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DIE BESTIEN DER FINSTERNIS – Leseprobe aus dem gleichnamigen Roman: “Rettungskreuzer Ikarus 53 (Gamorrha-Trilogie 3)” von Irene Salzmann (sfb-Preisträger “Beste Leseprobe Sommer 2014” – geteilter Preis!)

DIE BESTIEN DER FINSTERNIS

Leseprobe aus dem gleichnamigen Roman:
“Rettungskreuzer Ikarus 53 (Gamorrha-Trilogie 3)”
von Irene Salzmann

Die Kosang drosselte die Geschwindigkeit, als Vortex Outpost in Sichtweite ihrer Optik kam. Pakcheon war voller Vorfreude, weil er in wenigen Stunden seinen Freund Junius Cornelius wiedersehen würde. Über einen Monat waren sie getrennt gewesen; eine lange Zeit, in der Cornelius hoffentlich nichts zugestoßen war.

Tatsächlich war Pakcheon nur ungern dem Ruf gefolgt, auf Vizia persönlich Bericht zu erstatten, denn Cornelius hatte angefangen, sich zu verändern, und das in einer Weise, dass die Konsequenzen nicht vorhersehbar waren. Als Ursache konnten seine suggestiven Kräfte identifiziert werden, über die er die Kontrolle zunehmend verlor und die ihn drängten, Dinge zu tun, die überhaupt nicht zu seinem Persönlichkeitsprofil passten. Dazu zählte vor allem der Wunsch, sich zu reproduzieren, ungeachtet des Umstands, ob der potentielle Partner weiblich oder männlich war. Was auch immer dafür verantwortlich zeichnete, entbehrte entweder jeglicher Logik – oder es spielte tatsächlich keine Rolle.

Es war Pakcheon nach wie vor nicht klar, inwieweit Cornelius über diese spezielle Fähigkeit schon immer verfügt hatte. Vermutlich war die Veranlagung angeboren, und der Kontakt zu einem Telepathen – Pakcheon -, hatte sie aktiviert. Das war es jedenfalls, was Pakcheon immer geglaubt hatte. Inzwischen war er sich nicht mehr so sicher, denn Cornelius hatte ihm von den Falanges, den Eingeborenen von Gamorrha III, erzählt, unter denen er eine Weile gehaust, an deren merkwürdigen Ritualen er teilgenommen – und deren Welt er als einziger Mensch lebend und bei Verstand verlassen hatte. Die Gabe der Falanges, sich den Willen wilder Tiere zu unterwerfen, schien auf Suggestivkraft zu beruhen. War das, was man vor fünf Jahren mit Cornelius angestellt hatte, der Schlüssel?

Pakcheon hatte Cornelius ein Medikament dagelassen, das ihm helfen sollte, die diversen Bedürfnisse, die nicht von ihm, sondern von etwas in ihm, ausgingen, zu beherrschen. Voller Sorge fragte sich Pakcheon, ob es die entsprechende Wirkung entfaltet hatte, und mit Cornelius alles in Ordnung war. Natürlich war das keine Dauerlösung, und sollte es der Wunsch seines Freundes sein, würde Pakcheon mit ihm nach Gamorrha fliegen, um dort nach einer Antwort zu suchen.

Ich wünschte, ich hätte früher zurückkehren können.

Aber Pakcheon war aufgehalten worden. Die Konferenzen, zu denen man ihn zitiert hatte, schienen kein Ende zu nehmen, so dass er erst viele Tage später, als geplant, Vizia verlassen durfte. Auf der Rückreise war es zu nicht vorhersehbaren Komplikationen gekommen, die ebenfalls Zeit gekostet hatten.

Um die Tage zu nutzen, hatte Pakcheon sich mit Cornelius‘ Fall beschäftigt, immer noch hoffend, etwas Entscheidendes übersehen zu haben, wodurch die Expedition nach Gamorrha überflüssig wurde: Es war Pakcheon nicht entgangen, dass Cornelius dort Schlimmes erlebt und immer gedacht hatte, niemals auf die verboten deklarierte Welt zurückkehren zu müssen. Die wiederholte Untersuchung älterer Proben des Freundes hatten keine Resultate erbracht, und das Experiment mit der Gehirnkugel von Bella Orchidea, einer Wissenschaftlerin, die nach der Einnahme spezieller Drogen die Gabe entwickelt hatte, andere zu manipulieren, wäre fast in einem Desaster geendet.

