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Literatur-Blog

Archiv für die 'Leipziger Buchmesse' Kategorie

Die Leipziger Buchmesse 2013 oder: Wer hat gesagt, Leipzig sei klein?

Erstellt von Galaxykarl am 21. März 2013

Über die Frankfurter Buchmesse habe ich ja schon zwei Mal berichtet. Ergo lag es auf der Hand, einmal den Weg zum zweiten großen Bücher-Event eines Jahres einzuschlagen: der Leipziger Buchmesse. http://www.leipziger-buchmesse.de/

Vor 1945 war Leipzig die Bücherstadt Deutschlands. Aber das ist eine andere Geschichte, die schon oft erzählt wurde. Auf jeden Fall hat nach 1945 Leipzig an Bedeutung verloren … zumindest für die westliche Buchbranche. Erst nach der Wiedervereinigung belebte sich Leipzig wieder auch für die internationale Bücherwelt erfreulich und gewinnt von Jahr zu Jahr wieder an Bedeutung. Trotzdem haftet der Leipziger Buchmesse immer noch das Etikett des kleinen Bruders an. Attribute wie gemütlicher, kleiner, überschaubarer kursieren in Buchkreisen und Vertreter der westdeutschen („Heh, es gibt gottseidank nur noch ein Deutschland!“) Buchbranche neigen dazu, Leipzig nicht ganz ernst zu nehmen. Doch weit gefehlt.

Das Gelände ist modern, die Straßen und Beschilderungen schlichtweg top und die Messemitarbeiter überaus freundlich und hilfsbereit. Am Südtor den Presseausweis hochhalten und man wird auf einen schnuckligen Presseparkplatz geleitet, der direkt an den Empfang und die Halle 1 anschließt. Die Mädels am Empfang schalten den Code frei, man erhält einen kostenlosen Parkplatzausweis, Messekatalog, Messeplan und das Programm von „Leipzig liest“. http://www.leipzig-liest.de/ Aber dazu später mehr.

4 von 5 vorhandenen Messehallen sind propper vollgestopft mit allen Verlagen, die man auch aus Frankfurt kennt. Vielleicht erscheinen einem manche Stände ein wenig kleiner und jetzt könnte man anführen, in Frankfurt wären alle Hallen – und dazu mit großen oder sehr großen Ständen – belegt. Wenn man sich aber den Ansturm der Menschen ansieht, vergisst man sofort alle abwertenden Bemerkungen. Leipzig liest! Und wer das zu einem überraschend großen Teil ist, wird sofort klar, wenn man vom Eingang West (nomen est omen) Zugang zu den Hallen anstrebt. Der Eingang West ist eine halbrunde Glashalle, von der man in die einzelnen Messehallen gelangt. Hier findet man auch zig Stände mit der üblichen Messeverpflegung, zu, nun ja … Messepreisen.

Mich traf fast der Schlag, als ich sah, wie dicht gedrängt die Lesehungrigen auf das Öffnen der Tore warteten. Ich war früh dran und hatte ausgiebig Gelegenheit, die Bücherfreunde zu beobachten: Darunter massenhaft Jugendliche, ob mit oder ohne Manga-Verkleidungen. Diese Cosplayer sind eine Fraktion für sich und sie genießen sichtlich das Event zur Selbstdarstellung und Pflege ihres Hobbys. Ich habe aus zweierlei Gründen auf direkte Fotos verzichtet. Zum Einen, weil die meisten Kostüme weniger toll gelungen waren und die dazugehörigen Mädchen – es sind eben überwiegend Mädchen – auch nicht immer die Figur hatten, die dem Original gerecht wurde. Zum Zweiten aus dem Grund, weil eben ein kleiner Teil der Mädels schlichtweg atemberaubend gut aussah und jedweder Fotowunsch meinerseits vielleicht zu Missverständnissen geführt hätte. Aber die Teenager haben sich selbst ohnehin ständig fotografiert und sicher wird das Internet eine neue Schwemme guter und weniger guter Aufnahmen erleben.

Sicherlich sind nicht alle Cosplayer gekommen, um sich über Bücher zu informieren oder sie zu kaufen, sondern sich mit Gleichgesinnten auszutauschen und einfach zu feiern. Wenn man den Fehler macht – und ich habe ihn gemacht -, sich in die Halle 2 zu begeben – dort steppt der Manga-Bär -, dann steckt man fest zwischen Orks und Elfen, Zauberern und Nymphen, Japan-Girlies und Schwertkämpfern. Die einschlägigen Verlage müssen sich eine goldene Nase an den Teenagern verdienen, denn die Stände waren nicht von Menschentrauben, sondern von Menschenmassen umlagert.

Zurück zur Größe der Messe und der Stände im Vergleich zu Frankfurt. Ja, bei manchen Verlagen hatte man das Gefühl, sie seien mit kleinem Gepäck angereist, andere hatte ihre bekannten und beeindruckenden Stände mitgebracht und zeigten damit durchaus, dass sie Leipzig mit Frankfurt auf einer Ebene sehen. Allein die Fantasy-Lesesinsel bot Platz für locker mehr als 100 Zuhörer. Und das unabhängig, ob ein jüngerer, älterer, bekannter oder noch nicht so bekannte/r Autor/in las. Die überwiegend jugendlichen Zuhörer hingen gebannt an den Lippen der AutorInnen. Und das allerorten.

Ich war von o.g. Vorurteilen beeinflusst und bildete mir ein, ein Tag Leipzig genüge und nahm mir Zeit. Später sollte ich es bereuen. Gegenüber meiner üblichen (Frankfurter) Gewohnheit hatte ich dieses Mal gänzlich auf Termine und Interviews verzichtet und wollte mich völlig auf meine Belange konzentrieren und Fragen beantwortet bekommen, für die in Frankfurt wohl nicht immer Gelegenheit war. Allein unter der Bezeichnung „autoren@leipzig“ (http://www.indie-autor-preis.de/) wurden viele Vorträge angeboten. Einige davon habe ich mir angehört, Fragen gestellt und auch Antworten bekommen. Leider die, die ich erwartet hatte und nur wenige, die für mich neu waren. Andere Zuhörer schienen aber völlig unbedarft das Gehörte aufzunehmen. An ihren Fragen konnte ich feststellen, dass immer noch viel Unwissen und Unsicherheit vorherrschen, wie der Buchmarkt mittlerweile funktioniert.

Im Einzelnen hörte ich folgende Vorträge:

„Verlage suchen und Verlage finden oder: Brauche ich überhaupt einen Verlag?“ von Wolfgang Tischer http://www.literaturcafe.de

Laut Auskunft des Redners gibt es immer noch Autoren (und solche, die es werden wollen), die sich tatsächlich nicht einmal die Mühe machen nachzusehen, ob ihr Manuskript/Genre zu dem ausgewählten Verlag passt. Auch unverlangt eingesandte Manuskripte werden scheinbar immer noch zuhauf abgeschickt und landen zum größten Teil im Papierkorb. Hart, aber es ist so. 50 Manuskripte oder Leseproben mit Exposé pro Tag sollen hier der Mittelwert sein. Wer soll das alles lesen? Apropos Manuskripte lesen: Dies tun immer weniger festangestellte Verlags-Lektoren, sondern freie Lektoren (siehe dazu auch weiter unten).

Die Frage im Vortragstitel führt einen schnell zum Thema Selfpublishing. Auch dazu später mehr. Im Grunde hat mich die Naivität und Unwissenheit eines Teils der Zuhörer erschüttert. Trotz Internet, massenhaft Blogs und Foren scheint hier immer noch ein frappierender Kenntnismangel vorzuherrschen. Es ist also leider notwendig, immer und immer wieder hier für Klarheit zu sorgen.

„Was bietet ein Autorenverband?“ Diskussion mit den Mitgliedern T.A. Wegberg, Birgit Burkey, Moderation Inge Beer.

