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Archiv für die 'Kunst' Kategorie

Albrecht Rissler. Zeichnen in der Natur – DREIMAL IM PREISRÄTSEL IM SFBASAR.DE!

Erstellt von Detlef Hedderich am 18. Juni 2013

Albrecht Rissler
Zeichnen in der Natur

Edition Michael Fischer
ISBN: 978-3-86355-098-1
Malen & Zeichnen
Erschienen: 09.2012
Umfang: ca. 144 S. – 23,0 x 23,0 cm; Einband – fest (Hardcover)

www.edition-m-fischer.de/

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Der Autor

Professor Albrecht Rissler, lebt und arbeitet in Heidelberg. Seine frühsten künstlerischen Erfahrungen machte er im Bildhaueratelier des Vaters. Nach einer Lehre als Dekorateur entwickelte er sein künstlerisches Talent. Über den zweiten Bildungsweg wurde Prof. Rissler zum Fachlehrer für musisch-technische Fächer. Freiberuflich arbeitete er als wissenschaftlicher Illustrator u.a. für das Umweltmagazin “natur”. Im Rahmen seiner Lehrtätigkeit war er von 1988 bis 2007 Professor für Zeichnen und Illustration an der Fachoberschule Mainz und seit 2005 Dozent an der Kunstakademie Bad Reichenhall.
(Quelle: Edition Michael Fischer)

Buch und Fazit

„Zeichnen in der Natur“ ist ein Buch, das dem Anfänger oder Fortgeschrittenen oder einfach jedem Interessierten vieles vermittelt, worauf beim Zeichnen im Allgemeinen und dem Zeichen in der Natur im Besonderen geachtet werden sollte. Es ist ein Lehrgang, der den Blick öffnet für das, was beim Zeichnen essentiell ist. Im Kapitel “Die Linie überwinden” ermuntert der Autor Wolfgang Rissler den Leser dazu, Objekte in der Natur möglichst ohne Linien darzustellen. Das ist insofern interessant, weil die meisten zuerst mit Umrisslinien zeichnen. In der Natur, so schreibt er, kommen jedoch nur Flächen vor. Warum also nicht versuchen, sich in einem ersten Schritt darauf zu konzentrieren. Später kommen einem solche Übungen zugute, wenn es um die Darstellung von Licht und Schatten, sowie die von Texturen und Schraffuren geht.

Rissler schreibt nicht belehrend und bevormundet nicht, er gibt Denkanstöße und regt vor allem zu eigenen Versuchen an. Er schreibt von seinen eigenen Erfahrungen passend zum Thema, stellt kunsthistorische Bezüge her und gibt vielerlei Tipps zu Versuchen mit verschiedenen Techniken und Werkzeugen. Besonderes Augenmerk legt er dabei auf die Ausrüstung, die man, wie er sagt, “en plain air”benutzen kann.

Weitere Kapitel handeln von Bäumen und Sträuchern, der Landschaft, der Bildkomposition, und schließlich wird auch der Ausrüstung ein letztes Kapitel gewidmet. Man findet keine Schritt-für-Schritt-Anleitungen, sondern Anleitungen zum Experimentieren, zum genauen Beobachten und zum Üben. In vielen Beispielen finden sich Skizzen und Bilder des Autoren, sowie Material seiner Studenten und Kursteilnehmer.

Fazit

“Zeichnen in der Natur” spornt an, und man bekommt Lust, sich sofort mit Skizzenbuch oder Zeichenblock, mit Stift und Pinsel zu bewaffnen und unter freiem Himmel auf kreative Endeckungstour zu gehen. Der Text ist unaufdringlich im Stil, informativ und flüssig zu lesen. Ebenso lehrreich und interessant sind die zahlreichen Tipps. Die Zeichnungen des Autors zeugen von viel Erfahrung und Können und sind von sehr guter Qualität, nur die Fotos sind teilweise kontrastarm oder zu dunkel geraten. Schade, aber glücklicherweise kommt es in erster Linie auf die Zeichnungen an.

Empfehlen kann ich dieses tolle gebundene Buch uneingeschränkt jedem, der sich gerne zeichnerisch betätigt und in der freien Natur aufhält.

Copyright © 2013 by Michael Bahner

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Susanne Weiss: Athene an der Spree – Berliner Spaziergänge in die Antike – DREIMAL IM PREISRÄTSEL AUF SFBASAR.DE!

Erstellt von Detlef Hedderich am 26. Mai 2013

Susanne Weiss
Athene an der Spree – Berliner Spaziergänge in die Antike

Verlag Philipp von Zabern, Darmstadt/Mainz, 02/2013
PB, Sachbuch, Reise, Kunst, Architektur, Geschichte
ISBN 978-3-8053-4608-5
Titelgestaltung von HEILMEYERUNDSERNAU GESTALTUNG, Berlin
20 Zeichnungen und Karten im Innenteil von N. N.

www.zabern.de

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Berlin, die alte und nun ‚neue‘ Hauptstadt Deutschlands, ist eine Reise wert – wobei jeder die Stadt mit der wechselvollen Geschichte aus anderen Gründen bereist bzw. sie auf Spaziergängen nach anderen Gesichtspunkten erforschen will.

