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Literatur-Blog

Archiv für die 'Nominierungen (Outdoor)' Kategorie

Der Alpen-Krimi Steirerherz von Claudia Rossbacher ist im Mai neu auf Platz 7 der Schwarzer-Bestsellerliste Taschenbuch eingestiegen. „Steirerherz“ ist im Februar 2012 im Gmeiner-Verlag erschienen!

Erstellt von Detlef Hedderich am 9. Mai 2012

Der Alpen-Krimi Steirerherz von Claudia Rossbacher ist im Mai neu auf Platz 7 der Schwarzer-Bestsellerliste Taschenbuch eingestiegen. „Steirerherz“ ist im Februar 2012 im Gmeiner-Verlag erschienen.

Die Schwarzer-Bestsellerlisten werden seit 1986 von dem Wiener Verlagsbüro Schwarzer herausgegeben, das wöchentliche und monatliche Umfragen bei einem repräsentativen Panel österreichischer Sortiments-Buchhandlungen durchführt. Die Bestsellerlisten stehen dem österreichischen Buchhandel monatlich als pdf-Datei im Posterformat zur Verfügung.

Abteilungsinspektorin Sandra Mohr und Chefinspektor Sascha Bergmann vom LKA in Graz werden in die Weststeiermark gerufen, um einen grausamen Mord aufzuklären. Die bildhübsche 19 jährige Studentin Valentina Trimmel wurde gepfählt und wie eine Vogelscheuche auf dem Kürbisacker ihres Vaters aufgestellt. Die Spuren führen zunächst nach Graz, wo der Freund des Opfers und dessen Vater, ein reicher Autohändler, ins Visier der Ermittler geraten. Sandra fürchtet, dass der Mörder ein weiteres Mal zuschlagen wird …

Claudia Rossbacher wurde in Wien geboren. Ihre Kindheit verbrachte sie in Wien, Teheran und Jakarta. Im Anschluss an das Studium der Tourismuswirtschaft zog es sie in die Modemetropolen Europas und Japans, wo sie als Model im Scheinwerferlicht stand. Seit 2006 arbeitet sie als freie Autorin und Texterin in Wien.

ACHTUNG! So verdoppeln Sie Ihre Chancen bei Titeln mit Pressemeldungen, bei denen es zu einer Verlosung kommt: Geben Sie mindestens 1 Kommentar zu diesem Beitrag ab. Das ist ganz einfach: Nur auf den Button “(keine) Kommentare” klicken und Ihre Meinung zum Thema abgeben. Dafür werfen wir ein 2. Los in die Lostrommel. Sobald Sie dann in der nächsten Meldung mit dem Preisrätsel zu diesem Buch PER E-MAIL (!) an der Verlosung teilgenommen haben, verdoppeln Sie Ihre Gewinnchance. Natürlich sollte Ihre Antwort PER E-MAIL (!) beim Preisrätsel richtig sein. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen!

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Der Schweizer Bestsellerautor Michael Theurillat wurde am Samstag mit dem Friedrich-Glauser-Preis 2012 in der Sparte Roman für den bei Ullstein erschienenen Kriminalroman „Rütlischwur“ ausgezeichnet!

Erstellt von Detlef Hedderich am 4. Mai 2012

In der Begründung der Jury hieß es Michael Theurillat zeichne „ein von Insiderwissen und nüchternem Realismus geprägtes Bild einer Welt, die durch gewissenlose Profitgier bestimmt ist. Mit der Figur seiner Judith, ihrem bewegenden Schicksal und Schauplätzen, an denen menschliche Werte im Vordergrund stehen, kontrapunktiert er die Kälte der Finanzwelt“ (die ausführliche Begründung der Jury finden Sie unter www.das-syndikat.com).

Die Autorenvereinigung „Das Syndikat“ verleiht den Friedrich-Glauser-Preis seit 1987 jedes Jahr in mehreren Kategorien. Der Preis für den besten Kriminalroman ist mit € 5.000 dotiert. Er zählt neben dem Deutschen Krimi Preis zu den bedeutendsten Krimipreisen im deutschsprachigen Raum.

