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Literatur-Blog

Aufstieg und Fall des außerordentlichen Simon Snow (Roman) (Gebunden) von Rowell, Rainbow – DREIMAL IM PREISRÄTSEL AUF SFBASAR.DE!

Simon Snow ist der mächtigste Zauberer, den die Welt der Magie je hervorgebracht hat. Wäre da nur nicht die Tatsache, dass Simon völlig unfähig ist, seine magischen Kräfte zu steuern. Aber dafür ist ja Watford da, das Zaubererinternat. Für Simons Zimmergenossen Baz – Vampir aus angesehener Familie und Simon in freundlichem Hass zugetan – ist er, der Auserwählte, eine wahre Fehlbesetzung. Am liebsten würde Baz den Magie sprühenden Simon mit seinen spitzen Zähnen ein für alle Mal erledigen. Doch dazu kommt es nicht, vorerst zumindest. Denn die verfeindeten Jungs tun sich zusammen, um gemeinsam mit ihrer blitzgescheiten Schulkameradin Penelope den Mord an Baz‘ Mutter aufzuklären.

Liebe Abstimmberechtigten, Es kann losgehen: Der Abstimmungszeitraum für den 30.Story/Leseproben-Wettbewerb ist der gesamte Monat August des Jahres 2017!

Der Abstimmungszeitraum für den 30.Story/Leseproben-Wettbewerb ist der gesamte Monat August des Jahres 2017. Jeder Community-Autor/in kann zwei Mal an dieser Abstimmung teilnehmen (je 1x für Name und 1x für das Pseudonym) und wählt dabei die Stories, Story-Teile oder Leseproben aus, die ihm am besten gefallen. Alle Redakteure und Rezensenten von sfbasar.de und buchrezicenter.de dürfen ebenfalls abstimmen und haben pro Person nur einmal ihre Punkte zur Verfügung. Wer sich übrigens hier berufen fühlt, ebenfalls abstimmen zu wollen, weil er die Zeit zum Lesen der Beiträge erübrigen kann, möge sich bitte bei uns unter info@sfbasar.de melden, dann entscheiden wir, ob ein Zugang für ihn möglich ist!

DAS 8. ABENTEUER DER MILENA HIMIKO KOMORE Episodengeschichte (Teil 31) von Felis Breitendorf & Conchita Mendés

Da von Seiten der inneren Planeten immer weitere BASE-Stationen aus dem großen Transmittertor des Hauptplaneten austreten und in Richtung der äußeren Gesteinsplaneten und der beiden Asteroidenfelder strömen und sich für die Auseinandersetzung mit den großen Trägerschiffen der Roboter-Kultur bereitmachen, was auch für die Millionen an Jägern des Kollektivs gilt, die sich bislang in den unterirdischen Hangars der Gesteinsplaneten tief unter der Erde der Kontinente eingelagert, und von einem der Kontinentaltore geschützt sind, sind es diese es nun, die ins Geschehen eingreifen, um das Blatt weiter zu unseren Gunsten zu wenden. Auf der Planetenoberfläche der nichtgeschützten Kontinente der jeweiligen Gesteinsplaneten stellen sich die inwzischen alle stark bewaffneten Robotereinheiten des Kollektivs dem Gegner, der mit seinen großen Landungsschiffen Unmengen von Kampfmaschinen ausschleust.

Marie Matisek Mirabellensommer – DREIMAL IM PREISRÄTSEL AUF SFBASAR.DE!

Babette Babajou und ihr Mann Aristide leben nun seit vielen Jahren in Nizza. Von der Côte d’Ivoire / Elfenbeinküste kommend, haben sie in Frankreich ihren Lebensmittelpunkt gefunden und dort ihre Kinder zur Welt gebracht und großgezogen. Aristide führt einen kleinen Obst- und Gemüseladen und die Familie ist in der Nachbarschaft sehr beliebt. Im Hinterland von Nizza lebt die Familie Lafleur, die dort Jasmin und Rosen anbaut. Mit Marita und Lucien Lafleur sind die Babajous ebenso befreundet wie mit der dort lebenden Familie Verbier… – Wer eines dieser Exemplare erhalten möchte, einfach folgende Frage richtig beantworten und einsenden an sfbgewinne@buchrezicenter.de (im Betreff bitte den Gewinntitel angeben) In welchem Monat und Jahr erschien der Titel?

DAS ACHTE ABENTEUER DER MILENA HIMIKO KOMORE Episodengeschichte (Teil 30) von Felis Breitendorf & Conchita Mendés

Die größere Unabhängigkeit könnte es einer rein technischen Intelligenz erlauben, ihre Recourcen dazu zu verwenden, um andere Lebensformen um sich herum zu vernichten um dadurch sich auch deren Güter einzuverleiben. Das biologische Erbe einer solchen Evolution ist für eine Roboter-Kultur von keiner grossen Bedeutung. Die genetischen Informationen (DNS), die an biologischen Lebensformen gebunden sind, müssen nicht für die kulturelle Evolution einer Kultur von Maschinen gelten. Die Erkenntnisse und Errungenschaften der nichttechnischer Organismen könnten (über den biologischen Tod der Organismen, die sie hervorbrachten, hinaus) aufbewahrt werden und müssen nicht mal verloren gehen. Diese Denkweise ist wohl auch der Hauptgrund, warum eine Roboterkultur plündernd durch die Sternensysteme zieht ohne dabei selbst ein echtes Unrechtsbewusstein zu entwickeln. Das kann nur eine biologische oder biotechnologische Kultur leisten und ihr Einhalt gebieten …

Methodisch korrektes Biertrinken – Radioaktiver Bierschaum, leuchtende Gurken und eine Rakete mit Schnapsantrieb – Bei uns zweimal im Preisrätsel.

