Erstellt von Mona Mee am 20. Oktober 2012

STRASSENFUND
Eine visionäre Erzählung
von
Mona Mee

Ich bin mit dem Van unterwegs, komme von einem kleinen Besäufnis mit den Kumpels vom Bau. Mein Alkoholspiegel ist wohl an der oberen Grenze angelangt. Mir fallen die Augen aber eher zu, weil ich so erschöpft und müde bin. Deshalb hätte ich beinahe auch das Teil vor mir auf der Fahrbahn übersehen. Ich gehe voll auf die Eisen und bringe die Kiste gerade noch so zum Stehen ohne über das Paket zu fahren. Ich hole mein Taschenlampe aus dem Handschuhfach und springe aus dem Auto. Als ich vor dem Objekt stehe, erkenne ich, dass es in eine Plane eingewickelt ist, nicht ganz transparent, so dass sich nicht genau erkennen lässt, was sich darin befindet.
Ich schalte die Taschenlampe ein und leuchte darauf. In Umrissen sehe ich, wie sich darunter etwas bewegt und angele mein Schweizer Messer aus der Tasche. Damit schneide ich die Plane auseinander. Als ich wieder mit der Lampe draufhalte, durchfährt mich ein regelrechter Schock. Vor mir liegt ein verdrecktes und abgemagertes totes Baby. Der Grund, warum ich da sich was bewegen sah, war wohl eher der Wind gewesen. Das Baby vor mir ist jedenfalls hundertprozentig tot. Ich zücke mein Handy um auf dem Polizeirevier anzurufen. Mist. Mein Akku tut es nicht mehr. Leer. Mit einer Kordel aus meinem Wagen knote ich das Bündel zusammen und lege es auf die Ladefläche meines Vans. Ich wende und mache mich auf den Weg zum Polizeirevier.
Als ich dort ankomme, überlege ich kurz, ob ich das tote Baby sofort mit reinnehmen soll oder erst reingehe. Ich entscheide mich für das zweite und betrete das Revier. Dort hört man mich kurz an und sofort kommen ein Polizist und eine Polizistin mit mir zusammen vor die Tür, zu meinen geparkten Van. Ich öffne vorsichtig die hinteren Flügeltüren und leuchte mit meiner Taschenlampe auf die Plastikplane. Ich schaue dumm aus der Wäsche als ich erkenne, dass zwar die Plane mit Klebeband zusammengehalten wird, aber sich darin nichts befindet. Ich leuchte in alle Ecken des Vans und hüpfe hinein um wirklich sicher zu sein, dass das Baby nicht irgendwo hingerutscht ist. Doch wo ich auch hinleuchte, es ist nichts zu finden. Der Beamte und die Beamtin schauen sich fragend an und der Polizist meint: „Haben Sie getrunken?“
Ich antworte: „Ja schon, aber nicht soviel, dass ich mir so was einbilde!“
Die Polizistin: „Bestimmt sind sie nur überarbeitet und ihre Sinne haben Ihnen einen Streich gespielt.“
Ich nicke nur, denn ich möchte nicht in den Verdacht geraten, ein Spinner oder Verrückter zu sein, der ihnen den Feierabend zu verderben vor hat.
Der Polizist meint: „Naja, da wollen wir mal auf eine Alkoholprobe verzichten, wenn sie fest versprechen, sofort nach Hause zu fahren um sich ins Bett zu legen.“
Ich nicke nur und bedanke mich kurz, schließe die hinteren Ladetüren und steige vorne ein. Die Beamtin hebt die Hand und verabschiedet sich von mir und gibt mir noch mit auf den Weg: „Morgen werden Sie sehen, dass alles nur ein dummer Irrtum gewesen war und selbst drüber lachen.“
Ich grinse zwanghaft und nicke, schließe die Fahrertür und setze meinen Weg fort. Vielleicht hat sie recht, denke ich, vielleicht bin ich wirklich zu angespannt gewesen die letzten Tage und sollte nach einer kurzen kalten Dusche sofort ins Bett.
Nach dem ich wieder auf der Landstraße bin, muss ich wirklich in mich hineinlachen. So was ist mir noch nie passiert. Ich biege von der Landstraße in den Feldweg ein, der direkt zu meinem Anwesen führt. Ein schönes Haus mitsamt Nebengebäuden, groß genug für Frau und Kinder. Aber irgendwie hat es sich nie ergeben, der Job hat es nicht zugelassen. Als ich so vor mich hinsinne, spüre ich plötzlich, dass sich eine Hand auf meinen Rücken legt und eine mir unbekannte Stimme etwas Unverständliches sagt. Ich bin wie elektrisiert und halte sofort den Wagen an und drehe mich um. Hinter meinem Fahrersitz steht ein etwa achtjähriges Mädchen, mit total verschmutztem Gesicht und wiederholt ständig die selben Worte, deren Sinn sich mir nicht ergeben wollen.
