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Anthologien

In der Edition sfbasar.de erscheinen unregelmäßig neue Anthologien. Die Themen sind vielfältig, der Kreativität werden keine Grenzen gesetzt. Entdecken Sie mit den Anthologien der Edition sfbasar.de neue Sichtweisen, Schreibstile, Autoren und Unterhaltung.

In der Edition sfbasar.de stehen zur Zeit folgende Anthologien zur Verfügung:


Erstkontakt3

Waffentod445

Fremdwesen2

Bildrechte beim jeweiligen Künstler (siehe Editorals der Anthologien!)

179 Comments

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  1. Dabei hab ich kein Wort gesagt, sondern eher little_wonnie. Ehre wem Ehre gebührt.

    mgg
    galaxykarl 😉

  2. Hatte die Idee nicht:

    ZITAT: little_wonni sagt:
    Dienstag 10. April 2012 um 19:44 e

    könnte man nicht bei dem Reiter Anthologien noch ein Unterfeld machen, in dem man direkt die Anthologie anwählen kann? Es ist wahnsinnig unübersichtlich immer erst die ganze Seite herunterzuscrollen, bis man die gefunden hat zu der man möchte. Ich denke das wäre auch für Besucher ein wenig übersichtlicher …

  3. Das Cover für die Liebesgeschichten finde ich sehr gelungen und ansprechend! Die alphabetische Auflistung hatte mir auch gefehlt. 😉

    Lieben Gruß

    Ariana

  4. Die anderen Anthologie-Cover gefallen dir garnicht? 🙁

  5. Christa Kuczinski

    Das Cover „Überraschungsgeschichten der besonderen Art” finde ich genial 😉

  6. Das habe ich nicht damit gemeint. 😉

    Die anderen Cover finde ich durchaus gelungen, aber bei dem Liebesgeschichten-Cover gefällt mir einfach rundum alles!

    Mich fasziniert dieses metallische, herzförmige Medaillon, das sich öffnen lässt, in seinem Inneren eine Blüte birgt und mit Hilfe einer verborgenen Vorrichtung, die ihr mutmaßliches Vorhandensein nur durch den oben und unten austretenden Dampf verrät, und, der Realität zum Trotz, fast schwerelos über diese Hand schwebt.

    Meistens sind gerade die Cover für Liebesgeschichten derart kitschig, dass mir davon übel wird. Ein schwer umzusetzendes Thema, wenn man nicht ins Kitschige abdriften will und meiner Ansicht nach ist hier dem Grafiker etwas Außergwöhnliches gelungen.

    Die anderen Cover sind gut, aber dieses ist excellent.

  7. Da kann ich Euch nur zustimmen, wir können froh sein, dass wir einen solch tollen Künstler wie Lothar Bauer haben, der uns mit seinen Arbeiten unterstützt! Super Lothar! 😀 😀 😀

  8. Ich bitte um Meinungen zu den Coverbeschriftungen zu Liebesgeschichten und Invasiongeschichten!

  9. Die Beschriftung der Liebesgeschichten ist arg kitschig – lila und verschnörkelt. Aber warum nicht, wenn es zum Inhalt passt. Aber zu behaupten, die Schrift würde auffallen, wäre übertrieben. Allerdings fällt mir auch nichts Besseres ein, insofern ist meine Kritik wenig konstruktiv.
    Die Beschriftung bei den Invasionen gefällt mir da eher.

    LG

  10. Ich sehe gerade „Romantische“, „der ungewöhnlichen Art“ und „Mona Mee …“ ist ein bisschen klein bei dieser feinen Schrift fast unleserlich.

    Soll ich das größer machen, was meint ihr? Wirkt dann vielleicht ein bisschen klotzig, vor allem, weil das Herz tangiert werden soll.

    Mich würde mal interessieren, wie die Cover auf einem Reader aussehen. Hat jemand einen?

    @ Michael
    „Kitschig“ ist schon richtig :-), so war halt die Vorgabe. Passt aber an sich zu einem Herz und dem zarten Blümchen im Inneren. Den Kontrast bildet dann wieder die kupferne Hülle des Herzens.

  11. Das Herz soll natürlich nicht tangiert werden! 😉

  12. Michael Pick, fein dass du dich auch mal wieder meldest. Stellst du noch was rein in den Storywettbewerb? Vergesse auch dein Pseudo nicht!

    Was die Größe angeht ist das kein Problem, weil beim Editorial das Cover größer gezeigt wird! Habe das schon ausprobiert. Beim Anschauen hier kann man ebenfalls sich das Teil größer anzeigen lassen indem man auf das Cover klickt.

  13. Finde beide Beschriftungen einfach superklasse. Wenn es nach mir geht, lass es so, Micha. Gut gemacht!

    Schön, das wir doch noch ein paar Mitstreiter haben, die Arbeit liesten und nicht nur maulen.

