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Archiv für die 'Wissenschaftliche Spekulationen' Kategorie

BEDINGUNGSLOSES GRUNDEINKOMMEN – Mit dem Siegeszug der Piraten soll die Vision einer vom Arbeitszwang befreiten Gesellschaft Einzug in die Parlamente halten! * BUCHTIPP DER REDAKTION: Reitter, Karl: Bedingungsloses Grundeinkommen. kritik & utopie INTRO.

Erstellt von Detlef Hedderich am 24. Mai 2012

PRESSEMELDUNG (ZITAT): “http://www.heise.de – Das “bedingungslose Grundeinkommen” ist keinesfalls eine neue Idee. Wer will, könnte wohl schon die öffentlichen Getreidespenden im antiken Rom als Vorläufer ansehen, während spätestens mit der “Sozialen Physik” der französischen Frühsozialisten Charles Fourier und Henri de Saint-Simon in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts ein konzeptueller Grundstein gelegt worden. So war für Fourier “Freiheit unmöglich”, so lange man “Sklave eines Mangels” wäre. Folglich müsse jeder am “Reichtum” beteiligt werden, woraus Fourier den bedingungslosen Anspruch eines jeden auf das “Minimum” ableitete: jenes Maß an Gütern das volle materielle Unabhängigkeit zusichert. “Im Übrigen lasse man jeden arbeiten, aber jeden, wie er will, denn es ist eine Tatsache, dass jeder Mensch zu irgendeiner Tätigkeit Lust hat.” Das ist insofern interessant, weil Saint-Simon als einer der wichtigsten Begründer der “Christlichen Soziallehre” gilt, auf die sich die meisten konservativen Parteien Europas heute noch berufen. (…)”

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BESTELLTIPP DER REDAKTION (ZUM BESTELLEN EINFACH AUF DAS COVER KLICKEN!):

Reitter, Karl
Bedingungsloses Grundeinkommen

kritik & utopie INTRO

Verlag :      Mandelbaum
ISBN :      978-3-85476-609-4
Einband :      Englisch Broschur
Preisinfo :      10,00 Eur[D] / 10,00 Eur[A] / 14,90 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Letzte Preisänderung am 01.12.2011
Seiten/Umfang :      ca. 140 S. – 19,0 x 12,0 cm
Produktform :      B: Buch
Erscheinungsdatum :      1. Aufl. 04.2012

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Dieses INTRO führt umfassend in die Debatten um das bedingungslose garantierte Grundeinkommen ein.

Karl Reitter zeichnet die internatio­nale Geschichte der Debatte nach und stellt die unterschiedlichen Zugänge zur Forderung nach einem Grundeinkommen dar. Neben den unterschiedlichen politischen Motivationen der BefürworterInnen wird auch der Kritik des Konzepts ausreichend Platz eingeräumt.

Der Autor verknüpft in seiner Begründung die Forderung nach dem Grundeinkommen mit der Analyse der aktuellen Krisen und gesellschaftlichen Umbrüche. Das Grundeinkommen erweist sich vor diesem Hintergrund als wesentliche Bedingung, die kapitalistische Gesellschaft zugunsten eines solidarischen Gemeinwesens zu überschreiten.

Ein kommentiertes Literaturverzeichnis, ein Überblick über bisherige Versuche, das Grundeinkommen ansatzweise zu realisieren, sowie Informationen über Netzwerke und Organisationen, die für das Grundeinkommen eintreten, komplettieren das Buch.

Karl Reitter ist Redakteur der Zeitschrift »grundrisse« sowie Dozent am Institut für Philosophie in Wien und Klagenfurt. Er veröffentlichte bereits zahlreiche Bücher zu sozialphilosophischen Themen und zum bedingungslosen garantierten Grundeinkommen, zuletzt 2011 im Verlag Westfälisches Dampfboot, »Prozesse der Befreiung. Marx, Spinoza und die Bedingungen eines freien Gemeinwesens«.

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ACHTUNG! So verdoppeln Sie Ihre Chancen bei Titeln mit Pressemeldungen, bei denen es zu einer Verlosung kommt: Geben Sie mindestens 1 Kommentar zu diesem Beitrag ab. Das ist ganz einfach: Nur auf den Button “(keine) Kommentare” klicken und Ihre Meinung zum Thema abgeben. Dafür werfen wir ein 2. Los in die Lostrommel. Sobald Sie dann in der nächsten Meldung mit dem Preisrätsel zu diesem Buch PER E-MAIL (!) an der Verlosung teilgenommen haben, verdoppeln Sie Ihre Gewinnchance. Natürlich sollte Ihre Antwort PER E-MAIL (!) beim Preisrätsel richtig sein. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen!

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Walch, Klaus: Freier Wille oder Vorherbestimmtheit. Betrachtungen zur menschlichen Entscheidungsfreiheit. – BEI UNS ZWEIMAL IM PREISRÄTSEL!

Erstellt von Detlef Hedderich am 21. Mai 2012

Walch, Klaus
Freier Wille oder Vorherbestimmtheit
Betrachtungen zur menschlichen Entscheidungsfreiheit

Verlag :      TRIGA Der Verlag Gerlinde Heß
ISBN :      978-3-89774-824-8
Einband :      Paperback
Preisinfo :      12,80 Eur[D] / 13,20 Eur[A]
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Letzte Preisänderung am 09.09.2011
Seiten/Umfang :      110 S. – 21,0 x 14,0 cm
Produktform :      B: Einband – flex.(Paperback)
Erscheinungsdatum :      1. Auflage 10.2011

Medien :
Autorenportraet(JPG)

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Dr. Klaus Walch, geb. 1938, Soziologe und Lehrer, spricht im weitesten Sinne ein erkenntnistheoretisches Thema an: Die Frage, ob unsere Entscheidungen frei und ohne Vorherbestimmtheit erfolgen oder ob wir, eingebunden in eine Kausalitätskette, gleichsam wie eine Puppe am Draht, determiniert handeln und entscheiden.

