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Literatur-Blog

Archiv für die 'Tectum Verlag' Kategorie

Weik, Matthias / Friedrich, Marc: Der größte Raubzug der Geschichte. Warum die Fleißigen immer ärmer und die Reichen immer reicher werden. – DREIMAL IM PREISRÄTSEL!

Erstellt von Detlef Hedderich am 10. August 2012

Weik, Matthias / Friedrich, Marc
Der größte Raubzug der Geschichte

Warum die Fleißigen immer ärmer und die Reichen immer reicher werden

Verlag :      Tectum
ISBN :      978-3-8288-2949-7
Einband :      Paperback
Preisinfo :      19,90 Eur[D] / 19,90 Eur[A] / 23,70 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Letzte Preisänderung am 26.04.2012
Seiten/Umfang :      ca. 440 S. – 21,0 x 14,8 cm
Produktform :      B: Einband – flex.(Paperback)
Erscheinungsdatum :      1. Aufl. 30.05.2012

Medien :
Inhaltsverzeichnis(PDF)

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HERZLICH WILLKOMMEN auf einer spannenden Reise in die Welt des Wahnsinns, der Lügen, des Betrugs und der größten Kapitalvernichtung, die die Menschheit je erlebt hat. Vor unseren Augen findet der größte Raubzug der Geschichte statt, und wir alle sind seine Opfer. Die Reichen in unserer Gesellschaft werden immer reicher, während alle Anderen immer ärmer werden. Die Autoren fragen: Wie entsteht überhaupt Geld? Wie kommen Banken und Staat eigentlich zu Geld? Warum ist das globale Finanzsystem ungerecht?

Tragen tatsächlich nur die Banken die Schuld an der aktuellen Misere oder müssen auch die politischen Entscheider zur Verantwortung gezogen werden? Warum steht das größte Finanz-Casino der Welt in Deutschland, und kaum jemand weiß darüber Bescheid? Ist der Euro nicht letztlich doch zum Scheitern verurteilt? Sind Lebens-, Rentenversicherungen, Bausparverträge und Staatsanleihen noch zeitgemäße Investments? Dienen Finanzprodukte dem Kunden oder nur der Finanzindustrie? Was bedeutet es, wenn ein Staat Bankrott geht?

Wer profitiert eigentlich von den Schulden unseres Staates? Kann ewiges Wachstum überhaupt funktionieren? Dieses spannende und engagierte Buch gibt nicht nur verunsicherten Anlegern Antworten. Es zeigt auf, welche Kapitalanlagen jetzt noch sinnvoll sind, und von welchen nur die Finanzindustrie profitiert. Schon die nächsten Monate könnten für das finanzielle Schicksal von Staaten und deren Bürgern entscheidend sein. Auch Sie sind betroffen: Wer jetzt nicht richtig handelt, steht vielleicht bald mit leeren Händen da. Doch jede Krise hat auch ihre Chance. Sorgen Sie dafür, dass Sie nicht zu den Verlierern gehören!

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Preisrätsel 3 x 1 Exemplar: Wer eines dieser Exemplare erhalten möchte einfach folgende Frage richtig beantworten und einsenden an sfbgewinne@buchrezicenter.de (im Betreff bitte den Gewinntitel angeben!): Wann genau erschien der Titel? (Antwort auf unserer Homepage zu finden!) Sobald 300 Mails eingetroffen sind, werden daraus  die Gewinner mit der richtigen Lösung gezogen, wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen! Eine alternative Teilnahme per Kommentar findet sich hier

DIE GEWINNER LAUTEN: Ina Korsa, Friedrich Pakebusch und Norman Lombeck. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! WIR DANKEN UNSEREM SPONSOREN UND ALLEN TEILNEHMERN!

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DIE VIERTE GEWALT IM STAAT – Ein kritischer Kommentar von Yvonne Rheinganz

Erstellt von Yvonne Rheinganz am 22. Juni 2012

DIE VIERTE GEWALT IM STAAT

Ein kritischer Kommentar

von Yvonne Rheinganz

Ab und an überfällt einen die Erkenntnis, dass die Medien nicht ganz so objektiv berichten, wie man es im Allgemeinen zu wagen hofft.  Bisher hielt ich es so, dass ich dem Fernsehen keinen Glauben schenkte, aber dennoch etwas Vertrauen in die Printmedien besaß. Zwar nahm ich den Niedergang unseres Regionalblattes kritisch zur Kenntnis, ließ mich aber immer wieder dazu verführen ihm Glauben zu schenken. Da ich ein Mensch bin, der seine Meinung nur schwerlich für sich behalten kann, landete ich mit einem Kommentar zum Thema Zweitwohnsitzsteuer in dieser Zeitung. Leider vollkommen falsch zitiert. Zwar ärgerte ich mich etwas darüber, zumal der Kommentar mit Bild abgedruckt war, aber ich kehrte unserer Zeitung immer noch nicht den Rücken zu.

