Erstellt von Galaxykarl am 21. Oktober 2012
Die Frankfurter Buchmesse 2012
oder: die Geschichte eines entspannten Tages
In den letzten Jahren habe ich mich immer an den Publikumstagen ins Gewühl der Buchmesse gestürzt. Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Welche tollen Angebote hier mitunter ein lokaler Buchhändler anbietet, habe ich ja letztes Jahr beschrieben … und genossen. Dieses Jahr wollte ich mal die „andere“ Seite der Messetage, also die Fachbesuchertage kennenlernen.
Doch wer ist eigentlich Fachbesucher? Ich bin weder Verleger, Lektor, noch Literaturagent. Kein Grossist oder sonst wie Mitarbeiter in oder für einen Verlag. Akkreditierter Fachjournalist? Alles nicht. Und Autoren sind zwar auch Fachbesucher, aber eben auch keine Journalisten. Ich war nicht minder überrascht, als ich auf der offiziellen Website der Frankfurter Buchmesse unter dem Button „Akkreditierung“ folgendes Wort las: Blogger. Aha, die Buchbranche hat scheinbar endlich erkannt, was im Internet abläuft und auch diese „Berufssparte“ in ihre Arme geschlossen. Zumindest die Messeveranstalter. Dazu später ein wenig mehr.
Ich hangelte mich also Wochen vor der Messe durch diese Website und trug brav meine Daten ein. Dann der Punkt „Nachweis der journalistischen Tätigkeit“. Meinen die den Presseausweis? Hat ein Blogger nicht. Eine Kopie eines Arbeitsvertrages einschlägiger Firmen (s. o.)? Ebenso Fehlanzeige. Die Lösung war schlicht ein Schreiben unseres lieben Detlef Hedderich, der darin bestätigt, dass Herr Werner Karl Chefredakteur des www.buchrezicenters.de ist. Voilà, unterschrieben, eingescannt und als pdf-Datei in die Web-Akkreditierung eingegeben. Es hieß im Weiteren, dass die Messeleitung die Anträge prüfen wird, es wohl schon 14 Tage dauern könne. OK, sag ich mir, Geduld Werner. Welche Überraschung: Am zweiten Tag war die Bestätigung samt E-Mail und Code für eine Eintrittskarte in meinem E-Mail-Fach. Frechheit siegt, dachte ich mir und hab das Spielchen mit zwei meiner fleißigen Rezi-Bienchen wiederholt und genauso rasch Erfolg verzeichnen dürfen. Na, das lässt sich doch sehen. Oder?
05:45 Uhr
Meinen ausgedruckten Messe-Eintrittscode und eine Liste mit Terminen und fest geplanten Anlaufpunkten in der Tasche fahre ich los. Der Himmel ist stockfinster, aber klar und die Sterne und eine dünne Mondsichel versetzen mich fast in Schreiblaune für eine Nachtszene. Im Kopf spuken schon wieder Szenefetzen und Satzfragmente durcheinander und ich muss mich zwingen, nicht anzuhalten, um sie zu notieren. Im Radio wähle ich meinen Lieblings-Infosender und höre prompt Beiträge zur Frankfurter Buchmesse. Eine davon verursacht mir zwiespältige Gefühle: Die Umsätze für E-Books (also die elektronischen Bücher, nicht die Geräte; E-Reader) seien seit letztem Jahr um 240 % gestiegen. Wow, denke ich, bald kein Papier mehr? Ich liebe aber Bücher. Dann noch eine Info, die irgendwie in die gleiche Wunde hackt: Das amerikanische NEWSWEEK – vergleichbar mit unserem SPIEGEL oder FOCUS – wird nicht mehr in gedruckter Form erscheinen. Nur noch als Online-Magazin. Ein Grund für die Buchbranche Blogger und Online-Redakteure immer ernster zu nehmen?
