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GELIEBTE ZWISCHEN DEN WELTEN – Eine Kurzgeschichte von Anna Breitzke

GELIEBTE ZWISCHEN DEN WELTEN

Eine

Kurzgeschichte

von

Anna Breitzke

„Ich flehe dich an, Herr, hilf mir. Ich liebe ihn doch so sehr.“ Die Stimme der schönen jungen Frau war kaum zu hören, und doch stand jedes ihrer Worte im Raum wie fest gemauerte Säulen.

Der Mann, an den diese verzweifelten Worte gerichtet waren, befand sich nur wenige Schritte entfernt vor einem steinernen Altar, der seltsame Zeichen eingemeißelt enthielt. Der Mann war alt, dünn und trug lange weiße Haare und einen Bart, der bis auf die Brust reichte; bekleidet war er in einen bodenlangen schwarzen Umhang über einer dunklen Kutte. Seine leuchtend blauen uralten Augen richteten sich auf Adea.

„Liebe? Du hast keine Ahnung, was Liebe ist – das überflüssigste Gefühl überhaupt. Das sage ich dir. Liebe führt dazu, dass die Menschen ihren Verstand verlieren, unlogisch handeln und die reine Lehre der Wissenschaft völlig außer Acht lassen. Liebe, pah. Hast du keine bessere Begründung für eine so schwer wiegende Entscheidung?“

„Herr, Emareon, ich bitte dich. Hast du niemals das brennende Verlangen in dir gespürt, den Schmerz bei jedem Atemzug, die Sehnsucht, den anderen zu sehen, und sei es auch nur aus der Ferne? Liebe ist das stärkste aller Gefühle, und ich würde alles tun – wirklich alles, wenn du mir nur hilfst.“

Emareon ging einige Schritte auf und ab, unruhig und verärgert.

„Du urteilst vorschnell, Adea, auch ich habe die Liebe erlebt, doch ich ließ mich davon nicht blenden. Was bleibt dir, wenn die Gefühle sterben? Der Vorgang, um den du mich bittest, ist unumkehrbar, du wirst den Rest seines Lebens…“

„Das weiß ich, Herr“, flüsterte die junge Frau.

„Und doch willst du dieses Leben wegwerfen? Du, meine beste Schülerin ?“

Sie schwieg. Alle diese Einwände, Vorwürfe und Bedenken hatte sie sich in den letzten Wochen selbst vorgehalten. Sie besaß die Fähigkeit zu einer großartigen Magierin zu werden, solange sie ihre Studien weiter führte und in die Fußstapfen von Emareon trat, dem größten lebenden Magier – ihrem einzigartigen Lehrer. Doch Adea hatte den unverzeihlichen Fehler begangen sich zu verlieben. Das allein hätte Emareon vielleicht noch verzeihen können. Doch ihr Auserwählter war ausgerechnet ein Werwolf, und nicht nur irgendeiner. Lykandor und Emareon hassten sich aus tiefster Seele, ohne dass Adea den Grund dafür hätte herausfinden können.

Lykandor hatte nur entsetzt aufgebrüllt, als er feststellte, dass Adea derart tiefe Bindungen an den Magier besaß. Er weigerte sich, auch nur in die Nähe von Emareon zu kommen, und so hatten die beiden Liebenden einen einfachen Plan entwickelt, um Nachrichten auszutauschen und Treffen zu vereinbaren.

In diesem alten Tempel, der Emareon als Heimstatt diente, wie auch als Arbeitsplatz, wuchs ein einzelner Rosenstrauch, der sicher schon zwei Menschenalter überlebt hatte. Lykandor, der täglich wenigstens einmal hierher kam, brach einen Zweig ab, um Adea seiner Liebe zu versichern. Und wenn er es für unbedenklich hielt, sich mit der jungen Frau zu treffen, legte er eine Knospe auf einen Mauervorsprung. Die beiden Liebenden hatten lange geglaubt, dass ihre Nachrichten geheim geblieben waren. Aber Emareon hatte schon früh davon gewusst, und als er spürte, dass seine Schülerin es ernst meinte, war es zum ersten großen Streit gekommen.

Adea hatte beteuert, wie sehr sie Lykandor liebte, aber der Magier war an Gefühlen nicht interessiert. Seine einzige Antwort hatte darin bestanden, die junge Frau so sehr in die Lehre und Arbeit einzubeziehen, dass sie vor Erschöpfung kaum noch in der Lage war, ihre geheimen Treffen fortzuführen.