Seit dieser Woche traue ich unserer Zeitung nun nicht mehr weiter über den Weg, als ich meine Waschmaschine werfen kann. Einmal falsch zitieren schön und gut, ein zweites Mal war mir dann doch zu viel.

Nach einer studentischen Aktion unter dem Titel “Demokratie wagen – Transparenz zeigen”, bei der kurzzeitig die Hambacher Gespräche unterbrochen wurden, wurde eine ganze Gruppe von Studenten interviewt, darunter auch, wer hätte es gedacht, ich.

Der Reporter schien sehr interessiert, notierte sich seitenweise unsere Meinungen, Zitate und Hintergründe zur Aktion. Auch übersandten wir ihm unseren Pressebericht zur Aktion, bei dem wirklich alle Hintergründe und Forderungen dargestellt waren.

Der Bericht übertraf dann meine kühnsten Erwartungen, leider im negativen Sinne. Dies lag nicht nur daran, dass Hintergründe nicht tiefgreifend recherchiert waren, sondern auch daran, dass vollkommen sinnentstellt zitiert wurde.

So wurde aus meinem Kommentar, dass vor allem die Geisteswissenschaften von Kürzungen betroffen seien, weil dort keine Drittmittel zu erwarten wären, hingegen die Fächer, in denen gut Drittmittel akquiriert werden können nicht von Kürzungen betroffen seien vollkommen fehlerhaft verkürzt. Ich konnte dann folgendes Zitat von mir in der Zeitung lesen: “In den Geisteswissenschaften wir[d] ganz massiv gekürzt”, weiß die Studentin der Grundschulpädagogik Yvonne Rheinganz, “außer bei Drittmittelprojekten, dort bleibt alles beim [A]alten.”.

Man beachte an dieser Stelle auch die Rechtschreibfehler im Zitat, ich wünschte man hätte hier wenigstens nicht am Lektorat gespart.

So etwas lässt mich sprachlos zurück. Ich schreibe es einfach der konservativen Einstellungen unserer örtlichen Regionalzeitung zu. Und streiche nun auch die Zeitungen von der Liste der Medien, denen ich Vertrauen schenke. Dabei habe ich bisher schon immer fünf Artikel aus unterschiedlichen Zeitungen gelesen, um mich über ein und dasselbe Thema zu informieren. Schließlich hat jede Zeitung ihren Kundenstamm.

Was aber tun, wenn es eben nur einen Artikel zum Thema gibt?

Da hilft nur eins: Man wird zum Blogger.

In diesem Sinne: viel Spaß mit eurer örtlichen Zeitung.

© 2012 Yvonne Rheinganz

Kaufempfehlung der Autorin:

Arnsfeld, Andreas
Medien – Politik – Gesellschaft

Aspekte ihrer Wechselwirkungen unter dem Stichwort Politainment

ISBN :      978-3-8288-8920-0
Einband :      kartoniert
Preisinfo : 24,90 Eur[D]
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Seiten/Umfang :      188 S.
Erscheinungsdatum :   2011

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Inhalt:

Politik wird heute vom Publikum fast ausschließlich medial erfahren. Es ist die Rede von einer “Talkshowisierung” des Politischen. Medien und Politik befinden sich in einem Verhältnis wechselseitiger Abhängigkeiten, das beide Seiten anfällig macht: den Politiker für eine Instrumentalisierung der Medien und den Journalisten für die Rolle als Mitpolitiker ohne Mandat. Gleichzeitig nehmen die Politikverdrossenheit und das Desinteresse des Bürgers zu. Trägt das Politainment, also die politische Unterhaltung beziehungsweise die unterhaltende Politik, eine Mitschuld an dieser Entwicklung? Oder ist das Politainment sogar geeignet, den Zugang zur politischen Welt zu ebnen? Andreas Arnsfeld geht diesen und weiteren Fragen nach. Insbesondere den Fragen, wie sich Medien, Politik und Gesellschaft gegenseitig beeinflussen und welche Folgen aus diesen Wechselbeziehungen erwachsen. Außerdem beschreibt er die vielseitigen Wege und Hindernisse der Politikvermittlung. Er sagt grundlegendes zur Rolle der Medien in der Demokratie und zu den Präsentationsweisen von Politik im Fernsehen. Im Buch werden Inszenierungsvarianten und der Prozess der Imagebildung von Spitzenpolitikern geschildert. Die Formen des Politainment werden anhand von Beispielen aus Fernsehserien, Talkshows, inszenierten Parteitagen und Wahlkämpfen gezeigt.

