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“Murphy reist ins Jenseits” Murphy – Der Kämpfer des Lichtes – Band 21 als Fortsetzunggeschichte in 12 Teilen von W. A. Hary (Teil 2)

„Murphy reist ins Jenseits“

Murphy 21
als Fortsetzunggeschichte in 12 Teilen bei sfbasar.de

von W. A. Hary

Teil 2

Dietrich Borodin pfiff vergnügt vor sich hin. Er äugte nach der Aktentasche neben sich auf dem Beifahrersitz, was seine gute Laune auf den Höhepunkt brachte. Warum sollte er sich nicht freuen? Er hatte eine wichtige Hürde in seinem Beruf genommen.

Es war normalerweise nicht seine Art, weite Nachtfahrten zu unternehmen. Seine Frau würde überrascht sein, ihn zwei Tage früher als erwartet zurückkehren zu sehen, doch er konnte nicht anders. In den letzten Monaten waren seine Geschäfte stark rückläufig gewesen. Jetzt endlich gab es eine Wende. Der Auftrag, den er für sich und die Firma, für die er arbeitete, hatte buchen können, enthob ihn mit einem Schlag sämtlicher Sorgen.

Dietrich Borodin schaltete das Radio ein. Ein flotter Rhythmus tönte aus den beiden Stereolautsprechern im Fond des Wagens. Dietrich war völlig unmusikalisch. Trotzdem versuchte er, die Melodie pfeifend nachzuahmen.

Der erste Blitz erschien wie eine Mahnung ob seines Frevels an der Komposition. Statische Störungen kratzten in den Lautsprechern. Stirn runzelnd blickte der Handlungsreisende zum Himmel. Ein Gewitter. Auch das noch.

Seine gute Laune hatte er dennoch schnell wieder gewonnen. Achselzuckend schaltete er das Radio ab. Der Donner rollte über ihn hinweg. Borodin trat stärker auf das Gaspedal. Hoffentlich dauerte das Gewitter nicht zu lange. Aber er pfiff schon wieder. Sein Wagen folgte dem Licht der Scheinwerfer, das den Weg durch die Nacht wies. Das Gewitter wurde heftiger. Jetzt pfiff der Handelsreisende nicht mehr. Seine gute Laune hatte merklich einen Dämpfer bekommen. Mürrisch blickte er nach vorn.

Da stutzte Dietrich Borodin. Stand da nicht ein Wagen mitten auf der Straße? In diesem Augenblick flammten dort die Scheinwerfer auf. Geblendet schloss Dietrich Borodin die Augen. Als er sie wieder öffnete, befand er sich mitten in der Kurve. Es war zu spät für ihn, zu reagieren. Mit aller Kraft stemmte er sich gegen das Lenkrad, als könnte ihm das etwas nützen. Bäume rasten auf ihn zu. Für den Bruchteil einer Sekunde sah es so aus, als würde der Wagen gegen einen der dicken Stämme prallen. Aber er raste knapp vorbei und schoss in wildes Gestrüpp. Dietrich Borodin wurde schwarz vor den Augen.

*

David Murphy sah den Wagen des Handelsreisenden nicht. Er nahm überhaupt nichts mehr wahr – außer jener Gestalt, die vor ihm stand und langsam den Arm hob. Der zerlumpte Ärmel, der den Arm verdeckte, rutschte zurück und gab eine Knochenhand frei. David verlor die Nerven. Drei Wochen im Liebetaumel hatten ihn anscheinend alles vergessen lassen, was er in all den Jahren in der Praxis als Kämpfer des Lichtes gelernt hatte. Vor diesen drei Wochen hätte er niemals so kopflos gehandelt. Soviel stand fest. Er startete den Motor, der ausgegangen war und trat voll auf das Gaspedal. Der Wagen machte einen mächtigen Satz nach vorn, auf die Gestalt zu.

Im selben Augenblick verschwand diese. Sie löste sich einfach in Nichts auf.

Was war da gewesen? Nur eine Halluzination?, fragte sich David bestürzt. Zu einem weiteren Gedanken kam er nicht mehr. Sein klappriger Buick raste in den Wald.

Da geschah etwas Eigenartiges. Die Bäume begannen seltsam zu flimmern und verschwanden – wie vordem die Gestalt. Der Wagen befand sich mit einem Mal auf einer weiten, morastigen Lichtung.

David Murphy schnappte wie ein Karpfen nach Luft. Mit aus den Höhlen quellenden Augen sah er sich um. Ein eigenartiges Murmeln war in der Luft. Alles erschien so unwirklich.

Mein Gott, was ist geschehen? Wo bin ich?