Die – wie bei allen Vorträgen – halbe Stunde Redezeit erschien mir hier von Anfang an als sehr knapp. Und dazu noch eine Diskussion? Sicher kann man auf einer Messe nicht in die Tiefe gehen, nicht einmal ansatzweise. Aber was dann hier kam, war dann doch mehr als enttäuschend. Vier Personen präsentierten sich. Und zwar genau so, wie ich es hier erwähne: Sie präsentierten sich selbst, nicht den Verband und nicht die Aktionen, Tätigkeiten, Veranstaltungen oder was auch immer dieser Regional-Verband tat oder tun will. Ein älteres Pärchen – sie im hohen Rentenalter, er vielleicht noch älter, dafür aber mit leiser und fistelhoher Stimme – hatten mehr ihren Weg zum Verband erzählt, anstatt auf die Tätigkeiten des Verbandes einzugehen. Ein anderes Mitglied, ein Autor jüngeren Alters, hat nur erzählt, dass er seit wenigen Jahren Mitglied ist. Was er tut? Fehlanzeige.

Ich bin mir sicher, dass es genügend Autorenverbände gibt, die aktiv sind, ideenreich, hilfreich für neue und schon anerkannte Autoren, die etwas leisten und es wert sind, ihnen beizutreten. Aber dieser Auftritt war definitiv keine Positiv-Werbung. Chance vertan. Sehr schade. Nichtsdestotrotz werde ich „meinem“ regionalen Autorenverband beitreten.

„In 3 Schritten zum eigenen Buch“ Redner von epubli

(Name weder im Programm noch von ihm selbst verständlich hörbar; trotz funktionierendem Mikrofon in der Hand)

Soso, 3 Schritte sollen also genügen, um ein eigenes Buch zu erstellen? Ich erinnere hier an oben erwähnte Naivität. Für wie blöd halten eigentlich solche Anbieter die angehenden Autoren? Genau dafür! Hier wird suggeriert, dass man nur wenige Mausklicks von (s)einem Buch entfernt sei. Ab dem Moment, als der Redner – ja, beinahe schon stolz – aufführte, dass er, bzw. seine Firma schon 100.000 Veröffentlichungen auf den Markt gebracht habe, war für mich klar: 100.000 Bücher ohne professionelles Lektorat, Korrektorat, Coverlayout, Coverbild und vor allem ohne jegliches Marketing. Dafür aber die Kosten auf die Autoren abgewälzt. Wie heißt das heute? Richtig: Druckkostenzuschussverlag.

„Wie finde ich den richtigen Lektor?“ mit André Hille und Wolfgang Tischer (Moderation)

http://www.text-manufaktur.de

Alleine die Frage impliziert schon, dass hier der Selfpublishing-Autor angesprochen wird und nicht der Autor, der das Glück hatte bei einem Verlag unter Vertrag genommen zu werden. Denn dort wird dem Autor ein/e Lektor/in zugewiesen. Was nicht abwertend gegenüber freien Lektoren verstanden werden soll. Die leisten sicher hervorragende Arbeit, auch wenn Herr Hille – selbst freier Lektor – hier zugibt, dass es wie in jeder Branche auch hier schwarze Schafe und einfach Dilettanten gibt. Leider klang in seinen Worten auch durch, dass es sehr beratungsresistente Autoren gibt, die jede Anmerkung des Lektors als Angriff auf ihr Leben verstehen und nicht als das, als was sie gedacht sind: als Hilfe, dem Text seine Mängel zu nehmen und seine Verkaufbarkeit zu steigern. Aber genau das kennen wir ja zur genüge.

Herr Hille nannte Preise von 6,– bis 10,– €, also als Mittelwert 7,– € pro Normseite als übliches Lektorenhonorar. Er selbst verhandele mit Autoren bei kompletten Werken auch schon mal über einen Paketpreis. Allerdings erst nach einem Lektorat der ersten 50 Seiten. Hier können Autor und Lektor sich gegenseitig beurteilen, was die Qualität des Rohtextes und des Aufwandes der Lektorenarbeit betrifft. Hier berechnet Herr Hille in meinen Augen eben sehr vernünftige 350,– €. Für mich einer der informativsten Beiträge des Forums „autoren@leipzig“; vor allem Herrn Tischers Moderation war fachkundig, locker und professionell.

Wenn sich ein Autor zu einer Selbstvermarktung entscheidet, dann sollte er vor professioneller Hilfe nicht zurückschrecken. Ein sehr gutes Lektorat ist hier der erste Schritt. Wie viel weitere man sich gönnen will oder leisten kann, ist eine ganz andere Frage.

Den letzten Beitrag dieses Tages habe ich mehr oder weniger im Vorbeigehen entdeckt und leider den Anfang verpasst. Doch die Dame hatte so gekonnt verschiedene Internet-Marketing-Maßnahmen präsentiert, dass ich einfach zuhören musste. Das Thema schien zu lauten: „Was kann ich im Netz tun, um mein Werk bekannt zu machen“ … oder so ähnlich. Neben den Klassikern Autorenwebsite und Facebook-Präsenz verwies sie auf Youtube-Trailer/Präsentationen und selbstverständlich Rezensionen, Nutzung frei zugänglicher und legaler Bilder/Filmchen, die man auf seine Bedürfnisse anpasst, siehe Gangnam-Style mit anderen Botschaften, Grumpy-Cat usw. Wie gesagt, habe ich leider die Hälfte des Vortrages verpasst. Es zeigt aber doch, dass es mehr Wege des Selfpublishing gibt als nur Flyer, Lesezeichen und Poster für die nächste Lesung.

Das Thema Selbstvermarktung/Selfpublishing werde ich in meinen nächsten Schreibtipps ausführlich behandeln.

Den Abschluss meines Leipzig-Buchmesse-Tages bildete der NOEL-Abend in der soziokulturellen Einrichtung „Villa Leipzig“. Zunächst präsentierte Frau Link vom Noel-Verlag das aktuelle Winter/Frühling-Programm, danach kamen die Siegerehrungen der Gewinner des letzten Weltentor-Wettbewerbes und die Überreichung der Siegerprämien. Als Teil des Riesenprogrammes „Leipzig liest“ mit über 700 Lesungen fanden sich auch hier über 50 Gäste ein und genossen ein sehr freundliches, fast schon familiäres Abendprogramm: Schokoleckereien auf den Stühlen, Sekt und andere Getränke bis zum Abwinken, kleine Knabbereien und die Gelegenheit, sich mit anderen Autoren im Gespräch auszutauschen. Und natürlich die Lesungen der Gewinner und … auch meine kleine Story „Das goldene Licht des ewigen Lebens“, die es in die Anthologie Weltentor 2012 geschafft hat. http://www.noel-verlag.net/siegerbuch-2012.html

Fazit: Leipzig ist – mindestens! – einen Messetag wert; vielleicht nicht jedes Jahr, aber doch eine sinnvolle Ergänzung zur Frankfurter Buchmesse.

Copyright © 2013 by Werner Karl

P.S. Ich hatte gehofft, vom Verlag Fotos der Lesungen zu erhalten, wollte aber jetzt nicht länger mit dem Bericht warten. Vielleicht trudeln die Fotos ja noch ein …

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Doppelsieg im Besten Debüt und Lorbeeren für Kai Meyer!

Erstellt von Detlef Hedderich am 15. März 2013

Leipzig, Buchmesse, Halle 2, Fantasy-Leseinsel, 17:30 Uhr – bei der diesjährigen Verleihung des SERAPH, des Förderpreises für phantastische Literatur, im Rahmen der Leipziger Buchmesse 2013 versammelten sich zum zweiten Mal Verleger, Autoren, Presse und Phantastik-Interessierte, um der Entscheidung der 15-köpfigen Jury der Phantastischen Akademie zu lauschen.

Aus über 80 Einsendungen von rund 40 Verlagen wählte die Expertenjury aus Lektoren, Autoren, Buchwissenschaftlern und Bloggern die besten Titel in den Kategorien „Bestes Debüt“ und „Bestes Buch“ aus. In der mit 2000 Euro dotierten und von den Stadtwerken Leipzig gesponserten Kategorie „Bestes Debüt“ kam es zu einem Doppelsieg von Mechthild Gläser mit ihrem Roman Stadt aus Trug und Schatten (Loewe) sowie Jan Oldenburg mit Fantastik AG (Piper), da die Jury beide Bücher als gleichwertig gut ansah. Den Preis für das „Beste Buch“ konnte Kai Meyer mit seinem Roman Asche und Phönix (Carlsen) für sich allein beanspruchen.