Geistesabwesend strich sich Pakcheon mit seiner verbundenen Linken über die fast verheilte Schramme an der Stirn, die von einem Sturz herrührte, als er gegen die geistige Übernahme durch Bella Orchidea gekämpft hatte. Nun war sie tot und konnte keinen Schaden mehr anrichten. War aber auch für die Forschung verloren gegangen. Die Glasscherben, die er sich absichtlich in die Hand gedrückt hatte, um durch den Schmerz einen Anker zur Realwelt zu haben und sie dadurch auf der psychischen Ebene leichter abwehren zu können, waren von einem Ableger Kosangs entfernt worden, aber die Wunden taten noch immer höllisch weh, sobald das Schmerzmittel nachließ. Leider hatte er von Bella Orchidea nichts Nützliches erfahren können, und der Zeitverlust mochte die Situation für Cornelius verschärft haben.

Behutsam streckte Pakcheon seine geistigen Fühler aus. Er wollte keineswegs fremde Gedanken oder die geheimsten Überlegungen seines Freundes lesen, sondern lediglich seine Präsenz spüren, sein Muster sehen. Ein kleiner Aperitif …

Die vielen Impulse ignorierend suchte Pakcheon. Es war, als wäre er eine Motte, die sich vom Licht anlocken ließ. War Cornelius in der Nähe, würde er ihn binnen kürzester Zeit finden.

Aber …

… da war …

… nichts.

Ganz sicher: nichts!

Kein Cornelius.

Panik griff nach Pakcheon. Cornelius konnte doch nicht … gehirntot … tot … sein.

Hatte er die Station verlassen? War Sally McLennane, die Direktorin des Raumcorps und Chefin des Geheimdiensts, wieder einmal in Nöten gewesen und hatte Cornelius gezwungen, ihr eine Gefälligkeit zu erweisen? Das wäre das kleinste der möglichen Übel, und Pakcheon hoffte, dass diese einfache Erklärung ihn nach dem Andockmanöver beruhigen würde.

„Pakcheon?“, fragte Kosang, die KI seines Schiffes. „Ist etwas nicht in Ordnung? Betrifft es Cornelius? Du hättest ihn mitnehmen müssen.“

Kosang mochte Cornelius und war mit Pakcheons Entscheidung, ihn auf Vortex Outpost zu lassen, nicht einverstanden gewesen. Aber es hatte keine Alternative gegeben. Fremde durften nicht erfahren, wo sich die Dyson Sphäre befand, in der die Vizianer ihr kleines Sonnensystem versteckt hatten, und erst recht war kein Besucher auf ihrer Welt erwünscht.

Cornelius wiederum behandelte Kosang wie ein richtiges Lebewesen, was darauf schließen ließ, dass er die KI ebenfalls gern hatte. Pakcheon war fast … ein wenig eifersüchtig.

„Ich kann ihn nicht finden“, stieß er atemlos hervor. „Offenbar hält er sich nicht mehr auf Vortex Outpost auf.“

„Warum sollte er die Station verlassen, nachdem ihr vereinbart hattet, dass er nichts bis zu deiner Rückkehr unternimmt?“

„Das erfahren wir hoffentlich von deinem Ableger, der bei ihm war, oder von der alten Schachtel, die uns immer nur Verdruss bereitet.“

* * *

Die alte Schachtel war gegenwärtig weit entfernt davon, irgendjemandem Verdruss zu bereiten. Seit Wochen befand sich Sally McLennane in einem künstlichen Koma und erholte sich in einem streng bewachten Heiltank von den schweren Verletzungen, die sie sich bei einem Attentat zugezogen hatte.