Das Wort Gott ließ wahre Schauer durch seinen Körper rieseln. Hoch am Himmel hing die runde, volle Scheibe des Mondes. Eine ungeheure Anziehungskraft ging von ihr aus, eine Kraft, der sich David nicht entziehen konnte und er merkte, dass eine Veränderung mit ihm vorging, gegen die er sich nicht wehren konnte.

*

Er erwachte. Da waren Schmerzen. In seiner Brust, in seinen Gliedern, im Kopf, überall. Aber vor allem im Kopf. Er fasste sich an die Stirn. Etwas Warmes rann über sein Gesicht. Dietrich Borodin starrte seine Hand an. Sie war voller Blut, das konnte er trotz der Dunkelheit erkennen, die nur gelegentlich von aufgrellenden Blitzen durchbrochen wurde.

Allmählich kehrte sein Erinnerungsvermögen zurück. Der Wagen, der auf der Straße stand, das plötzliche Licht und… Wut packte ihn, Wut auf den Fahrer des anderen Fahrzeuges. Er rüttelte an der Tür. Sie ließ sich nicht öffnen. Dietrich tastete nach dem Schloss des Sicherheitsgurtes, der ihm wahrscheinlich das Leben gerettet hatte und ließ es aufschnappen. Es würde ihm wohl keine andere Wahl bleiben, als durch das Fenster nach draußen zu klettern. Aber vorher hielt er Ausschau nach seinem Handy.

Es hatte in der Halterung gesteckt – vor dem Unfall! Jetzt war es zerbrochen, mitsamt der Halterung…

Endlich war er draußen. Er folgte der Schneise, die sein Wagen geschlagen hatte. Die Straße war ein beträchtliches Stück entfernt. Borodin schüttelte den Kopf. Er hatte wirklich tolles Glück gehabt. Es schien fast so, als habe eine göttliche Hand den Wagen sicher durch die schmalen Lücken zwischen den Bäumen geleitet, damit ihm nicht allzu viel passieren konnte.

Als Dietrich Borodin die Straße erreicht hatte, musste er sich gegen einen der Bäume lehnen. Der Regen hatte inzwischen wieder etwas nachgelassen, der Donner klang entfernter als zuvor und schien zu verebben. Für eine Sekunde riss sogar die dichte Wolkendecke auf und ließ den Mond hervorlugen. Dietrich holte ein sauberes Taschentuch aus seiner leicht lädierten Anzugjacke und tupfte die Stirnwunde ab. Es schmerzte.

Borodin überlegte. Vielleicht hätte er sich erst verbinden sollen? Sollte er zu seinem Wagen zurückkehren? Nein, erst einmal wollte er sehen, wo der Fahrer des anderen Fahrzeuges geblieben war.

»Scheint längst das Weite gesucht zu haben«, murmelte er. »Hätte mich auch gewundert, wenn es anders gewesen wäre.« Trotzdem ging er über die Straße und suchte nach Spuren. Er wusste selbst nicht, warum er das tat. Irgendein unbestimmbares Gefühl war in ihm. Die ganze Sache kam ihm seltsam und vor allem… unwirklich vor. Dunkel erinnerte er sich an eine Gestalt, die vor dem Wagen gestanden hatte.

Er schüttelte entschieden den Kopf. Nein, er musste sich geirrt haben. Aber da waren deutliche Reifenspuren. Der Boden rechts und links der Straße war durch den kurzen Regenguss aufgeweicht. Deutlich erkannte man, dass der Wagen die Straße verlassen hatte. Und dann waren die Spuren wie abgeschnitten.

»Was soll’s?«, sagte er sich, »schließlich habe ich jetzt Wichtigeres zu tun. Mein Auto ist ein Wrack und ich brauche Hilfe. Besser, wenn ich nach einem vorbeikommenden Wagen Ausschau halte.« Trotzdem ging Dietrich Borodin noch ein Stück weiter. Bis er genau die Stelle erreicht hatte, an der die Spur endete. Plötzliche Schwindelgefühle packten ihn.

Borodin fasste sich an den Kopf, schloss unwillkürlich die Augen und taumelte weiter.

In diesem Augenblick veränderte sich alles um ihn herum. Mit einem Mal fühlte er sich innerlich leer und ausgehöhlt. Weit riss er die Augen auf. Unvermittelt sah er sich auf einer Lichtung. Die Straße hinter ihm war verschwunden. Und da vorn – ja, da war auch dieser fremde Wagen. Borodin war ganz sicher, dass es sich nur um diesen handeln konnte. Die Szenerie erschien real, aber irgendwie, auf eine besondere Art, war es die Realität eines überdeutlichen Traumes, bestenfalls eines dreidimensionalen Filmes.

