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Literatur-Blog

Tipps (Schreibratgeber für Autoren)

eXperimenta für Oktober 2017 ist da!

Die eXperimenta wird ab der Novemberausgabe eine neue Crowdfunding Aktion starten. Mit dem Themenschwerpunk „Armut in Zeiten der Globalisierung“ möchten wir 2018 publizistisch auf Menschen aufmerksam machen, die sich in existentiellen Lebenssituationen befinden: Rentner, alleinerziehende Väter und Mütter, Pfandflaschensammler, Singles, Harz IV Aufstocker, Behinderte, obdachlose Menschen, Straßenkinder, Arbeitslose, Künstler und viele andere Existenz bedrohte Menschen, die am Rande der Armutsgrenze leben müssen. Wir möchten diese Menschen, im Abseits der gesellschaftlichen Aufmerksamkeit ums tägliche Überleben kämpfend, nicht länger verschweigen.

Lies mich! Über die Macht der Wörter und wie die Forschung Sie zum Neurotexter macht! Broschiert – 2016 von Claudia Koppe (Autor) – DREIMAL IM PREISRÄTSEL AUF SFBASAR.DE!

Zettel und Stift waren von frühster Jugend ihre Begleiter. Im Alter von zwölf Jahren entdeckte Claudia Koppe ihre Leidenschaft für das Schreiben. Mit Worten jonglieren, spielen und ausdrücken war eine wunderbare neue Welt. So erschien es nicht verwunderlich, dass ihr beruflicher Weg bei der Lokalzeitung begann und sie zu den verschiedensten Medien führte. Immer mit einem Gedanken im Hinterkopf: Geschichten erzählen. Während und nach dem Studium der Medienwissenschaft verfolgte sie in unterschiedlichsten Zeitungsprojekten, beim Lokalfernsehen und danach in diversen Fernsehformaten zahlreicher deutscher Sender genau dieses Ziel.

Das neue Experimenta ist da: SOMMER-Ausgabe 2017 „SiebenMeilenstiefel“

Mitten im Sommer. Geht Ihnen das ebenso? Es scheint, als ob wir mit Sieben­Meilen­stiefeln durch das Jahr marschieren. Manchmal wünsche ich mir, die Zeit einfach anhalten zu können, dann wiederum bin ich froh, wenn etwas Zeit verstrichen ist. Gelegentlich sollten wir unsere Sieben­meilen­stiefel ablegen, um die Zeit einfach zu genießen. Probieren Sie das einmal aus. Begrüßen Sie den Tag, tun Sie sich etwas Gutes. Kochen Sie sich Ihr Lieblingsgericht, hören Sie schöne Musik, machen Sie einen Spaziergang in der Natur und ruhen Sie sich einfach nur aus. Wir sollten viel öfter die Zeit anhalten, um wieder zu uns zu finden. Immer nur äußere Bewegung behindert unsere innere Entwicklung hin zur Stille.

eXperimenta Ausgabe JUNI 2017: „SechsAdrig“

Liebe eXperimenta Leserinnen und Leser, in der April Ausgabe haben wir mit einer Crowdfunding-Aktion gestartet, bei der Sie dazu beitragen können, unsere redaktionelle Arbeit zu unterstützen. Wir möchten ab sofort die Arbeit der Redakteurinnen und Redakteure sowie der Illustrator(inn)en mit einer Aufwandsentschädigung belohnen. Sie helfen uns mit Ihrem Solidaritätsabo dabei. Mit fünfzig Euro pro Jahr signalisieren Sie Ihre Wertschätzung der eXperimenta. Falls Ihnen dieser Betrag zu hoch ist, können Sie gern auch weniger überweisen. Natürlich halten wir Sie auch nicht davon ab, die eXperimenta mit einem größeren Betrag zu unterstützen. Gerne können Sie auch von der Möglichkeit Gebrauch machen, eine Anzeige zu schalten. In jeder Ausgabe finden Sie unsere Anzeigenpreise. Die Anzeigengebühr kommt ebenfalls der Redaktion zugute. Der Abruf des Magazins bleibt weiterhin kostenlos.

Die aktuelle Mai-Ausgabe 2017 der eXperimenta ist erschienen!

Im Mai, genau vor 15 Jahren, erschien die erste Ausgabe, damals noch als studentisches Projekt mit dem Hintergrund, Menschen, die sich mit dem kreativen Schreiben beschäftigen, miteinander zu vernetzen. Damals wurde die eXperimenta als PDF-Datei im Anhang an insgesamt 82 Adressaten versendet. Die Redaktion, die sich aus sechs Student(inn)en des INKAS Instituts zusammensetzte, war noch sehr unerfahren, ja sozusagen jungfräulich. Mittlerweile hat die Redaktion sich mächtig verändert. Wir sind seit Jahren ein stabiles Team, mit einem strukturierten Aufgabengebiet, das sich vom redaktionellen Sichten der Texte über das Redigieren, bis hin zum Satz, dem Layout und auch der Pflege der Website erstreckt. Wir haben eine professionelle Redaktion, die sich sehen lassen kann. Mehr als 20.000 Abonennt(inn)en, die uns seit Jahren die Treue halten, bestätigen unser Konzept, das sich mit Kunst, Literatur und Gesellschaftsthemen beschäftigt …

