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Literatur-Blog

Archiv für die 'Jugend' Kategorie

SFBASAR.DE-ANTHOLOGIE (mit Themenschwerpunkt): “Waffentod – Im Meer der Zeiten”

Erstellt von Cameo Flush am 14. Juni 2013

“Waffentod – Im Meer der Zeiten”

sfbasar.de-Anthologie Band 10

mit Beiträgen der Community-Autoren

des Literatur-Blogs “sfbasar.de”

Editorial

Liebe Besucher, liebe Leser, liebe Community-Autoren

Die Anthologie wächst – heute kann ich Euch neue Leseproben anbieten! Sämtliche Community-Autoren und solche, die es werden wollen, sind weiterhin aufgerufen, die Anthologie mit zahlreichen Beiträgen zu bereichern. Rückmeldungen in Form von Lob, Kritik oder Verbesserungsvorschlägen sind ausdrücklich erwünscht.

Der Titel dieser Anthologie lautet: WAFFENTOD

Der Tod ist Teil des Lebens und in der Regel dürfte ihm niemand entgehen können. Den Tod nicht durch Altersschwäche, durch Unfall oder Krankheit zu erleben, sondern durch den Einsatz einer Waffe, wird ebenso sicher niemand erleben wollen. Sicher? Was ist aber mit hoffnungslos Kranken? Ist Sterbehilfe – ob nun durch ein Medikament oder durch eine Waffe – nicht etwas, was der/die Leidende sich sogar erhofft? Oder ein stolzer Krieger, der nur ehrenvoll im Kampf sterben will, um dann an der Seite seiner Ahnen und Götter ein neues Dasein zu genießen? In allen Zeitaltern wurden Menschen durch Waffen getötet, ob barbarisch, modern oder futuristisch. In vielen Fällen dürfte so ein Waffentod eine Qual, eine Überraschung, ein Drama gewesen sein. In manchen Fällen eine Erlösung. Von all diesen Facetten soll diese Anthologie handeln.

Grundsätzlich ist hier jeder Beitrag, der sich mit dem Thema befasst, willkommen. Wir suchen nicht nur Geschichten sondern auch Gedichte, Leseproben und Artikel. Das Copyright der eingereichten Beiträge, unabhängig von der Art des Beitrags, muss wie immer beim jeweiligen Autor liegen.

Die zahllosen Beiträge unserer Community-Autoren erwarten wir ebenso gespannt, wie die Kommentare unserer Leser.

Euer Cameo Flush

Und jetzt zu den Beiträgen:

BOMBARDEMENT – Leseprobe 2 aus der Fantasy-Trilogie “Ninragon – Band 1: Die standhafte Feste” von Horus W. Odenthal

BROT UND SPIELE – Leseprobe aus dem historischen Roman “Marcus – Soldat Roms” von Michael Kuhn

DAS ENDE DER ERDE (irgendwann einmal) – Leseprobe (Teil 1) – aus dem Roman “Die Leere” von Rüdiger Uckert

IN VORBEREITUNG: DAS ENDE DER ERDE (irgendwann einmal) – Leseprobe (Teil 2) – aus dem Roman “Die Leere” von Rüdiger Uckert

DAS HERZ DER ZIVILISATION (Teil 1): IDIRIUM – Leseprobe aus der Fantasy-Trilogie “Ninragon” – Band 2: “Der Keil des Himmel” von Horus W. Odenthal

DAS HERZ DER ZIVILISATION (Teil 2): DER ANGRIFF – Leseprobe aus der Fantasy-Trilogie “Ninragon” – Band 2: “Der Keil des Himmel” von Horus W. Odenthal

DAS LICHT DER STERNE – Fantasy-Kurzgeschichte von Aileen P. Roberts

DAS MÄDCHEN (Teil 1) – Leseprobe aus dem Fantasy-Roman “Der letzte Engel” von Zoran Drvenkar (sfb-Preisträger “Beste Leseprobe Winter 2012″)

DAS MÄDCHEN (Teil 2) – Leseprobe aus dem Fantasy-Roman “Der letzte Engel” von Zoran Drvenkar

(IN VORBEREITUNG) DAS MÄDCHEN (Teil 3) – Leseprobe aus dem Fantasy-Roman “Der letzte Engel” von Zoran Drvenkar

DAS TESTAMENT – Science-Fiction-Story von Werner Karl

DER STOFF, DER DIE GEDANKEN TRÄGT – Leseprobe aus dem Roman: “Die Papiermacherin” von Conny Walden.

BUCHBESPRECHUNG: DIE GANGS VON NEW YORK – von Herbert Asbury – Rezension von Michael Drewniok

DIE MACHT DER ASCHE – Eine Science Fiction Geschichte von Michael Bahner

DIE NEBEL VON MERAGON – Leseprobe von Stephan Lössl

FEINDKONTAKT – Leseprobe Teil 1 aus dem Science Fiction-Roman „Der Widerstand“ von David Weber

NEU - FEINDKONTAKT – Leseprobe Teil 2 aus dem Science Fiction-Roman „Der Widerstand“ von David Weber

(IN VORBEREITUNG) FEINDKONTAKT – Leseprobe Teil 3 aus dem Science Fiction-Roman „Der Widerstand“ von David Weber

BUCHBESPRECHUNG: HINTER GOTTES RÜCKEN von Bastian Müller – Rezension von Irene Salzmann

IM FEUER – Leseprobe aus der Fantasy-Trilogie “Ninragon – Band 1: Die standhafte Feste” von Horus W. Odenthal

BUCHBESPRECHUNG: IM MOND DES STYX von Alexander Lohmann – Rezension von Andrea Tillmanns

JÄGER VERSUS MENSCH – SF-Kurzgeschichte von Günther Kurt Lietz

KREUZ UND PFAHL – aus: “Die Spiegelkrieger des Druiden” Fantasy-Roman von Cameo Flush

BUCHBESPRECHUNG: KRIEGSGEBIETE von Roland Spranger – Rezension von Iris Gasper

BUCHBESPRECHUNG: PARANOIA – DER HINTERHALT – Band 1 von Trevor Shane – Rezension von Yvonne Rheinganz

BUCHBESPRECHUNG: RED SKY von Nate Southard – Rezension von Michael Drewniok

SKOTENPACK – aus: “Die Spiegelkrieger des Druiden” Fantasy-Roman von Cameo Flush

STONEHENGE – Leseprobe (Teil 2) aus dem gleichnamigen Band von Barbara Wegener

FILMBESPRECHUNG: The Hunter (Australien 2011) – Regie: Daniel Nettheim – Rezension von Michael Drewniok

ÜBERFALL AUF DER KURISCHEN NEHRUNG – Leseprobe aus dem Roman: “Die Bernsteinhändlerin” von Conny Walden.

BUCHREZENSION: VOM TODE VERWEST von Jesse Bullington – Rezension von Michael Drewniok

Liebe Community-Autoren: Weitere Beiträge sind erwünscht und sollen diese Anthologie ergänzen. Wir planen bei genügend Beiträgen, diese Anthologie hier auch als PDF-File zusammen mit einem Spendenbutton (für kleine Beträge zum jeweiligen Storywettbewerb) anzubieten. Ausserdem planen wir davon ein ebook und am Ende vielleicht sogar eine Printausgabe erscheinen zu lassen! Es liegt ganz an euch und eurer Teilnahme an den Anthologien! Wer also teilhaben möchte, der schreibt eine Geschichte oder einen Sachbeitrag zum Thema und stellt ihn bei uns als Artikel oder Story ein. Bei einer Story kann diese auch an den Storywettbewerben teilnehmen, muss das aber nicht zwingend! Wir hoffen auf eure Hilfe!

Liebe Besucher, Leser und Unterstützer unseres Literaturblogs, wenn Ihr unseren Autoren ein wenig Unterstützung bieten möchtet, so gibt es jetzt die Möglichkeit eine kleine Spende über den unten stehenden Button per Paypal in die Kasse einzuzahlen, aus der dann die Preisgelder für die Gewinner des nächsten Storywettbewerbs mitfinanziert werden:



Herzlichen Dank auch im Namen aller unserer Autoren!

Das sfbasar.de-Team
i.A. Cameo Flush

Bildrechte: “Waffentod – Im Meer der Zeiten” (Waffentod41.jpg) © 2012 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: Chaosriggers kleine Welt Blog – http://www.chaosrigger.org/chaosblog

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SFBASAR.DE-ANTHOLOGIE (mit Themenschwerpunkt): “Die Abenteuer der Milena Himiko Komore”

Erstellt von Felis Breitendorf am 10. Juni 2013

Die Abenteuer der Milena Himiko Komore

sfbasar.de-Anthologie Band 33

mit Beiträgen der Community-Autoren

des Literatur-Blogs “sfbasar.de”

Liebe Besucher von sfbasar.de, liebe Leser unserer Homepage. Sicher haben sich einige von Euch schon des öffteren gefragt, was die Grafik unserer Seite, die eine untenherum unbekleidete Raumfahrerin mit einem Raumhelm in der linken Hand ihres künstlichen, cyborgartigen Arms zeigt, wohl zu bedeuten hat. Diese Anthologie soll nun ihre Geschichte, ihre Abenteuer, ihren Lebensweg in Form eines Episodenromanes schildern.

Alle Autoren, Community-Autoren und Fans unserer Seite sind herzlich dazu eingeladen, sich daran zu beteiligen. Wer gerne daran mitschreiben möchte, meldet sich bei uns. Oder wer seine Meinung dazu abgeben möchte oder einfach nur Verbesserungsvorschläge hat, kann unsere Kommentarfunktionen verwenden.