Susanne Weiss, Ethnologin, Religionswissenschaftlerin und Soziologin, produziert regelmäßig ein wissenschaftliches Magazin mit geschichts- und kulturbezogenen Texten, die die Anregungen für den vorliegenden ‚Reisebegleiter der etwas anderen Art‘ lieferten. „Athene an der Spree“ will weder ein umfassender Stadt- noch ein Architektur oder Kunstführer sein, sondern von allem ein Bisschen bieten. Nach subjektiven Empfinden stellte die Autorin für Spaziergänge sechs kürzere und längere Routen zusammen, die den interessierten Besucher an Bauwerken vorbeiführen, die ihre Vorbilder im antiken Griechenland und Rom haben.

Susanne Weiss beschreibt kurzweilig die jeweiligen Strecken, die auf kleinen Karten nachvollzogen werden können, in die auch die genannten Sehenswürdigkeiten eingetragen sind. Zu diesen erzählt sie viel Wissenswertes: Mythologie, Bedeutung und Bedeutungswandel, Geschichte und Architektur; weist zudem auf Museen und Ausstellungen mit passenden Themen hin und liefert Zitate aus Originalquellen. Ergänzt werden die Ausführungen durch kleine Abbildungen z. B. von Mischwesen, Skulpturen von Gottheiten, Säulen, Gebäuden.

Ein Spaziergang ist so aufgebaut, dass man den Weg zunächst auf einer illustrierten Karte ansehen kann. Der dazugehörige Begleittext weist auf die einzelnen Stationen hin und liefert zusätzliche Informationen zu den Objekten, an denen man vorbei kommt, und den Sammlungen, die in den Gebäuden besichtigt werden können, stets in Hinblick auf die antiken Wurzeln. Die Stationen, Themen und Museen sind durch Symbole gekennzeichnet und mit Querverweisen versehen. Besonderheiten, an anderer Stelle näherausgeführte Stichworte sowie Ausflüge in die weiter zurückliegende Geschichte/Mythologie, Auszüge aus anderen Werken u. ä. werden farblich hervorgehoben. Abschließend findet man ein Verzeichnis weiterführender Bücher, Adressen und Raum für eigene Notizen.

Nach der Lektüre sagt man Klasse-Buch! Die Wege möchte ich gern entlang gehen, die Sehenswürdigkeiten und Ausstellungen besichtigen. Dadurch, dass die Autorin verschiedene Bereiche gelungen mischt – Mythologie, historische Quellen, Geschichte, Kunst, Architektur – wird es nie langweilig, die Beschreibungen und Erklärungen zu lesen, denn die Texte sind nicht zu lang, beinhalten das Wesentliche, sind angenehm zu lesen und auch für Laien verständlich. Aufgelockert werden die Ausführungen durch Abbildungen, farblich abgesetzte Passagen und Querverweise. Insgesamt hinterlässt „Athene an der Spree“ einen sehr positiven Eindruck, so dass man den Titel allen Berlin-Reisenden empfehlen möchte, die mehr als die Shopping-Meile sehen wollen.

Copyright by 2013 © Irene Salzmann (IS)

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Steffen Wittig: Montag. Depri-Horst – Der unglückliche Briefträger 1 – VIERMAL IM PREISRÄTSEL AUF SFBASAR.DE!

Erstellt von Detlef Hedderich am 7. Mai 2013

Steffen Wittig
Montag
Depri-Horst – Der unglückliche Briefträger 1

THENEXTART, Chemnitz, 06/2012
Comic-Heft im Format A5, Schwarz-Weiß
Satire, Humor
ISBN 978-3-939400-39-4
Titelillustration und Zeichnungen von Steffen Wittig

www.thenextart.de
www.facebook.com/pages/TheNextArt-Verlag/174999752528255
www.depri-horst.de
www.steffenw-art.de/

Titel erhältlich bei Amazon.de

Stets im Clinch mit seinen Kollegen von der ‚Gute Post GmbH‘ liegen Horst, angestellt bei der ‚Böse Post GmbH‘, die Nerven blank. Wen wundert es da, wenn es bei der Zustellung mal zu einem unfallbedingten Todesfall kommt. Dass das Privatfernsehen ein Horrorszenario über eine Welt ohne Toilettenpapier ausstrahlt, tut ihr Übriges, und schon sind weder Zierflamingo noch Kleinkinder vor Horst sicher. Selbst das brillant geplante Lottoglück bleibt ihm versagt. Doch als Horst endlich wieder Lebensmut fasst, schlägt das Schicksal zu.

„Depir-Horst“ mit einem Wort: ‚grenzdebil‘. Vermutlich sind Horsts Abenteuer als ironischer Hieb auf politische Korrektheit, die Sensationsmache der (privaten) Medien, Schönheitswahn und sonstige Zeitgeisterscheinungen gedacht. Die Umsetzung ist einfach nur dämlich. Sowohl grafisch wie erzählerisch. Wer Freude hat an Rotz- und Hundehaufenwitzen, kann hier getrost zugreifen.

Copyright © 2013 by Elmar Huber (EH)

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Preisrätsel 4 x 1 Exemplar: Wer eines dieser Exemplare erhalten möchte, einfach folgende Frage richtig beantworten und einsenden an sfbgewinne@buchrezicenter.de (im Betreff bitte den Gewinntitel angeben!): Stets im Clinch mit seinen Kollegen liegen Horst die Nerven blank. Angestellt ist er bei welcher Firma? (Antwort auf unserer Homepage zu finden!) Sobald 400 Mails eingetroffen sind, werden daraus  die Gewinner mit der richtigen Lösung gezogen, wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen! BITTE NICHT VERGESSEN, DIE ANSCHRIFT UND E-MAIL-ADRESSE MIT ANZUGEBEN!