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ACHTUNG! So verdoppeln Sie Ihre Chancen bei Titeln unter Artikel unserer Community-Autoren, bei denen es zu einer Verlosung kommt: Geben Sie mindestens einen Kommentar zu diesem Beitrag ab. Das ist ganz einfach: Nur auf den Button “(keine) Kommentare” klicken und Ihre Meinung zum Thema abgeben. Dafür werfen wir ein 2. Los in die Lostrommel. Sobald Sie dann in der nächsten Meldung mit dem Preisrätsel zu diesem Buch PER E-MAIL (!) an der Verlosung teilgenommen haben, verdoppeln Sie Ihre Gewinnchance. Natürlich sollte Ihre Antwort PER E-MAIL (!) beim Preisrätsel richtig sein. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen!

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PREISRÄTSEL/GEWINNSPIEL: 2 x 1 (KOSTENLOSES!) EXEMPLAR: Mundlos, Christina – Schönheit, Liebe, Körperscham. Schönheitsideale in Zeitschriften und ihre Wirkung auf Mädchen und Frauen.

Erstellt von Detlef Hedderich am 12. Oktober 2011

Mundlos, Christina
Schönheit, Liebe, Körperscham

Schönheitsideale in Zeitschriften und ihre Wirkung auf Mädchen und Frauen

Verlag :      Tectum
Website: http://www.tectum-verlag.de
ISBN :      978-3-8288-2680-9
Einband :      Paperback
Preisinfo :      24,90 Eur[D] / 24,90 Eur[A] / 32,20 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Letzte Preisänderung am 07.06.2011
Seiten/Umfang :      ca. 144 S. – 21,0 x 14,8 cm
Produktform :      B: Buch
Erscheinungsdatum :      1. Aufl. 06.2011

Medien :
Inhaltsverzeichnis(PDF)

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Dauerdiät, mangelndes Selbstbewusstsein und Unzufriedenheit: Trotz fortschreitender Gleichberechtigung von Männern und Frauen unterwerfen sich bereits junge Mädchen oft einem krankmachenden und frauenfeindlichen Schönheitsideal. Mädchen und Frauen fühlen sich in ihrem Körper nicht wohl, zwängen sich in zu enge Kleidung und verstecken ihr Gesicht hinter dick aufgetragener Kosmetik. Christina Mundlos fragt: Warum versuchen Mädchen und Frauen diesem krankhaften Schönheitsideal zu entsprechen? Auf Basis einer breiten Analyse von Mädchen- und Frauenzeitschriften geht sie der Frage nach, warum das in den Medien propagierte Schönheitsideal überhaupt angenommen wird. Erstmalig liefert die Autorin hier einen umfassenden Erklärungsansatz für das Funktionieren des westlichen Schönheitsdiktats, der soziologische, sozialpsychologische und soziolinguistische Perspektiven vereint. Dabei beleuchtet sie insbesondere das Zusammenspiel zwischen sprachlichen Manipulationsstrategien in den Zeitschriften, medial vermittelten Liebesversprechungen und Körperbeschämungen der Mädchen und Frauen im Kindesalter.

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Preisrätsel 2 x 1 Exemplar: Wer ein Exemplar erhalten möchte einfach folgende Frage richtig beantworten und einsenden an sfbgewinne@buchrezicenter.de (im Betreff bitte den Gewinntitel angeben!): Auf Basis einer breiten Analyse von Mädchen- und Frauenzeitschriften geht die Autorin welcher Frage nach? Sobald 20 richtige Mails eingetroffen sind, werden die Gewinner daraus gezogen, wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen! Die Gewinner lauten: Timm Kosa und Felix Schmeiser. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! WIR DANKEN UNSEREM SPONSOREN UND ALLEN TEILNEHMERN!

