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GLAS – Eine Kriminalkurzgeschichte von Günther K. Lietz

Glas

Kriminalkurzgeschichte
von
Günther K. Lietz

Niklas Fisch stützte sich auf seinem Gehstock ab und überblickte das verwüstete Zimmer. Der zerborstene Glastisch, das zersplitterte Fenster, die eingeschlagene Vitrine, die am Boden zerschellten Weingläser und inmitten des Chaos aus Glas und Blut lag die Leiche. Drapiert auf einem Bett aus Splittern, mit dem Gesicht nach vorne und einem blutverschmierten Hinterkopf.

„Wen haben wir denn hier?“ Fisch fingerte sich eine elektronische Zigarette aus der Tasche und schob sie sich zwischen die Lippen. Die Spitze des Geräts wurde heller als Fisch mit einem missmutigen Blick daran zog.

Nadia Andrejewa trat mit ihrer Stiefelspitze eine Glasscherbe weg. „Das Opfer ist Frederick van Jahn. Kunsthändler. Zog vor drei Jahren in die Stadt. Keine Angehörigen. Keine Vorstrafen. Keine Auffälligkeiten. Die Nachbarn beschreiben ihn als netten, aber zurückgezogenen Mann.“ Andrejewa zog die linke Augenbraue hoch, während sie die Leiche musterte. „Der Doc meint van Jahn wurde ein stumpfer Gegenstand aus Glas auf den Hinterkopf geschlagen. Wahrscheinlich auch die Todesursache. Aber wir werden den Bericht des Leichenbeschauers abwarten müssen. Eine entsprechende Tatwaffe haben wir nicht gefunden.“

„Fingerabdrücke? DNA-Spuren?“ Fisch ging in die Hocke und ließ seinen Blick über die Szenerie schweifen. Die Kollegen von der Spurensicherung waren noch beim Sichten und Eintüten.

„Auswertung läuft, wir stehen auf der Liste. Ergebnisse kommen in zwei bis sechs Wochen. Wenn es gut läuft. Aber bei dieser Masse an Splittern wird es schwer.“

„Wie sieht es mit Geschäftskontakten aus? Finanzen?“

„Er hatte einen Teilhaber. Beide haben die ‚Glaspassage‘ in der Altstadt geführt. Nobler Laden.“

Fisch nahm noch einen Zug, dann schaltete er die Zigarette aus und steckt sie wieder weg. „Laslo Kadowitz‘ Laden also. Wusste gar nicht, dass der alte Kadowitz einen Teilhaber hatte.“

Nadia Andrejewa blickte auf ihren Chef hinab. „Ich glaube sie beide sind alte Bekannte. War zwar vor meiner Zeit, aber es macht im Präsidium noch immer die Runde.“

***

Laslo Kadowitz war ein aalglatter Bursche. Aufrecht saß er in einem breiten Sessel, der im Zentrum seines Ladens stand. Von hier aus hatte er einen guten Überblick. Ständig schweifte sein Blick zu ausgesuchten Exponaten aus kostbarem Glas und verharrten dort einen Augenblick, bevor er sich wieder den Beamten zuwandte.

„Sie können die Bücher gerne prüfen lassen, Herr Fisch. Die Finanzen der ‚Glaspassage‘ sind hervorragend. Wir haben im letzten Jahr unseren Gewinn steigern können. Persönlich habe ich mich mit Frederick hervorragend verstanden. Zwischen uns gab es keinen Zwist.“

Niklas Fisch stützte sich auf seinen Stock und betrachtete ebenfalls die ausgestellten Stücke. „Damit machen sie jetzt also ihr Geld, Laslo? Mit Glas? Alle Achtung. Vom Tellerwäscher zum Millionär. Oder sollte ich eher sagen, vom Geldwäscher zum Millionär?“

Kadowitz presste wütend die Augen zusammen. „Herr Fisch, das liegt doch Jahre zurück. Und schlussendlich habe ich nur eine Bewährungsstrafe erhalten.“