Es ist sehr begrüßenswert, dass mehrere Autoren an dem Projekt mitarbeiten. So werden die Mainstream-, die Hintergrundgeschichten bzw. der jeweilige Mythos von einem anderen Autoren verfaßt. Diese Teile wechseln sich im Cliffhangerprinzip ab. So wird sich der Leser sicherlich mit Freude wundern, wenn es stilistische Abweichungen und Abwechslungen gibt, welche bestimmt für die Gesamtgeschichte hilfreich sind und keine Langeweile aufkommen lassen.

Wer uns einfach nur loben möchte, der ist mit seiner Meinung natürlich erst recht willkommen! Wie auch immer, bitte nehmt teil daran, was unsere kleine Raumfahrerin so erleben wird! Die Buchrezensionslinks in dieser Anthologie lehnen sich leicht an die Tätigkeiten der Milena Himiko Komore an, die in Aktion tritt als Ermittlerin, Spezialagentin und mehr …

BUCHBESPRECHUNG: DANGEROUS DEAL von Andreas Schlüter – Rezension von Iris Gasper

DAS 1. ABENTEUER DER MILENA HIMIKO KOMORE – Episodengeschichte (Teil 1) von Felis Breitendorf (und Bella C. Moremo)

DAS 1. ABENTEUER DER MILENA HIMIKO KOMORE – Episodengeschichte (Teil 2) von Felis Breitendorf (und Bella C. Moremo)

DAS 1. ABENTEUER DER MILENA HIMIKO KOMORE – Episodengeschichte (Teil 3) von Felis Breitendorf (und Bella C. Moremo)

DAS 1. ABENTEUER DER MILENA HIMIKO KOMORE – Episodengeschichte (Teil 4) von Felis Breitendorf (und Bella C. Moremo)

DAS 2. ABENTEUER DER MILENA HIMIKO KOMORE – Episodengeschichte (Teil 5) von Felis Breitendorf (und Petra Weddehage)

NEU – DAS 2. ABENTEUER DER MILENA HIMIKO KOMORE – Episodengeschichte (Teil 6) von Felis Breitendorf (und Petra Weddehage)

(IN VORBEREITUNG) – DAS 2. ABENTEUER DER MILENA HIMIKO KOMORE – Episodengeschichte (Teil 7) von Felis Breitendorf (und Petra Weddehage)

(IN VORBEREITUNG) – DAS 2. ABENTEUER DER MILENA HIMIKO KOMORE – Episodengeschichte (Teil 8) von Felis Breitendorf (und Petra Weddehage)

(IN VORBEREITUNG) – DAS 3. ABENTEUER DER MILENA HIMIKO KOMORE – Episodengeschichte (Teil 9) von Felis Breitendorf (und Petra Weddehage)

(IN VORBEREITUNG) – DAS 3. ABENTEUER DER MILENA HIMIKO KOMORE – Episodengeschichte (Teil 10) von Felis Breitendorf (und Petra Weddehage)

(IN VORBEREITUNG) – DAS 3. ABENTEUER DER MILENA HIMIKO KOMORE – Episodengeschichte (Teil 11) von Felis Breitendorf (und Petra Weddehage)

(IN VORBEREITUNG) – DAS 3. ABENTEUER DER MILENA HIMIKO KOMORE – Episodengeschichte (Teil 12) von Felis Breitendorf (und Petra Weddehage)

HÖRBUCHBESPRECHUNG: DER AUTOMATISCHE DETEKTIV von A. Lee Martinez – Rezension von Florian Hilleberg

BUCHBESPRECHUNG: DIE PFORTE von Patrick Lee – Rezensiert von Michael Drewniok

BUCHBESPRECHUNG: EIN VERHÄNGNISVOLLER AUFTRAG (Mary Quinn 1) von Y. S. Lee – Rezension von Irene Salzmann

COMICBESPRECHUNG: LIEBESGRÜßE AUS FABLETOWN – CINDERELLA 1 von Chris Roberson – Rezension von Irene Salzmann

BUCHBESPRECHUNG: SCHATTENFREUNDIN von Christine Drews – Rezension von Iris Gasper

BUCHBESPRECHUNG: TODESRITUAL von Nick Stone – Rezension von Michael Drewniok

BUCHBESPRECHUNG: UNDERGROUND von Lee Child – Rezension von Michael Drewniok

Liebe Community-Autoren: Weitere Beiträge sind erwünscht und sollen diese Anthologie ergänzen. Wir planen bei genügend Beiträgen, diese Anthologie hier auch als PDF-File zusammen mit einem Spendenbutton (für kleine Beträge zum jeweiligen Storywettbewerb) anzubieten. Ausserdem planen wir davon ein ebook und am Ende vielleicht sogar eine Printausgabe erscheinen zu lassen! Es liegt ganz an euch und eurer Teilnahme an den Anthologien! Wer also teilhaben möchte, der schreibt eine Geschichte oder einen Sachbeitrag zum Thema und stellt ihn bei uns als Artikel oder Story ein. Bei einer Story kann diese auch an den Storywettbewerben teilnehmen, muss das aber nicht zwingend! Wir hoffen auf eure Hilfe!

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Das sfbasar.de-Team
i.A. Felis Breitendorf, Bella C. Moremo und Petra Weddehage

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SFBASAR.DE-ANTHOLOGIE (mit Themenschwerpunkt): “Tabu-Brecher”

Erstellt von Mona Mee am 8. Juni 2013

“Tabu-Brecher”

sfbasar.de-Anthologie Band 23

mit Beiträgen der Community-Autoren

des Literatur-Blogs “sfbasar.de”

Was bedeutet “Tabu“? – Schon Platon legte in seinem Werk „Der Staat“ 433 v. Chr. einzuhaltende Tabus fest. So solle der Dichter nichts entwerfen, was den Ideen des Gesetzlichen, Gerechten, Schönen und Guten entgegenstünde, noch solle ihm erlaubt sein, seine Schöpfung irgendeiner privaten Person zu zeigen, bevor er sie nicht den dazu berufenen Zensoren und Gesetzeshütern zugänglich gemacht habe und diese zufrieden gewesen seien.

Sigmund Freud erklärt das Tabu in seinem Werk „Totem und Tabu“ so: „Das Objekt des Begehrens ist häufig auch das Objekt, mit dem man nicht in Kontakt kommen darf. Dieser Kontakt darf oft nicht einmal auf metaphorische und intellektuelle Weise stattfinden.” Wenn man diesen Gedanken des Vaters des Psychonalayse folgt, dann gibt es eine Vielzahl von unterschiedlichen Formen von Tabus: Handlungs- und Darstellungsverbote, Denk- und Sprechverbote. Das wohl bedeutendste Tabu ist vielleicht das Inzest-Tabu: Sexuelle Beziehungen zwischen Verwandten obliegen so gut wie in der gesamten Menschheitsgeschichte kulturübergreifend bis zum heutigen Moment einem strengen Tabu. Anthropologen bezeichnen das Inzest-Tabu als den Grundstein der menschlichen Zivilisation überhaupt, also ein positives Beispiel eines Tabus. Es gibt darüberhinaus Unmengen von Tabus, die gesellschaftlich, politisch oder religiös fundiert sind, die hier aufzuzählen den Rahmen dieses Editorials sprengen würde. Wer mehr über dieses Tema wissen möchte, dem sei hier folgender Titel empfohlen: Tabu und Tabubruch in Literatur und Film.

Was bedeutet denn nun der Titel “TABU-BRECHER”? Welche Tabus sollen für und in den Beiträgen dieser Anthologie gebrochen werden? Den Herausgebern ist natürlich bewußt, dass dies eine Gradwanderung ist und wir daher selbstverständlich jeden Beitrag vorher anschauen und jegliche verbotene Veröffentlichungen und diskriminierende Beiträge hier nicht veröffentlichen werden. Wo jetzt genau die Grenze liegt, was hier in diese Anthologie hineingehört und was nicht, ergibt sich am besten dadurch, dass man sich die bisherigen Beiträge anschaut und diese als Maß ansieht, was wir von den Autoren erwarten, die hier gerne ihre Beiträge aufgenommen haben möchten. Schauen wir also gemeinsam auf die bisherigen Beiträge dieser Anthologie – der neueste Beitrag ist gekennzeichnet:

ABENDESSEN MIT KONVERSATION – Kurzkrimi von Neal Chadwick

ALTE TRADITIONEN HABEN AUCH IHR RECHT! – Eine Kurzgeschichte von Martina Müller

NEU – ARTIKEL 5 – Leseprobe (Teil 1) aus dem gleichnamigen Roman von Kristen Simmons

IN VORBEREITUNG - ARTIKEL 5 – Leseprobe (Teil 2) aus dem gleichnamigen Roman von Kristen Simmons

BUCHBESPRECHUNG: BETWEEN LOVE AND FOREVER von Elizabeth Scott – Rezension von Irene Salzmann

DAS LEBEN: EINE HANDVOLL TON? – Eine Kurzgeschichte von Martina Müller


DAS SPÄTE ERBE DER ROTEN KHMER – ein Science Fiction-Szenarium von Felis Breitendorf


DER NETTE NACHBAR VON NEBENAN (Urfassung) – eine obsessive Kurzgeschichte von Felis Breitendorf

BUCHBESPRECHUNG
: DER SPEZIALIST von Mark Allen Smith – Rezension von  Sabine Kettschau

BUCHBESPRECHUNG:
DER ZUCKERKREML von Vladimir Sorokin – Rezension von Gunther Barnewald

DIE DELIKATESSE (Überarbeitete Fassung) – eine phantastische Story von Felis Breitendorf

DIE GEFÄHRTIN – Leseprobe aus “Brannon mac Ruith – Dämon der Spiegelkrieger” von Cameo Flush

BUCHBESPRECHUNG: DIE WEISSEN SCHATTEN DER NACHT von Sabine Klewe – Rezension von Iris Gasper

EIN HÄUFCHEN ELEND – Shortstory von Mona Mee und Felis Breitendorf

EINE GESCHLECHTSIDENTITÄTSSTÖRUNG IST KEIN ZUCKERSCHLECKEN! – eine Kurzgeschichte von Mona Mee (sfb-Preisträger Platz 2 im Storywettbewerb 2/2012)

BUCHBESPRECHUNG: FINKENMOOR von Myriane Angelowski – Rezension von Iris Gasper

HABEN SIE ETWAS GEGEN ANTIAUTORITÄT? – Eine Kurzgeschichte von Irene Salzmann

ICH HATTE NOCH NIE EINE INTIME BEZIEHUNG ZU EINER FRAU – Eine Shortstory von Martina Müller.

