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Literatur-Blog

Archiv für die 'Weihnachten' Kategorie

Angela Troni: Der entlaufene Weihnachtskater – DREIMAL IM PREISRÄTSEL AUF SFBASAR.DE!

Erstellt von Detlef Hedderich am 25. Dezember 2012

Angela Troni
Der entlaufene Weihnachtskater

Rütten & Loening
ISBN 978-3-352-00848-1
Belletristik / Weihnachten
Erschienen 2012
Schutzumschlaggestaltung: Mediabureau Di Stefano, Berlin
unter Verwendung eines Katzenporträts von Seraphin-Art/ Sabine Vicinus
und einer Illustration von Urchenko Julia / iStockphoto
Hardcover mit Schutzumschlag, 144 Seiten

www.aufbau-verlag.de
www.angelatroni.de

Titel erhältlich bei Amazon.de
Titel erhältlich bei Buch24.de
Titel erhältlich bei Booklooker.de
Titel erhältlich bei eBook.de (bisher Libri.de)

Die Autorin:

Angela Troni, geboren 1970 in Offenbach am Main, lebt als freie Lektorin und Autorin in München. Sie liebt Katzen und Pferde. Von ihr stammt der Bestseller „Risotto mit Otto“.

Das Buch:

In der besinnlichen Vorweihnachtszeit geht es zwischen Olaf und Katrin alles andere als besinnlich zu. Die beiden stehen vor dem Ende ihrer Beziehung, denn anscheinend weichen ihre Lebensvorstellungen stark voneinander ab. Unter dem Ende der Beziehung leiden nicht nur Olaf und Katrin selbst, sondern auch deren gemeinsamer Kater Flo, den Katrin einst unbedingt haben wollte, um den sich aber in erster Linie Olaf gekümmert hat. Kater Flo muss nun auf Olaf verzichten, denn dieser zieht alleine in eine Wohnung. Flo und Katrin ziehen in eine andere Wohnung und so verliert Flo auch die Möglichkeit weiterhin die Natur zu erkunden, denn die neue Wohnung verfügt nicht über eine Auslaufmöglichkeit nach draußen. Der Kater streikt und nutzt die erstbeste Gelegenheit der engen Wohnung zu entfliehen. Den Weg zum alten Revier kennt er schließlich genau und dort trifft er auf die junge und sympathische Ergotherapeutin Heike, die ihn gerne aufnimmt.

Olaf ist besorgt als er erfahren muss, dass der Kater verschwunden ist. Auch Katrin macht sich Sorgen, wenn auch in geringerem Umfang als ihr Verflossener. Viel wichtiger ist es ihr, die Möglichkeit zu nutzen, Olaf noch einmal zu treffen und vielleicht davon zu überzeugen, dass sie doch das perfekte Paar sind. Ob das aber wohl wirklich so ist?

Angela Troni präsentiert mit ihrem weihnachtlichen Roman eine nette kleine und zauberhafte Geschichte fürs Herz. Einige Zufälle lenken hier die Handlung in die gewollte Richtung, aber das wirkt keinesfalls störend. Wichtig ist schließlich nur, dass es letztlich allen gut geht, vor allen Dingen natürlich Kater Flo, der natürlich einen Teil der Handlung auch aus seiner Sicht präsentieren darf. Hier hat die Autorin die richtige Mischung getroffen zwischen Schilderung aus der Perspektive des Katers und der anderen Personen. Sehr deutlich werden die Hauptpersonen in die Kategorie „gut“ und „böse“ eingeteilt. Das ist sicherlich Absicht, war mir persönlich aber stellenweise etwas zu überzogen.

Hier gibt es viele Details im Buch über die man einfach herzhaft lachen kann oder die ein kleines Lächeln auf unser Gesicht zaubern werden. Vor allen Dingen Katzenbesitzer und Katzenfreunde kommen hier auf ihre Kosten.

Insgesamt gesehen ist „Der entlaufene Weihnachtskater“ genau die richtige Lektüre für einige gemütliche Lesestunden in der Advents- und/oder Weihnachtszeit.

Copyright © 2012 by Iris Gasper

Titel erhältlich bei Amazon.de
Titel erhältlich bei Buch24.de
Titel erhältlich bei Booklooker.de
Titel erhältlich bei eBook.de (bisher Libri.de)

Preisrätsel 3 x 1 Exemplar: Wer eines dieser Exemplare erhalten möchte einfach folgende Frage richtig beantworten und einsenden an sfbgewinne@buchrezicenter.de (im Betreff bitte den Gewinntitel angeben!): Welche Tiere liebt die Autorin neben Katzen noch besonders? (Antwort auf unserer Homepage zu finden!) Sobald 300 Mails eingetroffen sind, werden daraus  die Gewinner mit der richtigen Lösung gezogen, wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen! BITTE NICHT VERGESSEN, DIE ANSCHRIFT UND E-MAIL-ADRESSE MIT ANZUGEBEN!


GEWONNEN HAT: Marita Gillmann, Mina Jorgenson, Meinhart Ahlemeyer. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! WIR DANKEN ALLEN TEILNEHMERN UND AUCH UNSEREM SPONSOREN! VIELEN DANK!

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Nancy Walker-Guye: Stille Nacht (Drei Exemplare im Preisrätsel bei sfbasar.de!)

