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MENSCH VERSUS ABDITUM MENTIS – ODER: DIE KORREKTUR DER INFORMATIONSVERBREITUNG VON KONTAKTEN MIT AUSSERIRDISCHEN – SF-Kurzgeschichte von Detlef Hedderich (sfb-Preisträger Platz 2 im Storywettbewerb 1/2014 – geteilter Preis)

MENSCH VERSUS ABDITUM MENTIS

ODER:

DIE KORREKTUR DER INFORMATIONSVERBREITUNG VON  KONTAKTEN MIT AUSSERIRDISCHEN

SF-Kurzgeschichte

von

Detlef Hedderich


1.

Der mentis tritt näher an die virtuelle Blasenwand seines pakuti. Mit einem Gedanken öffnet er die Sicht auf das vor ihm schwebende primitive Raumvehikel mit der Aufschrift ORIONS STURZ. Mithilfe seiner KI-Fähigkeiten und dem Raum-Zeit-Sonar springt ein Teil seines Selbst in die primitive Steuerung des Datenkerns dieses Objekts und entnimmt alle Daten aus den Speichern, durchtrennt die primitive Funkverbindung und hinterläßt eine Datenendlosschleife, die für hiesige Verhältnis als unantastbar gilt.

2.

Danach springt ein Teil seines Ichs in die tote Kreatur am Boden des Schiffes und sondiert alle noch enthaltenen Daten aus den biologischen Synapsen, die schon stark am Schwinden sind. Mit einem weiteren Sprung begibt sich der mentis in das Gehirn des Menschen, der sich ebenfalls noch auf diesem Schiff befindet und raubt diesem ebenso alle Daten, die er benötigt. Anschliessend zwingt er den Menschen durch Gedankenkontrolle und -Lenkung, alle Überreste der zerstörten Alien-Kreaturen und des Wesens, das sich selbst als Jäger empfunden hatte, in den Weltraum zu entsorgen.

3.

Nachdem die Arbeit getan ist, implantiert der mentis eine von ihm konstruierte Erinnerung. Danach springt er zurück in sein pakuti und analysiert innerhalb eines Bruchteils einer Sekunde sämtliche ihm neu zur Verfügung stehenden Daten. Dabei erledigt eine seiner KI-Unterroutinen die leise Vernichtung der im Raum schwebenden Biomasse der toten Fremdwesen.

4.

In KI-Geschwindigkeit dringt der mentis in die menschlichen Datensysteme sowohl der primitiven Raumstationen als auch der Steuerungs- und Kommunikationszentren des Planeten und seines Trabanten ein und entnimmt dort ebenfalls alle betreffenden Daten der Hard- als auch der Bio-Ware um diese mit neuen Konstrukten zu füttern, die sämtliche Fremdwesenkontakte auslassen.

5.

Ganz kurz sinniert der mentis für einen tausendstel Bruchteil einer Sekunde über seine getane Arbeit und widmet sich zufrieden der Neujustierung seines pakuti. Seine Aufgabe, die hiesige Lebensform zu isolieren, ist vorerst erledigt. Schnell schickt eine seiner Hilfsunterroutinen eine Langzeitdrohne in den Orbit dieses Systems, die alles beobachten und nötigenfalls den mentis darüber informieren wird, sollte die Isolation dieses Systems erneut durchbrochen werden.

6.

Durch einem einzigen Gedanken in KI-Geschwindigkeit an sein pakuti gerichtet, bewegt sich darauf das blasenförmige kleine Raumwesen innerhalb eines Bruchteils einer Sekunde über Millionen von Lichtjahren hinweg an seinen Ausgangspunkt zurück.  In diesem Bruchteil einer Sekunde denkt der mentis über den Sinn des von ihm gestreamten Gedankens des Menschen “Friss meine Hosen!” nach, ohne letztlich zu einem befriedigenden Ergebnis zu gelangen.

