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Literatur-Blog

Archiv für die 'News' Kategorie

Drei Neue Titel aus dem Verlag: Twilight-Line. BEI UNS ALLE DREI IN EINEM PREISRÄTSEL-PAKET!

Erstellt von Detlef Hedderich am 24. Mai 2012

Dunkle Seiten IV: Horror, Phantastik und Dark-Fantasy [Taschenbuch]

Marc Gore (Autor), Jasmin Schneider (Autor), Christoph Lang (Autor), Vera Klee (Autor), Alexander Knörr (Autor), Micha Rienitz (Autor), Marc Hartkamp (Autor), Heiko Hölzel (Autor), Marcus Borchel (Autor)

Produktinformation

  • Taschenbuch: 100 Seiten
  • Verlag: Twilight-Line GbR; Auflage: 1 (21. Mai 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 394112272X
  • ISBN-13: 978-3941122727
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 14,8 x 0,6 cm

Kurzbeschreibung

Werte Freunde der Dunkelheit, nachdem wir bereits die erfolgreichen Titel Dunkle Seiten, Dunkle Seiten II und Dunkle Seiten III unserer Autorenreihe präsentieren durften, die in die Welt der Dunkelheit, des Todes und des Wahnsinns führten, naht nun der 4. Band aus der Reihe. Wieder einmal haben wir eine Auswahl an düsteren Kurzgeschichten aus den Bereichen Horror, Phantastik und Dark-Fantasy für Sie zusammengestellt. Folgen Sie den Autoren in deren Welten voller Grauen, in denen der Tod auf neue Opfer wartet und der Wahnsinn lauert. Der Weg in die finsteren Abgründe der Hölle ist bereitet. *** Inhalt: Bloodsucking Whore Autor: Marc Gore Eine Death-Metal-Band kostet ihren Erfolg, liefert eine irre Show ab und spielt dabei mit dem Image der Dunkelheit und des Vampirismus. Doch was ist Show und was steckt dahinter? Der Autor Marc Gore macht auch in dieser Geschichte seinem Namen alle Ehre und spielt mit der harten Seite des Grauens. *** Ellingtown Autor: Christoph Lang Emily Watson ist eine erfolgreiche Journalistin, die mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern Mary und Michael ein großes Haus an der Landonstreet in Boston bewohnt. Eines Tages jedoch trifft sie das Schicksal. Ihr Mann stirbt völlig unerwartet und ihr Leben droht aus den Fugen zu geraten. Und plötzlich tauchen diese seltsamen Stimmen auf… *** Vorräte Autor: Vera Klee Als Vampir muss man sich etwas einfallen lassen, da man die benötigte Nahrung eben nicht in jedem Supermarkt bekommen kann. Das Anlegen von Vorräten ist hier umso wichtiger… *** Kirschen kann niemand widerstehen! Autor: Alexander Knörr Kirschen sind leckere und verlockende Früchte, denen auch Petra nicht widerstehen konnte… *** Haus des schreienden Todes Autor: Jasmin Schneider Zwei Jahre lang stand ein Haus in einem kleinen Ort leer. Eine Familie macht sich dies zunutze und kauft dieses Haus zu einem Schnäppchenpreis, ohne sich mit der Vorgeschichte befasst zu haben. Ein fataler Fehler… *** Der Tunnel Autor: Micha Rienitz Dieser kleine Tunnel, indem man sich gerade einmal kriechend fortbewegen konnte. Dieser Tunnel war hochgradig Einsturzgefährdet, zumindest hatte immer von seinem Vater diese Geschichte gehört, als er noch ein kleiner Junge war. Doch nun will Jeremy Morgan diesem Geheimnis auf den Grund gehen… *** Stück für Stück Autor: Marc Hartkamp Marc betreibt ein florierendes Geschäft als Medium, in dem er Seancen für die Hinterbliebenen von Verstorbenen anbietet. Doch Marc ist ein Schauspieler und die Jenseitskontakte sind gespielt, um seinen Opfern das Geld aus der Tasche zu ziehen. Doch dann geschieht etwas, womit er selbst nicht rechnen konnte… *** Eine unverhoffte Erbschaft Autor: Heiko Hölzel Eine überraschende Erbschaft birgt ein altes Geheimnis, welches sich enthüllen wird… *** Ware erster Qualität Autor: Marcus Borchel Suchen Sie ein besonders gutes Stück Fleisch oder Wurst in bester Qualität aus deutschen Landen? Im Weserbergland werden Sie sicher fündig…

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Kuss der Regenfrau: 12 sinnlich-erotische Geschichten für Liebhaber von Rubensfrauen [Taschenbuch]

Anett Steiner (Autor)

Produktinformation

  • Taschenbuch: 102 Seiten
  • Verlag: Twilight-Line Verlag GbR; Auflage: 1., Erstausgabe (19. Dezember 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3941122878
  • ISBN-13: 978-3941122871
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 14,8 x 0,7 cm

Kurzbeschreibung

Die Autorin Anett Steiner führt mit dieser Sammlung von 12 sinnlich-erotischen Kurzgeschichten für Liebhaber von Rubensfrauen ihr Werk im Bereich der sinnlichen BBW-Literatur fort, zu welchem sie bereits die Novelle ‘Zimmer Nr. 58′ und Beiträge in den Anthologien ‘Eine runde Sache’ und ‘Eine runde Sache 2′ geschaffen hatte. Mit Kuss der Regenfrau entführt sie den Leser in zwölf verschiedene Episoden, in denen es um Liebe, Lust und Verlangen geht. Runde Literatur der sinnlichen Art, die die erotischen Seiten üppiger Menschen offenlegt. Erleben Sie Menschen jenseits von Diät und Schlankheitswahn, die sich ihren Sinnen hingeben.

Titel bei Amazon.de

Verborgene Wesen 2: Kryptozoologische Anthologie [Taschenbuch]

Anett Steiner (Autor), Eileanora Eibhlin (Autor), Frank Neugebauer (Autor), Ollivia Moore (Autor), Jacqueline Mayerhofer (Autor), Diandra Linnemann (Autor), Oliver Wehse (Autor), Michael Schneider (Herausgeber)

Produktinformation

  • Taschenbuch: 160 Seiten
  • Verlag: Twilight-Line Verlag GbR; Auflage: 1 (20. Januar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 394112286X
  • ISBN-13: 978-3941122864
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 14,8 x 1 cm

Kurzbeschreibung

Die KryptoFiction ist eine spezielle Themenbuchreihe des Twilight-Line Verlages, in welchem Romane, Geschichten, Gedichte und sonstige Erzählungen veröffentlicht werden, welche einen kryptozoologischen Hintergrund besitzen. Folgen Sie den Autoren auf den Spuren verborgener Wesen, die sich der wissenschaftlichen Entdeckung entziehen konnten und verborgen vor dem Menschen existieren. Was würden Sie tun, wenn Sie einem überlebenden Urzeitwesen gegenüberstehen? Was, wenn ein erschreckendes Untier durch die Dunkelheit schleicht? Oder wenn Sie auf ein Seeungeheuer stoßen?

Titel bei Amazon.de

Preisrätsel 1 x 3 Exemplare: Wer diese Exemplare erhalten möchte einfach folgende Frage richtig beantworten und einsenden an sfbgewinne@buchrezicenter.de (im Betreff bitte den Gewinntitel angeben!): Wie heißt der Verlag der drei Titel und wie seine Homepage-Adresse? (Antwort auf unserer Homepage zu finden!) Sobald 500 Mails eingetroffen sind, werden daraus  die Gewinner mit der richtigen Lösung gezogen, wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen! Eine alternative Teilnahme per Kommentar findet sich hier!

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Dorian Hunter 18: Kane (Audio-CD) – BEI UNS FÜNF EXEMPLARE IM PREISRÄTSEL!

Erstellt von Detlef Hedderich am 24. Mai 2012

Dorian Hunter 18: Kane
Audio-CD

EAN: 0602527908588
Universal Music Vertrieb – A Division of Universal Music GmbH

Audio-CD

Die DORIAN HUNTER-Buchreihe wurde in den 70er-Jahren konzipiert & umfasst mittlerweile mehr als 60 Bücher. Vierteljährlich erscheinen neue Titel. Die Hörspielserie DORIAN HUNTER startete 2008 und wurde bereits mehrfach ausgezeichnet.”Der ultimative Horror” – stern.de”Grandios! Die zur Zeit besten Mystery-Hörspiele!” – hörBücher-MagazinFolge 18: KaneAsmodi ist vernichtet! Dorian Hunter hat der Schwarzen Familie den Kopf abgeschlagen! Doch die Überzeugung, damit auch die Wurzel des Übels beseitigt zu haben, währt nicht lange. In der Umgebung von Dorians Jugendstilvilla in London häufen sich unheimliche Vorkommnisse, die scheinbar nichts miteinander zu tun haben . bis den Mitstreitern des Dämonen-Killers klar wird, dass sie bereits fest in der Schlinge stecken, die ein alter Bekannter für sie geknüpft hat.

PRESSETEXT

Der Asmodi-Zyklus der erfolgreichen Mystery-Hörspielreihe Dorian Hunter fand sein spektakuläres Ende mit der Vernichtung des Oberhaupts der Schwarzen Familie in Folge 17 „Das Dämonenauge“.

Doch nach dem (Hör-)Spiel ist vor dem (Hör-)Spiel – und das Böse ist immer und überall!

Nach Asmodis Ableben nimmt Dorian Hunter eine verdiente Auszeit und chillt mit erlesenen Destillaten in seiner Londoner Villa – sehr zum Leidwesen der pingeligen Haushälterin Miss Pickford. Doch ihr Gezeter ist für Dorian das geringste Problem. Alles deutet darauf hin, dass das entstandene Machtvakuum im Reich des Bösen bald neu gefüllt wird. Überall häufen sich unheimliche Ereignisse und alle Agenten des Secret Services sind im Einsatz. Währenddessen scheint der zwielichtige Dämon Olivaro zu versuchen, Coco Zamis in seine Gewalt zu bekommen und wird damit zum Gegenspieler von Dorian Hunter – sozusagen der Beginn einer wunderbaren Feindschaft…

Titel bei Libri.de

Preisrätsel 5 x 1 Exemplar: Wer eines dieser Exemplare erhalten möchte einfach folgende Frage richtig beantworten und einsenden an sfbgewinne@buchrezicenter.de (im Betreff bitte den Gewinntitel angeben!): Die DORIAN HUNTER-Buchreihe wurde in den 70er-Jahren konzipiert & umfasst mittlerweile mehr als wie viele Bücher? (Antwort auf unserer Homepage zu finden!) Sobald 500 Mails eingetroffen sind, werden daraus  die Gewinner mit der richtigen Lösung gezogen, wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen! Eine alternative Teilnahme per Kommentar findet sich hier!