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Im Rahmen der Leipziger Buchmesse wurde zum ersten Mal von der Phantastischen Akademie der Preis für phantastische Literatur SERAPH verliehen.

Erstellt von Detlef Hedderich am 20. März 2012

Mit Sekt und Seraph-Torte wurden die Preisträger der beiden Kategorien „Bestes Buch“ und „Bestes Debüt“ 2012 gebührend gefeiert.

Der mit 2000 Euro dotierte und von den Stadtwerken Leipzig gesponserte und überreichte Förderpreis für das Beste Debüt ging an die gebürtige Frankfurterin Nina Maria Marewski, deren Erstling „Die Moldau im Schrank“ im Schweizer Bilgerverlag erschien. Ihr Debüt überzeugte die Jury mit einer Erzählung, die den Leser „auf eine beinahe obsessive Entdeckungsreise in einen alternativen Lebensentwurf“ mitnimmt. „Aus der Geschichte einer Frau von Nebenan auf der einen Seite und dem mit bestechendem Einfühlungsvermögen geschriebenen Portrait einer verstörten Seele auf der anderen Seite entsteht ein faszinierendes Leseerlebnis.“

Die Ehrung für das „Beste Buch“ des Jahres wurde dem langjährige Underground-Autor Christian von Aster mit seinem Buch „Der letzte Schattenschnitzer“ zuteil. Der beim Stuttgarter Verlag Klett-Cotta erschienene Titel, konnte sich unter den schwergewichtigen Mitbewerbern durch seine Originalität und das hohe sprachliche Niveau bei der Jury behaupten. Überreicht wurde der Preis, eine sechsflügelige, schwarze Engelsstatue, von dem Autor Boris Koch, der ein langjähriger Freund und Weggefährte des Preisträgers ist.

Bei der anschließend gut besuchten Preisträgerlesung in den Räumlichkeiten der Stadtwerke Leipzig zeigten die beiden Autoren, dass sie nicht nur gut schreiben können, sondern auch in der Lage sind, ihr Publikum zu unterhalten.. Christian von Aster, der seit Jahren unter anderem auf Kleinbühnen unterwegs ist, gilt als Geheimtipp unter Literaturfreunden des schrägen schwarzen Humors.

Die Phantastische Akademie wertet die gestrigen Veranstaltungen als vollen Erfolg und Anreiz, ihre Arbeit fortzuführen.

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Zwei Bücher von cbj/cbt “Sieben Minuten nach Mitternacht” und “Kopfschuss” im Rennen um den DJLP (Deutschen Jugendliteraturpreis) 2012! – Die Preisträger werden am 12. Oktober auf der Frankfurter Buchmesse verkündet!

Erstellt von Detlef Hedderich am 19. März 2012

Während der Leipziger Buchmesse am 15. März wurden die Nominierungen zum diesjährigen Deutschen Jugendliteraturpreis offiziell bekannt gegeben. Die neun Mitglieder der Kritikerjury haben 647 eingereichte Titel geprüft und in den Kategorien Bilderbuch, Kinderbuch, Jugendbuch und Sachbuch je sechs nominiert.

In der Sparte “Kinderbuch” nominierten sowohl die Kritikerjury als auch die Jugendjurys den cbj-Titel “Sieben Minuten nach Mitternacht” von Patrick Ness.

Die Jugendjury nominierte außerdem den cbt-Titel “Kopfschuss” von Susann Vaught.

Die Preisträger werden am Freitag, dem 12. Oktober 2012, von Bundesministerin Dr. Kristina Schröder auf der Frankfurter Buchmesse verkündet.

Weitere Informationen zum DJLP und die Bekanntgabe aller Nominierungen finden Sie hier.

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SCIENCE FICTION LITERATUR IN DEUTSCHLAND: Die Nominierungen zum diesjährigen Kurd Laßwitz Preis

Erstellt von Detlef Hedderich am 4. März 2012

Der Kurd Laßwitz Preis ist ein alljährlich in bis zu acht Kategorien vergebener Literaturpreis zur deutschsprachigen Science Fiction. Seit 1981 stimmen die professionell in Deutschland, Österreich und der Schweiz tätigen Autoren, Übersetzer, Lektoren, Verleger, Graphiker und Fachjournalisten über die besten Neuerscheinungen des Vorjahres ab. Der Preis ist nicht dotiert.