    Und die Schriftarten passen wirklich sehr gut zu den Antho-Themen.

    mgg
    galaxykarl 😉

  14. Ich finde die Cover auch sehr gut in ihren Beschriftungen. Mein Lob an die Macher. 😀

  15. Die Schriften passen excellent zum jeweiligen Thema und gefallen mir gut.

    Lieben Gruß

    Ariana

  16. Freut mich, dass euch die Gestaltung gefällt :-).

    Ich werde mir auch weiterhin Mühe geben 😉

  17. So, jetzt steht auch das Cover mit Beschriftung für „SKURILE GESCHICHTEN“. Jetzt hätte ich mal kurz Eure Meinungen dazu gehört, was sagt ihr?

  18. Sag soch mal wo du die thematische Verbindung für besonders gelungen, gelungen, nicht ganz so gelungen oder sehr schlecht gelungen hälst bei folgenden Anthologien:

    SFBASAR.DE-ANTHOLOGIE (mit Themenschwerpunkt): “Alltagsgeschichten (en gros)”

    SFBASAR.DE-ANTHOLOGIE (mit Themenschwerpunkt): “Evolution. – Menschheitsgeschichten”

    SFBASAR.DE-ANTHOLOGIE (mit Themenschwerpunkt): “Fremdwesen”

    SFBASAR.DE-ANTHOLOGIE (mit Themenschwerpunkt): “Invasionsgeschichten”

    SFBASAR.DE-ANTHOLOGIE (mit Themenschwerpunkt): “Mutanten”

    SFBASAR.DE-ANTHOLOGIE (mit Themenschwerpunkt): “Märchen“

    SFBASAR.DE-ANTHOLOGIE (mit Themenschwerpunkt): “Roboter”

    SFBASAR.DE-ANTHOLOGIE (mit Themenschwerpunkt): “Romantische LIEBESGESCHICHTEN der ungewöhnlichen Art”

    SFBASAR.DE-ANTHOLOGIE (mit Themenschwerpunkt): “Tiermärchen & -geschichten der etwas anderen Art“

    SFBASAR.DE-ANTHOLOGIE (mit Themenschwerpunkt): “Träume und Visionen“
    SFBASAR.DE-ANTHOLOGIE (mit Themenschwerpunkt): “Waffentod – Im Meer der Zeiten”
    SFBASAR.DE-ANTHOLOGIE (mit Themenschwerpunkt): “Überraschungsgeschichten der besonderen Art”

    Wärst du mal so frei?

  19. Äh, ich meinte bei dem vorherigen Kommentar natürlich den Lothar Bauer, das er das mal aus seiner Sicht beurteilt. Das fände ich sehr interessant. Natürlich kann auch jeder andere mal seinen Beurteilung abgeben zur Frage des vorherigen Kommenatars von mir!

  20. Besonders gelungen finde ich die „Liebesgeschichten“, Mutanten, Märchen und Roboter.
    Die anderen Bilder passen auch zu den Themen.
    Du konntest ja auch nur aus Bildern auswählen die zur Verfügung stehen.

  21. In meinem Blog: http://www.chaosrigger.org/chaosblog/
    hab ich jetzt mal auf die Anthos hin gewiesen.

    Die einzelnen Themen mit den Covern und den vorhandenen Geschichten werde ich dann nach und nach vorstellen.
    Jetzt alles da auf einmal reinzustellen wäre zu viel auf einmal.
    Alle 2,3 Tage gibts dann einen neuen Hinweis.

    So gut gesucht ist mein Blog ja auch nicht.

    lothar

  22. Danke für dein Feedback, Lothar! 🙂

  23. Auch wenn eins meiner Bilder für den KPL nominiert wurde bedeutet das noch lange nicht das ich jetzt Reich werde 😉

    Bei der Loge:http://dieloge/wordpress.com
    findet Ihr ein Interview mit Timmo Kümmel der nur von seinen Bildern lebt(fast).

    Hier mal ein kleiner Arbeitsbericht:
    Für den Begedia Verlag mache ich die Cover für diese Serien:
    http://verlag.begedia.de/page.php?12 – Armageddon, die Suche nach Eden, 12 Bände geplant ( alle 2,3 Monate)
    http://verlag.begedia.de/page.php?10

    Für den Atlantis Verlag hab ich drei Cover fertig gestellt, da mußte von älteren Bildern nur einige Änderungen vornehmen.

    Für p.machinery ( http://blog.pmachinery.de/ ) mache ich Cover.
    Und auch mal für Fanpublikationen.

    Einige Publikationen mit meinen Bildern stehen noch aus.

    Ob ich viel mehr schaffen würde?

    lothar

  24. Wie schade, ich dachte, du bist inzwischen mit deiner ersten Millionen fertig und beginnst nun mit der zweiten. 😉

    Ich werde mal die Links anschauen und melde mich wieder hier.

  25. 15 Anthologien und weitere In Arbeit. Welche Themnschwerpunkte findet Ihr noch nicht abgedeckt, für welche haben wir noch Geschichten und Beiträge, die man dazuzusammenfassen könnte. Was ist Eure Meinung?