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BEDINGUNGSLOSES GRUNDEINKOMMEN – Mit dem Siegeszug der Piraten soll die Vision einer vom Arbeitszwang befreiten Gesellschaft Einzug in die Parlamente halten! * BUCHTIPP DER REDAKTION: Reitter, Karl: Bedingungsloses Grundeinkommen. kritik & utopie INTRO.

Erstellt von Detlef Hedderich am 24. Mai 2012

PRESSEMELDUNG (ZITAT): “http://www.heise.de – Das “bedingungslose Grundeinkommen” ist keinesfalls eine neue Idee. Wer will, könnte wohl schon die öffentlichen Getreidespenden im antiken Rom als Vorläufer ansehen, während spätestens mit der “Sozialen Physik” der französischen Frühsozialisten Charles Fourier und Henri de Saint-Simon in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts ein konzeptueller Grundstein gelegt worden. So war für Fourier “Freiheit unmöglich”, so lange man “Sklave eines Mangels” wäre. Folglich müsse jeder am “Reichtum” beteiligt werden, woraus Fourier den bedingungslosen Anspruch eines jeden auf das “Minimum” ableitete: jenes Maß an Gütern das volle materielle Unabhängigkeit zusichert. “Im Übrigen lasse man jeden arbeiten, aber jeden, wie er will, denn es ist eine Tatsache, dass jeder Mensch zu irgendeiner Tätigkeit Lust hat.” Das ist insofern interessant, weil Saint-Simon als einer der wichtigsten Begründer der “Christlichen Soziallehre” gilt, auf die sich die meisten konservativen Parteien Europas heute noch berufen. (…)”

Quellenangabe zur Veröffentlichung (gesamte Pressemeldung) hier klicken!

Wie denken denn unserer Leser über dieses Thema? Wir freuen uns über jeden Eintrag in unseren Kommentaren! Wer seine Meinung hier abgibt erhöht ausserdem seine Chancen bei einem möglichen Preisrätsel zu diesem Titel!

BESTELLTIPP DER REDAKTION (ZUM BESTELLEN EINFACH AUF DAS COVER KLICKEN!):

Reitter, Karl
Bedingungsloses Grundeinkommen

kritik & utopie INTRO

Verlag :      Mandelbaum
ISBN :      978-3-85476-609-4
Einband :      Englisch Broschur
Preisinfo :      10,00 Eur[D] / 10,00 Eur[A] / 14,90 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Letzte Preisänderung am 01.12.2011
Seiten/Umfang :      ca. 140 S. – 19,0 x 12,0 cm
Produktform :      B: Buch
Erscheinungsdatum :      1. Aufl. 04.2012

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Dieses INTRO führt umfassend in die Debatten um das bedingungslose garantierte Grundeinkommen ein.

Karl Reitter zeichnet die internatio­nale Geschichte der Debatte nach und stellt die unterschiedlichen Zugänge zur Forderung nach einem Grundeinkommen dar. Neben den unterschiedlichen politischen Motivationen der BefürworterInnen wird auch der Kritik des Konzepts ausreichend Platz eingeräumt.

Der Autor verknüpft in seiner Begründung die Forderung nach dem Grundeinkommen mit der Analyse der aktuellen Krisen und gesellschaftlichen Umbrüche. Das Grundeinkommen erweist sich vor diesem Hintergrund als wesentliche Bedingung, die kapitalistische Gesellschaft zugunsten eines solidarischen Gemeinwesens zu überschreiten.

Ein kommentiertes Literaturverzeichnis, ein Überblick über bisherige Versuche, das Grundeinkommen ansatzweise zu realisieren, sowie Informationen über Netzwerke und Organisationen, die für das Grundeinkommen eintreten, komplettieren das Buch.

Karl Reitter ist Redakteur der Zeitschrift »grundrisse« sowie Dozent am Institut für Philosophie in Wien und Klagenfurt. Er veröffentlichte bereits zahlreiche Bücher zu sozialphilosophischen Themen und zum bedingungslosen garantierten Grundeinkommen, zuletzt 2011 im Verlag Westfälisches Dampfboot, »Prozesse der Befreiung. Marx, Spinoza und die Bedingungen eines freien Gemeinwesens«.

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ACHTUNG! So verdoppeln Sie Ihre Chancen bei Titeln mit Pressemeldungen, bei denen es zu einer Verlosung kommt: Geben Sie mindestens 1 Kommentar zu diesem Beitrag ab. Das ist ganz einfach: Nur auf den Button “(keine) Kommentare” klicken und Ihre Meinung zum Thema abgeben. Dafür werfen wir ein 2. Los in die Lostrommel. Sobald Sie dann in der nächsten Meldung mit dem Preisrätsel zu diesem Buch PER E-MAIL (!) an der Verlosung teilgenommen haben, verdoppeln Sie Ihre Gewinnchance. Natürlich sollte Ihre Antwort PER E-MAIL (!) beim Preisrätsel richtig sein. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen!

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Was Schlanke anders machen – Neun Ernährungs-Tipps! * BUCHTIPP DER REDAKTION: Fröhlich, Susanne – Und ewig grüßt das Moppel-Ich.

Erstellt von Detlef Hedderich am 17. Mai 2012

PRESSEMELDUNG (ZITAT): “de.lifestyle.yahoo.com – Kaum hat man ein paar Pfunde abgespeckt, schlägt er zu, der gemeine Jojo-Effekt. So richtig scheinen kurzfristige Abspeck-Kuren also nichts zu nutzen. Das ist ja nichts Neues. Also haben Forscher schlanke Menschen über längere Zeit in freier Wildbahn beobachtet. Und neun Angewohnheiten bemerkt, von denen wir kleinen Dicken uns ein Scheibchen abschneiden können. (…)”

Quellenangabe zur Veröffentlichung (gesamte Pressemeldung) hier klicken!

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BESTELLTIPP DER REDAKTION (ZUM BESTELLEN EINFACH AUF DAS COVER KLICKEN!):


Fröhlich, Susanne
Und ewig grüßt das Moppel-Ich

Verlag :      Fischer Taschenbuch
ISBN :      978-3-596-18681-5
Einband :      Paperback
Preisinfo :      8,99 Eur[D] / 9,30 Eur[A] / 13,50 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Letzte Preisänderung am 16.01.2012
Seiten/Umfang :      ca. 256 S. – 19,0 x 12,5 cm
Produktform :      B: Einband – flex.(Paperback)
Erscheinungsdatum :      1. Aufl. 13.01.2012
Aus der Reihe :      Ratgeber / Lebenskrisen 18681

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»Ein Leben jenseits Konfektionsgröße 38 ist möglich.« Susanne Fröhlich

Wie Susanne Fröhlich hat auch das »Moppel-Ich« so manche Metamorphose erlebt. Gnadenlos schildert sie, wie es ihr mit dem ewigen Auf und Ab auf der Waage ergangen ist, erforscht, warum sich Frauen immer noch beim Kampf um den niedrigsten Body-Mass-Index verausgaben und zeigt, dass das Streben nach Size Zero und die Banken-Krise eine Gemeinsamkeit haben: großen Versprechungen folgt eine große Depression. Dabei geht es im Leben einer Frau doch wirklich um Gewichtigeres als ein paar lächerliche Extra-Pfunde! Deshalb darf es bei »Moppel-Ich reloaded« auch etwas mehr sein: mehr Humor, mehr Tiefenschärfe und eine bessere Kurvenlage. »Und ewig grüßt das Moppel-Ich« wird beweisen, dass Frauen mehr können, als Kalorien zählen und sich dünne zu machen. Wie Sie zu ihrer Bestform finden können – Susanne Fröhlich begleitet Sie, gewohnt offen und ohne Rücksicht auf eigene Gewichtsverluste, auf Ihrem Weg.

Susanne Fröhlich, geboren 1962 in Frankfurt am Main, ist erfolgreiche Fernseh- und Rundfunkmoderatorin. Sie hat mehrere Sachbücher und Romane geschrieben, die alle zu Bestsellern wurden. Susanne Fröhlich lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern im Taunus.

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IM ABSEITS (Teil 2) – Leseprobe 1. Kapitel – aus: “Gambler-Zyklus 1 – Der Angriff” von Susanne Gavénis

Erstellt von Susanne Gavénis am 15. Mai 2012

IM ABSEITS (Teil 2)

Leseprobe 1. Kapitel aus:

“Gambler-Zyklus 1 – Der Angriff”

von

Susanne Gavénis

(Zurück zu Teil 1)

Stück für Stück schob sich der Gasriese ins Bild. Die Gambler-Circus war ihm so nahe, dass Danny die Wölbung des Planeten kaum ausmachen konnte. Es war, als wüchse eine Wand aus grellem Licht vom Fuße der Kuppel empor, und er wäre ganz sicher von ihm geblendet worden, wenn nicht ins Material der Halbkugel ein Pigment eingearbeitet gewesen wäre, das sich bei starkem Lichteinfall automatisch verdunkelte, bis das Licht kaum stärker zu strahlen schien, als es die Sterne zuvor getan hatten. Das diamantene Funkeln der fernen Sonnen wurde dadurch leider ebenfalls verschluckt, und so waren die Sterne verschwunden, noch bevor Marble Sphere die Sicht auf sie mit seinem gewaltigen Leib verdeckte.

Völlig regungslos blickte Danny auf den Planeten hinab. Ein Gedanke irgendwo tief in seinem Inneren raunte ihm zu, dass er gerade dabei war, das Versprechen zu brechen, das er seiner Mutter gegeben hatte, da er die Zeit im Sternenblick mehr und mehr ausdehnte, doch er ignorierte ihn. Er konnte seine Augen nicht von Marble Sphere losreißen. Schweigend beobachtete er die Farben und Formen in der Atmosphäre des Gasplaneten. Weiße Bänder wechselten mit beige- und orangefarbenen, kleinere, gelbliche Wirbel sprenkelten die Oberfläche wie verstreute Kieselsteine, und ein blutroter, ovaler Wirbelsturm glotzte wie das Auge eines Dämons zu ihm herauf.

Mit bloßem Auge waren keine Bewegungen sichtbar, trotzdem glaubte er, einen Hauch der Stürme zu spüren, die über den Gasriesen peitschten, seine Atmosphäre in gewaltige Strudel, Jets und thermische Löcher teilten, die heißen Gase mit kalten vermischten und Gewitter heraufbeschworen, die dem Planeten einen ewigen Wandel aufzwangen und ihm von einer Stunde zur anderen ein neues Gesicht verschafften.