Erstellt von Detlef Hedderich am 24. Dezember 2011

Nancy Walker-Guye
Stille Nacht

aracari Verlag
ISBN 978-3-905945-27-0
Bilderbuch
Erschienen 2011
Übersetzer: Tanja Coletti
Illustrationen Alessandra Micheletti
Umfang 28 Seiten

www.aracari.ch

Titel erhältlich bei Buch24.de
Titel erhältlich bei Booklooker.de

Autorenporträt

Nancy Walker-Guye wurde in Sarnia, Kanada, geboren. Bevor sie sich entschloss, sich hauptberuflich dem Schreiben zu widmen, hatte sie in bedeutenden nordamerikanischen Zeitschriften über 60 Kindergeschichten veröffentlicht. Ihre Bilderbuchgeschichten sind in mehreren Sprachen erschienen. Sie setzt sich stark für die Leseförderung bei Kindern ein. Nancy Walker-Guye lebt mit ihren zwei Kindern in der französischen Schweiz.

Alessandra Micheletti stammt ursprünglich aus der Nähe von Portofino. Heute lebt sie in Bergamo bei Mailand. Sie studierte an der Accademia Carrara di Belle Arti in Bergamo. Alessandra Micheletti hat bereits zahlreiche Schulbücher, Magazine und Werbekampagnen illustriert. Regelmäßig hält sie außerdem Kurse über Zeichen-, Radiertechniken sowie Aquarellmalerei in Schulen und Bibliotheken ab. (Quelle: aracari Verlag)

Zum Buch

Niculin ist ein kleiner aufgeweckter Junge, der es nur selten schafft still zu sitzen. Er lebt zusammen mit seinen Eltern in einem kleinen Bergdorf. Wie jeden Heiligabend sitzt Niculin nun in der Kirche und hört sich die Predigt des Pfarrers an. Doch etwas lenkt seine Aufmerksamkeit von der Predigt ab: Niculin meint, draußen ein helles Licht zu sehen. Also schleicht sich Niculin aus der Predigt, um dem hellen Licht zu folgen. Doch draußen kann er es nicht mehr entdecken. Stattdessen findet er dort eine schwangere Frau mit ihrem Mann vor. Er findet heraus, dass ihr Zug im Schnee stecken geblieben ist und sie nun eine Unterkunft für die Nacht suchen. Doch leider gibt es in dem kleinen verschneiten Örtchen kein Gasthaus. Da Niculin aber ein aufgeweckter kleiner Junge ist, findet er schnell eine Lösung …

Fazit

Gelungen wurden hier die Elemente der Weihnachtsgeschichte in die Gegenwart transportiert und mit einem für Kinder sinnvollen Thema verknüpft. Hilfsbereitschaft und Mitgefühl sind schließlich, genauso wie Einfallsreichtum, Eigenschaften, die man sich von einem Kind wünscht. Die kurzen Sätze der Geschichte waren für Kinder gut selbst zu erlesen, wenn auch die Schrift für meinen Geschmack etwas zu klein war. Die Story wurde von wunderbar klassischen Illustrationen untermalt, und ihr Inhalt verdeutlicht. Besonders gut gefiel mir, dass sich das Buch gleichermaßen zum Vorlesen und zum Selbstlesen eignet. Außerdem empfand ich den kleinen Niculin als wirklich sympathischen Charakter, mit dem man Kinder getrost einmal eine Stunde allein lasen kann.

Ein Buch, das hervorragend in den Nikolausstiefel passt.

Copyright © 2011 by Yvonne Rheinganz

Titel erhältlich bei Buch24.de
Titel erhältlich bei Booklooker.de

Preisrätsel 3 x 1 Exemplar: Wer eines dieser Exemplare erhalten möchte einfach folgende Frage richtig beantworten und einsenden an sfbgewinne@buchrezicenter.de (im Betreff bitte den Gewinntitel angeben!): Ein Buch das – unserer Rezensentin zufolge – in welchen Stiefel paßt? (Antwort auf unserer Homepage zu finden!) Sobald 300 Mails eingetroffen sind, werden daraus  die Gewinner mit der richtigen Lösung gezogen, wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen! Eine alternative Teilnahme per Kommentar findet sich hier!

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DIE GEWINNER LAUTEN: Meik Becker, Jennifer Schneider und Simon Schmidt. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! WIR DANKEN ALLEN TEILNEHMERN UND AUCH UNSEREM SPONSOR!

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Adventskalender von Marcus Hammerschmitt 1. – 24. Dezember!

Erstellt von Detlef Hedderich am 1. Dezember 2011

Auf das Cover klicken, dann geht der Kalender auf: Jeden Tag öffnet sich ein Türchen, wenn man es anklickt. Was sich dahinter findet? Es kann ein Gedicht sein, ein Zitat aus einem Text (mit Link zu einer größeren Leseprobe oder zum Volltext) oder manchmal auch eine Spur zu einer Sounddatei.

Was unterstrichen ist, kann angeklickt werden. Manchmal auch das, was nicht unterstrichen ist. Genau wie die Hände. Die eine führt weiter, die andere führt zum Kontakt. Es ist einfach, versuch es nur.

Alle Rechte vorbehalten. Auch an der Musik und so. Wer schummelt und sich in einem Rutsch durchklickt, geht an Heiligabend leer aus.

Letztes Jahr war auch nicht schlecht.

Marcus Hammerschmitt.

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PREISRÄTSEL/GEWINNSPIEL: 3 x 1 (KOSTENLOSES!) EXEMPLAR: Märchen für Winter und Weihnacht. Herausgegeben von Noffke, Brunhilde

Erstellt von Detlef Hedderich am 12. Oktober 2011

Märchen für Winter und Weihnacht

Im Buch blättern

Herausgegeben von Noffke, Brunhilde

Verlag :      Königsfurt-Urania Verlag
ISBN :      978-3-89875-200-8
Einband :      gebunden
Preisinfo :      4,95 Eur[D] / 5,10 Eur[A]
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Seiten/Umfang :      192 S. – 21,5 x 14,0 cm
Produktform :      B: Einband – fest (Hardcover)
Erscheinungsdatum :      01.10.2007

Titel bei amazon.de
Titel bei buch24.de
Titel bei Booklooker.de
Titel bei Libri.de

Von drauß vom Walde komm ich her… Wenn’s draußen schneit und drinnen ein gemütliches Feuer im Kamin brennt – dann ist Märchenzeit. Und wenn dann noch der Weihnachtsmann zur Tür hereinstapft…Diese Sammlung präsentiert einige der schönsten Winter- und Weihnachtsmärchen aus aller Welt.