Nachfolgend die Nominierungen für die diesjährige Wahl zum Kurd Laßwitz Preis für die besten Science Fiction Werke des Jahres 2011. Die Wahlunterlagen gingen an 237 deutschsprachige SF-Schaffende, in den Kategorien Übersetzung und Hörspiel bewertet jeweils eine Fachjury. Die Wahl endet am 30. April 2012. Die Ergebnisse werden anschließend veröffentlicht, die Preisverleihung erfolgt am 23. Juni in Leipzig im Rahmen des 11. ElsterCon im Haus des Buches.

Bester deutschsprachiger SF-Roman mit Erstausgabe von 2011
Myra Çakan, Dreimal Proxima Centauri und zurück Edition Phantasia (1014)
Thomas Elbel, Asylon Piper (26972)
Andreas Eschbach, Der Herr aller Dinge Lübbe
Annette John, Deadline 24 Beltz & Gelberg
Karsten Kruschel, Galdäa – Der ungeschlagene Krieg Wurdack
Dieter W. Schmitt, Der graue Berg (Perlamith, Band 1) Wurdack
Simon Urban, Plan D Schöffling
kein Preis – ich halte in dieser Kategorie keine der Nominierungen für preiswürdig
Enthaltung – ich stimme in dieser Kategorie nicht ab, z.B. weil ich zu wenige der Nominierungen kenne oder weil ich selbst nominiert bin
Beste deutschsprachige SF-Erzählung mit Erstausgabe von 2011
Nadine Boos, Emotio in: Rößler / Jänchen (Hrsg.): Emotio, Wurdack
Arno Endler, Tod eines Champions in: c’t 9/2011, Heise
Frank W. Haubold, Am Ende der Reise in: René Moreau (Hrsg.): Exodus 28, Exodus Verlag
Heidrun Jänchen, In der Freihandelszone in: Rößler / Jänchen (Hrsg.): Emotio, Wurdack
Olaf Kemmler, Der Kuss der Deltafloride in: Hahn / Hebben / Hilscher / Iwoleit (Hrsg.): Nova 18, Nova
Sven Klöpping, Mein Freund, der Arkologiker in: Hahn / Hebben / Hilscher / Iwoleit (Hrsg.): Nova 18, Nova
Karsten Kruschel, Violets Verlies in: Rößler / Jänchen (Hrsg.): Emotio, Wurdack
Niklas Peinecke, 300 PS Intravenös in: Giersche (Hrsg.): Prototypen und andere Unwägbarkeiten, Begedia
Uwe Post & Uwe Hermann, Der Valentino-Exploit in: Rößler / Jänchen (Hrsg.): Emotio, Wurdack
Ronny Rindler, Rachegötter in: Klaus Bollhöfener (Hrsg.): phantastisch! 42, Havemann
Armin Rößler, Das Versprechen in: Rößler / Jänchen (Hrsg.): Emotio, Wurdack
Karla Schmidt, Allein. Auf dem Wind. in: Harald Giersche (Hrsg.): Space rocks, Begedia
Gundula Sell, Der Grünspan in: René Moreau (Hrsg.): Exodus 28, Exodus Verlag
Wolf Welling, Venezia Muore in: René Moreau (Hrsg.): Exodus 28, Exodus Verlag
kein Preis – ich halte in dieser Kategorie keine der Nominierungen für preiswürdig
Enthaltung – ich stimme in dieser Kategorie nicht ab, z.B. weil ich zu wenige der Nominierungen kenne oder weil ich selbst nominiert bin
Bestes ausländisches Werk zur SF mit deutschsprachiger Erstausgabe von 2011
Paolo Bacigalupi, Biokrieg (The Windup Girl) Heyne (52757)
Iain Banks, Krieg der Seelen (Surface Detail) Heyne (52871)
Stephen Baxter, Die letzte Arche (Ark) (Fortsetzung zu Die letzte Flut) Heyne (26657)
Greg Bear, Das Schiff (Hull Zero Three) Heyne (53375)
David Marusek, Wir waren außer uns vor Glück (Getting to Know You) Golkonda
kein Preis – ich halte in dieser Kategorie keine der Nominierungen für preiswürdig
Enthaltung – ich stimme in dieser Kategorie nicht ab, z.B. weil ich zu wenige der Nominierungen kenne
Beste Übersetzung zur SF ins Deutsche, erstmals erschienen 2011
Die Abstimmung in dieser Kategorie erfolgt durch die Übersetzungsjury. Nominiert sind [nur zur Information]:
Andreas Brandhorst für die Übersetzung von Iain Banks, Krieg der Seelen (Surface Detail), Heyne (52871)
Frank Böhmert für die Übersetzung von David Jones, Sonnensturz (Monks in Space) Carlsen Chickenhouse
Ronald M. Hahn für die Übersetzung von Kevin David Anderson & Sam Stall, Die Nacht der lebenden Trekkies (Night of the Living Trekkies) Heyne (52855)