Nach einer Weile begann Marble Sphere aus dem Blickfeld der Kuppel herauszuwandern, gleichzeitig verblasste die dunkle Tönung der transparenten Halbkugel allmählich und ließ erneut die fernen Sterne sichtbar werden, die allerdings rasch vom grellen Licht der Sonne Dwarf, dem Zentralgestirn des Systems, überstrahlt wurden.

Danny seufzte schwer, als er sich vorstellte, wie aufgeregt die Besatzung des Raumschiffs gewesen sein musste, als sie Longway, den dritten Planeten dieses Systems, vor nunmehr beinahe hundert Jahren, im November 2270, entdeckt hatte. Longway war erst die elfte Kolonie der Erde, und ebenso viele Planeten kannten die Menschen, die die richtigen Bedingungen für eine Besiedlung boten. Man hatte sie allesamt genutzt.

Deshalb waren noch heute Raumschiffe, mit wagemutigen Pionieren bemannt, unterwegs, um nach weiteren Planeten zu suchen, die Longway oder einer der anderen Welten glichen, auf denen der Mensch bisher Fuß gefasst hatte. Erfolge hatten sie schon lange nicht mehr zu vermelden gehabt, dennoch wünschte sich Danny, er selbst befände sich an Bord eines solchen Forschungsraumschiffs. Es wäre etwas wirklich Besonderes, mit anderen unerschrockenen Abenteurern durch bislang unbekannte Teile der Galaxis zu streifen und der Menschheit neuen Lebensraum zu erschließen, etwas von wahrer Größe und Bedeutung.

Missmutig versetzte er der durchsichtigen Wandung des Sternenblicks einen Stoß, der ihn zu einem anderen Teil der Kuppel treiben ließ. Seine Träume waren groß, doch die Wirklichkeit sah anders aus. Die Gambler-Circus war das einzige Raumschiff, auf das er je seinen Fuß gesetzt hatte, wenn man einmal von den kleineren und größeren Fahrzeugen absah, die allesamt zur Ausstattung des Zirkus gehörten. Er war hier geboren worden und hatte von klein auf nichts anderes getan, als in den Vorstellungen aufzutreten. Fliegen war das einzige, was er gut konnte, und so gab es nichts, was ihn für die Teilnahme an einer Forschungsexpedition qualifiziert hätte, außer vielleicht, deren Leiter suchte nach einem Piloten. Aber selbst falls das im Zuge der Ausrichtung einer neuen Expedition einmal der Fall sein sollte, würden sie kaum auf der Gambler-Circus danach suchen.

Der Hals wurde ihm eng. „Wenn sie es doch nur täten“, flüsterte er leise.

Nur so könnte er dem tristen Alltag an Bord der Gambler-Circus, der mit all seinen Regeln und Beschränkungen so statisch war wie die Verhaltensweisen eines Roboters, entkommen. Solange er hier festsaß, lief das Leben einfach an ihm vorbei, und abgesehen davon, dass er im Verlauf der Jahre graue Haare bekommen würde, würde sich nichts und niemals etwas für ihn ändern.

Unwillkürlich sah er zum Gasriesen hinüber, der noch immer fast ein Drittel des Sichtfeldes ausfüllte, und sofort fiel ihm die dunkle, runde Silhouette, die tief unterhalb der Gambler-Circus über dem Planeten schwebte und die er bislang absichtlich ignoriert hatte, ins Auge. Es war der Schatten eines kleinen Mondes, der auf Marble Sphere fiel. Tief unter der zernarbten Oberfläche des Mondes befand sich eine der insgesamt vierzehn Minenkolonien dieses Systems, in der viele tausend Menschen lebten und arbeiteten, um dort wertvolle Rohstoffe zu gewinnen, die für den Aufbau der noch jungen Kolonie auf Longway benötigt wurden. Nach Dutzenden von Vorstellungen, die sie im Bereich von Longway gegeben hatten, war die Gambler-Circus vor kurzem nach Marble Sphere weitergereist, um auch die Arbeiter der Minenkolonie zu unterhalten.

Nachdenklich kaute Danny auf seiner Unterlippe herum, während er auf die düstere Silhouette herabstarrte. Er würde ebenfalls auftreten und seine Flugkünste zur Schau stellen müssen, doch obwohl er sich nichts Schöneres vorstellen konnte, als in seinem Gleiter zu sitzen und zu fliegen, sah er der Show stets mit gemischten Gefühlen entgegen. Sie war ganz anders als das Training. Es gab keinen freien Kurs, nicht einmal eine freie Wahl der Geschwindigkeit oder der Manöver. Sie war derart strikten Beschränkungen unterworfen, dass ihm der Raum, in dem sich sein Gleiter während der Vorstellung bewegte, noch kleiner vorkam als die Kuppel des Sternenblicks. Ein Vogel in einem Käfig besaß mehr Bewegungsfreiheit als er während seines Auftritts.

Für eine Weile versuchte er, nicht an die Show zu denken, aber es gelang ihm nicht. Sein Zeitgefühl teilte ihm unmissverständlich mit, dass die Zeit der Vorstellung beinahe gekommen war, und je näher sie rückte, desto schwerer fiel es ihm, sich zu entspannen. Zunächst überlegte er, ob er noch einige akrobatische Übungen in der Nullschwerkraft ausführen sollte, entschied sich aber dagegen. Im Augenblick hätte ihm das nur noch wenig Freude bereitet. Stattdessen verhielt er ruhig auf der Stelle, presste eine Hand auf den kühlen Kunststoff und wartete ergeben auf das Unvermeidliche.

Keine Minute später fühlte er einen leichten Ruck, der durch das Schiff ging, und gleich darauf noch einen. Die beiden Fähren waren wie schon unzählige Male zuvor gestartet, um die Zuschauer vom Sammelpunkt der Mine abzuholen. Danny richtete seine Augen auf jenen Teil des Alls, an dem sie gleich darauf sichtbar wurden. Wie kleine, wandernde Sterne glitten sie von der Gambler-Circus fort und nahmen Kurs auf den Mond. Er verfolgte ihren Weg mit seinen Augen, bis die Signallampe am Eingang der Kuppel aufleuchtete. Gleichzeitig klang Merwyn Gazes Stimme auf und rief die Artisten zu der kurz bevorstehenden Vorstellung zusammen.

Folgsam, aber mit fest aufeinandergepressten Lippen stieß sich Danny von der Kuppel ab und glitt schwerelos durch den Raum zur Tür hinüber. Er beeilte sich nicht besonders, aber er trödelte auch nicht herum, da er es sich zur Angewohnheit gemacht hatte, seinen kleinen Raumgleiter vor jedem Auftritt selbst auf seine Funktionstüchtigkeit hin zu überprüfen.

Natürlich misstraute er den Technikern nicht, im Gegenteil. Sie verstanden ihr Handwerk gut, aber er wollte wenigstens in einer Hinsicht das Gefühl für sich beanspruchen, etwas Wichtiges zu tun. So einfach sein Auftritt für ihn auch sein mochte, war er doch gefährlich, zumindest falls sein Fahrzeug nicht hundertprozentig in Ordnung war. Das war allerdings noch nie vorgekommen.

Unwirsch verzog Danny das Gesicht. Auch heute würde es nicht anders sein. Er hatte es noch nie geschafft, einen Fehler zu entdecken, den die Techniker übersehen hatten, und er wusste genau, dass sein Gefühl, einen bedeutenden Beitrag zum Gelingen der Vorstellung zu leisten, lediglich eine schale Illusion war.

Er presste die Lippen noch fester aufeinander. So bitter die Erkenntnis auch war, er vermochte sich keinen Weg vorstellen, der ihn von der Gambler-Circus in die Freiheit führen konnte, die er sich wünschte. Seit er denken konnte, hatte nur ein einziger Mensch an Bord des Schiffes versucht, einen derartigen Weg zu gehen – ohne Erfolg. Er war sehr bald reumütig zurückgekehrt und hatte danach nie wieder die Ambition gezeigt, die Gambler-Circus zu verlassen.

Ein tiefer Seufzer erfüllte seine Brust, doch Danny ließ ihn nicht heraus. Mit hängenden Schultern und dem unschönen Gefühl, schwere Ketten hinter sich her zu schleifen, machte er sich auf den Weg in den Hangar.

*

Als Danny vor dem großen Schott zum Hangar ankam, herrschte dort bereits ein geschäftiges Treiben. Männer, Frauen und auch einige Jugendliche drängten sich vor den Fächern, verstauten ihre Fly-Boards und traten anschließend durch die Tür, die sich angesichts des Ansturms gar nicht mehr zu schließen vermochte. Gesprächsfetzen mischten sich unter das leise Zischen, das die Schotthälften ausstießen, sobald sie sich einander näherten und doch wieder zurückweichen mussten, bevor sie sich berührt hatten, und vom Hangar her erscholl das dumpfe Dröhnen der Wartungsmaschinen und das Vibrieren der Lüftung, die in der riesigen Halle schwere Arbeit leisten musste.

Der Geruch von neuem Plastik wogte ebenso durch die Luft wie der verschiedener Lösungsmittel, mit denen die kleinen Raumschiffe vor jeder Vorstellung auf Hochglanz gebracht wurden, und dazwischen konnte Danny den seltsam süßlichen Duft des besonderen Schmierstoffes wahrnehmen, der für einen reibungslosen Betrieb der Gleiter unerlässlich war. Anders als viele andere Stoffe erstarrte er nicht, sobald er mit der Kälte des Vakuums konfrontiert wurde, sondern wurde lediglich etwas zäher. Tatsächlich erreichte er seine besten Eigenschaften erst unter den Bedingungen, denen die Gleiter im Weltraum ausgesetzt waren.

Eingezwängt zwischen den anderen Artisten der Gambler-Circus trat Danny durch das Schott in den Hangar ein, nachdem er sich seines Fly-Boards entledigt hatte. Die Tür erwies sich dabei wie schon so oft zuvor als Nadelöhr. Danny schnaubte entnervt. Wieso nur brachten es die Artisten immer wieder fertig, allesamt zur gleichen Zeit beim Hangar einzutreffen, obwohl sie alle unterschiedlich lange Wege an Bord des Schiffes zurücklegen mussten?

Leider war die Antwort denkbar einfach, schließlich spürte er selbst stets genau, wie viel Zeit noch bis zur Vorstellung blieb, und wäre nie zu spät gekommen. Viele Abläufe an Bord der Gambler-Circus waren durch das unfehlbare Zeitgefühl, über das jeder von ihnen verfügte, synchronisiert.

Sein Vater hatte ihm einmal gesagt, dies sei nur auf der Gambler-Circus und auf den anderen Schiffen, deren Besatzungen zur gleichen Bevölkerungsgruppe wie sie gehörten, der Fall. Die anderen Menschen hatten ihnen sogar einen Spitznamen gegeben, der auf ihren angeblichen Besonderheiten beruhte: Gambler.

