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RENO – Kapitel 1 – Eine Science-Fiction-Fortsetzungsgeschichte von Michael Bahner

RENO

Kapitel 1

Eine Science-Fiction-Fortsetzungsgeschichte

von

Michael Bahner

Ihr Auftrag war klar. Runter auf Aladin I, die markierten Quadranten abchecken, bis sie den Kerl entdeckt hatten, ihn und seine Spießgesellen einsammeln und dann nichts wie zurück zum Schiff. Hörte sich an wie eine runde Sache, im Handumdrehen erledigt.

Natürlich steckte auch hier wie immer der Teufel im Detail.

Eben trat der Sphärenhopper in die obersten Schichten der Stratosphäre ein. Als die ersten Wirbel gegen die Unterseite trommelten, begann er gleich in Panik zu bocken, kriegte sich aber mit der Zeit wieder ein und entschied sich, Insassen und Inventar nur in einem gemäßigt wilden Rock ’n‘ Roll durch die turbulente Strömung zu rütteln. Währenddessen versuchte Bill Haley aus voller Kehle mit shake, rattle and roll über das Intrakomm gegen das Trommeln anzubrüllen. Von oben züngelten noch erste helle Flammen über die Fenster, bevor sich die fotoaktiven Scheiben abdunkeln konnten. Das Brummen der vibrierenden Tragflächen und des Rumpfes wurde immer lauter und aggressiver, bis Bill mit seinen Comets schließlich in der Geräuschkulisse unterging.

Der Kerl war übrigens nicht irgendwer. Leider. Sein Name war vielleicht sogar bekannter als der des Präsidenten, wenngleich auch die wenigsten wussten, wer die Person war, die sich tatsächlich dahinter verbarg. Aristoteles Robert Tschang, Multimilliardär, einer der mächtigsten Menschen des Bundes.

Mit seiner Jacht war er vor wenigen Stunden im Orbit von Aladin I erschienen und sofort mit einem Shuttle zur Oberfläche abgetaucht. Schon das Eindringen in den Orbit des Planeten war ein offenkundiger Gesetzesverstoß, da über Aladin I immer noch ein Tabu verhängt war, aber die letzte Aktion, die Landung, ging nun gar nicht. Dass er nicht direkt von den Weltenhütern abgefangen worden war, war nicht ganz so erstaunlich, da in einer Orbitalüberwachung, die nur aus einer Station bestand, erwartungsgemäß große Lücken klafften.

Immer noch rappelte und holperte der Hopper durch die Atmosphäre. Lena saß neben Reno im Pilotensessel – ihr Gesicht war hinter der Insektenmaske des Raumhelms verborgen – und wackelte wie ein Cocktail-Shaker. Leidenschaftslos und kalt wie gecrashtes Eis, dachte Reno. Nur nicht die Beherrschung verlieren. Das war auch ihre Aufgabe. Als das Rütteln zu stark wurde, startete sie widerwillig einen der Plasmajets. Aber nur kurz. Reno vermutete, dass sie wegen dieser Aktion eine Schnute zog. Das tat sie immer, wenn ihr etwas gegen den Strich ging. Die Jets konnten über weite Entfernungen registriert werden, auch von außerhalb der Atmosphäre. Wenigstens trat die beabsichtigte Wirkung sofort ein: der Hopper beruhigte sich fast augenblicklich.

Ein weiteres Detail ihres Auftrags war, dass sie unerkannt bleiben mussten, und das aus gutem Grund. Aladin I war einer der Planeten, die sich am Rande des Gebietes befanden, das die Menschen bisher erforscht und auch teilweise besiedelt hatten. Der Planet war zwar noch unerforscht, aber er beherbergte eine reiche Flora und Fauna – und intelligentes Leben in Form einer offensichtlich humanoiden Rasse, einer Zivilisation der Prä-Raumfahrt-Ära. Solche Zivilisationen waren zunächst tabu. Warum? Erstens damit sie in aller Ruhe erforscht und ausgespäht werden konnten; zweitens damit aufgrund dieser Ergebnisse Pläne ausgearbeitet werden konnten, in welcher Art mit diesen Leuten kommuniziert und gegebenenfalls verhandelt werden musste; und drittens damit genug Zeit blieb, um schweres Kampfgerät in die Umlaufbahn zu schaffen, falls von Seiten der Eingeborenen nicht der Wunsch bestand, nach den Regeln des Bundes zu kommunizieren.

