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Literatur-Blog

Veranstaltungen

Sieben Planetarien feiern Deutschlandweit die Premiere der einzigartigen Umsetzung einer Graphic Novel im 3D-Sound: „Die drei ??? und der dreiäugige Totenkopf“ Kopfkino mit Spannung, Mystery und Gänsehaut

Hörspielveranstaltungen im 3D Sound: Aktuell läuft die zweite Staffel der Hörspiele im „3D-Sound“ in deutschen Planetarien. Freut euch auf neu adaptierte Geschichten und ein einzigartiges Hörspielerlebnis! Tickets könnt ihr euch über die Links unten sichern! Die drei ??? laufen seit 12. September mit neuen Hörspielen im unvergleichlichen 3D-Sound. Nacheinander könnt ihr drei bis dato unveröffentlichte Hörspiele in den Planetarien Hamburg, Berlin, Jena, Bochum, Mannheim, Wolfsburg sowie im Mediendom Kiel live miterleben. Seid dabei!

Die Februarausgabe der eXperimenta ist ab dem 01.02.2018 online!

Es gibt viele Menschen, die „Die Kunst des Vergessens” beherrschen und sie als Rückzugsmöglichkeit nutzen, um etwas Ruhe in ihrem Leben einkehren zu lassen. Vergessen bedeutet auch Prioritäten zu setzen. Manches scheint nicht so wichtig zu sein, man entzieht sich vordergründig unwichtigen Dingen, die Hintergründig dann von anderen doch als wichtig wahrgenommen werden. Dabei kann die „Kunst des Vergessens” auch charmant sein, wenn man bereit dazu ist, Zwischenräume zu betreten, um „Die Kunst die Verzeihens” zu erfahren. Falls wir es nicht vergessen sollten, könnten wir ja in einer der nächsten Ausgaben der eXperimenta in der „Kunst des Verzeihens” üben.

Die Januarausgabe 2018 der eXperimenta ist ab dem 31.12.2017 online!

Die eXperimenta finanziert sich ausschließlich durch Spendengelder. Das macht uns unabhängig von Werbung. Seit fünfzehn Jahren ist es uns gelungen, unser Magazin auf diese Weise, mit einem geringen Budget, über die Runden zu bringen. Dennoch möchten wir Sie an dieser Stelle bitten, die eXperimenta durch Ihre Spende zu unterstützen. Bei mehr als 20.000 Abonnentinnen und Abonnenten kann uns schon ein Betrag von 1 bis 50 Euro oder mehr sehr hilfreich sein, um unsere redaktionelle Arbeit entspannter und effektiver zu gestalten. Mit Ihrer Spende können wir Kosten für umfangreiche Recherchen finanzieren. Damit wir die nächsten fünfzehn Jahre weitermachen können, hoffen wie auf Sie mit Ihrer Solidaritätsspende.

eXperimenta im Dezember 2017

In einer Welt, in der Kriege, Hungersnöte, Umweltkatastrophen, Terroranschläge, Seuchen und vieles andere mehr auf der Tagesordnung stehen, bedarf es Menschen, die mit ihrer spirituellen Energie Licht ins Dunkel bringen. Künstler und Künstlerinnen tragen mit Worten, Bildern oder musikalischen Klängen dazu bei, Unsichtbares sichtbar zu machen. Josef Beuys war so ein (Künstler) Schamane, der mit seinen Installationen aus Filz und Fett Rituale vollzogen hat, die vordergründig als „moderne Kunst“ wahrgenommen wurden, letztendlich aber als schamanische Reisen verstanden werden können. Vielleicht ist Kunst auch ein Ausdruck davon, schamanisches Wissen mit der Sprache des 20. und 21. Jahrhunderts auszudrücken.

Palmyra Verlag wieder mit einem Stand auf der Frankfurter Buchmesse vertreten, und zwar in Halle 3.1/G2.

Es ist wieder mal soweit: vom 11. bis zum 15. Oktober findet die diesjährige Frankfurter Buchmesse statt. Wie schon in den letzten 28 Jahren (seit 1989!) ist der Palmyra Verlag auch dieses Jahr mit einem Stand vertreten, und zwar in Halle 3.1/G2. Am Freitag, den 13. Oktober erfolgt am Stand um 15 Uhr eine Präsentation der aktuellen Palmyra-Bücher zum israelisch-palästinensischen Konflikt und zur arabischen Welt und am Samstag, den 14. Oktober stellt Verleger Georg Stein um 15 Uhr ebenfalls am Stand die fünf im Palmyra Verlag erschienenen Bücher über den Literaturnobelpreisträger Bob Dylan vor. Ebenfalls mit einem Stand vertreten ist der Palmyra Verlag auf der am 7. und 8. Oktober erstmals stattfindenden Buchmesse im Residenzschloss Rastatt. Hier werden am Sonntag von 11 bis 12 Uhr ebenfalls die Dylan-Bücher vorgestellt.

eXperimenta für Oktober 2017 ist da!