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Preisrätsel 3 x 1 Exemplar: Wer ein Exemplar erhalten möchte einfach folgende Frage richtig beantworten und einsenden an sfbgewinne@buchrezicenter.de (im Betreff bitte den Gewinntitel angeben!): Um welche Jahreszeit geht es in dem Märchenband? Sobald 30 richtige Mails eingetroffen sind, werden die Gewinner daraus gezogen, wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen! Die Gewinner lauten: Beata Ahlers, Susan Simon und Matthias Schulte. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! WIR DANKEN UNSEREM SPONSOREN UND ALLEN TEILNEHMERN!

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Aileen P. Roberts liest am 10. Dezember bei Thalia in Erlangen aus Weltennebel Band II und III

Erstellt von Aileen P. Roberts am 22. August 2011

Lesung im Lesecafé (1. Stock)

Thalia Universitätsbuchhandlung GmbH VST 111 Palm & Enke
Hugenottenplatz 6
91054 Erlangen
thalia.erlangen@thalia.de

Beginn: 15 Uhr mit anschließender Signier- und Fragestunde

Eintritt frei!!


Das Reich der Dunkelelfen – Weltennebel:

Eine geheimnisvolle Prophezeiung und eine gefährliche Reise in ein dunkles Reich

Seit Darian zum ersten Mal durch ein magisches Portal das fantastische Reich Albany betrat, kämpft der junge König dort um seinen Thron. Doch Darians Feinde – der hinterlistige Zauberer Samukal und seine Verbündeten – scheinen die Oberhand zu gewinnen. Verzweifelt sucht Darian Hilfe bei einem mächtigen Orakel auf der Geisterinsel. Dessen geheimnisvolle Prophezeiung stellt Darian vor eine fast unlösbare Aufgabe: ausgerechnet im Reich der Dunkelelfen soll er den Schlüssel zur Rettung Albanys finden – bei den Todfeinden der Menschen …

Im Schatten der Dämonen – Weltennebel

Der brillante Abschluss der großen Romantic-Fantasy-Trilogie “Weltennebel”

Der Thron von Northcliff: Seit Darian, einst Student in London, durch ein magisches Portal seine eigentliche Heimat Albany betrat, führt er einen erbitterten Kampf um sein Erbe. Sein Gegenspieler, der Zauberer Samukal, verfügt über eine scheinbar unbesiegbare Waffe: Dämonen aus dem Zwischenreich, beschworen durch eine mächtige Formel. Doch dann verliert Samukal die Kontrolle über sie, und Albany versinkt im Chaos. Nur wenn es Darian gelingt, an der Seite seiner treuen Freunde und seiner großen Liebe die aus Albany verschwundenen Drachen zurückzuholen, wird seine Welt überleben …

Autorenhomepage

Rezension zu Band I von Iris Gasper

Interview auf sf-basar

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EIN WEIHNACHTSENGEL AUF VIER HUFEN – eine Kurzgeschichte von Aileen P. Roberts (sfb-Preisträger Platz 3 im Storywettbewerb 1/2011)

Erstellt von Aileen P. Roberts am 24. Januar 2011


EIN WEIHNACHTSENGEL AUF VIER HUFEN

eine Kurzgeschichte

von

Aileen P. Roberts

»Das wird garantiert nichts mehr mit der weißen Weihnacht, die der Wetterbericht versprochen hat.« Missmutig blickte Ciaran in den strömenden Regen hinaus, während Deana noch immer begeistert Weihnachtsgeschenke für ihre Freunde und Familie einpackte.

»Ach was, das Wetter ändert sich bei uns in Schottland schnell, das solltest du doch inzwischen wissen«, meinte Deana unbekümmert und beobachtete ihren Freund schmunzelnd, der so angestrengt aus dem Fenster sah, als wolle er den Regen allein mit seinem finsteren Blick vertreiben. Plötzlich sprang er auf. »

Endlich ist die Post da!« Schon rannte er hinaus und kam kurze Zeit später mit deutlich entspannterem Gesichtsausdruck zurück. Seine langen schwarzen Haare klebten ihm allerdings klatschnass am Kopf und das Päckchen sah auch ein klein wenig lädiert aus.

»Was ist denn da drin?«, wollte Deana wissen und streckte ihren Kopf interessiert vor, aber Ciaran stupste sie nur auf die Nase.

»Sei nicht so neugierig.«

»Ist das mein Weihnachtsgeschenk?«

»Wer weiß.« Ganz offensichtlich kostete Ciaran die Ungeduld seiner Freundin so richtig aus und eilte dann die knarrenden Stufen des kleinen Cottages hinauf.

Deana schob die Unterlippe vor, als er wieder ins Wohnzimmer kam. »Du bist gemein.«

»Es wäre ja keine Überraschung, wenn du schon wüsstest, was drinnen war«, meinte er und verwuschelte ihr die rotblonden Locken, woraufhin sie empört aufschrie. »Komm, Deana, wir müssen die Pferde noch füttern.«

Wenig begeistert zog sich Deana ihre Regenjacke und die Gummistiefel an, aber als sie ins Freie traten, hatte der Regen zumindest etwas nachgelassen, auch wenn die bleigrauen Wolken heute so tief hingen, dass man nicht einmal die nahe Bucht sehen konnte. Der dichte Nebel, der sich über das Land senkte, verlieh der einsamen Highlandszenerie direkt etwas Gespenstisches.

