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DER ROBOSAUGER – Ein Science-Fiction-Gedicht von Ariana Lazar

Der Robosauger

Ein Science-Fiction-Gedicht
von
Ariana Lazar

Oh weh, man hat die Enterprise stibitzt,
denn was da durch die Bude flitzt,
den Boden macht ganz Krümelrein,
ist Enterprise geschrumpft und klein.

Und auch der gute Kaptain Kirk,
vermutet stark, dass er verkehrt,
will lieber in den Weltenraum,
statt zu saugen unterm Gummibaum.

Klingonen denkt er, wär’n mir Recht,
doch da kennt er die Mieze schlecht,
der ist das Dingsbums sehr suspekt
verblüfft hopst sie ein Stück weit weg.

Das runde Ding ist keine Maus
und saust doch durch das ganze Haus.
Drum wird es böse angestiert
und danach heftig attackiert.

Der Kaptain auf den Bildschirm schaut,
da draussen ist es wirklich laut.
Statt schwarz sieht er nur grau in grau
und dieses Grau macht laut Miau.

Das wundert den Vulkanier sehr!
Wo kommt im All ne Katze her?
Darum zieht er still die Stirne kraus,
derweil das Raumschiff saust durchs Haus.

Die ganze Crew ist voll entsetzt,
sieht wie die Katz die Krallen wetzt.
Ein Jeder sieht sich schon im Grab,
da wendet sich die Katze ab.

Zeigt dieser blöden kalten Maus
nur noch den Po und geht hinaus.
Seufzend sinkt Kirk im Sitz zurück,
da hatten sie mal wieder Glück.

Wieso glaubst Du, das sei gelogen?
Die Enterprise ist fortgeflogen?
Dann muss es wohl was andres sein,
das flitzt durchs Haus und macht schön rein. 🙂

Copyright © by Ariana Lazar 2011

Bildrechte: Coverillustration “roboter-cover1.jpg” (Originaltitel: robotwalk.jpg) © 2011 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: Chaosriggers kleine Welt Blog – http://www.chaosrigger.org/chaosblog

Bildbearbeitung: Bearbeitete Coverillustration “robotwalk01gelbstark.jpg” (Originaltitel: robotwalk.jpg) © 2011 by Detlef Hedderich. Nutzung nur mit Genehmigung des Künstlers Lothar Bauer unter Verwendung des Originals.


Kaufempfehlung der Autorin:

Meyer, Sibylle
Mein Freund der Roboter

Servicerobotik für ältere Menschen – eine Antwort auf den demografischen Wandel? Studie – 4/2011

Herausgegeben von VDE Verband d. Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V. / VDI – Verein Deutscher Ingenieure e.V. BMBF/VDE Innovationspartnerschaft AAL / DKE Deutsche Elektrotechnische Kommission im DIN u. VDE
Verlag :      VDE VERLAG
Website: http://www.vde-verlag.de
ISBN :      978-3-8007-3342-2
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Letzte Preisänderung am 15.09.2011
Seiten/Umfang :      VI, 148 S. – 24,0 x 17,0 cm
Produktform :      B: Einband – fest (Hardcover)
Erscheinungsdatum :      10.10.2011

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Die Servicerobotik stellt für Industrie und Gesellschaft in doppelter Hinsicht eine Zukunftsstrategie dar: sie verspricht attraktive ökonomische Wachstumsraten, neue Arbeitsplätze und gleichzeitig Antworten auf die Herausforderungen des demographischen Wandels.

Serviceroboter könnten die Lücke schließen zwischen einer kontinuierlich alternden Bevölkerung, der zunehmenden Zahl von hochaltrigen und unterstützungsbedürftigen Menschen, der rückläufigen Erwerbsbevölkerung und dem Mangel an Pflegekräften. Serviceroboter könnten – so die Vision – gemeinsam mit den älteren Menschen den Alltag bewältigen und sie unterstützen, länger unabhängig von menschlicher Betreuung zu leben.

Doch gibt es überhaupt attraktive Anwendungen für die Servicerobotik für ältere Menschen? Und wie müssten Roboterassistenten gestaltet sein, dass ältere Menschen diese Maschinen Zugang zu ihrer Privatsphäre einräumen?

