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Literatur-Blog

Month – April 2018

Mallet, Jean-Francois Simplissime – Das einfachste Kochbuch der Welt – Pasta – Richtig gut kochen mit maximal 6 Zutaten – Bei uns jetzt zweimal im Preisrätsel.

Der Küchenratgeber “Simplissime – Das einfachste Kochbuch der Welt – Pasta – Richtig gut kochen mit maximal 6 Zutaten” beinhaltet für jeden Tag im Jahr ein passendes Pasatagericht. Das Buch ist in Hardcover gebunden und hebt sich dank der Farbe von den anderen Büchern der Reihe deutlich ab. Das Buch wurde so gebunden, dass auch keine Knicke im Buchrücken entstehen, wenn es lang offen liegen gelassen wird. Dank des Titels auf dem Buchrücken, lässt es sich auch schnell im Bücherregal ausmachen. Jean-Fran‡ois Mallet ist Absolvent der cole sup‚rieure de cuisine und hat bei Pariser Sterneköchen wie Joél Robuchon, Michel Rostand und Gaston Len“tre als Koch gearbeitet, bevor er zur Food- und Reisefotografie wechselte.

56: „Conni kommt in die Schule (neu)/Conni backt Pfannkuchen“ (Hörspiel) (Audio-CD) – Bei uns dreimal im Preisrätsel

26 Jahre ist es schon her, dass die erste Conni-Geschichte als Pixi-Buch über die Ladentheke ging. Die Autorin Liane Schneider ließ sich von ihrer eigenen Tochter, die auch Conni heißt, zu den Geschichten inspirieren. Wer hätte damals gedacht, dass die Geschichten des Blondschopfs mit dem rot-weiß gestreiften Ringelpulli und der roten Schleife im Haar ein solch großer Erfolg werden, dass sie nun schon eine ganze Generation überdauern. Wer ein Hörcassetten-Kind großgezogen hat, wird sich auch an die ersten Conni-Hörspiele erinnern, denn die Reihe wurde vor 20 Jahren erstmals vom Universal-Music-Label Karussell als Hörspiel vertont und ist seither eine der erfolgreichsten deutschen Hörspielserien überhaupt.

Ransom Riggs: Die Legenden der besonderen Kinder – DREIMAL IM PREISRÄTSEL AUF SFBASAR.DE!

Nach einem Vorwort (und im weiteren Verlauf mit einigen Kommentaren des ‚Herausgebers‘ Millard Nullings) erwarten den Leser 10 Storys zwischen 6 und 25 Seiten Länge. Während die beiden kürzeren Erzählungen nicht ganz so farbenprächtig geraten sind, überzeugen vor allem jene acht Geschichten, die etwa zwanzig Seiten Länge haben. In der ersten Geschichte erzählt Riggs vom seltsamen Aufeinandertreffen ‚zivilisierter‘ Kannibalen – sie essen nur mit Einverständnis des betroffenen Menschen dessen Körperteile – mit einer Gruppe ‚besonderer‘ Menschen, die über die Fähigkeit verfügen, sich Arme und Beine nachwachsen zu lassen. Da die Kannibalen mit der Herstellung von Spielzeug und Süßigkeiten reich geworden sind, kommt es bald zu einer unheiligen Allianz …

Kopp, Ursula: Mein vogelfreundlicher Garten – Die besten Ideen für neue Lebensräume. Mit 32 Porträts einheimischer Vogelarten und den 40 besten Vogelsträuchern und Vogelpflanzen – Bei uns jetzt zweimal im Preisrätsel.

Das Buch zur Biotopgestaltung “Mein vogelfreundlicher Garten – Die besten Ideen für neue Lebensräume. Mit 32 Porträts einheimischer Vogelarten und den 40 besten Vogelsträuchern und Vogelpflanzen” beinhaltet viele Hinweise zum tierfreundlichen Gestalten des eigenen Gartens. Gebunden wurde das handliche Buch in Hardcover. Auf dem Buchrücken steht der Titel des Buches – so findet es sich schnell im Bücherregal wieder. Die Seiten sind stabil und leicht beschichtet, hierdurch kann man das Buch auch mit nach draußen nehmen. Kurz um: Ein hilfreicher Ratgeber, mit dem sich der eigene Garten noch vogelfreundlicher Gestalten lässt.