Endlos…

Copyright (c) 2010 by Detlef Hedderich

Bildrechte: “Künstliche Intelligenzen” © 2013 by Karlheinz R. Friedhoff. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite:  http://www.charlys-phantastik-cafe.de/

17 Comments

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  1. Hallo Detlef,

    wer ist der mentis? Das Mischwesen aus Alien und Predator? Sein pakuti ist sein… Schiff?, Shuttle?, Beiboot? Der mentis springt virtuell in den Körper eines toten Aliens? Richtig?

    Ich verstehe, dass die Jäger (Predatoren) ein Interesse haben, die Erde als Jagdplaneten in Unwissenheit zu halten. Aber welche Interessen, welche Motive hat der mentis? Nach allen Alien und Alien vs. Predator-Filmen kann man davon ausgehen, dass die Aliens nur haltintelligent und weit von einer Zivilisation und eigener Raumfahrt entfernt sind. Die Predatoren scheinen trotz aller Brutalität aber ein menschliches Ehrgefühl zu haben, sie respektieren gute Kämpfer und verschonen deren Leben. Was will der mentis? Er müßte ja alleine sein, der einzige seiner Art, oder?

    Auch ein wenig dran feilen, o.g. Fragen zumindest andeuten, wenn du es erst später dem Leser offenbaren willst.

    Wenn ihr euch zusammentut (tut-tut?!), wird 20thCenturyFox euch vielleicht das Drehbuch zum nächsten Film schreiben lassen 😉

    Mit galaktischen Grüßen
    galaxykarl

  2. Der Mentis ist ein künstliches KI-Wesen fortschrittlichster Technik, das die Menschen von anderen Lebensformen im All isolieren will, sonst nicht, der hat nichts mit Alien und Predator zu tun, ist nur der Meinung, der Mensch hat (bislang) noch nichts im All zu suchen hat, da er ein zu konfuses Wesen ist.

    Der Predator ist ein versierter Jäger, das Alien ein Überlebensspezialist.

    Der Mensch ist leider noch gar nichts, wenn man es mal so betrachtet, eben nur konfus, ohne Linie, ohne verlässliche Struktur für andere Wesen im All, selbst für das Alien nur Futter und Brutmaschine und für den Predator nur Jagdwild.

    Und das zu recht wie ich meine, vor allem wenn ich mir unsere Politiker anschaue in den Talksendungen, die vom normalen Tagesgeschehen und dem normalen Leben soweit entfernt sind wie wir von der Extrasolaren Raumfahrt.

    Aber nicht nur die Politiker sind daneben, auch wenn ich mir einige Leute auf der Strasse anschaue oder einfach nur meinen Nachbarn, dann ist es mir hochpeinlich zur selben Art zu gehören!

    Dann möchte ich selbst am liebsten das tun, was das Alien oder Predator so mit uns Menschen zu machen pflegen.

    Rein gefühlsmässig empfinde ich das was der Mensch verkörpert als absolut niederträchtig.

    Das Alien steht zu dem was es macht. Und der Predator lebt ebenfalls kompromisslos für seine Vorlieben.

    Menschen dagegen sind doch nur Heuchler…

  3. Zu deiner Frage was ein pakuti ist?

    Es handelt sich um ein künstliches Wesen in Form eines Raumschiffes. Dabei ist solch ein Schiff sowas wie ein technisches Haustier, mit geringem Bewustseinanteil, aber dafür sehr spezialisiert. Vielleicht sowas wie ein treues Pferd eines wackeren Kriegers in unserer Vergangenheit…

  4. Hmmm…

    alles sehr kalt, sehr gefühllos. Beim pakuti mag das ja speziestypisch sein, doch für den Jäger/Predator wären doch Mut/Spannung/Jadgfieber/Befriedigung-die-Beute-erlegt-zu-haben als Emotionen sicher passend. Dem Alien sind zumindest Rache/Wut/Hass-auf-den-Predator/Nestschutz möglich, auch wenn sie evtl. nur halbintelligent sind. Tiere haben doch eben auch Gefühle.
    Eine gefühlskalte Geschichte wird auch beim Leser keine Emotionen/Interesse/Leselust wecken.