„Was mich noch immer wundert, Laslo. Aber Schwamm über die alte Geschichte. Woher kannten sie van Jahn? Immerhin hat er eine große Summe in ihren Laden gepumpt. Früher war das eine heruntergekommene Bretterbude. Wie ich sehe, haben sie die Nachbargeschäfte hinzugekauft und alles zu einer netten Galerie verschweißt.“

„Frederick und ich waren alte Schulfreunde und schon immer teilten wir unsere Begeisterung für Kunst, Glas und Spiegelungen. Es ergab sich einfach. Vor zwei Jahren beschloss Frederick herzuziehen und sich im Laden einzubringen. Vorher hat er sich ausschließlich um den Import und den Export gekümmert.“

„Unseren Unterlagen nach geht die ‚Glaspassage‘ nun vollkommen in ihren Besitz über, Laslo. Das ist immerhin ein nettes Motiv. Und Grund genug, um gegen sie zu ermitteln“, sagte Fisch mit einem fröhlichen Grinsen. „Und sie haben kein Alibi. Angeblich lagen sie im Bett und haben geschlafen.“

„Lieber Herr Fisch, wenn es ihnen um ein Motiv geht, dann sollten sie sich mit Fredericks Freundin unterhalten.“

„Eine Freundin?“ rutschte es Andrejewa versehentlich heraus und Fisch strafte sie mit einem wütenden Blick.

„Ja, eine Freundin. Ihr Name ist Francesca Bossi. Die Adresse kann ich ihnen geben. Sie ist derzeit in der Stadt.“

Fisch musterte Kadowitz ganz genau. „Francesca Bossi? Das italienische Supermodel? Das wäre in der Stadt doch wie ein Lauffeuer umgegangen.“

Laslo Kadowitz grinste nun seinerseits fröhlich. „Dieses Rätsel zu lüften überlasse ich ihrem kriminalistischem Gespür, Herr Fisch.“

***

Niklas Fisch hatte es sich auf der Couch bequem gemacht. Er genoss sichtlich den Anblick von Francesca Bossi, die ein einziger brünetter Männertraum war. Sie saß Fisch gegenüber, zwischen ihnen nur ein kleiner Glastisch mit drei filigran gearbeiteten gläsernen Delfinen darauf. Das Model hatte die Beine überschlagen. Francesca Bossi zupfte an ihrem viel zu kurzen Rock. Sie war sichtbar nervös, was bei Fisch und Nadia Andrejewa zur Entspannung führte. Die beiden mochten nervöse Zeugen.

„Sie haben ihre Romanze also verheimlicht, weil eine Beziehung ihrer Karriere abträglich wäre. Habe ich das richtig verstanden?“

„Ma sì!“ bestätigte die Bossi und nickte heftig. Sie schwitzte und Tränen standen ihr in den Augen. Der Tod von Frederick van Jahn hatte sie offensichtlich mitgenommen. „Signore commissario, das ist alles so schrecklich. Habe sie denn bereits eine Spur?“

Fisch schüttelte bedauernd den Kopf. „Wir stellen gerade eine Liste der Verdächtigen zusammen und werden dann sehen, auf wen wir unsere Ermittlungen richten werden.“

Francesca Bossi rutschte unruhig herum. „Wer ist denn alles auf dieser Liste?“ fragte sie und zog ein Taschentuch hervor, um sich die Nase zu putzen.