Dennoch konnte Danny sich nicht recht vorstellen, dass es anderswo nicht ähnlich zugehen sollte wie hier. Menschen wie die Artisten der Gambler-Circus stellten verglichen mit der Gesamtzahl aller Bewohner der Erde und ihrer Kolonien nur eine verschwindend kleine Minderheit dar, und dass ausgerechnet dieses winzige Grüppchen sich auf so seltsame Weise vom Rest der Menschheit unterscheiden sollte, erschien ihm wenig glaubwürdig.

Mit einer heftigen Kopfbewegung schüttelte er den Gedanken fort und sah wieder nach vorn. Unmittelbar hinter dem Schott wuchs der Hangar in die Breite, so dass sich die Artisten zum Glück alsbald verstreuten. In Gruppen oder allein strebten sie den Stellplätzen ihrer Fluggeräte zu. Unter den hellen Scheinwerfern der Deckenbeleuchtung blitzten völlig unterschiedliche Raumfahrzeuge auf, vom kleinen, schnittigen Raumgleiter bis hin zu großen, verwegen wirkenden Schiffen oder gar speziellen Anzügen, die ihren Trägern das Aussehen geheimnisvoller Aliens verlieh.

Der Vergleich war allerdings mehr Ausdruck seiner Phantasie als der Wirklichkeit, denn niemand hatte bislang einen echten „Außerirdischen“ gesehen. Auf keinem der Planeten, die seit dem nunmehr beinahe vierhundertjährigen Bestehen der interstellaren Raumfahrt erforscht worden waren, waren auch nur Spuren intelligenten Lebens entdeckt worden, das in irgendeiner Weise der Zivilisation der Menschen, so wie sie heute existierte oder in früheren Entwicklungsstadien existierte hatte, glich.

Als Danny sich vorstellte, er selbst könnte einmal einer anderen Rasse begegnen, durchrieselte ihn ein aufgeregtes Kribbeln. Doch leider war der Gedanke daran derart abwegig, dass er ihn sofort wieder verwarf und versuchte, seine Konzentration auf die unmittelbar bevorstehende Show zu richten.

Gleich darauf wurde seine Aufmerksamkeit machtvoll abgelenkt. Er hörte hinter sich die Stimmen von fünf Mitgliedern der Familie Doi, ging langsamer, sah sich zu ihnen um und verfolgte ihren Weg durch den Hangar. Ihr Ziel war, wie er nur zu gut wusste, die Challenge, das größte und eigentümlichste Schiff, das in der Vorstellung eingesetzt wurde.

Wie eine erhabene Pyramide ragte der tetraedische Leib der Challenge über dem Boden der Halle auf, und die vier Geschützkanzeln, die an jeder der vier Spitzen des Rumpfes angebracht waren, glitzerten wie geschliffene Diamanten unter den Strahlen der Deckenbeleuchtung. Die Flanken des Schiffes glänzten wie flüssiges Silber, und die kleinen Ausstoßdüsen des Antriebs, die in großer Zahl auf allen vier Seiten des Rumpfes angebracht waren, nahmen sich wie Mosaiksteinchen eines kunstvollen Ornaments aus. Trotz ihrer ungewöhnlichen Form war die Challenge das schönste Schiff, das er je gesehen hatte.

Die Dois achteten nicht darauf. Sie hatten schon lange keinen Blick mehr für die elegante Schönheit der Challenge, sondern legten wie üblich routiniert die Raumanzüge an und bemannten das Schiff. Mit knirschenden Zähnen sah Danny ihnen zu, ein enges Gefühl umschlang seinen Hals wie ein verwickeltes Stahlkabel, und eine kneifende Zange schien ihm den Magen zusammenzupressen. Wenn er doch nur Teil ihres Teams sein könnte!

Nur ein einziges Mal hatte er die Challenge betreten, doch er würde es nie, auch nicht eine einzige Sekunde lang, vergessen. Im Inneren des Schiffes, genau im Schwerpunkt des Tetraeders, befand sich eine weitere Kanzel, die des Piloten. Natürlich hatte er sich die genau angesehen.

Sein Puls beschleunigte sich, als er sich daran erinnerte, wie er sich damals in den Pilotensitz hatte gleiten lassen, wie seine Finger über die komplexen Steuerungsmechanismen getastet waren und wie er selbst im Hangar die Stärke, Schnelligkeit und Wendigkeit der Challenge hatte erahnen können.

Anders als sein Gleiter war die Challenge kaum Beschränkungen unterworfen; sie konnte enger, schneller und geschmeidiger durch den Raum gleiten als jedes andere Schiff, das er kannte, und während er sich vorstellte, in ihrer Kanzel zu sitzen und sie eigenhändig zu steuern, spürte er, wie ihn ein Gefühl unendlicher Freiheit erfüllte. Er spürte das unterschwellige Vibrieren des Antriebs, die glatten Instrumente unter seinen Fingerspitzen und den leichten Widerstand, den sie ihm entgegensetzten. In seiner Phantasie wurde die Challenge zu einer Verlängerung seines eigenen Körpers, zu einem Teil seiner selbst. Allein mit der Kraft seiner Gedanken schien er das Schiff im Weltraum tanzen zu lassen.

Als keine vier Meter rechts von ihm ein Werkzeug lärmend auf den Hangarboden polterte und ein Techniker nicht weniger lautstark zu fluchen begann, zerplatzte seine Vision. Nur die Sehnsucht blieb. Wie gern wäre er die Challenge geflogen!

Es drängte ihn danach, seit der das Schiff zum ersten Mal gesehen hatte. Das Zielschießen reizte ihn weniger – dieses Kunststück überließ er gern anderen -, aber die Challenge zu steuern war ohne Zweifel eine ganz besondere Art des Fliegens. Der Kurs des Schiffes musste so gewählt werden, dass alle vier Geschütze die besten Schussmöglichkeiten auf die von der Gambler-Circus gelenkten Zielobjekte erhielten und sie trotz ihrer Eigenbewegung rasch und präzise zerstört werden konnten. Eine derartige Aufgabe erforderte ein ausgeprägtes räumliches Vorstellungsvermögen, denn sobald man in der Challenge saß, gab es kein Oben und kein Unten mehr, man musste sich in allen drei Koordinaten des Raums bewegen können, ohne die Orientierung zu verlieren.

Neiderfüllt blickte er auf den tetraedischen Leib des Schiffes, in dem die Dois inzwischen verschwunden waren. Bereits mehrfach hatte er bei Merwyn Gaze angefragt, ob es nicht möglich sei, noch eine zweite Vorstellung mit der Challenge ins Leben zu rufen, eine Vorstellung, in der er der Pilot sein würde, doch seine Bitte war bisher stets abgelehnt worden.

Vor ein, zwei Jahren hatte er das noch verstanden, da er damals vermutlich noch nicht gut genug gewesen war, um das Schiff sicher bedienen zu können, aber heute sah das anders aus. Soweit er das beurteilen konnte, war er kein schlechter Pilot, natürlich längst nicht so gut wie die erfahrenen Männer und Frauen, die ihm unzählige Flugstunden voraus hatten, doch er traute es sich durchaus zu, die Challenge beherrschen zu können. An seiner Lage änderte das allerdings nichts. Die Challenge blieb für ihn unerreichbar, zumindest solange es nach Merwyn Gaze ging, und an dessen Führung würde sich – wie an allem anderen auf der Gambler-Circus – voraussichtlich auf lange Jahre hinaus nichts ändern.

Verstimmt ging Danny weiter und strebte zu dem Platz im Hangar hinüber, der seinem Raumgleiter zugeteilt war. Es war immer wieder dasselbe: Merwyn Gaze sagte, welche Vorstellungen stattzufinden hatten, er teilte die Artisten den einzelnen Vorführungen zu und zog sie wieder davon ab, falls ihm der Sinn danach stand. Ihm blieb somit nur, sich in seinen Gleiter zu begeben und in stupider Monotonie den Asteroidenkurs zu fliegen, so wie er es schon seit fünf Jahren tat.

Die Asteroiden, zwischen denen er sein Raumschiff während der Show hindurchschlängeln musste, waren natürlich keine echten Felsbrocken, die im All trieben, sondern kleine, künstliche Objekte, die zudem mit einem einfachen Steuerungsmechanismus ausgestattet waren. Auf diese Weise konnten die Zuschauer Einfluss auf die Asteroiden nehmen, sie verschieben und sie ihm sogar während des Flugs in den Weg manövrieren.

Trotzdem war seine Aufgabe nicht sonderlich schwer. Er brauchte nur einen einzigen Blick auf die dreidimensionale Darstellung des Asteroidenfelds zu werfen, die zu den Instrumenten seines Raumgleiters gehörte, um zu erfahren, welchen Kurs er einschlagen konnte. Meist sah er gleich ein Dutzend Möglichkeiten auf einmal.
(…)

Copyright (c) 2012 by Susanne Gavénis

Bildbearbeitung: Bearbeitete Coverillustration “20110114102519-b526e240-Mutanten100-20-minus20jpg.jpg(Original: 20110114102519-b526e240.jpg) © 2012 by Detlef Hedderich. Nutzung nur mit Genehmigung des Künstlers Lothar Bauer unter Verwendung des Originals.

Bildrechte: Coverillustration “Mutanten” (Mutanten6.jpg) © 2012 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: Chaosriggers kleine Welt Blog – http://www.chaosrigger.org/chaosblog

Anmerkung der Redaktion: Wer wissen möchte, wie es weitergeht, der erfährt es in diesem Buch der Autorin, Bestellmöglichkeiten über die Bestellinks:

Gavénis, Susanne
Gambler-Zyklus I

Der Angriff

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Verlag :      AAVAA Verlag UG
ISBN :      978-3-86254-399-1
Einband :      Paperback
Preisinfo :      11,95 Eur[D] / 11,95 Eur[A]
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Letzte Preisänderung am 13.02.2012
Seiten/Umfang :      ca. 295 S. – 20,0 x 14,0 cm
Produktform :      B: Einband – flex.(Paperback)
Erscheinungsdatum :      1. Aufl. 13.02.2012
Gewicht :      300 g

Medien :
Leseprobe(PDF)

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Die Menschheit am Scheideweg…

Als im 22. Jahrhundert der erste Mensch mit einer besonderen genetischen Mutation geboren wird, ahnt noch niemand, dass es nur der erste von vielen ist. Die Gambler sind reaktionsschneller und leistungsfähiger als jeder gewöhnliche Mensch, sie besitzen einen unfehlbaren Orientierungssinn und das perfekte Gedächtnis – und werden gerade aus diesem Grund gehasst und gejagt. Isoliert und an den Rand der Gesellschaft gedrängt, fristen sie auf ihren Zirkusraumschiffen ein Leben im Schatten. Doch dann taucht aus den Tiefen des Weltraums eine Bedrohung auf, die alles bisher Dagewesene übersteigt. Und die politische Führung der Erde muss erkennen, dass nur ein Gambler in der Lage ist, die Menschheit vor ihrer vollständigen Vernichtung zu bewahren.