  26. Folgende Ideen, schwirren mir schon im Kopf herum:

    HUMORISTISCHE UND SATIRISCHE SF & FANTASY-STORYS
    – zum Lachen, Schmunzeln und Weinen
    COVER: (noch nicht vorhanden!)
    (Hrsg.): Christa Kuczinski

    DER FALL DER GESTOHLENEN BROSCHE – Fantasy-Story von Günther Kurt Lietz
    RÜCKKEHR MIT HINDERNISSEN IV – eine Fantasy-Kurzgeschichte von little_wonni
    (DIE-HAUEN-LAUFEN-UND-BETEN – Fantasy-Story von Günther Kurt Lietz)
    (EXPEDITION INS BLAUE – Science Fiction-Story von Günther Kurt Lietz)
    Buchrezension: Thorsten Nesch – Verkehrt! – Rezensiert von: Iris Gasper
    Buchrezension: Jürgen Ludwig (Hrsg.) – Teufel auch! – Ein höllisches Lesevergnügen – Rezensiert von: Irene Salzmann

    ——————————

    GEDICHTE AUS DEM SFBASAR
    Lyrik vom Kleinsten bis zum Feinsten
    COVER: LYRIK-LOTHAR-BAUER.jpg
    (Hrsg.): Richard Törner

    DAS AMT – ein Gedicht von Felis Breitendorf
    DER ROBOSAUGER – Ein Science-Fiction-Gedicht von Ariana Lazar
    DIE LISTE DER GEHASSTEN – ein Gedicht von Felis Breitendorf
    GLAS – Lyrik von Simone Wilhelmy
    GÖTTERGATTEN – ein Gedicht von Felis Breitendorf
    NACHT FÜR NACHT *II* – Lyrik von Simone Wilhelmy
    SCHNEE IN DER STADT – ein Gedicht von Ariana Lazar

    —————————

    Zeitlinien – manchmal gehen Uhren anders
    – Zeitreisegeschichten und mehr.
    Anthologie COVER: Zeitreisen01.jpg
    (Hrsg.): Margret Schwekendiek oder Werner Karl oder Michael Bahner

    BERLIN-CENTRAL – Leseprobe aus dem Science Fiction-Roman “Time Travellers” von Margret Schwekendiek
    DAS KROKODIL – Science-Fiction-Story von Werner Karl (sfb-Preisträger Platz 1 im Storywettbewerb 1/2011)
    DIE TAGE DER BESTIEN – Science-Fiction-Story von Werner Karl
    BUCHREZENSION: Gerd Ruebenstrunk – Rebellen der Ewigkeit – Rezensiert von: Iris Gasper

    ——————————-

    WEIHNACHTSMANN IM SPECKMANTEL
    verwegene Weinnachtsgeschichten aus dem sfbasar
    – Anthologie (Herausgeberin: Aileen P. Roberts)

    ADVENT, ADVENT, DER KOBOLD RENNT – Eine etwas andere Weihnachtsgeschichte von Günther Kurt Lietz
    EIN WEIHNACHTSENGEL AUF VIER HUFEN – eine Kurzgeschichte von Aileen P. Roberts (sfb-Preisträger Platz 3 im Storywettbewerb 1/2011)
    STERNENSUCHE – eine Kurzgeschichte von Stephan Lössl

    ———————-

    – D Y N A S T I E N –
    KLAN- und Familien-GESCHICHTEN
    Anthologie (Cover besorgt die Herausgeberin!)
    (Hrsg.): Susanne Gavénis

    Cover: (Feuertod01) versucht Susanne Gavénis zu besorgen.

    DER CRISAN-KLAN – eine phantastische Kurzgeschichte von Ann-Kathrin Karschnick

    MIT DEN FLÜGELN DER ZEIT FLIEGT DIE TRAURIGKEIT DAVON – eine Kurzgeschichte von Simone Wilhelmy

    Weltennebel 3 – Im Schatten der Dämonen von Aileen P. Roberts – Rezension von Petra Weddehage

    DIE GEBURT DES SHAI’LANHAL (Teil 1) aus: „Shaans Bürde“ – Fantasy-Roman von Susanne Gavénis

    EIN NEUER FRÜHLING – Leseprobe aus dem Roman: Im Schatten der Dämonen. Weltennebel 3 – von Aileen P. Roberts

    —————

    STREAMPUNK
    (Retro-Science Fiction- & Alternativweltgeschichten)
    (Hg.): Ralf Boldt oder Michael Pick

    ISOLA LUCRETIA – Leseprobe aus dem gleichnamigen Science-Fiction-Kurzroman von Michael Pick

    DER HUND – Science Fiction Story von Ralf Boldt

    BUCHREZENSION: Cherie Priest – Boneshake – Rezensiert von: Michael Drewniok

    —————————–

    PARABELN, MYTHEN, SAGEN UND LEGENDEN
    Anthologie (Hrsg.): Christa Kuczinski oder Aileen P. Roberts