Deana musste an die vielen Geschichten aus dem Feenreich denken, die ihre Großmutter ihr als Kind erzählt hatte, und heute hatte sie das Gefühl, geisterhafte Wesen würden über ihre Wange streifen, als sie an Ciarans Seite den Berg hinauf zur Farm ihres Onkels Cameron wanderte.

Dieser lag lauthals fluchend unter seinem Traktor und kam mit ölverschmiertem Gesicht darunter hervor, als er die beiden hörte.

»Das dumme Ding hat seinen Geist aufgegeben.« Der kräftige Mann mit den kurzen rötlichen Haaren behielt seine düstere Miene deutete jedoch nicht lange bei, sondern deutete lächelnd auf die prächtige Kiefer, die unweit der Pferdekoppel am Zaun lehnte. »Zumindest konnte ich den Weihnachtsbaum noch aus dem Wald holen.«

Deana musste schmunzeln, als sie das Gesicht ihres Onkels sah, welches sie jetzt an einen kleinen Jungen erinnerte, und sie wusste, dass er trotz der rauen Schale, die er häufig zur Schau stellte, die Weihnachtszeit sehr liebte.

»Der Baum ist wirklich toll«, lobte sie deshalb. »Es wird sicher ein schönes Weihnachtsfest.«

Als Ciaran skeptisch in den wolkenverhangenen Himmel sah, stieß sie ihn in die Seite. »Komm schon, alter Pessimist, lass uns die Ställe ausmisten.«

Ein lautes Wiehern ließ Deana die Weide hinaufblicken, und da kam auch schon ihre Highlandponystute Rhanna in halsbrecherischem Galopp den Berg hinab gestürmt.
Das Pferd mit dem dichten, gräulich braunen Winterfell erinnerte an einen Teddybär, als es schließlich bei Deana am Zaun stand und sich genüsslich den Hals kraulen ließ.

»Du bekommst später dein Heu«, versprach Deana und verstrubbelte Rhanna den schwarzen Schopf, bevor sie Ciaran zu der Scheune folgte, in welcher die Stuten mit Fohlen untergebracht waren.

Nachdem sie unzählige Schubkarren voll Mist auf den nahen Misthaufen gefahren, vorwitzige Highlandponyfohlen gestreichelt und Heu in den Boxen verteilt hatten, setzten sie sich auf einen großen Strohballen und überlegten gemeinsam, ob sie auch wirklich alle Geschenke beisammen hatten, bis sie ein lauter Schrei aus ihrer Unterhaltung riss.

Sie sahen sich kurz an und rannten dann hinaus. Draußen bot sich ein bizarrer Anblick.

Wie ein Rohrspatz schimpfend stand Tante Maude am Zaun und rang mit Rhanna um die kläglichen Überreste des Weihnachtsbaumes.
Das Pony hatte sich wie ein Hund in die Spitze verbissen und Deana musste ihren aufsteigenden Lachreiz unterdrücken, denn Rhanna und Tante Maude erinnerten sie plötzlich an zwei Kontrahenten beim Tauziehen auf den Highlandgames. Aber jetzt schob sie solche Gedanken beiseite und spurtete los.

»Lass unseren Weihnachtsbaum los, du haariges Ungetüm«, tobe Tante Maude, und ihr rundliches Gesicht mit den kurzgeschnittenen grauen Haaren färbte sich röter und röter.

Deana sprang über den Zaun, fuchtelte hektisch mit den Händen und Rhanna ließ los – leider etwas zu abrupt, denn Tante Maude landete mitsamt des Baumes auf ihrem ausladenden Hinterteil – mitten in einer schlammigen Pfütze.

Rhanna hingegen suchte, wilde Bocksprünge machend, wohlweißlich das Weite und Deana konnte sich des Eindrucks nicht erwehren, dass sich ein triumphierender, schelmischer Ausdruck auf ihrem Ponygesicht breit machte, als sie ein Stück entfernt stehen blieb und laut schnaubte.

Gerade half Ciaran der tobenden Maude auf die Füße, die sich, wie ein Bierkutscher fluchend, vergeblich den Schlamm von der Wollhose rieb.

»Den Baum können wir vergessen«, stellte Ciaran praktisch fest, nachdem er den mehr als mannshohen Nadelbaum, dessen Spitze fehlte, und der an einer Seite komplett abgenagt war, aus der Pfütze gezogen hatte.

»Dieses Pferd ist das Chaos in Person, wir sollten Rhanna statt des Truthahns als Festbraten auftischen!« Tante Maude stapfte davon und Ciaran sah ihr besorgt hinterher.

»Oh je, jetzt ist sie aber wirklich wütend.«

Deana hingegen winkte ab. »Ach was, sie regt sich immer furchtbar über Rhanna auf, aber ich habe sie schon oft gesehen, wie sie ihr heimlich Karotten füttert oder sie streichelt, wenn sie am Zaun steht. Tante Maude ist wie ein schottischer Regenschauer, heftig wenn er niedergeht, aber Minuten später auch schon wieder vorüber.«

Mit skeptischem Blick betrachtete Ciaran den Baum. »Was machen wir denn jetzt.«

»Wir sollten Onkel Cameron bitten, einen neuen zu holen.« Das war das Einzige, was Deana einfiel.

Wie nicht anders zu erwarten, war auch Onkel Cameron nicht gerade begeistert von Rhannas Aktion, andererseits gab er zu, dass es nicht sehr klug gewesen war, den Baum an den Koppelzaun zu lehnen, und so versprach er, sein Bestes zu tun, um den Traktor zu reparieren und morgen rasch einen neuen Baum zu besorgen.