Aber nun war eine Veränderung eingetreten. Lykandor hatte lange nachgedacht und war zu dem Entschluss gekommen Adea aufzugeben. Er wollte nicht ihr Leben zerstören, indem sie sich zwischen ihm und Emareon entscheiden musste. In den Nächten, da er sich aus der menschlichen Gestalt in einen Werwolf verwandelte, hatte er seine Instinkte nicht mehr unter Kontrolle. Er fürchtete, er könnte dabei seiner Geliebten etwas antun, und das würde er sich niemals verzeihen. Schweren Herzens hatte er Adea seinen Entschluss mitgeteilt, war dann aber von ihrer Reaktion völlig überrascht worden.

„Ich werde mich niemals von dir trennen“, hatte sie heftig hervorgestoßen. „Für mich spielt es keine Rolle, wer oder was du bist. Ich liebe dich und will für immer an deiner Seite sein.“

„Aber versteh doch…“, Lykandor riss sie heftig in seine Arme. „Ich bin ein Werwolf, ich könnte dich ungewollt verletzen oder töten.“

„Das ist mir egal. Du solltest mich ebenfalls zu einem Werwolf machen, dann spielt es keine Rolle mehr.“ Er hatte sie entsetzt angeschaut und dann den Kopf geschüttelt.

„Das geht nicht. Ich könnte dich nur in meiner Verwandlungsphase infizieren, und da habe ich noch jeden getötet, auf den ich getroffen bin. Das ist auch der Grund, warum ich die Einsamkeit suche. Nein, dieses Risiko kann und werde ich nicht eingehen.“

Adea waren Tränen über die Wangen gelaufen, doch ihr Blick blieb trotzig. „Dann werde ich einen anderen Weg finden. Emareon kann es tun.“

„Genau das wird er nicht tun, du bist seine Nachfolgerin, er wird eine Werwölfin nicht unterrichten.“

„Das ist mir egal, ich werde nicht lockerlassen oder von ihm fortgehen.“

Lykandor hatte auf sie eingeredet, doch sie war fest bei ihrem Entschluss geblieben und hatte gleich nach ihrer Rückkehr Emareon bestürmt sie zu verwandeln. Er war nicht nur ablehnend, er war entsetzt und zornig.

„Nein, das werde ich nicht zulassen. Wie konnte Lykandor nur auf eine solch absurde Idee kommen? Ich weiß ja, dass Werwölfe nicht gerade mit Klugheit gesegnet sind, aber das ist…“.

„Wie kommst du nur darauf, dass Lykandor diesen Vorschlag gemacht hätte? Nein, es ist ganz allein meine Idee. Und wenn du mir nicht helfen willst…“.

„Was ist dann, Adea?“, donnerte Emareon. Seine Augen blitzten zornig.

„Dann werde ich dich verlassen“, flüsterte sie.

„Ich will kein Wort mehr davon hören“, erklärte der Magier knapp und wandte sich ab. Adea weinte nicht, sie wurde nicht laut, sie blieb still, weil sie wusste, dass Emareon sich von einem Ausbruch keinesfalls beeinflussen lassen würde. Drei Tage stand eisiges Schweigen zwischen ihnen, drei Tage, in denen nur frostige Blicke gewechselt wurden. Die junge Frau bemerkte nicht, oder wollte nicht bemerkten, wie er sie immer wieder mit eigenartiger Miene ansah. Schließlich brach er das Schweigen.

„Warum, Adea? Warum? Ich könnte es noch verstehen, wenn du bei Lykandor bleiben willst. Aber warum diese Verwandlung?“

„Das würdest du nicht verstehen.“

„Du könntest versuchen, es mir zu erklären“, sagte er sarkastisch.

„Ich liebe ihn ganz einfach“, stieß sie hervor.

„Und das ist alles?“, fragte er ungläubig. Das war der Moment, in dem Adea ihn anflehte, ihr zu helfen.

Emareon wanderte einige Male im Tempel auf und ab. „Lykandor kann und wird dich nicht glücklich machen.“

„Warum hasst ihr euch so sehr?“, flüsterte sie.

„Er ist ein Verräter, ein Wortbrüchiger, ich will nichts mit ihm zu tun haben.“

„Was hat er getan, dass es in deinen Augen einem Verrat gleichkommt?“

„Das geht dich nichts an. – Ich werde dir helfen, Adea, unter einer Bedingung.“ Er sah Hoffnung in ihren Augen und unendliche Sehnsucht.