Nachdem ich das Mädchen auf den Beifahrersitz festgegurtet habe, bemerke ich, dass ich mich mit dem Alter verschätzt haben muss. Es ist wohl eher 10 oder 11 Jahre alt und nicht acht. Es fuchtelt mit seinen dreckigen und klebrigen Fingern vor seinem Gesicht herum und wiederholt ständig die selben Worte. Ich hole aus dem Handschuhfach einen Schokoriegel heraus und gebe es ihm. Das Mädchen packt den Riegel aus und verschlingt ihn regelrecht. Zum ersten mal lächelt es mich an. Ich finde, es hat ein schönes Gesicht, trotz des Schmutzes und ein sehr schönes Lächeln. Ich überlege, ob ich kehrt machen soll, um zurück zum Polizeirevier zu fahren. Doch ich bin verunsichert, denn wie sollte ich die plötzliche Existenz der Kleinen erklären? Würde man mir nach dem ersten Zwischenfall noch irgendwas glauben? Ich entschließe mich dazu, erstmal nach Hause zu fahren.
Als ich vor dem Haus stehe, steige ich aus dem Auto und gehe um das Fahrzeug herum. Nachdem ich die Beifahrertür geöffnet habe, um dem Mädchen beim Aussteigen zu helfen, fällt mir auf, dass es ganz alleine aussteigen kann und unmöglich 10 oder 11 Jahre alt sein kann. Jetzt schätze ich sie eher auf 14 oder 15 Jahre. Wir gehen ins Haus und als erstes zeige ich ihr das Badezimmer. Ich nehme einige Klamotten von mir aus dem Schrank, die mir schon lange viel zu eng sind und hoffe, dass sie dem Mädchen passen werden. Ich klopfe kurz an der Badezimmertür und lege die Sachen auf einen Hocker, den ich direkt vor die Tür schiebe. Dann schaue ich nach, was ich im Kühlschrank habe und finde noch ein wenig Leberkäse, Eier und Emmentaler, dazu Weißbrot vom Italiener, das ich in lange dünne Scheiben schneide. Ich werfe den Leberkäse in eine Pfanne und backe ich von beiden Seiten leicht an, anschließend schalte ich die Flamme unter der Pfanne aus und lege den Käse auf das Fleisch und schließe den Deckel. Die Restwärme wir den Käse schön verlaufen lassen, während ich in einer andere Pfanne einige Spiegeleier brutzele.
Nachdem ich das Brot kurz knusprig getoastet habe, richte ich das Ganze auf dem runden Esstisch im Esszimmer auf zwei Tellern an und belege das getoastete Weißbrot zuerst mit dem überbackenen Leberkäse und anschließend lege ich die Spiegeleier drauf. Die beiden fertigen Teller platziere ich gegenüber und lege noch Besteck, Papierservietten und einige Soßenfläschen dazu, nicht zu vergessen ein wenige Rotwein und Mineralwasser und Orangensaft. Als ich damit fertig bin, höre ich die Badezimmertür sich öffnen und das Mädchen hat meine alte Jeans an und den dunklen Pulli. Die Sachen passen ihr zwar nicht wirklich aber sie kann erstmal darin bleiben, während ich ihren verdreckten Overall, in dem sie gekleidet war, in die Waschmaschine werfe. Trotz der zu weiten Klamotten sieht das Mädchen echt niedlich aus. Wieder muss ich meine vorherige Schätzung revidieren, das Mädchen ist bestimmt 18 oder 19 Jahre alt. Als es das Essen sieht, stürzt es sich regelrecht darauf und als es seinen Teil verdrückt hat, während ich nicht mal die Hälfte von meinem Teller gegessen habe, schaut es noch immer hungrig auf meinen Teller, so dass ich ihm ihn auch noch überlasse.
Anschließend mache ich das Sofa im Wohnzimmer mit Bettzeug zurecht, so dass es sich dort erst einmal ausschlafen kann. Morgen sehen wir dann weiter. Bestimmt wird sich alles aufklären. Jedenfalls schaue ich nach der jungen Frau, nachdem ich den Tisch abgeräumt habe und das schmutzige Geschirr in den Geschirrspüler samt der Pfannen und dem Besteck verstaut habe. Tatsächlich liegt sie bereits unter der Decke und hat die Augen geschlossen. Wieder muss ich meinen Eindruck von ihrem Alter revidieren, diese junge Frau dürfte in Wirklichkeit so um die 21 bis 22 Jahre alt sein. Ich lösche das Licht im Wohnzimmer bis auf eine schwache Tischleuchte auf der anderen Seite des Zimmers und begebe mich ins Bad. Als ich mich unter den heißen Wasserstrahlen entspanne, lasse ich den Tag revue passieren. Nachdem ich endlich ins Bett falle, bin ich so erschöpft, dass ich sofort einschlafe.