    Dann ein paar Wiederholungen: KI, KI, KI ist zuviel. Alles im Bruchteil einer Sekunde, unglaubliche Datenmengen zu verarbeiten und zu verstehen und sofort völlig richtig zu interpretieren ist unglaubwürdig oder gottgleich, und ich glaube nicht, dass du deinem pakuti gottgleiche Eigenschaften erteilen wolltest.

    Ich bin kein Freund vom Stil der Jetztzeit. Du bist Autor, du erzählst dem Leser eine Geschichte. Du kannst nur etwas erzählen, was bereits passiert ist: In der Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft ist hierbei egal. Wenn man in der Jetztform schreibt, dann müßtest du als Autor ja der Beobachter sein, der wiederum bei jeder Szene, an jedem Handlungsort, sogar vielleicht zeitgleich an mehreren Orten zugegen ist, um es eben aktuell zu beobachten und dem ebenfalls aktuell zuhörenden Leser zu erzählen. Das hat für mich schon wieder etwas gottgleiches, damit etwas… ja anmaßendes. Aber der Stil ist Geschmackssache, meiner nicht.

    Leider ist es ein altes SF-Klischee, das wir nicht „reif“ für das All sind. Wir werden es nie sein. Wir werden uns im All genauso verhalten, wie wir es auch auf der Erde schon tun. Wenn uns niemand vorher ausrottet, dann werden sich andere Lebewesen so mit uns auseinandersetzen müssen, wie wir sind. Wir als Menschen versuchen ja auch nicht die Aliens zu erziehen, uns nicht mehr aufzufressen. Sondern wir werden sie wahrscheinlich töten, wo immer wir sie finden. Basta! Mit diesen Aliens wird es keine Verständigung geben.

    Mit den Predatoren aber sehr wohl. Sie haben schon mehrfach bemerkt, das sogar ein einzelner Mensch in der Lage ist, mit seinen Affen-Ausrüstungen und seinem Affenhirn zu überleben und sowohl Aliens, als auch Predatoren zu vernichten. Das hat ihnen zumindest bei Arnold und Danny Respekt abgerungen. Und Respekt, gegenseitige Anerkennung, ist der erste Schritt zu Frieden.
    Vielleicht kämpfen in Alien vs. Predator 10 wir und die Jäger gemeinsam auf dem Heimatplaneten der Aliens und machen den ganzen Scheißplaneten platt. Es wäre ein Segen für das Universum.

    mit grimmigen Grüßen
    galaxykarl

    P.S. Das Datensammeln aus dem Alien, dem Menschen, dem Bordcomputer hättest du eleganter in einem oder zwei Sätzen erwähnen können. z.B. „Der mentis dringt in das Schiff ein und sammelt in rasender Eile die Daten aus den beiden so unterschiedlichen Lebenwesen vor ihm, aus dem toten genauso, wie aus dem lebenden. Seine KI-Fähigkeiten machen noch nicht einmal einen Unterschied zwischen biologischen und elektronischen Datenspeichern; über solche unwesentlichen Unterschiede ist er schon längst hinaus. Die Geschwindikeit, in der er die Daten verarbeitet und assoziiert – und sein weiteres Vorgehen plant – stehen der Sammelgeschwindigkeit in nichts nach.“ Oder so ähnlich. 😉

  5. Hallo Werner, du hast entweder einiges nicht verstanden oder durcheinandergebracht:

    1. Das pakuti ist nur ein Raumschiff, nicht der Protagonist, der Protagonist ist der mentis!

    2. Der mentis ist kein Mischwesen aus Alien und Predator, hat mit diesen beiden Lebensformen überhaupt nichts zu tun, kennt sie nicht mal!