Am nächsten Tag erinnerten die Highlands an eine Märchenlandschaft, denn über Nacht war der Nebel gefroren, und Raureif hatte Bäume und Büsche in bizarre, an phantastische Wesen erinnernde Gebilde verwandelt, die in der hervorbrechenden Sonne glitzerten.

»Keine weiße Weihnacht aber gar nicht so übel, oder?«, meinte Deana, als sie mit Ciaran am Morgen zur Farm lief. Die Straße war tückisch vereist und sie mussten aufpassen, damit sie nicht hinfielen.

»Der Traktor läuft, aber es ist viel zu glatt.« Kopfschüttelnd blickte Onkel Cameron auf das Baumskellet. »Das war mal wieder eine Glanzleistung von Rhanna.«

»Wir werden sehen, dass wir zumindest ein paar Zweige aus Granny Anabells Garten bekommen«, lenkte Deana ein.

»Weihnachten ohne Baum, das hatten wir noch nie«, brummte

Onkel Cameron missmutig, hob dann jedoch resigniert die Arme und versprach, gegen 17 Uhr zur Weihnachtsfeier zu kommen.

Am Abend war das gemütliche alte Cottage von Granny Anabell festlich mit Zweigen geschmückt, und auch wenn sich Deana einiges wegen des fehlenden Baumes anhören musste, so waren letztendlich doch alle zufrieden.

Der Truthahn brutzelte im Ofen und verbreitete bereits einen verlockenden Duft. Deanas Eltern Alisha und Roderick, ihre Schwester Jeanie, Ciarans Großvater Brandon O’Connell, sowie Tante Maude und Onkel Cameron saßen im Wohnzimmer und ließen sich Granny Anabells Weihnachtsplätzchen schmecken.

Eigentlich hätten noch Deanas Cousin und Cousine mit ihrer Familie kommen sollen, aber die Straßen waren noch immer so vereist, dass sie abgesagt hatten.

»Die Kirche werden wir heute wohl ausfallen lassen müssen«, stellte Roderick MacLennan fest und fuhr sich mit der Hand über seinen Vollbart.

»Macht nichts, dann gibt’s eher Geschenke«, meinte Jeanie, Deanas drei Jahre jüngere Schwester, vorwitzig.

»Du warst ohnehin nicht brav«, knurrte ihr Vater, »du bekommst nichts vom Weihnachtsmann.«

»Weihnachtsmann!« Die Sechzehnjährige mit den blonden Engelslocken und dem ebenmäßigen Gesicht, welches darüber hinwegtäuschte, dass sie es faustdick hinter den Ohren hatte, blies die Backen auf. »Dad, ich befürchte, du hast verpasst, dass ich schon seitdem ich fünf bin nicht mehr an ihn glaube.«

»Man sollte sich nie zu sicher sein, was Mythen und Legenden betrifft«, rügte Granny Anabell. »Ich kenne da eine Geschichte aus der Zeit, als die Clans in den Highlands noch gemeinsam Weihnachten feierten …«

Sofort beugten sich alle gespannt nach vorne, selbst die Erwachsenen, denn Granny Anabell war eine hervorragende Geschichtenerzählerin, die jeden in ihren Bann ziehen konnte. Allerdings klopfte es nur Augenblicke später an der Tür. Mit einem bedauernden Achselzucken öffnete Granny Anabell und kurz darauf stand Ron Murdock, ein Fischer mit buschigem schwarzem Bart, in der Tür.

»Hier haben wir unseren Weihnachtsmann«, kicherte Jeanie und Deana grinste zustimmend. Das Lachen verging ihr allerdings kurz darauf, als Ron mit seiner heiseren Stimme bellte: »Da ist grad ‘n Pferd die Straße in Richtung Ardmore entlang getrabt. Wollte euch nur bescheid sagen.«

»Verflucht noch mal, können die pelzigen Biester einen nicht einmal an Weihnachten in Ruhe lassen«, ereiferte sich Tante Maude, war jedoch eine der ersten, die nach ihrer Jacke griff. »Deana, Ciaran, ihr fahrt mit mir. Cameron, du nimmst Roderick und Alisha mit. Brandon bewacht das Telefon«, sie fuchtelte in Richtung ihrer Schwiegermutter, »und du achtest auf den Truthahn.«

»Wie gut, dass wir »General Maude« haben«, bemerkte Granny Anabell kopfschüttelnd.

»Wir müssen erst noch ein Halfter holen«, wandte Deana ein. »Nimm das hier«, Ciaran hielt ihr sein Geschenk entgegen, »ich habe dir das Lederzaumzeug für Rhanna geschenkt, das du dir schon so lange wünschst.«

Eilig riss Deana das Papier auf und lächelte Ciaran dankbar an, als sie das weiche Lederzaumzeug in der Hand hielt. Insgeheim befürchtete sie ohnehin, dass Rhanna der Ausreißer war, denn ihr Pony verschwand häufig auf bisher unerforschten Wegen aus der Koppel.

Schon rannten alle aus der Tür und stiegen in die Autos. Die Straße war wirklich sehr rutschig und Maude musste ganz vorsichtig fahren, um nicht von der Fahrbahn abzukommen.

»Wer weiß, ob sie nicht in eine der Weiden abgebogen ist«, jammerte Deana und starrte angestrengt in die Nacht. Zumindest war der Himmel klar und der Mond und die Sterne spendeten ein klein wenig Licht, aber von einem Pony war keine Spur zu sehen.

»Dann steigt ihr aus und ich fahre langsam weiter, später hole ich euch ab, wenn ihr nichts findet«, bestimmte Tante Maude. »Habt ihr ein Handy?«

Ciaran nickte und schnitt dann eine Grimasse. »Sofern hier ausnahmsweise mal Empfang ist.« In den Highlands war es häufig ein Glücksspiel, mit einem Mobiltelefon telefonieren zu können.