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Presse und Fans sind geschockt: Katie Price – Klapperdürr statt kurvenreich! * BESTELLTIPP DER REDAKTION: Mundlos, Christina: Schönheit, Liebe, Körperscham. Schönheitsideale in Zeitschriften und ihre Wirkung auf Mädchen und Frauen.

Erstellt von Detlef Hedderich am 13. Juli 2011

PRESSEMELDUNG (ZITAT): “de.omg.yahoo.com – Katie Price ist bekannt für ihre schönen Rundungen. Doch auf Twitter schockte sie ihre Fans… (…)”

Quellenangabe zur Veröffentlichung (gesamte Pressemeldung)


BESTELLTIPP DER REDAKTION:

Mundlos, Christina
Schönheit, Liebe, Körperscham

Schönheitsideale in Zeitschriften und ihre Wirkung auf Mädchen und Frauen

Verlag :      Tectum
Website: http://www.tectum-verlag.de
ISBN :      978-3-8288-2680-9
Einband :      Paperback
Preisinfo :      24,90 Eur[D] / 24,90 Eur[A] / 32,20 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Letzte Preisänderung am 07.06.2011
Seiten/Umfang :      ca. 144 S. – 21,0 x 14,8 cm
Produktform :      B: Buch
Erscheinungsdatum :      1. Aufl. 06.2011

Medien :
Inhaltsverzeichnis(PDF)

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Dauerdiät, mangelndes Selbstbewusstsein und Unzufriedenheit: Trotz fortschreitender Gleichberechtigung von Männern und Frauen unterwerfen sich bereits junge Mädchen oft einem krankmachenden und frauenfeindlichen Schönheitsideal. Mädchen und Frauen fühlen sich in ihrem Körper nicht wohl, zwängen sich in zu enge Kleidung und verstecken ihr Gesicht hinter dick aufgetragener Kosmetik. Christina Mundlos fragt: Warum versuchen Mädchen und Frauen diesem krankhaften Schönheitsideal zu entsprechen? Auf Basis einer breiten Analyse von Mädchen- und Frauenzeitschriften geht sie der Frage nach, warum das in den Medien propagierte Schönheitsideal überhaupt angenommen wird. Erstmalig liefert die Autorin hier einen umfassenden Erklärungsansatz für das Funktionieren des westlichen Schönheitsdiktats, der soziologische, sozialpsychologische und soziolinguistische Perspektiven vereint. Dabei beleuchtet sie insbesondere das Zusammenspiel zwischen sprachlichen Manipulationsstrategien in den Zeitschriften, medial vermittelten Liebesversprechungen und Körperbeschämungen der Mädchen und Frauen im Kindesalter.

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Titel bei Booklooker.de

ACHTUNG! So verdoppeln Sie Ihre Chancen bei Titeln mit Pressemeldungen, bei denen es zu einer Verlosung kommt: Geben Sie mindestens 1 Kommentar zu diesem Beitrag ab. Das ist ganz einfach: Nur auf den Button “(keine) Kommentare” klicken und Ihre Meinung zum Thema abgeben. Dafür werfen wir ein 2. Los in die Lostrommel. Sobald Sie dann in der nächsten Meldung mit dem Preisrätsel zu diesem Buch PER E-MAIL (!) an der Verlosung teilgenommen haben, verdoppeln Sie Ihre Gewinnchance. Natürlich sollte Ihre Antwort PER E-MAIL (!) beim Preisrätsel richtig sein. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen!

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PREISRÄTSEL/GEWINNSPIEL: 3 x 1 (KOSTENLOSES!) EXEMPLAR: Jukschat, Nadine – „Tja, darf eben nischt dazwischen kommen.“ Zur individuellen Bewältigung des Lebens als working poor. Eine qualitative Studie.

Erstellt von Detlef Hedderich am 25. Juni 2011

Jukschat, Nadine
„Tja, darf eben nischt dazwischen kommen.“

Zur individuellen Bewältigung des Lebens als working poor. Eine qualitative Studie.