PATCHWORKFAMILIENGLÜCK – Eine Kurzgeschichte von Mona Mee (und Martina Müller)

BUCHBESPRECHUNG: TODESGEIL von Bryan Smith – Rezension von Rebecca Humpert

Liebe Community-Autoren: Weitere Beiträge sind erwünscht und sollen diese Anthologie ergänzen. Wir planen bei genügend Beiträgen, diese Anthologie hier auch als PDF-File zusammen mit einem Spendenbutton (für kleine Beträge zum jeweiligen Storywettbewerb) anzubieten. Außerdem planen wir davon ein ebook und am Ende vielleicht sogar eine Printausgabe erscheinen zu lassen! Es liegt ganz an euch und eurer Teilnahme an den Anthologien! Wer also teilhaben möchte, der schreibt eine Geschichte oder einen Sachbeitrag zum Thema und stellt ihn bei uns als Artikel oder Story ein. Bei einer Story kann diese auch an den Storywettbewerben teilnehmen, muß das aber nicht zwingend! Wir hoffen auf eure Hilfe!

Liebe Besucher, Leser und Unterstützer unseres Literaturblogs, wenn Ihr unseren Autoren ein wenig Unterstützung bieten möchtet, so gibt es jetzt die Möglichkeit eine kleine Spende über den unten stehenden Button per Paypal in die Kasse einzuzahlen, aus der dann die Preisgelder für die Gewinner des nächsten Storywettbewerbs mitfinanziert werden:

Herzlichen Dank auch im Namen aller unserer Autoren!

Das sfbasar.de-Team
i.A.
Mona Mee und Felis Breitendorf

Bildrechte: “Tabu-Brecher” (tes-tabu2.jpg) © 2012 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: saargau-arts.de – http://saargau-arts.de/

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ARTIKEL 5 – Leseprobe (Teil 1) aus dem gleichnamigen Roman von Kristen Simmons

Erstellt von Detlef Hedderich am 8. Juni 2013

ARTIKEL 5

Leseprobe (Teil 1)

aus dem gleichnamigen Roman

von Kristen Simmons

Wer nach Einbruch der Dämmerung sein Haus verlässt, Bücher liest oder uneheliche Kinder zeugt, wird im Amerika der Zukunft hart bestraft. Denn die sog. Moralmiliz entmündigt mit ihren totalitären Artikeln die Bürger der Vereinigten Staaten. Ember ist eines der unzähligen Opfer jener neuen Gesetze und muss für ihre Freiheit kämpfen …

Beth und Ryan hielten einander an den Händen, was durchaus reichte, um eine offizielle Vorladung wegen eines Sittlichkeitsvergehens zu riskieren, aber ich sagte nichts dazu. Die Einhaltung der Ausgangssperre würde erst in zwei Stunden kontrolliert werden, und Augenblicke wie dieser waren wie ein Stück gestohlener Freiheit.

»Nicht so schnell, Ember«, rief Ryan.

Stattdessen zog ich das Tempo an, entfernte mich von der Meute.

»Lass sie in Ruhe«, hörte ich Beth flüstern. Mein Gesicht fühlte sich plötzlich ganz heiß an, als mir bewusst wurde, welchen Eindruck ich vermittelte: nicht den einer pflichtbewussten Freundin, die sich um ihre eigenen Angelegenheiten kümmerte, sondern den eines verbitterten dritten Rads, das den Anblick glücklicher Paare nicht ertragen konnte. Was gar nicht stimmte. Meistens.

Verlegen passte ich mich Beth’ Tempo an.

Für ein Mädchen war meine beste Freundin ziemlich groß. Ein Durcheinander dunkler Sommersprossen verteilte sich um ihre Nase, und der dichte Schopf kringeliger, roter Haare war an kühlen Tagen wie diesem einfach unbezwingbar. Sie tauschte Ryans Arm gegen meinen – woraufhin ich mich, wenn ich ehrlich bin, doch ein bisschen sicherer fühlte –, und wir tanzten, ohne ein Wort zu wechseln, auf Zehenspitzen um die mächtigen Risse im Gehweg herum, genau, wie wir es schon seit der vierten Klasse getan hatten.

Als der Betonbelag von Kies abgelöst wurde, raffte ich meinen zu langen, khakifarbenen Rock auf der Vorderseite, damit der Saum nicht durch den Staub gezogen wurde. Ich hasste diesen Rock. Das passende, knöpfbare Oberteil war derart steif und kastenförmig, darin sah sogar die vollbusige Beth so flach aus wie ein Bügelbrett. Schuluniformen gehörten zu Präsident Scarboros neuem Moralstatut – einem der vielen, die nach dem Krieg in Kraft getreten waren – und sollten ein geschlechtsorientiertes Erscheinungsbild gewährleisten. Mir war nicht klar, auf welches Geschlecht sie mit diesem Outfit abzielten. Weiblich war es jedenfalls nicht.

Aus purer Gewohnheit hielten wir an der Tankstelle an der Ecke inne. Obwohl dies die einzige noch geöffnete Tankstelle im ganzen Land war, schien das Gelände wie leergefegt. Nur die wenigsten Leute konnten sich heute noch ein Auto leisten.

Wir gingen nie hinein. Dort mussten Snacks und Schokoriegel in den Regalen liegen, deren Preis zehnmal so hoch war als noch vor einem Jahr, und wir hatten schlicht kein Geld. Wir blieben dort, wo wir willkommen waren – draußen. Und knapp einen Meter entfernt von Hunderten winziger Gesichter, die auf einer Tafel hinter getöntem Glas gefangen waren. Über den Porträts stand zu lesen:

VERMISST! SACHDIENLICHE HINWEISE IM FALL EINER SICHTUNG SIND UMGEHEND AN DAS FEDERAL BUREAU OF REFORMATION ZU RICHTEN!

Schweigend musterten wir die Fotos der fortgelaufenen Pflegekinder und entflohenen Kriminellen auf der Suche nach einem bekannten Gesicht und hielten vor allem nach einer Person Ausschau: Katelyn Meadows. Ein Mädchen mit kastanienbraunem Haar und einem munteren Lächeln, das im vergangenen Jahr in meiner Geschichtsklasse an der Junior High gewesen war. Mrs Matthews hatte ihr gerade gesagt, dass sie die beste Zwischenprüfung der ganzen Klasse hingelegt hatte, als die Soldaten aufgetaucht waren und sie vor Gericht gezerrt hatten. »Verstoß gegen Artikel 1«, hatten sie gesagt. Verweigerung der Nationalreligion. Nicht, dass man sie dabei erwischt hätte, den Teufel anzubeten; sie hatte lediglich wegen des Pessach den Unterricht verpasst, was der Schulbehörde als unerlaubte Abwesenheit gemeldet worden war.

Das war das letzte Mal, dass irgendjemand sie gesehen hatte.

In der Woche darauf war Mrs Matthews gezwungen worden, die Bill of Rights aus dem Lehrplan zu streichen. Jegliche Erörterung des Themas war verboten, und die Soldaten, die vor der Tür und am Rekrutierungstisch postiert waren, sorgten dafür, dass das Verbot eingehalten wurde.

Zwei Monate nach Katelyns Verhandlung war ihre Familie weggezogen. Ihre Telefonnummer wurde gelöscht. Es war, als hätte sie nie existiert.

Katelyn und ich waren nicht befreundet gewesen, und es ging nicht darum, dass ich sie besonders gern gehabt hätte. Meiner Meinung nach war sie in Ordnung. Wir haben uns gegrüßt, viel mehr war da nicht. Aber seit ihrem plötzlichen Verschwinden brodelte etwas Finsteres in mir. Ich war wachsamer geworden. Befolgte die Statuten so gut ich nur konnte. Ich wollte in der Klasse nicht mehr vorn sitzen, und ich ging seither nicht mehr allein von der Schule nach Hause.

Mich durften sie nicht holen. Ich musste auf meine Mutter aufpassen.

Ich war fertig mit meiner Suche. Keine Katelyn Meadows. Nicht in dieser Woche.

»Hast du das von Mary Wie-heißt-sie-noch gehört?«, fragte Beth, als wir unseren Weg zu mir nach Hause fortsetzten. »Ich glaube, sie ist in der Zehnten.«

»Mal überlegen, Mary Wie-heißt-sie-noch«, sagte Ryan nachdenklich und schob seine Brille auf seiner schmalen Nase hoch. In seiner Uniformjacke wirkte er streberhaft, wogegen die anderen Jungs in der Schule immer so aussahen, als hätten ihre Mütter sie für Ostersonntag herausgeputzt.

»Nein, was ist mit ihr?« Ein kalter Schauer jagte mir über die Haut.

»Das Gleiche wie mit Katelyn. Die Moralmiliz hat sie abgeholt, um sie vor Gericht zu stellen, und jetzt hat sie seit einer Woche niemand mehr gesehen.« Bess sprach leise, so wie immer, wenn sie fürchtete, jemand könnte lauschen.