Aber drittens gab es natürlich offiziell nicht. Auf der Militärakademie beschränkte sich die höhere Mathematik, die Zahlen über drei einschloss, auf die Leute, die die Offizierslaufbahn einschlugen; die niedrigeren Dienstgrade mussten sich mit eins, zwo und jawoll begnügen. Und das Militär bestimmte die Regeln auch weitab der Kolonien.

Und für uns brave Weltenhüter gilt dasselbe, dachte Reno und runzelte die Stirn. Dann studierte er wieder die Aufzeichnungen der Tiefenscans. Ausgedehnte Waldlandschaften durchzogen von glitzernden Flussbändern. Weiter. Gebiete, in denen Steppe in Wüste überging. Weiter. Übergang in vertrockneten Wirsing, braunes faltiges Land, Hügel und Berge ohne oder nur mit kümmerlicher Vegetation. Weiter. Schimmliges Grün über den Falten mit braunen Ringen und immer mehr weißen Häubchen. Weiter. Hinter den Schnee bedeckten Gipfeln fiel das Land schnell wieder ab und lief in eine weite grüne Ebene aus ohne sonstige erkennbare Struktur. Das war ihr Ziel.

Allmählich wurden die Fenster wieder durchsichtig, und das Sonnenlicht verteilte glitzernde Lichter und schwere schwarze Schatten über die Armaturen. Der Hopper fegte im steilen Gleitflug zwischen den Wolken hindurch, um möglichst schnell an Höhe zu verlieren. In weniger als zwei Kilosekunden würden sie ihr Ziel erreichen; wie zur Bestätigung tanzte ihr Zielpunkt auch wieder lustig über das Suchholo.

Reno seufzte tief, brachte Roy Orbison mitten im Vibrato von Pretty Woman zum Schweigen und nahm seine Atemmaske ab. Das Rauschen in seinen Ohren, der Nachhall Abstiegs und der Musikbeschallung, ebbte langsam ab. Und dann war nur noch das leise Singen der weit ausgestreckten Flügel zu hören.

„Ich möchte nur wissen, was er auf der Oberfläche will“, sinnierte Lena. „Nach Rohstoffen forschen? Das kann er doch per Satellit machen oder anderen überlassen.“

„Sklavenhandel, Waffen verschieben, sich als König aufspielen, was weiß ich“, brummte Reno. „Mit Sicherheit ist es illegal. Was glaubt er überhaupt? Dass wir ihn nicht finden? Na, so ausgebufft, scheint er doch nicht zu sein. Der kann sich auf was gefasst machen, alles was recht ist.“

„Komm schon, Großer, cool down,“ nuschelte Lena hinter ihrer Maske hervor. Sie steuerte den Hopper in eine lange Linkskurve, sodass der Punkt auf dem Suchholo wieder ins Zentrum mäanderte. „Reize niemanden, der größer und stärker ist als du selbst. Du kannst sicher sein, dass er kooperativ ist, in seinen kleinen goldenen Vogel steigt und abzwitschert. Er weiß ja ganz genau, was er darf und was nicht. Und ganz offen wird er uns oder das Militär nicht gegen sich aufbringen. So dumm ist er nicht.“ Vorsichtig knetete sie das Steuer, um ihre steifen Finger zu entkrampfen. „Außerdem, was kann ihm schon passieren? Er ist einer der reichsten Leute im Bund. Mit ein paar Tausendern an den richtigen Stellen, vielleicht einer geeigneten Beförderung …“

„… haben wir ihn nur auf einer kleinen Sightseeing-Tour begleitet, uns mit Tee, Plätzchen und Ekstasims eingeschleimt, und am Schluss küssen und umarmen wir uns und haben uns schrecklich lieb“, beendete Reno mürrisch den Satz und beäugte seine Pilotin skeptisch.