Kalte Luft schlug ihnen entgegen und Ciaran legte Deana tröstend einen Arm um die Schultern. »Wir finden das Pferd schon.«

»Es ist Rhanna, ich bin mir sicher«, schniefte sie. »Wenn sie auf der glatten Straße ausrutscht und sich ein Bein bricht …«

»Hey, mach dir keine Sorgen«, Ciaran drückte sie an sich, »deine Granny sagt doch immer, Rhanna sei ein kleiner Kobold und sie wird ganz sicher von den Feen beschützt.«

Seufzend hob Deana die Arme, dann machten sie sich auf den Weg. Sie suchten jeden Feldweg ab, schauten in jede geöffnete Weide, Deana rief den Namen ihres Ponys, aber sie konnten das Pferd einfach nicht finden.

Nach einer Weile rief Onkel Cameron an und bestätigte, dass Rhanna nicht auf ihrer Koppel gewesen sei.

»Ich habe es gewusst«, schimpfte Deana und eine Falte bildete sich auf ihrer Stirn.

Als sie sich schließlich mit Tante Maude trafen, meinte diese: »Wir brauchen mehr Leute, wir klingeln einfach die Nachbarn raus, die sollen helfen.« Schon walzte sie auf das erste kleine Cottage zu, dessen Fenster einladend erleuchtet waren.

»Die Leute werden sicher nicht sehr erfreut sein, wenn wir ihre Weihnachtsfeier stören«, bemerkte Ciaran kritisch.

»Hier bei uns hilft man sich in Notlagen, das geht schon in Ordnung.« Auch Deana eilte los, den skeptischen Ciaran an ihrer Seite, der sie noch immer davon abhalten wollte, die Dorfbewohner zu stören. Er war in einer Großstadt aufgewachsen und lebte erst seit kurzem hier auf der Isle of Skye, daher kamen ihm viele Eigenarten der Hochlandschotten seltsam vor.

Nachdem sie allerdings an drei Häusern geklingelt, und sich sofort mit Taschenlampen bewaffnete Nachbarn ihrer Suche angeschlossen hatten, war er ein wenig beruhigter. Von überall her waren leise Rufe zu hören, Taschenlampen, hier und da sogar Fackeln, leuchteten in der Nacht auf, nachdem sich alle auf die Suche nach dem entflohenen Pony machten.

»Bei so vielen Helfern sollte es ein Kinderspiel werden«, meinte Ciaran aufmunternd, vor seinem Mund bildeten sich beim Sprechen weiße Wolken und er rieb die Hände aneinander.

»Jeanie wollte dir Handschuhe schenken.« Deana schnitt eine Grimasse. »Leider ist Rhanna vor der Bescherung ausgebrochen.«

Sie stapften über vereiste Weiden weiter in Richtung Ardmore, ganz am Ende der Inselzunge Waternish, und langsam gab Deana wirklich die Hoffnung auf. Vielleicht war Rhanna auf irgendwelchen Umwegen schon wieder nach Hause gelaufen und sie suchten hier vergeblich die ganze Gegend ab.

»Sieh mal!«, rief Ciaran urplötzlich und deutete auf ein einsames Haus, welches abseits der Straße am Meer lag. In der Ferne konnte man erkennen, dass im Eingang Licht brannte und Deana glaubte, die Silhouette eines Pferdes zu erahnen.

»Ich dreh ihr den Hals um, so weit ist sie noch nie gelaufen«¸ schimpfte Deana und rannte los.

Ihr Verdacht bestätigte sich. Mit umwerfend unschuldiger Miene stand Rhanna am Eingang des kleinen, einstöckigen weißen Hauses und ließ sich von Mrs. MacPherson mit Äpfeln füttern. Deanas wütendes Gesicht wandelte sich allerdings, als sie sah, wie verzückt die kleine, hutzelige Frau war.

Mit zärtlicher Stimme redete sie in gälischer Sprache auf Rhanna ein, streichelte ihr liebevoll über die volle schwarze Mähne und lachte, als das wuschelige Pferd mit dem Kopf nickte.

»Guten Abend, Mrs. MacPherson, mein Pony ist ausgerissen.«

»Ach, so ein liebes Tier. Allerdings bin ich ganz schön erschrocken, als sie plötzlich ihre Nase an meinem Fenster plattdrückte«, gab sie leise lachend zu. Wehmütig streichelte sie über Rhannas Nüstern, die sich ihr in Erwartung eines neuen Leckerbissens entgegenreckten. »Sie ist ein kleiner Weihnachtsengel und heute mein einziger Besuch.« Mrs. MacPhersons Stimme klang traurig, als sie dies sagte.

»Als Engel bezeichnet Rhanna normalerweise kaum jemand«, grummelte Deana, während sie dem Pferd ihr neues Zaumzeug überzog, dann runzelte sie die Stirn. »Sonst kommen doch immer ihre Kinder über Weihnachten zu ihnen, Mrs. MacPherson.«

»Ja, das stimmt, aber sie wollten erst heute gegen Abend losfahren und die Straßen waren zu glatt«, seufzte die alte Frau betrübt.

»Oh, das tut mir leid.«

»Möchtet ihr eine Tasse Tee zum Aufwärmen?«, schlug Mrs. MacPherson vor und lächelte dabei so freudig, dass Deana es ihr nicht abschlagen konnte.

»Ich sage rasch den anderen Bescheid, wo wir sind«¸ meinte Ciaran und lief auf der Suche nach Empfang im Garten auf und ab.

Nach und nach versammelten sich die fleißigen Helfer im Garten von Mrs. MacPherson, sie lachten über Rhanna, die zufrieden und mit dick aufgeplustertem Fell zwischen ihnen stand und versuchte, ihre Nase in Tassen mit Tee oder heißem Whisky zu stecken.

