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Literatur-Blog

Archiv für die 'kostenlose Reziexemplare' Kategorie

2 kostenlose E-Books (Das Xyralum und Dunkeltrotz) zum Direktlesen oder Downloaden auf http://www.yberseh.de!

Erstellt von Detlef Hedderich am 23. März 2013

Hallo zusammen,

auf http://www.yberseh.de lege ich gerade meine neue Autorenseite an und biete dort bereits 2 kostenlose E-Books (Das Xyralum und Dunkeltrotz) zum Direktlesen oder Downloaden an.

– Mit freundlichen Grüßen

Alexander Rossa

E-Mail
alexander@yberseh.de

Homepage
http://www.yberseh.de

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+++ 25 Jahre Ariadne Kriminalromane, jede Menge Lesungen (7. bis 17. März 2013) & Einladung zur Buchmesse Leipzig +++

Erstellt von Argument am 8. März 2013

Ariadne feiert ihren 25. Geburtstag! Seit einem Vierteljahrhundert verlegen wir – in den wechselnden Stürmen der Zeiten – politische Kriminalliteratur von Frauen. Zum Jubiläum haben wir eine Neuerscheinung und vier der wichtigsten Ariadne-Legenden frisch aufgelegt:

VERSCHLEIERT von Ditte Birkemose (Ariadne Kriminalroman 1208):
Ein nachdenklicher Kriminalroman über muslimische Einwanderer in Nordeuropa, über Reibflächen zwischen den Kulturen und die Angst vor Fremdheit und Terror. Mit vielen Fragezeichen und leisem Humor erzählt die Dänin Ditte Birkemose eine Geschichte entwurzelter Menschen zwischen einander fremden Kulturen.
http://www.argument.de/ak/1208.html

KYAI! von Merle Kröger (Ariadne Kriminalroman 1166):
Der zweite Roman um die rastlose Kino-Expertin Mattie Junghans ist eine süffige Mischung aus Krimi, Drama, Pop-Märchen und klugem Blick hinter die Kulissen deutscher Politik und Kultur. Ein Feuerwerk aus Realitätsnähe, multikultureller Opulenz, pointiertem Witz und turbulenter Action.
http://www.argument.de/ak/1166.html

WIE KÖNNT IHR SCHLAFEN von Monika Geier (Ariadne Kriminalroman 1110):
Das Debüt von Monika Geier wurde mit dem Marlowe der Raymond-Chandler-Gesellschaft ausgezeichnet. Fünfzehn Jahre ist das her, in denen vier weitere wunderbare Bettina-Boll-Krimis entstanden. Und Monika Geier, damals noch Architekturstudentin, gilt heute als eine der besten Krimiautorinnen des Landes. Mit Recht.
http://www.argument.de/ak/1110.html

STONER MCTAVISH von Sarah Dreher (Ariadne Kriminalroman 1011):
Mit Stoner McTavish schuf die Psychologin, Stückeschreiberin, Krimiautorin und Lokalaktivistin Sarah Dreher eine der wichtigsten Heldinnen der feministischen Genre-Eroberung. Mit ihrem bestrickenden Charme verkörpert Stoner McTavish die feministische Sehnsucht nach einer besseren Welt. Am 2. April 2012 starb die Autorin in Springfield (Massachusetts).
http://www.argument.de/ak/1011.html

WENN DIE GRAUEN FALTER FLIEGEN von Marion Foster (Ariadne Kriminalroman 1002):
Ein Meilenstein der kulturellen Veränderungen durch die Frauenbewegung, ein Prototyp des feministischen Krimis, wie er in den späten 1980er Jahren entstand: als von charismatischen Frauen bevölkertes, leuchtend utopisches Gegenstück zum dominant männlichen Genre-Standard. Lange unser bestverkaufter Kriminalroman!
http://www.argument.de/ak/1002.html

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Wir freuen uns, auch in diesem Jahr wieder auf der Buchmesse in Leipzig zu sein und laden Sie herzlich ein, uns an unserem Stand (Halle 5/C409) zu besuchen.

Während der Messe machen wir 10 Veranstaltungen, davon 8 auf der BÜHNE der linken Verlage (Halle 5/C404) sowie zwei Abendveranstaltungen im Zentrum von Leipzig. Die Bandbreite erstreckt sich vom politischen Sachbuch bis zu unterschiedlichsten Kriminalromanen und Projekten. Es gibt Vorträge, Lesungen, einen Schnellkurs und einen Dialog zwischen Verlegerin und Krimipreisträgerin Merle Kröger. Genaueres findet ihr am Fuß dieser Mail.

Ich stehe an allen Messetagen für Gespräche zur Verfügung. Für Interviewtermine mit den Autorinnen und Autoren sagen Sie schnellstens Herrn Hedderich bescheid, der leitet das dann an mich weiter. Eine Liste unserer Veranstaltungen finden sich weiter untenl.
Herzlich grüßt aus dem frühlingshaften Hamburg
Dörte Graul

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LESUNGEN ÜBERALL

RECKLINGHAUSEN
Donnerstag, 7. März
Norbert Reck: HANNA MANDEL – BEIM GEHEN ENTSTEHT DER WEG.
Über das Leben vor und nach Auschwitz
Infos: http://www.norbertreck.de/Web-Site/Norbert%20Reck.html

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STUTTGARTER KRIMINÄCHTE
(5.-18. März)
Infos: http://www.stuttgarter-kriminaechte.de/

Sonntag, 17. März, 11 Uhr
Merle Kröger: GRENZFALL
Bar & Café Maulwurf, Möhringer Landstr. 9, 70563 Stuttgart
Eintritt: 14 Euro, Kartentelefon: 07 11/735 41 16 (Schiller Buchhandlung)

Montag, 18. März, 18 Uhr
DER KRIMI WIRD POLITISCH
Podiumsdiskussion mit Christine Lehmann und Merle Kröger
Moderation: Eva Hosemann
Kooperation mit der Rosa Luxemburg Stiftung und Theater Rampe
Veranstaltungsort: Theater Rampe, Filderstr. 47, 70180 Stuttgart
Eintritt: 15 Euro/erm. 9 Euro, Kartentelefon: 07 11/620 09 09 16

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HEDDESHEIM
Dienstag, 12. März, 20 Uhr
Monika Geier: MÜLLERS MORDE
St. Remigius-Haus, Am Hirschplatz, Unterdortstr. 17, 68542 Heddesheim
Veranstalter: Kath.Öffentliche Bücherei St. Remigius
Infos: http://www.krimi-rhein-neckar.de/