„Richtig, mein Held,“ bestätigte Lena und lächelte unter ihrem Helm still in sich hinein.

„Ok, du hast das Kommando – so lange wir in der Luft sind -, aber wenn er unten Sperenzchen macht“, sagte Reno und tätschelte seine Pistole, „dann werde ich ihn als Grillfleisch im Kühlfach zurück transportieren.“

Als der Hopper in die Zielgerade einschwenkte, überließ Lena der KI das Steuer und nahm ebenfalls ihre Maske ab. „Lass deine Artillerie stecken“, sagte sie beiläufig und strich sich ein paar rote Strähnen aus der Stirn. „Wir werden die Sache ganz ruhig über die Bühne bringen, ganz ohne Hauen und Schießen.“

Dann sah sie ihn mit ihren großen hypnotisch grünen Augen an und fragte mit gespielter Schüchternheit: „Meinst du, dass du das hinbekommst?“

Reno brachte als Antwort nicht mehr als ein zustimmendes Grunzen zustande.

Genau in diesem Moment heulte der Alarm auf und rote Lichter fingen an, hektisch zu blinken. Ehe einer von ihnen reagieren konnte, übernahm die Abwehr-Automatik das Schiff. Die Gurte strafften sich augenblicklich und zogen sie mit einem so heftigen Ruck in die Polster zurück, dass den beiden nur noch ein kränkliches „Hmmpf“ entfuhr. Statt der Gleitflügel ragten jetzt die Hochgeschwindigkeitsstummel aus dem Rumpf, und die sanften Bewegungen wichen einem brutalen Impuls-Staccato, als die KI mit den reaktivierten Plasmajets Ausweichmanöver flog.

Jetzt ist’s vorbei mit der Heimlichkeit, dachte Reno ernüchtert.

Soweit er erkennen konnte, wurden sie von mehreren schnellen Flugkörpern attackiert; neun oder zehn, vielleicht auch ein Dutzend. Bei den Beschleunigungen fiel es ihm schwer, die Instrumente zu fokussieren. Alles verschwamm vor seinen Augen; Lichter, Wolken, Instrumente; rot, weiß, blau, schwarz, schillerndes Grün überlappten sich und wurden eins. Er schloss die Augen und sah nur noch rosa Irrlichter und helle Blitze, die über seine Lider zuckten. Das hochfrequente Kreischen der Plasmajets dröhnte in seinen Ohren. Dann legte ein lauter Knall seine Hörfähigkeit lahm, und der Schlag kurz darauf hätte ihn beinahe auch seines Denkvermögens beraubt.

Unter pochenden Schmerzen öffnete er wieder die Augen. Gleich würden die Endorphine wirken und Schmerzen und Sternchen vertreiben. Lena hatte bereits wieder das Steuer übernommen. Wann was das denn passiert? Vielleicht war er doch länger weg gewesen als er gedacht hatte. Reno wusste, wie ergeizig sie war und wie wenig sie der KI in kritischen Situationen vertraute. Ganz im Gegensatz zu ihm. Außerdem hatte sie es irgendwie geschafft, die Maske während dieser wilden Achterbahnfahrt wieder überzustülpen. Wie war ihm völlig schleierhaft; er wagte kaum, seine Arme aus der Fixierung zu lösen, weil er Angst hatte, sich bei den gegenwärtigen hektischen Manövern damit k.o. zu schlagen. Er konnte also nur noch abwarten, auf Lenas Fähigkeiten vertrauen – und anständig Schiss haben.