„Ich kann keine Namen nennen. Das verstehen sie sicherlich, Frau Bossi. Aber ich kann ihnen verraten, dass jeder mit einem Motiv auf dieser Liste steht. Sie natürlich auch.“

Das Model schrak zusammen. „Io? Aber warum? Meine Beziehung zu Rico war so romantisch und tief. Wir habe uns aufrichtig geliebt. Volpo di fulmine. Verstehen sie? Vom ersten Augenblick an.“

Fisch nickte verständnisvoll, während er liebevoll mit dem Zeigefinder über seinen Gehstock strich. „Natürlich. Aber Liebe kann zu Eifersucht führen, einem sehr starken Motiv. Und es fehlt ihnen an einem Alibi. Angeblich waren sie zur Tatzeit joggen. Alleine.“

„Commissario, da gibt es doch ganz andere Menschen mit einem Motiv. Menschen die meinen armen Rico gehasst haben. Die sollten sie verhören.“

„An wen denken sie denn da so?“

„Fragen sie Ricos fratellastro. Diesen Claus Hellbrecht“, ereiferte sich das Model.

„Wir wussten gar nicht, das van Jahn einen Halbbruder hat“, kam es Nadia Andrejewa über die Lippen. „War nirgendwo eingetragen.“

Francesca Bossi sah die beiden Beamten triumphierend an. „Sehen sie. Der hat sicherlich etwas zu verbergen.“

***

Claus Hellbrecht stand mit bloßem Oberkörper zwischen vier Apfelbäumen. Er ließ seine Muskeln spielen und hob eine junge Frau auf einen bereitstehenden Heuwagen. „Für ein kerniges Landfrühstück, Hellbrechts Bio-Müsli“, lächelte er strahlend in die Kameras.

„Im Kasten!“ echote es zurück und das halbe Licht wurde ausgeknipst. Die Arbeiter begannen die Kulisse abzubauen, das junge Mädchen kletterte unbeholfen vom Wagen und zündete sich erst einmal eine Zigarette an. Irgendwo rief der Regisseur noch einige Anweisungen, da wurden auch schon die Apfelbäume wieder in ihre Einzelteile zerlegt und transportsicher eingepackt.

„Ein schöner Spot“, bemerkte Fisch als Claus Hellbrecht an ihm vorbeimarschierte, jetzt leger ein Handtuch um den bulligen Hals gelegt. Seine blauen Augen blitzten angriffslustig auf.

„Wer sind sie?“ kam es über Hellbrechts Lippen, da hielt ihm Nadia Andrejewa bereits ihren Dienstausweis unter die Nase. „Polizei, dachte ich mir schon. Wegen meinem Halbbruder.“ Hellbrecht hielt auf seine Umkleide zu.

Fisch folgte ihm und sein Gehstock pochte dabei rhythmisch auf den Boden. „Wir haben in den Unterlagen ihres Bruders keine Hinweise auf sie gefunden, Herr Hellbrecht. Auch bei den Behörden liefen unsere Ermittlungen ins Leere.“

„Frederick und ich, wir haben den gleichen Vater. Aber erst vor zehn Jahren offenbarte sich mir meine Mutter. Es war auf ihrem Sterbebett. Wie in einem billigen Hollywoodfilm. Aber so war es tatsächlich. Ich habe zu Frederick Kontakt aufgenommen. Ich wollte sichergehen, dass von seiner Seite keine Ansprüche in meine Richtung gestellt werden konnten. Schlussendlich erwies sich der Kontakt als sehr freundschaftlich. Wir hatten zwar kein brüderliches Verhältnis, aber wir verstanden uns.“

„Und wie war ihr Kontakt in den letzten Wochen?“ Fisch und Andrejewa warteten vor einem Paravent, während sich Hellbrecht ein Hemd überzog.

„Selten, aber gut. Wir legten keinen großen Wert darauf unser Verwandtschaftsverhältnis publik zu machen. Frederick war ein sehr zurückgezogener Mensch. Er mochte es, sein Privatleben aus der Schusslinie zu halten. Das kam mir sehr entgegen. Um ehrlich zu sein, ich stehe gerne alleine im Rampenlicht.“ Hellbrecht zog sich eine Lederjacke über und zwinkerte Nadia Andrejewa zu. „Das steigert meinen Marktwert beim schönen Geschlecht. Haben sie noch weitere Fragen? Ich muss zu einem wichtigen Termin.“