So wechselten in diesem Jahr erstmals drei der begehrten SERAPH-Statuen ihren Besitzer. Den Förderpreis für das „Beste Debüt“ hingegen müssen sich die beiden Sieger teilen.

Bei der anschließenden gut besuchten Preisträgerlesung im Energie- und Umweltzentrum der Stadtwerke Leipzig profitierten die Besucher von dem Ergebnis der Jury, konnten sie doch gleich drei Autoren beim Lesen aus ihren Werken lauschen.

– Oliver Graute
1. Vorsitzender
Phantastische Akademie e.V.
Vogesenstraße 32; 68229 Mannheim
Telefon 0163/7207983
www.phantastische-akademie.de
www.seraph-literaturpreis.de

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1. — Neuerscheinungen bei Matthes & Seitz Berlin 2. — Veranstaltungen 3. — Verschiedenes (11. bis 23. März 2013)

Erstellt von Detlef Hedderich am 8. März 2013

1. — Neuerscheinungen bei Matthes & Seitz Berlin

Esther Kinsky: Fremdsprechen. Gedanken zum Übersetzen

Esther Kinsky zeichnet in ihrem Essay ›Fremdsprechen‹ ausgehend von eigenen Erfahrungen die feine Grenzlinie nach, die zwischen eigenen und fremden Worten, zwischen eigener und fremder Sprache, zwischen eigenem und fremdem Leben verläuft.

Mehr zum Buch hier.

Wolfgang Sofsky: Einzelgänger

Wolfgang Sofsky erzählt in seinem Prosadebut von Figuren abseits der Gesellschaft, von Ausgestoßenen, Verlorenen, Enttäuschten, Verwirrten und Erleuchteten. Er entwirft ein Wunderkabinett von schillernden Gestalten: ein stilistisches Glanzstück voller Verweise und Symbole.

Mehr zum Buch hier.

Jonathan Littell: In Stücken

Wo verläuft die Grenze zwischen Traum und Wachen? Jonathan Littell führt den Leser in seinem labyrinthischen Mikroroman in eine Welt, in der diese Grenze sich in einer Folge unendlicher Spiegelungen vervielfältigt. Ein surrealer Kosmos, ein Wirbel aus Symbolen, Träumen, Bildern.

Mehr zum Buch hier.

Michael Donhauser: Variationen in Prosa

Höchst kunstvolle Prosagedichte von musikalischer Eindringlichkeit, in denen sich Form und Inhalt untrennbar verschränken. Das Entstehen und Vergehen in der Natur spiegelt sich in fließenden Assoziationen. Ein paradiesischer Sprachgarten, der durch Schönheit und Pracht, durch Fülle und Konsequenz tiefe Einsichten in das Wesen der Natur und des Lebens gewährt.

Mehr zum Buch hier.

Christina Wessely: Welteis. Eine wahre Geschichte

Christina Wessely erzählt erstmals die schillernde Geschichte dieser kosmologischen Theorie, die bis in die 1940er Jahre ungeheure Popularität genoss und großen Einfluss ausübte, und bettet sie ein in eine Reflexion über das Verhältnis und die gegenseitige Befruchtung von Wissenschaft und Pseudowissenschaft.

Mehr zum Buch hier.

Per Leo: Der Wille zum Wesen. Weltanschauungskultur, charakterologisches Denken und Judenfeindschaft in Deutschland 1890-1940

Per Leo fragt in dieser bahnbrechenden Studie nach den geistesgeschichtlichen Wurzeln von Rassismus und Judenverfolgung im Nationalsozialismus. Er zeigt, dass der Wille zur Ausgrenzung sich weniger als eigenständige Ideologie artikulierte, sondern in eine diffus rationale Weltanschauungskultur eingebettet war, die in dieser Form nur in Deutschland entstehen konnte.

Mehr zum Buch hier.

2. — Veranstaltungen

11. März

19:30 Uhr

Lesung auf Deutsch und Französisch mit Cécile Wajsbrot (›Die Köpfe der Hydra‹)

Buchhandlung im Volkshaus, Zürich

12. März

20:15 Uhr

Der literarische Abend mit Hilal Sezgin und Veronika Peters, zu Gast: Esther Kinsky

Deutsches Theater, Berlin

12. März

20:30 Uhr

Der Übersetzer Rainer G. Schmidt liest ›Der Rand‹ von André Pieyre de Mandiargues im Bücherkeller

Buchhändlerkeller, Berlin

18. März

19 Uhr

Buchpremiere: ›Die Entdeckung der Natur‹ von Jürgen Goldstein

Museum für Naturkunde, Berlin

19. März

19:30 Uhr

Lesung aus Jacques Yonnets ›Rue des Maléfices. Straße der Verwünschungen‹ mit der Übersetzerin Karin Uttendörfer

Institut français Mainz

22. März

20 Uhr

artist in residence. Konzert und Texte von Warlam Schalamow, gelesen von Maxim Biller

Kongresshaus Stadthalle, Heidelberg

Mehr Informationen zu unseren Veranstaltungen gibt es hier.

3. — Verschiedenes

Sie finden uns und unsere Bücher an unserem Stand auf der Leipziger Buchmesse (14. bis 17. März) in Halle 5, E 311.

Wir gratulieren Volker Altwasser für sein Aufenthaltsstipendium im Stuttgarter Schriftstellerhaus vom 15. Februar bis zum 31. März sowie vom 1. Juli bis 30. August 2013.

Wassili Golowanow, ›Die Insel oder Rechtfertigung des sinnlosen Reisens«, ist das Buch des Monats März der Darmstädter Jury. Die Begründung der Jury: »Mit unendlicher Ruhe, ganz der Natur und dem Sein zugewandt, erzählt Wassili Golowanow von einer Insel im hohen Norden Russlands. ›Die Insel oder Rechtfertigung des sinnlosen Reisens‹ ist ein großes Epos über das Verschwinden der letzten Refugien. Ein gleichermaßen poetisches wie politisches Buch.« (Meike Fessmann)

Fremdgehört:

Mit dem Preis »Bestes Sachhörbuch 2013« ausgezeichnet wurde »Der Heilige Pillendreher. Ein elektroakustisches Hörbuch« von Jean-Henri Fabre (gelesen von Gert Heidenreich). Die Preisbegründung: »Nie kam man einem Mistkäfer so nahe wie in diesem historischen Text von geradezu hypnotischer Kraft. Seine starke bildliche Plastizität und die spannende, elektroakustische Klangwelt verbinden sich auf glückliche Weise zu einem faszinierenden Hörerlebnis, in das sich auch der souveräne Sprecher bestens einfügt.«

MSB auf Facebook

Wie immer gibt es aktuelle Werkstattberichte auf Facebook:

http://www.facebook.com/matthes.seitz.berlin

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+++ 25 Jahre Ariadne Kriminalromane, jede Menge Lesungen (7. bis 17. März 2013) & Einladung zur Buchmesse Leipzig +++

Erstellt von Argument am 8. März 2013

Ariadne feiert ihren 25. Geburtstag! Seit einem Vierteljahrhundert verlegen wir – in den wechselnden Stürmen der Zeiten – politische Kriminalliteratur von Frauen. Zum Jubiläum haben wir eine Neuerscheinung und vier der wichtigsten Ariadne-Legenden frisch aufgelegt:

VERSCHLEIERT von Ditte Birkemose (Ariadne Kriminalroman 1208):
Ein nachdenklicher Kriminalroman über muslimische Einwanderer in Nordeuropa, über Reibflächen zwischen den Kulturen und die Angst vor Fremdheit und Terror. Mit vielen Fragezeichen und leisem Humor erzählt die Dänin Ditte Birkemose eine Geschichte entwurzelter Menschen zwischen einander fremden Kulturen.
http://www.argument.de/ak/1208.html

KYAI! von Merle Kröger (Ariadne Kriminalroman 1166):
Der zweite Roman um die rastlose Kino-Expertin Mattie Junghans ist eine süffige Mischung aus Krimi, Drama, Pop-Märchen und klugem Blick hinter die Kulissen deutscher Politik und Kultur. Ein Feuerwerk aus Realitätsnähe, multikultureller Opulenz, pointiertem Witz und turbulenter Action.
http://www.argument.de/ak/1166.html