Lena kurvte scheinbar ziellos durch die Gegend, schien aber mit ihrer undurchschaubaren Kunst einigen Erfolg zu haben. Zumindest waren auf dem Holo weniger feindliche rote Punkte als zu Beginn zu erkennen.

Ein dumpfer Schlag lenkte Renos Aufmerksamkeit auf das linke Seitenfenster, an dem eine grünliche schleimige Substanz klebte und mit surrealer Behäbigkeit von der enormen Luftströmung in Richtung Heck verzerrt wurde. Es musste sich um eine extrem zähe Masse handeln. Dunkle Schlieren zerfaserten langsam und gaben etwas frei, das entfernt einem riesigen Insektenflügel ähnelte, der über eine lange schwarze Sehne mit einem bunt schillernden ovalen Objekt verbunden war. Das gewölbte Ding zitterte wie verrückt in der Strömung, sodass Reno nicht genau erkennen konnte, was es war. Plötzlich stand es jedoch still, für einen kurzen Moment, als es von einem vorüberziehendem Schleimklumpen fixiert wurde, und war dann in der nächsten Sekunde verschwunden.

Ich flippe aus, dachte Reno entgeistert. Facettenaugen, groß wie meine Hand! „He, Lena,“ keuchte er. „Hallunziniere ich oder sind das … da draußen … äh … Scheiß … Rieseninsekten.“

Er konnte sie kaum verstehen, als sie unter ihrer Maske mit zusammengebissenen Zähnen zu murmeln begann. „Sie haben eher …“ Rasches Abtauchen über die Steuerbordseite, und sie pfiffen durch ein paar Wolkenfetzen auf die beunruhigend detaillierte und viel zu nahe Oberfläche zu. „… eher Ähnlichkeit mit Libellen auf der Erde …“

Ein Schuss Amphetamine bewahrte Reno vor einer Ohnmacht, als sie nach einem halsbrecherischen Turn wieder auf den azurblauen Himmel zurasten. „Wenn wir nur ein paar Waffen hätten, könnten wir das Viehzeug einfach abknallen.“

„… außerdem scheinen sie …“ Jetzt schossen sie in einer ballistischen Flugkurve abwärts, wie ein Meteor. „… direkt über unserem Ziel zu sein …“ Vorne durch das Fenster konnten sie die Libellen auf diese Entfernung nicht erkennen, nur die Holos verrieten ihnen, dass sie sich genau auf ihrer Flugbahn befanden. Doch dann zogen sie sich im Zickzack zurück, wie wenn sie sich entschlossen hätten, den Weg endlich frei zu geben.

Aus den Augenwinkeln sah Reno, wie sie die riesenhaften Libellen in einiger Entfernung mit aberwitziger Geschwindigkeit passierten. Doch dann erkannten sie, leider viel zu spät, warum sie zurück gewichen waren.

Zuerst sah es so aus, als seinen sie in Nebel geraten, bis sie mit Schrecken feststellen mussten, dass dieser Nebel sich an den Scheiben, dem gesamten Rumpf und den Flügeln festsetzte – und wuselte! Tausende und abertausende winziger Raupen oder Maden begannen, sich durch das harte Material des Hoppers zu fressen, von dem Reno bis zu diesem Zeitpunkt gedacht hatte, es sei unzerstörbar.

Lena riss das Steuer hastig an sich und fuhr gleichzeitig die Tragflächen aus, um den Hopper abzufangen. Sie musste versuchen, ihn so schnell wie möglich runter zu bringen und ihn dabei so gut wie möglich abzubremsen. Mit einem Mal krachten die ersten Bruchstücke aus den Tragflächen und von der Unterseite des Rumpfes, sodass der Hopper zunehmend an Auftrieb verlor und durchsackte.