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Eva Hauck: Trommel, Drache, Bumerang – Projekte aus aller Welt für Kinder – DREIMAL IM PREISRÄTSEL AUF SFBASAR.DE!

Erstellt von Detlef Hedderich am 7. Mai 2013

Eva Hauck
Trommel, Drache, Bumerang – Projekte aus aller Welt für Kinder

(sfbentry)
Haupt Verlag, Bern (CH)/Stuttgart (D)/Wien (A), 03/2013
PB mit Klappbroschur
Sachbuch, Kinder-/Jugendbuch, Basteln & Handwerken
ISBN 978-3-258-60064-2
Titelgestaltung von Susanne Nöllgen/GrafikBüro, Berlin
Texte und Fotos im Innenteil aus verschiedenen Quellen
Zeichnungen im Innenteil von Susanne Nöllgen

www.haupt.ch
www.redaktion-360grad.de/

Titel erhältlich bei Amazon.de
Titel erhältlich bei Buch24.de
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Titel erhältlich bei ebook.de

In „Trommel, Drache, Bumerang“ präsentiert Eva Hauck „Projekte aus aller Welt für Kinder“ zwischen ca. 4 und 14 Jahre. Dass die vorgestellten Ideen tatsächlich für junge Bastler nachvollziehbar sind, belegen Fotos von den Arbeiten verschiedener Kinder unterschiedlicher Altersgruppen.

Was zunächst sehr positiv an dem Buch auffällt, ist die Untergliederung nach Kontinenten und die ausführlichen Erklärungen, woher die Inspiration für die einzelnen Objekte stammt. Kindgerecht wird erläutert, welche Traditionen damit verbunden sind oder welche Bedeutung dem Gegenstand zukommt. Auch erfährt man, wie und mit welchen Mitteln diese Arbeiten in den Ursprungsländern durchgeführt werden. Danach erst wird eine vereinfachte und den Möglichkeiten des Bastlers angepasste Anleitung zur Herstellung des Objekts beschrieben. Eine Materialliste verweist auf die notwendigen Utensilien und Handwerksgeräte, und die Bastelanweisung wird mit Fotos, hin und wieder auch mit Zeichnungen veranschaulicht.

Für einige Handgriffe, z. B. Sägearbeiten, ist die Hilfe eines Erwachsenen oder eines älteren, geübten Jugendlichen erforderlich. Auch einige Anleitungen bedürfen zusätzlicher Erklärungen und einiger Probeläufe, denn was für die Autorin klar ist, gibt den weniger versierten Bastlern das eine oder andere Rätsel auf. Während das Anfertigen von (Druck-) Schablonen aus Moosgummi oder Pappe noch einfach ist, wird das Anfertigen von Drahtgerüsten für Perlentiere – „Um ein Perlentier herzustellen, musst du zuerst ein Drahtgerüst aus dickerem Draht in Form biegen (…). Hier siehst du das Drahtgerüst für das Nashorn von Seite 66/67.“ -  oder die Knüpftechnik für ein Handy-Bilum trotz Zeichnung nicht ausreichend beschrieben, im Falle des Drahtgerüsts eigentlich gar nicht. Die Abbildung lässt den Betrachter raten, wie der Draht wohl verlaufen mag.

Davon einmal abgesehen finden sich immer noch sehr viele interessante Projekte für alle Altersgruppen, die leicht nachvollziehbar sind und größere Kinder bestimmt dazu bewegen, die Vorschläge abzuwandeln und eigene Kreationen zu entwickeln, darunter der Bogolanstoff, die Love-Letters, die Origami-Kraniche, die Karpfenfahne, der bemalte Bumerang, die Weihnachtsherzen, die Millefiori-Ketten, das Patchworkkissen etc.

„Trommel, Drache, Bumerang“ ist ein interessantes Bastelbuch für kleinere und größere Bastler ab Kindergarten bis etwa Mittelstufe, das vor allem durch die Erklärungen zum Ursprung des Projekts und die zahlreichen schönen Fotos gefällt – zweifellos wird so mancher staunen über die fantasievolle Müllverwertung, wobei aus Waschmittelflaschen, Verschlüssen etc. erkennbare Tierköpfe werden, um nur ein Beispiel zu nennen. Der Titel ist sehr zu empfehlen für Pädagogen und Haushalte mit Kindern, die gern basteln und nebenbei ihren Horizont erweitern wollen.

Copyright © 2013 by Irene Salzmann (IS)

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Preisrätsel 3 x 1 Exemplar: Wer eines dieser Exemplare erhalten möchte, einfach folgende Frage richtig beantworten und einsenden an sfbgewinne@buchrezicenter.de (im Betreff bitte den Gewinntitel angeben!): Wann erschien der Titel? (Antwort auf unserer Homepage zu finden!) Sobald 300 Mails eingetroffen sind, werden daraus  die Gewinner mit der richtigen Lösung gezogen, wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen! BITTE NICHT VERGESSEN, DIE ANSCHRIFT UND E-MAIL-ADRESSE MIT ANZUGEBEN!