    3. Jäger und Predator leben bereits nicht nicht mehr, wenn meine Story anfängt. Ich weiss gar nicht, wie du darauf kommst, das mein Protagonist überhaupt etwas mit diesen beiden Lebensformen zu tun haben soll?

    4. Welche Tiere, Aliens, meinst du, die sind ab Anfang meiner Story bereits alle verstorben, ich beschreibe sie auch nicht, ich weiss nicht, wie du darauf kommst, die sind in meiner Story nur noch Leichen.

    5. Das ein mentis aus menschlicher Sicht „gottgleich“ anmutet ist völlig verständllich, da die Entwicklungsunterschiede hier gigantisch sind.

    6. Ich mag verschiedene Erzählzeiten auch, die der Jetztzeit, das verändert extrem den Stil der Story, auf den ich letztlich hinaus will, um Fremdartikeit und Schnelligkeit auszudrücken, was meiner Meinung nach damit auch erreicht wird.

    7. Es obliegt uns nicht zu beurteilen, ob ein gottgleiches Wesen nach unseren Vorstellungen handelt und urteilt, es tut, was es für richtig hält, weil es eine grösser Übersicht über das Universum und dem was dort vorgeht, hat.

    8. Ich weiss nicht, was du dauernd mit Alien und Predator willst, die kommen in meiner Story gar nicht vor als lebende Wesen?

    9. Am ende hast du gezeigt, dass du doch den Sinn der Story verstanden scheinst, zumindest in Teilen, denn du schreibst ja selbst:

    “Der mentis dringt in das Schiff ein und sammelt in rasender Eile die Daten aus den beiden so unterschiedlichen Lebenwesen vor ihm, aus dem toten genauso, wie aus dem lebenden. Seine KI-Fähigkeiten machen noch nicht einmal einen Unterschied zwischen biologischen und elektronischen Datenspeichern; über solche unwesentlichen Unterschiede ist er schon längst hinaus. Die Geschwindikeit, in der er die Daten verarbeitet und assoziiert – und sein weiteres Vorgehen plant – stehen der Sammelgeschwindigkeit in nichts nach.”

    10. Genau darum ging es mir. – Ziel erreicht! Mach dich drauf gefasst, ich werde den mentis wieder auftauchen lassen, denn das ist es, was der Mensch erwartet: einen Gott!

  6. Hallo Detlef,

    also schön, dann hab ich es nicht verstanden, zumindest am Anfang nicht. Wie du aber zugeben wirst, gehöre ich der Zunft der Hardcore-SF-Fans an und habe locker 4.000 Romane gelesen. Wenn also noch nicht mal so ein Typ wie ich durchsteigt, dann solltest du damit rechnen, das andere noch weniger verstehen, was in deiner Story läuft. Wir wissen ja, dass du von uns beiden der Experimentierfreudigere bist, aber dabei besteht bei dir immer die Gefahr das du den Faden verlierst, dich verzettelst, einfach etwas wirr die Handlung läuft.
    Du hast mich mal – zu Recht – bei einem Dialog darauf hingewiesen, dass man nicht weiß, wer gerade spricht. So ein Gefühl hatte ich bei deinen Zeilen, wer ist wer und was ist eigentlich los? Oben hast du es ja erklärt, aber im Grunde kann ich dir noch immer nicht folgen.
    Und ich schwöre, ich hab nichts geraucht, und auch erst 5 Maß gesoffen, bin also noch voll da.

    mit galaktischen Grüßen
    Galaxykarl

  7. Wie du schon sagst, ist das Ganze nur experimentelles Schreiben.

    Ansonsten konzentriere ich mich auf meine Fortsetzungen von meinem Artikel „ob wir alleine im universum sind und ob wir je Kontakt nehmen können/werden“ bevor wir tatsächlich noch Kontakt aufnehmen und ich einfach zu langsam war, oder die Löffel vor Fertigstellung abgegeben habe. (kleiner Scherz)

    Der Anspruch ist halt meist grösser als das tatsächliche Zeitkonto sowas zuläßt. Du kennst das Problem ja auch, denke ich.

