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Literatur-Blog

Felis Breitendorf

DAS ACHTE ABENTEUER DER MILENA HIMIKO KOMORE Episodengeschichte (Teil 30) von Felis Breitendorf & Conchita Mendés

Die größere Unabhängigkeit könnte es einer rein technischen Intelligenz erlauben, ihre Recourcen dazu zu verwenden, um andere Lebensformen um sich herum zu vernichten um dadurch sich auch deren Güter einzuverleiben. Das biologische Erbe einer solchen Evolution ist für eine Roboter-Kultur von keiner grossen Bedeutung. Die genetischen Informationen (DNS), die an biologischen Lebensformen gebunden sind, müssen nicht für die kulturelle Evolution einer Kultur von Maschinen gelten. Die Erkenntnisse und Errungenschaften der nichttechnischer Organismen könnten (über den biologischen Tod der Organismen, die sie hervorbrachten, hinaus) aufbewahrt werden und müssen nicht mal verloren gehen. Diese Denkweise ist wohl auch der Hauptgrund, warum eine Roboterkultur plündernd durch die Sternensysteme zieht ohne dabei selbst ein echtes Unrechtsbewusstein zu entwickeln. Das kann nur eine biologische oder biotechnologische Kultur leisten und ihr Einhalt gebieten …

DAS 8. ABENTEUER DER MILENA HIMIKO KOMORE – Episodengeschichte (Teil 29) von Felis Breitendorf & Conchita Mendés

Frruuggg programmierte zwei der letzten drei Fänger im Rondell seiner Arche um die beiden Verfolger auszulöschen. Frruuggg war das letzte seiner Art. Alle anderen Schiffe seiner Sippe waren von den Jägern der MARTURA-KONDIANZ restlos vernichtet worden. Die letzten 54 Archen-Schiffe waren über eine spezielle Rings-Kommunikation mit einander verbunden gewesen. Jedes dieser Schiffe war mit einem Königin-Gestaltwandler-Wesen und seinen unausgeschlüpften Eiern besetzt gewesen, die von der brennenden Heimatwelt Brruugggooos in alle Richtungen geflohen waren, von denen die Schlachtschiffe der MARTURA-KONDIANZ nichts übrig gelassen hatte. Damit wenigstens ein Königin-Wesen einen neuen Staat gründen konnte, irgendwo weit weg auf einem anderen Planeten, hatte man sich getrennt. Jede Arche versuchte sein Glück und trat in den Hyperraum ein, jedes in eine andere Richtung.

DAS SIEBTE ABENTEUER DER MILENA HIMIKO KOMORE – Episodengeschichte (Teil 28) von Felis Breitendorf, Mona Mee & Conchita Mendés

Auch wenn man es kaum glauben mag, nach all den vielen bisherigen Abenteuern der Milena Himiko Komore und ihrer KI-Kollegin MANTANA:,“Das Universum riecht komisch, klingt komisch und ist so gut wie leer. Fast überall wird man entweder verstrahlt, bekommt keine Luft oder verbrennt. Und das sind noch die schönsten Plätze. Mit anderen Worten: Das Universum ist eine Scheißgegend“. Hiermit vergeben wir „eine Reisewarnung und erklären,,warum der Kosmos kein Streichelzoo ist, wo man gegen außerirdische Bakterien unterschreiben kann, was sich Sternschnuppen wünschen, wenn sie einen Menschen sehen, wie das Universum endet – und wer das dann alles zusammenräumen muss.“

DAS 7. ABENTEUER DER MILENA HIMIKO KOMORE – Episodengeschichte (Teil 27) von Felis Breitendorf, Mona Mee & Conchita Mendés