Mir wurde übel. Moralmiliz war nicht der offizielle Name, aber er passte. Eigentlich gehörten die uniformierten Soldaten zum Federal Bureau of Reformation – dem Teil des Militärs, den der Präsident nach dem Ende des Krieges vor drei Jahren gegründet hatte. Ihre Aufgabe war es, die Befolgung der Moralstatuten durchzusetzen, um das Chaos zu unterbinden, das während der fünf Jahre geherrscht hatte, in denen Amerika gnadenlos attackiert worden war. Die Konsequenzen waren hart: Jeder Verstoß gegen die Statuten führte zu einer Vorladung und im schlimmsten Fall zu einer Verhandlung vor dem FBR-Gremium. Leute, denen der Prozess gemacht wurde – so wie Katelyn –, kamen üblicherweise nicht zurück.

Dazu kursierten die verschiedensten Theorien. Gefängnis. Deportation. Vor ein paar Monaten hatte ich miterlebt, wie ein verrückter Obdachloser etwas über Massenexekutionen plapperte, ehe man ihn weggekarrt hatte. Doch die Realität war auch ungeachtet der Gerüchte trostlos. Mit jedem neuen Statut wurde die MM mächtiger und selbstgerechter. Daher der Spottname.

»Einen aus der Neunten haben sie aus dem Sportunterricht geholt«, sagte Ryan in ruhigem Ton. »Ich habe gehört, sie haben ihm nicht mal erlaubt, seine Uniform wieder anzuziehen.«

Erst Katelyn Meadows, nun Mary Irgendwas und ein Junge. Und Mary und den Jungen hatte es innerhalb der letzten zwei Wochen erwischt. Ich erinnerte mich noch an die Zeit, in der die Schule ein sicherer Ort gewesen war – der einzige Platz, an dem wir nicht an den Krieg denken mussten. Heute schwänzte niemand mehr die Schule. Es gab keinen Zank und keine Prügeleien. Sogar die Hausaufgaben wurden pünktlich abgegeben. Alle hatten Angst, ihre Lehrer könnten sie der MM melden.

Als wir unsere leere Einfahrt betraten, schaute ich mich zum Nachbarhaus um. Ein kastenförmiger Bau, dessen weiße Außenverkleidung unter dem Einfluss von Staub und Regen fleckig geworden war. Die Sträucher im Garten waren verwildert und wuchsen über den Betonstufen zusammen. Lange, zarte Spinnengewebe hingen vom Dachüberstand herab. Es sah aus wie ein Spukhaus, und in gewisser Weise war es das auch.

Das war sein Haus gewesen.

Das Haus des Jungen, den ich liebte.

Mit Bedacht wandte ich den Blick ab und stieg die Stufen zu unserer vorderen Veranda hoch, um meine Freunde hineinzulassen.

Meine Mutter saß auf der Couch. Sie hatte mindestens vier Spangen zu viel im Haar und trug ein Shirt, das sie aus meinem Schrank geklaut hatte, aber das machte mir nichts aus. Die Wahrheit war, dass ich für Klamotten nicht viel übrig hatte. In einer Spendensammelstelle in einem Haufen getragener Kleidungsstücke herumzuwühlen, hatte nicht dazu beigetragen, mein Interesse am Shopping zu kultivieren.

Was mir jedoch etwas ausmachte, war, dass sie ein Taschenbuch mit einem halb nackten Piraten auf dem Einband las. Das Zeug war heutzutage illegal. Wahrscheinlich hatte sie es von jemandem, der wie sie freiwillig in der Suppenküche aushalf. Die Einrichtung war gerammelt voll mit arbeitslosen Frauen, die ihre passiv-aggressive Schmuggelware unter der Nase der Moralmiliz verbreiteten.

»Hi, Baby. Hi, Leute«, sagte meine Mutter, regte sich darüber hinaus aber kaum. Sie blickte nicht einmal auf, bis sie die Seite zu Ende gelesen hatte. Dann klemmte sie ein Lesezeichen zwischen die Seiten und stand auf. Ich hielt die Klappe wegen des Buchs, obwohl ich ihr vermutlich hätte sagen sollen, dass sie dieses Zeug nicht mit nach Hause bringen durfte. Aber die heimliche Lektüre machte ihr offensichtlich Freude, und es war immer noch besser, als wenn sie auf der Veranda las – was sie bisweilen tat, wenn sie besonders rebellisch gestimmt war.

»Hi, Mom.«

Sie küsste mich geräuschvoll auf die Wange und umarmte meine Freunde, beide auf einmal, ehe sie uns unseren Hausaufgaben überließ.

Wir holten unsere großen, schweren Bücher hervor und fingen an, die mechanische Welt der Elementarmathematik zu entziffern. Das war eine furchtbare Arbeit – ich verabscheute Mathe –, aber Beth und ich hatten einen Durchhaltepakt geschlossen. Es gab Gerüchte, die besagten, dass Mädchen im nächsten Jahr keine Möglichkeit mehr hätten, Mathe zu belegen, also durchlitten wir unser Los in stiller Rebellion. (…)

(wird fortgesetzt!)

Copyright (C) 2013 by Kristen Simmons. Abdruck mit freundlicher Genehmigung der Autorin und des Pieper Verlages

Bildrechte: Cover-Apokalypsen.jpg © 2013 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: saargau-arts.de – http://saargau-arts.de/

Bildrechte: “Tabu-Brecher” (tes-tabu2.jpg) © 2012 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: saargau-arts.de – http://saargau-arts.de/

Wer wissen möchte, wie die Geschichte beginnt und wie sie auch endet, kann über die beigefügten Bestellinks oder mit Klick auf das Buchcover den Titel bestellen!

Simmons, Kristen
Artikel 5

Roman

Übersetzt von Meier, Frauke
Verlag :      Piper
ISBN :      978-3-492-70286-7
Einband :      gebunden
Preisinfo :      16,99 Eur[D] / 17,50 Eur[A] / 24,90 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Letzte Preisänderung am 11.04.2013
Seiten/Umfang :      ca. 432 S.
Produktform :      B: Einband – fest (Hardcover)
Erscheinungsdatum :      16.04.2013

Wer nach Einbruch der Dämmerung sein Haus verlässt, Bücher liest oder uneheliche Kinder zeugt, wird im Amerika der Zukunft hart bestraft. Denn die sog. Moralmiliz entmündigt mit ihren totalitären Artikeln die Bürger der Vereinigten Staaten. Ember ist eines der unzähligen Opfer jener neuen Gesetze und muss für ihre Freiheit kämpfen …

Religiöser Fanatismus hält Einzug in die Vereinigten Staaten: Wer gegen ihre strengen Statuten der Moralmiliz verstößt, dem stehen öffentliche Demütigung, Haft und sogar der Tod bevor. Die 17-jährige Ember lebt mit ihrer Mutter allein und versteckt. Doch trotz aller Schutzmaßnahmen wird ihre Mutter verhaftet. Sie hat gegen Artikel 5 der Moralstatuten verstoßen, weil sie nicht mit Embers Vater verheiratet war.

Ember wird in einer Besserungsanstalt für Mädchen gebracht und lernt dort Hass, Gewalt und fanatische Moralisten kennen. Sie weiß, sie muss ihre Mutter retten, koste es was es wolle … und dazu braucht sie Hilfe des Mannes, der ihre Mutter verhaftet hat: Embers große Liebe, Chase.

Kristen Simmons lebt in Tampa, Florida. Sie studierte Psychologie und Sozialarbeit an der University of Nevada und arbeitet heute als Psychotherapeutin mit Traumapatienten und Missbrauchsopfern. Weil sie süchtig nach Schokolade ist, betätigt sie sich zum Ausgleich als Jazzercise-Lehrerin. »Artikel 5« ist Kristen Simmons erster Roman.

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Stefanie Simon: Feuer der Götter – DREIMAL IM PREISRÄTSEL AUF SFBASAR.DE!

Erstellt von Detlef Hedderich am 31. Mai 2013

Stefanie Simon
Feuer der Götter

Knaur
ISBN13: 978-3-426-51198-5
All Age-Fantasy
1. Auflage 02/2013
Umschlaggestaltung: ZERO Werbeagentur, München
Umschlagabbildung: © Gettyimages/Burazin
Taschenbuch, 424 Seiten

www.droemer-knaur.de

Titel erhältlich bei Amazon.de
Titel erhältlich bei Buch 24.de
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Titel erhältlich bei eBook.de

Der Feuerdämon Royia zweifelt an seiner Bestimmung. Als sein geliebtes Reittier getötet wird erkennt er, dass man ihn betrogen hat. Schwer verletzt flieht der junge Mann vor den Häschern der Götter und bricht vor den Füßen einer jungen Frau zusammen. Naave führt ein hartes Leben. Als sie eines Tages einen Feuerdämon fangen kann, der verletzt ist, gerät ihr ganzes Leben aus den Fugen. Ihr wird eröffnet, dass sie die Tochter eines Hohepriesters ist und von nun an dessen Platz einnehmen soll. Ihr Vater sorgt dafür dass sie zarte Gewänder, Massagen und wertvolle Öle erhält. Um ihr äußeres Erscheinungsbild ihrer Herkunft anzupassen. Zum ersten Mal in ihrem Leben leidet Naave keinen Hunger und fühlt sich satt, sauber und zufrieden.

Der Hohepriester erzählt ihr welche Aufgabe sie bei ihrer Initiation erwartet. An diesem Tag soll sie den Göttern ein Opfer darbringen. Allerdings ist dieses Geschenk an die Gottheiten kein Tier, sondern ein seltenes und sehr kostbares Lebewesen. Niemand geringerem als dem Feuerdämon, den Naave fing, soll sie einen Dolch ins Herz stoßen. Der Tag der Opferung nähert sich rasend schnell und stellt die junge Frau vor eine schwierige Entscheidung.