Verlag :      Tectum
Website: http://www.tectum-verlag.de
ISBN :      978-3-8288-2152-1
Einband :      Paperback
Preisinfo :      24,90 Eur[D] / 24,90 Eur[A] / 38,10 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Seiten/Umfang :      ca. 125 S. – 21,0 x 14,8 cm
Produktform :      B: Buch
Erscheinungsdatum :      1. Aufl. 12.2009

Medien :
Inhaltsverzeichnis(PDF)

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Erwerbstätigkeit und Armut – diese zwei Worte sollten einander eigentlich ausschließen. Doch über zwei Millionen Menschen in Deutschland zählen zu den „working poor“, den erwerbstätigen Armen. Und ihre Zahl wächst. Die Zunahme unsicherer Beschäftigungsverhältnisse und der Anstieg von Niedriglohnjobs sind nur die augenscheinlichsten Gründe dafür. Lange haben Wissenschaft und Politik das Problem übersehen. Doch in den vergangenen Jahren ist es zunehmend in den Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit gerückt.

Nadine Jukschat lässt in ihrer kultursoziologischen Studie die zu Wort kommen, die in der öffentlichen Debatte bisher kaum gehört wurden. Die Betroffenen selbst. Anhand von ausführlichen Interviews mit erwerbstätigen Armen analysiert sie, was es für diese Menschen bedeutet, arm trotz Arbeit zu sein und mit welchen Strategien sie ihren Alltag meistern. Das Ergebnis sind eindrucksvolle Portraits, die nicht nur von den alltäglichen Sorgen und Nöten der working poor erzählen, sondern auch viel über die Gesellschaft verraten, in der wir leben.

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Preisrätsel 3 x 1 Exemplar: Wer ein Exemplar erhalten möchte einfach folgende Frage richtig beantworten und einsenden an sfbgewinne@buchrezicenter.de (im Betreff bitte den Gewinntitel angeben!): Nadine Jukschat lässt in ihrer kultursoziologischen Studie welche Leute zu Wort kommen? (Antwort auf unserer Homepage zu finden!) Sobald 30 richtige Mails eingetroffen sind, werden die Gewinner daraus gezogen, wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen!

NEUER ZUSATZ ZUR CHANCENSTEIGERUNG: Für jeden qualifizierten Kommentar in diesem Blogbeitrag werfen wir je nach Qualität und Gehalt des Kommentares 1 – 3 weitere Lose des jeweiligen Kommentators in die Ziehungstrommel der Preisrätseltitel. Achtung: die dabei eingetragene e-mailadresse im Kommentar (diese bleibt unsichtbar für Besucher!) muß aber mit der übereinstimmen, unter der die Lösung an uns per e-mail gesendet werden muß (wie oben beschrieben). Und natürlich muß in der an uns gesendeten e-mail die Lösung stimmen. Je nach Gehalt des Kommentares steigert sich also die Gewinnchance des Teilnehmers bis zu 300% gegenüber allen Teilnehmern, die nur die Lösung per e-mail an uns senden. Wer die Lösung in die Kommentare schreibt wird disqualifiziert und nimmt nicht teil an der Ziehung. Gebt Euch also Mühe und schreibt etwas Sinnvolles zum Gewinntitel! Diese zusätzliche Chancensteigerung beruht auf Vorschlägen von Teilnehmern/Mitspielern bei unseren Preisrätseln, wir hoffen daher auf reichliche Teilnahme am Kommentare schreiben! DIE GEWINNER LAUTEN: Heiko Yorük, Peter Lang und Sylvia Sauer. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! WIR BEDANKEN UNS BEI UNSEREM SPONSOREN UND ALLEN TEILNEHMERN!

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Zahl der Hartz-IV-Aufstocker weiter gestiegen! * BESTELLTIPP DER REDAKTION: Jukschat, Nadine – „Tja, darf eben nischt dazwischen kommen.“ Zur individuellen Bewältigung des Lebens als working poor. Eine qualitative Studie.

Erstellt von Detlef Hedderich am 13. Mai 2011

PRESSEMELDUNG (ZITAT): Von Hendrik Schmidt AFP – Fr., 13. Mai 2011 – “Die Zahl der Erwerbstätigen, die aufgrund ihres niedrigen Einkommens zusätzlich Arbeitslosengeld II beziehen, ist im vergangenen Jahr weiter gestiegen. Das geht aus aktuellen Statistiken der Bundesagentur für Arbeit (BA) hervor, die AFP vorliegen. Die “Bild” berichtet, die Gesamtzahl der sogenannten Aufstocker habe 2010 durchschnittlich 1,383 Millionen betragen, 4,4 Prozent mehr als im Vorjahr und 13 Prozent mehr als 2007. (…)”

Quellenangabe zur Veröffentlichung (gesamte Pressemeldung)

BESTELLTIPP DER REDAKTION:

Jukschat, Nadine
„Tja, darf eben nischt dazwischen kommen.“

Zur individuellen Bewältigung des Lebens als working poor. Eine qualitative Studie.