BERLIN
Donnerstag, 14. März, 19:30 Uhr
Interkulturellen Fährten nachgehen
Gespräch zwischen der Krimiautorin Merle Kröger & dem spanischen Krimiautor Eugenio Fuentes
Im Rahmen der Kulturwoche Extremadura
Instituto Cervantes, Rosenstr. 18-19, 10178 Berlin, Eintritt frei
Infos: http://www.cervantes.de/nueva/de/cultura/programm?event=2013-03-11&month=3&year=2013

BERLIN
Freitag, 15. März, 15-21 Uhr
SYMPOSIUM
„Am Herrschaftsknoten ansetzen“
Anlässlich des 75. Geburtstags von Frigga Haug
Rosa-Luxemburg Stiftung, Münzenbergsaal, Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin
Anmeldungen erbeten bei Isabel Ullrich, E-Mail: ulrich@rosalux.de, Tel. 030/44 31 01 60

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BUCHMESSE LEIPZIG
(14.-17. März)
Infos: http://www.leipzig-liest.de/

LESUNGEN/VORTRÄGE auf dem Messegelände

DIE BÜHNE, Halle 5, C404
Infos: http://www.facebook.com/verlagsbuehne,
der Argument-Stand ist schräg gegenüber, C409.

Donnerstag, 14.März, 16:30 – 17:00 Uhr
Torben Ehlers: SOZIALE PROTESTE IN LATEINAMERIKA
Bolívars Erben im Kampf um Eigenmacht, Identität und Selbstbestimmung

Freitag, 15. März, 10:30 – 11:00 Uhr
Kriminalliteratur als Politikum
Else Laudan: Gerade jetzt sind Krimis genau das richtige Medium für Gesellschaftskritik!

Freitag, 15. März, 11:00 – 11:30 Uhr
Shanghai in den zwanziger Jahren: Der Kriminalroman GEFALLENE BLÜTEN
Von Kurtisanen und Triaden … Clementine Skorpil entführt uns ins Shanghai des Jahres 1926

Freitag, 15. März, 12:00 – 12:30 Uhr
Spuk, Action, Politik: Lisa Nerz ermittelt
Christine Lehmann liest aus ihrem Krimi TOTENSTEIGE

Samstag, 16. März, 11:30 Uhr – 12:00 Uhr
GRENZFALL – Entstehung eines Politkrimis mit dokumentarischem Hintergrund
Dokufilmerin Merle Kröger und Lektorin Else Laudan über den Schaffensprozess am Krimipreis-Gewinner

Samstag, 16. März, 12:30 – 13:00 Uhr
Kultur im HISTORISCH-KRITISCHEN WÖRTERBUCH DES MARXISMUS
Wolfgang Fritz Haug stellt Band 8/I Von „Krisentheorien“ bis „Linie Luxemburg-Gramsci“ vor

Sonntag, 17. März, 12:00 – 12:30 Uhr
Erzählen, aufklären, packen
Else Laudans Schnellkurs: Was man beim Schreiben engagierter Krimis beachten sollte

Sonntag, 17. März, 12:30 – 13:00 Uhr
Sonderauftrag für Physikerin Nik Rührmann: Den Geisterteilchen auf der Spur
Ann-Monika Pleitgen und Ilja Bohnet präsentieren ihren Kriminalroman TEILCHENBESCHLEUNIGUNG

+

ABENDVERANSTALTUNGEN außerhalb des Messegeländes:

Freitag, 15. März, 18:00 – 19:00 Uhr
Shanghai in den zwanziger Jahren: Der Kriminalroman GEFALLENE BLÜTEN
Von Kurtisanen und Triaden … Clementine Skorpil entführt uns ins Shanghai des Jahres 1926
Konfuzius Institut Leipzig e.V., Otto-Schill-Str. 1, 04109 Leipzig
Infos: http://www.konfuziusinstitut-leipzig.de/

Samstag, 16. März, 18:00 – 19:00 Uhr
Kultur und Liebe im HISTORISCH-KRITISCHEN WÖRTERBUCH DES MARXISMUS
Vortrag und Diskussion mit Wolf und Frigga Haug
Leipziger Stadtbibliothek, Sachbuchforum, Wilhelm-Leuschner-Platz 10/11, 04107 Leipzig
Infos: http://www.leipzig.de/de/buerger/bildung/bib/sbib/unsere-bibliotheken/Stadtbibliothek-22429.shtml

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Sportwelt Verlag stellt kostenlose Lese- und Rezensionsexemplare zur Verfügung!

Erstellt von Detlef Hedderich am 15. Februar 2013

Der Sportwelt Verlag hat uns folgende Titel zur Rezension angeboten. Wer einen dieser Titel für unser Buchrezicenter (www.buchrezicenter.de)  besprechen möchte, meldet sich kurz über die Telefonnummer oder e-mailadresse in unserem Impressum, dann veranlasse ich eine Zusendung eines kostenlosen Titels.

Zur Auswahl stehen folgende Titel (es können auch mehrere Titel von einem Rezensenten/Leser angefordert werden):

Aus der Rubrik Thriller wären das beispielsweise

1.) Boston Run – Der Marathon-Thriller
Brian Harding soll den Boston Marathon gewinnen dank eines neues Dopingmittels, das sich während des Laufs abbaut. Doch der Geheimdienst NSA heftet sich an Brians Fersen, um an sein Blut zu gelangen, bevor er auf die Zielgerade einbiegt. Die Jagd ist eröffnet.

2.) New York Run – Der zweite Marathon-Thriller

Der skrupellose Oligarch Stalin zwingt Brian Harding und Christopher Johnson, mit Sprengstoff in den Schuhen den New York Marathon zu laufen und zu gewinnen. Mit einem Dopingmittel im Blut sollen sie an der Spitze des Feldes für Aufmerksamkeit sorgen. Und da einer der Läufer auf den Fahndungslisten der Geheimdienste ganz oben steht, entwickelt sich schon kurz nach dem Start eine wilde Verfolgungsjagd. Brian Harding und Christopher Johnson bleiben nur zwei Stunden Zeit, um ihr Leben zu retten.

und aus der Rubrik Humor

3.) Mission Marathon – Wie ich kein Superläufer wurde
Lothar Koopmanns vergnügliche Erinnerungen erzählen mit einem geistreichen Augenzwinkern von der Lust am Laufen und der Last des Trainings. Der Essener Karikaturist Thomas Plaßmann setzte die „Mission Marathon“ in humorvolle Zeichnungen um, die den Weg des Autors bis zum Ziel begleiten.