„Nein, wir sind soweit durch“, erklärte Fisch. „Alle Verdächtigen werden die nächsten Tage ins Präsidium zum Verhör geladen. Halten sie sich doch bitte zur Verfügung.“

Claus Hellbrecht sah Fisch fassungslos an. „Ich bin ein Verdächtiger? Ich bitte sie, ich habe gar kein Motiv meinen Bruder zu töten.“

„Vielleicht wollte er mit ihrem verwandtschaftlichen Verhältnis an die Öffentlichkeit gehen? Immerhin haben wir einen Tipp bekommen, dass es zwischen ihnen beiden Unstimmigkeiten gab. Es war sogar die Rede von Hass. Zudem haben sie kein Alibi. Zum Tatzeitpunkt befanden sie sich angeblich alleine in ihrem Büro.“

„Hass?“ Hellbrecht dachte kurz nach, bevor er weitersprach. „Hass ist ein zu starkes Wort. Vermutlich hat sie dieser Kadowitz aufgehetzt. Stimmt schon, ich hatte vor zwei Wochen einen heftigen Streit mit meinem Bruder. Dabei kam es zu einer Auseinandersetzung in der ‚Glaspassage‘.“

„Sie hatten einen Streit mit ihrem Bruder?“ hakte Nadia Andrejewa nach. „Davon hatten wir gar keine Ahnung.“

Niklas Fisch sah seine Kollegin tadelnd an, dann drehte er sich wieder Hellbrecht zu. „Worum ging es in dem Streit?“

„Nur eine Kleinigkeit. Frederick wollte auf einer Gala reinen Tisch machen. Mich als seinen Bruder vorstellen, seine Freundin präsentieren und sich als Besitzer der ‚Glaspassage‘ mehr um die Kundschaft kümmern. Ich meine, er hätte mehr als im Rampenlicht gestanden. Alleine schon seine Beziehung zu Francesca Bossi. Ich bitte sie, unschlagbar diese PR. Ein Wort gab das andere und so weiter. Sicherlich hat es Kadowitz schon gepetzt, aber schlussendlich habe ich Frederick mit einem dieser Glasaschenbecher bedroht, die es in der ‚Glaspassage‘ zu kaufen gibt.“

Nadia Andrejewa nickte zustimmend. „Ich denke, wir haben dann alles. Danke für ihre Mitarbeit.“

***

Nadia Andrejewa nahm einen Schluck kalten Kaffee aus einem fleckigen Pappbecher. „Und, Fisch, wie sind sie auf den Täter gekommen?“

„Es war einfach ganz klassisch derjenige mit den Vorstrafen: Laslo Kadowitz.“ Fisch zog die Mundwinkel nach unten. „Das wird sicherlich für Tumult sorgen, wegen unserer alten Bekanntschaft. Aber er ist es nun einmal gewesen, wie er uns im Verhör gestand.“

„Was waren die Anhaltspunkte? Die gab es doch, oder?“

„Alle drei Personen besaßen so ihre Eigenarten. Und jeder von ihnen hatte sicherlich Dreck am Stecken. Schlussendlich hetzte uns der liebe Laslo auf Hellbrecht und hoffte, dass wir van Jahns Halbbruder für den Täter hielten.“

„Laslo Kadowitz hat doch mit keinem Wort Hellbrecht erwähnt.“

„Korrekt. Er schickte uns zur Bossi. Eine attraktive Frau, aber mit einem kaputten Leben. Als wir mit ihr sprachen war sie schon seit einigen Stunden auf Entzug. Wahrscheinlich dachte sie wir durchsuchen ihr Haus und hat deswegen die Drogen verschwinden lassen. Jedenfalls war sie nervös und versuchte uns einen anderen Verdächtigen zu präsentieren. Und darauf spekulierte Laslo.“

„Tatsächlich? Aber er hatte kein Motiv. Und es gibt noch immer keine Tatwaffe und Kadowitz schweigt dazu.“

„Natürlich gibt es eine Tatwaffe. Der Glasaschenbecher, mit dem Hellbrecht seinen Halbbruder bedrohte. Laslo hat den Streit beobachtet. Er wollte mein Misstrauen nicht wecken und hat deswegen den Umweg über Francesca Bossi genommen. Er war schon immer von der ganz klugen Sorte.“

„Und sein Motiv?“ fragte Nadia Andrejewa.