Stefanie Simon begeistert sich für klassische Sagen und Fantasiewelten. Seit ihrem Kunststudium lebt sie als Malerin und Schriftstellerin in Rheinland Pfalz. Die fantasievolle Story um eine junge Frau, die genauso wie ihr Gefangener an seiner Bestimmung zweifelt wird rasant und spannend in Szene gesetzt. Da ist der junge Feuerdämon Royia der erkennen muss, dass sein ganzes bisheriges Leben auf einer Lüge beruht. Ähnlich ergeht es der ebenfalls sehr jungen Naave. Beide kommen aus verschiedenen Welten und dennoch scheint ein zartes Band der Liebe die beiden jungen Leute langsam zu umhüllen.

Die Welt in der die Protagonisten leben ist gefährlich. Das gemeine Volk leidet Hunger. Die Reichtümer sind ungerecht verteilt. Nur die Hohepriester und ihre Tempeldiener leiden keinerlei Not. Wie schnell solch ein System fallen kann, schildert die Autorin ebenfalls in ihrem Roman. Wer Fantasygeschichten mag, wird sich diesem Werk nicht entziehen können.

Copyright by 2013 © Petra Weddehage (PW)

UND NOCH EINE BESPRECHUNG:


Die Autorin:

Stefanie Simon wurde im Hunsrück geboren und studierte in Frankfurt am Main Kunst. Das Interesse an klassischen Sagen und Fantasiewelten brachte sie zum Schreiben. Heute lebt sie als Malerin und Schriftstellerin in Rheinland-Pfalz.

Das Buch:

Der Leser erfährt hier die Geschichte von einem Mädchen aus den Slums einer Stadt, dem Graben, und dem Leben eines auserwählten Waldmenschen. Die Autorin Stefanie Simon entführt uns in eine uns noch unbekannte Welt.

Naave ist das Mädchen aus den Slums. Ihre Herkunft ist ihr unbekannt und sie hält sich mit dem Verkauf von Fischen über Wasser. Das Leben im Graben prägt sie. Sie weiß um die tägliche Bemühungen ums überleben. Von daher ist es ihr größter Wunsch, ein Leben außerhalb des Grabens. Großen Groll hegt sie gegen die Feuerdämonen, da einer Dieser für den Tod ihrer Mutter verantwortlich ist. Als Naave mal wieder ihren Gott anbetet und ihm Opfergabe darbringt, stößt sie auf den Waldmenschen Royia. Royia ist ein Feuerdämon,  Auserwählter und ausgebildet für den Platz als einer der Götter um den Gott-Einen. Aber aufgrund einer Warnung, alles sei eine Lüge, flieht er. Naave fängt Royia, um ihn in den Palast zu bringen, denn es heißt, den Fänger erwartet für einen Feuerdämon eine stattliche Belohnung. In der Hoffnung auf ein besseres Leben schafft sie ihn zum Palast. Doch hier erlebt sie eine große Überraschung. Anstatt Belohnung muss sie mit ihrem ärgsten Feind die Flucht ergreifen und kommen einem Geheimnis auf die Spur, was es gilt, aufzulösen. Auf ihrer Flucht lernen sie sich näher kennen und lieben. Auch der Leser erfährt so einiges über diese unbekannte Welt mit ihren verschiedenen Völkern und Waldlebewesen, er taucht ein in eine Geschichte voller Spannung.

Die Autorin hat eine fantasievolle, schöne, aber auch eigenartige Welt mit Wald- und Stadtmenschen erschaffen. Auch wenn die Menschen unterschiedlich sind, bei der Verehrung  von Göttern gibt es für sie nur die vierzehn Götter mit dem Gott-Einen.
Naave lernen wir als aufmüpfige, ihrem schweren Lebensstand entsprechende freche und kämpferische Frau kennen. Royia als gejagter Feuerdämon ist eher der ruhende, geduldige  und besinnliche Pol. Auf ihrer Flucht lernen sie viel voneinander, insbesondere Naave, die anfänglich gerne mit dem Kopf durch die Wand will.

Stefanie Simon hat mit ihrem Schreibstil eine interessante und spannende Story erschaffen, welche den Leser und Fantasy-Fan in den Bann zieht und in die für uns doch fremde Welt eintauchen lässt. Lediglich die für meinen Begriff  teilweise etwas schwer aussprechbaren Namen hemmten manchmal ein bisschen den Lesefluss. Feuer der Götter ist in sich abgeschlossen. Da hier endlich einmal auf seitenweise Detailbeschreibungen verzichtet wurde, lässt diese Buch dem Leser einen fantastischen Spielraum für eigene Phantasien. Ein Fantasygenuss für Leser ab 12 Jahren.

Copyright © 2013 by Walter Gasper

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Preisrätsel 3 x 1 Exemplar: Wer eines dieser Exemplare erhalten möchte, einfach folgende Frage richtig beantworten und einsenden an sfbgewinne@buchrezicenter.de (im Betreff bitte den Gewinntitel angeben!): Ein Fantasygenuss für Leser ab wie vielen Jahren? (Antwort auf unserer Homepage zu finden!) Sobald 300 Mails eingetroffen sind, werden daraus  die Gewinner mit der richtigen Lösung gezogen, wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen! BITTE NICHT VERGESSEN, DIE ANSCHRIFT UND E-MAIL-ADRESSE MIT ANZUGEBEN!

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Ulrike Schweikert: Das Reich der Finsternis – Verwunschen. Band 1 – DREIMAL IM PREISRÄTSEL AUF SFBASAR.DE!

Erstellt von Detlef Hedderich am 31. Mai 2013

Ulrike Schweikert
Das Reich der Finsternis – Verwunschen
Band 1

cbj
ISBN13: 978-3-570-15461-8
Kinder, Abenteuer, Fantasy
1. Auflage 03/2013
Umschlagillustration: © Timo Grubing
Innen-Illustrationen: © Timo Grubing
Autorenfoto von © Gaby Geier
Hardcover, 204 Seiten

www.cbj-verlag.de

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Die Geschwister Mona und Patrick freuen sich schon sehr auf ihren Sommer in Irland. Kaum sind sie in Ashford Castle eingetroffen ist ihr Urlaub durch einen Unfall der Großmutter bedroht. Doch diese hat alles organisiert um ihre Enkel den Sommer über bei sich zu haben. Die Nachbarin Brenda ist so nett und sieht ab und an nach den Kindern und sorgt für ihr leibliches Wohl. Beruhigt fahren die Eltern von Mona und Patrick zur geplanten Geschäftsreise nach China.

Die Kinder merken sehr schnell, dass im Haus ihrer Oma nicht alles mit rechten Dingen zugeht. Bösartige Streiche sind an der Tagesordnung und des Nachts sind unheimliche Geräusche schuld daran, dass die Geschwister kaum schlafen können. Als die das Mädchen Kylah kennenlernen, lüftet diese den Schleier des Geheimnisses, der über dem Anwesen liegt. Erstaunt erfahren die Geschwister von fremden Wesen, die ihre Großmutter verärgert hat. So beschließen die Zwillinge, zusammen mit ihrer neuen Freundin, die Welt der Elfen, Zwerge und Kobolde zu betreten. Sie erleben ein fantastisches Abenteuer und treffen auf Wesen von denen sie bisher nur im Märchen gehört hatten. Die Kinder geraten dabei in gefährliche Situationen, denn die legendären Gestalten sind nicht gut auf die Menschen zu sprechen.

Ulrike Schweigert gilt seit langem als erfolgreiche Bestsellerautorin und hat eine große Fan Gemeinde. Ihre neue Reihe „Das Reich der Finsternis“ wendet sich an Kinder ab 8 Jahren die fantastische Begebenheiten in unserer Zeit mögen. Die Autorin erzählt denn auch kindgerecht die Geschichte von Mona und Patrick. Mit wenigen Worten skizziert sie deren familiäre Situation. Mit gut gewählten Informationen werden auch ihre Nebenfiguren den Leseratten nahegebracht. Ebenso wie die Menschenwelt gestaltet sie auch die Welt der Elfen und Kobolde mit wenigen jedoch zutreffenden Worten. So verbreitet sich der Zauber der Geschichte schnell und bringt die Kinder dazu das Buch erst dann aus der Hand zu legen, wenn auch die letzte Seite gelesen wurde.

Zu der wunderbaren Geschichte gibt es fantastische Zeichnungen von Timo Grubert zu bewundern. Er gibt den Figuren ein Gesicht, sodass sich die Leser noch mehr mit den Akteuren identifizieren können. Das Titelbild hat der Künstler ebenfalls entworfen. Dabei ist der Titel deutlich zu ertasten, wenn man mit der Hand über das Cover streicht. Die in Waldfarben gehaltene Szenerie zeigt für den Betrachter einige Hauptcharaktere der Geschichte, die sich in der Pflanzenwelt verstecken. Diese liebevolle Aufmachung verführt Kenner des Genres dazu den Titel gerne in die Hand zu nehmen. Mit einem überraschenden Ende entlässt die Autorin ihre Leser aus ihrer fantastischen Welt. So kann sie sicher sein, dass der Nachfolgeband sehnsüchtig erwartet wird.

Copyright by 2013 © Petra Weddehage (PW)

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Preisrätsel 3 x 1 Exemplar: Wer eines dieser Exemplare erhalten möchte, einfach folgende Frage richtig beantworten und einsenden an sfbgewinne@buchrezicenter.de (im Betreff bitte den Gewinntitel angeben!): Von welchem Künstler enthält der Band laut Rezensentin Zeichnungen im Innenteil? (Antwort auf unserer Homepage zu finden!) Sobald 300 Mails eingetroffen sind, werden daraus  die Gewinner mit der richtigen Lösung gezogen, wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen! BITTE NICHT VERGESSEN, DIE ANSCHRIFT UND E-MAIL-ADRESSE MIT ANZUGEBEN!

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Amanda Hocking: Sternenlied – Watersong 01 – DREIMAL IM PREISRÄTSEL AUF SFBASAR.DE!