Oder aber ein lockerer Reisebericht

4.) ABGEFAHREN: Auf dem Rad durch Deutschland – mit wenig Geld und viel Gepäck
Abenteuerland Deutschland? Als Susanne Storck sich aufs Fahrrad schwingt, will sie einfach mal ohne Zeitdruck Land und Leute kennen lernen. 2.716 Kilometer legt sie zurück. Allein. Als Frau. Die bis dahin nie Sport gemacht hatte. Sie will testen, ob sie die Kraft hat, ihr Ziel zu erreichen – und was passiert, wenn man in Deutschland bei wildfremden Menschen klingelt und nach einem Job fragt.

Ich bitte um Unterstützung
Detlef Hedderich (Redaktion sfbasar.de)


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Neue Krimis aus dem Gmeiner-Verlag: Die Highlights des Frühjahrs 2012!

Erstellt von Detlef Hedderich am 13. März 2012

Der Frühling bringt jede Menge Spannung: Im Gmeiner-Verlag sind am 13. Februar wieder über 30 neue Kriminalromane erschienen. Zeitgleich zu den Neuerscheinungen gibt es auch eine neue Ausgabe des Lesermagazins KrimiJournal mit Hintergrundinformationen zu den Romanen, Interviews mit den Autoren und interessanten Beiträgen aus der Welt der Krimis.

Einen Überblick über alle Neuerscheinungen gibt es auf der Gmeiner-Webseite.

Unser Toptitel im Frühjahr 2012:

„Drahtzieher“ von Klaus Erfmeyer

Seltene Rohstoffe, die Maßlosigkeit der heutigen Leistungs- und Mediengesellschaft und Rache bilden die zentralen Themen des Kriminalromans Drahtzieher von Klaus Erfmeyer. Es ist der mittlerweile siebte Krimiband um den Dortmunder Rechtsanwalt Stephan Knobel. In seinem aktuellen Fall hat es Knobel mit dem Tod der Vorstandssekretärin Lieke van Eyck zu tun. Knobel erfährt bei seinen Ermittlungen Unglaubliches: Der Konzern ThyssenKrupp, für den Lieke gearbeitet hat, soll einem geheimen Kartell zur Beschaffung Seltener Erden angehören. Stand Lieke als Mitwisserin im Weg?

Ein Krimi zum Jahrestag des Titanic-Untergangs

Am 14. April 1912 sank das als unsinkbar geltende Schiff »Titanic« auf seiner Jungfernfahrt, nachdem es mit einem Eisberg kollidiert war. 100 Jahre später verarbeitet Autor Bernward Schneider dieses Unglück, an dem noch immer ungebremstes Interesse herrscht, in seinem aktuellen Kriminalroman Todeseis. Darin flieht die schöne Gladys vor dem Mörder ihres Geliebten auf die Titanic, als diese am 10. April 1912 von Southampton aus in See sticht. Doch für ihre Feinde ist Gladys eine gefährliche Zeugin und selbst auf dem Schiff nicht sicher …

Der neue Häberle-Krimi ist da!

Fans des schwäbischen Kult-Kommissars August Häberle dürfen sich freuen: Am 13. Februar ist der neue Kriminalroman Mundtot erschienen, es ist bereits der 12. Fall für den beliebten Ermittler. Der Roman handelt von einem charismatischen politischen Aufsteiger, der mit zunehmendem Erfolg Attacken und Verleumdungen der Medien ausgesetzt ist. Der Politiker soll zum Schweigen gebracht werden, sogar sein Leben gerät in Gefahr…

Krimi zur Fußball-EM 2012

Fußball-Fans in ganz Europa freuen sich schon auf die Europameisterschaft 2012, die vom 9. Juni bis zum 1. Juli 2012 in Polen und der Ukraine stattfindet. Den Krimi zu diesem Großereignis gibt es bei Gmeiner: In dem Roman Abstauber von Frank Goldammer wird der Bundestrainer Klaus Ehlig auf dem Weg zu einem Testspiel der deutschen Mannschaft in Dresden bei einem Anschlag auf sein Auto schwer verletzt, sein Assistent Holger Jansen stirbt. Falk Tauner, Hauptkommissar und Fußballhasser, ermittelt unter gegnerischen Fans, aber auch ein kürzlich geschasster Spieler sowie ein rivalisierender Trainer geraten in sein Visier. Doch als die Tatwaffe gefunden wird, trägt sie die Fingerabdrücke des DFB-Präsidenten …

Zwischen Usedom und Afghanistan

Was passiert mit einer Frau, deren Mann bei einem Taliban-Angriff in Afghanistan ums Leben kommt, und der sich dennoch weiter nachts bei ihr telefonisch meldet? Autor und Filmemacher Wolfgang Brenner stieß im Zuge von Recherchen für einen Film auf diese Frage. Daraus entstanden ist der psychologisch ausgefeilte Kriminalroman Alleingang, der jetzt im Gmeiner-Verlag erschienen ist.

Alpen-Krimi

Mit ihrem Kriminalroman „Steirerblut“ (2011) feierte Claudia Rossbacher im Februar 2011 ihren erfolgreichen Einstand im Gmeiner-Verlag. Nun präsentiert sie mit Steirerherz den zweiten Fall für das Grazer Ermittlerduo Sandra Mohr und Sascha Bergmann. Dieses Mal führt sie der Mord an einer Bauerntochter in die Weststeiermark. Auch dieses Mal sorgt die spannungsgeladene Chemie zwischen den beiden LKA-Inspektoren wieder für allerlei Auf und Abs bei den Ermittlungen.

Gefahr aus dem Internet

Was passiert, wenn aus einem Spiel tödlicher Ernst wird? Diese Situation schildert Oliver Wolf in seinem Krimi Netzkiller, der am 13. Februar im Gmeiner-Verlag erschienen ist. Ein topaktueller Roman, der brisante Themen anspricht: Illegale Downloads, Datenmissbrauch im Internet und die Gefahr durch soziale Netzwerke.