Diese Studie untersucht die Frage, welche Voraussetzungen für die Akzeptanz der Robitik für Ältere erfüllt sein müssen. Sie enthält ausführliche bild- und videogestützte Präsentation von 18 unterschiedlichen Roboteranwendungen, die zunächst mit den Probanden ausführlich diskutiert wurden.

Dieses Vorgehen ermöglicht differenzierte Ergebnisse zur Akzeptanz sowie Schlussfolgerungen im Hinblick auf die weitere Entwicklung der Servicerobotik für Ältere.

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Updated: 7. November 2011 — 00:45

16 Comments

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  1. Dieses Gedicht ist schon etwas über 2 Jahre alt. Damit habe ich be“dichteten“ Robosauger gewonnen!! Leider ist das tolle Teil nie bei mir eingetroffen, da ich zur Zeit der Lieferung in London war und DHL keine Benachrichtigung da gelassen hatte. Nach späteren intensiven Nachforschungen meinerseits, konnte zwar festgestellt werden, dass das Paket wohl in dem Laden unten im Haus gelandet war, allerdings blieb es dann unerklärlicherweise nicht auffindbar. Nach einem halben Jahr habe ich entnervt aufgegeben 🙁

    Bucchvorschlag:
    Mein Freund der Roboter
    Servicerobotik für ältere Menschen – eine Antwort auf den demografischen Wandel? Studie – 4/2011
    (VDE VERLAG) ISBN: 978-3-8007-3342-2

    Bei den Kategorien fehlt mir noch eine: Humor 😉

    Lieben Gruß

    Ariana

  2. Buchvorschlag eingefügt, bitte mal anschauen ob alles in Ordnung! Der Buchtitel ist bestimmt eine Anspielung auf Asimov, was meint Ihr?

    Was sagt Ihr eigentlich zu der Vorstellung, das ältere Menschen von Robotern gepflegt werden könnten? Wäre das nicht eine tolle Idee für eine Anthologie mit dem Themenschwerpunkt „Pflegeroboter“, wie wäre das? Ariana, würdest du dich als Heruasgeberin zur Verfügung stellen?

    Könntest dann ja auch gleich noch ein Gedicht zum Thema Pflegeroboter schreiben, vielleicht wenn die alte Enterprise mit der uralten Besatzung, die sich nur noch mit Pflegerobotern bewegen kann, zu Touristenflügen gebucht werden kann? 😉

    Das Gedicht muß ich noch lesen und melde mich danach nochmal!

  3. Da in obigem Gedicht ein Roboter vorkommt, bin ich auf den Buchvorschlag gestoßen 😉

    Ich bewundere ja Deinen Eifer, aber sollten wir nicht erst abwarten, wie sich die beiden anderen Anthologien entwickeln? Außerdem ist das Thema „Pflegeroboter“ sehr stark eingeschränkt. Ich bin mir nicht einmal sicher, ob mir dazu etwas einfällt 😉

    Ein anderes Buch in dem Zusammenhang fand ich persönlich interessanter, bezweifel jedoch, dass ein Verlag ein derartig teures Buch als Verlosungsexemplar zur Verfügung stellt: Der galaktische Voltaire – Die Welten des Isaac Asimov

    Ein Titel über das Werk Asimovs wäre mein Traum. Leider liegt der Preis des Buches weit außerhalb dessen, was ich mir leisten kann 🙁

    Danke für’s einstellen des Buchvorschlags.

    mlg (mit lieben Grüßen)

    Ariana

  4. Bis die anderen Anthologien abgewickelt sind, kann unter Umständen noch Jahre dauern bis sich genügend Material angehäuft hat um das Ganze als Printbook zu bringen, möglicheweise können wir die Veröffentlichung in mehrere e-books aufteilen. Da wir aber keinen Termindruck möchten, sollten wir viele Anthologien in der Mache haben, vielleicht so, dass jeder aktive Autor bei uns eine herausgibt, die solange offen sind, bis sich genügend Material angehäuft hat. Ich finde es gerade reizvoll viele Anthologien in Arbeit zu haben, so dass wir hier den Vorteil eines Literaturblogs und den des Internets im Allgemeinen tatzächlich nutzen, nämlich dass solche Systeme offene bleiben solgane man will, damit sie sich ständig erweitern lassen.

    Ich würde mich freuen, wenn du auch mitmachst als Herausgeberin, da ich dich zu den fähigen Autoren hier zähle. Wenn du Bendenken hast zum Thema “Pflegeroboter”, dann nehmen wir einfach „Roboter“ als Thema, damit wäre garantiert, dass genügend Material zusammenkommt!