8:30 Uhr
Der Verkehr verdichtet sich und statt glitzernder Sterne, glitzern nun Regentropfen auf meine Scheibe herab. Frankfurt zeigt sich trotzdem von seiner besten Seite. Die Besucher werden perfekt von der Autobahn ins nächste Parkhaus des Messegeländes geleitet. Super Beschilderung. Deutscher Perfektionismus. Ich darf mir noch nicht mal selbst eine Position im Parkhaus suchen. Ein freundlich winkender Mann in Leuchtrot steht nämlich am Ende der Rampe und zeigt lächelnd aber bestimmt auf einen Platz. Als ich das Auto abschließe, deutet er stumm auf eine Flut menschlicher Lemminge, der ich mich anschließe und nach wenigen Minuten Fußmarsch in einem Messeshuttle lande. Keine Chance sich zu verlaufen, denke ich und irre hier. Aber ich werde es erst beim Verlassen der Messe merken. Im Busshuttle telefonieren mindestens 50 % der Fahrgäste und ich weiß: alles ganz ganz wichtige Leute. OK, dann tue ich auch so, grinse mit einer Mischung aus freundlichem Spott und Belustigung und klingle nach meinen beiden Rezensentinnen, mit denen ich mich verabredet habe. Ich lasse es lange klingeln, trotzdem keine Antwort.
8:45 Uhr
Die Asiatin hinter dem Tresen lächelt milde, als ich frage, wo ich für meinen Code eine Eintrittskarte bekomme und weist mich mit akzentfreiem Deutsch darauf hin, dass das selbst ausgedruckte und mittlerweile etwas zerknitterte Stück Papier in meiner Hand bereits die Eintrittkarte sei. Aha, schon wieder ein Punkt, der die Papierflut auf der Welt eingrenzen hilft. Mit einem umwerfenden Lachen offenbart sie mir, dass auch der kostenlose Parkplatz damit gebucht wird. Nur beim Verlassen nicht vergessen, sich an der Parkhauskasse einen Plastikchip geben zu lassen. Schließlich bin ich ja akkreditierter Fachbesucher. Upps, hatte ich schon wieder vergessen.
9:00 Uhr
Ich betrete die erste Halle und stelle sofort auf den Treppenaufgängen, Rolltreppen und Fluren fest, dass die gefürchteten Massen der Publikumstage sich hier auf deutlich weniger Besuchermengen reduziert haben. Ich atme auf und stürze mich in die Gänge und Stände.
Klett-Cotta
Bei dem angekündigten Fantasy-Highlight des Jahres führt mich mein erster Weg in die Gralsburg der Fantasy. „Hobbit“-Cover allenthalben und ich freue mich schon jetzt auf das auf mittlerweile drei Filme ausgeweitete Kinoereignis, an dem kein Fantasy-Fan vorbeikommen dürfte. Ich habe das Buch natürlich schon lange gelesen und vertraue hier Peter Jacksons Akribie und Können, der wieder die Regie, wie schon bei den „Herr-der-Ringe“-Filmen, übernommen hat.
Piper
Nachdem mich vor gut zwei Jahren auch beim Schreiben das Fantasy-Fieber gepackt hat, muss man einfach diesen Verlag besuchen. Michael Peinkofer, Markus Heitz und andere deutsche Autoren sind zu meiner Freude mindestens genauso stark mit Büchern präsentiert, wie die noch vor einigen Jahren dominierenden angloamerikanischen Autoren. Ich versuche zu erfahren, wann die Gewinner des „Grannock“-Fantasy-Wettbewerbes (an dem auch ich teilgenommen habe) bekannt gegeben werden, kann aber niemand finden, der hier Bescheid weiß.
Bastei-Lübbe
Ich frage die Pressereferentin für Belletristik, ob man den amerikanischen Erfolgs-Autor David Weber (SF-Serien „Honor Harrington“ und „Nimue Alban“) für ein Interview per E-Mail Fragen zusenden könne. Schließlich müssen die hin und her übersetzt werden. Sie freute sich zwar über das Interesse, wusste es aber nicht und wird sich – hoffentlich – darum kümmern.