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Federwelt Nr. 98, Februar/März 2013 – Zeitschrift für Autorinnen und Autoren

Erstellt von Galaxykarl am 9. Februar 2013

Federwelt Nr. 98, Februar/März 2013 – Zeitschrift für Autorinnen und Autoren

(sfbentry)
Uschtrin Verlag, Februar/März 2013
Heft, 19 x 27 cm, 66 Seiten
Literatur
ISSN 1439-8362
Artikel & Interviews: Sandra Uschtrin
Layout & Satz: Vogt und Boerboom
Titelfoto: Sandra Uschtrin

www.federwelt.de
www.facebook.com/uschtrin.verlag/
www.boerboom-vogt.de

Ich habe oft das Gefühl, dass angehende und sogar renommierte Autoren mit der Zeit unsichtbare Scheuklappen entwickeln, die ihnen auf lange Sicht nicht gut tun. Sich mit etwas anderem als mit der Schreibarbeit zu beschäftigen, scheint unter ihrer Würde zu liegen. Desto mehr freut es mich, wenn man z. B. in der FEDERWELT Beiträge findet, die man sich ganz genau ansehen sollte. In der Kolumne „Reich werden (mit Goetz Buchholz)” geht es diesmal um Vorsorge-Vorurteile. Die ach so geschmähte Riester-Rente ist besser als ihr Ruf. Zitat: „Aber solange es noch nichts Besseres gibt, ist es allemal besser als Hartz IV. Und vor allem besser, als gar nichts zu tun.“ Zitat Ende. Sic!

In den beiden Artikeln „neobooks entdeckt die Bestseller von morgen“ von Yvonne Keller und „E-Books unter die Lupe genommen“ von Wolfgang Ehrhardt Heinold kann man – wieder mal – Einblicke in den Bereich der elektronischen Bücher nehmen, die vielen AutorInnen Schrecken und Ängste bereiten, in Wahrheit aber (nur) ein weiterer Weg sind, sein Werk zu verbreiten.

Die Kolumne „Rezitationskurs … die Endung „ig“ hat sofort alle Sprachalarmglocken in mir erklingen lassen. Dass Worte wie König, Honig, wenig und zackig korrekt Könich, Honich, wenich und zackich ausgesprochen werden sollen, lässt selbst mein fränkisches Sprachgefühl laut protestieren. Ich konnte es nicht glauben und forschte im Ausspracheduden nach. Tatsächlich: Der Kolumnenautor hat recht! Mir ist aber noch kein Autor begegnet, der sich an diese – in meinen Ohren grässliche – Regelung gehalten hätte. Sollte ich einmal ein wenig fränkisch – wenich – vorlesen, dann werde ich das unübertroffene aweng verwenden.

Und auch AutorInnen haben ihre speziellen „10 Gebote beim Schreiben von Prosatexten“. Raymond Obstfeld listet sie auf und ich kann – zumindest für mich – in wahrem Glauben folgen.

Darüber hinaus bietet die FEDERWELT 98:
- Liiert mit einem Partner. Der Part der Partnerin (Folge 1: Sonja Moor)
- Interview mit der Bastei Lübbe Academy
- Schreiben für Daily Soaps und Telenovelas: Charaktere mit Charakter (neue Serie mit Jens Schleicher)
- Textküche: Spannung erzeugen
- Neu: Impulsbar (Treffende Vergleiche finden)
- Neu: Rechtskolumne mit Prof. Lutz
- Neu: Krimikolumne mit Glaser & Klönne
- Prosa und Lyrik aus Kurt Drawerts Darmstädter Textwerkstatt
- Kolumnen von Michael Rossié u.v.m.
- Terminkalender

Also wie immer eine vollgepackte Zeitschrift, die ich jedem nur wärmstens empfehlen kann.

Copyright © 2013 by Werner Karl
www.wernerkarl.org

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Sterz 106 ist erschienen – Zeitschrift für Literatur, Kunst und Kulturpolitik

Erstellt von Detlef Hedderich am 1. Februar 2013

STERZ
Zeitschrift  für  Literatur,  Kunst  und  Kulturpolitik
DI Gernot Lauffer Redaktion  A-8010  Graz  Mandellstraße 10
Liebe Freunde von Literatur und Kunst,
das Thema des nächsten Heftes ist wieder ein
grundsätzliches zum Wesen des Menschen:
Freundschaft.
Wir sind nun einmal soziale >Tiere<, und dabei mit
unserem sog. freien Willen die individuellsten in
Gottes großem Tiergarten, was sich in Bedeutung
und Intensität persönlicher Beziehungen zeigt.
Dazu abdruckbare Beiträge aller ARTen möglichst
gut, möglichst schön, möglichst bald, möglichst
nicht erst am 31. März. Die Anfreundung damit
dauert dann lange genug.
Also: je früher, desto besser für alle mit/über
STERZ Befreundeten.
Freundschaftlich grüßt
das STERZ-Team
Die Zeitschrift Sterz, Kreativmagazin im Format 29/39 cm, ist ein
Diskursforum für Lyrik, Prosa, Essay, wissenschaftliche Abhand-
lung, Bild(er)geschichten, Grafik, Fotografie u. a. m. Im Sterz tref-
fen Anfänger auf Meister, Liebhaber auf “Profis”, Interessierte auf
Kreative. Sterz erscheint seit 1977 vierteljährlich. Auf der Homepage
http:/sterz.mur.at finden sich die bisherigen Ausgaben, der aktuelle
und der zukünftige Sterz. Unter “HEISS” gibt es das Allerneueste.
Sterz wird über Abonnements auch außerhalb Deutschsprachiens
vertrieben sowie durch Handverkauf und im Buch- und Zeitschriften-
handel in Österreich. Im Sterz werden kreative Disziplinen zu einem
Gesamtkunstwerk vereinigt. Das SterzAugenmerk gilt aufstrebenden
Talenten. SterzBeiträge sollen etwa 6000 Zeichen haben. SterzEssays
sind mit Zwischentitel leichter lesbar. SterzBiografien wird großes
Interesse entgegengebracht: Einige Zeilen zur Person, individuell
und bunt. Texte in Kopien, auf 31/2 Zoll-Diskette oder über E-Mail:
zeitschrift@sterz.mur.at SterzGrafiken brauchen nicht unbedingt
auf ein Thema einzugehen. Sterz erhält sich aus den Abonnements,
dem Verkauf, den Inseraten und den Förderungen. Sterz trägt sich
gerade selbst und zahlt keine Honorare. Mitarbeiter erhalten drei
Belegexemplare. SterzAutoren behalten das Copyright. Sterz
veröffentlicht nur Erstdrucke. SterzThemen werden im Vorwort,
mittels “Vorlauf” und auf der Homepage angekündigt.
Übrigens: Sterz 106, Krise, ist erschienen und erregt
kritisches Staunen und freundliche Bewunderung:
Sterz 106-Titelgrafik: Christian KRI Kammerhofer
.

