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Archiv für die 'Horror' Kategorie

Jack Slaughter-Tochter Des Lichts 19: Die Dämonenfabrik – DREIMAL IM PREISRÄTSEL AUF SFBASAR.DE!

Erstellt von Detlef Hedderich am 14. Mai 2013

Jack Slaughter-Tochter Des Lichts 19: Die Dämonenfabrik

EAN: 0602537051151
Universal Music Vertrieb – A Division of Universal Music GmbH

Audio-CD

KLAPPENTEXT
Im Verborgenen tobt seit Jahrtausenden ein blutiger Krieg zwischen Gut und Böse. Die Menschheit allein ist zu schwach, die entseelte Dunkelheit zu besiegen. Doch in Zeiten größter Verzweiflung wird eine Kämpferin geboren, die sich tapfer den Dämonen und Mächten der Finsternis entgegen stellt. Jene Kriegerin ist die Tochter des Lichts, die mit ihrer Kraft gegen die erbarmungslosen Bestien der Hölle antreten muss. Sie nimmt sich selbst nicht ganz so ernst, aber ihre Feinde sollten dies besser tun. Begleiten wir die Tochter des Lichts auf seinem Weg. Ihr Name ist … Jack Slaughter. Folge 19: Die Dämonenfabrik Professor Doom findet ein neues Zuhause in einer geheimen Militäranlage in den Black Hills. Eine attraktive Vampirin wird seine neue Assistentin. Sie liefert Doom untote Körper für seine satanischen Experimente. Und dem Professor gelingt etwas, das noch niemandem zuvor gelungen ist. Er erschafft dämonische Supermänner, die Jack Slaughter endgültig ausradieren sollen. Dooms Chancen stehen diesmal gut, denn Jacks Zauber-Barbie Ponytail ist plötzlich verschwunden. Ohne sie ist die Lage aussichtslos!

PRESSETEXT
Jack Slaughter, die Tochter des Lichts, hätte mal wieder alle Hände voll zu tun, Jacksonville vor dem Untergang zu retten, ist doch eine Armee von fiesen Superdämonen im Anmarsch! Doch Jacks Zauber-Barbie Ponytail wurde gestohlen! Die rosa Glitzerspur in seiner Jackentasche führt zu Alan Poppins, seines Zeichens leidenschaftlicher Barbiepuppen-Sammler und Besitzer des Girlie-Paradieses „Dolls R Us“. Die Zeit drängt, und nur eine kann Jack jetzt noch helfen: Parapsychologin und Model Dr. Kim Novak, die lässig jeden Barbie-Look-Alike-Contest gewinnen würde, soll Poppins bezirzen, um ihn zu entlarven. Dass sie hierbei im knappen Bikini durch die Story catwalked, versteht sich von selbst – man braucht ja auch im Hörspiel was fürs Auge!

Titel bei Libri.de

Preisrätsel 3 x 1 Exemplar: Wer eines dieser Exemplare erhalten möchte einfach folgende Frage richtig beantworten und einsenden an sfbgewinne@buchrezicenter.de (im Betreff bitte den Gewinntitel angeben!): Wo findet Professor Doom ein neues Zuhause? (Antwort auf unserer Homepage zu finden!) Sobald 300 Mails eingetroffen sind, werden daraus  die Gewinner mit der richtigen Lösung gezogen, wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen!

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John Sinclair – Folge 83 (CD) – DREIMAL IM PREISRÄTSEL AUF SFBASAR.DE!

Erstellt von Detlef Hedderich am 7. Mai 2013

John Sinclair – Folge 83
Autor/en: Jason Dark

ISBN: 3785747055
EAN: 9783785747056
Libri: 7134193
Ein Leben unter Toten.
Laufzeit ca. 78 Minuten.
Vorgelesen von Frank Glaubrecht, Alexandra Lange, Jürgen Prochnow
Lübbe Audio

April 2013 – Audio-CD

KLAPPENTEXT
Crossover mit DORIAN HUNTER! Lady Sarah Goldwyn erhält einen Brief ihrer langjährigen Freundin Diane Coleman, in dem diese sie zum “Fest der Toten” auf eine Seniorenresidenz nach Schottland einlädt. Ein geschmackloser Scherz? Oder doch ein versteckter Hilferuf …? Noch bevor Lady Sarah zu- oder absagen kann, ist Diane Coleman tot – und John Sinclair und Sarah erleben auf ihrer Reise nach Schottland das Grauen … In dieser Folge ist als Special Guest der Dämonen-Killer DORIAN HUNTER zu hören. Im Gegenzug ist JOHN SINCLAIR zu Gast in der DORIAN HUNTER-Folge 21. Beide Hörspiele kann man unabhängig voneinander hören – zusammen versprechen sie aber das doppelte Hörvergnügen! Eine fesselnde Komposition aus düsterer Gruselatmosphäre, temporeicher Action, einem phänomenalen Soundtrack und den besten Stimmen Hollywoods. VON SINCLAIR-SCHÖPFER JASON DARK PERSÖNLICH EMPFOHLEN!