WIE KÖNNT IHR SCHLAFEN von Monika Geier (Ariadne Kriminalroman 1110):
Das Debüt von Monika Geier wurde mit dem Marlowe der Raymond-Chandler-Gesellschaft ausgezeichnet. Fünfzehn Jahre ist das her, in denen vier weitere wunderbare Bettina-Boll-Krimis entstanden. Und Monika Geier, damals noch Architekturstudentin, gilt heute als eine der besten Krimiautorinnen des Landes. Mit Recht.
http://www.argument.de/ak/1110.html

STONER MCTAVISH von Sarah Dreher (Ariadne Kriminalroman 1011):
Mit Stoner McTavish schuf die Psychologin, Stückeschreiberin, Krimiautorin und Lokalaktivistin Sarah Dreher eine der wichtigsten Heldinnen der feministischen Genre-Eroberung. Mit ihrem bestrickenden Charme verkörpert Stoner McTavish die feministische Sehnsucht nach einer besseren Welt. Am 2. April 2012 starb die Autorin in Springfield (Massachusetts).
http://www.argument.de/ak/1011.html

WENN DIE GRAUEN FALTER FLIEGEN von Marion Foster (Ariadne Kriminalroman 1002):
Ein Meilenstein der kulturellen Veränderungen durch die Frauenbewegung, ein Prototyp des feministischen Krimis, wie er in den späten 1980er Jahren entstand: als von charismatischen Frauen bevölkertes, leuchtend utopisches Gegenstück zum dominant männlichen Genre-Standard. Lange unser bestverkaufter Kriminalroman!
http://www.argument.de/ak/1002.html

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Wir freuen uns, auch in diesem Jahr wieder auf der Buchmesse in Leipzig zu sein und laden Sie herzlich ein, uns an unserem Stand (Halle 5/C409) zu besuchen.

Während der Messe machen wir 10 Veranstaltungen, davon 8 auf der BÜHNE der linken Verlage (Halle 5/C404) sowie zwei Abendveranstaltungen im Zentrum von Leipzig. Die Bandbreite erstreckt sich vom politischen Sachbuch bis zu unterschiedlichsten Kriminalromanen und Projekten. Es gibt Vorträge, Lesungen, einen Schnellkurs und einen Dialog zwischen Verlegerin und Krimipreisträgerin Merle Kröger. Genaueres findet ihr am Fuß dieser Mail.

Ich stehe an allen Messetagen für Gespräche zur Verfügung. Für Interviewtermine mit den Autorinnen und Autoren sagen Sie schnellstens Herrn Hedderich bescheid, der leitet das dann an mich weiter. Eine Liste unserer Veranstaltungen finden sich weiter untenl.
Herzlich grüßt aus dem frühlingshaften Hamburg
Dörte Graul

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LESUNGEN ÜBERALL

RECKLINGHAUSEN
Donnerstag, 7. März
Norbert Reck: HANNA MANDEL – BEIM GEHEN ENTSTEHT DER WEG.
Über das Leben vor und nach Auschwitz
Infos: http://www.norbertreck.de/Web-Site/Norbert%20Reck.html

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STUTTGARTER KRIMINÄCHTE
(5.-18. März)
Infos: http://www.stuttgarter-kriminaechte.de/

Sonntag, 17. März, 11 Uhr
Merle Kröger: GRENZFALL
Bar & Café Maulwurf, Möhringer Landstr. 9, 70563 Stuttgart
Eintritt: 14 Euro, Kartentelefon: 07 11/735 41 16 (Schiller Buchhandlung)

Montag, 18. März, 18 Uhr
DER KRIMI WIRD POLITISCH
Podiumsdiskussion mit Christine Lehmann und Merle Kröger
Moderation: Eva Hosemann
Kooperation mit der Rosa Luxemburg Stiftung und Theater Rampe
Veranstaltungsort: Theater Rampe, Filderstr. 47, 70180 Stuttgart
Eintritt: 15 Euro/erm. 9 Euro, Kartentelefon: 07 11/620 09 09 16

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HEDDESHEIM
Dienstag, 12. März, 20 Uhr
Monika Geier: MÜLLERS MORDE
St. Remigius-Haus, Am Hirschplatz, Unterdortstr. 17, 68542 Heddesheim
Veranstalter: Kath.Öffentliche Bücherei St. Remigius
Infos: http://www.krimi-rhein-neckar.de/

BERLIN
Donnerstag, 14. März, 19:30 Uhr
Interkulturellen Fährten nachgehen
Gespräch zwischen der Krimiautorin Merle Kröger & dem spanischen Krimiautor Eugenio Fuentes
Im Rahmen der Kulturwoche Extremadura
Instituto Cervantes, Rosenstr. 18-19, 10178 Berlin, Eintritt frei
Infos: http://www.cervantes.de/nueva/de/cultura/programm?event=2013-03-11&month=3&year=2013

BERLIN
Freitag, 15. März, 15-21 Uhr
SYMPOSIUM
„Am Herrschaftsknoten ansetzen“
Anlässlich des 75. Geburtstags von Frigga Haug
Rosa-Luxemburg Stiftung, Münzenbergsaal, Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin
Anmeldungen erbeten bei Isabel Ullrich, E-Mail: ulrich@rosalux.de, Tel. 030/44 31 01 60

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BUCHMESSE LEIPZIG
(14.-17. März)
Infos: http://www.leipzig-liest.de/

LESUNGEN/VORTRÄGE auf dem Messegelände

DIE BÜHNE, Halle 5, C404
Infos: http://www.facebook.com/verlagsbuehne,
der Argument-Stand ist schräg gegenüber, C409.

Donnerstag, 14.März, 16:30 – 17:00 Uhr
Torben Ehlers: SOZIALE PROTESTE IN LATEINAMERIKA
Bolívars Erben im Kampf um Eigenmacht, Identität und Selbstbestimmung

Freitag, 15. März, 10:30 – 11:00 Uhr
Kriminalliteratur als Politikum
Else Laudan: Gerade jetzt sind Krimis genau das richtige Medium für Gesellschaftskritik!

Freitag, 15. März, 11:00 – 11:30 Uhr
Shanghai in den zwanziger Jahren: Der Kriminalroman GEFALLENE BLÜTEN
Von Kurtisanen und Triaden … Clementine Skorpil entführt uns ins Shanghai des Jahres 1926

Freitag, 15. März, 12:00 – 12:30 Uhr
Spuk, Action, Politik: Lisa Nerz ermittelt
Christine Lehmann liest aus ihrem Krimi TOTENSTEIGE

Samstag, 16. März, 11:30 Uhr – 12:00 Uhr
GRENZFALL – Entstehung eines Politkrimis mit dokumentarischem Hintergrund
Dokufilmerin Merle Kröger und Lektorin Else Laudan über den Schaffensprozess am Krimipreis-Gewinner

Samstag, 16. März, 12:30 – 13:00 Uhr
Kultur im HISTORISCH-KRITISCHEN WÖRTERBUCH DES MARXISMUS
Wolfgang Fritz Haug stellt Band 8/I Von „Krisentheorien“ bis „Linie Luxemburg-Gramsci“ vor

Sonntag, 17. März, 12:00 – 12:30 Uhr
Erzählen, aufklären, packen
Else Laudans Schnellkurs: Was man beim Schreiben engagierter Krimis beachten sollte

Sonntag, 17. März, 12:30 – 13:00 Uhr
Sonderauftrag für Physikerin Nik Rührmann: Den Geisterteilchen auf der Spur
Ann-Monika Pleitgen und Ilja Bohnet präsentieren ihren Kriminalroman TEILCHENBESCHLEUNIGUNG

+

ABENDVERANSTALTUNGEN außerhalb des Messegeländes:

Freitag, 15. März, 18:00 – 19:00 Uhr
Shanghai in den zwanziger Jahren: Der Kriminalroman GEFALLENE BLÜTEN
Von Kurtisanen und Triaden … Clementine Skorpil entführt uns ins Shanghai des Jahres 1926
Konfuzius Institut Leipzig e.V., Otto-Schill-Str. 1, 04109 Leipzig
Infos: http://www.konfuziusinstitut-leipzig.de/

Samstag, 16. März, 18:00 – 19:00 Uhr
Kultur und Liebe im HISTORISCH-KRITISCHEN WÖRTERBUCH DES MARXISMUS
Vortrag und Diskussion mit Wolf und Frigga Haug
Leipziger Stadtbibliothek, Sachbuchforum, Wilhelm-Leuschner-Platz 10/11, 04107 Leipzig
Infos: http://www.leipzig.de/de/buerger/bildung/bib/sbib/unsere-bibliotheken/Stadtbibliothek-22429.shtml

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Haben Sie Interesse an einem Gespräch mit unseren Autoren? Bitte melden Sie sich! Nehmen Sie Kontakt mit uns auf! Sie können ihren Wunschautoren bei uns auf der Leipziger Buchmesse kennenlernen und auf Wunsch Interviewen!