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Mark Salisbury: Tim Burton – Der melancholische Magier – DREIMAL IM PREISRÄTSEL AUF SFBASAR.DE!

Erstellt von Detlef Hedderich am 20. Januar 2013

Mark Salisbury
Tim Burton – Der melancholische Magier

(sfbentry)
Originalausgabe: Burton on Burton. Revised Edition (London : Faber & Faber Limited 1995/2000/2006)
Übersetzung: Sara u. Hannes Riffel
Deutsche Erstveröffentlichung (geb.): Oktober 2012 (Quadriga Verlag)
368 S.
ISBN-13: 978-3-86995-036-5
Als eBook: Oktober 2012 (Quadriga Verlag)
ISBN-13: 978-3-8387-2052-4

Titel bei Buch24.de
Titel bei eBook.de/Libri.de
Titel bei Booklooker.de

Aller Anfang war (dieses Mal besonders) schwer

Tim Burton, geboren 1958 in einem Vorort-Viertel der kalifornischen Stadt Burbank, gilt in Europa mehr noch als in den USA als einer der originellsten und einfallsreichsten Filmemacher der Gegenwart. Obwohl für mehrere Hollywood-Blockbuster (u. a. „Edward mit den Scherenhänden“, 1990; „Batman“ und „Batmans Rückkehr“, 1989 bzw. 1992, „Alice im Wunderland“, 2010) verantwortlich, gelang es ihm, eine eigene Stimme zu entwickeln, zu entfalten und zu erhalten.

Dieser Weg war steil und reich an Stolpersteinen, denn der junge Tim Burton passte schlecht in die stromlinienförmige Welt der Erfolg- und Einflussreichen. Er war als Kind und in der Schule ein Außenseiter, und er blieb es, als er nach einem Studium am „California Institute of the Arts“ ausgerechnet vom Disney-Studio angestellt wurde. Die Liebe zum Morbiden, Abseitigen und dabei Liebenswerten konnte ihm selbst die Fließbandarbeit als Zeichner für Filme wie „The Fox and the Hound“ (1981, dt. „Cap und Capper“) und „The Black Cauldron“ (1985, dt. „Taran und der Zauberkessel“ nicht austreiben. Stattdessen nutzte er die Gelegenheit, abseits der Studio-Großfilme mit angeblich veralteten Techniken wie dem Stop-Motion-Trick zu experimentieren und schräge Kurzfilm-Visionen zu verwirklichen.

Nach „Beetlejuice“ (1988) und „Edward Scissorhands“ (1990, dt. „Edward mit den Scherenhänden“) und dank des gewaltigen Erfolgs der beiden „Batman“-Filme gewann Burton allmählich Routine und Ruf, was ihm ermöglichte, Filme nach eigenen Vorstellungen zu drehen.

Alles ganz anders und oft besser

Relativ früh erregte Burtons Werk das Interesse des Film-Spezialisten Mark Salisbury. Er schrieb eine erste Fassung von „Burton on Burton“ 1995, blieb aber mit Burton in Kontakt und wurde schließlich in das „Tim Burton Collective“ aufgenommen. Es umfasst Freunde und Verbündete, die Burton im Laufe der Jahre um sich scharen konnte und auf die er immer wieder zukommt, wenn er einen Film dreht.

Quasi exklusiv verfasst Salisbury seit einigen Jahren Bücher zu Burton-Filmen, die reich illustriert und von Burton mit (sorgfältig ausgesuchten) exklusiven Informationen angereichert werden. „Burton on Burton“ wurde zur „work in progress“, wie Salisbury in einem Nachwort belegt. Eine ergänzte und erweiterte Version erschien 2000, eine wiederum überarbeitete Fassung 2006. Für die deutsche Ausgabe griff Salisbury exklusiv auf Interviews zurück, die er 2007 und 2009 mit Burton geführt hatte; „Tim Burton“ ist damit in seiner deutschen Ausgabe sogar aktueller als das Original – ein seltener aber vorbildlicher Service des Verlags, denn was nützt dem Leser eine veraltete Biografie und Werkschau? Die ‚modulare‘ Struktur des Buches ermöglicht zudem das zukünftige Andocken weiterer Ergänzungen, die zweifellos kommen werden. Burton ist ein fleißiger Mann, der schon wieder mehrere Filme gedreht hat, die noch keine Aufnahme in Salisburys Buch fanden.