Goldmann
Apropos Erfolgsautor. Ich hab mich mit Aileen P. Roberts („Thondras Kinder“, „Weltennebel“ und ganz neu: „Feenturm“) verabredet. Die Leser des sfbasars und des Buchrezicenters dürften sie mittlerweile gut kennen. Die Dame hinter dem Tresen guckt ahnungslos, ein Herr checkt die Liste der Autoren: „Nein, die Autorin ist heute nicht da.“ Na, super. Ich dreh mich leicht gefrustet um und da steht sie und lacht glucksend, als ich ihr die Reaktion der Goldmann-Truppe erzähle. Nein, die wissen tatsächlich nicht, dass sie sich u. a. mit einer Fangruppe hier treffen will. Kaum ausgesprochen, kichert auch schon eine ganze Blase Fans hinter mir und wir entern gemeinsam eine Cafeteria und verteidigen die leicht zugige Ecke gegen Anstürme der ersten hungrigen Messebesucher. Ich lasse die Mädels die Autorin mit Fragen bombardieren und halte mich zurück. Hier hat die Autorin das Wort.
11:30 Uhr
Ich treffe meine Rezensentinnen Iris Gasper und Sandra Stockem und freue mich richtig, die Mädels mal im Real-Life zu sehen. Das Internet führt doch manchmal zu echten Kontakten und wir gehen gemeinsam zum Stand von Rowohlt. Durch einen Gang geteilt, reihen sich gediegene dunkle Holzregale, in denen natürlich alles steht, was das Leserherz erfreut. Die Beiden haben einen Kurztermin mit der Pressereferentin, Frau Kaufmann. Es geht natürlich um Rezi-Exemplare und den Unterschied von uns (Buchrezicenter) zu weniger seriösen Online-Rezi-Plattformen. Sie bestätigt die zuverlässige Arbeit unserer Truppe und sichert uns weitere Kooperation zu.
Droemer-Knaur
Anderer Verlag, gleiches Spiel: Frau Patricia Keßler kennt und schätzt uns ebenso, wie viele andere Verlage. Für mich bleibt unterm Strich: Korrekte und zuverlässige Arbeit setzen sich auf lange Sicht auch im Internet durch. Auch dazu dienen meinen Messebesuche. Den Verlagen Flagge und Kontinuität zu zeigen.
13:00 Uhr

Mir knurrt der Magen. Mein persönliches Survivalpack habe ich längst verputzt und getrunken. Mir steht der Sinn nach überteuerter Messeverpflegung. Aus Erfahrung weiß ich, dass Brötchen die schlechteste Wahl sind, weil immer labberig und ungenießbar. Also konsumiere ich Wiener Würstchen mit Kartoffelsalat, das kann selbst der unqualifizierteste Cateringanbieter nicht vermasseln. Ich behalte Recht.
Den ganzen Nachmittag geht es noch so weiter. Ich treffe die Autorin Nicole Steyer, spreche mit ihr natürlich über das rechtzeitig zu Messe erschienene Buch „Die Hexe von Nassau“ und ihr nächstes Buchprojekt, das so geheim ist, dass sie selbst den Titel noch nicht verraten will. Überhaupt wird die Titelwahl zum Thema unseres Gesprächs und ich bin leicht bis milde geschockt, wie stark hier die Durchsetzungskraft eines Verlages ist. Auch rechtliche Fragen nach Titel-Ähnlichkeiten zu anderen Büchern sind ein Punkt, den ein Autor – und erst recht ein Verlag – beachten müssen.