Anika Klüver für die Übersetzung von David R. George III: Feuertaufe: McCoy – Die Herkunft der Schatten (Crucible: McCoy – Provenance of Shadows), Cross Cult
Jasper Nicolaisen & Jakob Schmidt für die Übersetzung von David Marusek, Wir waren außer uns vor Glück (Getting to Know You) Golkonda
Stephanie Pannen für die Übersetzung von Peter David, The Captain’s Table – Gebranntes Kind (The Captain’s Table – Once Burned), Cross Cult
Hannes & Sara Riffel für die Übersetzung von William Gibson, Systemneustart (Zero History) Klett-Cotta
Beste Graphik zur SF (Titelbild, Illustration) einer deutschsprachigen Ausgabe, erstmals erschienen 2011
Lothar Bauer für das Titelbild zu René Moreau (Hrsg.): Exodus 28, Exodus Verlag
Timo Kümmel für das Titelbild zu  Giersche (Hrsg.): Prototypen und andere Unwägbarkeiten, Begedia
Michael Marrak für das Titelbild zu Klaus Bollhöfener (Hrsg.): phantastisch! 41, Havemann
Alexander Preuss für das Titelbild zu Rößler / Jänchen (Hrsg.): Emotio, Wurdack
Alexander Preuss für das Titelbild zu D.W. Schmitt, Der graue Berg, Wurdack
kein Preis – ich halte in dieser Kategorie keine der Nominierungen für preiswürdig
Enthaltung – ich stimme in dieser Kategorie nicht ab, z.B. weil ich zu wenige der Nominierungen kenne oder weil ich selbst nominiert bin
Bestes deutschsprachiges SF-Hörspiel mit Erstsendung von 2011
Die Abstimmung in dieser Kategorie erfolgt durch die Hörspieljury. Nominiert sind [nur zur Information]:
Die blauen Schafe von Bodo Traber, (Regie: Petra Feldhoff; Komposition: Ralf Haarmann), WDR (15.12.2011)
Dolphins von Florian Flicker & Wolfgang Stahl, (Regie: Alexander Schuhmacher), NDR (25.9.2011)
FOXp2 – Das Tier spricht von Frank Naumann, (Regie: Sven Stricker), MDR (8.5.2011)
Sprachlabor Babylon von Till Müller-Klug, (Regie: Thomas Wolfertz; Komposition Eckhard Ehlers), WDR (17.5.2011)
Sonderpreis für einmalige herausragende Leistungen im Bereich der deutschsprachigen SF 2011
Simone Edelberg für die Gründung und Organisierung des MucCons 2011
Helmuth W. Mommers für die Gründung der Villa Fantastica in Wien
Das Perry Rhodan WeltCon Team (Frick & Imo & Herren & Bollhöfener & Ritter & Lukas) für den SF-Con zum 50. Geburtstag der Perry Rhodan Serie
Sonderpreis für langjährige herausragende Leistungen im Bereich der deutschsprachigen SF 2011
Hans Joachim Alpers für sein Lebenswerk (posthum)
Dirk Bartholomä und sein Team für die Organisation des FedCon
Das ColoniaCon Team (Mehnert & Zimmermann & Breuer & Otto & Latz & Bohn & Schleheck & Nofftz) für die Organisation des ColoniaCon
Ronald M. Hahn für jahrzehntelanges Engagement in der deutschen Science-Fiction-Szene
Michael K. Iwoleit für den jahrelangen Einsatz für die deutsche Science Fiction als Redakteur von Nova sowie als Autor
Ralf P. Krämer und sein Team für die Organisation des PentaCon
René Moreau & Heinz Wipperfürth & Olaf Kemmler für die Publikation von Exodus als hochwertigem Magazin für die SF-Kurzgeschichte
Roger Murmann & Christian de Ahna & Kurt Zelt für die Organisation des BuCons
Markus Rohde für die erneute Etablierung der Star Trek Romane in Deutschland
Armin Rößler & Heidrun Jänchen für die editorische Leistung, die Storybände des Wurdack-Verlages Jahr für Jahr zu Höhepunkten werden zu lassen
Franz Rottensteiner für seine langjährigen sekundärliterarischen Leistungen
Das Team von scifinet.org für die beste Plattform für alles und jedes in der Science Fiction
Jörg Weigand für sein Lebenswerk
Ernst Wurdack für den Aufbau eines interessanten Science Fiction-Programms in seinem Verlag und die Förderung neuer Talente in den SF-Anthologien
kein Preis – ich halte in dieser Kategorie keine der Nominierungen für preiswürdig
Enthaltung – ich stimme in dieser Kategorie nicht ab, z.B. weil ich zu wenige der Nominierungen kenne oder weil ich selbst nominiert bin