PRESSETEXT
Im Sinclair-Jubiläumsjahr erscheint mit der 83. Folge der Hörspiele ein weiteres Special: „Ein Leben unter Toten“ ist ein Crossover mit der Serie über Dämonen-Killer Dorian Hunter. Hunter und Sinclair bearbeiten den gleichen Fall, allerdings ohne sich zu kennen. John Sinclair ist also in der Dorian Hunter-Folge „Herbstwind“ (Folge 21) zu hören und umgekehrt Hunter bei Sinclair.

Die Idee zum gemeinsamen Projekt ist entstanden, als das Sinclair-Team überlegte, einen Hollywoodstar für eine Gastrolle zu gewinnen. „Sofort kam uns Jürgen Prochnow in den Sinn“, erzählt Regisseur Dennis Ehrhardt. Und Prochnow sagte tatsächlich zu! „Und die Chance, eine solche Hollywoodgröße im Studio zu haben, führte dann schnell zu der Idee, ihn nicht nur für eine Serie einzusetzen.“

Und so taucht Jürgen Prochnow als Bösewicht Doc Rawson nicht nur bei John Sinclair auf, sondern auch in der Welt von Dorian Hunter.

Ein Crossover-Projekt wie das von Lübbe Audio und Folgenreich, dem Label von Dorian Hunter – und zu einer Begegnung der beiden Hörspiel-Helden, die allerdings nicht ganz friedlich verläuft.

Titel erhältlich bei Amazon.de
Titel erhältlich bei Buch24.de
Titel erhältlich bei Booklooker.de
Titel erhältlich bei ebook.de

Preisrätsel 3 x 1 Exemplar: Wer eines dieser Exemplare erhalten möchte, einfach folgende Frage richtig beantworten und einsenden an sfbgewinne@buchrezicenter.de (im Betreff bitte den Gewinntitel angeben!): Wann erschien der Titel? (Antwort auf unserer Homepage zu finden!) Sobald 300 Mails eingetroffen sind, werden daraus  die Gewinner mit der richtigen Lösung gezogen, wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen! BITTE NICHT VERGESSEN, DIE ANSCHRIFT UND E-MAIL-ADRESSE MIT ANZUGEBEN!

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SFBASAR.DE-ANTHOLOGIE (mit Themenschwerpunkt): “Lykanthropie – Werwolfgeschichten aus dem sfbasar”

Erstellt von Margret Schwekendiek am 29. April 2013

Lykanthrophie – Werwolfgeschichten aus dem sfbasar

sfbasar.de-Anthologie Band 26

mit Beiträgen der Community-Autoren

des Literatur-Blogs “sfbasar.de”

Lykanthropie – dieser Begriff bezeichnet die Verwandlung vom Menschen in einen Wolf, damit kann man es auch als Mensch-Wolf-Sein definieren. Die tief verwurzelte Angst des Menschen vor dem Wolf beschäftigt Schriftsteller und andere kreative Köpfe schon seit vielen Jahren. Es gibt eine Reihe von bemerkenswerten Geschichten, Romanen und natürlich auch Filmen, die sich mit diesem Thema im weitesten Sinne beschäftigen. Dabei geht es um die Verwandlung an sich, unglückliche Werwölfe, die große Liebe zwischen Mensch und Wolf oder den Kampf gegen andere Fabelwesen. Auch das Aufziehen eines Kindes im Wolfsrudel, wie Kipling es im Dschungelbuch spannend beschrieben hat, bietet sich als Thema an. In Märchen geht es häufig um den großen bösen Wolf, und nur selten kommt er gut dabei weg. Warum nicht mal eines der alten Märchen nehmen und in eine moderne Form bringen? Ich könnte mir vorstellen, dass Rotkäppchen, aber auch der Wolf und die sieben Geißlein in einer anderen Fassung einen ganz besonderen Reiz besitzen.

