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Literatur-Blog

TABU – Die Aktuelle eXperimenta Juni 2015 ist online und kann hier abgerufen werden!

JUNI 2015: Tabu
… eine Frage der Gerechtigkeit.

Unser eXperimenta-Thema in diesem Monat ist TABU.

Der Umgang mit dem Unaussprechlichen, dem Verbotenen, dem stillen Gesetz, der nicht festgeschriebenen, aber manifestierten gesellschaftlichen Regel. Die Aus­ein­an­der­setz­ung mit diesem Begriff und dem, was jeder einzelne damit verbindet, darf anstoßen zur Reflexion.

Nicht hinnehmen und akzeptieren, »was immer schon so war«, sondern hinterfragen, aufrütteln und erkennen, wo jeder einzelne Mensch in unserer Gesellschaft in seinem Umfeld beginnen kann. Ob Sach- und Geldspenden für Flüchtlinge und Hilfsprojekte, dem besser Hinschauen, wo Minderheiten unterdrückt oder Kinder misshandelt werden. Aufstehen aus dem weichen Sessel, hinstellen und befinden: »Das geht mich an!« – Tabus brechen.

Das wünsche ich uns.
Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, möge die aktuelle Ausgabe inspirierende Momente bescheren.

Gabi Kremeskötter, Chefredakteurin

Download der aktuellen Doppelseiten-Ausgabe
oder der Ausgabe im Einzelseiten-Format

Warum zwei unterschiedliche Ausgaben?

• Die Einzelseiten-Ausgabe eignet sich zum Drucken auf Papier im Format DIN-A4 und zum Zusammenbasteln, zum Blättern.

• Die Doppelseiten-Ausgabe zeigt – quasi »ungeschnitten und am Stück« – die Schönheit der Fotografien bzw. Illustrationen der mitwirkenden Künstler.
Die Doppelseiten-Ausgabe ermöglicht uns, diesen Fotos und Illustrationen den Raum zu geben, den sie benötigen und verdienen. Allerdings bräuchte es für einen adäquaten Ausdruck einen Drucker für das Format DIN-A3, den wohl die wenigsten zu Hause im Einsatz haben dürften. Druckt man die DS-Ausgabe auf DIN-A4 aus, wird jede Seite auf dieses Format minimiert und eingepasst. Zum Lesen ist dann allerdings eine Lupe nötig …

Eine Bitte der eXperimenta Herausgeber

Im Augenblick arbeiten sechs Redakteurinnen und Redakteure sowie Korrespondenten jeden Monat unentgeltlich an der redaktionellen Herstellung der eXperimenta.

Außerdem haben wir einen hervorragenden Grafiker mit Hans-Jürgen Buch finden können, der unserem Magazin sein künstlerisch beachtenswertes Aussehen gegeben hat.
Unser Webmaster Christoph Spanier sorgt dafür, dass Sie die eXperimenta rechtzeitig abrufen können.

Deswegen bitten wir darum, dass Sie von der Möglichkeit eines Solidaritäts-Abos Gebrauch machen: Sie überweisen dafür einfach einmal im Jahr 24 €. Gerne können Sie auch mehr spenden.

Natürlich können Sie auch weiterhin die eXperimenta kostenlos abrufen, auch ohne Solidaritätsabo.

Wir rechnen mit Ihrer Solidarität und hoffen auf Ihre Spende!

Parallel dazu wollen wir den Anzeigenbereich ausbauen. Gerne nehmen wir Ihre Anzeige in unser Magazin auf. Auf Anfrage senden wir Ihnen eine Preisliste zu.

Die eXperimenta hat mehr als 18.000 Adressat(inn)en in der ganzen Welt. Außerdem sind wir auf vielen Internetportalen vertreten. Zu unseren Adressaten gehören auch Verlage, Sendeanstalten für Radio und Fernsehen sowie Redaktionen von Zeitungen und Zeitschriften.

  • Kontonummer und Verwendungszweck:
  • ID Netzwerk für alternative Medien- und Kulturarbeit e.V.
    • Mainzer Volksbank
    • Konto: 295460018
    • BLZ: 55190000
    • IBAN: DE57 5519 0000 0295 4600 18
    • BIC: MVBMDE55
  • Verwendungszweck: »Solidaritätsabo eXperimenta«

Vielen Dank, Ihre eXperimenta Redaktion!

Auch wir vom sfbasar haben uns dieses Themas angenommen und bieten dazu Beiträge über unsere Anthologie TABU-BRECHER:

8 Comments

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  1. Martina Müller

    JUNI 2015: Tabu
    … eine Frage der Gerechtigkeit.

    Unser eXperimenta-Thema in diesem Monat ist TABU.

    Der Umgang mit dem Unaussprechlichen, dem Verbotenen, dem stillen Gesetz, der nicht festgeschriebenen, aber manifestierten gesellschaftlichen Regel. Die Aus­ein­an­der­setz­ung mit diesem Begriff und dem, was jeder einzelne damit verbindet, darf anstoßen zur Reflexion.

    Nicht hinnehmen und akzeptieren, »was immer schon so war«, sondern hinterfragen, aufrütteln und erkennen, wo jeder einzelne Mensch in unserer Gesellschaft in seinem Umfeld beginnen kann. Ob Sach- und Geldspenden für Flüchtlinge und Hilfsprojekte, dem besser Hinschauen, wo Minderheiten unterdrückt oder Kinder misshandelt werden. Aufstehen aus dem weichen Sessel, hinstellen und befinden: »Das geht mich an!« – Tabus brechen.

    Das wünsche ich uns.
    Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, möge die aktuelle Ausgabe inspirierende Momente bescheren.

    Gabi Kremeskötter, Chefredakteurin

  2. Mir gefällt besonders die Doppelseite 34 oder die Einzelseite 66.
    Auch wenn die Links leider nicht funzen … seufz.

    Aber da Leser der phantastischen Literatur clevere Leutchen sind, finden die schon ans Ziel.

    mgg
    Werner 😉

  3. Das muss ich mir direkt mal anschauen …

  4. ja, Seite 66 ist wirklich lustig! 🙂 🙂 😉

    Aber ein pdf zum Weiterklicken? Kenn ich garnicht!

    Was Seite 34 angeht, konnte ich bislang nicht etdecken oder meintest du 76/77 ?

  5. Wie findest du die Kunstobjekte? Sieht aus wie vor 100 Jahren mal hingehängt und sich selbst überlassen, oder? 😉

  6. Zu Kommentar 4: Der Grafiker wollte die einzelnen Cover mit Links ausstatten. Wie er das machen wollte, weiß ich auch nicht, aber der QR-Code führt ja auch zum Ziel. Und das Stichwort Spiegelkrieger in einem Suchfenster erst recht … also alles roger. 😉

    mgg
    Werner 😉

  7. Martina Müller

    Muss man dazu nicht am Internet angeschlossen sein? Beim Öffnen eines PDF ist das meines Wissens nach nämlich nicht unbedingt nötig. Man kann sogar ein PDF einfach ausdrucken: der Ausdruck wird immer so aussehen wie vom Verfasser gedacht.

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