Verlag :      Tectum
Website: http://www.tectum-verlag.de
ISBN :      978-3-8288-2152-1
Einband :      Paperback
Preisinfo :      24,90 Eur[D] / 24,90 Eur[A] / 38,10 CHF UVP
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Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
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Seiten/Umfang :      ca. 125 S. – 21,0 x 14,8 cm
Produktform :      B: Buch
Erscheinungsdatum :      1. Aufl. 12.2009

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Erwerbstätigkeit und Armut – diese zwei Worte sollten einander eigentlich ausschließen. Doch über zwei Millionen Menschen in Deutschland zählen zu den „working poor“, den erwerbstätigen Armen. Und ihre Zahl wächst. Die Zunahme unsicherer Beschäftigungsverhältnisse und der Anstieg von Niedriglohnjobs sind nur die augenscheinlichsten Gründe dafür. Lange haben Wissenschaft und Politik das Problem übersehen. Doch in den vergangenen Jahren ist es zunehmend in den Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit gerückt.

Nadine Jukschat lässt in ihrer kultursoziologischen Studie die zu Wort kommen, die in der öffentlichen Debatte bisher kaum gehört wurden. Die Betroffenen selbst. Anhand von ausführlichen Interviews mit erwerbstätigen Armen analysiert sie, was es für diese Menschen bedeutet, arm trotz Arbeit zu sein und mit welchen Strategien sie ihren Alltag meistern. Das Ergebnis sind eindrucksvolle Portraits, die nicht nur von den alltäglichen Sorgen und Nöten der working poor erzählen, sondern auch viel über die Gesellschaft verraten, in der wir leben.

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PREISRÄTSEL / GEWINNSPIEL: 3 x 1 (KOSTENLOSES!) EXEMPLAR: Blanché, Ulrich – Something to s(pr)ay: Der Street Artivist Banksy. Eine kunstwissenschaftliche Untersuchung.

Erstellt von Detlef Hedderich am 8. April 2011

Blanché, Ulrich
Something to s(pr)ay: Der Street Artivist Banksy

Eine kunstwissenschaftliche Untersuchung

Verlag :      Tectum
Website: http://www.tectum-verlag.de
ISBN :      978-3-8288-2283-2
Einband :      Paperback
Preisinfo :      24,90 Eur[D] / 24,90 Eur[A] / 38,10 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Seiten/Umfang :      ca. 164 S. – 21,0 x 14,8 cm
Produktform :      B: Buch
Erscheinungsdatum :      1. Aufl. 05.2010

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Mit Sprühdose, Pinsel oder Textmarker machen sie sich künstlerisch nicht nur die Straße zu eigen: Street Art Artivisten. Der britische Ex-Graffiti-Sprüher Banksy ein Pseudonym ist ein Meister dieser neuen Kunst-Spielart mit alten Wurzeln. Er changiert zwischen Posse und Provokation und ironisiert mit seinen Stencils und Guerilla-Aktionen bekannte Marken und Motive. Der Begriff Street Art hat sich mittlerweile für die unerlaubte wie heterogene Bilderflut in internationalen Großstädten gegenüber Post Graffiti, Guerilla Art oder Urban Art durchgesetzt. Street Art ist ein urbanes Statement gegen kommerziell erzeugten Massengeschmack und bürgerlichen common sense, das anarchistisch-kreative Denkanstöße gibt.

Ulrich Blanch‚ widmet sich dem Werk Banksys aus kunstwissenschaftlicher Perspektive und liefert damit die erste Studie dieser Art. Er geht auf Banksys Umgang mit dem urbanen Raum ein und bespricht ausgewählte Arbeiten ikonografisch, materialkundlich und ideengeschichtlich. Der Autor diskutiert die Entwicklung von Street Art aus Graffiti, deren Bezüge zu Pop Art, Dadaismus oder Land Art und stellt Pioniere und wichtige Vertreter der Street Art wie Blek le Rat, Shepard Fairey (Obey) und Marc Jenkins vor.