Es wäre schön, wenn diese Hinweise eure Phantasie beflügeln und viele Wolfsgeschichten zusammenkommen. Ich freue mich darauf, wenn unheimliche, unheimlich schöne oder auch einfach nur skurrile Stories eine bunte Mischung mit dem Oberbegriff Wolf-Sein ergeben. Die Bandbreite der menschlichen Phantasie ist unerschöpflich und bringt eine Menge Lesespaß. Nun zu den Beiträgen:

FILMBESPRECHUNG: BLUE MOON – ALS WERWOLF GEBOREN (USA 2011) – Regie: Joe Nimziki – Rezension von Johannes Schäfer

DES TEUFELS MUSTERSCHÜLER – Kurzgeschichte von Margret Schwekendiek

BUCHBESPRECHUNG: DIE DUNKLEN WÄCHTER 3 – ZARTER MOND von Rachel Hawthorne – Rezension von Petra Weddehage

FILMBESPRECHUNG: DIE NACHT DER WÖLFE (Kanada 2010) – Regie: Philippe Gagnon – Rezension von Johannes Schäfer

BUCHBESPRECHUNG: DIE WERWÖLFE von Christoph Hardebusch – Rezension von Alexandra Balzer

HÖRBUCHBESPRECHUNG: DIE WERWÖLFE (Hörbuch) von Christoph Hardebusch – Rezension von Sandra Stockem

BUCHBESPRECHUNG: DUNKLES VERLANGEN – WOLF SHADOW 3 von Eileen Wilks – Rezension von Irene Salzmann

GELIEBTE ZWISCHEN DEN WELTEN – Kurzgeschichte von Anna Breitzke

BUCHBESPRECHUNG: HEIMKEHR – MERCY THOMPSON 1 von Patricia Briggs & David Lawrence – Rezension von Christel Scheja

BUCHBESPRECHUNG: UNDERWORLD 2: EVOLUTION – DER OFFIZIELLE ROMAN ZUM FILM von Greg Cox – Rezension von Irene Salzmann

BUCHBESPRECHUNG: RED RIDING HOOD – UNTER DEM WOLFSMOND von Leslie Johnson – Rezension von Yvonne Rheinganz

KARTENSPIELBESPRECHUNG: WERWÖLFE von Ted Alsbach – Rezension von Günther Lietz

WOLF – Kurzgeschichte von Margret Schwekendiek

BUCHBESPRECHUNG: WOLFENBLUT (Band 2) von Di Toft – Rezension von Iris Gasper

BUCHBESPRECHUNG: WOLFSFIEBER – KREATUREN DER NACHT/NIGHT CREATURES 4 von Lori Handeland – Rezension von Irene Salzmann

BUCHBESPRECHUNG: WOLFSGESANG von Lori Handeland – Rezension von Irene Salzmann

NEU - WÖLFIN DES LICHTS – Leseprobe (Teil 1) der Fantasy- Trilogie „Roseend“ von Christa Kuczinski

Liebe Community-Autoren: Weitere Beiträge sind erwünscht und sollen diese Anthologie ergänzen. Wir planen bei genügend Beiträgen, diese Anthologie hier auch als PDF-File zusammen mit einem Spendenbutton (für kleine Beträge zum jeweiligen Storywettbewerb) anzubieten. Außerdem planen wir davon ein ebook und am Ende vielleicht sogar eine Printausgabe erscheinen zu lassen! Es liegt ganz an euch und eurer Teilnahme an den Anthologien! Wer also teilhaben möchte, der schreibt eine Geschichte oder einen Sachbeitrag zum Thema und stellt ihn bei uns als Artikel oder Story ein. Bei einer Story kann diese auch an den Storywettbewerben teilnehmen, muß das aber nicht zwingend! Wir hoffen auf eure Hilfe!

Liebe Besucher, Leser und Unterstützer unseres Literaturblogs, wenn Ihr unseren Autoren ein wenig Unterstützung bieten möchtet, so gibt es jetzt die Möglichkeit eine kleine Spende über den unten stehenden Button per Paypal in die Kasse einzuzahlen, aus der dann die Preisgelder für die Gewinner des nächsten Storywettbewerbs mitfinanziert werden:

Herzlichen Dank auch im Namen aller unserer Autoren!

Das sfbasar.de-Team
i.A. Margret Schwekendiek

Bildrechte: LYKANTHROPIE – Werwolfgeschichten aus dem sfbasar” (werwolfgeschichten.jpg) © 2013 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: saargau-arts.de – http://saargau-arts.de/

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WÖLFIN DES LICHTS – Leseprobe (Teil 1) der Fantasy- Trilogie „Roseend“ von Christa Kuczinski

Erstellt von Christa Kuczinski am 29. April 2013

WÖLFIN DES LICHTS

Leseprobe (Teil 1)

der Fantasy- Trilogie „Roseend“

von

Christa Kuczinski

Sara fühlte ihren Lippenstift zwischen den Fingern und schob ihn unwirsch zur Seite. Endlich spürte sie den kalten Gegenstand, hörte mit ihren überaus guten Ohren das leise Klimpern des Schlüsselbundes und beförderte ihn zutage. Bevor sich die Tür vollständig öffnete, schlüpfte sie hindurch und ließ sie hinter sich ins Schloss fallen. Aufatmend lehnte sie sich gegen die schwere Eichentür ihres neuen Zuhauses, das sie erst vor wenigen Wochen bezogen hatte.

