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Hallo!

Nutzt doch die Kommentarfunktion als Gästebuch und hinterlasst uns ein paar Zeilen. 🙂

400 Comments

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  1. Christa Kuczinski

    Aber nichts wirklich Neues 😉

  2. Als Vermieter ist man in der Pflicht selber anzurufen. Der Mieter muss bei Schäden dem Vermieter Bescheid geben. Dieser muss dann alles andere Orghanisieren. Meist haben Vermieter ja ein Partnerinternehmen ihres Vertrauens. Kleinigkeiten wie Glühbirne auswechseln, tapeziren, streichen ist Sache des Mieters. Alles was außerhalb der Wohnung passiert. Flurlicht etc. ist wieder Sache des Vermieters oder er muss einen Hauswart einstellen. Meist ist dies ein Mieter der mit in dem Haus wohnt. Treppe putzen, immer wieder ein Streitthema macht meist auch einer aus dem Haus und die anderen zahlen dafür.
    Wir nehmen nur Handwerker die bei und in PB in der Innung sind.Zuverlässig und faire Preise.
    Erzähl uns auch das Ende der Geschichte.
    Liebe Grüße

  3. Petra: Recht haben und Recht bekommen sind dann aber meist zwei völlig unabhängige Dinge. Wenn du als Mieter in einer Wohnung einer Wohnungsgesellschaft wohnst und die im Ausland sitzen und das Ganze nur als Spekulationsobjekt gekauft haben und sich um nichts kümmern, hast du auch nicht wirklich eine Handhabe als Mieter …

  4. Die sogenannten Heuschrecken-Vermietungsgesellschaften … 🙁

  5. Also: Stand der Dinge …

    Ich wohne nicht in einem Mehrparteien-Mietshaus, sondern in einer Doppelhaushälfte auf dem Land. Die Vermieterin wohnt im Nachbardorf, ist Künstlerin (im Rentenalter) und fast nie Zuhause. Ihre „Vertragspartner“ sind die untere Schiene von Dorfhandwerkern, die vor allem billig, dafür zum Ausgleich wenig kompetent sind. Die besagte Heizanlage ist zwar schon 20 Jahre alt, scheinbar für den Installateur immer noch zu modern, sprich: es blickts nicht!

    Die gesetzte Frist ist längst verstrichen, allerdings hat die Vermietern mitteilen lassen (Künstler machen so etwas nicht selbst, was glaubt ihr denn?), dass sie sich darum kümmern wird. Ich werde am Wochenende mal wieder schriftlich die Lage darstellen und eine letzte Frist setzen; samt Androhung Fremd-Handwerker meiner Wahl und Rechnung an sie. Dazu die Ankündigung, die NK-Abrechnung im Januar um überhöhte Beträge zu kürzen! Anders scheint sie es nicht zu verstehen.

    Dazu ist die Außentreppe immer noch nicht repariert (Frostschaden durch die lange Eiseskälte im letzten Winter; hat etliche Treppenfließen abgesprengt). Ich könnte es ja auch reparieren (und ihr die Kosten präsentieren), will mir aber nicht irgendwann vorwerfen lassen, dass ich es nicht „fachgerecht“ gemacht hätte. Also lasse ich es.

    mit grummelnden Grüßen
    galaxykarl 🙁

  6. Scheint ja auch nicht grad ein goldenes Verhältnis zwischen Euch zu herrschen?

  7. Yvonne Rheinganz

    Liebe sf-basar-Nutzer,

    da ich am 01.08 meinen Vorbereitungsdienst antrete, kann ich leider unsere Facebbokseite nicht mehr pflegen.
    Das Einzige was ihr können müsst ist die Links zu kopieren und in Facebook einzufügen und zu posten.

    Wer hat Lust und Zeit dazu?

    Gruß
    Yvonne

  8. Micha (Bahner), könntest du das machen?

  9. In Facebook mache ich nichts.

  10. Petra (Weddehage), was meinst du? Du hast doch einen Facbookaccount und du scheinst mir ziemlich fit damit umgehen zu können? Ruf mich doch mal an dazu …

  11. Ich habe den tollen Ratgeber von unserem Werner in der Navigation verlinkt, bin mir aber wegen der Seite noch unschlüssig. Lieber auf die linke oder auf die rechte Seite? Was meint ihr? Um das besser einschätzen zu können, ist das Buch erst einmal auf beiden Seiten verlinkt. Gebt mir einfach per Kommentar, Mail oder nettem Anruf bescheid. 🙂

    Herzliche Herbstgrüße, ^^
    Günther

  12. So, wir haben uns nun für die rechte Seite entschieden. ^^

  13. Sehr schön, bin gespannt ob es Werner gefällt.

  14. Ob es mir gefällt? Ich bin hin und weg! Die Pole-Position.

    Herzlichen Dank an euch; möge die Macht mit euch sein.

    mgg
    Werner a.k.a. galaxykarl 😉

  15. Links kopieren bekomme ich hin.

  16. Vielleicht die letzten Einträge mal nach oben setzen?

  17. Günni, wäre es nicht schöner die aktuellen Beiträge zuerst anzuzeigen?
    😉 🙂 <3

  18. Petra, du weißt doch, dass er nur noch Günther genannt werden will!

  19. Lieber Detlef
    Aber Du hast gesagt:
    Du musst den Günni namentlich erwähnen. 😉 🙂

  20. ja, aber Günther zu ihm sagen!