Ein Kordon Sicherheitsleute ließ weder die Krankenstation noch den Raum, und schon gar nicht den Tank aus den Augen. Dr. Saldor Ekkri empfand dies, obschon er die Notwendigkeit einsah, oft als störend, denn die Frauen und Männer standen den Pflegekräften generell im Weg und irritierten die anderen Patienten.

Zudem war es bloß eine Frage der Zeit, bis diese Vorkehrungen selbst die arglosesten Personen auf Vortex Outpost vermuten ließen, dass jemand Wichtiges behandelt wurde und das Raumcorps einige Dinge vor der Öffentlichkeit geheim hielt, was absolut den Tatsachen entsprach. Aber noch zweifelte niemand daran, dass die Direktorin in einer bedeutenden Angelegenheit abgereist war und deshalb ihr Stellvertreter Commodore Heinrich Färber das Kommando über die Station innehatte.

Immerhin war der Zustand Sally McLennanes stabil und besserte sich stetig, was Dr. Ekkri ausreichend optimistisch stimmte, dass sie in einigen Wochen wieder ihren Aufgaben nachgehen konnte.

Die beiden Gamorrha-Patienten hatten nicht so viel Glück gehabt. Trotz künstlicher Ernährung und Medikation waren Yese Bokha und Anitore Napata, die einzigen Überlebenden des xavanthischen Explorers Yaunde, kurz hintereinander gestorben. Erst hatten ihre degenerierten Gehirne versagt, anschließend die Organe.

Das Befinden der zwei – respektive vier, zählte man die zahme Ratte Katie und ihren namenlosen Artgenossen mit – Drogenkranken Day Yaleste und Yeni Alaya war unverändert. Während die Botschafterin von Lansta und die Ratten ruhig gestellt werden mussten, kämpfte der Pilot des Rettungskreuzers Phoenix gegen die beginnenden Suchtsymptome mit allen Kräften an.

Es war einer angehenden Ärztin, der Wenxi Liz, und einem Laboranten, Paluto Bernstein, zu verdanken gewesen, dass die Zusammenhänge zwischen beiden Problematiken entdeckt worden waren. Einen nicht unerheblichen Beitrag hatte auch Kosang geleistet, ein Ableger des gleichnamigen vizianischen Schiffes, mit dem sich Liz angefreundet hatte.

Das Wunderkind Dr. Schorsch Bertrand Wyne hatte nur wenig später mit Hilfe der vizianischen Technik, die von der KI zur Verfügung gestellt worden war, ein weiteres Rätsel gelöst: In den Körpern von Sally McLennanes Wachen, die ein Wenxi-Klon getötet hatte, waren Spuren eines unbekannten Gifts gefunden worden, das seinen Ursprung auf derselben Welt hatte wie die Droge und die Substanzen, die erst für den Wahnsinn und dann den Tod der Xavanther verantwortlich waren: Gamorrha III.

Anschließend hatten Dr. Wyne und Bernstein, basierend auf den Untersuchungen von Dr. Melton Carlyle, einem der Ärzte des Rettungskreuzers Phoenix, und den Proben, die von der illegalen Fracht der Yaunde genommen worden waren, herausgefunden, dass die unheilvolle Droge, die durch einen beliebten Schokoriegel verbreitet wurde – man hatte ihr den Namen GW nach den Anfangsbuchstaben von Galaxy Way verliehen -, aus den Hoden einer gamorrhischen Echsenart gewonnen wurde. Bedauerlicherweise hatte das Bergungsteam der Phoenix keine größere Menge der Substanz mitgenommen, so dass die Suche nach einem Gegenmittel kurz nach dieser Entdeckung ins Stocken geriet.

Dr. Ekkris nächster Bericht informierte Färber über den aktuellen Stand der Forschungen und schloss mit der Empfehlung, dem Rettungskreuzer Ikarus, der sich auf dem Weg zu dem verbotenen Planeten befand, um die Vermissten, insbesondere Dr. Taharqa Guarani, der sich schon länger mit der Erforschung der GW-Droge befasst hatte, zu suchen, einen Kurier nachzuschicken, der Dr. Jovian Anande und der Crew die neuesten Erkenntnisse übermitteln sollte. Ferner drängte er darauf, dass das Landungsteam einige Keloia für Versuchszwecke fing, die der Bote umgehend nach Vortex Outpost zu bringen hatte, damit die Experimente fortgesetzt werden konnten.