Erstellt von Detlef Hedderich am 25. Mai 2013

Amanda Hocking
Sternenlied
Watersong 01

Originaltitel: Wake – A Watersong Novel
cbt
ISBN-13: 9783570161593
Fantasy, Jugendbuch (ab 13 Jahren)
1. Auflage 03/2013
übersetzt von Violeta Topalova und Anja Hansen-Schmidt
Gebundene Ausgabe mit Schutzumschlag, 320 Seiten

www.cbt-jugendbuch.de
http://amandahocking.blogspot.de

Titel erhältlich bei Amazon.de
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Titel erhältlich bei Booklooker.de
Titel erhältlich bei ebook.de

1984 in Austin, Minnesota, geboren wurde die Erfolgsautorin Amanda Hocking. Alle Achtung kann man da nur sagen, respektive schreiben. Denn die Verfasserin von Fantasyromanen gilt derzeit als erfolgreichste Selbstverlegerin der Welt. Ihre E-Books wurden weit über 1 Million mal verkauft, was die ehemalige Altenpflegerin zur Dollar-Millionärin machte. Ebenfalls zu diesem Reichtum beigetragen hat der Verkauf der Filmrechte der Trilogie Die Tochter der Tryll. Aus Hockings Feder stammt auch die Buchreihe Unter dem Vampirmond, die dystopische Grafiknovelle The Hollows, der märchenhafte Roman Virtue und die Watersong-Quadrologie. Während in den Staaten nach Wake, Lullaby und Tidal bereits der vierte, abschließende Roman Elegy für August 2013 angekündigt ist, erschien im März die deutsche Übersetzung des Auftaktromans der Reihe unter dem Titel Sternenlied.

Das englische Cover wurde motivmäßig für den Schutzumschlag der deutschen Ausgabe übernommen. Das im Wasser befindliche Mädchen stellt, laut Autorenblog, die Hauptfigur Gemma dar. Was ich übrigens an diesem Umschlag besonders schön finde, ist der irisierende bzw. holografische Streifeneffekt, der an Lichtstrahlen unter Wasser erinnert. Außerdem ist besagter Schutzumschlag relativ stabil gearbeitet und wer ihn entfernt und umdreht, hält quasi ein Poster in der Hand.

Doch zurück zum Inhalt des Auftaktromans der Watersong-Quadrologie. Darin werden (nicht zum ersten Mal) Sirenen thematisiert. Die Faszination, aber auch die Gefahr, die von diesen mystischen Meerwesen ausgeht. Letzteres offenbart sich im Grunde bereits im Prolog. Gleichzeitig wird dabei aber auch deutlich, dass die Sirenen nicht unbedingt glücklich mit ihrem Schicksal sind.

Eine zwar nicht ganz unbekannte, aber nach wie vor spannende Grundidee, die Hocking da modifiziert hat. Dabei setzt die Autorin zwar auf differente aber nicht allzu komplexe Figuren. Sie bedient sich diverser Klischees und auch die Handlung ist nicht sonderlich tiefgründig oder durch eine rasche Entwicklung geprägt. Unterhaltsam ist ihr Roman aber allemal. Und trotz einer gewissen Eindimensionalität gelingt es Hocking, eine dichte Hintergrundatmosphäre zu schaffen.

Der Fokus in Sternenlied liegt auf Gemma und ihrer Schwester Harper. Nach dem einleitenden Prolog, der auf ein blutiges Ereignis verweist, ohne zunächst die Hintergründe zu offenbaren, lernt man die beiden näher kennen. Hocking lässt ihre LeserInnen an deren Gefühls- und Gedankenwelt teilnehmen und bietet einen Einblick in das ‚noch‘ normale Leben, das sie führen. Während Harper ruhiger, besonnener und verantwortungsbewusster wirkt, offenbart sich Gemma relativ aufgeweckt und sportlich ehrgeizig. Das Wasser ist eindeutig ihr Element. Sie liebt das Meer und kann sich ein Leben ohne nicht vorstellen. Dass ausgerechnet dort Gefahr lauert, ist deshalb natürlich umso fataler. Außerdem ist sie zum ersten Mal verliebt, in Alex. Da Harper sich um sie und ihren Vater kümmert, kann Gemma sich eigentlich ganz auf diese Dinge konzentrieren. Dann jedoch tauchen drei Mädchen auf, die genauso geheimnisvoll wie faszinierend wirken. Obwohl Harper sie vor Thea, Lexi und Penn warnt und Gemma auch spürt, dass etwas mit ihnen nicht stimmt, fühlt sie sich unaufhaltsam in deren Bann gezogen. Und bevor sie erkennen kann, was damit eigentlich auf sie zukommt, ist es bereits zu spät.

Insgesamt kommt die Autorin mit relativ wenig Figuren aus. Neben Harper und Gemma, Thea, Lexi und Penn gibt es Alex und Daniel (der ein Auge auf Harper geworfen hat). Typische Jungs von neben an, nicht sehr tiefgründig aber ganz nett. Die Liebesgeschichten, die zu einem an und für sich perfekten Sommer gehören, entwickeln sich sehr dezent und drängen zu keiner Zeit in den Vordergrund. Was in meinem Augen wiederum gut auf das anvisierte Zielpublikum passt. Es gilt dabei das eine oder andere Hindernis zu umschiffen und die Beteiligten gehen zaghaft und unsicher, aber glaubwürdig miteinander um. Insgesamt fügt sich dieser Erzählstrang sehr harmonisch und gut in die etwas spannendere Hintergrundgeschichte ein.

Obwohl diese sich zunächst nicht sehr temporeich entwickelt, fliegt man dank Hockings Schreibstil durch die kurz gehaltenen Kapitel. Leicht lesbar entwickelt sich sukzessive und gut nachvollziehbar die Bedrohungssituation. Und das, obwohl die Geschichte insgesamt wenig überraschende Wendungen und einiges an Vorhersehbarkeit bietet. Das wird allerdings etwas durch die nachvollziehbaren Handlungen der Figuren ausgeglichen. Sobald die drei fremden Mädchen auftauchen, zieht das Erzähltempo an. Dass man es hier nicht mit kleinen Meerjungfrauen im niedlich-netten Barbiestyle zu tun hat, macht ja bereits die Inhaltsangabe deutlich. Stattdessen lernt man Wesen kennen, die grausam sind und auch vor Mord nicht zurückschrecken. Prompt hält Hocking dann auch nicht mit blutigen und düsteren Passagen hinter den Berg, sodass ich persönlich (wie so oft bei Jugendbüchern) ein Problem mit der Altersfreigabe (ab 13 Jahren) habe.

Wie so oft in den Einzelbänden einer Buchreihe werden nicht alle Fragen beantwortet, die die Autorin in Sternenlied aufwirft. Doch da es eine Fortsetzung gibt, bleibt die Hoffnung, dass darin schlüssige Antworten gefunden werden.

Fazit:

Ein etwas zögerlicher und durchwachsener Auftaktroman. Hocking nimmt mystische Überlieferungen, würzt sie mit Fantasy und rundet das Ganze mit etwas Realität ab. Die spielerische Leichtigkeit einer aufkeimenden Teenagerliebe stellt sie der tödlichen Gefahr gegenüber. Die Erzählstränge sind dicht und harmonisch miteinander verwoben. Dennoch punktet Sternenlied nicht zwingend mit einem gleichmäßig hohen Spannungsbogen – trotz einiger härterer (und in meinen Augen für 13jährige grenzwertiger) Szenen. Doch das ist bei vielen Auftaktromanen so und deshalb nicht grundsätzlich schlecht zu bewerten. Tatsächlich zieht die Geschichte trotz der erwähnten Schwachpunkte ihre LeserInnen ganz unaufgeregt in ihren Bann. Sie hat Potenzial, und da sie weitergeht, bin ich bereits auf den zweiten Teil gespannt. Für den Auftakt der Watersong-Quadrologie möchte ich schwache vier von fünf Punkten vergeben.

Copyright ©, 2013 Antje Jürgens (AJ)

… und noch eine Rezi zum Titel:

Gemma liebt das Meer und vor allem des Nachts ist sie gerne im Wasser. Sie kann gar nicht genug vom Meer bekommen. Alex, ihr bester Freund und sie werden ein Paar. Alles könnte perfekt sein, doch dann naht das Unheil in Gestalt dreier schöner, junger Frauen. Penn, Lexi und Thea wirken geheimnisvoll und strahlen eine düstere Bedrohlichkeit aus. Trotzdem sich Gemma in der Gesellschaft der drei jungen Frauen unwohl fühlt, feiert sie mit ihnen gemeinsam eine Party. Danach verändert sich Gemma immer mehr. Einzig ihre Schwester Harper erkennt, das die drei Frauen eine Gefahr für ihre Schwester bedeuten. Einen Verbündeten findet sie in dem auf einem Boot wohnendem Daniel. Dieser schafft es sie in wenigen Sekunden in Rage zu versetzten. Er macht sich einen Spaß daraus sie aufzuziehen und die jungen Leute fühlen sich zu einander hingezogen, auch wenn Harper dies zu leugnen versucht. Als Gemma in Gefahr schwebt, versuchen Harper, Daniel und Alex alles um ihre Freundin aus dem Bann der drei jungen Frauen zu befreien. Dies ist gar nicht so leicht, da es sich bei Ihnen um Sirenen handelt und die wollen vor allem eins: Menschenfleisch essen und deren Blut trinken.