Bald standen an die dreißig Männer, Frauen und Kinder vor dem Haus, unterhielten sich angeregt, und ließen sich ihr Getränk schmecken, während Mrs. MacPherson mit strahlenden Augen und geröteten Wangen umher eilte und Getränke und Plätzchen verteilte.

Einige Fackeln steckten inzwischen im Boden, die Sterne funkelten so nah und prächtig vom Himmel, dass es trotz der Kälte richtig gemütlich war.

Ciaran schlang seine Arme von hinten um Deana. »Ich glaube, Rhanna ist wirklich ein kleiner Weihnachtsengel. Wäre sie nicht ausgerissen, hätte Mrs. MacPherson den Abend ganz allein verbringen müssen, und jetzt ist halb Waternish bei ihr im Garten versammelt.«

Lächelnd lehnte sich Deana an ihn. »Da hast du Recht, es ist wie in der Geschichte, die Granny vorhin begonnen hat. So ähnlich muss es gewesen sein, als die Clans früher zusammen gefeiert haben. Irgendwie gefällt es mir.«

»Warum frieren wir uns hier eigentlich den Hintern ab?«, durchbrach Tante Maudes energische Stimme die romantische Stimmung. »Roderick, mach den Pub auf, wir sollten dort alle gemeinsam feiern, Anabells Truthahn reicht ohnehin für eine halbe Kompanie.«

Deanas Vater stimmte nur zu gern zu, und viele der Nachbarn meinten, sie würden ihre Kinder nur noch zu Hause abholen, und später Essen und Getränke mitbringen. Maude nahm die alte Mrs. MacPherson gleich im Auto mit, nur Deana und Ciaran liefen durch die sternenklare Nacht zurück zu Onkel Camerons Farm und sperrten Rhanna vorsichtshalber in eine Box.

»Ich glaube nicht, dass sie noch mal ausreißt«, meinte Ciaran und zwinkerte Deana zu. »Wer weiß, ob ihr nicht wirklich eine kleine Fee ins Ohr geflüstert hat, dass heute jemand sehr einsam ist.«

© Aileen P. Roberts 2010

Bildrechte: Besinnliche Momente und Reflexionen” (Besinnlich-die-zweite.jpg) © 2012 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: Chaosriggers kleine Welt Blog – http://www.chaosrigger.org/chaosblog

Bildbearbeitung: Bearbeitete Coverillustration “Besinnliche Momente und Reflexionen” (BESINNLICHE MOMENTE-SUBCOVER-100-minus-140-0) © 2012 by Detlef Hedderich. Nutzung nur mit Genehmigung des Künstlers Lothar Bauer unter Verwendung des Originals.

Weitere Geschichten aus den schottischen Highlands und von Deana, Ciaran und Rhanna gibt es in der Jugendromanreihe “Deana und der Feenprinz” von Aileen P. Roberts


Buchtrailer auf Youtube

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Am 1. Dezember erscheint “Die Köche – Bis(s) zum Mittagessen” eine Fantasyanthologie mit Rezepten und Kurzgeschichten bekannter deutscher Fantasyautoren

Erstellt von Aileen P. Roberts am 18. November 2010

Produktbeschreibung vom Ulrich Burger Verlag:

Man nehme die einzigartigen Rezepte der besten Fantasy-Autoren Deutschlands, verfeinere sie mit unvergleichlichen Illustrationen und gebe alles in ein Buch.
Heraus kommt eine außergewöhnliche Fantasy-Anthologie, die Sie so bestimmt noch nie gesehen haben. Dieses Buch ist gespickt mit Rezepten – aber auch der ein oder anderen Kurzgeschichte – Ihrer Lieblingsautoren.
Lassen Sie sich diese Kreation auf der Zunge zergehen, tauchen Sie ein die fantasievolle Welt der Küche und zaubern Sie Ihr eigenes Festmahl. Denn Fantasie gehört nicht nur in ein Buch sondern auch in Ihren Kochtopf!

(50 Cent von jedem verkauften Buch werden vom Ulrich Burger Verlag an einen guten Zweck gespendet! )

Mit Rezepten und Geschichten von: Christoph Marzi (Autor), Oliver Plaschka (Autor), Christoph Hardebusch (Autor), Tommy Krappweis (Autor), Stephan R. Bellem (Autor), Tanya Carpenter (Autor), Thomas Plischke (Autor), Gesa Schwartz (Autor), Ju Honisch (Autor), Stephan Russbült (Autor), Lena Klassen (Autor), Christoph Lode (Autor), Thomas Finn (Autor), Daniela Knor (Autor), Michael Peinkofer (Autor), Aileen P. Roberts (Autor), André Wiesler (Autor), Markus Grimm (Autor), Oliver Graute (Autor), Markus Heitz (Autor)

In einer der Kurzgeschichten wird Kapitän Norwinn, bekannt aus Aileen P. Roberts’ Thondras Kinder einen Rumkuchen backen – Möge Rammatoch, der Gott des Meeres, mit ihm sein, bzw. mit denjenigen, die den Kuchen essen :)

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PREISRÄTSEL / GEWINNSPIEL: 5 x 1 (KOSTENLOSES!) EXEMPLAR: Mörderische Weihnachten. Mit Erzählungen von Åke Edwardson, Arne Dahl und anderen.