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Preisrätsel 3 x 1 Exemplar: Wer ein Exemplar erhalten möchte einfach folgende Frage richtig beantworten und einsenden an sfbgewinne@buchrezicenter.de (im Betreff bitte den Gewinntitel angeben!): Der britische Ex-Graffiti-Sprüher Banksy (ein Pseudonym) ist ein Meister welcher neuen Kunst-Spielart? (Antwort auf unserer Homepage zu finden!) Sobald 30 richtige Mails eingetroffen sind, werden die Gewinner daraus gezogen, wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen! DIE GEWINNER LAUTEN: Petra Derix, Annika Wagner und Reiner Dominguez. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! WIR DANKEN UNSEREM SPONSOREN UND AUCH ALLEN TEILNEHMERN!

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SENSATION: Unbekannter will Banksys Identität versteigern! * Kauftipp der Redaktion: Blanché, Ulrich – Something to s(pr)ay: Der Street Artivist Banksy. Eine kunstwissenschaftliche Untersuchung.

Erstellt von Detlef Hedderich am 4. Februar 2011

PRESSEMELDUNG (ZITAT): “Yahoo! Nachrichten – Seit Jahren rätselt die Welt, welche Person sich hinter dem Graffiti-Künstler Banksy verbirgt. Nie zeigte er der Öffentlichkeit sein wahres Gesicht. Ein Mann behauptet nun, die wahre Identität des geheimnisumwitterten Street Artists zu kennen. Anstatt die Information in der Öffentlichkeit breit zu treten, wählte er jedoch eine äußerst ungewöhnliche Weise, um sein Insiderwissen zu teilen. Er probierte, die Identität Banksys auf Ebay zu versteigern. (…)”

Gesamte Pressemeldung lesen.

Kauftipp der Redaktion:

Blanché, Ulrich
Something to s(pr)ay: Der Street Artivist Banksy

Eine kunstwissenschaftliche Untersuchung

Verlag :      Tectum
Website: http://www.tectum-verlag.de
ISBN :      978-3-8288-2283-2
Einband :      Paperback
Preisinfo :      24,90 Eur[D] / 24,90 Eur[A] / 38,10 CHF UVP
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Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Seiten/Umfang :      ca. 164 S. – 21,0 x 14,8 cm
Produktform :      B: Buch
Erscheinungsdatum :      1. Aufl. 05.2010

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Mit Sprühdose, Pinsel oder Textmarker machen sie sich künstlerisch nicht nur die Straße zu eigen: Street Art Artivisten. Der britische Ex-Graffiti-Sprüher Banksy ein Pseudonym ist ein Meister dieser neuen Kunst-Spielart mit alten Wurzeln. Er changiert zwischen Posse und Provokation und ironisiert mit seinen Stencils und Guerilla-Aktionen bekannte Marken und Motive. Der Begriff Street Art hat sich mittlerweile für die unerlaubte wie heterogene Bilderflut in internationalen Großstädten gegenüber Post Graffiti, Guerilla Art oder Urban Art durchgesetzt. Street Art ist ein urbanes Statement gegen kommerziell erzeugten Massengeschmack und bürgerlichen common sense, das anarchistisch-kreative Denkanstöße gibt.

Ulrich Blanch‚ widmet sich dem Werk Banksys aus kunstwissenschaftlicher Perspektive und liefert damit die erste Studie dieser Art. Er geht auf Banksys Umgang mit dem urbanen Raum ein und bespricht ausgewählte Arbeiten ikonografisch, materialkundlich und ideengeschichtlich. Der Autor diskutiert die Entwicklung von Street Art aus Graffiti, deren Bezüge zu Pop Art, Dadaismus oder Land Art und stellt Pioniere und wichtige Vertreter der Street Art wie Blek le Rat, Shepard Fairey (Obey) und Marc Jenkins vor.

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PREISRÄTSEL / GEWINNSPIEL: 2 x 1 (KOSTENLOSES!) EXEMPLAR: Winkel, Anne: Der 11. September und die Angst – Perspektiven in Medien, Literatur und Film.