14:45 Uhr
Mein nächster Termin findet im Lesezelt zwischen den Hallen 3 und 4 statt. Dort will ich mich mit der Autorin Emily Bold zu einem Live-Interview treffen. Sie publiziert seit Jahren ausschließlich online, ohne einen Verlag im Rücken und hat hier schon ein halbes Dutzend Romane veröffentlicht. Mir brennen mindestens zwanzig Fragen auf der Zunge und ich freue mich doppelt. Lt. ihrer Autoren-Website ist sie auch noch sehr attraktiv. Ich betrete das Lesezelt, gucke mich um und staune. Ganze Schulklassen drängen sich durch die Stuhlreihen und plappern heftig, aber lautstärkemäßig ziemlich diszipliniert und erwartungsfroh. Offensichtlich sind Schüler, die freiwillig lesen ein anderer Schlag als … ok, vergessen wir´s. Mein Blick fällt auf eine Bühne und ich verstehe: Die Jugendbuch-Autorin Isabel Abedi wird hier in wenigen Minuten aus Band 8 ihrer „Lola“-Reihe lesen. Um es kurz zu machen: meine Autorin erscheint nicht (ich erfahre später, dass sie an einer anderen Stelle auf mich gewartet hat) und ich werde durch die Lesung von Isabel Abedi und eingestreute Gitarrenstücke ihres Mannes mehr als entschädigt. Das Interview mit Emily Bold werden ich aber sicher nachholen. Versprochen.
Den Rest des Nachmittages verbringe ich mit der Suche nach Recherche-Büchern zu meinen Romanen, ab und an ein kurzes Hallo bei Verlagspartnern des Buchrezicenters und dann komme ich natürlich nicht umhin, eine alte Liebe aufflackern zu lassen: Plötzlich stehe ich am Stand des Pabel-Moewig-Verlages dem Chefredakteur Klaus Frick gegenüber. Natürlich geht es um die größte Science-Fiction-Serie der Welt: Perry Rhodan. Seit September 2011 hat ein Neuanfang begonnen, der sich nicht nur im Namen der neuen Serie – Perry Rhodan NEO – niederschlägt, sondern auch im Inhalt. Back-to-the-roots?, frage ich Herrn Frick und er bejaht und verneint gleichzeitig. Ja, zurück zum Anfang (und etwas näher zur realen Raumfahrt) und nein, an alle die glauben, die „Geschichte“ der Menschheit und PR würde so einfach noch mal erzählt. Definitiv keine Wiederholung, sondern völlig neue Abenteuer, näher an dem, was wir – real – über die Sterne, das Weltall und Raumfahrttechnik wissen und gelernt haben. Und natürlich eine wirkliche Chance für neue Fans der Serie, denen ein Einstieg in die Erstauflage einfach zu schwer fällt. Es werden sicherlich die Hauptprotagonisten wieder die Herzen der Fans erfreuen, aber auch neue Charaktere auftauchen.
Panini Comics / Panini Books
Ich traue meinen Augen nicht. Eine – zugegeben scharfe Dame – spreizt lasziv auf einem Poster ihre Beine. Der Titel des Buches lautet „BitchSM“. Kein Kommentar meinerseits. Später lese ich, dass die angekündigte und angeblich skandalträchtige Pressevorstellung eher verhalten abgelaufen ist. Angst vor der eigenen Courage?
16:00
Im Bereich der Wissenschaftsverlage finde ich eine Nachbildung des Antimaterie-Moduls aus dem Buch und Film „Illuminati“ von Dan Brown in einem Glaskasten. Schön gruselig. An einem anderen Stand präsentiert mir ein junger Programmierer eine Software, mit der man 3D-Animationen erstellen kann. Fühle mich fast wie in einem Scifi-Hardware-Laden. Ein Verlag, der sich auf exotische Sprachen spezialisiert hat, muss auch bei meiner Suche nach der Sprache der Picten passen; wird sich aber schlaumachen und sich ggf. melden. Schon wieder jemand. Mal seh´n, was solche Versprechen wert sind.