Die aktuelle eXperimenta ist online und kann hier abgerufen werden

Liebe Leserinnen und Leser, warum haben wir nicht schon viel früher einmal eine komplette Ausgabe dem Nachwuchs gewidmet? Dies fragten wir uns in der Redaktion angesichts der zahlreichen Einsendungen zu unserer vorliegenden März-eXperimenta DreiKäsehoch. Die Wirkung unserer Themen, die 2017 ganz im Zeichen der Zahlen stehen, war uns bei
der Auslobung nicht bewusst. Umso schöner ist es anzusehen, wie die Jungen unter uns dieses Thema angehen. Ob im Familienverbund, wenn die Mutter und Kind im zahlreichen Schrift – und Malfundus stöbert, um uns Material einzusenden
oder der ein oder andere Autor in Erinnerungen an die eigene Kindheit schwelgt und eben dies zu Papier
bringt.

Neuer WELTENTOR-Kurzgeschichten-Wettbewerb 2017

Seit 10 Jahren veranstalten wir alljährlich unseren Weltentor-Kurzgeschichte-Wettbewerb. In den vergangenen 10 Jahren haben sich Tausende hervorragender Kurzgeschichten-Autoren an diesen Wettbewerben beteiligt und sind als Sieger hervorgegangen. Auch in diesem Jahr werden wir uns im Dezember an die 3 neuen Siegerbücher erfreuen können. Die Covergestaltung übernahm – wie gewohnt – MARK FREIER, mehrmaliger Deutschen Phantastik-Preis-Sieger. In diesem Jahr wird es wieder 3 Bücher geben: Fantasy, Mystery, Science Fiction. PREISGELD: Der/die Autor/Autorin der jeweils „besten Geschichte“ der 3 Genres wird mit 300 € Preisgeld bzw. einer Buchverlegung prämiiert.

Eine Liste von 30 (aus Sicht des Rezensenten) empfehlenswerten “Post Doomsday-Romanen” in alphabetischer Reihenfolge 2016 von Gunther Barnewald

Auch wenn die Auswahl subjektiv ist und der ein oder andere Klassiker (Ward Moore, Carl Amery etc.) hier fehlt, da er dem Rezensenten unzugänglich erschien, dürfte diese Auswahl durchaus die meisten der großen Klassiker des “Post-Doomsday-Genres (allerdings nicht der “Doomsday-Romane”, die hier ausgelassen wurden) enthalten (natürlich nicht alle, es gibt noch einige mehr: Zelazny, Dick, McIntosh, Yancey usw.!). Ein besonderer Hinweis an dieser Stelle noch auf Mordecai Roshwalds beeindruckenden Klassiker Das Ultimatum, der allerdings komplett in einem Bunker spielt, deshalb sicherlich deutlich abweicht von den Werken oben, aber auch zu den empfehlenswerten Büchern gehört (ähnlich wie der leider vollständig unverfilmbare Roman Dunkles Universum von Daniel F. Galouye, der eine Menschheit beschreibt, die sich nach einer Katastrophe in lichtlose unterirdische Höhlen geflüchtet hat und deren Mitglieder sich nach mehreren Generationen wie Fledermäuse orientieren können

Denksport-Deutsch (Kartoniert) Wer hat bloß die Gabel zur Frau und den Löffel zum Mann gemacht? von Scholten, Daniel – Bei uns dreimal im Preisrätsel

Die ganze Wahrheit über gutes deutsch. Wir sind einem Wirrwarr von Stilregeln ausgesetzt, deren Sinn wir nicht verstehen. Zur Begründung gibt es gut eingeführte Lügenmärchen, die geradewegs ins Verderben führen. Sie werden hier entlarvt. Um schönes und lebendiges Deutsch zu schreiben, müssen wir unsere Muttersprache neu kennenlernen, meint Daniel Scholten. Nach der Lektüre des Buches wird man zum ersten Mal den Konjunktiv wirklich durchschauen, ganz zu schweigen von der Entstehung, dem Zweck und dem Wirken des grammatikalischen Geschlechts, die lückenlos aufgeklärt werden.

Die Sommerausgabe der eXperimenta für Juli /August 2016 jetzt auf unserer Homepage abrufbar!

Liebe ist das Licht der Seele. Bereits in Shakespeares »Sommernachtstraum« begegnen wir, nüchtern ausgedrückt, dem Themenkomplex Liebe, Lust und Leidenschaft. Wer liebt hier wen, wer liebt hier wen nicht und warum liebt der oder die, die oder den nicht? Das sind die Irrungen und Wirrungen des William Shakespeare, der in seinem Sommernachtstraum, offen gestanden, viel Lärm um Nichts macht. Im aktuellen Shakespeare-Jahr 2016 (Shakespeare starb am 23. April 1616) ist dieser gute Mann der Liebe und der Leidenschaften vor 400 Jahren von der Bühne des Lebens abgetreten. Seine Irrungen und Wirrungen aber sind geblieben. Shakespeare in Love, Shakespeares »never ending tour«. Bob Dylan lässt grüßen.

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