„Frederick van Jahn wollte häuslich werden, sich ein Leben mit seiner Freundin aufbauen, eine Familie gründen. Er hat sich immer mehr ums Geschäft gekümmert. Das war Laslo ein Dorn im Auge. Bei einer genauen Prüfung werden wir sicherlich Unregelmäßigkeiten in den Büchern finden. Laslo Kadowitz hat den Streit der Halbbrüder beobachtet und dann die Gelegenheit genutzt und van Jahn später hinterrücks erschlagen. Auch bei der Tatwaffe hat er versucht klug vorzugehen und den Aschenbecher in Scherben zerschlagen. So wie auch das meiste andere Zeug. Für mich waren diese Spuren aber zu arrangiert, der Tatort zu gekünstelt.“

Niklas Fisch schloss die Akte. „Die Sache war einfach viel zu durchsichtig.“

ENDE

Copyright  © 2012 by Günther K. Lietz

Buchtipp:

Donna Leon
Reiches Erbe
Commissario Brunettis zwanzigster Fall

Diogenes Hardcover
ISBN: 978-3-257-06820-7
Einband: Leinen
Seiten/Umfang: 384 S. – 18,4 x 11,6 cm
Erscheinungsdatum: 22. 05. 2012

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Herzversagen – das diagnostiziert der penible Pathologe Rizzardi beim Tod von Signora Altavilla. Kein Fall für Brunetti mithin? Der Commissario traut dem Frieden nicht. Wer sucht, der findet …

Donna Leon, 1942 in New Jersey geboren, lebt seit 1981 in Venedig. Commissario Brunetti machte sie weltberühmt – man kann auf seinen Spuren durch Venedig streifen oder auch köstlich speisen –, doch die Barockmusik ist ihr nicht weniger wichtig. Donna Leon fördert die Einspielungen ihres Lieblingsorchesters ›Il Complesso Barocco‹. Gemeinsam haben sie zwei kleine Bücher mit CD herausgegeben: ›Tiere und Töne‹ mit Händel-Arien und ›Kurioses aus Venedig‹mit Vivaldi-Musik.

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8 Comments

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  1. Du hattest vergessen das Schlagwort, die Kategorien und den Blocksatz im untersten Zitat-Feld nachzutragen. Habe ich mal gemacht!

  2. Nette Geschichte, wirkt ein wenig wie ein Werbespot für eine Krimiserie.

  3. Martina Möchel

    Wenn das ganze zu durchsichtig war, warum wird die Gechichte überhaupt erzählt?

  4. Und jetzt eine Story mit dem Titel „Beton“. Und als Schlusssatz schlage ich vor: „Seine Schuhe waren eindeutig zu schwer.“

    mgg
    galaxykarl 😉

  5. Klasse Idee 😉

  6. @Martina Möchel
    Sorry, aber solch eine Frage auf einem Story-Portal zu stellen ist ziemlich dämlich. Es gibt Geschichten die wollen erzählt werden, ohne dass sie die Welt aus den Angeln heben. Es gibt Ideen die wollen marschieren, ohne dass ihnen jemand folgt. Und es gibt Schönheit, ohne dass sie jeder erkennt.

    @Galaxykarl
    Die Idee ist gut, aber der Schlusssatz für „Beton“ ist ein anderer, ebenso für „Stahl“ und „Wolle“. 😉

  7. Martina Möchel

    Ich verstehe nur Bahnhof, offenbar steht die Möchel mal wieder auf der Leitung, sei´s drum. 🙁

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