Susanne Gavénis wurde am 30.10.1970 in Celle geboren. Nach dem Studium und Referendariat widmete sie sich zehn Jahre lang beinahe ausschließlich der Schriftstellerei, bevor sie 2008 in ihren gelernten Beruf zurückkehrte. Seitdem unterrichtet sie die Fächer Biologie und Chemie an einem Gymnasium in der Nähe von Frankfurt/M. Der Gambler-Zyklus ist ihre zweite Veröffentlichung nach „Shaans Bürde“, einem Fantasy-Roman, der 2008 erschienen ist. Sie ist seit 15 Jahren glücklich verheiratet und teilt mit ihrem Mann die Begeisterung für SF- und Fantasy-Literatur.

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Der Alpen-Krimi Steirerherz von Claudia Rossbacher ist im Mai neu auf Platz 7 der Schwarzer-Bestsellerliste Taschenbuch eingestiegen. „Steirerherz“ ist im Februar 2012 im Gmeiner-Verlag erschienen!

Erstellt von Detlef Hedderich am 9. Mai 2012

Der Alpen-Krimi Steirerherz von Claudia Rossbacher ist im Mai neu auf Platz 7 der Schwarzer-Bestsellerliste Taschenbuch eingestiegen. „Steirerherz“ ist im Februar 2012 im Gmeiner-Verlag erschienen.

Die Schwarzer-Bestsellerlisten werden seit 1986 von dem Wiener Verlagsbüro Schwarzer herausgegeben, das wöchentliche und monatliche Umfragen bei einem repräsentativen Panel österreichischer Sortiments-Buchhandlungen durchführt. Die Bestsellerlisten stehen dem österreichischen Buchhandel monatlich als pdf-Datei im Posterformat zur Verfügung.

Abteilungsinspektorin Sandra Mohr und Chefinspektor Sascha Bergmann vom LKA in Graz werden in die Weststeiermark gerufen, um einen grausamen Mord aufzuklären. Die bildhübsche 19 jährige Studentin Valentina Trimmel wurde gepfählt und wie eine Vogelscheuche auf dem Kürbisacker ihres Vaters aufgestellt. Die Spuren führen zunächst nach Graz, wo der Freund des Opfers und dessen Vater, ein reicher Autohändler, ins Visier der Ermittler geraten. Sandra fürchtet, dass der Mörder ein weiteres Mal zuschlagen wird …

Claudia Rossbacher wurde in Wien geboren. Ihre Kindheit verbrachte sie in Wien, Teheran und Jakarta. Im Anschluss an das Studium der Tourismuswirtschaft zog es sie in die Modemetropolen Europas und Japans, wo sie als Model im Scheinwerferlicht stand. Seit 2006 arbeitet sie als freie Autorin und Texterin in Wien.

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Stormer, Carsten: Das Leben ist ein wildes Tier. Wie ich die Gefahr suchte und mich selber fand. – BEI UNS DREIMAL IM PREISRÄTSEL!

Erstellt von Detlef Hedderich am 8. Mai 2012

Stormer, Carsten
Das Leben ist ein wildes Tier

Wie ich die Gefahr suchte und mich selber fand

Im Buch blättern

Verlag :      Bastei Lübbe
ISBN :      978-3-7857-2440-8
Einband :      gebunden
Preisinfo :      16,99 Eur[D] / 17,50 Eur[A] / 24,50 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Letzte Preisänderung am 17.02.2012
Seiten/Umfang :      344 S. – 21,5 x 13,5 cm
Produktform :      B: Einband – fest (Hardcover)
Erscheinungsdatum :      1. Aufl. 11.11.2011

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Angetrieben vom Kitzel des Extremen, der Suche nach Gefahr, bereist Carsten Stormer die Welt. Er lebt an Orten, die jeder andere Tourist meiden würde: Ob Afghanistan, Darfur oder Irak – kein Krisengebiet, in dem er nicht gewesen wäre. Auch Kambodscha war anfangs nur eine weitere Etappe auf seiner rastlosen Reise. Bis zu jener tragischen Begegnung: Auf einem verminten Feld liegt ein Mädchen mit schweren Verletzungen an Bauch und Beinen. Neben ihm kauert seine Schwester, das blutüberströmte Gesicht in den Händen vergraben. Die Explosion einer Mine hat sie beide Augen gekostet. Carsten Stormer ist zutiefst schockiert und wütend. Wütend darüber, dass niemand davon erfahren wird. Doch mit diesem Erlebnis bekamen seine Reisen endlich einen Sinn: Er würde der Welt berichten. Von all dem Leid, das den Menschen angetan wird – damit nichts in Vergessenheit gerät.

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Preisrätsel 3 x 1 Exemplar: Wer eines dieser Exemplare erhalten möchte einfach folgende Frage richtig beantworten und einsenden an sfbgewinne@buchrezicenter.de (im Betreff bitte den Gewinntitel angeben!): Angetrieben vom Kitzel des Extremen, der Suche nach Gefahr, bereist Carsten Stormer die Welt. Er lebt an Orten, die jeder andere Tourist meiden würde: bitte drei davon nennen! (Antwort auf unserer Homepage zu finden!) Sobald 300 Mails eingetroffen sind, werden daraus  die Gewinner mit der richtigen Lösung gezogen, wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen! Eine alternative Teilnahme per Kommentar findet sich hier!

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Lehmann, Christine: Gaisburger Schlachthof. – BEI UNS DREI EXEMPLARE IM PREISRÄTSEL!

Erstellt von Detlef Hedderich am 8. Mai 2012

Lehmann, Christine
Gaisburger Schlachthof

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Verlag :      Argument Hamburg
ISBN :      978-3-88619-897-9
Einband :      Paperback
Preisinfo :      11,00 Eur[D] / 11,40 Eur[A] / 16,50 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Letzte Preisänderung am 16.02.2012
Seiten/Umfang :      256 S. – 18,0 x 11,5 cm
Produktform :      B: Buch
Erscheinungsdatum :      2. Aufl. 2012
Aus der Reihe :      Ariadne Krimi 167

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Im alten Gaisburger Schlachthof hat sich ein Fitnessstudio für die High Society etabliert. Lisa Nerz’ Freundin Sally pflegt dort ihre gewichtige Weiblichkeit und erzählt Lisa Anekdoten aus der Welt der Wohltrainierten. Plötzlich stirbt eine junge Aerobic-Trainerin, und Sally wittert Mord. Lisa Nerz, die inzwischen für den Stuttgarter Anzeiger schreibt, stößt prompt auf eine Spur: Gegen den Studiobetreiber gab es ein Verfahren wegen Wirtschaftsbetrugs. Staatsanwalt war ein gewisser Weber, der ebenfalls dort trainiert. Dann aber laufen die Kraftproben aus dem Ruder: Eine weitere Leiche, ein nächtlicher Überfall und ein unverblümter Mordversuch halten die Journalistin in Atem …

Ein hochaktueller Plot voller Witz und Realismus und ein actionreiches Abenteuer mit der unverschämt toughen Hardboiled-Heldin Lisa Nerz.

Christine Lehmann lebt in Stuttgart und Wangen, arbeitet als Nachrichten- und Aktuellredakteurin beim SWR. Mit Lisa Nerz schuf sie eine provokante, sehr beliebte Serienfigur, die gern an Tabus und heiße Themen rührt. Lehmann schreibt auch Suspense-Romanzen, Kriminalhörspiele, Glossen und Essays.

PRESSESTIMMEN
»Christine Lehmann ist den meisten deutschen Krimischreibern stilistisch haushoch überlegen. Man kann sich diesen Sound nicht antrainieren. Bei Lehmann beruht er auf Menschenkenntnis, Lebenserfahrung, Selbstironie und Belesenheit.« Perlentaucher

»Einsam, aufsässig und notorisch respektlos – ein klarer Fall von hard-boiled woman.« Konkret

»Christine Lehmann schreibt mit Herz und, eine Rarität im D-Krimi, (Wort-)Witz.« Tobias Gohlis, Die Zeit

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Preisrätsel 3 x 1 Exemplar: Wer eines dieser Exemplare erhalten möchte einfach folgende Frage richtig beantworten und einsenden an sfbgewinne@buchrezicenter.de (im Betreff bitte den Gewinntitel angeben!): Welche Tätigkeit verrichtet(e) die Autorin beim SWR? (Antwort auf unserer Homepage zu finden!) Sobald 300 Mails eingetroffen sind, werden daraus  die Gewinner mit der richtigen Lösung gezogen, wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen! Eine alternative Teilnahme per Kommentar findet sich hier!

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Lehmann, Christine: Totensteige. – BEI UNS DREIMAL IM PREISRÄTSEL!

Erstellt von Detlef Hedderich am 8. Mai 2012

Lehmann, Christine
Totensteige

Verlag :      Argument Hamburg
ISBN :      978-3-86754-189-3
Einband :      Paperback
Preisinfo :      12,90 Eur[D] / 13,30 Eur[A] / 18,90 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Letzte Preisänderung am 25.11.2011
Seiten/Umfang :      544 S. – 18,0 x 11,5 cm
Produktform :      B: Einband – flex.(Paperback)
Erscheinungsdatum :      1. Auflage 07.03.2012
Aus der Reihe :      Ariadne Krimi 1189

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Ein Quantum Zweifel…

Ein Interview für die Wochenendausgabe: Lisa Nerz fährt zur Wasserburg Kalteneck, wo das Institut für Grenz­wissenschaften residiert. Ihr Gesprächspartner erweist sich ­jedoch als Leiche – im von innen verschlossenen Zimmer. Noch mysteriöser mutet an, dass ihm jemand die Eingeweide herausgeschnitten hat. Das Herz fehlt.