Als ich einige Zeit später im Dunkeln ein Geräusch höre, öffne ich nur ein Auge, denn so richtig wach bin ich nicht. Ich sehe, dass die junge Frau langsam auf mein Bett zukommt und dabei nicht mal etwas an hat. Ich denke zuerst, dass mir meine Sinne wieder einen Streich spielen, als die junge Frau sich zu mir ins Bett legt und ganz dich zu mir rückt. Sie fängt an, mich überall anzufassen und ergreift meine Hände und legt sie auf ihre Brüste und in ihren Schoss. Anschließend fängt sie an, mein Geschlechtsteil zu massieren, so dass ich eine gewaltige Erektion bekomme, wie schon seit bestimmt 10 Jahren nicht mehr. Ich schaue ihr ins Gesicht. Als sie sich auf mich setzt, erkenne ich, dass diese Frau mindestens 3o bis 33 Jahre alt sein muss und phantastisch aussieht und einen tollen Körper besitzt, den sie meisterlich einzusetzen weiß. Nach einigen Stößen ereilt mich ein gewaltiger Orgasmus, so stark, wie ich ihn im ganzen Leben nicht hatte, nicht mal als ich ein Jugendlicher war. Während sie stöhnend ihre Schenkel an mich presst, spüre ich, dass sie ebenfalls ihren Höhepunkt erreicht hat. Wir begeben uns in Löffelchenstellung und ich schlafe zufrieden ein.
Die Sonnestrahlen, die zwischen der Gardine und dem Vorhang hervorlugen, wecken mich. Ich blinzele, kann mich aber nicht dazu durchringen, die Augen ganz zu öffnen. Ich drehe mich auf die Seite und spüre einen Körper neben mir, der sich klebrig und nass an fühlt. Ich reiße die Augen auf und schaue ins Gesicht einer etwa 40 jährigen Frau, die mich mit starrem Blick ansieht. Ich schaue an ihr herunter und sehe die erschlafften Brüste, die mit Blut besudelt sind. Ich bin so geschockt, dass ich einen Moment brauche um aus dem Bett zu springen. Ich laufe um das Bett herum und ziehe die Bettdecke von dem Körper der Frau zurück. Ich kann es kaum glauben: In ihrem Bauch steckt eines meiner Steakmesser und aus vielen Löchern tropft Blut heraus. Ich drehe der Leiche den Kopf, so dass ich ihr ins Gesicht schauen kann. Die etwa 50 jährige Frau hat den Mund wie zu einem Schrei weit geöffnet. Sie ist eindeutig tot! Ich bin in Panik. Weiß nicht weiter. Zuerst decke ich den Körper wieder zu, ich kann den Blick ihrer toten Augen nicht ertragen.
Nachdem ich mich ein wenig beruhigt habe und die letzten 24 Stunden im Geiste an mir vorüberziehen lasse, finde ich keine Erklärung für all das. Entweder bin ich verrückt geworden oder jemand spielt mir einen fürchterlichen Streich. Aber wer würde einen solch widerlichen abartigen Scherz mit mir abziehen. Mir fällt niemand ein, dem ich das zutrauen würde. Zuerst überlege ich noch, die Leiche zu entsorgen und danach sauberzumachen. Ich weiß aber, dass die Forensik so weit fortgeschritten ist, dass das alles nichts nützen würde. Und wenn jemand hier in der Gegend vermisst werden würde, würde man dank meines Auftretens gestern Abend im Polizeirevier sicher auch an mich denken und die Sache eingehend untersuchen. Letztlich entscheide ich mich, auf dem Revier anzurufen, auch wenn das möglicherweise heißt, für die nächsten 20 bis 30 Jahre ins Gefängnis zu müssen. Nach einigem Zögern greife ich zum Telefon und benachrichtigte die Polizei. Ich erkläre dem Beamten am Telefon die gesamte Situation und auch, dass ich gestern Abend bereits auf dem Revier war. Der Mann reagiert etwas betreten und teilt mir mit, dass er mir seine Kollegen vorbeischicken wird um die Sache zu klären.