17:00 Uhr
Mein Gott, die Zeit rast auch an den Fachbesuchertagen und meine Füße und Knie melden sich und schreien nach einer weiteren Pause. Ich treffe Iris, Sandra und auch Aileen P. Roberts am Stand von Piper wieder. Happy Hour ist angesagt und wir schnappen uns erfrischende Drinks. Nach meinem Zweiten erkenne ich Wolfgang Hohlbein, der sich fast schüchtern und brav in die Reihe der Wartenden einreiht und sich ebenfalls einen Drink gönnt. Zu meiner Freude lassen ihn die anderen Gäste in Ruhe und er kann anstelle Autogrammwünsche zu erfüllen, sein Glas genießen. Die Mädels und ich vereinbaren, dass wir den Tag bei einem Abendessen ausklingen lassen und verabreden uns in einem Italiener, der angeblich nur 600 m Luftlinie von Messegelände entfernt liegt. Hört sich erst mal gut an. Iris hat reservieren lassen. Sonst keine Chance bei dem Betrieb.
17:45 Uhr
Zurück zum Auto. Messeshuttle, Chip holen und dann …? B1 habe ich gefunden. Aber das Parkdeck sieht vollgestopft ein wenig anders aus, als beinahe leer, als ich ankam. Die Auffahrrampe, die ich mir als Wegmarke eingeprägt hatte, ist nirgends zu sehen. Jede Richtung sieht aus wie die andere. So falsch kann ich aber nicht liegen und drücke auf meinen Autoschlüssel. Jepp, die Karre meldet sich mit einem freundlichen Doppelblinken, so als wollte sie mir zurufen: „Hey, hier bin ich!“ Und dann geht´s ab auf die Autobahn und anschließend in die Frankfurter Straßenschluchten. Natürlich verfranze ich mich und mein Navi wechselt den Ton und mault, warum ich diese Abfahrt nicht genommen habe. Nach Umwegen, die mir wie eine Expedition in unbekannte Gefilde vorkommen, finde ich den richtigen Weg … aber weder das Restaurant noch einen Parkplatz. Die Mädels sind schon dort und klingeln an; ich höre ihr Magenknurren durch die Freisprechanlage. Dann endlich: ein Parkplatz, von dem ich hoffe, dass es auch einer ist. Egal, mir hängt mittlerweile auch der Magen in den Kniekehlen.
19:00 Uhr
Nach dieser nervenzerfetzenden Parkplatzsuche – Frankfurt scheint mir eine einzige Baustelle zu sein, der Rest sind Einbahnstraßen, die auch noch vollgeparkt sind -, freuen wir uns auf ein entspanntes Abendessen und Fachsimpelei rund um Bücher und das harte Dasein als Autor. Dass die Karte –wenig überraschend – Messepreise auflistet, ist uns mittlerweile wurscht. Das Essen ist dafür einfach zu gut. Wir lachen und diskutieren, lästern über seltsame Menschen ab und fühlen uns einfach sauwohl. Und wieder geht die Zeit viel zu schnell vorbei. Hotelzimmer? Keine Chance; hätte ich schon vor einem Jahr buchen müssen. Also …
22:15 Uhr
Wir verabreden locker weitere Treffen, trennen uns leidlich erschöpft. Sicher hat jeder jetzt nur noch ein Ziel: nach Hause, unter die Dusche und ab in die Falle. Und nach der Messe ist vor der Messe. Während der Heimfahrt denke ich darüber nach, was ich nächstes Jahr unbedingt sehen will. Vielleicht doch früher ein Zimmer buchen … gähn. Upps, nur nicht einschlafen.
1:15 Uhr
Endlich: Ziel erreicht. Die Einzigen, die jetzt noch wach sind, sind meine beiden Haustiger, die mir um die Füße streichen und mit denen ich mir ein Gähn-Duell liefere. Ich gewinne und sinke in mein Kissen.
Copyright © 2012 by Werner Karl