Die enge Beziehung zu Tim Burton prägt das Werk. „Burton on Burton“ ist weder eine die üblichen Stationen eines Lebens abhakende Biografie noch eine kritikintensive Betrachtung und Bewertung der Burtonschen Filme durch den Fachmann Salisbury. Stattdessen überlässt der Autor weitgehend Burton selbst das Wort und kanalisiert dessen Erinnerungsfluss höchstens durch eingestreute Fragen, die dem Text eine chronologische Struktur geben.

Das Ergebnis ist ein Buch, das den strengen Filmkritiker nur bedingt zufriedenstellen kann, weil weder Salisbury noch Burton daran denken, das (eigene) Werk unter filmwissenschaftlichen Aspekten zu betrachten. Leser, die gern in privaten Details schwelgen, bleiben erst recht außen vor. Salisbury interessiert sich ausschließlich für Burtons Vita als Filmemacher. Privates wird knapp dort angesprochen, wo es den Künstler Burton betraf. Nicht nur hier mag sich eine vielleicht allzu große Nähe zwischen Autor und Regisseur zwiespältig auswirken. Allerdings fällt zumindest der Verzicht auf die öffentliche Waschung schmutziger Privat-Wäsche, die auch der gar nicht so ätherische und weltfremde Burton zurückgelassen hat, nicht negativ auf.

Ein literarischer Trip in exotische Welten

Auch formal geht „Burton on Burton“ eigene Wege. Zum Text treten gleichwertig Fotos, die ‚typische‘ Burton-Filmszenen oder Aufnahmen von Dreharbeiten zeigen. Hinzu treten zahlreiche Zeichnungen und Skizzen, die Burton als Vorlagen für Storyboards und Gedächtnisstützen anfertigte. Es sind kleine Kunstwerke, die für sich stehen sowie Burtons Gedankenwelt oft besser erhellen können als viele Worte. Da für die deutsche Ausgabe durchweg hochwertiges Kunstdruckpapier Verwendung fand, kommen diese schwarzweißen oder pastellfarbigen Zeichnungen ausgezeichnet zur Geltung.

Weil Salisbury wie gesagt zum „Burton Collective“ zählt, hat er Zugriff auf diese Zeichnungen. Sie sind ein fixer Bestandteil jener Bücher geworden, die Salisbury seit 2001 zu beinahe jedem Burton-Film veröffentlicht – bildreich im Burton-Stil gestaltet und mit knappen aber informativen Texten versehen.

Eingeleitet wird „Burton on Burton“ durch gleich zwei Vorworte des ebenfalls zum „Collective“ gehörenden Burton-Freund und Weggefährten Johnny Depp. Er ist dem Regisseur in ewiger Dankbarkeit verbunden, seit dieser ihn 1993 aus der verhassten Fronarbeit an der TV-Serie „21 Jump Street“ erlöste.

Ein wenig Skepsis ist angebracht

Tim Burton sagt nur, was er sagen möchte, und Mark Salisbury hakt nicht wirklich nach: Die daraus resultierenden Unschärfen wurden bereits angesprochen. Burton ist keineswegs frei von Selbstkritik. Allerdings fragt man sich, wie tief Burton – auch nur ein Mensch – für dieses Buch in solche Wunden wie „Planet of the Apes“ (2001; dt. „Planet der Affen“) bohrte.

Glaubhaft sind die immer wieder geschilderten Auseinandersetzungen mit Filmstudios und Produzenten, die Burton in seine Arbeit hineinreden, um das Ergebnis möglichst massentauglich und damit einträglich zu trimmen. Hier merkt man dem sich sonst sehr gelassen gebenden Burton die damit einhergehenden Belastungen an. Anders als seine Anti-Helden konnte sich Burton jedoch an der Spitze halten und sogar in Hollywood eine Nische schaffen. Wie ihm dies gelang, muss sich der Leser oft zwischen den Zeilen zusammenreimen: Burton vermag auf beiden Hochzeiten zu tanzen, was ihn als ‚echten‘ Außenseiter eigentlich disqualifizieren müsste. Gern stellt er seine Karriere als Kette glücklicher Zufällen dar, bei der ihm außerdem talentierte Menschen hilfreich unter die Arme griffen. Tatsächlich ist Burton alltagstauglich genug, sich ein beachtliches Netzwerk zu schaffen, auf deren oft prominente Mitglieder er zählen kann.

Der „melancholische Magier“ stellt nur die eine Seite Burtons dar. Sie ist längst auch zur Rolle geworden, in die Burton betont unkonventionell mit tiefschwarzer, der profanen Mode enthobenen Kleidung und der Wirrhaar-‚Frisur‘ des wahren Genies zu schlüpfen weiß. Mit „Burton on Burton“ unterstützt ihn Salisbury dabei, ohne zu hinterfragen. Somit fehlen wichtige Stücke des Puzzles, die Tim Burtons Charakter ausmachen. „Burton on Burton“ ist – um es überspitzt aber dadurch deutlich auszudrücken – durch Fakten gestützte Hagiografie und in Sachen Tim Burton keineswegs der Weisheit letzter Schluss.

Bis zum Erscheinen einer „unauthorisierten Biografie“ erfüllt dieses Buch dennoch seinen Zweck. Was Burton künstlerisch antreibt, wird auf jeden Fall deutlich. In diesem Punkt fällt es dem Leser leicht, die Sympathie des Autors (Salisbury) mit dem Subjekt seiner Darstellung (Burton) zu teilen.

