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Literatur-Blog

Felis Breitendorf

DAS 8. ABENTEUER DER MILENA HIMIKO KOMORE Episodengeschichte (Teil 32) von Felis Breitendorf & Conchita Mendés

Nachdem wir uns wieder am äußeren Rand des Sonnensystems der Südheimat befinden, tue ich es den anderen Mantaschiffen gleich und wir greifen mit unseren Hyperraumtorpedogeschützen aus dem Dunkel des unsichtbar machenden Schutzes unseres Mantaschiffe heraus einige der Trägerschiffe der Roboter-Kultur an. Ein Paar von ihnen waren gerade dabei, sich an einem der Gasriesen aufzutanken, andere ihre Kampfjäger und Schlachtschiffe aus- oder einzuschleusen. Die anderen VPS-Mantaschiffe haben sich derweil andere Trägerschiffe als Ziel gesucht, so dass wir es gleich mit mehreren Trägerschiffen zu tun haben, die wir eines nach dem anderen vernichten oder zumindest handlungsunfähig schießen. Anschließend schicken wir unsere Drohnen aus, damit diese sich um die Jäger der Roboter-Kultur kümmern …

DAS 8. ABENTEUER DER MILENA HIMIKO KOMORE Episodengeschichte (Teil 31) von Felis Breitendorf & Conchita Mendés

Da von Seiten der inneren Planeten immer weitere BASE-Stationen aus dem großen Transmittertor des Hauptplaneten austreten und in Richtung der äußeren Gesteinsplaneten und der beiden Asteroidenfelder strömen und sich für die Auseinandersetzung mit den großen Trägerschiffen der Roboter-Kultur bereitmachen, was auch für die Millionen an Jägern des Kollektivs gilt, die sich bislang in den unterirdischen Hangars der Gesteinsplaneten tief unter der Erde der Kontinente eingelagert, und von einem der Kontinentaltore geschützt sind, sind es nun genau diese, die hier jetzt ins Geschehen eingreifen, um das Blatt weiter zu unseren Gunsten zu wenden. Auf der Planetenoberfläche der nichtgeschützten Kontinente der jeweiligen Gesteinsplaneten stellen sich die inwzischen alle stark bewaffneten Robotereinheiten des Kollektivs dem Gegner, der mit seinen großen Landungsschiffen Unmengen von Kampfmaschinen ausschleust.

DAS ACHTE ABENTEUER DER MILENA HIMIKO KOMORE Episodengeschichte (Teil 30) von Felis Breitendorf & Conchita Mendés

Die größere Unabhängigkeit könnte es einer rein technischen Intelligenz erlauben, ihre Recourcen dazu zu verwenden, um andere Lebensformen um sich herum zu vernichten um dadurch sich auch deren Güter einzuverleiben. Das biologische Erbe einer solchen Evolution ist für eine Roboter-Kultur von keiner grossen Bedeutung. Die genetischen Informationen (DNS), die an biologischen Lebensformen gebunden sind, müssen nicht für die kulturelle Evolution einer Kultur von Maschinen gelten. Die Erkenntnisse und Errungenschaften der nichttechnischer Organismen könnten (über den biologischen Tod der Organismen, die sie hervorbrachten, hinaus) aufbewahrt werden und müssen nicht mal verloren gehen. Diese Denkweise ist wohl auch der Hauptgrund, warum eine Roboterkultur plündernd durch die Sternensysteme zieht ohne dabei selbst ein echtes Unrechtsbewusstein zu entwickeln. Das kann nur eine biologische oder biotechnologische Kultur leisten und ihr Einhalt gebieten …

DAS 8. ABENTEUER DER MILENA HIMIKO KOMORE – Episodengeschichte (Teil 29) von Felis Breitendorf & Conchita Mendés