Dunkle Wolken über dem Rheinland

Sebastian Thiel präsentiert seinen neuen zeitgeschichtlichen Kriminalroman Wunderwaffe, der in den ersten Monaten des Kriegsjahres 1944 im Rheinland und in Paris spielt. In dem Roman wird ein Chemiker, der bei der IG Farben beschäftigt war, tot aufgefunden. Er soll sich unter Medikamenteneinfluss das Leben genommen haben. Doch sein bester Freund glaubt nicht an einen Selbstmord und nimmt die Ermittlungen auf. Die Spur führt ihn nicht nur zur französischen Widerstandsbewegung, sondern auch in die höchsten Kreise der IG Farben. Nur langsam sammelt er Indizien und deckt dabei Unglaubliches auf …

ACHTUNG! So verdoppeln Sie Ihre Chancen bei Titeln mit Pressemeldungen und Artikel, bei denen es zu einer Verlosung kommt: Geben Sie mindestens 1 Kommentar zu diesem Beitrag ab. Das ist ganz einfach: Nur auf den Button “(keine) Kommentare” klicken und Ihre Meinung zum Thema abgeben. Dafür werfen wir ein 2. Los in die Lostrommel. Sobald Sie dann in der nächsten Meldung mit dem Preisrätsel zu diesem Buch PER E-MAIL (!) an der Verlosung teilgenommen haben, verdoppeln Sie Ihre Gewinnchance. Natürlich sollte Ihre Antwort PER E-MAIL (!) beim Preisrätsel richtig sein. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen!

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Die Frankfurter Buchmesse 2011 – oder: die Geschichte eines (fast) perfekten Tages

Erstellt von Galaxykarl am 17. Oktober 2011

Die Frankfurter Buchmesse 2011
oder: die Geschichte eines (fast) perfekten Tages

06:00 Uhr Coburg

Pünktlichste Abfahrt mit zwei Bussen, vollgestopft mit dem fränkischen Kontingent der Büchersüchtigen; 100 Freunde des gedruckten Wortes, quer Beet durch alle Altersgruppen. Organisiert durch die Buchhandlung Riemann, Coburg. Es ist schweinekalt, aber die Damen der Buchhandlung sind hellwach, freundlich und kompetent. Teilnehmer checken, ein Survivalpack verteilen, bestehend aus Riemann-Stoffbeutel (der später noch eine wichtige Funktion erfüllen wird), Infomaterial zur Messe, Tagesablauf, Notfallnummern, ein Apfel, ein Schokoriegel als Energiespender und ein Stift.

07:15 Uhr

Wir erreichen die Autobahn und kurz darauf werden heißer Kaffee und Gebäck gereicht. Die Stimmung ist gut, unser Fahrer Steffen fährt, als würde er als Engel eine Wolke steuern und keinen Bus, so sanft schaukeln wir dahin. Mein Sitznachbar – ein älterer Herr – schweigt und ich will ihn nicht zur Morgenstunde zutexten und aus seiner Meditation oder seinen Gedanken reißen. Vielleicht geht er wie ich im Kopf schon den Tag durch: Hallenpläne, feste Zielpunkte, Termine, Ansprechpartner. Ich zücke meinen Terminkalender und versuche eine beste Route zu konstruieren.

08:30 Uhr

Nach einer freundlichen Begrüßung durch eine Mitarbeiterin der Buchhandlung ertönt eine Audio-Information der Frankfurter Messeorganisation. Professionell schildern abwechselnd eine männliche und eine weibliche Stimme, was auf uns zukommt, bzw. auf was wir zusteuern. Das Leitsystem und die Belegung der Messehallen werden erläutert und ich denke: Super, typisch deutsch. Wenn wir was können, dann organisieren. Und ich meine das nicht ironisch. Ich erinnere mich an frühere amerikanische Geschäftspartner, die dies kurz und prägnant formulierten: „You are a german, you’re prepared!“ Recht hatten sie.

09:10 Uhr

Wir treffen auf dem Messegelände ein: Einen gut gemeinten Rat, wir sollten doch unsere Mäntel im Bus lassen, ignoriere ich. Schließlich ist es immer noch schweinekalt. Ein kleiner Fußmarsch vom Parkplatz im kalten Schatten der riesigen Messegebäude zum Shuttlebus, der uns ins ferne Zielgebiet bringen soll, bestätigt mich in meiner Entscheidung. Später werde ich es bereuen.

09:20 Uhr

Mich trifft der Schlag: Massen von Menschen drängen sich schon vor den Gebäuden und Eingängen, die Rolltreppen sind Lindwürmer aus Tausenden Besuchern, die sich – ohne eine Lücke zu zeigen -, Etage für Etage noch oben wälzen. Dazwischen bunte Tupfer von Comic- und Manga-Fans, die an dem Cosplay-Wettbewerb teilnehmen oder sich einfach auch nur die Gelegenheit nicht entgehen lassen wollen, sich ein wenig exhibitionistisch zu verhalten.

Und dann hält mich nichts mehr auf. Bilde ich mich mir ein. Ich kämpfe mich durch dichte Menschenströme, garniert mit Kinderwagen, in denen vom Säugling bis zum Kleinkind alles vertreten ist. Was zur Hölle tun diese Eltern den Kindern an? Die Kinder sind jetzt schon genervt, müde, plärren und machen den Eltern und allen anderen Stress und ein Vorankommen schwer. Kaum hat man solche Stolpersteine überwunden, trifft man auf die zweite Kategorie von nervtötenden Besuchern: die mit einem Seekoffer großen Rollwägelchen ausgestatteten „Sammler“. Es wird alles eingepackt, was der Stand freiwillig – und wie ich beobachtet habe, auch unfreiwillig – hergibt. Eine weibliche Standbesatzung darauf angesprochen, lächelt und klärt mich auf: „Es wird immer geklaut, bei der Größe des Standes und dem Gedränge lässt sich das gar nicht vermeiden.“ Sie lächelt noch breiter: „Und je mehr unserer Bücher geklaut werden, desto mehr liegen wir mit unserem Angebot richtig.“ Ich bin baff. Sie lächelt immer noch, als sie mir eröffnet, dass dies in den Messekosten mit einkalkuliert ist. Und natürlich auch in den Buchpreisen. Na, super. Das war´s aber auch schon mit den kleinen Minuspunkten.

Denn ab jetzt pilgere ich von Stand zu Stand, bevorzugt bei den Verlagen, die uns, also den sfbasar und das Buchrezicenter mit Rezensions- und auch Verlosungstiteln ausstatten. Bei gut der Hälfte der Verlage ist meine Visitenkarte fast unnötig, man kennt uns. Ich freue mich, frage gezielt nach unseren Kontaktpersonen aus den Presse-, Vertriebs- und Marketingabteilungen und habe bei einem Drittel tatsächlich Glück, bei den anderen zwei Dritteln ist man freundlich und bereit, die aktuellsten Rezi-Wünsche aufzunehmen. Bin gespannt, ob die alle eintreffen. Einen guten Teil hätte ich auch mitnehmen können, aber wer will sich mit 30 Kilo Papier durch die Hallen kämpfen? Trotzdem kann ich bei einigen Titeln nicht Nein sagen und der Rucksack füllt sich zunehmend.