Irritiert von so viel Aberglauben zweifelt Nerz an der Lösung der Kripo, die zügig den Malergesellen Yuri Katzenjakob verhaftet. Der junge Mann hatte zwar Gelegenheit, aber weder Mittel noch Motiv. Lisa Nerz recherchiert und stößt auf seltsame Experimente, Gerüchte und viel Geld. Letzteres ruft Staatsanwalt Richard Weber auf den Plan.
Die Journalistin und der Staatsanwalt gehen Hinweisen auf eine mögliche Verschwörung nach. Die Spur führt zunächst nach Schottland. Doch in den dunklen Verliesen von Edinburgh wendet sich das Blatt: Nun sind Lisa Nerz, Richard Weber und ihre Begleiter das Ziel mysteriöser Anschläge. Im nächsten Moment werden sie als ausländische Attentäter von Polizei und Presse gejagt! Und die Gegner wissen immer ganz genau, wo sie gerade sind …

“Totensteige” ist ein dichter, sinnlicher Actionthriller mit sehr dunklen Nuancen: ein Gänsehaut-spannender Roman über Dinge, die man nicht sehen, aber durchaus zu spüren bekommen kann.

PRESSETEXT
Glauben Sie an Geister? Lisa Nerz tut das bestimmt nicht. Und doch spukt es in ihrem neuesten Fall, und zwar so heftig, dass irgendwann Europa in Gefahr ist … Anfang März erschien dieser furiose neue Kriminalroman von Christine Lehmann: TOTENSTEIGE. Klug, scharf, übersinnlich. (Argument)

Christine Lehmann lebt in Stuttgart und Wangen, arbeitet als Nachrichten- und Aktuellredakteurin beim SWR. Mit Lisa Nerz schuf sie eine provokante, sehr beliebte Serienfigur, die gern an Tabus und heiße Themen rührt. Lehmann schreibt auch Suspense-Romanzen, Kriminalhörspiele, Glossen und Essays.

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Preisrätsel 3 x 1 Exemplar: Wer eines dieser Exemplare erhalten möchte einfach folgende Frage richtig beantworten und einsenden an sfbgewinne@buchrezicenter.de (im Betreff bitte den Gewinntitel angeben!): Welche Tätigkeit verrichtet(e) die Autorin beim SWR? (Antwort auf unserer Homepage zu finden!) Sobald 300 Mails eingetroffen sind, werden daraus  die Gewinner mit der richtigen Lösung gezogen, wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen! Eine alternative Teilnahme per Kommentar findet sich hier!

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IM ABSEITS (Teil 1) – Leseprobe Kapitel 1 aus: “Gambler-Zyklus 1 – Der Angriff” von Susanne Gavénis

Erstellt von Susanne Gavénis am 6. Mai 2012

IM ABSEITS (Teil 1)

Leseprobe 1. Kapitel aus:

“Gambler-Zyklus 1 – Der Angriff”

von

Susanne Gavénis

Allein und unbeachtet bahnte sich Danny Sims seinen Weg durch den überfüllten Speisesaal an Bord der Gambler-Circus. Rings um ihn herum stiegen die Stimmen der über hundert Menschen im Saal von den meist voll besetzten Tischen auf und vermischten sich zu einem lautstarken, unentwirrbaren Durcheinander, über das sich nur ab und an das helle Lachen eines Kindes, die klaren Worte einer Frau oder der dröhnende Bass eines Mannes erhoben. Wie kleine Eisberge tauchten sie auf der Oberfläche eines Sees auf und tanzten für eine Weile über den Köpfen der Menschen, bevor sie wieder von einem Anschwellen der gesprächigen Geselligkeit verschluckt wurden.

Danny selbst schwieg, und er hob auch nicht den Kopf, um die Blicke der anderen zu suchen. Sein Bemühen würde doch keine Beachtung finden, das hatte er längst gelernt. Seine Schritte fanden wie von selbst den Weg zum Tisch seiner Eltern, die ihn bereits erwarteten. Wie üblich hatte er sich ihnen nicht sofort angeschlossen, als sie zum Essen gingen, sondern war ihnen nachgefolgt. Es lag ihm nicht viel daran, mehr Zeit als nötig im Gemeinschaftsraum der Gambler-Circus zu verbringen.

Ihr Tisch war bei weitem der kleinste im Saal, und das gleiche galt auch für seine Familie. Die Verwandtschaft des Direktors Merwyn Gaze etwa war viel größer, allein ihr engster Kreis, bestehend aus seinen Eltern, seiner Frau und seinen Kindern, seinem Bruder Benjamin und dessen Anhang, nahm einen Zwölfpersonentisch voll in Anspruch, und auch alle anderen Ehepaare an Bord des Schiffes zogen zwei, drei oder vier, manche sogar bis zu sechs Kinder auf. Nur Danny hatte keine Geschwister.

Früher hatte er das oft bedauert, oder besser gesagt, die anderen Kinder hatten ihm das Gefühl gegeben, dass er es bedauern müsste, deshalb war er manchmal zu den Tischen der anderen Familien herübergegangen, um in ihr unbeschwertes Lachen und Plaudern einzutauchen. Inzwischen war es schon eine ganze Weile her, seit er das zum letzten Mal getan hatte, da seine Altersgenossen schon vor ein paar Jahren aufgehört hatten, ihn zu fragen, ob er sich ihnen anschließen wollte.

Er nahm es ihnen nicht übel, denn ihm lag seinerseits nicht viel daran, seine Gedanken mit ihnen zu teilen. Als kleines Kind hatte er es getan, aber nie etwas anderes als ungläubige Blicke oder gar ein abfälliges Lachen geerntet, und je älter er wurde, desto größer wurde die Kluft zwischen ihm und den übrigen seines Alters. Alle Kinder der Gambler-Circus gaben sich wie die Erwachsenen gänzlich der Welt des Zirkus hin, liebten die Vorstellung und lebten dafür, er hingegen hatte andere Träume, und seit er vor drei Monaten siebzehn Jahre alt geworden war, erfüllte ihn die Sehnsucht nach einer grundlegenden Veränderung drängender als jemals zuvor.

Deshalb vermisste er die Gespräche mit den anderen nicht, sondern gab sich freiwillig dem Schweigen hin, das am Tisch seiner Eltern herrschte. Sie zogen es vor, ihre Gedanken nach dem Essen in aller Ruhe in ihrem Quartier auszutauschen und nicht hier, in dem großen Saal, in dem jeder die Stimme erheben musste, um sich seinem Gegenüber verständlich zu machen.

Danny sah sich mit gerunzelter Stirn um. Manchmal kam es ihm so vor, als hätte der Geräuschpegel in der Messe im Laufe der Zeit dazu geführt, dass jeder viel lauter sprach, als es nötig gewesen wäre, so dass er sich immer weiter hochschaukelte. Ganz ohne Zweifel war der Speisesaal der Gambler-Circus ein Ort des Lebens, der Freude und der Ausgelassenheit, doch ihm war es schon lange nicht mehr gelungen, sich von diesen hellen Stimmungen anstecken zu lassen. Wenn er ehrlich war, musste er zugeben, dass er auch nicht sehr viel Wert darauf legte. Der Lärm, die Gespräche und das Lachen ringsum lenkten ihn von den Gedanken ab, die ihm wirklich wichtig waren.

Ein feines Lächeln kräuselte seine Lippen, als er sich vor der Wahrnehmung seiner Sinne verschloss und den Vormittag vor seinem inneren Auge Revue passieren ließ. Er war mit seinem kleinen Gleiter draußen im All gewesen und hatte trainiert. Benjamin Gaze, der beinahe unaufhörlich auf der Brücke residierte und auch die Oberaufsicht über das Training führte, hatte ihm, nachdem er seine üblichen Übungen absolviert hatte, einen Sektor zum freien Training zugewiesen, und er hatte den begrenzten Raum, der ihm dort zur Verfügung gestanden hatte, so gut genutzt, wie es ihm möglich war.

Danny ließ halb die Lider sinken, vergegenwärtigte sich seinen Flug und spürte, wie seine Finger erwartungsvoll zu zucken begannen, so als müssten sie auch jetzt wieder komplizierte Steuerungsmanöver ausführen. Und obwohl der Gleiter keine Andruckkräfte durchließ, konnte er wieder mit jeder Faser seines Körpers fühlen, wie sich das kleine Raumfahrzeug unter seinem Willen in Kurven legte, enge Schleifen zog, Schraubenbewegungen vollführte und komplexe Muster wob, die sich wie das Bild eines abstrakten Künstlers vor dem schimmernden Samt des Alls ausgenommen haben mussten.

Die Erinnerung verblasste, als er das Schmunzeln auf den Lippen seines Vaters entdeckte und dessen strahlend graue Augen ihn belustigt, aber auch voller Verständnis musterten. Als sein Vater bemerkte, dass er mit seiner Aufmerksamkeit wieder in die Gegenwart zurückgekehrt war, zwinkerte er ihm zu. Hastig sah Danny zu seiner Mutter, doch sie schien seinen Gesichtsausdruck zum Glück nicht bemerkt zu haben. Ihr Blick weilte irgendwo in der Ferne und in der Vergangenheit.

Danny seufzte und blinzelte schweren Herzens die Reste der Erinnerung fort. Das Training, vor allem das freie Training, war für ihn die schönste Zeit des Tages, und es dauerte ihn sehr, dass sie für heute schon wieder vorüber war. Für seinen Geschmack war sie viel zu kurz. Merwyn Gaze gestand jedem Artisten, der an der täglichen Show der Gambler-Circus beteiligt war, zwei Stunden Raumtraining zu. Diejenigen, die gerade keinen Anteil an den Vorstellungen besaßen, durften sogar nur alle zwei Tage und dann auch nur für eine Stunde ins All.

Der Gedanke daran ließ ihn schaudern, und er hoffte inständig, dass er seinen Platz in der Show bis auf weiteres behielt. Nicht, dass ihm der Auftritt an sich wichtig gewesen wäre, im Gegenteil, aber seine Trainingszeit wollte er unter gar keinen Umständen verlieren oder auch nur um einen Deut verkürzt sehen.

Objektiv betrachtet reichte sie natürlich völlig aus, war sogar ausgesprochen großzügig. Er selbst hätte, um seine Vorstellung meistern zu können, nicht einmal einen Bruchteil der Trainingszeit benötigt, und für all die anderen Artisten galt das in gleicher Weise. Somit wäre es eine unnötige Verschwendung von teurer Energie, wenn ein jeder von ihnen so lange im Raum bleiben könnte, wie es ihm beliebte, und so etwas konnte sich die Gambler-Circus nicht leisten. Soweit er das beurteilen konnte, war die Gewinnspanne des Zirkus ohnehin nicht besonders hoch. Merwyn Gaze musste folglich darauf achten, dass keine Reserven vergeudet wurden.

Aber das zu wissen half ihm nicht, das ungestüme Verlangen in seinem Inneren zu bezähmen. Er wollte fliegen, an jedem Tag, in jeder Stunde, außer vielleicht er aß oder schlief gerade. Es gab noch ein paar andere Tätigkeiten, die ihm ebenfalls Spaß machten, doch an das unendliche Gefühl der Freiheit, das er innerhalb seines Gleiters verspürte, sobald er ihn zwischen den Sternen tanzen ließ, kam nichts heran – nicht einmal annähernd.