    DAS GNADENGESUCH – eine Bittschrift von Ariana Lazar

    BUCHREZENSION: Kersten Hamilton – In der Wälder tiefer Nacht – Rezensiert von: Yvonne Rheinganz
    BUCHREZENSION: Alica von Bernhard Hennen – Rezensiert von: Christa Kuczinski
    BUCHREZENSION: VALLEY – TAL DER WÄCHTER – Rezension von: Richard Toellner

    —————————–

    Was sagt Ihr zu den Vorschlägen? Wie gesagt, bisher nur in meinem Kopf! 😉

  27. Für meinen Geschmack viel zu viele, vor allem mit zu wenig Inhalt. Irgendwann ist der Punkt erreicht, an dem jede Story ihre eigene Anthologie hat, dass nennt man dann gemeinhin Story.

  28. Solange es hilft, die Seite bekannt zu machen, finde ich das ok. 🙂

    Meines Wissen hat aber jede Anthologie mindestens 5 Beiträge davon mindestens 3 Storys. Im Schnitt hat jede Anthologie um die 10 Beiträge, was ich nicht zu wenig finde.

    Ausserdem denke ich, dass die Anthologien die Autoren motivieren dürften, mehr Storys zu den Themen der Anthologien einzustellen, oder? 🙂

  29. Ich finde die Ideen der neuen Anthologien nicht schlecht, es sollte aber beibehalten werden, dass mindestens 5 Beiträge und davon 3 Storys vorliegen. Vorher sollte es bei den Projekten bleiben.

  30. Ich finde auch, dass es einfach für eine Weile mal gut ist mit neuen Anthos. Es sieht fast so aus, als wäre das nur noch Selbstzweck.

    Es ist schon gut, wenn die Seite dadurch bekannter wird. Aber wenn pro Antho nur knapp eine Handvoll Stories/Rezis drin sind, sieht das ein bisschen aus wie „gewollt und nicht gekonnt“.

  31. Übrigens benutze/teste ich seit kurzen den yWriter für meine „literarischen Ergüsse“ ;-). Eine zeitlang hatte ich den Scrivener in Gebrauch, der aber irgendwann kostenpflichtig wird (ist ursprünglich ein Mac-Produkt).

    Es gibt noch etliche andere Programme, die ich mal ganz kurz angetestet hatte (Storybook, celtx, usw.), aber der yWriter macht auf mich einen fabelhaften Eindruck. Man kann schiergar alles darin vermerken und einstellen. Die Software ist frei, aber man kann den Entwickler unterstützen.

    Außerdem bietet der yWriter nach meiner Einschätzung ein tolles Feature: jede Szene kann wahlweise mit dem Standard-RTF-Editor editiert werden. Bei mir ist das LibreOffice mit der Duden-Rechtschreibprüfung. Wenn man fertiggetippelt hat einfach reinladen und in aller Ruhe Fehler korrigieren :-).

    Habt ihr irgendwelche Erfahrungen mit anderer Literatur-Software? Gute oder schlechte?

  32. Hallo Micha,

    woher hast du von yWriter erfahren? Doch nicht etwas aus meinen Schreibtipps, tstststs. Das wäre ja der Beweis, dass die auch von jemandem gelesen werden.

    Ich nutze einige Freeware-Programme. Allerdings nur jeweils bestimmte Funktionen. Mich voll und ganz einer Software „auszuliefern“, schmeckt mir nicht so. Bin da ein bißchen paranoid. Außerdem besteht immer die Gefahr, dass man sich in Formularien verliert und vor lauter planen nicht mehr zum schreiben kommt. Ich kenne Leute, die perfekte Formulare ausfüllen können. Die Arbeit bleibt aber unerledigt liegen. Klingt irgendwie nach DDR und 5-Jahres-Plan: Auf dem Papier alles toll; in der Realität aber … ohje.

    Wenn du aber so begeistert bist, muss ich mir das Ding bei meinem nächsten projekt mal gänzlich zur Brust nehmen.

    DAS ist genau das, was ich mir hier erhofft habe und immer mehr erfüllt wird: Synergie-Effekte, Ideen und Tipps.

    Danke Leute, dass es euch gibt.

    Ein wunderschönes Schreib-und-Lese-Wochenende euch allen.

    mgg
    galaxykarl 😉

  33. +Micha Wofür brauchst du yWriter denn genau? Hilfsprogramme zum Erstellen und Verwalten von Filmprojekten kann ich noch nachvollziehen, aber Programme wie yWriter machen auf mich mehr den Eindruck aufgeblasener Gimmicks oder dienen als Werkzeuge für liebloses ghostwriting. Die Verwaltung der einzelnen Szenen dauert ja fast genauso lange wie das eigentliche Schreiben. Ich würde bei so etwas total aus dem flow gerissen. Zumal yWriter Probleme mit dem Verschieben von Dateien und somit Backups hat.