    Ansonsten überlasse ich das Storyschreiben lieber meinem alterego, du weisst schon! 😉

    Sowas muss man einfach ernhaft betreiben oder besser lassen… Oder damit leben, dass es nur experimentell bleibt…

  8. Haha, wenn man solche Kommentare nach einiger Zeit nochmal liest, dann kann man sich nur wundern und mit der Theorie liebäugeln, dass man beim Einschlafen stirbt und ein anderes, neues Bewußtsein die Erinnerungen seines Vorgängers bekommt und dieses neue Bewußtsein denkt, er wäre die Person, die diese Dinge erlebt hat. Ha! Mitnichten, ich glaube, wir sterben jede Nacht und ein Geistklon übernimmt morgens unsere Erinnerungen. Sonst wäre solch eine Welt wohl anders kaum auszuhalten, so voller Widersprüche und Unmöglichkeiten. Eine einzelne Seele/Bewußtsein ist dafür einfach nicht geschaffen!

  9. Also ich muss sagen, ich finde Deine Geschichte gut.
    Sie hätte zwar vielleicht etwas auführlicher sein können, aber es ist doch wirklich war: Was wir Menschen auf der Erde ausführen, kann doch eventuellen ausserirdischen Beobachtern nicht gefallen. Wir wären auf keinen Fall reif für eine bsw. gallaktische Allianz, wenn es denn so etwas gäbe. Wir kriegen unsere eigenen Probleme noch nicht einmal in den Griff, schüren Kriege am laufenden Bande, bekämpfen sogar die Nachbarn (ehemaliges Jugoslawien, aber nicht nur dort), mit denen wir jahrzehntelang befreundet waren, wenn irgendeine Religion oder Weltanschauung oder einfach nur zynische Geschäftemacher mit einer entsprechenden Rethorik uns entsprechend manipulieren.

    Wie sagte Peter Scholl-Latour noch vor kurzem: Ich glaube nicht mehr, dass der Mensch gut ist.

    Gäbe es eine friedliche galaktische Allianz, was ja immerhin auch denkbar ist, dann wären wir Menschen mit Sicherheit das letzte, was diese Allianz gebrauchen könnte. Und das würden sie natürlich auch wissen. Wer weiss, vielleicht ist es ja auch so und sie beobachten uns nur, ob wir uns nicht, bevor wir wirklich ins Weltall können, nicht selbst auslöschen. Was ja auch gar nicht so unwahrscheinlich ist. Dann brauchen sie einfach nur abzuwarten und das Problem ‚Mensch‘ hat sich von selbst erledigt.
    Aber vielleicht berafft sich die Menschheit ja doch noch und gelangt auf die/eine nächste Stufe, vielleicht des Homos Superior oder ähnliches. Alles ist ja bekanntlich möglich, wenn man dem Slogan einer bekannten Automarke folgt.

  10. Vielen Dank für das Lob! 🙂

    Ich will zwar nichts versprechen, da ich im moment von einem Job zum anderen haste, aber man wird mit Sicherheit noch weitere lose Storys mit diesem Protagonisten hören, irgendwann bestimmt! 😀

  11. omg Der Titel ist so 90er („Guckt mal, mein Internet kann Farben“). Würde ich mal auf s/w setzen. seriös.

  12. Die Farbe im Titel hat eine Funktion, die klar wird, wenn ich die Fortsetzung davon veröffentliche!

  13. oh we, auch hier kann ich nicht folgen! Warum ist das alles so kompliziert? 🙁

  14. Viele Leser und Freunde fragten mich doch schon des öfteren, warum wir noch immer keinen echten Kontakt zu Ausserirdischen gehabt haben. Diese Geschichte beantwortet diese Frage!! 😉 😉 😉

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