Beide Sichtweisen sind möglich, widersprechen sich aber, denn entweder sind wir frei in unserem Handeln oder alles ist von Gott bzw. durch Naturgesetze erklärbar, vorherbestimmt.

Wenn man sich dieses Widerspruchs bewußt ist, stellt sich die Frage: Was nun?

Eine Möglichkeit, diesen Widerspruch auszuhalten und sogar im gewissen Sinne aufzulösen, kann ein Blick auf die Texte des Kirchenvaters Augustinus sein. Ebenso können Gedanken zur modernen Physik, der Quantenphysik, hilfreich sein, beide Möglichkeiten, Vorherbestimmtheit oder Freiheit im Denken und Handeln, sozusagen ›zugleich‹ zu erfassen und dann durch unsere willentliche Entscheidung eine der beiden Möglichkeiten ausschließlich zu erkennen.

Vielleicht führen diese Ausführungen den einen oder anderen, der sein Leben ohne Gott, nur durch die Gesetze der Naturwissenschaft erklärt, auch dahin, den eigenen Standpunkt zu überdenken.

Weitere Veröffentlichungen von Klaus Walch bei TRIGA – Der Verlag: “Frankfurt zwischen Krieg und Neubeginn” – Jugenderinnerungen an die ersten Jahre nach der Befreiung, sowie “Monaden” – Erlebte Geschichte.

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Preisrätsel 2 x 1 Exemplar: Wer eines dieser Exemplare erhalten möchte einfach folgende Frage richtig beantworten und einsenden an sfbgewinne@buchrezicenter.de (im Betreff bitte den Gewinntitel angeben!): Welche weitere Veröffentlichung gibt von Klaus Walch bei TRIGA – Der Verlag? – Bitte einen Titel nennen! (Antwort auf unserer Homepage zu finden!) Sobald 200 Mails eingetroffen sind, werden daraus  die Gewinner mit der richtigen Lösung gezogen, wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen! Eine alternative Teilnahme per Kommentar findet sich hier!

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Knapp, Robert: Römer im Schatten der Geschichte. Gladiatoren, Prostituierte, Soldaten: Männer und Frauen im Römischen Reich. – BEI UNS DREI EXEMPLARE IM PREISRÄTSEL!

Erstellt von Detlef Hedderich am 5. Mai 2012

Knapp, Robert
Römer im Schatten der Geschichte
Gladiatoren, Prostituierte, Soldaten: Männer und Frauen im Römischen Reich

Klett-Cotta
ISBN 978-3-608-94703-8
Übersetzt von Ute Spengler
Umfang: 398 Seiten
Mit 30 Farbtafeln und weiteren s/w-Abbildungen
Hardcover
Erscheinungsdatum: 1. Aufl. 15.03.2012
Geschichte, Römisches Reich/Gesellschaft, Sozialwissenschaften

www.klett-cotta.de

Titel erhältlich bei Buch24.de
Titel erhältlich bei Booklooker.de

Zum Autor:

Robert Knapp ist emeritierter Professor für Alte Geschichte in Berkeley, University of California. Er hat sich vor der Erforschung der Mittel- und Unterschichten insbesondere der Epigrafik und der römischen Geschichte der iberischen Halbinsel gewidmet.
(Klappentext)

Zum Buch:

Kein antiker Staat, kein Imperium, das diese Bezeichnung wirklich verdient hat, ist bekannter als das antike Römische Reich. Und natürlich kennen wir viele bekannte Namen von Imperatoren wie Cäsar, Caligula und Nero. Namen von Heerführern – ob erfolgreich oder nicht – wie Scipio und Varus, oder Philosophen und Politiker wie Seneca und Cicero. Aber sie alle sind nach heutiger Bezeichnung Prominente, die Elite, die dünne Oberschicht. Über ihr Leben und Wirken gibt es massenhaft überlieferte Literatur und Belege.

Doch wie sieht es mit den einfachen Menschen aus? Selbstverständlich machen sie wie bei jedem Volk die Masse der Bevölkerung aus. In vielen Filmen über diese Zeit erscheinen sie als Randfiguren. Seltene Ausnahmen wie Spartacus als Sklave und Gladiator, später als Aufständischer, zeigen aber im Film nicht das wahre Bild. Wie lebte das einfache Volk? Hier ist der Titel des Buches perfekt gewählt: „Römer im Schatten der Geschichte“.

Gewöhnliche Männer und Frauen, Arme, Sklaven, Freigelassene, Soldaten, Prostituierte, Gladiatoren (nicht die wenigen berühmten, sondern die Masse) und letztendlich auch die „Outlaws“, Banditen und Piraten. Wie sah ihr Tag aus? Was bestimmte ihr Leben, ihr Handeln? Welchen Regeln und gesellschaftlichen Zwängen unterlagen sie?

Fazit:

„Römer im Schatten der Geschichte“ gibt uns hier detaillierte und oft genug erstaunliche Einblicke. Die 30 farbigen Bildtafeln zeigen auch durch scheinbar nebensächliche Gegenstände, wie o. g. Bevölkerungsgruppen im Alltag gelebt haben. Bei der Lektüre dieses Buches verrückte sich von Seite zu Seite mein Bild über die antiken Römer. Robert Knapp ist für mich der Guido Knopp für das Thema Rom.