Problematisch war nur, jemanden zu finden, der nicht allein über den Mut verfügte, sich für diesen Auftrag zu melden, sondern auch über die notwendige Qualifikation und das Equipment, ihn erfolgreich auszuführen. Das Raumcorps verfügte zwar über eine nicht gerade kleine Flotte, doch überlichtfähige Frachter gehörten nicht dazu.

* * *

Die Geräusche knickender Äste, berstender Baumstämme und stacheliger Schuppen, die an harter Rinde entlang schrammten, wurden immer lauter. Sein eigenes Keuchen und sein Puls dröhnten in Junius Cornelius‘ Ohren. Bald würden ihn seine Kräfte verlassen. Ein falscher Schritt, ein Stolpern, und er war erledigt. Wenn er nicht mehr weiter rennen konnte, war er Futter.

Verzweifelt hielt er nach einem geeigneten Versteck Ausschau: eine kleine Höhle unter den ausladenden Wurzeln eines Baumriesens oder eine Öffnung in einem Baumstamm, eine Spalte zwischen zwei Felsen oder ein Loch im schwammigen Boden – irgendetwas. Und schnell. Den Wettlauf gegen den Scelopporos konnte er nicht gewinnen. Normalerweise hätte er sich in die oberen Baumetagen geflüchtet, wohin ihm der schwergewichtige Fleischfresser nicht folgen konnte, aber dafür war ebenso wenig Zeit wie für einen gezielten Schuss auf eine der wenigen Schwachstellen des Fleischfressers.

Die Bestie war plötzlich durch das Unterholz gebrochen und hatte auf den Landeplatz der Yaunde II, dem Beiboot des xavanthischen Explorers, zugehalten. Captain Sentenza und die anderen, die in dem Wrack nach Spuren der vermissten Schmuggler suchten, welche mit großer Wahrscheinlichkeit den Tod gefunden hatten, wären von den Trümmerteilen erschlagen oder, wenn das Tier einen Weg ins Innere gefunden hätte, angegriffen worden. Sie hätten vielleicht noch ihre Waffen ziehen können, aber dann wäre es auch schon vorbei gewesen. Ohne lange nachzudenken hatte Cornelius die Aufmerksamkeit des Scelopporos auf sich gelenkt und ihn von dem Raumer fort und in den Wald gelockt.

Was vielleicht keine so gute Idee gewesen war, da sich das Tier seinen Weg unverdrossen durch das dichte Unterholz und zwischen den Bäumen hindurch bahnte, um sich Cornelius als Frühstück einzuverleiben, statt sich endlich einen leichter zu fangenden Happen zu suchen. Mit dem leichten Handstrahler hatte er keine Chance, die Panzerung des Tieres zu durchdringen, zumindest nicht schnell genug, und der Wurf einer Granate stellte ebenfalls keine Option dar. Die Explosion hätte Pflanzenteile umher gewirbelt, von denen er getroffen und vermutlich verletzt worden wäre. Der Lärm wäre außerdem wie eine Aufforderung an die Falanges gewesen: Hier sind wir. Kommt und massakriert uns. Falls sie nicht schon wussten, dass erneut Fremde auf Gamorrha III gelandet waren und sich in ihren Jagdgründen herumtrieben.

Der Scelopporos holte langsam auf. Cornelius war zwar wendiger, aber das massige Tier walze nahezu alles platt, was sich ihm in den Weg stellte. Dass einzige Gute war, dass es durch das Getöse und seinen Gestank die weniger aggressiven Jäger in die Flucht trieb, in deren aufgesperrtes Maul Cornelius sonst womöglich schon gelaufen wäre.