Udo Klotz
Treuhänder des Kurd Laßwitz Preises

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Heim, Uta-Maria: Feierabend. Kriminalroman. – Preisrätsel mit drei Exemplaren!

Erstellt von Detlef Hedderich am 6. Januar 2012

Heim, Uta-Maria
Feierabend

Kriminalroman

Im Buch blättern

Verlag :      Gmeiner, A
ISBN :      978-3-8392-1178-6
Einband :      Paperback
Preisinfo :      11,90 Eur[D] / 12,30 Eur[A] / 17,90 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Letzte Preisänderung am 14.11.2011
Seiten/Umfang :      ca. 327 S. – 20,0 x 12,0 cm
Produktform :      B: Einband – flex.(Paperback)
Erscheinungsdatum :      1. Aufl. 11.07.2011
Aus der Reihe :      Krimi im Gmeiner-Verlag

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PRESSETEXT
Uta-Maria Heims Roman “Feierabend” auf der KrimiZEIT-Bestenliste!

Uta-Maria Heims aktueller Kriminalroman “Feierabend” steht auf Platz 7 der KrimiZEIT-Bestenliste November 2011. Jeden Monat wählt die Jury, bestehend aus 16 auf Kriminalliteratur spezialisierten Literaturkritikern aus Deutschland und Österreich, die zehn Titel aus, die ihnen am besten gefallen haben. Die KrimiZEIT-Bestenliste entsteht in Kooperation von DIE ZEIT, ARTE und NordwestRadio und wird in diesen drei Medien vorgestellt.

Helene, Mitte vierzig, lebt mit ihrer Tochter in einer Kleinstadt am Rande des Schwarzwalds. Als Übersetzerin hat sie ein gesichertes Einkommen und einen klar strukturierten Alltag. Die Wochenenden verbringt sie mit ihrem Freund Marius. Alles scheint geregelt und eingespielt. Bis an einem kalten Januartag in ihr Büro eingebrochen wird. Der Dieb stiehlt zwar nur eine Flasche Parfüm, doch zum ersten Mal in ihrem Leben schlittert Helene in eine Arbeitskrise. Sie beginnt sich mit ihrer verdrängten Vergangenheit zu beschäftigen. Zu der auch Brunhilde gehört die behinderte Schwester ihrer Mutter, die vor 70 Jahren in der NS-Tötungsanstalt Grafeneck umgekommen sein soll…

Uta-Maria Heim wurde 1963 in Schramberg/Schwarzwald geboren und lebt als Hörspieldramaturgin und Autorin in Baden-Baden. Bislang sind 26 Bücher von ihr erschienen, davon 16 Kriminalromane. Sie ist mit mehreren Krimipreisen, u. a. dem Deutschen Krimi Preis und dem Friedrich-Glauser-Preis ausgezeichnet worden.