„Ich werde alles tun, was du willst“, beteuerte sie.

„Das werden wir sehen. Solltest du jemals ein Kind bekommen, gehört es mir. Du wirst es mir gleich nach der Geburt bringen und nie wieder sehen.“ Die Stimme des Magiers klang kälter als Eis und fest entschlossen. Entsetzen malte sich auf dem Gesicht der schönen jungen Frau.

„Das ist nicht ein Ernst“, brach es aus ihr heraus.

„Das ist meine Bedingung, sie ist nicht verhandelbar. Nun, willst du jetzt Abstand nehmen von diesem Wahnsinn?“

„Nein! Nein, ich nehme deine Bedingung an, und ich werde dich über den Tod hinaus verfolgen, wenn du meinem Kind jemals etwas antun solltest – immer unter der Voraussetzung, dass ich ein Kind bekommen kann.“

Damit war alles gesagt. Emareon war nicht wirklich zufrieden mit diesem Ausgang. Er hatte insgeheim gehofft, sie würde vor diesem letzten Hindernis zurückschrecken, aber dem war nicht so. Es blieb ihm jetzt nur noch, die Vorbereitungen für den kommenden Vollmond zu treffen.

*

In der beginnenden Dämmerung entzündete Adea mit einer Handbewegung die Kerzen. Der Altar war sauber gefegt, nur das Buch der Zaubersprüche lag auf dem grauen Stein. Mürrisch trat Emareon vor und musterte seine Schülerin, die plötzlich anfing zu zittern.

„Bevor ich deinen Wunsch erfülle, besiegeln wir unsere Vereinbarung“, sagte der Magier. „Du begehrst die Verwandlung in eine Werwölfin, um deiner Liebe zu folgen. Ich werde dir die Verwandlung zugänglich machen, aber ich verlange als Gegenleistung dein erstes Kind.“

„Und falls ich kein Kind bekomme?“, fragte sie spröde.

„Das ist mein Risiko. Aber du wirst dich daran halten, das Kind ohne Aufforderung sofort nach der Geburt zu mir zu bringen und es nie wieder zu sehen. Hast du verstanden?“

„Ja, Herr“, flüsterte Adea.

„Dann besiegeln wir den Vertrag mit unserem Blut.“ Wie aus dem Nichts lag plötzlich ein Pergament auf dem Altar. Emareon schnitt mit einem Ritualdolch in seine Handfläche, drei Blutstropfen fielen auf das Blatt. Ohne zu zögern tat die Frau das gleiche. Die Blutstropfen mischten sich und formten auf magische Weise die Worte des Vertrages. Der Magier schlug das Buch auf, holte aus seiner Tasche eine klare Phiole hervor und ließ die Frau niederknien. Sie trank die gelbliche bittere Flüssigkeit, während Emareon die notwendigen Beschwörungen aussprach.

Unsäglicher Schmerz zerriss Adea von innen heraus, jede Nervenfaser schien ein Eigenleben zu besitzen. Doch sie gab keinen Ton von sich, aber sie wand sich auf dem Boden. Schließlich löste sich ein grauenhafter Laut aus ihrer Kehle, der Körper veränderte sich in rasender Schnelligkeit, ohne jedoch schon die Verwandlung zum Wolf vorzunehmen. Das schmale Gesicht wurde blass und fast dreieckig, Haare sprossen aus der Haut, die Fingernägel wurden lang und gekrümmt, die Augen nahmen die Farbe von Bernstein an, und die Körperhaltung wurde selbst in aufrechter Position gespannt und etwas geduckt.

„Nun hast du deinen Willen“, sagte Emareon bitter. „Geht zu Lykandor, wenn du unbedingt willst, kehre nicht zurück, um deinen Schritt zu bedauern. Geh jetzt, Adea, geh und versuche nicht, mir zu danken.“

Adea murmelte trotzdem etwas, was wie inbrünstiger Dank klang, aber das hörte der Magier schon nicht mehr.