Sie rasten bereits wenige zehn Meter über eine niedrigere Vegetation aus Büschen und verkrüppelten Bäumen dahin, jedoch immer noch mit viel zu großer Geschwindigkeit. Ihr Fluggerät jaulte ohrenbetäubend und strich jetzt so knapp über dem Boden, dass sein enormer Luftdruck eine kegelförmige Schneise im Buschwerk hinterließ und sich die Störung schwingender Gräser und Äste wellenförmig ausbreitete. Das letzte, was sie wahrnahmen, war, dass die steuerbordseitige Tragfläche beim ersten Bodenkontakt wie ein Holzbalken zersplitterte und den Hopper um seine Gierachse wirbelte. Schlamm, Äste und Steine wirbelten hoch, durchschlugen die Fenster, drangen ins Cockpit und begruben sie unter sich.

zur Fortsetzung  …

zur Kapitelübersicht …

Copyright © 2011 by Michael Bahner

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Letzte Preisänderung am 03.05.2011
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Produktform : B: Einband – fest (Hardcover)
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Dr. Melanie von Orlow, Berlin, studierte u. a. Biologie. Seit ihrer Kindheit beschäftigt sie sich mit Bienen & Co. Sie ist Sprecherin der NABU-Bundesarbeitsgruppe Hymenoptera. Ihre Arbeit wurde mehrfach ausgezeichnet.

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31 Comments

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  1. Ich bin begeistert! 😮 Da ist ja mal Speed drin. Super Einstieg deiner Fprtsetzunggeschichte. Ich bin super gespannt auf die Fortsetzung. Was sagen denn unsere anderen Autoren?

  2. @Detlef
    Ist das Buch ok?

  3. Ich denke, dass da keine Verlosungsexemplare drin sind, da der Verlag sich das nicht leisten wird können… Vielleicht kannst du ja mal anfragen, wenn du einen Draht zu denen hast, wenn nicht, dann lieber was anderes!

  4. Wie wär’s mit:
    Stern von Gea: Raumlotsen Band 4
    Verlag: Projekte-Verlag Cornelius; Auflage: 1 (29. April 2011)

    oder

    Der Spiegelplanet
    Verlag: Wurdack; Auflage: 1., Aufl. (Januar 2011)
    ??

  5. Projekte Verlag verschickt keine Verlosungsexemplare an uns!

  6. Ich schu mir mal den Wurdack titel an und frag doch mal nach dort.

  7. Hallo Detlef, hast du eigentlich bei Wurdack was in Erfahrung bringen können?

  8. Die wollen nix schicken, kannst du was anderes empfehlen?

  9. Das wohl auch eine Fortsetzungsgeschichte 😉

    Und wie ist das?

    Mein Insektenhotel: Wildbienen, Hummeln & Co. im Garten
    Melanie von Orlow (Autor)
    Verlag: Ulmer (Eugen)
    Auflage: (18. April 2011)
    ISBN-13: 978-3800159277

  10. Den Verlag kenne ich nicht, versuchen wir es. Willste den Buctipp mal selbst reinstellen? Manche Community-Autorinnen bekommen das ja mittlerweile ganz gut hin. Was meinst du?

  11. Können wir gerne nochmal probieren, aber erst nach meinem Urlaub :-). Damals hat es, glaube ich, an dem seltsamen Bildformat von buchhandel.de gehapert. Aber danach kann ich mal schauen.

  12. Da gibt es eigentlich keine Probleme, musst die Dinger nur etwas kleiner anpassen, das ist aber kein ding, wenn ich das nacharbeite!

  13. Bitte vergess nicht hier noch einen Buchtipp abzugeben!

  14. Ich soll den allein reinmachen? Soso ;-). Ich sehe zu, dass ich das so schnell wie möglich mache. Ist ja nur ’ne Rumkopiererei, nehme ich an.

    Was ich im Übrigen hilfreich fände, wäre eine „Positiv-Liste“ der Verlage, die man auf jeden Fall verwenden kann. Dann kann man auch besser und schneller suchen.