Die Autorin erstellt ihre Protagonisten aus den Erzählungen über Nixen und Sirenen. Dabei zeigt sie, dass sich hinter einem schönen Äußeren auch eine abgrundtief böse Seele verstecken kann. Während die Sirenen lauernd und unheimlich im Hintergrund abwarten, lässt sich Amanda Hocking Zeit um ihre Charaktere zu entwickeln. So erfährt der Leser erst einmal um die Familientragödie die Gemma und Harper getroffen hat. Auch die einzelnen Figuren werden gut eingeführt und wirken sehr sympathisch. Gemma ist ein Mensch, der sich erst im Wasser so richtig wohl fühlt, außerdem ist sie in Alex verliebt und obwohl sie weiß das er bald auf eine weit entfernte Schule gehen wird, geht sie das Risiko ein, seine feste Freundin zu werden. Ihre Schwester Harper ist eher sehr bodenständig und dynamisch. Sie nimmt die Dinge gerne selber in die Hand und möchte alles unter Kontrolle halten. So erweist sich ihre Abneigung gegen Daniel eher darin, dass sie fürchtet Gefühle für ihn zu entwickeln. So begegnet sie ihm mit ihrer ruppigen Art. Dieser lässt sich dadurch jedoch nicht irritieren. Als Harper ihn braucht, ist er für sie da.

Die Sirenen werden als IT-Girls eingeführt, die sich dank ihres guten Aussehens alles nehmen was sie wollen. Nach außen wirken sie wie verwöhnte Mädchen aus der Upper Class. Sie agieren dennoch sehr bösartig und in ihrer Gegenwart fühlt sich niemand richtig wohl. So kommt die Enthüllung ihres wahren Wesens nicht sehr überraschend, da es sehr viele Andeutungen gibt. So dürfen Leserinnen diese Figuren getrost in die Kategorie: furchtbarer Feind, einordnen. Schon ganz am Anfang hängen eine düstere Atmosphäre sowie die ahnungsvolle Stimmung einer furchtbaren Bedrohung über der Geschichte. Eine nicht fassbare Gefahr umschwebt die einzelnen Protagonisten. Diese werden immer mehr ins Netz der Sirenen gelockt und befinden sich auf einmal in tödlicher Gefahr. Die Autorin schafft es mit einer interessanten Geschichte ihre Leserinnen zu fesseln. Die als Mehrteiler angelegte Erzählung bedient sich dabei der gängigen Synonyme die das Element Wasser zu bieten hat. Der Leser findet sich an einem Küstenort am Meer wieder. Dabei erzählt Amanda Hocking so plastisch über die Umgebung, dass man sich mitten hineinversetzt fühlt.

Wer mehr zu diesem Thema lesen möchte, sollte sich auch den Dreiteiler ´Ocean Rose` von Tricia Rayburn nicht entgehen lassen. Auch hier wird die Welt der Sirenen genutzt, um eine fantasievolle All Age Geschichte zu erzählen. Amanda Hocking erlangte mit ihrem Mehrteiler ´Unter dem Vampirmond` und der Trilogie ´Die Tochter der Tryll` große Aufmerksamkeit. Mittlerweile ist sie eine erfolgreiche Schriftstellerin und hat sogar die Filmrechte an einer ihrer Trilogien verkauft. Mit ihrem neusten Werk ´Watersong-Sternenlied` gelingt es ihr wieder einmal ihre Fans von sich zu überzeugen. So dürfen sich Freunde des Genres auf weitere spannende Geschichten mit Gemma und Harper freuen.

Copyright by 2013 © Petra Weddehage (PW)

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GEWINNER: Lisabet Honhorst, Carolina Kreyenhagen, Thimm Schweisgut. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! WIR DANKEN ALLEN TEILNEHMERN UND SPONSOREN!

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Daniela Winterfeld: Der geheime Name – FÜNFMAL IM PREISRÄTSEL AUF SFBASAR.DE!

Erstellt von Detlef Hedderich am 24. Mai 2013

Daniela Winterfeld
Der geheime Name

Knaur
ISBN13: 978-3-426-51127-5
All Age-Fantasy
1. Auflage 03/2013
Umschlaggestaltung: ZERO Werbeagentur, München
Umschlagabbildung: plainpicture/Pictorium; Sami Evilá
Autorenfoto: © Jenny Wroste
Taschenbuch, 524 Seiten

www.droemer-knaur.de
www.jennywoste.de

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Fina und ihre Mutter bleiben nie lange an einem Ort. Zu groß ist die Gefahr von ihrem Vater entdeckt zu werden. Dieser ist, laut der Mutter, ein furchtbarer Mensch der alles versuchen wird um Fina zu sich zu holen. Lange Zeit glaubt das Mädchen dieser Geschichte. Doch als sie sich entscheidet zu studieren, macht ihre Mutter ihr wieder einmal einen Strich durch die Rechnung. Fina ist jedoch nicht länger bereit immerzu auf der Flucht zu sein. Langsam zweifelt sie an den Aussagen ihrer Mutter und beginnt zu recherchieren. Sie bemerkt, dass einiges nicht ins Bild passt, was ihr erzählt wurde. Daraufhin flieht Fina zu ihrer Großmutter und trifft im Moor auf einen geheimnisvollen jungen Mann namens Mora. Sie lernt ihn näher kennen und beginnt sich in ihn zu verlieben. Der junge Mann hat jedoch einen gnadenlosen Herrn. Dieser versucht nun Fina in seine Fänge zu bekommen. Das junge Mädchen entdeckt unglaubliches, das Märchen von Rumpelstilzchen ist mehr als nur eine Volkssage.

Daniela Winterfeld ist in einer Literaturagentur tätig und lebt mit ihrer Familie in Berlin. Sie studierte Literaturwissenschaften, Psychologie und Geschichte.

Das Märchen von Rumpelstilzchen wird immer wieder gerne erzählt. In der Vorlage ist es ein armes Bauernmädchen dessen Vater Lügenmärchen verbreitet. Vom Tode bedroht geht sie einen Handel mit dem Männchen ein um ihr Leben zu retten. Die Autorin versetzt die gängigen Figur-Vorlagen, sowie das goldspinnende Männchen, in die heutige, moderne Zeit. Dabei bedient sie sich eines genialen Kniffs. Was wäre wenn das Männchen anstatt des erwarteten Mädchens einen Jungen vorgefunden hätte. Was allerdings noch wichtiger scheint. Wie kann es passieren, dass eine Mutter einen solch fatalen Handel eingeht um ihr Leben mit Geld zu bereichern. Sie versucht Antworten auf diese Fragen zu geben, das Hauptziel liegt jedoch in einer fantastischen Geschichte, deren märchenhafter Inhalt in unsere heutige Zeit transferiert wird. Vor allem Morna und Fina werden die Sympathien nur so zufliegen.

Die märchenhafte Atmosphäre wird mit einer romantischen Geschichte verbunden die durch die guten Protagonisten auf keinen Fall schmalzig gerät. Hier wurde die Liebesgeschichte gut entwickelt und mit abenteuerlichen Ereignissen versehen. Leserinnen, die gerne märchenhafte Geschichten lesen, die in der heutigen Zeit spielen dürften sich auch Beastly von Alex Flinn oder Schattenschwingen von Tanja Heitmann nicht entgehen lassen. Obwohl sich das Buch an ein Publikum von weiblichen Lesern ab 12 Jahren richtet werden sich auch ältere Semester gerne von der fantastischen Erzählung verzaubern lassen.

Copyright by 2013 © Petra Weddehage (PW)

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Preisrätsel 5 x 1 Exemplar: Wer eines dieser Exemplare erhalten möchte, einfach folgende Frage richtig beantworten und einsenden an sfbgewinne@buchrezicenter.de (im Betreff bitte den Gewinntitel angeben!): Daniela Winterfeld ist in einer Literaturagentur tätig und lebt mit ihrer Familie in welcher Stadt? (Antwort auf unserer Homepage zu finden!) Sobald 500 Mails eingetroffen sind, werden daraus  die Gewinner mit der richtigen Lösung gezogen, wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen! BITTE NICHT VERGESSEN, DIE ANSCHRIFT UND E-MAIL-ADRESSE MIT ANZUGEBEN!

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Alexa Hennig von Lange: Der Atem der Angst – DREIMAL IM PREISRÄTSEL AUF SFBASAR.DE!

Erstellt von Detlef Hedderich am 24. Mai 2013

Alexa Hennig von Lange
Der Atem der Angst

cbt-Verlag, München, 1. Auflage: 03/2013
PB mit Klappbroschur
Jugendbuch, Thriller, Drama, Romance
ISBN 978-3-570-16092-3
Titelgestaltung von Zeichenpool,  München unter Verwendung von Motiven von Shutterstock
Autorenfoto von Thomas Koy

www.cbt-jugendbuch.de
www.alexahenningvonlange.de
www.zeichenpool.de
www.shutterstock.com

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Michelles kleine Schwester Leonie verschwindet spurlos aus der Sportstunde. Ein unbekannter Anrufer teilt dem entsetzten Teenager mit, dass Leonie nichts passieren wird, wenn sich Michelle an ihrer statt opfert. Kurz darauf ist auch Michelle wie vom Erdboden verschluckt. Ihr Freund Louis, der seine jüngere Schwester Isabel vor einigen Jahren auf ähnliche Weise verloren hat, lässt nichts unversucht, um Michelle zu finden. Sein Vater hatte sich für Isabel geopfert – vergeblich. Bis das Mädchen gefunden wurde, war es tot. Louis folgt einer Spur in den Wald und trifft dort auf Maya, die sich seit sieben Jahren in der Wildnis versteckt, weil ihr inzwischen verunglückter Vater befürchtet hatte, dass auch sie auf die Liste des Mörders geraten könnte. Zwar weiß Maya nicht viel, aber genug, um einige von Louis Fragen beantworten und das Verschwinden der Mädchen mit zurückliegenden Tragödien in Zusammenhang bringen zu können.