    Zum Schreiben benutze ich LibreOffice (ODF; offener Standard etc.). Mit Formatvorlagen und Absatzvorlagen ist es ziemlich perfekt, dazu kommen Tools wie das Erstellen von PDFs.

    Eine weitere Möglichkeit, vor allem für dezentrale Redaktionen, bietet Google Docs, das jetzt mit Google-Drive kombiniert wurde. Dadurch hat man ein virtuelles Büro, kann live mit den Leuten an Projekten arbeiten und hat – in Verbindung mit G+ – eigentlich die ganze Redax an einem Punkt. Sachen werden sofort gespeichert und ist Drive installiert, werden sämtliche Daten bei allen Mitarbeitern sofort auf deren Rechnern synchronisiert. Also ein aufgebohrtes DropBox. Der Kommentarfunktion wegen auch gut geeignet, um mit Lektoren just in time zu arbeiten.

    +galaxykarl Natürlich lese ich deine Schreibtipps. Ich lerne ja nie aus und gucke immer, ob es etwas Neues gibt.

  34. Lieber Günther,

    ich lerne auch von deinen Beiträgen; Krimis sind zwar nicht mein Ding, aber ich schaue mir schon an, wie du eine Story konstruierst. Natürlich unterliegt eine Story anderen Regeln als ein Roman und ich wäre wirklich mal auf einen längeren Text von dir gespannt.

    Noch mal zu Software:
    Mir genügt vollauf das gute alte Word. Und ich bin mir sicher, dass ich längst nicht alle Features des Programmes kenne, geschweige denn nutze.

    Zu den Schreibtipps:
    Es sind ja Tipps und keine Schreibwerkstatt. Und ich werde sie weiterpflegen; aktuell bastle ich an Fortsetzung Nr. 6.

    mgg
    galaxykarl 😉

  35. @ Galaxykarl
    Du hattest yWriter in deinen Schreibtipps erwähnt? :-} Ich habe noch nicht alle gelesen, muss ich zugeben. Zuviel Formalismus stört und ist bestimmt hinderlich. Außerdem besteht die Gefahr, wie du sagst, dass man plant und plant und darüber die Geschichte vergisst.

    Den yWriter benutze ich erst seit Kurzem. Und ich benutze auch nicht alles, was er anbietet. Ist auch gar nicht nötig. Er verschafft, wie andere Programme auch, einen Überblick über die Szenen, Kapitel, Teile usw. Wenn man will kann man Personenlisten anlegen, den Szenen Tageszeiten, Dauer, Lokalitäten usw. zuordnen.

    Für mich fand ich wichtig, dass ich die Szenen nebeneinander stellen, verschieben, weglassen kann.

    @ Günther

    Für eine Story ist das sicherlich überpowert. Wobei ich für manche Story schon verschiedene Versionen hatte, teilweise mit parallelen Handlungssträngen oder Rückblenden. Aus einer ist dann z.B. „Die Macht der Asche“ entstanden. Und mit LibreOffice – das ist mein Leib- und Magen-Office – habe ich schnell den Überblick verloren. Ausdrucken und viele Bleistiftnotizen ist eine Alternative, aber ziemlich aufwändig.

    Nein, eher für Romane oder z.B. für meine Reno-Fortsetzungsgeschichte. Mir schwirren da schon wieder einige Ideen im Kopf rum, aber die wollen geordnet und richtig zusammengestellt werden.

    Ein Film ist da auch nichts anderes. Dort hat man nur zusätzlich die Komponenten Schauspieler, Wetter und Schauplätze zu koordinieren ;-).

    Google-Docs benutze ich auch, allerdings nur für Rezis und Ideen sammeln. (Da bin ich auch ein bisschen paranoid ;-))

    Ach ja, das Backup. Muss ich erst austesten. Ich dachte, ich hätte dort eine integrierte Backup-Funktion gesehen. Also einfach eine zweite Stelle im Filesystem, an die von Zeit zu Zeit gebackupt (herrliches deutsch ;-)) wird. Ob yWriter mit wieder hergestellten Dateien von EaseUs, Acronis, Bacula und Konsorten noch zurecht kommt, habe ich noch nicht ausprobiert. Ich wüsste aber nicht, warum das nicht gehen sollte.

  36. Ja, der yWriter legt eine ganze Menge Dateien und Verzeichnisse an. Unter anderem auch .lock .bak und eine Projekt-Datei, die nicht in einem speziellen Verzeichnis sind.

    Die eigentlichen Texte habe ich in RTF5/ gefunden, das auch wieder parallel zum Reno/-Verzeichnis liegt. Sicherlich nicht das gelbe vom Ei. Verschieben sollte man die Dateien tunlichst nicht.

    Beim Backup verschiebe ich aber sowieso nichts von Hand, das überlasse ich lieber den Backup-Tools. Auch das mag bei yWriter knifflig sein, wenn man nur Teile recovert.