Nur mühsam gelang es ihm, sich zu bewegen. Erstaunt stellte er fest, dass er seinen Körper nicht mehr in der gewohnten Weise beherrschte. Seltsame Kräfte zerrten an seinen Gliedern, kneteten seinen Körper, seine Gedärme, rissen an den Nervensträngen seines Gehirns. Die Schmerzen wuchsen, wallten auf wie eine Woge, die ihn überschwemmte und zu Boden warf. Die wilde Panik in seinem Innern verstärkte sich. Auf dem Bauch kroch er weiter. Sein Gesicht war von namenloser Qual verzerrt. Sein Innerstes wehrte sich verzweifelt, aber vergebens gegen die Vergewaltigung durch die fremdartige Kraft. Sie zwang ihn zu bleiben, schürte seine Pein, bis er wimmernd liegen blieb. Seine Arme blieben vorgestreckt, wenige Zoll von dem Punkt entfernt, von dem er sich instinktiv Rettung erhoffte, der aber für immer unerreichbar erschien.

Sobald Dietrich Borodin seinen Widerstand aufgab, verebbten die höllischen Qualen.

Gleichzeitig konnte er sich wieder frei bewegen. Er richtete sich auf. Seine Augen suchten den fremden Wagen. Ein Schatten befand sich dort, nein, zwei. Langsam kam der erste Schatten näher. Borodins Blick löste sich von ihm, richtete sich empor, verlor sich in der strahlenden Weite des Sternenhimmels und blieb schließlich an der runden Scheibe des Vollmondes hängen. Alles war scheinbar genauso, wie es hätte sein sollen und dennoch hatte sich etwas Entscheidendes geändert. Aber was?

Und plötzlich schien es Dietrich Borodin, als erfülle feiner Sphärengesang die Atmosphäre.

Er fühlte sich seltsam leicht, als habe er seine körperliche Hülle abgestreift. Er konnte sich das Gefühl nicht recht erklären.

Verwirrt sah er wieder nach der Gestalt, die sich vom Wagen gelöst hatte und langsam auf ihn zukam. Die zweite war zurückgeblieben. Der Fremde kam näher, hatte ihn fast erreicht.

Das Licht des Vollmondes war hell genug, um Dietrich Borodin jetzt Einzelheiten im Gesicht des Mannes erkennen zu lassen.

Es war eine verzerrte Grimasse, die mehr an ein Tier als an einen Menschen erinnerte!
Dann tat er etwas, was er selbst nicht verstand: Er hob beide Arme dem Fremden entgegen und näherte sich ihm.

»Weiche von mir«, flüsterte Borodin beschwörend. Er tat es wie in Trance, wurde sich der traumhaften Unwirklichkeit der Situation nicht bewusst.

Da löste sich auch die zweite Gestalt von dem Wagen. Dietrich Borodin wunderte sich für den Bruchteil einer Sekunde über den Wahnwitz der Situation.

Was war mit ihm geschehen? Hatte sich sein Geist verwirrt? War das alles nur ein Alptraum?

Ja, so musste es sein, denn wo war plötzlich die Straße, wo das sich entfernende Gewitter?

Unvermittelt war der Himmel klar gewesen, hatte sich Borodin in einer anderen Umgebung wieder gefunden, die Angst in ihm weckte, in der Dinge Realität waren, die dem irren Geist eines Wahnsinnigen entsprungen zu sein schienen.

Und da war die Scheibe des Vollmondes. Kein Wölkchen verdeckte sein Antlitz, das mit hohlen Augen herab grinste – mit hohlen Augen, wie die zweite Gestalt, die jetzt nur noch ein paar Schritte entfernt war.

Borodin schreckte die Totenfratze nicht. Sein Verstand revoltierte und er war auf einmal gewiss, die Lösung für alles dies gefunden zu haben.

Unwillkürlich dachte er an seine Schädelverletzung, an die plötzlichen Schwindelgefühle, die nach ihm gegriffen hatten, als er der Spur des Wagens gefolgt war.

Ja, das war die Erklärung. Er befand sich nicht wirklich in dieser skurrilen Umgebung, sondern lag in Wahrheit im Wald neben der Straße.

Dietrich Borodin schloss die Augen und redete es sich immer wieder ein: »Ich liege da mit einer Kopfverletzung. Alles um mich herum, was so unwirklich und dennoch real erscheint, ist das Produkt meiner gestörten Phantasie. Nimm dich zusammen, alter Junge, bevor du vollends dem Wahnsinn verfällst!«

Dietrich Borodin öffnete die Augen wieder. Nichts hatte sich geändert. Die Szene war wie vorher.

Die Gestalt mit dem Totenschädel hob beide Arme. Knochenhände kamen zum Vorschein.

Erst jetzt erkannte Borodin, dass das geisterhafte Wesen teilweise durchsichtig war.