Alle möglichen Techniker, KIs und Robotandroiden sind im Einsatz aus den verwertbaren Schiffen und Schiffswracks brauchbare Ergebnisse herauszuholen. Zu diesem Zweck werden auch einige der festgesetzten Gottesanbeterinnen von den KIs verhört. Nachdem die Quallenschiffskonvois und auch die sie verfolgenden Gottesanbeterinnen-Schiffe das Weite gesucht haben, werden wir beauftragt unsere Fernsender, die wir auf einigen Schiffen der beiden Gruppen hinterlassen haben, ausfindig zu machen, um zu schauen, wohin sich Gejagde und Verfolger inzwischen unterwegs sind. Sollten unsere Bemühungen, die wir im Pargon-System an den Tag legen, wider Erwarten nicht fruchten, müssen wir wissen, wohin die Schiffe geflohen sind einschlieslich ihrer Verfolger. Dann müssen wir radikalere Schritte in Erwähnung ziehen. Weil unser Mantarochen nicht ortbar ist, verfolgen wir die Schiffe aus sicherer Entfernung und schmieden bereis jetzt schon Pläne, wie wir im Zweifelsfalle vorgehen werden, um uns noch einige der Schiffe zu erhaschen und nebst Besatzung zur Zusammenarbeit zu zwingen.

DAS 7. ABENTEUER DER MILENA HIMIKO KOMORE – Episodengeschichte (Teil 26) von Felis Breitendorf, Mona Mee & Conchita Mendés

Eigentlich sollten die Quallen auf dem Heimatplaneten einer raumfahrenden Rasse als Zuchtbasis zur Nahrungsmittelbeschaffung dienen. Doch aus irgendeinem Grund mutierten die Quallen dort und entwickelten sich weiter, bis sie schließlich ihre PSi-Fähigkeiten und ein komplexes Bewusstsein ausbildeten. Das alles dauerte seine Zeit. Nur irgendwann stellte sich heraus, dass die Quallen mit ihreren Fähigkeiten in der Lage waren auf einem anderen Planeten, auf den die ursprüngliche raumfahrende Rasse sie mitgenommen haben, andere Wesen zu steuern und zu lenken. So bildeten die Quallen ihre Hilfsvölker aus, ließen Raumschiffe bauen und führten mit allerlei anderen intelligenten Lebensformen Krieg. Darunter war dann auch die Gottesanbeter-Kultur, die sich aber selbst immun gegen die Lenkungsfähigkeiten der Quallen zeigte.

DAS 7. ABENTEUER DER MILENA HIMIKO KOMORE – Episodengeschichte (Teil 25) von Felis Breitendorf, Mona Mee & Conchita Mendés

Meine KI-Partnerin erhielt die Nachricht, dass aus den Aussenbereichen des Systems eine grosse Flotte von bautechnisch unbekannten Trägerschiffen ins Pargon System eindrangen. Diese Schiffe hielten ganz eindeutig auf die Gasriesen des System zu und schleusten schliesslich unmengen von Kampfschiffen aus. Die Zahl der Trägerschiffe schätzen die KIs etwa um die 25000 Stück. die ausgeschleusten Kampfschiffe dürften etwa zehnmal soviele sein. Sofort wurden etliche BASE-Stationen aus anderen Sonnensystemen herbeigeholt und diese begannen die Bereiche der Gasriesen hin zu den inneren Planeten abzuriegeln. MANTANA und meine Wenigkeit bekamen den Auftrag den Kontakt mit den Fremden aufzunehmen, währen die vielen herbeigesprungenen BASE ihre Drohnen, Kampfgeschwader-Trägerschiffe und Jäger aus ihren Bäuchen auszuschleusen. Erst einmal formierten sie sich, gingen in Stellung und warteten ab, was nun deren Reaktion sein wird, wenn wir sie ansprachen.