Ich sitze im Wohnzimmer, hatte mich vorher gewaschen und vernünftig angezogen, sogar eine kleine Reistasche hatte ich gepackt, in der alles Nötige verstaut ist, was man meiner Meinung nach für einen Gefängnisaufenthalt benötigt. Dann male ich mir aus, wie mein Leben weitergehen würde in einer Zelle sitzend. Als die Klingel schrillt, wirft mich das Geräusch aus meinen Gedanken. Ich gehe zur Tür und lasse das halbe Dutzend Polizisten und Forensik-Beamten herein. Einer der Männer spricht mich an und fragt nach der Leiche. Ich gehe mit ihm zur Schlafzimmertür und schaue ihn mitleidig an, der Anblick der Toten wird ihm mit Sicherheit den Tag verderben. Ein anderer Beamter mit offenbar psychologischer Ausbildung nimmt mich zur Seite und bedeutet mir, nicht mit in das Zimmer zu gehen. Ich bin einverstanden und sehe, wie die Polizisten und die Forensiker ins Schlafzimmer gehen und die Tür hinter sich schliessen.
Nach geschätzten zehn Minuten kommt der führende Beamte ins Wohnzimmer und schaut mir ins Gesicht. Er scheint verunsichert. Ich kenne den Blick bereits von den Beamten vom Vorabend und fragte frei heraus: „Keine Leiche zu finden?“
Der Beamte verkneift sein Gesicht und antwortet: „Doch, es gibt eine Leiche.“
Für mich bricht die Welt zusammen.
„Aber“, sagt er, „die Dame ist nicht heute Nacht gestorben. Genaugenommen nicht mal diese Woche oder diesen Monat. Möglicherweise nicht mal dieses Jahr.“
Ich schaue dem Beamten, der vor mir steht, von meinem Sitzplatz auf der Kautsch nach oben in sein Gesicht und stammele etwas Undefinierbares.
Der Beamte faßt mir an die Schulter und bewegt mich, aufzustehen. Dann führt er mich ins Schlafzimmer. Als er die Decke von der Leiche hebt, sehe ich einen verschrumpelten Körper einer uralten Frau, die bestimmt ihre 80 bis 90 Jahre auf dem Buckel haben dürfte. Dabei wirkt sie auf mich wie eine ausgetrocknete Mumie, so wie man das aus dem TV kennt. Der Beamte bemerkt: „Wie sie sehen, kann diese Frau unmöglich hier gestorben sein. Und wie sie sicher schon bemerkt haben, ist auch kein Blut zu sehen.“
Ich schaue genauer hin. Und tatsächlich, die Laken sind nicht von Blut durchnäßt. Eher schmutzig, erdig, als wenn sich jemand an der Mumie zu schaffen gemacht hat. Mich schüttelt es und ich muß würgen. Der Beamte stützt mich, da mir die Beine wegknicken als mir klar wird, dass ich es wohl war, der sich mit dieser Mumie im Bett vergnügt hat. Der Beamte bemerkt: „Sie wissen sicherlich, dass das eine strafbare Handlung ist, oder?“
Ich weiß nicht, was ich darauf antworten soll und nicke nur kurz.
Er erklärt mir: „Das ist zwar nicht so schlimm wie ein Mord, trotzdem müssen sie wegen Störung der Totenruhe mit einer Strafe rechnen. Sie müssen sagen, woher die Tote stammt, wo haben sie die alte Frau ausgegraben?“
Ich antworte nur: „Ich weiß es nicht mehr…“
Er erklärt mir noch: „Ich rate Ihnen dringend zu einer Therapie!“
Ich bin froh, keinen Mord begangen zu haben, auf der anderen Seite ist das Ganze ein absolutes Mysterium für mich. Ich kann nicht begreifen, wie das alles geschehen konnte…
Ende
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Chance, Karen
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Roman
Übersetzt von Brandhorst, Andreas
Verlag : Piper
ISBN : 978-3-492-26851-6
Einband : Paperback
Preisinfo : 9,99 Eur[D] / 10,30 Eur[A] / 14,90 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
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Letzte Preisänderung am 15.06.2011
Seiten/Umfang : 496 S.
Produktform : B: Einband – flex.(Paperback)
Erscheinungsdatum : 13.01.2012
Aus der Reihe : Piper Taschenbuch 6851
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Cassie Palmer ist zurück! Nun muss sich die Seherin der magischen Gemeinde mit den Problemen herumschlagen, die so ein Job mit sich bringt. Nach einer Zeremonie wird ihre Macht sich nämlich erst vollständig entfalten – doch so weit wollen es ihre Feinde am liebsten gar nicht kommen lassen. Sie versuchen, Cassie vorher zu töten, und gehen dabei nicht gerade zimperlich vor: Ein Dämon bemächtigt sich Cassies Körper, und es erfordert all ihre Tricks und die Kräfte ihrer Freunde, allen voran eines gewissen attraktiven Kriegsmagiers Pritkin, um sie aus den Klauen ihres Peinigers zu befreien. Und wenn möglich, bevor der Dämon sie in ihrer eigenen Badewanne ertränkt.
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