    Ich bin ja kein yWriter-Jünger, aber ich finde es trotzdem sehr interessant 🙂

  37. +Micha Das mit dem „Verschieben“ der Dateien ist ja das Problem. ein Crash und die Dateien sind von ganz alleine verschoben. Das Problem kenne ich nämlich von einem anderen Programm her und es war sehr nervig, alle Daten zurückzubekommen.

    In Libre Office gibt es ja eine Dokumentarfunktion (Strg+Alt+C), die spart einiges an Notizen. Ansonsten bin ich auch ein ganz schöner Purist und benutze für die Rohfassungen nur den Editor. Ich würde ja lieber mit der Hand schreiben, aber ich bin ja auch faul und habe keine Lust, später alles nochmals abtippen zu müssen.

    wenn du schon beim Testen von Programmen bist, solltest du dich auch mal an Papyrus Autor versuchen. Das Programm wurde für Autoren entwickelt.

    Beim Film ist das schon etwas anderes. Cetlx, zum Beispiel, bindet ja nicht nur die Objekte entsprechend ein, sondern erstellt und verwaltet auch alles, was dazugehört. Schlussendlich sind damit ganze Terminpläne etc. erstellbar.

    yWriter zielt wohl auch eher auf den amerikanischen Markt ab und die dortige Arbeitsweise. Es ist mit dem Programm sicherlich einfach, herzlose Zyklen und lieblose Reihen umzusetzen, bei denen auch gerne mal jeder Band von einem Autoren geschrieben wird.

    Ich selbst finde das Programm deswegen nur in Sicht auf Heftromane sinnvoll. Aber das liegt halt auch an der eigenen Arbeitsweise und was einem gefällt. ^^

    +galaxykarl Das Krimis im sfbasar nicht ganz so gut laufen, ist mir schon klar. Dafür sind viele der Autoren hier einfach zu utopisch phantastisch angehaucht. Mir gibt es allerdings die Gelegenheit, viel auszuprobieren. Zumal utopisch phantastisch nur eine Ausprägung des Mainstreams ist.

    Was die längeren Sachen angeht, ist derzeit nur ein Roman-Projekt in Arbeit. Bei CHICKEN WINGS (für eine Abenteuer-Anthologie) ist die Veröffentlichung noch in der Schwebe, weil ich da einige Änderungen im Vertrag will. Das Sundered-Skies-Kompendium sollte Anfang Juli in den Druck gehen, da sind aber nur ein paar Bodenpläne von mir enthalten. An einem anderen Spielprojekt sitze ich derzeit dran, das kommt mit ein wenig Glück Ende 2012, Anfang 2013 (o mein Gott, 2012/2013 – ich denke gerade an 2011 und Bladerunner; wie die Zeit vergeht). Da bildet meine Arbeit das Herzstück, aber erst einmal muss der Vertrag auf mich abgestimmt werden. Leider nicht viel in Richtung Roman. Aber wir haben ja auch erst Mai. 😉

    Auf die neuen Schreibtipps freue ich mich schon. Vorschlag: Packe die mal alle in eine eigene Kategorie, dann setze ich dafür eine Seite mit Index, Feedback und Badge. Nennen wir dann „Galaxys Tipps“, „Karls Tipps“ oder wie du möchtest. Falls Detlef jetzt schon das kalte Grausen bekommt, egal, er kann mich eh nicht hindern. Ich richte dir gerne eine eigene Kolumne ein. 😉 ^^

  38. @ Günther

    Also komm, vom Programm auf darauf zu schließen, dass es nur für „herzlose Zyklen und lieblose Reihen“ taugt, ist schon ein bisschen gewagt. Dann sollte ja mein geliebtes LO nur für die Tippse (oder den Tippser) im Büro gut sein ;-).

    Klar, kann ich mir mit LibreOffice mit den verschiedensten Verrenkungen (Notizen, interne und externe Links, verschiedene Verzeichnisse, Benamsungen) einen Überblick über verschiedenste Szenen verschaffen, sie arrangieren oder verwerfen. Vielleicht ist mein Kopf dazu auch zu klein … oder zu voll. Ich krieg’s nicht hin, nicht ohne externe Zettelwirtschaft und viele neue garstige Wörter ;-). Das ist auch gar nicht der Sinn von LO.

    Sei’s drum. Papyrus schau ich auch mal an. Aber selbst, wenn es viel besser ist als yWriter (oder was adäquates), 169,– schrecken mich sehr ab. (Features wie inkl. Duden-Korrektor usw. machen vorab schon mal einen guten Eindruck.)

    Celtx mag für Teams genial sein und für Filmemacher. Ich fand’s für mich unbrauchbar – holprig. Und beim Editor hat mich der Caret in Rage gebracht ;-). Er war nicht exakt positioniert, sodass man nicht wusste, bin ich vor oder hinter dem Buchstaben.

    Ist ja letztendlich eine Geschmacksache. Mag also jeder selbst entscheiden.