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Preisrätsel 3 x 1 Exemplar: Wer eines dieser Exemplare erhalten möchte einfach folgende Frage richtig beantworten und einsenden an sfbgewinne@buchrezicenter.de (im Betreff bitte den Gewinntitel angeben!): Helene, Mitte vierzig, lebt mit ihrer Tochter in einer Kleinstadt am Rande des Schwarzwalds. Als Übersetzerin hat sie ein gesichertes Einkommen und einen klar strukturierten Alltag. Die Wochenenden verbringt sie mit ihrem Freund, der welchen Namen hat? (Antwort auf unserer Homepage zu finden!) Sobald 300 Mails eingetroffen sind, werden daraus  die Gewinner mit der richtigen Lösung gezogen, wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen! Eine alternative Teilnahme per Kommentar findet sich hier!

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Es kann gevotet werden vom 21. bis 27. November: “Weltennebel – Das Reich der Dunkelelfen” hat sich für den Lovely Books Leserpreis 2011 qualifiziert!

Erstellt von Aileen P. Roberts am 21. November 2011

Ab heute läuft die Abstimmung für den Leserpreis 2011 bei Lovely Books.
“Das Reich der Dunkelelfen” hat sich in der Kategorie Science Fiction & Fantasy qualifiziert.

Herzlichen Dank an alle Leser, die an der Nominierung teilgenommen haben!

Wenn euch das Buch gefallen hat, würde ich mich über eure Stimme sehr freuen :) bis zum 27. November könnt ihr abstimmen.

Hier beim SF-Basar gibt es übrigens eine  Rezension und ein Gewinnspiel zu diesem Buch

Zu bestellen bei: Buch 24

Autorenhomepage

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FLIESSEN – eine Kurzgeschichte von Sascha Ladra

Erstellt von Sascha Ladra am 1. November 2011

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FLIESSEN

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eine Kurzgeschichte
von
Sascha Ladra
2008

Manchmal kann ich nicht schlafen. Dann stehe ich am Fenster und betrachte die Welt, die, in der Nacht aller Farben beraubt, so ruhig und friedlich ist. Nichts bewegt sich, alles ist eingefroren in der Zeit. Ein Stillstand, der für einen kurze Moment eine Illusion erschafft. Frei von allen Zwängen und Erwartungen. Niemand der auf mich wartet, der etwas fragen will oder Bedingungen stellt, denn die Welt schläft.

Wenn dann die Farben zurück in die Welt fließen, aus dem Grau wieder Rot, Blau, und Grün wird, zieht es mich von den Füßen. Der Wecker klingt als zerreißt eine dünne Papierwand zwischen zwei Welten und ich verliere den Boden, stürze in den Fluß, der vor meinem Fenster vorbei fließt. Der wichtigste Punkt des Tages ist nicht zu ertrinken. In der Nacht noch ein kleines, befestigtes Flüsschen, reißt der Strom mich am Tage mit, versucht mich in Stromschnellen zu ersäufen. Doch ich strample mit den Füße, schlage mit den Armen und kämpfe darum zu atmen. Ich sehe, wie ich an der Welt vorbei getragen werden, zu schnell, als dass ich reagieren könnte. Es sind nicht meine Entscheidungen. Der Fluß beschließt, wo ich hin getragen werde. Meine Entscheidung ist einzig nicht zu ertrinken, nicht aufzugeben in den Fluten. Die Kraft reicht nicht, um gegen die Strömung zu kämpfen und an ein Ufer zu schwimmen.
Manchmal höre ich Stimmen, die mir zurufen nicht aufzugeben, doch niemand traut sich in die Strudel, die mich umgeben. Niemand der mich rettet, aus Angst mitgerissen zu werden. Oder aus Gleichgültigkeit.