Leider war seine Zeit für heute vorbei, und so blieb ihm nichts, als mit einem kargen Ersatz vorlieb zu nehmen. Aber das war immerhin besser als gar nichts. Ruhelos beendete er sein Essen und warf seinem Vater einen fragenden Blick zu, kaum dass er sein Besteck beiseite gelegt hatte. Sein Vater nickte ihm zu.

„Geh nur“, sagte er gerade laut genug, um die Gespräche ringsum übertönen zu können.

Unvermittelt sah seine Mutter auf. Ihre langen, braunen Locken, die fast immer ihr Gesicht verdeckten, da sie den Kopf zumeist gesenkt hielt, fielen zurück und gaben ihre hellblauen, stets leicht feucht glänzenden Augen frei. Danny zuckte unwillkürlich zusammen, als ihr Blick ihn traf. Wann immer sie ihn ansah, hatte er das Gefühl, sie würde im nächsten Moment zu weinen beginnen, und oft genug war er es, der ihr den Anlass dafür gab.

Manchmal reichte es, wenn er begeistert über ein neues Manöver berichtete, um den unsäglich bekümmerten Ausdruck in ihren Zügen zu vertiefen, manchmal war es seine Vorfreude auf das Training, die sie betrübte, und am schlimmsten war es, wenn er durch Worte oder seine Haltung andeutete, welche Gedanken ihn von Zeit zu Zeit erfüllten. Dann schauten ihre Augen nicht nur traurig, sondern weiteten sich ängstlich und füllten sich mit einem Schrecken, der von naher Panik kündete.

Deshalb versuchte er schon seit langem, seine Träume in sich zu verschließen, aber es wollte ihm nicht so recht gelingen. Sie erkannte immer wieder, was ihn bewegte, und je älter er wurde, desto heftiger reagierte sie darauf. Es fiel ihm schwer, angemessen damit umzugehen, vor allem weil er nicht wusste, warum sie so voller Trauer war. Er war nicht die Ursache dafür, das war ihm klar, es schien nur so zu sein, dass er sie ab und an mit seinem Verhalten an ein schmerzhaftes Erlebnis aus ihrer Vergangenheit erinnerte. Aber was sie erlebt hatte, wusste er nicht, weil seine Eltern niemals darüber sprachen, auch dann nicht, wenn er mehr oder weniger direkt danach fragte, und deshalb war es schwierig, alles zu vermeiden, was ihr Kummer bereiten könnte.

Und so musste er sich damit begnügen, einen möglichst neutralen Gesichtsausdruck aufzusetzen, der ihr nichts von seinen wahren Gefühlen verriet.

„Ich möchte in den Sternenblick“, erklärte er wie beiläufig.

Für eine Sekunde schwieg sie, dann noch für eine weitere, und er konnte hören, wie sie tief Luft holte, so wie sie es stets tat, wenn sie ihm eine Antwort gab. Er hatte fast den Eindruck, als glaubte sie, er könne sie nicht verstehen, wenn sie nicht vorher genug Atem sammelte, um laut und einigermaßen gefestigt mit ihm zu reden.

„Hast du dich für heute nicht bereits genug zwischen den Sternen bewegt?“, fragte sie, und ihre Stimme zitterte wie ein Wimpel im Sog der Ventilation.

„Der Sternenblick ist anders als der Gleiter, Mom“, erwiderte er vorsichtig. Es war ein gutes Argument, aber es ging leider einen Deut zu weit in die richtige Richtung.

Er spürte, wie ihr Blick intensiv auf ihm ruhte, und fühlte, wie die Spannung zwischen ihnen wuchs.

„Sie gleichen sich mehr, als dass sie sich unterscheiden“, antwortete sie tonlos. „Die Bewegungen sind fast identisch.“

„Sie sind viel langsamer.“

„Warum gehst du nicht auf dein Zimmer? Du musst doch sicher noch lernen.“

Als Danny an die Schulstunden dachte, die jeden Morgen noch vor dem Training stattfanden, verzog er unwillig das Gesicht. Er sehnte sich nach einer Zeit, in der er sie nicht mehr besuchen musste, aber bis dahin musste er noch neun Monate warten. „Die Aufgaben sind nicht besonders umfangreich. Ich werde sie nachher erledigen.“

„Wann?“

„Nach der Show.“

„Das halte ich für keine gute Idee. Nach deinem Auftritt wirst du sicher müde sein, deshalb ist es besser, wenn du jetzt nicht in den Sternenblick gehst.“

Danny sah ruckartig auf. Ihr gegenüber besonnen aufzutreten war eine Sache, sich deshalb in Ketten legen zu lassen, eine andere. „Die Vorstellung strengt mich schon lange nicht mehr an. Ich könnte zehn von ihnen am Stück fliegen, ohne zu ermüden!“

Ihre Augen weiteten sich und begannen stärker als gewöhnlich zu glänzen.

„Fünf nacheinander“, schwächte er ab, obwohl fünfzehn der Wahrheit im Grunde am nächsten gekommen wäre.

Plötzlich legte sein Vater seiner Mutter eine Hand auf den Arm. Sie zuckte leicht zusammen, so wie sie es jedes Mal tat, wenn eine unerwartete Berührung sie traf, dann aber wandte sie sich ihm zu. Er lächelte sie an, und da entspannte sie sich wieder.

Verwundert schüttelte Danny den Kopf. Er begriff nicht, wie sein Vater es immer wieder schaffte, sie zu beruhigen. Er musste nicht einmal etwas sagen, ein Blick, ein Lächeln genügte. Er verstand es, sich so zu geben, dass der Kummer in ihren Augen fast verschwand. Danny wünschte, es würde ihm auch gelingen, doch er fühlte, dass er dazu seine tiefsten und persönlichsten Gedanken und Gefühle hätte aufgeben müssen, und das konnte und wollte er nicht. Es kostete ihn bereits genug, sie gänzlich für sich zu behalten und mit niemandem zu teilen.

Seine Mutter sah wieder zu ihm.

„Ich werde nicht lange bleiben“, versprach er ihr.

Sie zögerte, dann lief ein Schauer über ihre schmale Gestalt, der schließlich in ein kaum merkliches Kopfnicken mündete. „In Ordnung.“

Danny schaute überrascht drein, sprang aber sofort auf. „Danke, Mom.“

Sie sagte nichts, sondern bedachte ihn mit einem Blick, den er schon so oft bei ihr bemerkt hatte, wenn sie ihn musterte, einem Blick, in dem sich Sorge und Angst auf eine Weise mischten, die ihn frösteln ließ.

Hastig verabschiedete er sich mit einem Kopfnicken von seinen Eltern, wandte sich ab und strebte eilig auf das Schott zu. Er verstand seine Mutter zwar nicht, aber er wusste genau, dass er sich ihrem Blick schnell entziehen musste, wenn er nicht riskieren wollte, dass sie es sich doch noch anders überlegte.

Die Unberechenbarkeit seiner Mutter war jedoch nicht der einzige Grund für seine Hast, sondern auch die Aufbruchsstimmung, die an einigen der anderen Tische ausgebrochen war. Vor allem die kleineren Kinder waren unruhig geworden und hüpften wie kleine Gummibälle auf ihren Plätzen auf und ab. Wenn er Pech hatte, würden sie ebenfalls in den Sternenblick gehen, obgleich seine Eltern ihm das früher, als er noch klein gewesen war, so kurz nach dem Essen nie erlaubt hätten.

Der Sternenblick war ein besonderer Ort, einer, an dem es unerfahrenen Besuchern gut und gerne einmal den Magen umdrehen konnte. Ihm war das zum Glück nie passiert, und jetzt bestand die Gefahr überhaupt nicht mehr, da ihm die Bewegungsmuster im Sternenblick viel zu vertraut waren, als dass sie ihm auch nur das geringste Unbehagen bereitet hätten. Im Gegenteil – sie waren das einzige, was der Erfahrung im freien Raum zumindest entfernt ähnelte, und er war froh über jede Minute, die er außerhalb seiner täglichen Trainingsflüge dort verbringen konnte. Er hoffte inständig, dass die Kinder sich eine andere Beschäftigung suchten, denn er konnte den Aufenthalt im Sternenblick nur dann richtig genießen, wenn er allein war.

Das Schott des Speisesaals öffnete sich vor ihm und schloss sich hinter ihm wieder, nachdem er mit einem schnellen Schritt hindurchgetreten war. Auf der anderen Seite befanden sich direkt neben der Tür eine Reihe kleiner Fächer, die durch stabile Klappen verschlossen waren. Auf jeder Klappe prangte in leuchtender Schrift der Name des Besitzers gleich neben der Sensorplatte, auf die man die Hand legen musste, um das Fach zu öffnen.

Danny presste die Hand auf den Sensor seines Fachs, spürte, wie sich die Platte für eine Sekunde erwärmte, zog die Hand wieder zurück, und die Klappe glitt auf. Kaum war sie offen, langte er ins Innere des Faches hinein, löste das Fly-Board aus seiner Halterung und legte es vor sich auf den Boden.

Das Fly-Board war etwa fünfzig Zentimeter lang und besaß eine ovale Form. Er setzte beide Füße darauf, ging leicht in die Knie und tippte mit der rechten Fußspitze zweimal auf das metallisch schimmernde Brett. Sofort hob es ein paar Zentimeter vom Boden ab und setzte sich in Bewegung.

Viel rascher, als er zu Fuß gewesen wäre, trug es ihn durch die langen Korridore der Gambler-Circus. Die Markierungen an den Wänden und die Leuchtkörper an der Decke verwandelten sich in verwaschene Schemen, als er das Fly-Board immer mehr beschleunigte, und doch war die Geschwindigkeit immer noch so lächerlich gering, dass sich weder seine Pulsfrequenz erhöhte noch er gezwungen war, mehr als einen winzigen Hauch bewusster Konzentration auf seine Lenkbewegungen zu richten.

Natürlich flog er schneller, als Merwyn Gaze, die anderen Erwachsenen und vor allem seine Mutter es gern gesehen hätten, aber da sich im Augenblick niemand in den Gängen aufhielt, konnte auch keiner mitbekommen, dass er die Regeln heute wieder einmal großzügig interpretierte. In Gefahr geriet er dadurch nicht, denn er beherrschte das Fly-Board mit traumwandlerischer Sicherheit. Durch leichte Körperbewegungen steuerte er es um die Ecken, verlangsamte es, wann immer ein Schott vor ihm auftauchte, so weit, dass die Tür vor ihm aufgleiten konnte, bevor er sie erreichte, und beschleunigte danach sofort wieder.