  39. Achtung: mir ist grad folgendes passiert: Text via yWriter mit LibreOffice geöffnet, „Gänsefüßchen unten“ eingefügt, als RTF abgespeichert (wie sich das gehört) und im internen Editor von yWriter geöffnet. Jetzt sind alle Sonderzeichen plötzlich chinesische Schriftzeichen. Vermutlich ein Problem mit UTF-8 oder so was.

    Vielleicht doch lieber Hände weg davon 🙁

    Gibt’s denn wirklich nichts Gescheites in der Richtung, das auch bezahlbar ist? (Heul)

  40. Martina Möchel

    Komisch, eben grad ist mir folgendes passiert – ich habe hier diese Kommentar von Euch gelesen und hatte dabei meinen Kugelschreiber in der Hand während ich las. Als ich fertig war mit Euren Kommentaren schaute ich kurz auf meine Hand und den darin befindlichen Krugelschreiber als plötzlich ein mir zuzwinkerndes Auge darauf erschien, ich warf vor Schreck den Kuli weit von mir. Jetzt kann ich ihn nirgends mehr finden. Was könnte passiert sein? Wäre es möglich, dass der Kuli einen Transitionssprung ausgeführt hatte? Vielleicht sind ja normale Kuliss in dieser Welt überflüssig und man baut heimlich an Kugelschreibern mit erstaunlichen Fähigkeiten. Was glaubt Ihr ist passiert? 🙁

  41. Christa Kuczinski

    Martina, vielleicht sollte das ein Wink mit dem Zaunpfahl sein. Mach eine Kurzgeschichte daraus 😉

    Ach ja, ich würde die bunten von den schwarzen Kulis trennen, wer weiß wie schnell die sich fortpflanzen und die Minen gegen dich ausfahren …*

  42. Martina Möchel

    Stimmt, habe ich auch schon dran gedacht, nicht dass die mich irgendwann angreifen in der nacht… 😉

  43. Witzig Mädels; ja, macht ´ne Story draus.

    Micha: Was habt ihr denn gegen das gute alte Word? Hab schon oben erwähnt, dass ich alle damit machen kann, was ich mir wünsche (und wahrscheinlich längst nicht alle Features des Programms nutze).

    Ich Habe für einen Roman eine Datei und eine zweite Recherche-Datei, wo alles drin steht: Plot, Kapitalplanung, Personen/Charakterregister, Ideen, Links zu Websites mit Bildern, Daten, Karten usw., Literaturnachweise, Timeline, Handlungsebenen farbig abgesetzt usw. Bei Überareitungen habe ich beide nebeneinander geöffnet. Ich setze im Roman Textmarken zu Kapiteln, kann nach Personen suchen, mich also an ihnen „entlanghangeln“. Und das alles mit einem Programm, dass mich nix gekostet hat (war eben im Software-Paket beim Kauf dabei). Ich habe bis heute wirklich in Word nix vermisst.

    Was hat den Word nicht, was ihr glaubt, unbedingt beim schreiben nutzen zu müssen? Klä#rt mich doch mal auf.

    mgg
    galaxykarl 😉

  44. Soll natürlich Kapitelplanung heißen … wobei Kapitalplanung auch schön wäre, haha.

    mgg
    galaxykarl 😉

  45. Ööhh… “Galaxys Tipps” finde ich saucool. Wenn euch das Spaß macht: gerne.

    Die Kategorie kann ich setzen, aber wie ist das dann mit Folge 6 … 7 … usw.? Oder werden dann alle Fassungen aufgelistet? Eigentlich ist die jeweils Letzte ja immer das komplette Ding. Es sind ja keine einzelnen Teile, die sich aneinanderreihen, sondern EIN Schreibtipp-Artikel, der wächst und wächst und wächst … bis mir nix mehr einfällt oder noch schlummernde Punkte auf Niederschrift harren.

    mgg
    galaxykarl 😉

  46. +Micha Es gibt einfach Reihen, Zyklen, Serien, in denen passen zwar alle Anschlüsse und der/die Autoren kommen zu keinem Zeitpunkt mit den Szenen durcheinander, aber trotzdem wirken die Geschichten lieblos. Halt Massenware. Ich habe das ja nicht zum Standard erklärt. 🙂

    Celtx, inklusive Cloud, setzen wir für Filme ein. Das funktioniert, für ein kostenloses Programm, ziemlich gut. eventuell muss man aber auf Software-Affin sein, um den Programm-Zirkus zu mögen. Probleme mit UTF-8 ist ja auch so eine Sache, die nicht jeder verstehen und lösen kann.

    +Galaxykarl Ich habe kein Problem mit Word. Wegen dem Kostenfaktor setze ich halt lieber auf Libre Office, aber auch wegen der Lizenz und dem Format.