Copyright © 2012 by Werner Karl

Titel erhältlich bei Buch24.de
Titel erhältlich bei Booklooker.de

Preisrätsel 3 x 1 Exemplar: Wer eines dieser Exemplare erhalten möchte einfach folgende Frage richtig beantworten und einsenden an sfbgewinne@buchrezicenter.de (im Betreff bitte den Gewinntitel angeben!): Wie viele farbigen Bildtafeln gibt es laut Buchrezension? (Antwort auf unserer Homepage zu finden!) Sobald 300 Mails eingetroffen sind, werden daraus  die Gewinner mit der richtigen Lösung gezogen, wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen! Eine alternative Teilnahme per Kommentar findet sich hier!

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Telepolis Special Mensch+

Erstellt von Galaxykarl am 28. April 2012

Telepolis Special Mensch+
Upgrade – Revolution für Homo sapiens

Heise Zeitschriften Verlag, Hannover
Magazin, Ausgabe 01/2012
Medizin, Kybernetik, Gentechnik, Evolution
Umfang 130 Seiten
inkl. zahlreicher s/w und farbiger Abbildungen

www.heise.de
www.telepolis.de

Wer sind wir und wohin entwickeln wir uns? Eine uralte Frage, die sich sicher auch schon unsere Vorfahren gestellt haben dürften. Aber unsere Generation ist vielleicht die Letzte, die für sich in Anspruch nehmen kann, noch rein auf natürlichem Wege entstanden zu sein: mit dem Sperma des Vaters und der Eizelle der Mutter. Hoppla, sagen bestimmt jetzt einige von Ihnen. Wir sind nicht auf diese klassische Weise gezeugt worden, sondern …

Und Peng! schon sind wir mitten drin im Thema. Sind In-vitro-Kinder – sei es von den Eltern, sei es von Leihmüttern oder Samenspendern – keine „echten“ Menschen mehr? Ist hier der erste Schritt zu einer asexualen Fortpflanzung schon getan und wie weit geht das noch? Wie weit wollen wir das treiben?

Wir erleiden Unfälle und Krankheiten und lassen uns mit den Mitteln modernster Medizin helfen. Natürlich, warum nicht? Sind ein künstliches Hüftgelenk, ein künstliches Herz, eine Spenderniere, einfache oder höchst komplizierte Prothesen eine ärztliche Notwendigkeit oder schon der Weg in die Unsterblichkeit? Wie weit wollen wir mit Ersatzteilen, künstlichen Organen gehen? Sind wir denn mit einem elektronisch gesteuerten Körperteil schon ein Cyborg? Ab welchem Prozentsatz an austauschbaren Teilen von uns sind wir mehr Mensch oder schon mehr Roboter?

Das Telepolis Special Mensch+ gibt hier ein Statement ab und diskutiert mit berufenen Leuten alle Facetten des Themas.

- Roboterprothesen geben Hoffnung
- Der Weg zum Designer-Menschen
- Personalisierte Gen-Medizin
- Leben aus dem Gen-Baukasten
- Extremschub für die Denkfähigkeit
- Gelingt die Simulation des Hirns?
- Zwang zu Schönheitsoperationen
- Gesellschaftsrisiko Langlebigkeit

… sind die 8 Hauptthemen des Magazins und zeigen auf, was heute möglich ist, was Stand der Praxis und was in sehr naher Zukunft machbar ist. Der Autor Andreas Eschbach diskutiert z. B. die Frage der Unsterblichkeit. In insgesamt 24 Beiträgen erfahren Sie mehr, als Sie vielleicht wissen wollten, aber mindestens soviel, wie Sie wissen sollten.

Mein Favorit als Science-Fiction Fan ist der Beitrag „Methusalems Erben“ von Harald Zaun. Untertitel: Wie die Medizin die Lebensspanne des Homo sapiens verlängert.

Copyright © 2012 by Werner Karl

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Die 10 besten Kalorienkiller! * BUCHTIPP DER REDAKTION: Peters, Achim – Das egoistische Gehirn. Warum unser Kopf Diäten sabotiert und gegen den eigenen Körper kämpft.

Erstellt von Detlef Hedderich am 7. April 2012

PRESSEMELDUNG (ZITAT): “de.lifestyle.yahoo.com – Es gibt sie, die Stoffwechsel-Turbos, die Ihren Kalorienverbrauch ankurbeln und Ihnen helfen, Ihre Traumfigur zu erreichen. Davon ist Sven-David Müller überzeugt.(…)”

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Peters, Achim
Das egoistische Gehirn

Warum unser Kopf Diäten sabotiert und gegen den eigenen Körper kämpft

Verlag :      Ullstein Taschenbuch Verlag
ISBN :      978-3-548-37441-3
Einband :      Paperback
Preisinfo :      9,99 Eur[D] / 10,30 Eur[A] / 13,90 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Seiten/Umfang :      ca. 336 S.
Produktform :      B: Einband – flex.(Paperback)
Erscheinungsdatum :      08.06.2012
Aus der Reihe :      Ullstein Taschenbuch 37441
Ullstein Sachbuch  37441

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Sie glauben, Sie sind schuld an Ihrem Übergewicht? Sie sind es nicht. Verantwortlich ist der Energiebedarf Ihres Gehirns. Ein Despot, der bestimmt, wann und wie viel wir essen. Kommt es in Versorgungsnot, können wir noch so entschlossen sein, eine Diät einzuhalten – unser egoistisches Gehirn wird etwas dagegen haben und sich durchsetzen. Dr. Joachim Peters zeigt, warum das Gehirn ein Schlüssel für erfolgreiche Therapien sein kann.