Erstellt von Droemer Knaur am 26. Februar 2013

Droemer Knauer - so liest man heute


Liebe Kolleginnen und Kollegen,

in diesem Jahr präsentieren wir die folgenden Autoren an unserem Stand auf der Leipziger Buchmesse.

Mit freundlichen Grüßen
Carsten Sommerfeldt
Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Freitag, 15. März 2013
12.00 Uhr, Blaues Sofa, Glashalle
13.30 Uhr, Show/Lesung: Gutenbergschule Leipzig, Halle 5 C 505
16.30 Uhr, Show/Lesung,, Halle 3 E 211
18.00 Uhr, Karstadt Leipzig, Restaurant Le Buffet, Neumarkt 30, Leipzig
ab 20:30 Uhr, KrimiClub im Landgericht, Harkortstr. 9, Leipzig
Samstag, 16. März 2013
16.00 Uhr, LVZ-Autorenarena, Halle 5 A 100
16.30 Uhr, Signierstunde Autorenbuchhandlung, Halle 5 A 101
19.00 Uhr, LVZ-Kriminacht, Peterssteinweg 19, Leipzig

Donnerstag, 14. März 2013
10.30 Uhr, LVZ-Autorenarena, Halle 5 A 100
15.15 Uhr, MDR-Autorengespräch, Glashalle
19.30 Uhr, Buchpremiere, Nikolaikirche Leipzig
Freitag, 15. März 2013
13.00 Uhr, Mod. Gespräch: Förderverein Völkerschlachtsdenkmal, Halle 5 A 200
14.30 Uhr, Signierstunde Autorenbuchhandlung, Halle 5 A 101
17.00 Uhr, Signierstunde Club Bertelsmann, Hainstr. 10, Leipzig
Samstag, 16. März 2013
11.00 Uhr, ARD TV-Forum, Halle 3 C 501
21.45 Uhr, 3sat-Buchnacht, Bayerischer Bahnhof, Leipzig
Sonntag, 17. März 2013
11.30 Uhr, Blaues Sofa, Glashalle
14.00 Uhr, Signierstunde Ludiwg. Bahnhofsbuchhandlung, Leipzig
16.00 Uhr, Signierstunde Buchhandlung Lehmanns, Grimmaische Str. 10, Leipzig

Freitag, 15. März 2013
13.30 Uhr, Lesung/Gespräch, Halle 3 E 211
18.00 Uhr, „Jüdische Lebenswelten“ Ariowitsch Haus, Hinrichsenstr. 14,  Leipzig

Freitag, 15. März 2013
22.00 Uhr, Nordische Kriminacht in der naTo, Karl-Liebknechtstr. 46, Leipzig

Freitag, 15. März 2013
21.00 Uhr, Nordische Kriminacht in der naTo, Karl-Liebknechtstr. 46, Leipzig
Samstag, 16. März 2013
20.15 Uhr, Buchhandlung Lehmanns, Grimmaische Str. 10, Leipzig

Freitag, 15. März 2013
10.30 Uhr, Akademie für Autoren, Halle 5 Forum B 600
12.00 Uhr, Lesung/Gespräch, Halle 3 E 401
19.00 Uhr, Café Gecko, Ecksteinstr. 29, Leipzig-Konnewitz

Erstmalig ist Sebastian Fitzek mit einem eigenen Stand auf der Leipziger Buchmesse
Donnerstag, 14. März – Sonntag, 17. März 2013, Halle 3, B 301

Neben Lesungen und Signierstunden wird Sebastian Fitzek auch mit Autorenkollegen, Verlegern, Literaturagenten und Buchkritikern aus dem Nähkästchen plaudern.

Donnerstag, 14. März 2013
11.30 Uhr, Lesung/Gespräch, Lit.Forum Halle 3E401
Samstag, 16. März 2013
19.30 Uhr, Ganos Kaffe-Kontor, Wilhelm-Leuschner-Platz 9, Leipzig

Freitag, 15. März 2013
14.30 Uhr, Signierstunde  Autorenbuchhandlung, Halle 5 A 101
17.00 Uhr, LVZ-Autorenarena: Fitzek/Tsokos „Abgeschnitten“, Halle 5 A 100
20.15 Uhr, Buchhandlung Lehmanns, Grimmaische Str. 10, Leipzig

Freitag, 15. März 2013
14.30 Uhr, Mod. Gespräch, Forum Hörbuch, Halle 3 B 500
19.00 Uhr, Maternus Seniorenzentrum, Dresdner Hof,  Neumarkt 27, Leipzig

Freitag, 15. März 2013
11.00 Uhr, Mod. Gespräch, Lit. Forum, Halle 3 E 401
20.30 Uhr, Bar Metropolis, Große Fleischergasse 4, Leipzig

Freitag, 15. März 2013
12.30 Uhr, Leseinsel Fantasy, Halle 2G307

Donnerstag, 14. März 2013
10.30 Uhr, Sabine Ebert LVZ-Autorenarena, Halle 5 A 100
11.30 Uhr, Kati Naumann Lesung & Gespräch, Halle 3 E 401
15.15 Uhr, Sabine Ebert MDR-Gespräch, Glashalle
19.30 Uhr, Sabine Ebert Buchpremiere: Nikolaikirche Leipzig

Freitag, 15. März 2013
10.30 Uhr, Antonia Michaelis Akademie für Autoren, Halle 5 Forum B 600
11.00 Uhr, Michel Ruge Lesung & Gespräch, Halle 3 E 401
12.00 Uhr, Antonia Michaelis Lesung & Gespräch, Halle 3 E 401
12.00 Uhr, Klüpfel & Kobr Blaues Sofa, Glashalle
12.30 Uhr, Andrea Bottlinger Leseinsel Fantasy, Halle 2 G 307
13.00 Uhr, Sabine Ebert Förderverein Völkerschlachtsdenkmal, Halle 5 A 200
13.30 Uhr, Klüpfel & Kobr Lesung, Gutenbergschule Leipzig, Halle 5 C 505
13.30 Uhr, Eva Weaver Lesung & Gespräch, Halle 3 E 211
14.30 Uhr, Elke Worg Lesung & Gespräch, Forum Hörbuch Halle 3B500
14.30 Uhr, Sabine Ebert Signierstunde Autorenbuchhandlung, Halle 5 A 101
14.30 Uhr, Michael Tsokos Signierstunde Autorenbuchhandlung, Halle 5 A 101
16.30 Uhr, Klüpfel & Kobr Lesung & Gespräch, Halle 3 E 211
17.00 Uhr, Fitzek / Tsokos LVZ-Autorenarena, Halle 5 A 100
17.00 Uhr, Sabine Ebert Signierstunde: Der Club Bertelsmann, Hainstr. 10, Leipzig
18.00 Uhr, Eva Weaver Jüdische Lebenswelten, Ariowitsch Haus, Hinrichsenstr. 14, Leipzig
18.00 Uhr, Klüpfel & Kobr Karstadt, Restaurant Le Buffet, Neumarkt 30, Leipzig
19.00 Uhr, Elke Worg Maternus Seniorenzentrum, Dresdner Hof,  Neumarkt 27, Leipzig
19.00 Uhr, Antonia Michaelis Café Gecko, Ecksteinstr. 29, Leipzig-Konnewitz
20.15 Uhr, Michael Tsokos Buchhandlung Lehmanns, Grimmaische Str. 10, Leipzig
20.30 Uhr, Michel Ruge Metropolis Bar, Große Fleischergasse 4, Leipzig
20.30 Uhr, Klüpfel & Kobr KrimiClub im Landgericht, Harkortstr. 9, Leipzig
21.00 Uhr, L. & S. Hammer Nordische Kriminacht in der naTo, Karl-Liebknecht-Str. 46,  Leipzig
22.00 Uhr, Caroline Jensen Nordische Kriminacht in der naTo, Karl-Liebknecht-Str. 46,  Leipzig