SFBASAR.DE-ANTHOLOGIE (mit Themenschwerpunkt): “Paraphrenie – Geschichten von Verfolgung, Folter und Mordgelüsten”

Liebe Leser, liebe Community-Autoren. Heute wieder ein neuer Beitrag in unserer Anthologie PARAPHRENIE: Der Tod begleitet uns im alltäglichen Leben ja eher unauffällig. Man kann sogar soweit gehen zu sagen, dass er in unserer heutigen ausgeprägten Form menschlicher Zivilisation im Gedankengut des Menschen und als Lebensbegleiter beinahe bedeutungslos geworden ist. Es sei denn, wir wollen uns amüsieren. Ganze Unterhaltungsindustrien bauen auf die „Spaß“-Faktoren Grusel, Tod und Schrecken. Doch lässt sich auch in der heutigen Zeit nicht verleugnen, dass der Tod, das Töten und vor allem die Lust am Töten noch tief in unseren Genen und Instinkten stecken, auch wenn Psychologen uns „ahnungslose“ Bürger gern vom Gegenteil überzeugen möchten.

SFBASAR.DE-ANTHOLOGIE (mit Themenschwerpunkt): “Das Böse – Dämonen-, Exorzismus- & Teufelsgeschichten”

Liebe Leser und Besucher, liebe Autoren und Community-Autoren! Das „Böse“ ist uns allen bekannt. Das „Böse“ ist in dieser Anthologie das Synonym für „Dämonen-, Exorzismus- & Teufelsgeschichten“. Als Dämonen wurden früher Wesen bezeichnet, die eine warnende oder mahnende Position bezogen und in Form von Geisterstimmen wahrgenommen wurden. Unter dem christlichem Einfluß wandelte sich diese Bedeutung dann bis zu ‚Teufel‘, ‚Satan‘, ‚Luzifer‘. Heute wird mit „Dämon” entgegen dem eher positiven Sinn des Ursprungswortes für die gemeinten Geistererscheinungen oder Geisteswesen ausschließlich ein solches „Wesen” bezeichnet, das nach allgemeiner Vorstellung Menschen erschreckt, bedroht oder ihnen Schaden zufügt, also in jeder Hinsicht als böser Geist erscheint, der zumeist im Auftrag des Teufels agiert.

DAS 6. ABENTEUER DER MILENA HIMIKO KOMORE – Episodengeschichte (Teil 21) von Felis Breitendorf & Conchita Mendés

Es sind die Verantwortlichen des Mutterschiffs, die sich dazu entschlossen -, trotz der eigentlich zu hohen und zu harten UV-Strahlung der Sonne und einem fehlenden Schutz, wie etwa eine Ozonschicht oder ähnlichem – auf diesem Planeten, SERA IV, die Kolonien zu gründen. Wir anderen haben uns dagegen ausgesprochen, aber sind zahlenmäßig unterlegen. Zuerst versuchten einige von uns, die anderen davon zu überzeugen, dass die Sonne eine jedwede Kolonisierung unmöglich machen, dass es zu Mutationen kommen würde, die letztlich ein Ende der Kolonien bedeutete. Auch hat sich herausgestellt, das SERA IV zusätzlich noch ein recht schwaches Magnetfeld besitzt und die Sonne starke Sonneneruptionen ausstößt. Beides zusammengenommen ist ebenfalls ein Grund nicht hier zu siedeln, doch die Verantwortlichen wollten von all dem nichts wissen. Sie erklärten, dass man mit Sicherheit Lösungen für alle diese Probleme finden würde.

DAS 5. ABENTEUER DER MILENA HIMIKO KOMORE – Episodengeschichte (Teil 20) von Felis Breitendorf & Conchita Mendés

Beide lagen sie im Gras, unweit der knorrigen Äste einer ganzen Gruppe von Obstbäumen. Der Junge war inzwischen hochgeschossen, glich kaum noch seinem wesentlich kindlicherem Ebenbild vor wenigen Jahren. Sein Gesicht war eine Maske ständigen Zweifelns, Misstrauens oder vielleicht auch nur die von Traurigkeit. Das Mädchen wirkte lebendiger, war jedoch wesentlich kleiner; aber dafür zeigten sich bei ihr bereits die ersten Anzeichen von weiblicher Reife: die ersten Rundungen an den Hüften, Brüsten und am Po. Sie diskutierten. Wieder einmal. Leise. Schließlich durften sie sich nicht verraten. Denn vertrauen konnten sie sich nur gegenseitig…

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