Die Muskeln beginnen zu schmerzen und es ist kalt. Die Sonne reicht nicht in das dunkle Wasser, verbrennt mir jedoch die Stirn und das Gesicht. Niemals habe ich versucht zu schreien, um Hilfe zu schreien, meine Kraft ist zu kostbar. Ich muss damit sparsam umgehen. Bald werden mir die Arme lahm und die Beine. Das Wasser ist zu unruhig, um auf dem Rücken zu treiben und ich will nicht, dass man mich so sieht, wie ich aufgegeben habe und mich treiben lasse. Manchmal winke ich und tue so, als ob ich es genieße, den Anschein wahren. Ich mache es der Welt leicht zu vergessen, dass ich drohe unter zu gehen. Ich treibe nun schon so lange in dem Fluß, dass man es leid ist, mir dabei zu zuschauen. Ich bin es selbst leid. Wenn das Wasser nicht zu wild ist, schaffe ich es bei einer Gabelung meinen eigenen Weg zu wählen, fast… immer nur fast, denn der Fluss ist stärker. Wie sollte ich auch dagegen an kommen. Ich bin allein, das Wasser besteht aus vielen einzelnen Tropfen, die zusammen halten.

Meine Füße haben den Boden berührt, eine Sandbank. Ich atme auf. Jetzt kann ich mich ausruhen, Kraft schöpfen, Mut fassen. Ich glaube, ich werde es schaffen.

Dann reißt mich eine Welle mit. Ich hatte nicht genügend Zeit. Ich hatte nicht genügend Kraft, ihr zu widerstehen.

Das Wasser wird trüber und immer wieder schlägt mir Treibholz gegen das Gesicht, den Bauch, die Beine. Ich habe aufgehört zu strampeln. Die Kraft reicht einfach nicht mehr dazu aus. Wichtig ist nur noch, das Gesicht über Wasser zu halten und sich nicht zu verschlucken.

Bald bin ich am Meer.
Ich kann es schon riechen. Und der Fluss ist breiter geworden. Ich kann kaum noch die Ufer erkennen in der Dämmerung. Sie sind viel zu weit weg. Nun dringen auch keine Stimmen mehr zu mir. Nur noch ich und das Geräusch des Wasser.
Dieses ewige Plätschern macht mich müde.
Es zermürbt mich.

Das Meer ist riesig und die Wellen sind erschreckend hoch. Nun ist mir egal, was man denkt. Ich lege mich auf den Rücken, lasse mich treiben.

Spiele Toter Mann.

Ein Geräusch, wie das Zerreissen einer Papierwand zwischen zwei Welten.

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Copyright © 2008 by Sascha Ladra

Bildrechte: Coverillustration “TräumeundVisionen” (20110122082624-7f63d0a3.jpg) © 2011 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: Chaosriggers kleine Welt Blog – http://www.chaosrigger.org/chaosblog

Bildbearbeitung: Bearbeitete Coverillustration “TräumeundVisionen20110122082624-7f63d0a3-100-minus-8-24.jpg” (Originaltitel: 20110122082624-7f63d0a3.jpg) © 2011 by Detlef Hedderich. Nutzung nur mit Genehmigung des Künstlers Lothar Bauer unter Verwendung des Originals.

Kaufempfehlung der Redaktion:

Schreibtalente – 2. Jugendwettbewerb im Rhein-Kreis Neuss
Prämierte Geschichten und Gedichte zum Motto “Fluss”

Herausgegeben von Meerbuscher Kulturkreis e. V.
Verlag :      Droste Vlg
ISBN :      978-3-7700-1463-7
Einband :      Paperback
Preisinfo :      ca. 10,00 Eur[D] / ca. 10,30 Eur[A] / ca. 14,90 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Letzte Preisänderung am 15.08.2011
Seiten/Umfang :      192 S., zahlr. s/w-Zeichnungen – 21,0 x 14,4 cm
Produktform :      B: Einband – flex.(Paperback)
Erscheinungsdatum :      1. Aufl. 09.2011
Gewicht :      285 g