Website 1
Website 2

[md]

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Preisrätsel 3 x 1 Exemplar: Wer eines dieser Exemplare erhalten möchte, einfach folgende Frage richtig beantworten und einsenden an sfbgewinne@buchrezicenter.de (im Betreff bitte den Gewinntitel angeben!): Relativ früh erregte Burtons Werk das Interesse des Film-Spezialisten Mark Salisbury. Er schrieb eine erste Fassung von „Burton on Burton“ in welchem jahr? (Antwort auf unserer Homepage zu finden!) Sobald 300 Mails eingetroffen sind, werden daraus  die Gewinner mit der richtigen Lösung gezogen, wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen! BITTE NICHT VERGESSEN, DIE ANSCHRIFT UND E-MAIL-ADRESSE MIT ANZUGEBEN!


GEWINNER: Carsten Tiemeyer, Fridrich Steinhaus, Frieda Griesewell. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! WIR DANKEN ALLEN TEILNEHMERN UND SPONSOREN!

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Francesca Cosanti: Sechs Gründe für schwarze Katzen – DREIMAL IM PREISRÄTSEL AUF SFBASAR.DE!

Erstellt von Detlef Hedderich am 19. Dezember 2012

Francesca Cosanti
Sechs Gründe für schwarze Katzen

aracari Verlag
ISBN 978-3-905945-33-1
Bilderbuch
Erschienen 2012
Illustrationen Francesca Cosanti
Umfang 32 Seiten

www.aracari.ch

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Titel erhältlich bei Libri.de

Autorenporträt

Francesca Cosanti wurde 1985 in Martina Franca, Italien, geboren. Sie hat in Rom am Istituto Europeo di Design Multimedia und Illustration studiert und ist in verschiedenen graphischen und multimedialen Bereichen tätig. Sie wurde in Italien mit mehreren Preisen ausgezeichnet.

Zum Buch

Das kleine Mädchen Lili spielt wie jeden Tag mit ihrem Ball. Wieder einmal fliegt ihr der Ball über das Gartentor. Lili ist fest entschlossen, sich ihren Ball dieses Mal wieder zu holen. Dabei macht sie eine erstaunliche Entdeckung: Auf der anderen Seite des Tors befinden sich viele schwarze Katzen, mit denen man hervorragend spielen kann. Als sie nach Hause geht, folgen ihr die schwarzen Katzen. Nun muss Lili ihrer Mutter erklären, warum sie unbedingt die schwarzen Katzen behalten muss …

Fazit

Ein sehr schönes Bilderbuch, das nicht nur eine schöne Geschichte erzählt, sondern auch Anknüpfungspunkte für die Kommunikation zwischen Kind und Eltern bietet. Diese Geschichte kann wunderbar vom Kind weiterentwickelt werden und bietet viel Raum für Kreativität. Die Gründe für die schwarzen Katzen sind durch eine größere Schrift im Buch grafisch abgesetzt, für Leser im Anfangsunterricht sind sie aber dennoch nicht geeignet, da die Wörter einfach zu viele Silben haben. Interessanterweise ist die gesamte Geschichte im Präsens geschrieben und nicht wie sonst bei Geschichten üblich in der Vergangenheitsform. Das hat den Vorteil, dass man gleich gut in die Geschichte einsteigen kann- und den Nachteil, dass Kinder hier eine Chance verpassen die Zeitform der Vergangenheit kennenzulernen.

Die Illustrationen überforderten die Kinder nicht mit zu viel Bildinformationen und unterstützten passend den Text der Geschichte. Herrlich fand ich die vielen Katzen auf den Bildern, hier werden Kinder gleich dazu angeregt, die Anzahl der Katzen herauszufinden. Insgesamt fand ich das Buch rund um gelungen – schließlich kann ein Buch nicht alle möglichen Lernfelder bedienen.

Ein tolles Bilderbuch für alle großen und kleinen Katzenfans.

Copyright © 2012 by Yvonne Rheinganz

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Preisrätsel 3 x 1 Exemplar: Wer eines dieser Exemplare erhalten möchte einfach folgende Frage richtig beantworten und einsenden an sfbgewinne@buchrezicenter.de (im Betreff bitte den Gewinntitel angeben!): Das kleine Mädchen Lili spielt wie jeden Tag mit ihrem Ball. Wieder einmal fliegt ihr der Ball über das Gartentor. Lili ist fest entschlossen, sich ihren Ball dieses Mal wieder zu holen. Dabei macht sie eine erstaunliche Entdeckung. Welche? (Antwort auf unserer Homepage zu finden!) Sobald 300 Mails eingetroffen sind, werden daraus  die Gewinner mit der richtigen Lösung gezogen, wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen! BITTE NICHT VERGESSEN, DIE ANSCHRIFT UND E-MAIL-ADRESSE MIT ANZUGEBEN!



GEWONNEN HAT: Rosa Frances, Tomas Elsesser, Joost Wiebrock. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! WIR DANKEN ALLEN TEILNEHMERN UND AUCH UNSEREM SPONSOREN! VIELEN DANK!

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“Sternzeit 2013 – Eine astronomische Reise in Raum + Zeit” als riesiger Kalender mit 50,0 x 70,0 cm Ausmaß jetzt dreimal im Preisrätsel auf sfbasar.de!