Die eXperimenta wird ab der Novemberausgabe eine neue Crowdfunding Aktion starten. Mit dem Themenschwerpunk „Armut in Zeiten der Globalisierung“ möchten wir 2018 publizistisch auf Menschen aufmerksam machen, die sich in existentiellen Lebenssituationen befinden: Rentner, alleinerziehende Väter und Mütter, Pfandflaschensammler, Singles, Harz IV Aufstocker, Behinderte, obdachlose Menschen, Straßenkinder, Arbeitslose, Künstler und viele andere Existenz bedrohte Menschen, die am Rande der Armutsgrenze leben müssen. Wir möchten diese Menschen, im Abseits der gesellschaftlichen Aufmerksamkeit ums tägliche Überleben kämpfend, nicht länger verschweigen.

Das neue Experimenta ist da: SOMMER-Ausgabe 2017 „SiebenMeilenstiefel“

Mitten im Sommer. Geht Ihnen das ebenso? Es scheint, als ob wir mit Sieben­Meilen­stiefeln durch das Jahr marschieren. Manchmal wünsche ich mir, die Zeit einfach anhalten zu können, dann wiederum bin ich froh, wenn etwas Zeit verstrichen ist. Gelegentlich sollten wir unsere Sieben­meilen­stiefel ablegen, um die Zeit einfach zu genießen. Probieren Sie das einmal aus. Begrüßen Sie den Tag, tun Sie sich etwas Gutes. Kochen Sie sich Ihr Lieblingsgericht, hören Sie schöne Musik, machen Sie einen Spaziergang in der Natur und ruhen Sie sich einfach nur aus. Wir sollten viel öfter die Zeit anhalten, um wieder zu uns zu finden. Immer nur äußere Bewegung behindert unsere innere Entwicklung hin zur Stille.

eXperimenta Ausgabe JUNI 2017: „SechsAdrig“

Liebe eXperimenta Leserinnen und Leser, in der April Ausgabe haben wir mit einer Crowdfunding-Aktion gestartet, bei der Sie dazu beitragen können, unsere redaktionelle Arbeit zu unterstützen. Wir möchten ab sofort die Arbeit der Redakteurinnen und Redakteure sowie der Illustrator(inn)en mit einer Aufwandsentschädigung belohnen. Sie helfen uns mit Ihrem Solidaritätsabo dabei. Mit fünfzig Euro pro Jahr signalisieren Sie Ihre Wertschätzung der eXperimenta. Falls Ihnen dieser Betrag zu hoch ist, können Sie gern auch weniger überweisen. Natürlich halten wir Sie auch nicht davon ab, die eXperimenta mit einem größeren Betrag zu unterstützen. Gerne können Sie auch von der Möglichkeit Gebrauch machen, eine Anzeige zu schalten. In jeder Ausgabe finden Sie unsere Anzeigenpreise. Die Anzeigengebühr kommt ebenfalls der Redaktion zugute. Der Abruf des Magazins bleibt weiterhin kostenlos.

Die aktuelle Mai-Ausgabe 2017 der eXperimenta ist erschienen!

Im Mai, genau vor 15 Jahren, erschien die erste Ausgabe, damals noch als studentisches Projekt mit dem Hintergrund, Menschen, die sich mit dem kreativen Schreiben beschäftigen, miteinander zu vernetzen. Damals wurde die eXperimenta als PDF-Datei im Anhang an insgesamt 82 Adressaten versendet. Die Redaktion, die sich aus sechs Student(inn)en des INKAS Instituts zusammensetzte, war noch sehr unerfahren, ja sozusagen jungfräulich. Mittlerweile hat die Redaktion sich mächtig verändert. Wir sind seit Jahren ein stabiles Team, mit einem strukturierten Aufgabengebiet, das sich vom redaktionellen Sichten der Texte über das Redigieren, bis hin zum Satz, dem Layout und auch der Pflege der Website erstreckt. Wir haben eine professionelle Redaktion, die sich sehen lassen kann. Mehr als 20.000 Abonennt(inn)en, die uns seit Jahren die Treue halten, bestätigen unser Konzept, das sich mit Kunst, Literatur und Gesellschaftsthemen beschäftigt …

Am Freitag, den 2. Dezember 2016, veranstaltet der Palmyra Verlag im Karlstorbahnhof in Heidelberg ein Konzert mit Aeham Ahmad, dem Pianisten aus Damaskus, der vor dem sogenannten Islamischen Staat nach Deutschland flüchtete.

Der Palästinenser Aeham Ahmad musizierte in Syrien vor Ruinen – für die Kinder, für das Leben, für die Kunst. Nachdem der sogenannte Islamische Staat sein Klavier verbrannte und ihn mit dem Tod bedrohte, floh er nach Deutschland. Aeham Ahmad spielt eigene Kompositionen, aber auch klassische Stücke. Aeham Ahmad wuchs als Palästinenser in dem Flüchtlingslager Jarmuk in Damaskus auf. Bereits im Alter von fünf Jahren begann er Klavier zu spielen und studierte später an der musikalischen Fakultät der Universität in Homs. Als Ahmad nach Jarmuk zurückkehrte, kämpften dort der sogenannte Islamische Staat und die Truppen Assads gegeneinander; von den ehemals 150.000 Bewohnern flüchteten etwa 90% aus dem Lager. Monatelang spielte Ahmad in den zerbombten Straßen – sein Klavier montiert auf einem Handkarren. Mit seinen Liedern wollte er den verbliebenen Bewohnern und vor allem den unter Hunger leidenden Kindern ein wenig Menschlichkeit, Hoffnung und Würde zurückgeben. Die Videos von diesen Auftritten bescherten ihm über die sozialen Netzwerke internationale Aufmerksamkeit.

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