.03.2010

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Überraschende Lösungen zeichnen Fliegers Geschichten aus. Bei seinen Erzählungen könnte man das Motto vermuten: »Wer zu früh handelt, den bestraft das Leben.« Er versammelt eine faszinierende Mischung von Tätern: Mörder, die zu spät merken, dass sie den Falschen gemordet haben, denen ein todsicheres Alibi zum Verhängnis wird, die von ihrer eigenen Hinterlist ereilt werden. Sein Schreibstil ist rational, klar und dennoch prickelnd. Die Spannung bleibt bis zum Schluss. Flieger gehört zu den Autoren, die gekonnt unterscheiden können zwischen Dramatisierung bis manchmal hin zum Peinlichen oder eben einer klaren, aber trotzdem überraschenden Lösung. Freie Presse Chemnitz

Mord(s)stimmung in der Bibliothek. Man hört nur den leisen Atem von Frauen und Männern, die dem Geschehen lauschen. Diese Spannung schürt ein Experte in Mord(s)geschichten. Meißner Tageblatt

Jan Flieger, *1941. Seine Krimis waren in der DDR alle Bestseller, und in Krimi-Anthologien steht er neben Stanley Ellin, Dorothy Sayers und Patricia Highsmith. Sein Krimi »Tatort Teufelsauge« ist Lehrstoff an der Universität Toronto. Seine Kinderbücher erscheinen in vielen Ländern, so auch in China. Der Autor lebt in Leipzig. Peter Dunsch (PeDu), *1947, BMSR-Mechaniker, Ingenieur für Brandschutz, Dipl.-Lehrer, Kriminalist i.R., Karikaturist, Schöpfer der Malheftserie Das bärenstarke Ausmalheft, Illustrator zahlreicher eigener und fremder Bücher.

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Updated: 17. Februar 2012 — 17:00

6 Comments

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  1. Liebe Miriam,

    huh, heftiger Tobak und eine tolle Story, gefällt mir gut.

    Unabhängig davon betreibt die Kommisarin Selbstjustiz aufgrund von Verdächtigungen, Vermutungen, sie hat keinerlei Beweise. Dafür einen möglicherweise Unschuldigen töten? Das eigene Leben versauen? Denn sie hat selbst kein Alibi, dafür aber Zeit, Gelegenheit und ein Motiv. Dass sie das Messer mitgenommen hat, wird ein Staatsanwalt als vorbereitende Handlung werten, also Vorsatz, ergo Mord. Und das alles nur aufgrund einer Ahnung? Die Kommisarin ist scheinbar selbst krank.

    Alles in allem eine gelungener Beitrag zu unserem Wettbewerb. Ich drücke dir – wie allen anderen auch – die Daumen.

    Mit galaktischen Grüßen
    galaxykarl

  2. Klasse, auch ich finde, dass die Story was hat, was sie besonders macht, die schnödrige Sprache ist kult und die wirren Gedanken der Protagonisten direkt aus dem Leben, ich bin schon gespannt, welchen Platz sie machen wird.

  3. vielen dank für das lob 🙂 🙂 🙂

  4. Man freut sich doch über jede Veränderung ob Genre, Stil oder was Sprache betrifft, was die Storys hier im sfbasar.de angeht. Gratulation. Auch ich finde, du hast den Nerv getroffen, der bei einer solch kurzen Geschichte von imenser Wichtigkeit ist.

    Was die Autentizität der Protagonisten angeht scheint mir allerdings eine Polizistin eher ungeeignet für einen solchen Charakter! Aber ich lasse mich auch gerne belehren, denn zu meinem Bekanntenkreis gehört nunmal keine Polizistin.

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