Erstellt von Detlef Hedderich am 25. November 2012

Sternzeit 2013 – Eine astronomische Reise in Raum + Zeit

Verlag: Palazzi
ISBN: 978-3-942231-23-7
Kalender
Erschienen: 08.2012
Textredaktion: Rüdiger Vaas
Umfang: ca. 14 S. – 50,0 x 70,0 cm; Spiralbindung

http://www.palazzi.de

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Besprechnung und Fazit

“Sternzeit 2013 – Captain Kirk …” So oder so ähnlich beginnt jede Folge um das Raumschiff Enterprise und deren Besatzung, die durch die Weiten des Alls kreuzen, um “fremde Welten zu erforschen, fremdes Leben und fremde Zivilisationen.” In diesem Sinn bietet der Kalender “Sternzeit 2013 – Eine astronomische Reise in Raum + Zeit” zwar keine Reise durch das Weltall, wartet aber mit ein paar der schönsten Aussichten auf, die von der Erde – damit beziehe ich auch den erdnahen Weltraum ein – und mit einigen der besten Teleskope möglich sind. Zwölf herrliche Ausblicke in die nächste Nähe und die tiefsten Tiefen unseres Universum begleiten mit diesem Kalender durch das kommende Jahr.

Im Juni wölbt sich der Ausstoß einer riesigen Sonneneruption über der glutheißen Sonnenoberfläche: ein Bogen aus leuchtendem Plasma, mit einer Höhe, die dem Abstand des Mondes von der Erde entspricht (Bildquelle: Solar Dynamics Observatory; SDO NASA). Formatfüllend kreiselt im Oktober die riesige Spirale einer Galaxie um ihr dotterfarbenes Zentrum, ihre mächtigen Arme sind durchsetzt von roten filamentartigen Strukturen und übersät mit den Lichtpunkten der hellsten Sterne (Bildquelle: Hubble-Weltraumteleskop; NASA, ESA, S.Beckwith/STScI, Hubble Heritage Team/STScI/AURA). Es gibt Bilder von farbenprächtigen Nebeln, Supernova-Überresten verschiedener Formen, Galaxien, die sich durchdringen und einem mit Galaxien übersäten Feld, das sich in einer Entfernung von 3.5 Milliarden Lichtjahren befindet. Man muss aber kein Astronom sein, um das alles zu erkennen. Unter jedem Bild ist ein Infokasten mit Erklärungen zum jeweiligen Thema, sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache.

Manche der Bilder sind rein optisch, sprich im sichtbaren Spektrum aufgenommen; andere setzen sich aus Aufnahmen verschiedener Spektralbereiche zusammen, die geeignet farbkodiert wurden. Das macht aber gerade den ganz besonderen Reiz dieser Art von Fotografie aus, denn – um den anfangs erwähnten Captain Kirk wieder ins Spiel zu bringen – kein Raumfahrer, auch wenn er mit Warp-Geschwindigkeit durch das All jagt, wird viele dieser Motive je mit unbewehrtem Auge in dieser Farbenpracht bestaunen können.

Druck und Bilder sind durchweg von sehr guter Qualität. Die Daten der dargestellten Motive und der Aufnahmegeräte, sowie die Namen der Künstler befinden sich auf der Rückseite des Kalenders. Außerdem gibt es dort, sozusagen als Schmankerl, zusätzlich zwölf Postkarten mit den Motiven des Kalenders. Für alle, die Spaß an der Schönheit außerirdischer Natur haben, ist dieser Kalender ein wunderschönes Geschenk.

Im Übrigen sind es nicht zuletzt solche Bilder, die für so manchen den Ausschlag geben, sich näher mit Naturwissenschaft im Allgemeinen oder der Astronomie im Besonderen zu beschäftigen.

Copyright © 2012 by Michael Bahner

Der Kalender ist überall im Buchhandel oder unter palazzi.de erhältlich.

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Preisrätsel 3 x 1 Exemplar: Wer eines dieser Exemplare erhalten möchte einfach folgende Frage richtig beantworten und einsenden an sfbgewinne@buchrezicenter.de (im Betreff bitte den Gewinntitel angeben!): Was findet sich auf der Rückseite des Kalenders? (Antwort auf unserer Homepage zu finden!) Sobald 300 Mails eingetroffen sind, werden daraus  die Gewinner mit der richtigen Lösung gezogen, wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen! BITTE NICHT VERGESSEN, DIE ANSCHRIFT UND E-MAIL-ADRESSE MIT ANZUGEBEN!


GEWONNEN HAT: Nele Lotichius, Bernardo Grafe, Martina Meyer-Brecht. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! WIR DANKEN ALLEN TEILNEHMERN UND AUCH UNSEREM SPONSOREN! VIELEN DANK!

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Redoutés Rosen 2013 Taschenkalender – FÜNFMAL IM PREISRÄTSEL AUF SFBASAR.DE!

Erstellt von Detlef Hedderich am 17. November 2012

Redoutés Rosen 2013
Taschenkalender

Verlag :      DuMont Kalenderverlag
ISBN :      978-3-8320-2319-5
Preisinfo :      9,99 Eur[D] UVP / 9,99 Eur[A] UVP / 15,90 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Seiten/Umfang :      16,3 x 11,3 cm
Produktform :      P: Kalender
Erscheinungsdatum :      1. Aufl. 19.04.2012

Medien :
Innenansicht(JPG)
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GEWINNER: Stephan Ilmstaedter, Claas Dussenvan, Natalio Natemeyer, Franz Lanvermeyer, Pierre Klingelhus. WIR DANKEN ALLEN TEILNEHMERN UND SPONSOREN!

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