Samstag, 16. März 2013
11.00 Uhr, Sabine Ebert ARD TV-Forum, Halle 3 C 501
16.00 Uhr, Klüpfel & Kobr LVZ Autorenarena, Halle 5 A 100
16.30 Uhr, Klüpfel & Kobr Signierstunde Autorenbuchhandlung, Halle 5 A101
19.00 Uhr, Klüpfel & Kobr LVZ Kriminacht, Petersteinweg 19, Leipzig
19.30 Uhr, Kati Naumann Ganos Kaffe-Kontor, Wilhelm-Leuschner-Platz 9, Leipzig
20.15 Uhr, L. & S. Hammer Buchhandlung Lehmanns, Grimmaische Str. 10, Leipzig
21.45 Uhr, Sabine Ebert, 3sat-Buchnacht, Bayerischer Bahnhof, Leipzig

Sonntag, 17. März 2013
11.30 Uhr, Sabine Ebert Blaues Sofa, Glashalle
14.00 Uhr, Sabine Ebert Signierstunde Ludwig. Bahnhofsbuchhandlung, Leipzig
16.00 Uhr, Sabine Ebert Signierstunde Buchhandlung Lehmanns, Leipzig

Haben Sie Interesse an einem Gespräch mit unseren Autoren?
Rufen Sie uns an oder kommen Sie vorbei:
Halle 3 Stand B 202 / 203

Verlagsgruppe Droemer Knaur
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Carsten Sommerfeldt
Telefon 089 / 9271-140
carsten.sommerfeldt@droemer-knaur.de

Monika Neudeck
Telefon 089 / 9271-141
monika.neudeck@droemer-knaur.de

Patricia Keßler
Telefon 089 / 9271-142
patricia.kessler@droemer-knaur.de

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Am 14. März 2013 ist es wieder soweit: für den Förderpreis für phantastische Literatur SERAPH!

Erstellt von Detlef Hedderich am 20. Februar 2013

SERAPH 2013 – Die Shortlists der Jury stehen fest!

Am 14. März 2013 ist es wieder soweit. Im Rahmen der Leipziger Buchmesse verleiht die Jury der 2011 ins Leben gerufenen Phantastischen Akademie e. V. den Förderpreis für phantastische Literatur SERAPH. Der Verein hat sich zur Aufgabe gemacht, das Ansehen phantastischer Literatur zu steigern und insbesondere Nachwuchstalente des Genres zu fördern.

Gemeinsam mit einer für 2013 komplett neu zusammengesetzten Expertenjury aus Lektoren, Journalisten, Buchhändlern, Bloggern und Lesern, wurden seit Dezember 2012 unter den insgesamt über 80 Einsendungen von rund 40 Verlagen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zunächst die Longlists der besten Titel des zurückliegenden Jahres in den Kategorien „Bestes Buch“ und „Bestes Debüt“ erarbeitet und nun stehen die Shortlists der besten 5 respektive 3 Titel fest.

Wer schließlich das Rennen in den beiden Kategorien für sich entscheiden kann und den von den Stadtwerken Leipzig gesponserten Förderpreis von 2000 € in der Kategorie „Bestes Debüt“ gewinnt, entscheidet sich bei der Preisverleihung am 14.03.2013 auf der Fantasy-Leseinsel der Leipziger Buchmesse ab 17 Uhr. Bei der am selben Tag um 20 Uhr in den Räumlichkeiten der Stadtwerke stattfindenden Preisträgerlesung stellen sich die Sieger dem interessierten Publikum vor.

Shortlist des SERAPH 2013 „Bestes Buch“ in alphabetischer Reihenfolge

  • Drvenkar, Zoran: Der letzte Engel (cbj)
  • Hoffmann, Markolf: Ines öffnet die Tür (Ueberreuter)
  • Meyer, Kai: Asche und Phönix (Carlsen)
  • Schreckenberg, Michael: Der wandernde Krieg – Sergej (Juhr)
  • Wagner, Antje: Vakuum (Bloomsbury)

Shortlist des SERAPH 2013 „Bestes Debüt“ in alphabetischer Reihenfolge

  • Gläser, Mechthild: Stadt aus Trug und Schatten (Loewe)
  • Oldenburg, Jan: Fantastik AG – Ein Epos aus den Fernen Ländern (Piper)
  • Simon, Cordula: Der Potemkinsche Hund (Picus Verlag)

Nähere Informationen zur Verleihung und den SERAPH-Lesungsterminen entnehmen Sie bitte dem Veranstaltungskalender der Leipziger Buchmesse unter www.leipzig-liest.de. Wissenswertes zum Literaturpreis SERAPH und der Phantastischen Akademie entnehmen Sie bitte der Homepage www.phantastische-akademie.de.

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Autorinnen und Autoren von cbj und cbt sind auf der Leipziger Buchmesse 14. – 17. März 2013

Erstellt von Detlef Hedderich am 29. Januar 2013

Monika Feth Interviewmöglichkeit Freitag
Samstag
Signierstunde Freitag, 12:30
Lesung Freitag, 19:00
Lesung Samstag, 14:30
Jürgen Seidel Interviewmöglichkeit Donnerstag
Freitag
Lesung Donnerstag, 13:30
Lesung Freitag, 11:30
Podiumsdiskussion Freitag, 17:00
Nikolaus Nützel Interviewmöglichkeit

Donnerstag
Freitag
Samstag

Lesung Donnerstag, 15:30
Lesung Freitag, 10:00
Podiumsdiskussion Samstag, 14:00
Ralf Isau Interviewmöglichkeit Freitag
Samstag
Lesung Samstag, 13:00
Signierstunde Samstag, 15:00
Gaby Scholz Interviewmöglichkeit Donnerstag
Freitag
Lesung Freitag, 14:00
Elisabeth Herrmann Interviewmöglichkeit

Donnerstag
Freitag

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“Leipzig liest”: “Weltentor”-Autor Werner Karl liest am Sa, 16.03. in der Villa Leipzig; Veranstalter NOEL-Verlag

Erstellt von Galaxykarl am 28. Januar 2013

Weltentor Fantasy / Science Fiction / Mystery

Eine phantastische Geschichtensammlung
NOEL-Verlag, 2012
Hardcover ISBN 978-3-95493-002-9

Im Rahmenprogramm der Leipziger Buchmesse finden zahlreiche Lesungen statt. Wie schon in den vergangenen Jahren lädt der NOEL-Verlag in die Villa Leipzig ein. Einlass ab 18:00 Uhr. Näheres findet ihr unter: www.villa-leipzig.de/

Hier die aktuelle Liste, auf der alle Namen eingetragen werden, die am NOEL-Abend in der Villa Leipzig lesen wollen. Lesezeit pro Autor: ca. 20 Minuten

Feste Zusagen:
1. Arndt Waßmann
2. Werner Karl
3. Conny Geisler
4. Rudolf Görner
5. Dr. Grieser
6. Harald Kaup

Anschrift:
Soziokulturelles Zentrum “Die VILLA”
Lessingstraße 7
D-04109 Leipzig, 
Info-Telefon: 0341 – 35 52 04-0
E-Mail: hauszentrale@villa-leipzig.de

54 Geschichten aus Fantasy, Science Fiction und Mystery (darunter erneut meine Wenigkeit). Also über 600 Seiten frische und fantastische Unterhaltung. Dieses Mal in einem dicken Hardcover. Das Titelbild stammt von Mark Freier.

Ich würde mich freuen, wenn ich den einen oder die andere in der Villa begrüßen dürfte. Außerdem lesen noch andere Weltentor-Autoren, also frühzeitig kommen.