Lorraine Fouchet Die Farben des Lebens – DREIMAL IM PREISRÄTSEL AUF SFBASAR.DE!

Kim hat nach dem Tod der geliebten Großmutter keine Verwandten mehr. Nur ihr Verlobter Clovis ist stets an ihrer Seite. Dennoch wird Kim mit dem unerwarteten Tod der Katze (Spitzname der Großmutter) nicht fertig. In gewisser Weise stellt sich ihr die Frage nach dem Sinn des Lebens und das speziell bezogen auf das Älterwerden und das Alter an sich. So entschließt sich Kim dem Leben auf der kleinen bretonischen Insel Groix für einige Zeit zu entfliehen. An der Cote D’Azur wird sie Gilonne betreuen, eine ältere, vermögende Dame. Gilonne leidet an beginnender Demenz. Kim schafft es sehr schnell das Herz von Gilonne zu erobern, obwohl diese nicht gerade einfach ist. Aber Kim passt perfekt in ihre Liga der lustigen Rothaarigen und verlebt trotz der zu erledigenden Arbeit eine schöne Zeit …

Die aktuelle eXperimeta ist online und kann kostenfrei hier abgerufen werden:

Sie fragen sich vielleicht,warum die experimenta sich mit dem Thema Zwischenraum beschäftigt. Gleich taucht die nächste Frage auf: »Was hat der Zwischenraum mit Literatur zu tun?« Die Antwort ist einfach: »Literatur ist der Zwischenraum.« Bewegen wir uns nicht alle in imaginären oder realen Zwischenräumen? Grund genug sich in einer experimenta Ausgabe in Wort und Bild explizit damit zu beschäftigen. Der Autor und Foto-Designer Volker Sieber steuert mit seinen Aufnahmen die visuelle Welt der Zwischenräume bei. Mit seinen Foto-Installationen erkundet er die Beziehungen zwischen den Metropolräumen. Die Autorin Antje Hampe zeigt am Beispiel ihres Essays, dass der Zwischenraum in der Literatur seine Daseinsberechtigung hat. Der Zwischenraum also als essayistische Form mit hochwertiger Qualität.

Zdenka Becker: Samy – DREIMAL IM PREISRÄTSEL AUF SFBASAR.DE!

Olga wächst vor der Wende in Bratislava auf. Der Kommunismus ist ihr bis dahin in Fleisch und Blut übergegangen. Nach Beendigung ihres Studiums lernt sie bei einer Reise nach Westberlin einen indischen Psychiater aus Wien kennen und lieben. Die Leidenschaft der Liebenden bleibt nicht ohne Folgen und so bringt Olga einige Zeit später in ihre Heimat den Jungen Samy zur Welt. Ihre Eltern sind über die dunkle Hautfarbe des Jungen entsetzt. Der Kontakt zu ihnen bricht ab. Olga schlägt sich mit dem Kind alleine durch, findet Unterkunft und Arbeit und immer wieder auch Unterstützung bei ihrer Freundin Hana. Diese ist auch für Samy stets da …

DER WAL – Shortstory von Frank Hebben

Als dunkler Traum glitt das Raumschiff durchs Weltall, vorne und seitlich das Nichts, hinter ihm ein Strahl von Sternen. Die Außenhülle, blau irisierend wie Wasser und doch fest wie Stahl, war mit Pocken und Narben übersät – Spuren von Staub und Kometentrümmern, ähnlich der Haut eines uralten Wals.Nostro, der unsterbliche Kapitän, stand vorne auf der Kommandobrücke und lauschte dem Knistern der Sonden, die in den Weiten des Alls nach Leben forschten, bislang erfolglos.Selbst Nostro wusste nicht mehr, wie lange die Reise jetzt andauerte; irgendwann waren die Chronometer ausgefallen, und er hatte sich nicht die Mühe gemacht, neue Reparaturen vorzunehmen. Für ihn war die Zeit ohnehin bedeutungslos geworden.

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