Erstellt von Detlef Hedderich am 15. Oktober 2010

Mörderische Weihnachten
Mit Erzählungen von Åke Edwardson, Arne Dahl und anderen

Herausgegeben von Marklund, Liza
Verlag :      Ullstein Taschenbuch Verlag
ISBN :      978-3-548-61015-3
Einband :      Paperback
Preisinfo :      8,95 Eur[D] / 9,20 Eur[A] / 14,90 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Seiten/Umfang :      ca. 256 S.
Produktform :      B: Einband – flex.(Paperback)
Erscheinungsdatum :      01.11.2010
Aus der Reihe :      List Taschenbuch
List Belletristik 61015

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Alle Jahre wieder muss es gelingen: das Weihnachtsfest. Doch dann fängt der Baum Feuer, bleiben die Verwandten einen Tag zu lang und schon ist der Friede dahin. Plötzlich lebt es sich gefährlich in den langen dunklen Nächten Skandinaviens. Davon erzählen Liza Marklund und andere erstklassige Krimiautoren aus dem hohen Norden. Spannung pur für die Adventszeit!

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Preisrätsel 5 x 1 Exemplar: Wer ein Exemplar erhalten möchte einfach folgende Frage richtig beantworten und einsenden an sfbgewinne@buchrezicenter.de (im Betreff bitte den Gewinntitel angeben!): Das vorliegende Buch sorgt für Spannung pur für welche Zeit? Sobald 50 richtige Mails eingetroffen sind, werden die Gewinner daraus gezogen, wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen! DIE GEWINNER LAUTEN: Harald Schöff, Sebastian Sieder, Burghard Brandt, Martin Dalinkten und Marina Joisten. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! WIR DANKEN UNSEREM SPONSOREN UND AUCH ALLEN TEILNEHMERN!

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PREISRÄTSEL / GEWINNSPIEL: 3 x 1 (KOSTENLOSES!) EXEMPLAR: Bloß keinen Grießbrei an Heiligabend. Ein Weihnachtsgelage.

Erstellt von Detlef Hedderich am 15. Oktober 2010

Bloß keinen Grießbrei an Heiligabend
Ein Weihnachtsgelage

Herausgegeben von Zaimoglu, Feridun
Verlag :      Ullstein Buchverlage
ISBN :      978-3-550-08831-5
Einband :      gebunden
Preisinfo :      18,00 Eur[D] / 18,50 Eur[A] / 29,90 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Seiten/Umfang :      ca. 272 S.
Produktform :      B: Einband – fest (Hardcover)
Erscheinungsdatum :      13.10.2010

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Nie schmeckt es besser, nie muss man mehr um seine schlanke Linie fürchten, nie wird so viel geschlemmt, gezankt, gelacht. Drei Tage lang dreht sich neben Familie und Geschenken alles nur ums Essen. Weihnachtsplätzchen, Weihnachts-gans, Weihnachtskarpfen, Weihnachtsstollen – natürlich alles selbst gebacken und selbst zubereitet. Grund zur Vorfreude für die einen, zur Panik für die anderen. Und oftmals auch Auslöser unheiliger Katastrophen. Kolja Kleeberg, Alfons Schuhbeck, Christian Rach und Alfred Biolek lassen sich in die Töpfe gucken. Außerdem kredenzen John von Düffel, Alexa Hennig von Lange, Thommie Bayer, Tanja Dückers, Frank Goosen, Feridun Zaimoglu und viele andere komische, traurige, tragische und böse Geschichten rund ums Essen in der Weihnachtszeit.

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Preisrätsel 3 x 1 Exemplar: Wer ein Exemplar erhalten möchte einfach folgende Frage richtig beantworten und einsenden an sfbgewinne@buchrezicenter.de (im Betreff bitte den Gewinntitel angeben!):  Der Untertitel des Buches lautet wie? Sobald 30 richtige Mails eingetroffen sind, werden die Gewinner daraus gezogen, wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen! DIE GEWINNER LAUTEN: Christine Perrei, Carola Stein und Patrick Descovich. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! WIR DANKEN AUCH UNSEREM SPONSOREN UND ALLEN TEILNEHMERN!

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PREISRÄTSEL / GEWINNSPIEL: 3 x 1 (KOSTENLOSES!) EXEMPLAR: Scheibner, Hans – Wohin mit Oma? Weihnachtsgeschichten.

Erstellt von Detlef Hedderich am 15. Oktober 2010

Scheibner, Hans
Wohin mit Oma?

Weihnachtsgeschichten

Verlag :      List, Paul
ISBN :      978-3-471-35039-3
Einband :      gebunden
Preisinfo :      14,95 Eur[D] / 15,40 Eur[A] / 25,50 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Seiten/Umfang :      ca. 208 S.
Produktform :      B: Einband – fest (Hardcover)
Erscheinungsdatum :      13.10.2010

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Alle Jahre wieder – Scheibners skurril-freche Weihnachtsgeschichten bringen zwar kein bisschen Harmonie an den Familientisch, werfen dafür aber jede Menge existentielle Fragen auf: Woher hat meine Frau die teure Cartier-Uhr? Wer entschlüsselt die »Große Erleuchtungs-CD« mit der Weihnachtsbotschaft? Wieso steht der Nikolaus im Halteverbot? Und vor allem: Wohin mit Oma? Obwohl – hat sie nicht neulich im Lotto gewonnen? Ein neues spöttisches Feuerwerk von Deutschlands großem Satiriker Hans Scheibner.

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Preisrätsel 3 x 1 Exemplar: Wer ein Exemplar erhalten möchte einfach folgende Frage richtig beantworten und einsenden an sfbgewinne@buchrezicenter.de (im Betreff bitte den Gewinntitel angeben!):  Geschichten aus und für welche Jahreszeit beinhaltet der Band? Sobald 30 richtige Mails eingetroffen sind, werden die Gewinner daraus gezogen, wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen! DIE GEWINNER LAUTEN: Marion Dielmann, Peter Kuhnhenn, Uwe Marco, Ing Hanz und Werner Hess. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! WIR DANKEN AUCH UNSEREM SPONSOREN UND ALLEN TEILNEHMERN!

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