    Das es sich um nur einen Artikel bei den Schreibtipps handelt, ist mir klar. Aber a) ist der Werdegang des Artikels doch auch schon spannend, b) ist er irgendwann so groß, dass du ihn vielleicht zerlegen möchtest und c) bietet eine Kolumne ja mehr und andere Möglichkeiten. Lass dir das mal durch den Kopf gehen und gib mir einfach Bescheid, falls dir die Sache gefällt. ^^

  47. Also ich bin da ganz anderer Meinung, was die Menge der Anthologien betrifft. Ich fände es schön, wenn man gleich, sobald eine Geschichte reingestellt wird, sehen kann, zu welchem Thema, also zu welcher möglichen Anthologie, diese zuzurechnen ist. Ausserdem finde ich persönlich, sollten viel mehr Buchbesprechungen dort als Links auftauchen. Das Buchrezicenter ist zwar schön und auch eine Themenauflistung gibt es, aber was aus dieser riesigen Menge an Buchrezis wirklich einen guten Titel empfielt, kann ich nicht sehen. Da würde es sich doch anbieten, die Anthologie genauso gleichberechtigt mit Rezilinks zu bestücken wie andere Beiträge reingehören. Ich fände es überuas reizvoll, wenn die Anthologien somit die Creme der Titel, die empholen würden, abbilden. Diese Funktion der Anthologien wird meines Erachtens hier völlig unterbewertet. Die Bestückung der Anthologien mit Buchrezilinks halte ich für ebenso wichtig, wenn nicht sogar wichtiger, als die Aufnahme von Storys und ähnlichen. Bin ich mit dieser Meinung hier wirklich alleine auf weiter Flur? Sagt mal was dazu, auch ihr anderen, die sich hier mit Kommentaren eher zurückhalten. Ich finde dies einfach einen sehr wichtigen Grund um uns besser zu presentieren.

  48. @ Galaxykarl

    Ich habe auch nichts gegen das „gute alte Word“. Aber ich müsste es kaufen. Und da es in ferner Vergangenheit preislich jeseits von Gut und Böse lag, hatte ich mich damals für den StarOffice-Zweig entschieden. In direkter Linie der offenen Office-Programme, die darauf aufbauten, steht nun einmal LibreOffice. (Sogar „Open“Office stöhnt unter dem Diktat des Giganten Oracle.)
    Wie gesagt, jeder hat seine Arbeitsweisen mit denen er sich arrangiert und bei denen ihm/ihr die Arbeit leicht von der Hand geht.
    In yWriter (auch in Scrivener) finde ich halt toll, dass du ständig beinahe alles im Blick haben kannst. Klick aufs Kapitel, dann die Szene, kurz die Beschreibung oder die Infos durchgucken, wer drin vorkommt, was passiert und wann und wo es spielt. Szenen verschieben, weil sie vielleicht das Kapitel zu fett machen oder zu unübersichtlich, was auch immer.
    Trotzdem: nichts gegen Word oder andere „normale“ Schreibprogramme 😉

    @ Günther

    Wie schreibst du immer so schön: +1 😉
    UTF-8 ist ja schon ok. Es sind eher die ollen, vielleicht teilweise fehlerhaften Konvertierungen von/nach ISO, die mir den Spaß vermießen. Ich weiß auch gar nicht, ob das der Grund für die Fehler ist. Bei Programmfehlern ist man eh aufgeschmissen :-(.

    @ Irene

    Dass die „guten“ von den „schlechten“ Büchern nicht genug abgehoben sind, ist vielleicht eher eine Sache des Buchrezicenters. Sicherlich wäre es genial, wenn sich dort eine einheitliche Bewertungsskala fände (Sterne, Schulnoten) möglicherweise sogar nach verschiedenen Gesichtspunkten kategorisiert (Spannung, Anspruch, Humor, usw.). Das ist natürlich für die Rezensenten ein zusätzlicher Aufwand, für den Chefredakteur auch, wenn er beispielsweise die Sterne per Grafik einfügen muss (gut, da ließe sich eine Vereinfachung ausdenken.)

    Grundsätzlich für finde ich die Rezis in den Anthos auch gut. Man könnte sie separat aufführen, parallel zu den Geschichten und nicht vermischt, ist aber Geschmackssache.

  49. Das Ding heißt Buchrezicenter und nicht Tippcenter oder so. Es hat schon seine Gründe warum es genau so läuft, wie es eben läuft. Von Rezis in Anthologien halte ich nichts. Die sollen gefälligst mit Buchstaben in Form von Storys gefüllt und nicht einfach mit bereits verfügbarem Content aufgestockt werden.

    Wenn es für eine Anthologie nicht genug Storys zum Füllen gibt, muss eher überlegt werden, ob die Anthologie wirklich Sinn macht und der Gedanken kann nicht sein, irgendwo irgendwas zum Aufstocken zu besorgen. Derzeit sieht es aus wie bei Hobbyautoren: Die ganze Schublade voll mit angefangenen Manuskripten. Mehr Fokus, weniger Streuung! Mehr Kreativität, weniger Bevormundung!

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