Erstellt von Detlef Hedderich am 21. November 2010

Winkel, Anne
Der 11. September und die Angst

Perspektiven in Medien, Literatur und Film

Verlag :      Tectum
Website: http://www.tectum-verlag.de
ISBN :      978-3-8288-2398-3
Einband :      Paperback
Preisinfo :      29,90 Eur[D] / 29,90 Eur[A] / 45,20 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Seiten/Umfang :      ca. 402 S. – 21,0 x 14,8 cm
Produktform :      B: Buch
Erscheinungsdatum :      1. Aufl. 29.07.2010

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Trauer, Schock, Wut. Der 11. September 2001 hat in den westlichen Staaten zu einer massiven Erschütterung des Sicherheitsgefühls geführt. Das neue Klima der Angst wurde durch die mediale Live-Berichterstattung in der Folgezeit noch gesteigert, und das Fernsehen war kaum in der Lage, die Geschehnisse für seine Zuschauer einzuordnen. Auch Literatur und Film reagierten auf die Ereignisse und boten im Zeichen der Kunst andere Perspektiven, die den Fokus auf Angst und Terror abschwächten, eine neue Solidarität in den Vordergrund rückten und den Willen zum Neuanfang nach dem Schock aufzeigten. Anne Winkel beleuchtet die fiktionale Thematisierung des 11. September und macht deutlich, wie Literatur und Film Ängste hinterfragen, indem sie das Gefühl der Bedrohung anderen sozialen Defiziten und gesellschaftsrelevanten Problemfeldern gegenüberstellen.

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Preisrätsel 2 x 1 Exemplar: Wer ein Exemplar erhalten möchte einfach folgende Frage richtig beantworten und einsenden an sfbgewinne@buchrezicenter.de (im Betreff bitte den Gewinntitel angeben!):  Wann genau erschien der Band in Deutschland? (Antwort auf unserer Homepage zu finden!) Sobald 20 richtige Mails eingetroffen sind, werden die Gewinner daraus gezogen, wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen! Die Gewinner lauten: Nils Leipoldt und Heidrun Grünhage. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! WIR DANKEN AUCH UNSEREM SPONSOREN UND ALLEN TEILNEHMERN. DIE GEWINNER BITTEN WIR NACH ERHALT DES GEWINNS UM EINEN KURZEN KOMMENTAR AN DIESER STELLE! VIELEN DANK SCHON MAL DAFÜR!

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PREISRÄTSEL / GEWINNSPIEL: 3 x 1 (KOSTENLOSES!) EXEMPLAR: Waidmann, Jürgen – Kometen auf Kollisionskurs. Gefahr aus dem All

Erstellt von Detlef Hedderich am 13. November 2010

Waidmann, Jürgen
Kometen auf Kollisionskurs

Gefahr aus dem All

Verlag :      Tectum
Website: http://www.tectum-verlag.de
ISBN :      978-3-8288-2319-8
Einband :      Paperback
Preisinfo :      24,90 Eur[D] / 24,90 Eur[A] / 38,10 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Seiten/Umfang :      ca. 261 S. – 21,0 x 14,8 cm
Produktform :      B: Buch
Erscheinungsdatum :      1. Aufl. 02.08.2010

Medien :
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Kometen oder Schweifsterne sind Gäste aus den entferntesten Winkeln unseres Sonnensystems. Bei jeder Reise um die Sonne verlieren sie an Masse und bieten mit ihrem oft Millionen von Kilometern langen Schweif ein beeindruckendes Bild am Nachthimmel. Doch nicht ohne Grund sahen Menschen zu allen Zeiten in Kometen Boten des Unheils. Denn wehe, ihre Bahn führt sie auf Kollisionskurs mit der Erde. Das passiert häufiger, als man gemeinhin denkt. Als Meteoriten trugen Kometen zum Aussterben vieler Arten bei und sind mitunter die Ursache für Kontinentaldrift oder drastische Klimawandel wie die Eiszeiten. Himmelsgeschosse könnten sogar das Gefrieren der Erde zu einem Eisplaneten ausgelöst haben. Jürgen Waidmann setzt zahlreiche, gut dokumentierte Einschlagserien in Zusammenhang mit globalen Katastrophen und berichtet, mit welcher Wahrscheinlichkeit die beschriebenen Ereignisse eintreten.

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Preisrätsel 3 x 1 Exemplar: Wer ein Exemplar erhalten möchte einfach folgende Frage richtig beantworten und einsenden an sfbgewinne@buchrezicenter.de (im Betreff bitte den Gewinntitel angeben!):  Bei jeder Reise um die Sonne verlieren oder gewinnen Kometen an Masse? (Antwort auf unserer Homepage zu finden!) Sobald 30 richtige Mails eingetroffen sind, werden die Gewinner daraus gezogen, wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen! DIE GEWINNER LAUTEN: Martin Höfner, Jacqueline Blumenstihl und Nicole Cavolina. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! WIR DANKEN UNSEREM SPONSOREN UND AUCH ALLEN TEILNEHMERN!


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