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Ein Buch, sowohl für Schüler aller Altersgruppen wie Erwachsene. Veröffentlicht sind die Texte von 92 Preisträgern aus dem Rhein-Kreis Neuss. Ob als Geschichte oder Gedicht– die Texte in diesem Buch zeigen ein beeindruckendes Spektrum: An einem Fluss können tollkühne Abenteuer passieren, es wird Liebe besiegelt oder auch nicht erfüllt. Wie kommen Gedanken in Fluss? Wie ist das eigentlich mit dem Schreibfluss und dem leeren Papier? Tag und Nacht strömen Datenflüsse.

Sie ziehen Protagonisten in virtuelle Welten, aus denen es nicht immer ein Entkommen gibt. Eindrucksvolle Texte schildern Geschichtliches am Rhein, die Duisburger Loveparade, eine Mutprobe in Bosnien-Herzegowina oder das Schicksal eines jüdischen Mädchens. Mal auf traurige, mal auf frohe oder freche Art erfahren wir vom Grenzfluss zwischen Leben und Tod. Und schließlich: Was wären die Menschen ohne Zeit – und ohne die Zeitelfen von Therana? Was ohne den Fluss der Natur …

Die Coverillustration (Entwurf/Farbgestaltung) sowie 15 Innenillustrationen unterschiedlicher Machart zum Motto „Fluss“ stammen von Schülern des Städtischen Meerbusch Gymnasiums. Das Buch ist allen 770 Wettbewerbs-Teilnehmern gewidmet, die auf dem Innenumschlag namentlich aufgeführt sind. Im Innenteil auch Adressen und Büchertipps für alle, die gerne schreiben.

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sfbasar.de-Community-Autorin Barbara Wegener gewinnt das beste Wiedergänger-Foto bei heyne-magische-bestseller.de!

Erstellt von Detlef Hedderich am 6. Januar 2011

Zum Untoten-Gewinnspiel

Preisverleihung – das beste Wiedergänger-Foto

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PRESSE: Berliner Literaturpreis für Thomas Lehr! * Kauftip der Redaktion: Lehr, Thomas: September. Fata Morgana – Roman.

Erstellt von Detlef Hedderich am 22. September 2010

PRESSEMELDUNG (ZITAT): “Berlin (dpa) - Der Schriftsteller Thomas Lehr erhält den mit 30 000 Euro dotierten Berliner Literaturpreis 2011. Die Jury würdigte am Mittwoch sein «singuläres Prosawerk», in dem Naturwissenschaft und Literatur die eigentümlichsten Verbindungen eingingen. (…)”

Gesamte Pressemeldung lesen.

Kauftip der Redaktion:

Lehr, Thomas
September. Fata Morgana

Roman

Im Buch blättern

Verlag :      Hanser, Carl
ISBN :      978-3-446-23557-1
Einband :      kartoniert
Preisinfo :      24,90 Eur[D] / 25,60 Eur[A] / 37,90 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Seiten/Umfang :      480 S. – 22,0 x 15,2 cm
Produktform :      B: Einband – fest (Hardcover)
Erscheinungsdatum :      2. Aufl. 16.08.2010
Gewicht :      684 g

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Zwei Väter und zwei Töchter, zwei parallele Lebensgeschichten in den USA und im Irak. Ihre Schauplätze sind weit entfernt, und doch verbinden sie zwei politische Ereignisse: Sabrina stirbt am 11. September 2001 im New Yorker World Trade Center, während Muna 2004 in Bagdad bei einem Bombenattentat ums Leben kommt.

Thomas Lehr, in Deutschland einer der “klügsten und brillantesten Schriftsteller” (FAZ), begibt sich in seinem grandiosen, vielschichtigen Werk auf eine literarische Grenzwanderung zwischen zwei Kulturen. In einer verdichteten, lyrischen Sprache erzählt “September” vom Islam, von Öl, Terror und Krieg und von zwei Frauen, die stellvertretend für die Opfer dieses Konflikts stehen.

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