Unser Gehirn ist ein egoistischer Despot. Kommt es in Versorgungsnot, können wir noch so entschlossen sein, eine Diät einzuhalten – unser egoistisches Gehirn wird etwas dagegen haben und seine eigenen Energieansprüche sogar gegen unseren Willen durchsetzen. Das hat der renommierte Hirnforscher und Internist Professor Dr. Achim Peters in weltweit einzigartigen Studien nachgewiesen. Bei Stress reicht die übliche Energie für unser Gehirn nicht aus – wir essen mehr, um es gut zu versorgen. Wenn wir uns aber an Dauerstress gewöhnen, kann das fatale Folgen haben: Wir werden dick und bekommen die überflüssigen Kilos nicht wieder los. Hier berichtet Peters erstmals, auf welchen Forschungen seine sensationellen Erkenntnisse fußen und wie das Gehirn der Schlüssel für erfolgreiche Therapien sein kann. Dieses Buch ist eine aufregende Entdeckungsreise zu uns selbst.

Presse/Kritik:
“Ein anspruchsvolles und lesenswertes Buch” (Die Zeit, 10.03.11)

“Peters will dem Leser ein Bild vermitteln, wie der Energiefluss im Körper funktioniert. Der große Verteiler ist das Gehirn. Und das, fand er heraus, denkt zuerst an seine eigene Ernährung.” (Märkische Oderzeitung, Ina Matthes, 24.03.11)

“Peters erklärt damit, warum Schlankheitskuren stetig scheitern und entlastet Fettleibige vom Vorwurf, sie müssten einfach disziplinierter essen, seien mithin selbst schuld an ihren Speckrollen.” (Nordsee-Zeitung, Dörte Schubert, 22.03.11)

Professor Dr. med. Achim Peters, geboren 1957, ist Hirnforscher, Internist und Diabetologe. Er leitet die Klinische Forschungsgruppe Selfish Brain an der Universität Lübeck.

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Fliegende Autos sollen 2013 in Serie kommen! * BUCHTIPP DER REDAKTION: Brown, John – Flugautos aus aller Welt. Geschichte – Konzepte – Technik.

Erstellt von Detlef Hedderich am 7. April 2012

PRESSEMELDUNG (ZITAT): “handelsblatt.com – Der Traum vom fliegenden Auto könnte schon bald zum Alltag gehören. In der vergangenen Woche haben zwei verschiedene Projekte ihre Jungfernflüge absolviert. Dabei setzen die beiden Unternehmen auf verschiedene Konzepte. (…)”

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Brown, John
Flugautos aus aller Welt

Geschichte – Konzepte – Technik

Verlag :      Heel
ISBN :      978-3-86852-609-7
Einband :      gebunden
Preisinfo :      ca. 24,95 Eur[D] / ca. 25,70 Eur[A] / ca. 37,90 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Seiten/Umfang :      ca. 192 S. – 29,7 x 21,0 cm
Produktform :      B: Einband – fest (Hardcover)
Erscheinungsdatum :      1. Aufl. 05.2012

Kaum zu zählen sind die Versuche phantasievoller Ingenieure, Automobil und Flugzeug in einem einzigen Vehikel miteinander zu kombinieren. John Brown gibt einen Überblick über die Entwicklungen der letzten 100 Jahre.

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(Portalwelten 1) JAM JAM PARADIES – CASTLE GROUNDS – Eine Science Fiction-Kurzgeschichte von Detlef Hedderich

Erstellt von Detlef Hedderich am 6. April 2012

JAM JAM PARADIES – CASTLE GROUNDS

Portalwelten (1)

Eine Science Fiction-Kurzgeschichte

von

Detlef Hedderich

Ich teilte dem Schwebegleiter mit, langsam dem Fluß zu folgen, der links und rechts von einem jeweils langen weißen Sandstrand eingerahmt war. Als ich das Mädchen sah, ließ ich den Gleiter stoppen und aufsetzen. Ich stieg aus und ging über die kleine Düne bis zum Strand, an dem das Mädchen, das ein luftiges Kleidchen trug, spielerisch mit den Füßen im Sand hin und herstrich.

Als es mich hörte, blickte es sich kurz zu mir um, um sofort wieder auf seinen rechten Fuß zu schauen, mit dem es weiterhin den hellen Sand hin und herschaufelte. Ohne mich anzuschauen fragte es: “Bist du Donald?”

“Ja. Und du bist Camilla, stimmt´s? Deine Mutter hat mir gesagt, dass ich dich hier finden würde.”

“Ich weiß, Mama hat mir gesagt, dass du kommen würdest. Und ja, ich bin Camilla.”

“Hat sie dir gesagt, wer ich bin?”

“Nicht direkt. Ich glaube sie hat was von meiner Ururgroßmutter erzählt. Bist du mein Ururgroßvater?”

“Das weiß ich nicht.”

“Du weißt nicht, ob du mein Ururopa bist? Warum nicht?”

Ich schob ebenfalls mit meinen Füßen den Sand zusammen, wobei ein kleiner Hügel entstand auf dem ich mich hockte, damit ich Camilla auf Augehöhe gegenüber saß. “Das liegt daran, dass ich recht kurz mit deiner Ururgroßmutter zusammen war und wir uns anschließend aus den Augen verloren haben. Später hörte ich, dass sie Kinder bekommen haben soll. Wann und von wem, davon weiß ich nichts!”

“Also könnte es sein, dass du der Papa von meiner Urgroßmutter bist?”

Ich holte ein Pfefferminzkaugummi aus der Jackentasche und bot ihn dem Mädchen an, das dankend ablehnte. Daher packte ich den Streifen aus und steckte ihn mir in den Mund. Das Verpackungspapier schob ich in meine Jackentasche zurück. “Das wäre schon möglich.”

“Gibt es nicht solch ein Dingsbums, mit dem man sofort feststellen kann, ob wir die selben Gene haben?”