Reinhard Remfort, Mitbewohner, Biertrinker, Katzenpapa, Physiker, experimentiert an der Universität Duisburg-Essen für seine Doktorarbeit zum Thema Epitaxie hochreiner Diamantschichten zur Untersuchung oberflächennaher NV-Störstellen. Zum Spaß ist er deutscher Science-Slam-Meister 2013, die Hälfte des Wissenschaftspodcasts methodisch inkorrekt, reist für die PopUp Tour des Goethe Instituts nach Mexiko, macht gelegentlich Beiträge für Fernsehen und Hörfunk und noch einen Haufen anderen Kram, der ihm spontan leider nie einfällt. Insgesamt ist „Methodisch korrektes Biertrinken …“ von Reinhard Remfort auch oder gerade ohne Alkohol richtig zu genießen als leichte, äußerst amüsante und interessante Lektüre, bei der man viel über Physik lernen kann. Ein bisschen muss man den Verstand zwar schon anschärfen, wenn man die ausführlichen Erklärungen verstehen will. Dann geht es aber (fast) wie von selbst.

DAS 8. ABENTEUER DER MILENA HIMIKO KOMORE – Episodengeschichte (Teil 29) von Felis Breitendorf & Conchita Mendés

Frruuggg programmierte zwei der letzten drei Fänger im Rondell seiner Arche um die beiden Verfolger auszulöschen. Frruuggg war das letzte seiner Art. Alle anderen Schiffe seiner Sippe waren von den Jägern der MARTURA-KONDIANZ restlos vernichtet worden. Die letzten 54 Archen-Schiffe waren über eine spezielle Rings-Kommunikation mit einander verbunden gewesen. Jedes dieser Schiffe war mit einem Königin-Gestaltwandler-Wesen und seinen unausgeschlüpften Eiern besetzt gewesen, die von der brennenden Heimatwelt Brruugggooos in alle Richtungen geflohen waren, von denen die Schlachtschiffe der MARTURA-KONDIANZ nichts übrig gelassen hatte. Damit wenigstens ein Königin-Wesen einen neuen Staat gründen konnte, irgendwo weit weg auf einem anderen Planeten, hatte man sich getrennt. Jede Arche versuchte sein Glück und trat in den Hyperraum ein, jedes in eine andere Richtung.

FRISCHE LUFT – SF-Kurzgeschichte von Günther Lietz

Die Straßen und Dächer des Viertels glänzten an diesem Abend im bunten Licht der allgegenwärtigen Neonreklamen, noch feucht vom Regenschauer der die Stadt am Nachmittag heimgesucht hatte. Der Verkehr floss zäh über die Trassen und Brücken der Stadt, die sich zwischen den gewaltigen wuchtigen Steinbauten wanden wie ein Schlangennest. Es gab scheinbar weder Anfang noch Ende, keine echte Streckenführung, keine Orientierung. In der Stadt wurde einst oft genug darüber gescherzt, dass einige Autofahrer niemals eine Abfahrt fanden und auf ewig dem wirren Straßenverlauf folgten. Heutzutage lachten aber immer weniger über diesen Scherz, denn man wusste ja nie…

DAS SIEBTE ABENTEUER DER MILENA HIMIKO KOMORE – Episodengeschichte (Teil 28) von Felis Breitendorf, Mona Mee & Conchita Mendés

Auch wenn man es kaum glauben mag, nach all den vielen bisherigen Abenteuern der Milena Himiko Komore und ihrer KI-Kollegin MANTANA:,“Das Universum riecht komisch, klingt komisch und ist so gut wie leer. Fast überall wird man entweder verstrahlt, bekommt keine Luft oder verbrennt. Und das sind noch die schönsten Plätze. Mit anderen Worten: Das Universum ist eine Scheißgegend“. Hiermit vergeben wir „eine Reisewarnung und erklären,,warum der Kosmos kein Streichelzoo ist, wo man gegen außerirdische Bakterien unterschreiben kann, was sich Sternschnuppen wünschen, wenn sie einen Menschen sehen, wie das Universum endet – und wer das dann alles zusammenräumen muss.“

Das neue Experimenta ist da: SOMMER-Ausgabe 2017 „SiebenMeilenstiefel“

Mitten im Sommer. Geht Ihnen das ebenso? Es scheint, als ob wir mit Sieben­Meilen­stiefeln durch das Jahr marschieren. Manchmal wünsche ich mir, die Zeit einfach anhalten zu können, dann wiederum bin ich froh, wenn etwas Zeit verstrichen ist. Gelegentlich sollten wir unsere Sieben­meilen­stiefel ablegen, um die Zeit einfach zu genießen. Probieren Sie das einmal aus. Begrüßen Sie den Tag, tun Sie sich etwas Gutes. Kochen Sie sich Ihr Lieblingsgericht, hören Sie schöne Musik, machen Sie einen Spaziergang in der Natur und ruhen Sie sich einfach nur aus. Wir sollten viel öfter die Zeit anhalten, um wieder zu uns zu finden. Immer nur äußere Bewegung behindert unsere innere Entwicklung hin zur Stille.

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