Mein Weg führt mich auch an den Stand von BoD, Book-on-Demand, Norderstedt. Ich mustere die Präsentation, als mich eine rattenscharfe blonde Mittdreißigerin anlächelt und fragt, was ich für einen Wunsch habe. Ich denke: Mädel, solche Fragen solltest gerade du nicht stellen und außerdem bin ich glücklich verheiratet. Sie schiebt, immer noch lächelnd, nach: „Kaffee oder Cappuccino?“ Letzteres. Bis zum Eintreffen der Pressedame versuche ich, in dem Angebot eine Linie, eine Struktur, ein Programm zu finden. Es gelingt mir nicht; dafür ist der Cappuccino erstklassig. Als die Dame schließlich auftaucht, beginne ich ganz locker mit einer Killerfrage: „Durch was unterscheiden Sie sich von den verteufelten DKZV (Druckkostenzuschussverlagen)? Sie holt Luft und spult ihr Programm ab: 39,– € für das „Grundpaket“, soll heißen: Erteilung einer ISBN-Nr. (die lt. meinem Kenntnisstand 78,– € kostet) und Listung in 1.000 (!?) Verkaufsplattformen á la Amazon, Booklooker, Buch24 usw. usw. Wir haben BoD-Titel rezensiert und brav auf solche Plattformen verlinkt und oft genug die Meldung bekommen: „Titel nicht bekannt / nicht verfügbar“. Woran das läge? Wir sind zu schnell. Aha, verständlich, schließlich mag es ein wenig dauern, einen neuen Titel in 1.000 Listen einzutragen. Wie viele Autoren werden von BoD betreut? Die Antwort hat mich umgehauen: 30.000! Zu dieser Zahl kein Kommentar, sie spricht für sich. Für die unter uns, die rechnen und noch nachdenken können.

Am Stand von Klett-Cotta stoße ich durch Zufall auf den Verantwortlichen für E-Books. Auf meine Frage, wie es in seinem Hause damit aussieht, bekomme ich die überraschende Aussage, dass gerade einmal 0,4 % des Geschäftes mit elektronischen Büchern stattfinden. Vielleicht liegt es hier auch am Genre, dass Klett-Cotta mit seiner elitären High-Fantasy Hobbit-Presse rund um das Werk von Tolkien bedient. Es passt einfach nicht, sich in epische Legenden und Schlachtenwelten zu begeben und dabei ein Ding aus Metall und Plastik auf dem Schoss zu haben. Bei anderen Verlagen mag dies anders sein. Wir Deutsche sind halt nicht die Amerikaner. In kleineren Städten gäbe es dort schon gar keine Buchhandlungen mehr, da der Bedarf über Verkaufsplattformen laufe und sich keine klassische Buchhandlung dort halten kann. In den Großstädten sieht es aber gottlob wieder anders aus. Der Rest ist eben dann elektronisches Lesefutter. Ich denke: glückliches Deutschland.

13:10 Uhr

Ein Blick auf die Uhr und der nächste Spurt beginnt. Um 13:30 Uhr darf ich Ralf Isau (Fantasyautor im Bereich Jugendbuch und Erwachsene) interviewen. Am verabredeten Stand ist er nicht, ach ja, der publiziert ja mittlerweile vorwiegend bei Randomhouse/cbj. Also wieder durch die ganze Halle zurück und ich komme leicht derangiert am Stand an. Die Pressedame erwartet mich schon und führt mich erfreulicherweise in ein kleines Kabuff, in dem wir vor den Blicken der Besucher wenigstens minimal abgeschirmt, das Interview in Ruhe abhalten können. Ich habe gerade noch ein paar Minuten Zeit mich wieder in Ordnung zu bringen und das Aufnahmegerät bereit zu machen, als er auch schon in Begleitung seiner Frau kommt. Ruhig, gelassen, sichtlich entspannt, trotz all der Hektik draußen. Er ist ein angenehmer Typ, das spüre ich in der ersten Minute. Das ganze Interview findet ihr (in Kürze) HIER.

Kaum fertig klingelt das Handy. Meines? Oder das der zig Leute um mich herum? Nein, meines. Die nächste Autorin, Nicole Steyer, fragt, wo ich stecke. Wieder durch die Halle, anderes Gebäude und da steht sie. Wir sprechen über ihre Kinderbücher, ihren 2012 erscheinenden Historienroman-Erstling bei Droemer-Knaur und die Verlagsbranche. Wir vereinbaren locker ein Interview und gehen gleich nach einem Gespräch mit einem Verlagsrepräsentanten zu einem verspäteten Mittagssnack ins Freie. Frischluft und ein bisschen weniger Menschen tun uns gut. Ich merke, wir sind Seelenverwandte, sie „tickt“ wie ich. Wir tauschen uns aus über Agenten, Lektoren, Marketing, Buchlesungen und all die Dinge, die nach dem Schreiben eines Rohtextes auf eine/n Autor/in zu rollen. Wer hier keine Wadelbeißernatur hat, wird scheitern, soviel steht fest.

15:45 Uhr

Die Zeit drängt; Nicole muss weg und ich hab auch noch fünf Verlage auf der Liste. Verdammt, in die Halle mit den Agenturen schaffe ich es nicht mehr. Egal, ich hab meine Agentur und scheinbar zu meinem großen Glück schon wieder eine Seelenverwandte in Form meiner Lektorin gefunden. Ne´ Rechtschreibfanatikerin wie ich. Ich entere die nun erfreulich dünner besetzten Rolltreppen und grinse über die ermatteten Messeopfer, die sich an allen Ecken und Enden zu Boden werfen und ihre Füße massieren oder erst mal durchatmen. Schnell noch ein Foto von einer Truppe Cosplay-Kandidaten gemacht. Ich zieh´ mein Programm fast im Laufschritt durch und ergattere noch ein paar Bücher für Recherchen zu Waffen, den Kelten, eines meiner Lieblingstiere, dem Wolf und eine Abhandlung über mittelalterliche Küche.