Frruuggg programmierte zwei der letzten drei Fänger im Rondell seiner Arche um die beiden Verfolger auszulöschen. Frruuggg war das letzte seiner Art. Alle anderen Schiffe seiner Sippe waren von den Jägern der MARTURA-KONDIANZ restlos vernichtet worden. Die letzten 54 Archen-Schiffe waren über eine spezielle Rings-Kommunikation mit einander verbunden gewesen. Jedes dieser Schiffe war mit einem Königin-Gestaltwandler-Wesen und seinen unausgeschlüpften Eiern besetzt gewesen, die von der brennenden Heimatwelt Brruugggooos in alle Richtungen geflohen waren, von denen die Schlachtschiffe der MARTURA-KONDIANZ nichts übrig gelassen hatte. Damit wenigstens ein Königin-Wesen einen neuen Staat gründen konnte, irgendwo weit weg auf einem anderen Planeten, hatte man sich getrennt. Jede Arche versuchte sein Glück und trat in den Hyperraum ein, jedes in eine andere Richtung.

DAS SIEBTE ABENTEUER DER MILENA HIMIKO KOMORE – Episodengeschichte (Teil 28) von Felis Breitendorf, Mona Mee & Conchita Mendés

Auch wenn man es kaum glauben mag, nach all den vielen bisherigen Abenteuern der Milena Himiko Komore und ihrer KI-Kollegin MANTANA:,“Das Universum riecht komisch, klingt komisch und ist so gut wie leer. Fast überall wird man entweder verstrahlt, bekommt keine Luft oder verbrennt. Und das sind noch die schönsten Plätze. Mit anderen Worten: Das Universum ist eine Scheißgegend“. Hiermit vergeben wir „eine Reisewarnung und erklären,,warum der Kosmos kein Streichelzoo ist, wo man gegen außerirdische Bakterien unterschreiben kann, was sich Sternschnuppen wünschen, wenn sie einen Menschen sehen, wie das Universum endet – und wer das dann alles zusammenräumen muss.“

DAS 7. ABENTEUER DER MILENA HIMIKO KOMORE – Episodengeschichte (Teil 27) von Felis Breitendorf, Mona Mee & Conchita Mendés

Alle möglichen Techniker, KIs und Robotandroiden sind im Einsatz aus den verwertbaren Schiffen und Schiffswracks brauchbare Ergebnisse herauszuholen. Zu diesem Zweck werden auch einige der festgesetzten Gottesanbeterinnen von den KIs verhört. Nachdem die Quallenschiffskonvois und auch die sie verfolgenden Gottesanbeterinnen-Schiffe das Weite gesucht haben, werden wir beauftragt unsere Fernsender, die wir auf einigen Schiffen der beiden Gruppen hinterlassen haben, ausfindig zu machen, um zu schauen, wohin sich Gejagde und Verfolger inzwischen unterwegs sind. Sollten unsere Bemühungen, die wir im Pargon-System an den Tag legen, wider Erwarten nicht fruchten, müssen wir wissen, wohin die Schiffe geflohen sind einschlieslich ihrer Verfolger. Dann müssen wir radikalere Schritte in Erwähnung ziehen. Weil unser Mantarochen nicht ortbar ist, verfolgen wir die Schiffe aus sicherer Entfernung und schmieden bereis jetzt schon Pläne, wie wir im Zweifelsfalle vorgehen werden, um uns noch einige der Schiffe zu erhaschen und nebst Besatzung zur Zusammenarbeit zu zwingen.

DAS 7. ABENTEUER DER MILENA HIMIKO KOMORE – Episodengeschichte (Teil 26) von Felis Breitendorf, Mona Mee & Conchita Mendés

Eigentlich sollten die Quallen auf dem Heimatplaneten einer raumfahrenden Rasse als Zuchtbasis zur Nahrungsmittelbeschaffung dienen. Doch aus irgendeinem Grund mutierten die Quallen dort und entwickelten sich weiter, bis sie schließlich ihre PSi-Fähigkeiten und ein komplexes Bewusstsein ausbildeten. Das alles dauerte seine Zeit. Nur irgendwann stellte sich heraus, dass die Quallen mit ihreren Fähigkeiten in der Lage waren auf einem anderen Planeten, auf den die ursprüngliche raumfahrende Rasse sie mitgenommen haben, andere Wesen zu steuern und zu lenken. So bildeten die Quallen ihre Hilfsvölker aus, ließen Raumschiffe bauen und führten mit allerlei anderen intelligenten Lebensformen Krieg. Darunter war dann auch die Gottesanbeter-Kultur, die sich aber selbst immun gegen die Lenkungsfähigkeiten der Quallen zeigte.