    Wenn du willst kannst du mich anrufen unter: Festnetz-Telefon: 069-95866060 und wir können weiter drüber reden?

  5. „Roboter“ finde ich besser, da ist das Spektrum größer.

    Jetzt wird aber zuerst einmal der letzte Ärmel der Jacke fertig gestrickt und nebenbei muss ich das Streicheldefizit meiner Katze ausgleichen 😉 Außerdem warten noch ein paar andere Projekte auf Vollendung *seufz* Da die Anthologie mir nicht davonläuft, wird der Anruf auf später verschoben 😉

    mlg (mit lieben Grüßen)

    Ariana

  6. Prima, melde dich, wenn du starten willst!

  7. Nettes Gedicht :-). Das schöne bei solchen Putzrobotern ist doch, dass man die Füße hochlegen muss, weil sie sonst immer dagegen donnern, sie wegkicken oder „Haxen hoch“ schreien ;-).

    Das Asimov-Buch ist ja ziemlich neu. Kannst du keine Rezi darüber schreiben?

  8. Dazu benötige ich das Buch und dafür fehlt mir das nötige Kleingeld, sonst gerne. Ob der Verlag so ein teures Exemplar als Rezensionsexemplar rausgibt?

  9. Eine Rezi für das Buchrezicenter meinte ich, nicht selbst kaufen ;-). Der Galaxykarl ist dort Chefredakteur und für die ganzen Rezensenten zuständig – administrationstechnisch natürlich.
    Ob der Verlag allerdings das Buch rausrückt, ist eine andere Frage. Falls nicht, hat das nicht unbedingt was mit dem Preis zu tun.

  10. Ich würde einfach mal im Buchrezicenter.de in den Kommentar schreiben, dass er dich anmailen möchte, damit er dir sagt, wie du das Buch bekommen kannst. Der hat da so vorgefertigte Texte, mit denen hat man mehr Erfolgsaussichten bei sowas!

  11. Auch hier gilt: Bitte mal das Cover zur Geschichte ansehen und kommentieren, und auch mal direkt auf die Grafik klicken, dann kommt man zu dem Entwurf für das zukünftige Cover für das Editorial dr Anthologie. Schreibt mal, was ihr von dem Coverentwurf, der Anthologie, der auch letztlich für die pdf-, ebook- und Print-Ausgabe dienen soll, haltet und ob euch der Stil zusagt!

  12. Sieht gut aus 🙂

  13. Es ist ja immer dasselbe Bild, schade.

  14. Michael: wir machen aus dem Mangel einfach eine Art kunst: da wir keine Künstler unter unseren Community-Autoren haben müssen wir mit dem was wir bekommen sehr sparsam umgehen. Ausserdem habe ich sowas schon mal in einem Buch gesehen, weiss zwar nicht mehr welches, aber auch dort war vor jeder Story das Titebild des Buches als einfabige Abbildung in einer anderen Farbschattierung aufgedruckt. Ich finde die Idee hat was, was sogar einen Hauch von Kust hat, ausserdem habe ich mich bemüht Kpnstler zu finden, was aber nicht so einfah ist. Und auf kommerzieller Basis Cover abzudrucken, die es im Internet umsonst sind, hast du sehr schlechte Karten: Es findet sich zwar sehr viel Material zur kostenlosen Nutzung aber nichts mit kostenloser kommerzieller Nutzung. Ich habe leider kein Budget um einen Künstler zu bezahlen. Soll heißen, die wenigen Künstler und ihre Werke, die umsonst arbeiten oder ihre Arbeiten bei uns als kostenlose Werbung für sie andehen, weil wir sie nennen und das Anthologiehauptcover auf ihre Künstlerseite linken, müssen streng rationiert werden und mit der Idee der Farbschattierungscover der Beiträge, die dann immer auf das Anthologiecover linken, hoffe ich aus der Not eine Tugend gemacht zu haben. Ich möchte das in zukunft grundsätzlich so halten, bis wir eine ander Lösung oder kostenlos arbeitende Künstler finden. Ich gehe aber erstmal nicht davon aus und habe auch keine Zeit mehr, mich darum zu kümmern. Die neue Art, die Cover zu gestalten kann ich abe rmit wenig Aufwand und nur geringer fachlicher Hilfe selbst erstellen.

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