16:50 Uhr

Was hat man uns geraten? „Rechnen Sie mit langen Wegen zurück zum Parkplatz; wir fahren pünktlich ab.“ Die Drohung in den Worten war kaum zu überhören, wobei ich glaube, dass die Mädels der Buchhandlung Riemann eher einen Suchdienst engagieren würden, als ohne komplette Gruppe abzufahren. Ohne Stress komme ich rechtzeitig am Parkplatz an. Upps, wo ist der Bus? Auf jeden Fall nicht dort, wo er sein sollte. Ich blinzle ein wenig ratlos in die tief stehende Sonne. Da fallen mir ebenfalls verwirrte Leidensgenossen ins Auge. Sie tragen wie ich einen Riemann-Stoffbeutel bei sich. Aha, beim Mittagssnack auf dem Heyne-Empfang wurde das erwähnt. Verdammt, denn hatte ich aus Zeitgründen ausgelassen. Ausgerechnet Heyne! Nächstes Jahr passiert mir das nicht mehr, ich schwöre es. Nicht wegen der belegten Brötchen, sondern wegen der Chance, relevante Leute eines Verlages kennenzulernen.

17:30 Uhr

Die Uhr wird in Zukunft nach der Riemann-Zeit gestellt; geht genauer als die Atomuhr in Braunschweig. Die Stimmung ist locker und jeder hat was zu erzählen. Mein morgens noch stummer Nachbar entlarvt sich als pensionierter Notar, der schon 16-mal mit Riemann zur Buchmesse gefahren ist. Wir verfallen nach kurzer Zeit in ein angeregtes Gespräch zu E-Readern und E-Books. Frau Irmgard Clausen, die Chefin der Buchhandlung, stößt zu uns und sprüht vor Freundlichkeit und Fachwissen. Sie erkundigt sich nach unserem Tag und erntet allenthalben positive Äußerungen. Ich versichere ihr, dass sie mich jetzt auch in den nächsten 15 bis 20 Jahren an der Backe hat und kündige ihr diesen Bericht an. Ein Gläschen O-Saft mit oder ohne Prosecco verkürzt die Zeit bis zum Eintreffen in Coburg.

21:30 Uhr

Endlich Zuhause; ich gönne mir ein Dunkles, eine Dusche und sinke ins Bett. Anstelle von Schäfchen zähle ich Bücher, Bücher, Bücher …

Copyright © 2011 by Werner Karl

P. S. In dem Preis von 38,– € waren also die Hin- und Rückfahrt, die kleinen Verpflegungen, die Tageskarte und der Mittagssnack bei Heyne enthalten. Bücherherz, was willst du mehr?
P. P. S. Unter allen fett gedruckten Wörtern findet ihr Links zu den entsprechenden Namen.

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PREISRÄTSEL / GEWINNSPIEL: 3 x 1 (KOSTENLOSES!) EXEMPLAR: Christine Bengel: Numerologie – ganz einfach: Das Starter-Set (Set mit Buch und Karten in Stülpbox Buch: PB, durchgängig farbig, 176 Seiten, 11,8 x 18 cm Umfang Buch: ca. 312 Seiten 70 Karten, 7 x 11 cm)

Erstellt von Detlef Hedderich am 21. Mai 2010

Christine Bengel
Numerologie – ganz einfach
Das Starter-Set

Verlag :      Königsfurt-Urania Verlag
ISBN :      978-3-86826-718-1
Einband :      Paperback
Preisinfo :      16,90 Eur[D] / 17,40 Eur[A]
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Seiten/Umfang :      ca. 160 S., mit 70 vierfarb. Ktn – 18,0 x 11,8 cm
Erscheinungsdatum :      01.2010

Titel bei amazon.de
Titel bei buch24.de
Titel bei Booklooker.de
Titel bei Libri.de

»Die Zahl ist das Maß aller Dinge«

- diese Erkenntnis des Mathematikers Pythagoras beschreibt treffend die Bedeutung der Numerologie. Zahlen vereinen in sich das Geheimnis allen Lebens. So steht beispielsweise die 1 für Einzigartigkeit, für Individualität eines Menschen.

Die bekannte Numerologin Christine Bengel schuf mit diesem Buch und den zugehörigen Karten zur vertiefenden Affirmation außergewöhnlich klare und verständliche Einblicke in die Geheimnisse und Mysterien der Numerologie.

So lassen sich mit diesem Set präzise Aussagen machen zu

* Chancen im Berufs- und Privatleben
* Bewältigung von Herausforderungen
* anstehenden Veränderungen u.a.

Die Karten können auch als Orakel benutzt werden

* als Tagesaffirmation/als Glückskarte
* als Tages- Wochen- oder Zeitkarte

Berechnungen, um sich und seine Umwelt besser erkennen und verstehen zu können

* Arche-Typus anhand des Geburtsdatums nach den Themen: Lebensmotto, mögliche körperliche Symptome, Liebe und Partnerschaft, Flirtverhalten, Team und Beruf, Ferienwünsche
* Paaranalyse

Clou: neue Analyse-Dreiecke für die Selbstanalyse zwischen »Herz, Hand und Hirn« sowie für Liebe und Partnerschaften

Set mit Buch und Karten in Stülpbox
Buch: PB, durchgängig farbig, 176 Seiten, 11,8 x 18 cm
Umfang Buch: ca. 312 Seiten
70 Karten, 7 x 11 cm
Neuerscheinung: 2010

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Preisrätsel 3 x 1 Exemplar: Wer ein Exemplar erhalten möchte einfach folgende Frage richtig beantworten und einsenden an sfbgewinne@buchrezicenter.de (im Betreff bitte den Gewinntitel angeben!): Was war Pythagoras von Beruf? Sobald 30 richtige Mails eingetroffen sind, werden die Gewinner daraus gezogen, wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen! Die Gewinner lauten: Walter Wengert, Gunther Stoeckl und Alexandra Brans. HERZLICHEN  GLÜCKWUNSCH! WIR DANKEN AUCH UNSEREM SPONSOREN!

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“Leonardo und die Bruderschaft des heiligen Schwerts” von Alfred Bekker im Buchhandel! – kostenloses Exemplar zur Rezension auf buchrezicenter.de bei postmaster@alfredbekker.de anfordern!

Erstellt von Detlef Hedderich am 20. Mai 2010

Alfred Bekker
Leonardo und die Bruderschaft des heiligen Schwerts

Verlag :      Arena
ISBN :      978-3-401-50013-3
Einband :      Paperback
Preisinfo :      4,95 Eur[D] / 5,10 Eur[A]
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Seiten/Umfang :      152 S.
Erscheinungsdatum :      01.2009
Aus der Reihe :      Da Vincis Fälle


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Der Wanderprediger Bartolo kommt ins Dorf mit einem sensationellen Fund: das Schwert des Apostels Petrus! Alle wollen das Schwert berühren, denn es soll heilende Kräfte besitzen. Doch Leonardo ist misstrauisch. Bartolo verlangt viel Geld von seinen Anhängern und droht mit den Flammen der Hölle, wenn man nicht an das Schwert glaubt. Für Leonardo ist schnell klar: Bartolo ist ein Betrüger.