Mit galaktischen Grüßen
galaxykarl ;-)
Werner Karl
www.wernerkarl.org

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Droemer Knaur: Unsere Autoren auf der Buchmesse Leipzig 2013 (14. – 17. März 2013)

Erstellt von Droemer Knaur am 18. Januar 2013

Droemer Knaur: Unsere Autoren auf der Buchmesse Leipzig 2013

Sabine Ebert, 1813 – Kriegsfeuer

Anhand von zahlreichen Schicksalen aus Leipzig und Freiberg erzählt Sabine Ebert die Geschichte und Vorgeschichte der Leipziger Völkerschlacht und stellt dabei vor allem das Schicksal der jungen Freibergerin Henriette in den Mittelpunkt, die nicht nur zur Augenzeugin der Kriegsereignisse wird, sondern sich zwischen zwei Männern entscheiden muss – einer davon ist ein Franzose…

„1813 – Kriegsfeuer“ ist DER historische Roman zur 200-Jahrfeier der Völkerschlacht.

Klüpfel & Kobr, Herzblut

Brutale Morde im Allgäu, ein Tatort ohne Leiche, dafür mit viel Blut, gesunde Ernährung, Yoga und endlich ein netter Mensch werden: Der neue Fall bringt Kommissar Kluftinger an seine Grenzen. Und seine Schöpfer, Volker Klüpfel und Michael Kobr, legen mit Herzblut ihren siebten Kriminalroman vor und präsentieren wieder einmal einen Klufti in Bestform. „Kult von Kempten bis Kiel.” Gesamtauflage über 4 Millionen Exemplare.

Eva Weaver, Jakobs Mantel

Warschau 1939. Mika liebt seinen Großvater Jakob über alles. Gemeinsam lebt die Familie im Ghetto. Als Jakob stirbt, erbt Mika dessen geheimnisvollen Mantel und entdeckt darin selbstgemachte Handpuppen. In einem Alltag bestimmt von Angst, Hunger und Tod, kann er mit dem Puppenspiel die Familie unterstützen. Bald ist Mika im ganzen Ghetto bekannt. Als ihn der deutsche Soldat Max erwischt, muss Mika von da an für die Deutschen spielen.

Die in Deutschland geborene Eva Weaver arbeitete jahrelang als Traumatherapeutin in der Psychiatrie. Jakobs Mantel ist ihr erster Roman.

Caroline L. Jensen, Frau Bengtsson geht zum Teufel

Eigentlich ist Frau Bengtsson gestorben. Nur war ihr Tod so banal, dass Gott sich in letzter Sekunde ihrer erbarmte. Dank des göttlichen Eingreifens könnte sie ihr Vorstadtdasein als perfekte Ehefrau fortführen – wäre da nicht der Teufel, der sich in Form der fürsorglichen Nachbarin der gläubigen Hausfrau annimmt. Und so seinem ewigen Erzfeind ein Schnippchen schlagen will …  Der neue Bestseller aus Schweden!

Lotte & Soren Hammer, Das weiße Grab

Ein perfider Killer und ein spektakulärer Leichenfund im Inlandeis auf Grönland rauben dem so genialen wie schwer kranken Kommissar Konrad Simonsen die letzte Energie. Dann verleitet falscher Ehrgeiz seine junge Kollegin Pauline zu einem fatalen Fehler, der sie direkt in die Fänge des wahnsinnigen Frauenmörders führt. Jetzt ist nicht nur Simonsens ganzes Ermittlergeschick, sondern auch sein Mut gefragt, weit über die Grenzen des Legalen hinaus zu agieren, um das Leben seiner Kollegin zu retten.  Der zweite Fall für das dänische Ermittlerteam um Konrad Simonsen und die Comtesse Nathalie von Rosen.

Antonia Michaelis, Paradies für alle

Das Paradies ist machbar, glaubt der 9-jährige hochbegabte David. Man müsste nur das Geld ein wenig umverteilen. Oder die Kühe von nebenan freilassen, die noch nie auf der Weide waren. Dass David begonnen hat, seine oft wilden Pläne in die Tat umzusetzen, erfährt seine Mutter Lovis erst, als er nach einem Unfall im Koma liegt. Sie findet seine Aufzeichnungen und beginnt zu kämpfen: um ihren Sohn, um ihre zerrüttete Ehe und um das Paradies auf Erden, das zu scheitern droht … Der neue Roman der preisgekrönten Autorin.

Kati Naumann, Die Liebhaber meiner Töchter

Eigentlich waren Nina die Freunde ihrer drei Töchter schon so richtig ans Herz gewachsen. Sie wohnten in ihrem Haus, und sie kümmerte sich um sie wie um eigene Söhne. Es ist schon ein gutes Gefühl, so sehr gebraucht zu werden! Umso größer ist ihr Schreck, als ihre Töchter ihnen den Laufpass geben, einem nach dem anderen. Wie gut, dass sie dann plötzlich wieder vor ihrer Haustür stehen! Das »Hotel Mama« ist wieder eröffnet – und wird bald zum Familienzoo.

Kati Naumann mit ihrer Familie in Leipzig und London. Ihr Erfolgs-Musical “Elixier” (Musik vom “Prinzen” Tobias Künzel), an der Oper Leipzig uraufgeführt, wurde vom Spiegel als “Eastside Story aus Bitterfeld” bezeichnet und mit der “Rocky Horror Picture Show” verglichen.

Andrea Bottlinger, Aeternum

Seit 300 Jahren, seit dem letzten Krieg zwischen Engeln und Dämonen, fehlt sowohl von Gott als auch von Luzifer jede Spur. Beide Parteien sind führerlos, Himmel und Hölle zerstört. Während die Dämonen sich unauffällig unter die Menschen mischen, wartet die Schar der Engel immer noch auf Gottes Rückkehr. Doch dann entsteht plötzlich ein riesiger Krater mitten in Berlin und verschlingt den Alexanderplatz. Engel und Dämonen senden je einen Repräsentanten aus, um herauszufinden, was vor sich geht – und wer für die Katastrophe verantwortlich ist …  Urban, rasant, romantisch: Das großartige Debüt einer jungen deutschen Autorin.

Petra Busch, Zeig mir den Tod

Für seinen internationalen Durchbruch hat Schauspieler Günther Assmann alles getan: intrigiert, gelogen, betrogen. Als seine Kinder Marius und Rebecca verschwinden, beginnt ein perfides Spiel: Ein Entführer stellt mit Hilfe kleiner Nachrichten Rätselaufgaben. Die Lösung soll Assmann jeweils öffentlich darbieten – sonst sterben die Kinder. Viel Zeit bleibt ihm nicht. Und was er da aufführen soll, wird seine Karriere zerstören. Kriminalhauptkommissar Ehrlinspiel soll den Fall so schnell wie möglich aus der Welt schaffen …

Der dritte Fall für Hauptkommissar Moritz Ehrlinspiel: der neue packende Psychokrimi der Erfolgsautorin von Schweig still, mein Kind, für den sie den renommierten Friedrich-Glauser-Preis für das beste Debüt des Jahres 2010 erhielt.

Sachbuch

Michael Tsokos, Die Klaviatur des Todes

Das Geschäft von Michael Tsokos ist der Tod. Er leitet das Institut für Rechtsmedizin an der Berliner Charité und ist Deutschlands berühmtester Gerichtsmediziner. Ermittlungsbehörden brauchen seine Hilfe, um herauszufinden,  was Leichen nicht mehr erzählen können: War es Mord? War es Suizid? Oder war es ein Unfall? Im Obduktionssaal und im Labor fügt der Forensik-Spezialist die Indizien wie Puzzleteile zu einem Gesamtbild zusammen, das zur Rekonstruktion des Falles führt. Hochinformativ und spannend!

Hans-Ulrich Grimm, Garantiert gesundheitsgefährdend

Der Bestsellerautor Hans-Ulrich Grimm zeigt: Zucker macht süchtig. Er spricht im Gehirn genau dieselben Rezeptoren an wie Kokain und Heroin. Zucker macht krank. Wir alle essen zu viel Zucker.  Die Zuckerindustrie wird weltweit mit Millionenbeträgen gefördert. Zusammengefasst heißt dass: Der Stoff, der krank und süchtig macht, der in viele Lebensmittel reingeschmuggelt wird, wird öffentlich subventioniert. Der Staat züchtet die Volkskrankheiten. Grimm ist in seinem neuen Buch der Zuckermafia auf der Spur.