“Klar gibt es das, doch ich mußte deiner Mutter versprechen, dass ich dich nicht scannen würde.”

“Mußtest du ihr dein Ehrenwort geben?”

Ich nickte kurz. “Genau, ich versprach ihr das mit meinem Ehrenwort. Sie sagte, dass, wenn du volljährig bist, selbst entscheiden kannst, ob du einen solchen Scan durchführen lassen möchtest. Und wenn du entscheiden kannst, wäre ich von dem Moment an von meinem Versprechen entbunden.”

“Das sieht Mama ähnlich!” Dabei lächelte das Mädchen kurz in sich hinein und kräuselte die Lippen ein wenig.

Ich mußte kurz lachen. “Das stimmt.”

“Mama hat gesagt, dass du mir andere Welten zeigen würdest, damit ich später, wenn ich volljährig bin, genügend darüber weiß, ob ich hier auf Jam Jam Paradies bleiben oder lieber auf einer anderen Welt leben möchte.”

“Das würde ich gerne machen. Und ich würde dir auch alle deine Fragen beantworten, die du dann bestimmt stellen wirst.”

“Wie soll das ganze gehen, muß ich meine Koffer packen und mich umziehen und wir fliegen dann in den orbitalen Raumhafen?”

“Nein Camilla, das müssen wir nicht. Ich besitze auf Jam Jam Paradies mehrere Häuser auf dem ganzen Planet verteilt. In jedem dieser Häuser befinden sich Portale  zu den jeweils anderen Häusern. Und auch hinauf in die Orbitalstation, sogar auf andere Welten können wir reisen, mittels der Portaltechnik in meinen Häusern.”

“Ich dachte, so eine Technik sei hier verboten, so wie auch keine Touristen nach Jam Jam Paradies reisen dürfen?!”

“Eigentlich ist so eine Technik auf dieser Welt tatsächlich verboten und das ist ja auch der Grund, warum deine Mutter hergekommen ist und ihr Leben hier verbringen möchte. Genaugenommen bin ich es, der diese Verbotsregelung in diese Welt gesetzt hat, denn ich bin der Besitzer von Jam Jam Paradies.”

“Du besitzt Jam Jam Paradies? Diese ganze Welt gehört dir?”

“Nicht ganz, es gibt noch Mitbesitzer, doch die Entscheidungsmehrheit liegt in meinen Händen.”

“Weiß die Mama das?”

“Ja, alle Erwachsenen wissen das, denn sie müssen sich dafür bewerben, damit sie hier leben dürfen.”

“Und das entscheidest du ganz alleine?”

“Nicht ich, sondern meine geschäftsführenden KIs.”

“Und wo sind die? Auf der Orbittalstation?”

“Dort und in meinen Häusern, die über diese Welt verteilt sind. Im Verbund leiten sie das Nutzungsabkommen mit den hier Lebenden und entscheiden, wer herkommen darf und wer nicht.”

“Und nach welchen Kriterien werden solche Dinge von diesen KIs entschieden?”

“Diese Kriterien habe ich im Verbund mit diesen KIs und einigen sehr schlauen Menschen aufgestellt. Die KIs müssen sich fest daran halten, sie haben keine Möglichkeiten, ungerecht zu entscheiden.”

“Ist denn eines deiner Häuser hier in der Nähe, von welchem aus wir reisen können?”

“Das stimmt. Eines meiner Häuser ist keine zwanzig Minuten mit dem Gleiter, der hinter der Düne steht, entfernt. Wenn du willst, fliegen wir dort hin und ich zeige dir, wie ich mich eingerichtet habe?”

“Gerne. Aber findest du nicht, dass ich nur mit meinem Kleid, das ich anhabe, ein bißchen wenig Anzuziehen habe, selbst für eine Reise durch ein Transmitterportal?”

“Mach dir keine Gedanken, im Gleiter habe ich Kleidung in einer Tasche, die mir deine Mama mitgegeben hat. Wenn du willst, können wir sofort los.”

Das Mädchen nickte und gemeinsam stiegen wir über die Düne und setzen uns in den Gleiter, der sofort die Türen schloß und sanft abhob und geräuschlos dahinzugleiten begann.

*

Als wir auf Castle Grounds zuschwebten, bemerkte Camilla, dass das Ganze auf sie wie ein Kloster wirken würde. Sie wunderte sich darüber, dass es von außen so alt und verwittert aussah. “Ich dachte du wärest so reich, warum ist das denn alles so altertümlich und nicht eher modern?”

“Das ist pure Absicht. Wie du bestimmt weißt, befinden sich auf dieser Welt sehr viele Klöster und Gemeinschaften, die sich vom modernen Leben der anderen Welten losgesagt haben. Zusammen mit dem Verbot moderner Technik wollen viele in Ruhe ihr Leben und ihre Vorstellungen davon verbringen. Damit sich alle diese Leute nicht gestört oder provoziert fühlen, habe ich das Äußere meiner Häuser ein wenig angepaßt.”

“Aber innen hast du dann ganz viel Technik, diese ganzen Spielereien, von denen man so hört, die auf anderen Welten die Leute verrückt machen.”

“Tut mir leid Camilla, ich habe auch innen kaum sichtbare Technik verbauen lassen. Natürlich sind meine Häuser auf dem neuesten technischen Stand und natürlich wird alles von der jeweiligen Haus-KI geregelt, die dafür sorgt, dass alles sauber bleibt und funktioniert. Das ginge ja nicht, wenn hier tatsächlich alles so wäre wie bei Euch zu Hause, wo alles ohne moderne Technik auskommen muß. Schließlich bin ich persönlich recht selten anwesend.”