Es musste sich um ein Weibchen handeln, denn es war kleiner und schlanker als andere Exemplare, die Cornelius gesehen hatte, und von schlichter braungrüner Färbung. Wahrscheinlich hatte es Nachwuchs zu versorgen und war darum zu hungrig, als dass es sein Opfer aufgegeben hätte. Allerdings half das Cornelius auch nicht weiter, zumal es egal war, wenn man gefressen wurde, wer einen verschlang und warum.

Falls er den Verfolger nicht bald abschütteln konnte oder einen Schlupfwinkel fand, würde er der erste Tote dieser Expedition sein, einer von vielen, die seit der Entdeckung des Planeten auf ihm oder durch etwas, das von dort mitgeschleppt wurde, umgekommen waren. Dann würde er den anderen nicht länger mit seinen Kenntnissen von seinem ersten Aufenthalt zu Verfügung stehen. Cornelius hielt sich keineswegs für allwissend oder gar einen Superhelden, von dessen Einsatz das Wohl und Wehe der Kameraden abhing, aber es war eine unbestreitbare Tatsache, dass diese vielleicht schon nicht mehr am Leben wären, hätte er sie nicht nach ihrer Ankunft auf eine Gefahren hingewiesen und gerade eben zu spät oder falsch reagiert.

Cornelius‘ Beine wurden immer schwerer. Seine Reserven waren längst aufgebraucht. Ja, er war ein Schreibtischhengst, doch hatte er das Training wieder ernster genommen, als ihm seine Grenzen von Pakcheon aufgezeigt worden waren. Natürlich hatte es sich um keinen sportlichen Vergleich gehandelt, denn die vizianische Konstitution war der menschlichen schlichtweg überlegen, aber Cornelius wollte wenigstens halbwegs mithalten können. Was in diesem Fall zu wenig war. Was vermutlich auch für Pakcheon bei diesem Verfolger zu wenig gewesen wäre.

Ob wir uns wiedersehen?

Ein tief hängender Ast, den Cornelius übersehen hatte, fegte ihm die Brille von der Nase und ließ ihn straucheln. Halb blind änderte er die Richtung. Zeit, um eine Ersatzbrille aus der Jackentasche zu fischen, hatte er nicht. Schon dieser kleine Unfall hatte seinen Vorsprung dramatisch schmelzen lassen.

Plötzlich trat Cornelius‘ linker Fuß ins Leere. Taumelnd versuchte er, auf den Beinen zu bleiben, doch auch der nächste Schritt fand keinen festen Untergrund. Er stürzte und rollte sich zur Seite.

Ein dunkler Schatten ragte über ihm auf, begleitet von lautem Gebrüll und einem infernalischen Gestank.

Aus, dachte Cornelius. (…)

Copyright (C) 2012/13/14 by Irene Salzmann, Abdruck mit freundlicher Genehmigung.

Wer wissen möchte, wie es weitergeht, kann das nachlesen in (Bestellmöglichkeit der Printausgabe mit Klick auf das Cover):

Die Bestien der Finsternis – Band 53 (Rettungskreuzer Ikarus)

Irene Salzmann (Autor), Lothar Bauer (Illustrator)

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u. a.

  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 174 Seiten
  • Gleichzeitige Verwendung von Geräten für die ebookausgabe: Keine Einschränkung
  • Verlag: Atlantis Verlag Guido Latz  (24. Oktober 2013)

Um die Geheimnisse der verbotenen Welt zu lüften und ein Mittel gegen die sich ausbreitende Droge zu finden, landet Captain Roderick Sentenza mit einem kleinen Team auf Gamorrha III. Nur wenig später geschieht genau das, wovor Ex-Septimus Junius Cornelius eindringlich gewarnt hatte. Es scheint, als würde die Gruppe das Schicksal unzähliger anderer Expeditionen teilen, die in einer Katastrophe endeten.

Alle Hoffnungen ruhen nun auf Cornelius, dem Einzigen, der je lebend und gesund von Gamorrha zurückkehrte. Außer der Telepathin Shilla ahnt keiner, dass dieser verzweifelt nach einer Lösung für seine eigenen Probleme sucht – und seine Zeit läuft ab: Die Bestien der Finsternis warten bereits auf ihn …

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