Elke Worg, Irgendwie kriegen wir das schon hin

Irgendwann wird man damit konfrontiert:  Die Eltern werden gebrechlich, sie können ihr Leben nicht mehr allein meistern, Was tun? Elke Worg, Journalistin und selbst Betroffene, lässt in ihrem Buch in eindringlichen Selbstzeugnissen pflegende Angehörige zu Wort kommen. Deren Geschichten sind so individuell wie die Menschen, um die es geht, zeigen aber doch ein allgemeines gesellschaftliches Problem auf, das in seiner Brisanz oft nicht erkannt wird. Ein hochaktuelles Thema, und ein Buch das Mut macht und Orientierung gibt.

Michel Ruge, Bordsteinkönig

Michel Ruge wird 1969 auf St Pauli geboren. Der Vater: Zuhälter. Die Mutter: Kellnerin in einer Bar – oder so was. Den ersten Sex hat er mit 12 – in einem Bordell. Bald geht es nicht um die Frage, ob er sich einer Gang anschließen sollte, sondern: welcher. Schließlich steht Ruge vor der Kernfrage, auf die alles zuläuft: Werde ich Zuhälter oder nicht? Ein ungeschminktes Bekenntnis zur eigenen Herkunft, die Geschichte einer Jugend auf St. Pauli und ein unverstellter Blick ins Milieu aus einer ungewöhnlichen Perspektive.

Auf einen Blick

Donnerstag, 14. März 2013

10:30 Uhr      Sabine Ebert               LVZ-Autorenarena, Halle 5 A 100

11:30 Uhr      Kati Naumann            Lesung & Gespräch, Halle 3 E 401

15:15 Uhr      Sabine Ebert               MDR-Gespräch

20:15 Uhr      Sabine Ebert               Buchpremiere: Nikolaikirche Leipzig

Freitag, 15. März 2013

10:30 Uhr      Antonia Michaelis      Akademie für Autoren, Halle 5 Forum B 600

11 Uhr            Michel Ruge                Lesung & Gespräch, Halle 3 E 401

12 Uhr            Antonia Michaelis      Lesung & Gespräch, Halle 3 E 401

12 Uhr            Klüpfel & Kobr            Blaues Sofa, Glashalle

12:30 Uhr      Andrea Bottlinger       Leseinsel Fantasy, Halle 2 G 307

13 Uhr            Sabine Ebert               Förderverein Völkerschlachtsdenkmal, Halle 5 A 200

13:30 Uhr      Klüpfel & Kobr            Lesung, Gutenbergschule Leipzig, Halle 5 C 505

13:30 Uhr      Eva Weaver Lesung & Gespräch, Halle 3 E 211

14:30 Uhr      Elke Worg                    Lesung & Gespräch, Forum Hörbuch Halle 3B500

14:30 Uhr      Sabine Ebert               Signierstunde Autorenbuchhandlung, Halle 5 A

14:30 Uhr      Michael Tsokos          Signierstunde Autorenbuchhandlung, Halle 5 A

16:30 Uhr      Klüpfel & Kobr            Lesung & Gespräch, Halle 3 E 211

17 Uhr            Fitzek / Tsokos            LVZ-Autorenarena, Halle 5 A 100

17 Uhr            Sabine Ebert               Signierstunde: Der Club Bertelsmann,

Hainstr. 10, Leipzig

18 Uhr            Eva Weaver Jüdische Lebenswelten, Ariowitsch Haus

Hinrichsenstr. 14, Leipzig

18 Uhr            Klüpfel & Kobr            Karstadt, Rest.Le Buffet, Neumarkt 30, Leipzig

20:15 Uhr      Michael Tsokos          Buchhandlung Lehmanns, Leipzig

20:30 Uhr      Michel Ruge                Metropolis Bar, Große Fleischergasse 4, Leipzig

20:30 Uhr      Klüpfel & Kobr            KrimiClub im Landgericht, Harkortstr. 9, Leipzig

abends          Elke Worg                    Veranstaltung – Infos folgen

abends          Antonia Michaelis      Veranstaltung – Infos folgen

21 Uhr            L. & S. Hammer          Nordische Kriminacht in der naTo,

Karl-Liebknecht-Str. 46,  Leipzig

22 Uhr            Caroline Jensen         Nordische Kriminacht in der naTo,

Karl-Liebknecht-Str. 46,  Leipzig

Samstag, 16. März 2013

11 Uhr            Sabine Ebert               ARD TV-Forum, Halle 3 C 501

16 Uhr            Klüpfel & Kobr            LVZ Autorenarena, Halle 5 A 100

16:30 Uhr      Klüpfel & Kobr            Signierstunde Autorenbuchhandlung, Halle 5 A

19 Uhr            Klüpfel & Kobr            LVZ Kriminacht, Petersteinweg 19, Leipzig

20.15 Uhr      L. & S. Hammer          Buchhandlung Lehmanns, Leipzig

abends          Hans.-Ulrich Grimm  Veranstaltung – Infos folgen

abends          Kati Naumann            Veranstaltung – Infos folgen

Sonntag, 17. März 2013

10 Uhr            Sabine Ebert               Blaues Sofa, Glashalle

12:30 Uhr      Hans.-Ulrich Grimm  Mod. Gespräch, Halle 3 E 211

14 Uhr            Sabine Ebert               Signierstunde Buchhandlung Eckert, Leipzig

16 Uhr            Sabine Ebert               Signierstunde Buchhandlung Lehmanns, Leipzig

Haben Sie Interesse an einem Gespräch mit unseren Autoren?

Rufen Sie uns an oder kommen Sie vorbei: Halle 3 Stand B 202 / 203

Mit freundlichen Grüßen,

Monika Neudeck, Belletristik, Tel.: 089-9271-141

Dr. Esther von Bruchhausen, Sachbuch, Tel.: 089-9271-333

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Im Rahmen der Leipziger Buchmesse wurde zum ersten Mal von der Phantastischen Akademie der Preis für phantastische Literatur SERAPH verliehen.

Erstellt von Detlef Hedderich am 20. März 2012

Mit Sekt und Seraph-Torte wurden die Preisträger der beiden Kategorien „Bestes Buch“ und „Bestes Debüt“ 2012 gebührend gefeiert.

Der mit 2000 Euro dotierte und von den Stadtwerken Leipzig gesponserte und überreichte Förderpreis für das Beste Debüt ging an die gebürtige Frankfurterin Nina Maria Marewski, deren Erstling „Die Moldau im Schrank“ im Schweizer Bilgerverlag erschien. Ihr Debüt überzeugte die Jury mit einer Erzählung, die den Leser „auf eine beinahe obsessive Entdeckungsreise in einen alternativen Lebensentwurf“ mitnimmt. „Aus der Geschichte einer Frau von Nebenan auf der einen Seite und dem mit bestechendem Einfühlungsvermögen geschriebenen Portrait einer verstörten Seele auf der anderen Seite entsteht ein faszinierendes Leseerlebnis.“

Die Ehrung für das „Beste Buch“ des Jahres wurde dem langjährige Underground-Autor Christian von Aster mit seinem Buch „Der letzte Schattenschnitzer“ zuteil. Der beim Stuttgarter Verlag Klett-Cotta erschienene Titel, konnte sich unter den schwergewichtigen Mitbewerbern durch seine Originalität und das hohe sprachliche Niveau bei der Jury behaupten. Überreicht wurde der Preis, eine sechsflügelige, schwarze Engelsstatue, von dem Autor Boris Koch, der ein langjähriger Freund und Weggefährte des Preisträgers ist.

Bei der anschließend gut besuchten Preisträgerlesung in den Räumlichkeiten der Stadtwerke Leipzig zeigten die beiden Autoren, dass sie nicht nur gut schreiben können, sondern auch in der Lage sind, ihr Publikum zu unterhalten.. Christian von Aster, der seit Jahren unter anderem auf Kleinbühnen unterwegs ist, gilt als Geheimtipp unter Literaturfreunden des schrägen schwarzen Humors.

Die Phantastische Akademie wertet die gestrigen Veranstaltungen als vollen Erfolg und Anreiz, ihre Arbeit fortzuführen.

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