“Wir waschen aber unsere Wäsche nicht am Fluß und ein Plumpsklo haben wir auch keines im Hof stehen!”

“Ist mir bewußt.  Ich habe mich einfach im Inneren meiner Häuser auf dieser Welt auf das Nötigste beschränkt, denn wenn ich hier herkomme, dann möchte ich mich vom Trubel der anderen Welten abschirmen und ein wenig entspannen!”

“Aha”, war das einzige, was das Mädchen  erwiderte.

Als wir im Hof gelandet waren, stiegen wir aus und gingen ins Haus. Camilla pfiff anerkennend und meinte: “Das ist ja wirklich vom allerfeinsten hier, was das Material angeht. Alle Achtung, so läßt es sich bestimmt angenehm leben und entspannen. Eine automatische Küche und Bar scheint es aber nicht zu geben. Wie schade.”

Ich zeigte Camilla wo die Küche war und wie man sich hier etwas Einfaches zu Essen und zu Trinken machen konnte. Anschließend führte ich sie durchs Haus und zeigte Ihr die wichtigsten Räume und welche Funktion sie haben. Worauf sie sich nicht verkeifen konnte zu bemerken: “Technik ist wirklich keine zu sehen, aber Entspannung wird tatsächlich groß geschrieben.”

“Luxus ist das, was man darunter versteht. Für mich ist hier der Luxus, mich entspannen zu können, ohne technische Hilfsmittel nötig zu haben. Du kannst dir übrigens eines der Zimmer aussuchen, es gibt ein Dutzend davon. Manchmal bekomme ich Besuch, deshalb die Auswahl. Jedes Zimmer hat einen andern Einrichtungsstil. Suche dir eines aus. Dort kannst du dich dann umziehen. Ziehe dir etwas Variableres an, denn als erstes möchte ich dir deine eigene Welt genauer zeigen. Bestimmt kennst du davon nur einen sehr kleinen Teil. Wir reisen in einer Stunde auf die andere Seite des Planeten zu eines meiner anderen Häuser, es nennt sich Blue Mountain Home. Dort zeige ich dir etwas, was dich erstaunen wird.”

Camilla grinste über das ganze Gesicht und schaute sich pfeifend und gutgelaunt die Zimmer an, um ihre Wahl zu treffen…

-Ende-

(Fortsetzung folgt!)

Copyright (C) 2012 by Detlef Hedderich

Kaufempfehlung des Autors:

Iwoleit, Michael K
Die letzten Tage der Ewigkeit

Verlag :      Wurdack Verlag
ISBN :      978-3-938065-83-9
Einband :      Paperback
Preisinfo :      12,95 Eur[D] / 13,40 Eur[A]
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Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Letzte Preisänderung am 07.02.2012
Seiten/Umfang :      256 S. – 21,5 x 13,5 cm
Produktform :      B: Einband – flex.(Paperback)
Erscheinungsdatum :      1. Aufl. 19.03.2012
Gewicht :      320 g
Aus der Reihe :      SF-Reihe 17

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Die letzten Tage der Ewigkeit ist die erste Sammlung von Michael K. Iwoleits Science-Fiction-Erzählungen. Sie enthält sechs Kurzgeschichten und Novellen, die zwischen 1995 und 2011 entstanden sind, darunter eine erweiterte Fassung seiner preisgekrönten und vielgerühmten Novelle »Ich fürchte kein Unglück« sowie seine neue, bislang unveröffentlichte Erzählung »Zur Feier meines Todes«.

In Iwoleits Erzählungen geht es immer wieder um Aufbrüche in eine posthumane Welt, voller Verheißungen, aber auch voller Schrecken. Seine Figuren sind häufig Wissenschaftler oder Techniker, die an Weggabelungen des Fortschritts mit existenziellen Fragen konfrontiert werden: Was macht den Menschen aus? Was bleibt, wenn die Geschichte über den Menschen, wie wir ihn kennen, hinausgegangen ist?

Michael K. Iwoleit wurde 1962 in Düsseldorf geboren und lebt heute in Wuppertal. Seit 1989 ist er freier Autor, Übersetzer, Kritiker und Herausgeber vor allem im Bereich Science Fiction und Phantastik. In der Science-Fiction-Szene wurde Michael Iwoleit vor allem durch seine Novellen bekannt, für die er dreimal mit dem Deutschen Science Fiction Preis und zweimal mit dem Kurd Laßwitz Preis ausgezeichnet wurde. Einige seiner Erzählungen wurden ins Englische, Italienische, Kroatische, Polnische und Rumänische übersetzt. Außerdem hat er sich als Science-Fiction-Kritiker und als Mitherausgeber der Magazine Nova und InterNova einen Namen gemacht.

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EINE SENSATION!! – Forscher entdecken Ursache für Bluthochdruck bei Übergewichtigen! * BUCHTIPP DER REDAKTION: Das Herz – Alles über Infarkt, Bluthochdruck, Cholesterin, Herzschwäche, Herzenge und Rhythmusstörungen.

Erstellt von Detlef Hedderich am 31. März 2012

PRESSEMELDUNG (ZITAT): “Potsdam-Rehbrücke (dapd). Ein neu entdeckter Mechanismus ist die Ursache dafür, dass Menschen mit krankhaftem Übergewicht häufiger an Herz-Kreislauf-Erkrankungen leiden. Ihr Fettgewebe nimmt besonders viel von einem blutdrucksenkenden Botenstoff auf. Dadurch fehlt dieses Hormon im Blut und kann seine Schutzwirkung für Herz und Gefäße nicht entfalten.(…)”

Quellenangabe zur Veröffentlichung (gesamte Pressemeldung) hier klicken!