  15. Lieber Micha, es gibt rund 20.000 Verlage in D. Willst du die alle wissen? Die „Negativ“-Liste ist erfreulich kurz.

    mgg
    galaxykarl 😉

  16. Super gemacht! Alle Achtung! Kannst du noch die Bestellinks extern aufgehen lassen und das Coveretwas kleiner und auch mit einem Bestellinks zu buch24 ausstatten? Dann wäre es perfekt! 🙂

  17. Wenn du das gemacht hast, stelle ich den Beitrag nochmal aktuell nach oben, damit auch alle Besucher den Buchvorschlag sehen und was bestellen können, wir brauchen ja auch noch ein paar Einnahmen für den nächsten Storywettbewerb! 🙂

  18. Gut, ich denke, das war’s.

    @Galaxykarl
    Haha, nee, das wäre ein bisschen viel. Ich dachte an die Verlage, die jetzt schon Verlosungsexemplare schicken.

  19. Nächstes mal noch das Cover zentrieren, habe ich jetzt mal erledigt, dann ist es perfekt!! 🙂

  20. Ob das mit dem Insektenhotel auch auf dem Balkon funktioniert? Oder wird man dann gestochen?

  21. Höchstens beim Betten machen 😀

  22. Wieso schläfst du auf dem Balkon? 😉

  23. Neiiin, ich meinte Betten machen im Hotel ;-). Kleiner Kalauer.

  24. Auch dieses Buchcover geht nicht mehr, was sagt der Günther lietz dazu?

  25. Das was er vorher schon immer gesagt hat, dass nur Dateien auf dem eigenen Server sicher verlinkt werden können. Buchhandel.de hat umgebaut und somit sind auch die Links auf deren Grafiken nicht mehr gültig.

  26. Ich habe noch nie in meinem Leben einen Link von buchhandel.de bei uns reingestellt, genau aus dem genannten Grund. Ich habe bisher IMMER die Cover von Buchhandel.de auf meinen Rechner geladen und danach auf unsere Seite, da ist niemals sowas passiert.

    Lieber Michael, kläre uns doch mal auf, ob du das so gemacht hast, wie der Günther geäussert hatte!

    Inzwischen kann man die Klappentexte von buchhandel.de nicht kopieren. Ich vermute mal, dass in kürze auch die Cover nicht mehr kopierbar sind.

    da ich selbst Kunde bei buch24 bin und wir auch für die Bücher verkaufen habe ich angefragt, ob wir in Zukunft deren Cover und Klappetexte verwenden dürfen. Die haben nichts dagegen. Aber vorsicht, das Cover zu kopieren ist da nicht so leicht. Man muss dazu auf das Cover und dann mit der rechten Maustaste auf Grafik anzeigen klicken, dann kommt die grosse Grafik zum Buch etc.

    Die Buchdaten sind dort etwas verstreut, bitte zusammensuch und über Inhalt und Autor gibt es dort eigentlich immer einen Link dazu.

    Wer noch fragen hat, einfach hier fragen, ich helfe gerne.

    Soviel zur Offensive des Börsenvereins unsere Arbeit hier zu topedieren!

    Was sagt ihr?

  27. Bitte auch bei buch24 niemals verlinken sondern immer zusammen suchen und -setzen und dann bei uns reinstellen. Wie das aussieht seht ihr bei den momentan letzten 5 Verlosungen hier. Noch Fragen?

  28. Äh, direkt von Buchhandel verlinkt? Das zwar schon 3 Jahre her, aber ich bin mir ziemlich(?) sicher, dass ich das nie gemacht habe. So, wie du mich damals angeleitet hast (Bild auf den eigenen Rechner kopieren, aus WordPress hochladen, Einbinden), mache ich es seither. Weiß der Kuckuck, wo das Bild hin ist 🙁

  29. Ich habe nachgeschaut, es war tatsächlich mit buchhandel.de verlinkt … Schande 🙁

    Jedenfalls habe ich es jetzt von buch24 lokal runtergeladen und auf sfbasar.de hochgeladen 🙂

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