Dann sprach es mit grollender Stimme: »Neues Leben kommt in unsere Welt. Ich werde wieder lange Jahre der Jugend verbringen können, habe ich erst einmal eure Lebensenergie in mich aufgenommen.«

Borodin hörte ein irr klingendes Gelächter, das lauter und lauter wurde und vielfach widerhallte.

Da erst erkannte er, dass dieses Lachen aus seiner eigenen Kehle kam.

Er hob den Fuß und trat nach dem wandelnden Toten. Es gab ein klapperndes Geräusch.

Die Gestalt taumelte ein paar Schritte zurück.

Also war sie doch bis zu einem gewissen Grad stofflich!

Dietrich Borodin folgte dem Gespenst.

In diesem Augenblick hörte er zorniges Knurren neben sich. Der Tiermensch! Er ging gemeinsam mit Dietrich Borodin gegen den Geist vor.

Da deutete die rechte Knochenhand auf die Schauergestalt, mit der eine jähe Verwandlung geschah. Die glühenden Augen starrten Borodin an. Ihr gieriger Blick wanderte über dessen Gesicht und blieb schließlich an der Stirnwunde hängen. Dietrich sah die plötzliche Gier in diesen Augen wachsen.

Er wich zurück und wusste im selben Augenblick, dass er verloren war.

Geisterhafte Kräfte waren hier am Werk. Unglaubliche Dinge geschahen.

Es schien tatsächlich so, als befände er sich plötzlich in einer anderen, irrealen Welt, in der Alpträume von Gespenstern, Geistern und schaurigen Dingen Wirklichkeit wurden.
(Wird fortgesetzt!)

Copyright © 2010 by W. A. Harry


Der gesamte Roman ist auch käuflich zu erwerben:

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Lesen Sie auch die Besprechung von Petra Weddehage:

W. A. Hary
Murphys Reise ins Jenseits…
MURPHY – Der Kämpfer des Lichtes 21

HARY-PRODUCTION, Neunkirchen, 08/2005
Roman-Heft, Horror
ISSN 16143345
Titelillustration von Christel Scheja
Comic von Hary/Bone

Als eBook bei www.sofortlesen.de
Titel bestellen bei www.HaryPro.de
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David und Jane Murphy befinden sich auf ihrer Hochzeitsreise. Sie fahren mit dem Wagen nach Schottland, um dort ihre Flitterwochen zu verbringen. Während eines heftigen Gewitters verliert Murphy die Kontrolle über sein Auto und kommt von der Straße ab. Das Paar verliert das Bewusstsein. Doch kurz bevor David die Sinne schwinden, sieht er eine merkwürdige Gestalt mit rot glühenden Augen.

Dietrich Borowin, ein Handelsreisender, ist ebenfalls in dieser Nacht unterwegs. Er entdeckt das Auto der Bewusstlosen, das mitten auf der Landstraße quer steht, zu spät. Um nicht mit dem anderen Auto zu kollidieren, vollführt er hektisch ein Ausweichmanöver und rast in dichtes Gestrüpp. Auch er verliert das Bewusstsein. Kurze Zeit später trifft er auf David und Jane Murphy. Entsetzt bemerken die drei Pechvögel, dass sie nur noch als Astralwesen auf der Erde wandeln. David Murphy und seine Begleiter setzen nun alles daran, ihre Körper zu finden und den unheimlichen Situationen, in die sie geraten, zu entkommen.

Dem Autor gelingt es mit dem Einstieg in ein neues Abenteuer, die Leselust seiner Fans zu wecken. Die einzelnen Figuren werden gut in die Serie eingeführt und erhöhen die Spannung. Das Ende des Heftes steigert die Erwartung auf den nächsten Band. Christel Schejas Bild einer mondbeschienenen Landschaft ziert den 21. Band über den „Kämpfer des Lichtes“. Damit beweist sie wieder einmal ihre Stärke für phantasievolle Bilder. Die kalten Farben lassen eine mystische Atmosphäre entstehen.

Wer als Einsteiger diesen Band in die Finger bekommt, wird eine Weile brauchen, um sich in Murphys Welt zurechtzufinden. Es empfiehlt sich also, auch die anderen Bände zu besorgen. Wer Romane wie „Professor Zamorra“ oder „John Sinclair“ liebt, wird hier ebenfalls voll auf seine Kosten kommen. Für alle anderen Leser, die Horror-Geschichten mit einer dicken Portion phantastischer Elemente lieben, stellt diese Serie auf jeden Fall eine Bereicherung dar.

Copyright © 2010 by Petra Weddehage (PW)

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Updated: 17. April 2010 — 21:53

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  1. Goil! Das ziehe ich mir in den Feed rein.

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