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Apfel, Petra / Braunmiller, Helwi / Bartholomäus, Ulrike / Janning, Martina / Klammer, Paul / Löffler, Constanze / Sanides, Silvia / Siefer, Werner / Schillings, Wolfgang / Wagner, Beate
Das Herz
Alles über Infarkt, Bluthochdruck, Cholesterin, Herzschwäche, Herzenge und Rhythmusstörungen

Chefredakteur: Baur, Uli. Umschlaggestaltung von Achterkamp, Susanne. Herausgeberische Koordinierung: Wiggermann, Sonja
Verlag :      Evendom
Focus Magazin
ISBN :      978-3-9814980-1-1
Einband :      gebunden
Preisinfo :      7,90 Eur[D] / 8,20 Eur[A]
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Letzte Preisänderung am 19.01.2012
Seiten/Umfang :      ca. 130 S. – 27,3 x 21,6 cm
Produktform :      B: Einband – fest (Hardcover)
Erscheinungsdatum :      1. Aufl. 02.2012
Gewicht :      510 g
Aus der Reihe :      FOCUS Gesundheit 01

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Pressestimmen
FOCUS-Gesundheit gibt alle wesentlichen Aspekte der modernen Herzmedizin kritisch und kompetent wieder. Es bietet wichtige Informationen für Herzpatienten – und auch für all diejenigen Leser, die eine solche Krankheit verhindern wollen. Die Lektüre kann in der Tat Leben retten. (Prof. Dr. med. Jürgen R. Schäfer, Akademischer Direktor der Philipps-Universität Marburg, Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Atheroskleroseforschung, Professor für Präventive Kardiologie am Universitätsklinikum Gießen und Marburg)

FOCUS-Gesundheit ‘Das Herz’ berichtet über die wichtigsten aktuellen Themen aus dem Gebiet der Kardiologie. Das Buch ist eine exzellente Informationsquelle. (Prof. Dr. med. Stefan Hohnloser, Leiter der Abteilung für Klinische Elektrophysiologie am Klinikum der J. W. Goethe Universität in Frankfurt)

Informativ, spannend und wissenschaftlich korrekt erklärt FOCUS-Gesundheit, wie Herzerkrankungen heute vermeidbar sind und welche Fortschritte die moderne Medizin in den letzten Jahren gemacht hat. (Prof. Dr. med. Michael Stimpel, Professor für Innere Medizin, Universität zu Köln. Lehrbeauftragter für Naturheilkunde, Universität des Saarlandes, Chefarzt der Deutschen Klinik für Naturheilkunde und Präventivmedizin)

Kurzbeschreibung
Der Ratgeber ‘Das Herz’ aus der FOCUS-Gesundheit Reihe ist jetzt auch im Buchformat erschienen. Das Buch weist auf Ursachen und Symptome hin und hilft somit die Gefahr von Herz-Kreislauf-Erkrankungen einzudämmen. Daneben enthält das Buch viele hilfreiche Selbsttests zur Bestimmung des persönlichen Risikos einer Diabetes- oder Bluthochdruckerkrankung. Komplettiert wird dieser Ratgeber durch einen Auszug aus der FOCUS Ärzteliste mit Empfehlungen und Kontaktdaten zu den qualifiziertesten Herz-Spezialisten in Deutschland. Die herausragenden Informationen der FOCUS Redaktion sind jetzt auch im Hardcover-Format als Sammelband erhältlich. Die FOCUS Gesundheit Buchreihe informiert ausführlich und verständlich über aktuelle Themen der Medizin. Der Ratgeber ‘Das Herz’ ist jetzt zum Einführungspreis von 7,90 EUR erhältlich.

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Der Mayakalender: Weltuntergang am 21. Dezember 2012 befürchtet! * BUCHTIPP DER REDAKTION: Everke, Heinrich – 2012 Keine Panik.

Erstellt von Detlef Hedderich am 19. März 2012

PRESSEMELDUNG (ZITAT): “www.welt.de – Am 21. Dezember 2012 endet der Mayakalender. Manch einer fürchtet den Weltuntergang am 21.12.2012. Die Wissenschaft sieht dagegen neue Verschwörungstheorien und Internetgerüchte auf die Erde niederprasseln.(…)”:

Quellenangabe zur Veröffentlichung (gesamte Pressemeldung) hier klicken!

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Freistetter, Florian
2012 Keine Panik

Vorwort von Gruber, Werner / Puntigam, Martin / Oberhummer, Heinz.
Redaktion: Anhäuser, Marcus. Umschlaggestaltung von Irradiation
Verlag :      JMB Verlag
ISBN :      978-3-940970-38-1
Einband :      Paperback
Preisinfo :      14,95 Eur[D] / 15,40 Eur[A]
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Letzte Preisänderung am 13.02.2012
Seiten/Umfang :      180 S. – 20,0 x 12,5 cm
Produktform :      B: Einband – flex.(Paperback)
Erscheinungsdatum :      1. Aufl. 01.03.2012
Gewicht :      205 g

Medien :
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Pressestimmen
Florian Freistetter, promovierter Astronom und profilierter Wissenschaftsblogger präsentiert in diesem Buch eine Sammlung der von ihm verfassten und für das Buch aktualisierten und erweiterten Blogartikel zum Thema “Weltuntergang im Jahr 2012″.

Mit diesen Artikeln setzt er schon seit längerer Zeit der in einigen Medien allzu sensationsheischenden Panikmache rund um den vermeintlich drohenden Weltuntergang im Jahr 2012 eine sachliche und unaufgeregte Aufklärung entgegen.

Der Reihe nach nimmt er die populärsten Untergangsszenarien – vermeintlich endende Mayakalender, Bewusstseinssprünge, Naturkatastrophen und einiges mehr – auseinander, erklärt unaufgeregt und mit einer Prise Humor, präsentiert Fakten und stellt natürlich auch die Frage nach den Profiteuren der Untergangsprophetien.