DAS 7. ABENTEUER DER MILENA HIMIKO KOMORE – Episodengeschichte (Teil 25) von Felis Breitendorf, Mona Mee & Conchita Mendés

Meine KI-Partnerin erhielt die Nachricht, dass aus den Aussenbereichen des Systems eine grosse Flotte von bautechnisch unbekannten Trägerschiffen ins Pargon System eindrangen. Diese Schiffe hielten ganz eindeutig auf die Gasriesen des System zu und schleusten schliesslich unmengen von Kampfschiffen aus. Die Zahl der Trägerschiffe schätzen die KIs etwa um die 25000 Stück. die ausgeschleusten Kampfschiffe dürften etwa zehnmal soviele sein. Sofort wurden etliche BASE-Stationen aus anderen Sonnensystemen herbeigeholt und diese begannen die Bereiche der Gasriesen hin zu den inneren Planeten abzuriegeln. MANTANA und meine Wenigkeit bekamen den Auftrag den Kontakt mit den Fremden aufzunehmen, währen die vielen herbeigesprungenen BASE ihre Drohnen, Kampfgeschwader-Trägerschiffe und Jäger aus ihren Bäuchen auszuschleusen. Erst einmal formierten sie sich, gingen in Stellung und warteten ab, was nun deren Reaktion sein wird, wenn wir sie ansprachen.

SFBASAR.DE-ANTHOLOGIE (mit Themenschwerpunkt): “Paraphrenie – Geschichten von Verfolgung, Folter und Mordgelüsten”

Liebe Leser, liebe Community-Autoren. Heute wieder ein neuer Beitrag in unserer Anthologie PARAPHRENIE: Der Tod begleitet uns im alltäglichen Leben ja eher unauffällig. Man kann sogar soweit gehen zu sagen, dass er in unserer heutigen ausgeprägten Form menschlicher Zivilisation im Gedankengut des Menschen und als Lebensbegleiter beinahe bedeutungslos geworden ist. Es sei denn, wir wollen uns amüsieren. Ganze Unterhaltungsindustrien bauen auf die „Spaß“-Faktoren Grusel, Tod und Schrecken. Doch lässt sich auch in der heutigen Zeit nicht verleugnen, dass der Tod, das Töten und vor allem die Lust am Töten noch tief in unseren Genen und Instinkten stecken, auch wenn Psychologen uns „ahnungslose“ Bürger gern vom Gegenteil überzeugen möchten.

SFBASAR.DE-ANTHOLOGIE (mit Themenschwerpunkt): “Das Böse – Dämonen-, Exorzismus- & Teufelsgeschichten”

Liebe Leser und Besucher, liebe Autoren und Community-Autoren! Das „Böse“ ist uns allen bekannt. Das „Böse“ ist in dieser Anthologie das Synonym für „Dämonen-, Exorzismus- & Teufelsgeschichten“. Als Dämonen wurden früher Wesen bezeichnet, die eine warnende oder mahnende Position bezogen und in Form von Geisterstimmen wahrgenommen wurden. Unter dem christlichem Einfluß wandelte sich diese Bedeutung dann bis zu ‚Teufel‘, ‚Satan‘, ‚Luzifer‘. Heute wird mit „Dämon” entgegen dem eher positiven Sinn des Ursprungswortes für die gemeinten Geistererscheinungen oder Geisteswesen ausschließlich ein solches „Wesen” bezeichnet, das nach allgemeiner Vorstellung Menschen erschreckt, bedroht oder ihnen Schaden zufügt, also in jeder Hinsicht als böser Geist erscheint, der zumeist im Auftrag des Teufels agiert.

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