Zunächst liest sich „Der Atem der Angst“ wie ein konventioneller, recht brutaler Krimi, in dem Kinder entführt werden und man den Angehörigen verspricht, dass das Opfer freikommt, wenn ein anderer seine Stelle einnimmt. Dann fließt ein Hauch „Robinson Crusoe“ ein, denn nach dem ersten Vorfall dieser Art flohen Maya und ihr Vater aus dem Ort St. Golden und versteckten sich im Wald, damit „die Widerlichen“ sie nicht erwischen können. Dass sich an Komfort gewöhnte Stadtbewohner mehrere Jahre in der Wildnis durchschlagen, praktisch mit auf Steinzeit-Niveau gesunkenen Hilfsmitteln, lässt das Ganze unglaubwürdig wirken, da es logischer erscheint, wenn sich Vater und Tochter anderweitig abgesetzt hätten (Ausland, neue Identitäten), sofern sie nicht den Mut aufbrachten, die Polizei einzuschalten. In der Nähe zu bleiben und die Entdeckung zu riskieren, ist schlicht naiv, wenn nicht gar dumm. Allerdings hätte dann die Handlung nicht funktioniert, denn Louis und Maya, die beide eine Art Halbwissen besitzen, fügen gemeinsam das Puzzle zusammen, bei dem eine Tragödie in den Fokus rückt, die sich vor ihrer Geburt abspielte und die Konsequenzen für alle Beteiligten nach sich zog. Wie sich herausstellt, gibt es keineswegs nur einen Mörder, der sich rächen will – alles ist sehr viel komplizierter.

Und damit schon wieder unnötig verwinkelt, weil es den Erfolg der Recherche von zahlreichen Zufällen und scheinbaren Nebensächlichkeiten abhängig macht, die zusammen zwar die Lösung ergeben, jedoch andere Fragen aufwerfen, denen später nicht mehr nachgegangen wird wie das weitere Schicksal von ‚Niemand‘ und Leonie, die zwar überlebt, aber zweifellos traumatisiert ist und keine intakte Familie vorfindet. Die einzelnen Kapitel werden aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet, mal aus der von Louis, dann aus der von Maya, von der Polizistin Heidi u. a. Auch dieses ‚Patchwork‘ trägt seinen Teil dazu bei, dass sich die Geschichte allmählich zu einem Bild formt. Nach der Lektüre fragt man sich, ob es wirklich notwendig war, den wahren Drahtzieher am Schluss so brutal reagieren zu lassen, da sich der Titel an Leser ab etwa 14 Jahre wendet.

„Der Atem der Angst“ ist ein durchaus spannendes Buch, aber vom Thema her nicht neu und stellenweise unnötig brutal, vor allem in Hinblick auf die Zielgruppe, Jugendliche zwischen 16 und 18 Jahre.

Copyright © 2013 by Irene Salzmann (IS)

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Preisrätsel 3 x 1 Exemplar: Wer eines dieser Exemplare erhalten möchte, einfach folgende Frage richtig beantworten und einsenden an sfbgewinne@buchrezicenter.de (im Betreff bitte den Gewinntitel angeben!): Für welche Zielgruppe welchen Alters empfielt die Rezensentin das vorliegende Buch? (Antwort auf unserer Homepage zu finden!) Sobald 300 Mails eingetroffen sind, werden daraus  die Gewinner mit der richtigen Lösung gezogen, wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen! BITTE NICHT VERGESSEN, DIE ANSCHRIFT UND E-MAIL-ADRESSE MIT ANZUGEBEN!


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SFBASAR.DE-ANTHOLOGIE (mit Themenschwerpunkt): “Magie – Verwandlungs-, Hexerei- & Zaubergeschichten”

Erstellt von Barbara Wegener am 22. Mai 2013

“Magie – Verwandlungs-, Hexerei- & Zaubergeschichten”

sfbasar.de-Anthologie Band 21

mit Beiträgen der Community-Autoren

des Literatur-Blogs “sfbasar.de”

In dieser Anthologie geht es um Beiträge, deren handlungsführendes Element die Magie ist, also etwa Geschichten, in denen es um Verwandlung, Hexerei und Zauberei geht. Dabei ist es die Vielfältigkeit dieser Elemente, die diese Anthologie interessant machen soll. Wie weit ist denn nun die Spannbreite dieser Themen und wo fängt es an und wo hört es auf MAGIE zu sein? Bietet mir also Eure Geschichten, Gedichte und sonstigen Beiträge an, von denen Ihr glaubt, dass die Magie dort das tragende Element darstellt. Ich freue mich darrauf, sie in meine Anthologie zu stellen. Begeben wir uns nun an diese phantastischen Orte und erleben wir gemeinsam wundersame Begebenheiten und lesen die bezaubernden und zauberhaften Geschichten, die nun folgen:

ABSEITS VON ALLEM (Teil 1) aus: “Shaans Bürde” – Fantasy-Roman von Susanne Gavénis

IN VORBEREITUNG: ABSEITS VON ALLEM (Teil 2) aus: “Shaans Bürde” – Fantasy-Roman von Susanne Gavénis

IN VORBEREITUNG: ABSEITS VON ALLEM (Teil 3) aus: “Shaans Bürde” – Fantasy-Roman von Susanne Gavénis

BUCHBESPRECHUNG: ACHT TEUFELSEIER von Michel Parry (Hg.) – Rezension von Michael Drewniok

BUCHBESPRECHUNG: AUSERSEHEN (Tales of Partholon 1) von P. C. Cast – Rezension von Petra Weddehage

BLACKOUT – Eine Kurzgeschichte von little_wonni

BUCHBESPRECHUNG: DAS HAUS DER TOTEN DÄMONEN von Peter Dempf – Rezension von Irene Salzmann

BUCHBESPRECHUNG: DAS ZAUBERER HANDBUCH von Michael Peinkofer – Rezension von Yvonne Rheinganz

BUCHBESPRECHUNG: DER LETZTE ENGEL – von Zoran Drvenkar – Rezension (des unkorrigierten Vorab-Exemplares) von Werner Karl

BUCHBESPRECHUNG: DER LETZTE ZAUBERLEHRLING von Gerd Ruebenstrunk – Rezension von Iris Gasper

DER PRIESTER – Leseprobe Teil 2 aus dem Roman: “Grave Mercy – Die Novizin des Todes” von Robin L. LaFevers

DER WELTENBAUM – DIE SUCHE – eine HighFantasy-Geschichte von Simone Wilhelmy

BUCHBESPRECHUNG: DIE EULE VON ASKIR – Ein Askir-Roman (Parallelhandlung zu Bd. 5 „Die Feuerinsel“) von Richard Schwartz – Rezension von Alexandra Balzer

DIE INSEL DER NYRMENGEISTER – Fantasy-Story von Aileen P. Roberts

BUCHBESPRECHUNG: DIE VERBORGENE KÖNIGIN (Changer of Days 1) von Alma Alexander – Rezension von Petra Weddehage

DIE VERMÄHLUNG – Leseprobe Teil 1 aus dem Roman: “Grave Mercy – Die Novizin des Todes” von Robin L. LaFever (sfb-Preisträger “Beste Leseprobe Herbst 2012″ – Geteilter Preis)

GELIEBTE ZWISCHEN DEN WELTEN – Eine Kurzgeschichte von Anna Breitzke

GRANOCK – Ein Fantasy-Fragment von Cameo Flush

NEU - HEXEREI? – Eine Kurzgeschichte von Irene Salzmann

MAGIE – Leseprobe von Susan Ott

BUCHBESPRECHUNG: MAGNOLIA STEEL – HEXENDÄMMERUNG von Sabine Städing – Rezension von Iris Gasper

BUCHBESPRECHUNG: MASKEN – UNTER MAGISCHER HERRSCHAFT von Mara Lang – Rezension von Yvonne Rheinganz

BUCHBESPRECHUNG: PANDÄMONIUM – DIE SCHWARZEN KÜNSTE (Band 1) – Rezension von Petra Weddehage

BUCHBESPRECHUNG: SHADOW FALLS CAMP – GEBOREN UM MITTERNACHT von C.C. Hunter – Rezension von Yvonne Rheinganz

BUCHBESPRECHUNG: VERRÄTER DER MAGIE (Band 1) von Rebecca Wild – Rezension von Iris Gasper

BUCHBESPRECHUNG: VERWANDLUNG (Das Buch der Schatten 1) von Cate Tiernan – Rezension von Irene Salzmann

BUCHBESPRECHUNG: WÄCHTER DES MORGEN – WÄCHTER 5 von Sergej Lukianenko – Rezension von Armin Möhle

BUCHBESPRECHUNG: WALD DER TAUSEND AUGEN (Schattenwald-Geheimnisse 1) von Linda Chapman & Lee Weatherly – Rezension von Irene Salzmann

BUCHBESPRECHUNG: WER WILL SCHON EINEN DRACHEN? (Liona Lix) von Dagmar H. Mueller – Rezension von Petra Weddehage

BUCHBESPRECHUNG: ZARIAS SEHNSUCHT – DER MAGISCHE ELFENBUND 2 von Victoria Hanley – Rezension von Petra Weddehage

Liebe Community-Autoren: Weitere Beiträge sind erwünscht und sollen diese Anthologie ergänzen. Wir planen bei genügend Beiträgen, diese Anthologie hier auch als PDF-File zusammen mit einem Spendenbutton (für kleine Beträge zum jeweiligen Storywettbewerb) anzubieten. Außerdem planen wir davon ein ebook und am Ende vielleicht sogar eine Printausgabe erscheinen zu lassen! Es liegt ganz an euch und eurer Teilnahme an den Anthologien! Wer also teilhaben möchte, der schreibt eine Geschichte oder einen Sachbeitrag zum Thema und stellt ihn bei uns als Artikel oder Story ein. Bei einer Story kann diese auch an den Storywettbewerben teilnehmen, muß das aber nicht zwingend! Wir hoffen auf eure Hilfe!

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i.A. Barbara Wegener

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