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Literatur-Blog

Storys

19 Kommentare zu “Storys”

  1. Detlef Hedderich sagt:

    Fremdwörter aus dem Englischen, die auf -y enden, behalten im Deutschen das y auch im Plural! Es heißt daher Storys nicht Stories!!

    Wenn diese Wörter im Plural auf …ies enden dann trifft dies immer nur für die englische Sprache zu, nicht aber für das Deutsche.

    Anders verhält es sich mit Wörtern wie: Teenies, Girlies, Groupies, Hippies usw., da hier bereits der Singular die Endung …ie hat!

  2. Galaxykarl sagt:

    Hallo Detlef,

    akzeptiert, gefressen, verstanden und: wieder mal was gelernt. Vielleicht sollte ich mich mit dem Gedanken anfreunden, das Denglisch u.ä. Auswüchse Zeichen lebendiger Sprache sind und in Hunderten von Jahren möglicherweise auf natürlichem Weg in einem weltumspannenden “Terranisch” enden. So ist´s wahrscheinlich auch besser als dieses gekünstelte – und völlig gescheiterte – Esperanto. Einigen wir uns darauf, das wir Sprache pflegen, ob deutsch, englisch, klingonisch usw.

    Mit einem Knie auf dem Boden grüßt dich
    galaxykarl ;-) )

  3. Felis Breitendorf sagt:

    Wie wäre es mal mit der RÄUBERSPRACHE:
    Bob i sos tot dod uei non vov e ror sos tot a non dod e non?

  4. Detlef Hedderich sagt:

    o kok!

  5. Galaxykarl sagt:

    Äh was???

    Kann mir das mal jemand in eine vernünftige Sprache übersetzen? Z.B. Fränkisch?
    Aber wir haben auch so was Ähnliches: Moholdenrolloro (frei übersetzt: “Mein Lieber Mann, hole bitte den Rollo herunter”) oder auch Marmaladenamala (Marmeladen-Eimerchen).

    Nä, dess iss doch amol a Sproch, wos?

    mid galaggdischn Grüßn
    der gäläxykarl

  6. Detlef Hedderich sagt:

    Dod a sos i choch non i choch tot lol a choch e !

  7. Irene Schmidt sagt:

    Du hättest halt in deiner Kindheit nicht so viele versaute Sachen lesen sollen, sondern ordentliche Kinderbücher von Astrit Lindgren, dann könntest du jetzt auch die Räubersprache!

    Die konnte früher jedes lesefähige Kind vorwärts und rückwärts sprechen, schreiben und singen!

    Ror i choch tot i gog ?

  8. Galaxykarl sagt:

    Hallo Pseudonymträger,

    mal ne´ schüchterne Frage: Wo liegt der Sinn in einem Autoren-Pseudonym, wenn ihr offenbart, wer wer ist??? Wenn ein bekannter Autor sein angestammtes Genre verläßt und sich sein Hauptgeschäft mit einem “Seitensprung” nicht verderben will, macht das ja noch Sinn. Aber sonst?
    Oder wenn jemand im Selbstverlag veröffentlicht, meinetwegen auch noch. Aber darüber hinaus versteh´ ich es eigentlich nicht mehr.

    Mit galaktischen Grüßen
    galaxykarl (der Werner halt, wie so einige wissen dürften)

    P.S. Mein o.g. Pseudonym drückt meine Geisteshaltung aus: In 1. Linie Franke, dann Europäer, dann Terraner, dann Galaktiker, iss doch klar ;-)

  9. Felis Breitendorf sagt:

    kok e i non e mom a choch tot fof ü ror non i e mom a non dod !!!

  10. Galaxykarl sagt:

    Hatte schon mal erwähnt, das ich diese Räubersprache nicht kann. Was soll das bedeuten?????

    mgg
    galaxykarl

  11. Detlef Hedderich sagt:

    Schosch a dod e!

  12. Adam Bibel sagt:

    tja, Glaxykarl, da bekommst Du offenbar keine Übersetzung, weil die Eingeweihten das offenbar so toll finden, dass die ‘armen’ Nichteingeweihten ( bin ich übrigens auch ) einfach uneingeweiht bleiben sollen. Na ja, ok, dann dürfen ( und werden sie wohl auch nicht ) eben auch keine Antwort erwarten und es ist eben, was es ist: Nonsens.

    PS. Bin übrigens neu hier

  13. Detlef Hedderich sagt:

    Lest doch Astrid Lindgren, wo ist das Problem, da wirds erklärt!

  14. Galaxykarl sagt:

    Ja, hallo! Das ist doch mal ein Nickname, auf den ich gewartet habe. Wenn dein Nickname auch nur im Ansatz deine Verbindung zum christlichen Glauben andeutet, dann werden wir ein Pärchen. Literarisch meine ich natürlich.

    Ich bin kein praktizierender Christ, was nach meiner Meinung aber nichts über meinen Glauben an Gott aussagt, sondern nur, das ich mit der menschlichen Einrichtung Kirche nichts anfangen kann und sie ablehne. Wenn ich mit Gott reden wollte, könnte ich es überall und zu jeder Zeit tun. Aber das ist eine andere Geschichte.

    Eines meiner schwelenden Roman-Projekte befasst sich extrem mit der Entstehung der Spezies Mensch auf diesem Planeten. Und Gott, Jesus und Luzifer spielen natürlich auch in diesem Roman die Hauptrollen. Wenn dich das interessiert, könnten wir uns offline darüber austauschen.

    Meine Stories “Die Blase”, “Die Letzte Schlacht” und “Zurück auf Anfang” (siehe unter der Rubrik STORYS) sind Science Fiction, nicht meine Überzeugung: Nur, dass das klar ist.

    Wenn du Adam Bibel heißt, dann hast du sicher eine Frau namens Eva geheiratet? Oder sie trägt den Nickname Eva N. Gelium?

    Mit scherzfreien, nicht-ironischen, nicht-spöttischen, sondern ernsthaften Grüßen
    galaxykarl :-)

  15. Taysal sagt:

    http://www.nzz.ch/hintergrund/dossiers/schweden_raeubersprache__1.1071135.html

    http://de.wikipedia.org/wiki/Kalle_Blomquist#R.C3.A4ubersprache

    ;) :D

  16. Detlef Hedderich sagt:

    I sos tot joj e tot zoz tot a lol lol e sos kok lol a ror ?

  17. Galaxykarl sagt:

    Ach ihr Räuber … seufz. Da antworte ich lieber auf klingonisch:
    jIyajbe’*[Ji-YAJ-be] nachschlagen: Google | Woxikon

    Mit galaktischen Grüßen
    galaxykarl ;-) )

  18. Detlef Hedderich sagt:

    Ohne Blutwein läuft hier garnichts!!

  19. Detlef Hedderich sagt:

    285 Story und Leseproben in unserem Archiv bislang. Wer hätte das gedacht? Da steckt schon eine beachtliche Arbeitszeit drin. Wenn jede Sory etwa 35 Euro Wert an Arbeitszeit hätte, wären das bislang um die 10.000 Euro Mindestwert. Unglaublich, oder? Aber bestimmt steckt da sogar 5 bis 10 mal so viel Arbeitszeit drin, wenn man alles berücksichtig. Dann wären wir bei 50.000 bis 100.000 Euro reiner Wert an Zeit durch Recherche, Schreiben, Bearbeiten usw. etc, etc…

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