  21. Danke Günther für den Cover-Tausch und die Verlinkung.
    Sieht wirklich besser aus das neue Cover, nicht wahr?

    mgg
    Werner 😉

  22. Wie ein Cyberpunkroman! 😉

  23. Das neue Cover ist ziemlich fett, gefällt mir sehr gut. 🙂

  24. Dr. Heinz-Theo Ullrichs

    Das hat was von Gutenberg, oder?

  25. Für all diejenigen, die den Gutenberg mit Guttenberg verwechseln könnten:

    Johannes Gensfleisch, genannt Gutenberg, war der Erfinder der beweglichen Bleilettern (darauf deutet ein Teil des Covers hin), also des Buchdruckverfahrens. Mit dieser Drucktechnik wurde eine Revolution ausgelöst, die niemand voraussehen konnte. Nun war plötzlich Wissen, Information und später auch Unterhaltung nicht nur Privilegierten zugänglich.

    Der andere, Karl-Theodor zu Guttenberg, dürfte schon mehr Leuten noch im Gedächtnis sein. CSU-Politiker und – leider – Plagiator, derzeit in den USA als Berater tätig.

    mgg
    Werner

    P.S. Während meiner Ausbildung durfte ich noch ein einziges Mal o.g. Bleilettern gießen, in eine Zeile setzen und später eine Buchdruckform „zurichten“. Wer sich mal das Tastaturfeld seines Laptops oder PC´s anguckt, wird sich vielleicht wundern, warum die Buchstaben nicht nach dem Alphabet angeordnet sind. Grund hierfür ist eben diese Buchdrucktechnik, bei der die am häufigsten benötigten Buchstaben in der Mitte eines Setzkasten angeordnet waren und die selteneren immer weiter nach außen. Dies sollte eine schnelle und ermüdungsfreie Setzarbeit gewährleisten.

  26. Hihi, Klugscheißerle läßt grüßen … 😉

  27. Ich habe noch ein paar Kilo Bleilettern hier herumliegen. Ist wohl Deko-Nostalgie. 🙂

  28. Satz- und Schreibarbeit ;-). Auch beim PC oder der ollen Schreibmaschine ist das nicht anders: wenn man die Finger nicht wer-weiß-wohin verbiegen muss, ist das weniger anstrengend.

    In der Werbung konnte man früher entweder in die Reproanstalt gehen und sich gesetzte Texte beschaffen oder man hatte bogenweise Letraset in der Schublade. Dort durfte man seine Texte aus einzeln ausgeschnittenen Buchstaben zusammenstupfen. Ätzend! Zugegeben, lang waren diese Textchen nie. Was größeres war damit nicht zu machen.

    Bleilettern? Fehlanzeige.

  29. Dr. Heinz-Theo Ullrichs

    Ich weiß noch, daß ich zur Studentenzeit damals beim Blitzkurier gejobt hatte und fast den ganzen über Reprovorlagen durch die Stadt befördern durfte. Diese Zeiten sind ja schon lange vorbei und der Computer und das Internet haben diesen Arbeitszweig komplett überflüssig gemacht.

  30. Lettraset kenne ich auch noch; hatte z.B. den Vorteil, das man einzelne Buchstaben im Rundsatz auf eine gebogene Linie setzen und damit einen kopierfähigen Film herstellen konnte.

    mgg
    Werner 😉

  31. Prost Neujahr! übrigens! 😉

  32. Herzlichen Glückwunsch an alle Gewinner des 1. Wettbewerbes 2015! Waren wieder ein paar sehr gute Beiträge dabei; weiter so.

    Mit galaktischen Grüßen
    Werner Karl 😉

  33. Ich möchte unsere in den letzten Monaten und Wochen hinzugekommene Autoren übrigens gerne an unsere Ur-Anthologie „Korrekturbutton“ verweisen, für die wir uns gerne weitere Stories wünschen. Wer dort noch nicht mitgemacht hat, sollte ruhig mit dem Gedanken spielen etwas in diese Richtung zu schreiben. 😉 😀

  34. Hallo. Welche Regeln gibt es beim Wettbewerb?
    Zeichenbegrenzung, unveröffentlicht, etc.
    Thema scheint ja egal zu sein.
    Bin gespannt.

    Liebe Grüße
    Pijay

  35. Martina Müller

    Einfach mal eine Mail senden oder anrufen in der Redaktion. (Telefon und e-mail im Impressum!)