Als roter Faden zieht sich vor allem ein Gedanke durch dieses Buch: Wer wenig weiß, muss leider vieles glauben – und wird darum zum allzu leichten Opfer der Panikmacher, die mit den Untergangsszenarien Buch um Buch und Fernsehsendung um Fernsehsendung produzieren und vermarkten.

Florian Freistetter stellt dem vor allem eine Überzeugung entgegen: Man muss gar nichts glauben, sondern man kann wissen, auch wenn das natürlich mehr Mühe macht – letztlich zahlt es sich jedoch aus, weil unaufgeregtes Wissen einen letztlich viel besser schlafen lässt als blanke Panik und blinder Untergangsglaube.

Kurzbeschreibung
Im Fernsehen, in Zeitungen, im Radio, im Internet: Überall hört und liest man, was der Menschheit 2012 bevorsteht. Am 21. Dezember 2012 geht die Welt unter.

An diesem Tag endet der Kalender der Maya. Ein Sonnensturm wird Chaos und Zerstörung anrichten. Ein Polsprung lässt die Erdachse kippen. Außergewöhnliche planetare Konstellationen lösen Erdbeben und Vulkanausbrüche aus. Die Erde wird mit einem Planeten zusammenstoßen.

Die alten Völker und Propheten haben das Ende der Welt vorhergesehen. Auch die Wissenschaft ist über die kommenden Katastrophen informiert, doch sie verschweigt das Ende der Welt. 2012 ist das Schicksalsjahr der Erde. Blödsinn.

Die Welt wird 2012 natürlich nicht untergehen. Alle die furchterregenden Untergangsszenarien haben nichts mit der Realität zu tun. Sie werden von Leuten verbreitet, die mit der Angst vor dem Untergang Geld verdienen wollen. Ihre Behauptungen lassen sich jedoch leicht widerlegen.

Alles, was man braucht, ist kritisches und logisches Denken. In diesem Buch stellt der Astronom, Wissenschaftsautor und -blogger (Astrodicticum simplex) Florian Freistetter die Weltuntergangstheorien für das Jahr 2012 vor und zerlegt sie Stück für Stück.

Egal ob Synchronisationsstrahl, Sonnensturm, Supervulkan, Polsprung, Planetenreihe, Planet X, Erdbeben oder Bewusstseinssprung: Der Autor untersucht jede Behauptung der „Weltuntergangspropheten“ und erklärt für Laien verständlich, warum an den Szenarien nicht das Geringste dran ist.

Zugleich vermittelt das Buch auf unterhaltsame Art das physikalisch-astronomische Grundlagenwissen, mit dem am Ende jeder selbst zu dem Schluss kommen kann, dass der Weltuntergang 2012 nicht stattfinden wird.

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Ewald, Günter: Auf den Spuren der Nahtoderfahrungen. Gibt es eine unsterbliche Seele? – BEI UNS FÜNF EXEMPLARE IM PREISRÄTSEL!

Erstellt von Detlef Hedderich am 16. März 2012

Ewald, Günter
Auf den Spuren der Nahtoderfahrungen

Gibt es eine unsterbliche Seele?

Verlag :      Butzon & Bercker
ISBN :      978-3-7666-1544-2
Einband :      gebunden
Preisinfo :      16,95 Eur[D] / 17,50 Eur[A] / 27,50 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Seiten/Umfang :      176 S., mit Schutzumschalg und Lesebändchen – 22,0 x 14,5 cm
Produktform :      B: Einband – fest (Hardcover)
Erscheinungsdatum :      1. Aufl. 21.09.2011

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Der Seele mit wissenschaftlichem Rüstzeug nachgespürt. Was passiert, wenn wir sterben? Mit neuen Erfahrungsberichten.

Gibt es so etwas wie eine unsterbliche Seele? Nicht nur Theologen, auch viele Mediziner und Naturwissenschaftler sind dieser Meinung. Tatsächlich weist die Erforschung sogenannter Nahtoderfahrungen über ein rein diesseitiges Menschenbild hinaus und wird dabei durch die Quantenphysik unterstützt.

Günter Ewald hat für sein aktuelles Buch neue Nahtodberichte gesammelt und erklärt anschaulich die wissenschaftlichen Hintergründe einer erstaunlichen, auch in ihren religiösen Folgerungen bedeutsamen Entwicklung.

Günter Ewald, Dr. rer. nat., geboren 1929; Studium der Mathematik, Physik, Chemie und Philosophie; bis zu seiner Emeritierung 1994 Professor für Mathematik in den USA und in Bochum; Autor zahlreicher Veröffentlichungen zu Tod und Auferstehung aus naturwissenschaftlicher Sicht. 1975-1989 war er Mitglied des Präsidiums des Deutschen Evangelischen Kirchentages.

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Preisrätsel 5 x 1 Exemplar: Wer eines dieser Exemplare erhalten möchte einfach folgende Frage richtig beantworten und einsenden an sfbgewinne@buchrezicenter.de (im Betreff bitte den Gewinntitel angeben!): 1975-1989 war der Autor Mitglied des Präsidiums von was ? (Antwort auf unserer Homepage zu finden!) Sobald 500 Mails eingetroffen sind, werden daraus  die Gewinner mit der richtigen Lösung gezogen, wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen! Eine alternative Teilnahme per Kommentar findet sich hier!

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GEWONNEN HAT: Mario Lohse, Olav Nelzow, Laura Rauer, Kevin Müller und Grit Sölter. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! WIR DANKEN ALLEN TEILNEHMERN UND UNSEREM SPONSOREN!

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