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KEIN SPIEGELBILD – Vampir-Story von Alfred Bekker

Erstellt von Detlef Hedderich am 19. Mai 2010

KEIN SPIEGELBILD

Vampir-Story

von

Alfred Bekker


»Die Lichtverhältnisse müssen Sie schon entschuldigen«, sagte der Institutsleiter und hob dabei bedauernd die Schultern. »Eine der Lampen ist defekt. Der Hausmeister hätte eigentlich längst hier sein müssen, aber Sie wissen ja, wie so etwas geht… Und leider hat mein Büro keinen Zugang zum Tageslicht.«

»Das macht nichts«, sagte der junge Mann, der eingetreten war und dabei seine Sonnenbrille trotz des wenigen Lichts aufbehalten hatte. »Grelles Licht vertrage ich ohnehin schlecht. Eine Augenkrankheit…«

Der Institutsleiter musterte den jungen Mann einen Moment lang nachdenklich, dann reichte er ihm die Hand. »Nehmen Sie bitte Platz. Ich bin Dr. Lutz. Und Sie müssen Peter Radvanyi sein.«

»Der bin ich«, nickte der junge Mann. »Ich hoffe, dass meine Bewerbungsunterlagen in Ordnung waren«, setzte er dann noch hinzu, aber Dr. Lutz ging darauf nicht ein.

»Ein seltener Name – Radvanyi«, murmelte der Institutsleiter nachdenklich und rieb sich an der Nasenwurzel.

»Ungarisch – glaube ich«, sagte der junge Mann.

»Ah, ja«, machte Dr. Lutz. »Dieser Name kommt mir bekannt vor. Da war doch vor ein paar Jahren so eine Geschichte in der Zeitung…«

Radvanyi seufzte. »Ja, ja, ich weiß. VAMPIR TRANK MÄDCHENBLUT – so hieß die Schlagzeile. Das hängt mir bis heute an. Wenn ich Meyer heißen würde, wär’s was anderes. Dann hätten die Leute das längst vergessen. Aber Radvanyi – das klingt nach Balkan, Fledermäusen und düsteren Schlössern. So etwas behält man! Zumindest im Zusammenhang mit einer solchen Überschrift! Und da nützt es auch nichts, wenn man auf einer der hinteren Seiten dann irgendwann eine Gegendarstellung bekommt!« Radvanyi beugte sich etwas vor. Seine bleichen Lippen waren aufgesprungen und formten einen gequälten Gesichtsausdruck. »Wissen Sie, was der reale Hintergrund dieser Schlagzeile war?«

Dr. Lutz hob die Augenbrauen. »Nein, aber ich bin gespannt!«, sagte er ein wenig gelangweilt.

Radvanyi atmete tief durch, bevor er dann hervorpresste: »Es war während meines Studiums. Um Plasma unter dem Mikroskop untersuchen zu können, habe ich einer Studienkollegin etwas Blut abgenommen. Das war alles!« Und dann versuchte Radvanyi plötzlich heiter zu wirken und fuhr mit aufgesetzter Leichtigkeit fort: »Wenn Sie hier in Ihrem Büro einen Spiegel hätten, dann könnte ich Ihnen sofort beweisen, dass ich kein Vampir bin, denn die haben ja bekanntlich kein Spiegelbild.«

Dr. Lutz mochte diese Art des Humors offensichtlich nicht besonders. Er tickte mit den Fingern auf der Schreibtischunterlage herum und vermied es dabei, den blassen jungen Mann direkt anzusehen.

»Dennoch, Herr Radvanyi«, brachte der Institutsleiter dann schließlich hervor, »für unser Institut kommt jemand mit einer solchen – wie soll ich sagen? – unseriösen Vergangenheit kaum in Frage. Sie kennen die Aufgabe, die sich unsere Organisation gestellt hat. Wir nehmen Blutspenden an und sorgen für sachgerechte Konservierung, Lagerung und Verteilung. Bei unserer täglichen Arbeit sind wir maßgeblich von dem Vertrauen abhängig, das man uns entgegenbringt. Und wenn nun bekannt würde, dass einer unserer leitenden Mitarbeiter in seiner Vergangenheit einen Punkt aufweist, der nicht ganz astrein zu sein scheint…«

Radvanyi war empört. »Das ist doch nicht Ihr Ernst!«, rief er. »Sie nehmen diesen zwei Jahre alten Schmutzartikel zum Anlass, um…?« Er schüttelte nur den Kopf.

»Es tut mir leid«, erklärte Dr. Lutz fest entschlossen. »Ganz gleich, ob damals etwas an der Sache dran war oder nicht, es kann nicht mein Interesse sein, dass dieses Institut durch Sie in die Schlagzeilen gerät. Ich sehe vor meinem geistigen Auge schon die Überschrift: VAMPIR IN DER BLUTBANK! Für die Presse wäre das doch ein gefundenes Fressen. Um ehrlich zu sein: Ich hätte Sie gerne genommen. Ihre Zeugnisse sind hervorragend. Aber als Sie mir eben bestätigten, dass Sie der Radvanyi sind, da stand mein Urteil fest.«

»Schade«, sagte Radvanyi schließlich resignierend. »Ich hätte mir gut vorstellen können, hier zu arbeiten.«

»Wie gesagt…«

»Ich verstehe schon!« Radvanyi erhob sich und verabschiedete sich knapp. Die Enttäuschung war ihm anzumerken, als er schnellen Schrittes hinausging.

Etwas eigenartig wirkt er ja doch!, ging es dem Institutsleiter durch den Kopf. Dieses bleiche Gesicht mit dem gequält wirkenden Ausdruck…

Dr. Lutz blickte auf die Uhr. Feierabend. Er stand auf, nahm seine Tasche und ging zur Garderobe, um seinen Mantel zu holen. An dem großen Wandspiegel, der dort unglücklicherweise angebracht war, lief er immer besonders schnell vorbei. Es würde nur eine Menge dummer Fragen geben, wenn jemand mitbekam, dass Dr. Lutz kein Spiegelbild hatte.

Copyright (c) 2010 by

Bildrechte: Coverillustration “Fremdwesen01” (TN-20110131041632-4c05fc6e.jpg) © 2011 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: Chaosriggers kleine Welt Blog – http://www.chaosrigger.org/chaosblog

Bildbearbeitung: Bearbeitete Coverillustration “Fremdwesen01-100-45-100.jpg” (Originaltitel: TN-20110131041632-4c05fc6e.jpg) © 2011 by Detlef Hedderich. Nutzung nur mit Genehmigung des Künstlers Lothar Bauer unter Verwendung des Originals.