  36. RANDOM HOUSE MACHT SCHLUSS …

    … mit dem Adobe-DRM-Quatsch. ^^

    Der ging einem einfach nur auf den Keks und deswegen bin ich über die News mehr als erfreut. Untenstehend der Link zu Lesen.net, die dazu einen guten Artikel verfasst haben:

    http://www.lesen.net/ebook-news/schlusspunkt-auch-random-housebertelsmann-heyne-blanvalet-dva-goldmann-kehrt-adobe-drm-den-ruecken-22013/

  37. Das klingt ja echt nach einer Kampfansage gegen Amazon und Co.

  38. Endlich, das wurde auch Zeit :-).

  39. Gerade habe ich beim Goldmann-Verlag die Nachricht gelesen, dass Aileen P. Roberts verstorben ist. Da ich hier nichts über ihren Tod finden konnte, nehme ich an, dass er Euch bisher nicht bekannt ist.

    Traurig, wenn jemand so früh von uns scheidet. Ich mochte ihren Stil zu schreiben.

    Lieben Gruß

    Ariana

  40. Das ist wirklich sehr traurig. Vielen Dank, Ariana, dass du auch an uns gedacht hast!

  41. Ich habe es vor einigen Tagen auf FB gelesen und bin noch immer sehr traurig. Einige ihrer Bücher stehen in meinem Regal. Es tut mir unendlich leid, denn sie war nicht nur eine talentierte, sondern auch eine wirklich liebenswerte Autorin.

  42. Bin gespannt auf die neue Modernisierung, macht weiter so.
    Schönen Samstag.

  43. Wann werden eigentlich die Kommentare im Buchrezicenter freigeschaltet?
    Täglich?
    Meiner wartet nun schon ein paar Tage auf Freischaltung.
    oder liegt das an etwas anderem???????

  44. Ich werde mal dort nachschauen und sage hier bescheid!

  45. Unter deiner e-mailadresse gibt es genauso keinen Kommentarbeitrag wie unter dem Verfasser „ich“. Also einfach nochmal reinschreiben!

  46. Erst einmal Gratulation zur Neugestaltung. Zum ersten Mal habe ich das Gefühl, hier auch etwas wiederfinden zu können 😉
    Im Ernst. Schaut gut aus!

  47. Danke für das Lob, auch im Namen von unserem fleissigem Computernerd Günter Lietz! 😉

    Kannst du uns vielleicht noch eine Story von dir zusenden? Muss nichts ankuelles sein.

  48. Die Abstimmung zum Storywettbewerb ist eröffnet, viel Spaß! ^^

  49. Wir sind die Basis einer Pyramide!
    Wir sorgen als Produzenten, Konsumenten, als Kunden und Patienten, als Klienten und als potentielle Delinquenten, für den sich beschleunigenden Strom der Waren, Finanzen und Daten, im Stoffwechsel eines ‚pyramidalen‘ Organismus. Nachdem wir das Ertragsnutzenkalkül eines besinnungslosen Fortschritts im Wachstum verinnerlicht haben, empfinden wir den Raub der Selbstbestimmung und Identität nicht mehr als Verlust. Auf die atomare Einheit der Existenz reduziert, reihen wir uns ein, in die weltweiten Ströme der dynamischen Massen. Dabei steht die Isolation im Nahfeld der Beziehungen, in einem krassen Gegensatz zur Identifikation mit einem globalen Bewußtsein. Über die Instrumentalisierung religiöser Bedürfnisse, werden die Menschen zur Opferung der eigenen Identität gerufen, und zum Dienst für einen allumfassenden Welt-Ethos vorbereitet
    Wer sich nicht von Verschwörungstheorien verwirren lassen will, dem hebt sich mit „Das pyramidale Prinzip 2.0“ von Franz Sternbald der Schleier, und gewährt dem Leser einen unverstellten Blick auf das Wesen des Willens zur Macht! Gleichzeitig ist es ein leidenschaftliches Plädoyer für einen aufgeklärten Glauben, der sich, nach Kierkegaard, auch dem fundamentalen Zweifel stellen muß, sowie die Rettung der Würde des Individuums, gegen die kollektive Vereinnahmung, und seiner Zurichtung für die Zwecke eines globalen Marktes. Hier wird der Versuch unternommen, das Bewußtsein von einem Erlösungsbedürfnis aus der ‚Selbstentzweiung’ des Willens in der Natur zu erklären, und die Selbstentfremdung des Menschen aus seiner ‚Seinsvergessenheit’. Dem überzeugten Christen verschafft die Beschäftigung mit der Analyse des Willens zur Macht von Schopenhauer, über Nietzsche bis Heidegger, ein freieres Auge. Deren Aktualität steht nicht im Widerspruch zu einer christlichen Deutung der Weltgeschichte, sondern liefert vielmehr deren Bestätigung. L.G. Sternbald

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