Sie brach eine Rose und machte sich auf den Weg in den Wald, um Lykandor zu suchen, dessen Geheul bei der Verwandlung weithin zu hören war. Noch während sie lief, spürte auch sie zum ersten Mal den reißenden Schmerz, der aus ihrem menschlichen Körper ein unsägliches Monster machte. Wenig später jagte der lang gestreckte, mit grauen Haaren bedeckte Körper durch den Wald, bis die Wölfin die Anwesenheit des anderen Werwolfes witterte. Lykandor hatte recht gehabt, nach der Verwandlung gab es keine Instinkte mehr, die man noch kontrollieren konnte. Nachdem die beiden schrecklichen Wesen sich zunächst bekämpft hatten, paarten sie sich wild und ungehemmt.

Am nächsten Morgen erwachten Lykandor und Adea wieder in ihrer menschlichen Gestalt, und nur einen Monat später war die Frau sicher, ein Kind zu erwarten. Sie wusste, was das hieß, sie würde dieses Kind nicht behalten dürfen. Emareon schien mehr gewusst zu haben, als er gesagt hatte, aber natürlich besaß der Magier auch die Fähigkeit in die Zukunft zu sehen. Aber hatte er wirklich alles gesehen?

*

Adea hatte ein gesundes Kind zur Welt gebracht, aber der Schmerz des Verlustes war ihr schon längst vertraut gewesen. Doch nun wollte sie Rache für den aufgezwungenen Vertrag. Ohne jemanden in ihren Plan einzuweihen machte sie sich auf den Weg zum Tempel, um ihre Tochter zu Emareon zu bringen. Die schlanke, zerbrechlich wirkende Gestalt setzte sich auf den Altar und wartete, bis der Magier auftauchte. Es war keine Befriedigung, die sie in seinen Augen lesen konnte, es war tiefe Trauer.

„Du hast, was du haben wolltest“, sagte sie kalt.

„Nein, ich sehe nur das, was du gewünscht hast. Ich will dein Kind nicht, Adea, du solltest dir nur sicher sein, dass deine Entscheidung endgültig war. Nimm es zurück, ich weiß nun, dass du anders bist als Lykandor.“ Emareon bückte sich, streichelte über die Wange und nahm das zarte Kind auf die Arme. In diesem Augenblick zeichnete sich blankes Entsetzen in den Augen von Adea ab. Der Magier reichte ihr das Baby zurück, doch nun spürte er bereits das Gift, mit dem das Kind präpariert worden war.

„Ich hätte wissen müssen, dass du nicht kampflos aufgibst“, ächzte er. „Aber auch so ist es gut. Du musst nun meine Stelle einnehmen und deine Tochter zu deiner Nachfolgerin erziehen. Hüte dich vor Lykandor, eines Tages wird er dich verraten.“

Emareon stürzte zu Boden, Adea sprang vom Altar und fing ihr Kind auf, bevor es ebenfalls auf die Erde fiel. Dann weinte sie bittere Tränen, mit denen sie das Gift von den Wangen des Kindes abwusch. Verrat? Nein, Lykandor würde sie niemals verraten, denn er lebte längst nicht mehr. Als der Werwolf versucht hatte, ihr seinen Willen aufzuzwingen, war Adea nichts anderes übrig geblieben als ihn zu töten, um ihr Kind und sich selbst zu retten. Nun trat sie die Nachfolge von Emareon an, und sie nahm sich vor, ihrer Tochter niemals zu verschweigen, welche verheerenden Folgen die Liebe mit sich brachte.

-Ende-

Copyright (c) 2012 by Anna Breitzke

Bildrechte: LYKANTHROPIE – Werwolfgeschichten aus dem sfbasar” (werwolfgeschichten.jpg) © 2013 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: saargau-arts.de – http://saargau-arts.de/

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Updated: 1. Oktober 2015 — 19:23

4 Comments

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  1. Ich bitte um Meinungen zu dieser Story!

  2. Nett geschrieben, ein bisschen pathetisch.
    Rührend 😉 , aber sorry, damit kann ich nichts anfangen. Die Themen sind leider überhaupt nicht mein Fall.

    Und ist das Fazit jetzt, dass Liebe blind macht und vergeht, also das, was der Magier am Anfang schon gesagt hat? Und konnte er nicht vorhersehen, was die Frau vorhatte? Und sie schmiert einfach ihr Kind mit Gift(!) ein. Bei Nicht-Werwölfen hätte ich gesagt, die hat nicht alle Phiolen auf dem Wandbord. Aber vermutlich war, das für Babies unbedenklich.

    Wahrscheinlich bin ich den Beweggründen und hellseherischen Fähigkeiten von Werwölfen, Magiern etc. zu wenig vertraut ;-).

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