Die vorliegende Vampir-Story entstammt der Vampir-Storysammlung “Bis(s) zum Abwinken” von , die mit weiteren Vampir-Storys aufwarten und als ebook hier bestellt werden kann.

eBook  : Bis(s)  zum Abwinken
Alfred Bekker
Bis(s) zum Abwinken
Humorvolle Vampir-Stories des bekannten Jugendbuch-Autors

Genug von romantischen Heulsusen-Vampiren, die unter der Last ihres Schicksals zerbrechen? Dann sind diese knackig auf den Punkt geschriebenen Vampir-Stories genau das Richtige.

Bestseller-Geschichten von Alfred Bekker, der durch seine Rom… >>> mehr

eBook im PDF Format eBook im ePub Format
0,99 EUR

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ebooks von Alfred Bekker (Part 5) – kostenloses Exemplar zur Rezension auf buchrezicenter.de bei postmaster@alfredbekker.de anfordern!

Erstellt von Detlef Hedderich am 19. Mai 2010

eBook  : Krähen
Leslie Garber
Krähen
Thriller

Ein Psycho-Thriller von Leslie Garber!

“Nein!” flüsterte die grauhaarige Frau mit den hellblauen
Augen. Ihr Mund war halb geöffnet. Sie war starr vor Schrecken.
Vom Horizont her sah sie den dunklen Schwarm der Vöge… >>> mehr

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eBook  : Die Tote  ohne Namen
Henry Rohmer
Die Tote ohne Namen
Kriminalroman

Ein packender Erfolgsroman von Henry Rohmer

Ein heller Schrei durchschnitt die Stille.
Bount Reiniger sog die kalte Morgenluft in gleichmäßigen Zügen in sich hinein, während er in gemäßigtem Tempo seine… >>> mehr

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eBook  :  Mörderspiel
Henry Rohmer
Mörderspiel
Kriminalroman

Packender Thriller von Erfolgsautor Henry Rohmer!

Leslie Craven ist Mitarbeiter einer literarischen Agentur und führt ein unauffälliges, zurückgezogenes Leben. Bis er eines Tages verschwindet, nachdem er kurz zuvor von zwei … >>> mehr

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eBook  : Blumen  auf das Grab
Alfred Bekker
Blumen auf das Grab
Kriminalroman

Er dachte oft an die Vergangenheit.
Und er wußte, daß er diese Bilder nie wieder loswerden würde.

Psycho-Thriller von Alfred Bekker

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1,99 EUR
eBook  : Tod eines  Schnüfflers
Henry Rohmer
Tod eines Schnüfflers
Kriminalroman

Ein New Yorker Privatdetektiv war in krumme Geschäfte verwickelt und wird erschossen.

Sein Kollege Bount Reiniger ermittelt und gerät in einen Sumpf des Verbrechens.

Packender Thriller von Erfolgsautor Henry Rohmer.>>> mehr

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eBook  : Der  Fisch
Alfred Bekker
Der Fisch
Erzählung

Eine Kindergeschichte des bekannten Jugendbuch-Autors

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(1 Bewertung)John Devlin
Das Schiff der Orks (epub-Edition)
Fantasy-Roman

200 Seiten pures Fantasy-Abenteuer!  Ein Schiff voller wilder Orks auf der Suche nach Gold und Glück!

“Bei der Streitaxt des Elben folternden Ork-Gottes!”, entfuhr es Kirad Kiradssohn Elbenschlächter. “Ein bryséisches… >>> mehr

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eBook  : Die  magische Klinge (epub-Edition)
John Devlin
Die magische Klinge (epub-Edition)
Fantasy-Roman

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eBook  : Die Bande  der Revolvermänner
Jay Desmond
Die Bande der Revolvermänner
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Peggy Watson stützte sich mit den Händen auf der Fensterbank
ab. Sie war vollkommen nackt. Hinter ihr
stand Marshal Glenn Morgan, der ebenfalls keinen Faden am
Leib trug. Er umfasste ihr Gesäß und presste s… >>> mehr

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eBook  : Die wilde  Brigade
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Die wilde Brigade
Ein erotischer Western-Roman

“Zieh dich aus, Baby!”
Mary-Jane schälte sich provozierend aus ihrer Corsage
heraus. Schließlich stand sie ohne ein Stück Stoff am Leib
da. Auch Caroline begann sich auszuziehen. Ein
Kleidungsstück nach de… >>> mehr

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1,69 EUR
eBook  : Die wilde  Brigade (epub-Edition)
Jay Desmond
Die wilde Brigade (epub-Edition)
Ein erotischer Western-Roman

“Zieh dich aus, Baby!”
Mary-Jane schälte sich provozierend aus ihrer Corsage
heraus. Schließlich stand sie ohne ein Stück Stoff am Leib
da. Auch Caroline begann sich auszuziehen. Ein
Kleidungsstück nach de… >>> mehr

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eBook  : Mumien
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Mumien
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“Dies ist ein Ort, an dem Kräfte wirksam sind, von deren Existenz Sie vermutlich bislang nichts ahnten. Ich nehme an, Sie haben das Wimmern gehört…“ Ein kaltes Lächeln spielte um Celines dünne Lippen. „Ich gl… >>> mehr

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“Leonardo und der Fluch des schwarzen Todes” von Alfred Bekker im Buchhandel! – kostenloses Exemplar zur Rezension auf buchrezicenter.de bei postmaster@alfredbekker.de anfordern!

Erstellt von Detlef Hedderich am 18. Mai 2010

Alfred Bekker
Leonardo und der Fluch des schwarzen Todes

Verlag :      Arena
ISBN :      978-3-401-50012-6
Einband :      Paperback
Preisinfo :      4,95 Eur[D] / 5,10 Eur[A]
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Seiten/Umfang :      152 S.
Erscheinungsdatum :      01.2009
Aus der Reihe :      Da Vincis Fälle

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Als im Dorf ein Bettlerjunge mit dunklen Flecken im Gesicht auftaucht, sind die Bewohner von Vinci in heller Aufregung: Die Pest ist ausgebrochen! Zum Glück ist schnell ein Arzt zur Stelle, der ein Heilmittel gegen den schwarzen Tod besitzt. Leonardo möchte das Mittel gerne untersuchen. Doch der Arzt hütet sein Geheimnis wie seinen Augapfel. Und Leonardo setzt alles daran, es zu lüften.

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