Jeder an Bord der Gambler-Circus besaß ein Fly-Board, was auch dringend notwendig war, denn das Schiff war in seinen Ausmaßen schlichtweg überwältigend, immerhin war es die einzige Heimat der zwölf Großfamilien und seiner eigenen kleinen, die zusammengenommen beinahe dreihundert Menschen ausmachten. Ihre Wohnungen, der Speisesaal, die Aufenthaltsräume und ein Sportcenter nahmen ein gesamtes Deck in Anspruch, das mittlere und kleinste, wohlgemerkt. Das obere Deck beherbergte die Andockschleusen für die Fähren, den riesigen Kuppelsaal, von dem aus die Zuschauer die Vorstellung verfolgen konnten, die Brücke und einige Räume, die der Verwaltung unterstellt waren.

In den zwei Zwischendecks befanden sich der Antrieb, die Lebenserhaltungs- und Recyclingsysteme und alle anderen Maschinen, auf die man an Bord eines Raumschiffs nicht verzichten konnte, und im unteren und größten Deck waren die Lagerräume, die Reparaturwerkstatt und der riesenhafte Hangar untergebracht, in dem alle Fahrzeuge, die für die Show benötigt wurden, ihren Platz hatten. Mehr als ein Dutzend Lifts verbanden die fünf Ebenen, trotzdem ergaben sich aus der schieren Größe des Schiffes weite Wege, die niemand zu Fuß gehen wollte; zum Glück blieb ihnen das durch die Fly-Boards erspart.

Danny musste auf seinem Weg zum Sternenblick keinen Lift benutzen, denn er lag auf der gleichen Ebene wie der Speisesaal und die Wohnungen, allerdings genau auf der gegenüberliegenden Seite des Schiffes. Mit dem Fly-Board kam er in kürzester Zeit dort an, ließ es am Ziel zu Boden sinken und verstaute es in einem der Fächer neben dem schlichten Schott, das nichts von dem wundersamen Ort erahnen ließ, der sich hinter ihm auftat.

Das Schott wich automatisch vor Danny zurück, als er in den Erfassungsbereich des Sensors trat, und gab den Blick auf eine kleine Schleuse frei. Sofort spähte er zur rechten Wand der Schleuse hinüber, an der sich eine Steuerungstafel befand. Das Signallicht stand auf grün. Das bedeutete, er war der erste. Er nickte zufrieden.

Ohne noch länger zu zögern, trat er ein und streifte den Handlauf, der links und rechts in der Schleuse angebracht war, mit einem flüchtigen Blick, ohne ihn jedoch zu berühren. Das wäre früher vielleicht nötig gewesen, heute nicht mehr. Mit sicheren, vertrauten Bewegungen aktivierte er die Schalttafel und gab eine kurze Codefolge ein. Auf dem Display erschien die Zahl hundert. Sie blinkte zweimal auf, bevor sie im Sekundentakt heruntergezählt wurde, und je kleiner die Zahl wurde, desto mehr schwand die künstliche Schwerkraft dahin.

Danny zählte in Gedanken ungeduldig mit, fühlte gleichzeitig in seinen Körper hinein und spürte, wie sein Gewicht nachließ und eine belebende Leichtigkeit ihn ergriff. Noch bevor die Zählung bei Null angekommen war, war er leicht wie eine Feder, und es drängte ihn danach, im Wind zu tanzen. Natürlich gab es keinen Wind im Sternenblick, aber die Aufhebung der Schwerkraft verschaffte ihm mehr Bewegungsfreiheit, als irgendein Gegenstand, so leicht er auch sein mochte, in der Anziehungskraft eines Planeten jemals erlangen konnte.

Endlich glitt das Innenschott vor ihm zur Seite. Die Handläufe noch immer ignorierend, stieß sich Danny mit wohlberechnetem Schwung ab und trieb sanft in den Sternenblick hinein. Das Licht unzähliger Sterne begrüßte ihn.

Der Sternenblick trug seinen Namen zu Recht. Er war eine große Kuppel, die sich seitlich an die Gambler-Circus schmiegte. Sie besaß einen Durchmesser von etwa fünfzig Metern und war aus einem besonderen Kunststoff gefertigt worden, der stark genug war, um dem Druckunterschied zwischen dem Innenraum und dem Vakuum standhalten zu können, und zudem die lebensfeindliche Kälte des Weltalls fernhielt. Das allein wäre nichts Ungewöhnliches gewesen, denn es gab viele Stoffe mit derartigen Eigenschaften, aber eins zeichnete den Kunststoff vor allen anderen ähnlichen Materialien aus: Er war durchsichtig. Das einzige Licht, das die Kuppel erhellte, kam von den Tausenden naher und ferner Sonnen, die wie Diamanten in der samtenen Schwärze des Weltraums glitzerten und den Sternenblick in einen weichen Schimmer tauchten.

Als sich das Schott wieder schloss und die Schleusenbeleuchtung von der Dunkelheit verschluckt wurde, jauchzte Danny vor Freude laut auf. Er nutzte seinen Schwung, um mehrere Salti zu schlagen, glitt elegant durch die Kuppel und gab sich der Illusion hin, frei und unbeschwert zwischen den Sternen zu schweben. An der gewölbten Wand angekommen, stieß er sich erneut ab, gab sich dabei einen neuen Richtungsimpuls und segelte frei wie ein Vogel in einer erstklassigen Thermik durch die Luft.

Er zog die Arme an den Körper, um die Rotation zu erhöhen, drehte sich um seine eigene Achse, bog sich in immer neuen Mustern durch den Raum, der schon bald viel zu klein zu werden schien. Jedes Mal, wenn er gegen eine der Wände stieß, zerbiss er einen leisen Fluch zwischen den Lippen, und ein schmerzhafter Stich durchzuckte seinen Magen. Die verdammten Mauern zerstörten die Illusion der Freiheit und zwangen ihn, umzukehren und die Richtung zu wechseln. Derartige Begrenzungen gab es im Weltraum nicht. Deshalb war der Sternenblick trotz allem nur seine zweite Wahl. Die erste würde immer sein Gleiter sein.

Nach einer Weile hörte er damit auf, mit seinem Körper verspielte Figuren in der Nullschwerkraft zu zeichnen, und ließ sich geradewegs auf den Scheitelpunkt der Kuppel zutreiben. Als er ihn erreichte, langte er nach den Handgriffen, die unsichtbar für das menschliche Auge überall auf der Halbkugel verteilt waren. Doch er musste sie nicht sehen, um sie zu finden. Er wusste, wo sie angebracht waren, und er fand sie sofort, ohne auch nur um einen Deut nachfassen oder gar seine bewusste Konzentration darauf lenken zu müssen. Er war schon so oft im Sternenblick gewesen, dass keine der Bewegungen, die er in der Schwerelosigkeit ausführte, einer besonderen Anstrengung oder geistigen Anspannung bedurft hätte.

Jetzt, da er ruhig stand, konnte er erkennen, dass sich die Sterne außerhalb der Kuppel bewegten. Richtiger gesagt war es die Gambler-Circus, die langsam um ihre eigene Achse rotierte. Sehr bald schon würde am Horizont des Sternenblicks der riesige Gasplanet aufgehen, in dessen Nähe die Gambler-Circus schon seit einigen Tagen im Raum schwebte und dem die Bewohner dieses Systems zurecht den Namen Marble Sphere gegeben hatten. Es war ein Anblick, den er ungern versäumt hätte.

In Gedanken zählte er seinen eigenen Countdown, und genau in dem Moment, in dem er mit seiner Zählung bei Null angekommen war, schob sich der erste Lichtstrahl über den Rand der Kuppel, durchstieß sie wie eine feurige Lanze, nur um auf der anderen Seite den transparenten Kunststoff erneut zu durchdringen und sich auf eine lange, ewig währende Reise durch die Unendlichkeit des Alls zu begeben.
(…)

(Weiter zu Teil 2)

Copyright (c) 2012 by Susanne Gavénis

Bildbearbeitung: Bearbeitete Coverillustration “20110114102519-b526e240-Mutanten100-20-minus20jpg.jpg(Original: 20110114102519-b526e240.jpg) © 2012 by Detlef Hedderich. Nutzung nur mit Genehmigung des Künstlers Lothar Bauer unter Verwendung des Originals.

Bildrechte: Coverillustration “Mutanten” (Mutanten6.jpg) © 2012 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: Chaosriggers kleine Welt Blog – http://www.chaosrigger.org/chaosblog

Anmerkung der Redaktion: Wer wissen möchte, wie es weitergeht, der erfährt es in diesem Buch der Autorin, Bestellmöglichkeiten über die Bestellinks:

Gavénis, Susanne
Gambler-Zyklus I

Der Angriff

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Verlag :      AAVAA Verlag UG
ISBN :      978-3-86254-399-1
Einband :      Paperback
Preisinfo :      11,95 Eur[D] / 11,95 Eur[A]
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Letzte Preisänderung am 13.02.2012
Seiten/Umfang :      ca. 295 S. – 20,0 x 14,0 cm
Produktform :      B: Einband – flex.(Paperback)
Erscheinungsdatum :      1. Aufl. 13.02.2012
Gewicht :      300 g

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Die Menschheit am Scheideweg…

Als im 22. Jahrhundert der erste Mensch mit einer besonderen genetischen Mutation geboren wird, ahnt noch niemand, dass es nur der erste von vielen ist. Die Gambler sind reaktionsschneller und leistungsfähiger als jeder gewöhnliche Mensch, sie besitzen einen unfehlbaren Orientierungssinn und das perfekte Gedächtnis – und werden gerade aus diesem Grund gehasst und gejagt. Isoliert und an den Rand der Gesellschaft gedrängt, fristen sie auf ihren Zirkusraumschiffen ein Leben im Schatten. Doch dann taucht aus den Tiefen des Weltraums eine Bedrohung auf, die alles bisher Dagewesene übersteigt. Und die politische Führung der Erde muss erkennen, dass nur ein Gambler in der Lage ist, die Menschheit vor ihrer vollständigen Vernichtung zu bewahren.

Susanne Gavénis wurde am 30.10.1970 in Celle geboren. Nach dem Studium und Referendariat widmete sie sich zehn Jahre lang beinahe ausschließlich der Schriftstellerei, bevor sie 2008 in ihren gelernten Beruf zurückkehrte. Seitdem unterrichtet sie die Fächer Biologie und Chemie an einem Gymnasium in der Nähe von Frankfurt/M. Der Gambler-Zyklus ist ihre zweite Veröffentlichung nach „Shaans Bürde“, einem Fantasy-Roman, der 2008 erschienen ist. Sie ist seit 15 Jahren glücklich verheiratet und teilt mit ihrem Mann die Begeisterung für SF- und Fantasy-Literatur.

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