In diesem winzigen Dorf, das, wenn man es genau nahm, nur aus einer Ansammlung windschiefer Cottages bestand, fühlte sie sich sicher und geborgen.

Sie stieß sich von der Tür ab und folgte dem silbernen Lichtstrahl, der durch das Oberfenster der Eingangstür fiel, bis in ihr kleines Badezimmer. Bereits unterwegs entledigte sie sich ihrer Pumps und des dunkelblauen Blazers ihres Kostüms. Den ganzen Nachmittag über war sie fahrig gewesen und erleichtert, als sie endlich Feierabend machen konnte. Ihr Chef hatte sie verständnisvoll angesehen, als ob er wüsste, wie sie sich an solchen Tagen und vor allem Nächten fühlte, in denen sie den überwältigenden Wunsch nach Freiheit verspürte.

Doch zuvor würde sie ein entspannendes Bad genießen und den Mief der Stadt so gut es ging aus ihren langen schwarzen Haaren entfernen. Sie beugte sich zum Wasserhahn vor, drehte auf heiß und beobachtete, wie das Wasser in die Badewanne strömte. Das Licht des langsam aufgehenden Mondes hatte freien Zugang durch das Fenster und tauchte den kleinen Raum in einen weichen Schimmer. Mit einer geschmeidigen Bewegung streifte Sara ihre restliche Kleidung ab und stieg über den Wannenrand hinweg in das dampfende Wasser. Wie immer verzichtete sie auf einen Badezusatz, sie mochte den oftmals unterschwelligen, beißenden Geruch nicht, der ihr das unangenehme Gefühl gab ihre Nase wäre verstopft. Kurz tauchte sie unter, lehnte sich mit dem Kopf gegen den Rand und schloss die Augen.

Da das Bad im hinteren Teil des Cottages lag, bemerkte sie nicht das vorsichtige Herantasten in der Dunkelheit außerhalb der Mauern. Etwas schlich an der Vorderseite entlang und verschwand seitlich den Hang hinab in Richtung des düsteren Waldes.

Kurz darauf stellten sich ihr die feinen Härchen an den Armen auf. Der Zeitpunkt, den sie schon den ganzen Tag herbeisehnte, kam schneller als erwartet. Sara stieg aus der Wanne und konzentrierte sich auf ihr Vorhaben. Ein Sprühregen an Wassertropfen fiel auf die hellen Fliesen und spritzte gegen die gekachelten Wände. Das stetige Tropfen des Wasserhahns nahm an Lautstärke zu und hallte in dem kleinen Raum wider, als würde sie sich nicht in einem Badezimmer, sondern in einer riesigen Tropfsteinhöhle befinden. Für einen Augenblick spürte sie anstelle von Hitze einen kühlen Luftzug. Sara war bereit für einen ihrer geliebten nächtlichen Ausflüge.

***

Die schwarze Wölfin huschte durch die angelehnte Hintertür hinaus in den verwilderten Garten. Tief sog sie die frische Nachtluft ein, jauchzte leise auf und sprang wie ein übermütiger Welpe durch das hohe Gras. Sie besann sich und schaute sich argwöhnisch in alle Richtungen um. Nichts deutete auf ungewöhnliche Vorkommnisse hin und doch verspürte sie für einen kurzen Moment drohende Gefahr. Nun etwas vorsichtiger schlüpfte sie unter der niedrigen Hecke hindurch, lief seitlich den Hang hinab, und verschwand im dichten Unterholz. Mit gespitzten Ohren lauschte sie den Geräuschen der Umgebung. Tief in sich spürte sie die ihr vertraute Wildheit, die sie nur allzu oft unterdrücken musste, in dieser Nacht jedoch genoss sie ihre Freiheit in vollen Zügen. Die fließende Bewegung ihrer Muskeln, die sich in ihrer Spannkraft durch ihren ganzen Körper fortsetzten, trieb sie immer weiter voran. Der dunkle Wald verbarg sie vor der restlichen Welt und vermittelte ihr ein tiefes Gefühl der Geborgenheit. Die Vielfalt der Gerüche, die ihr in die Nase stachen, ließen sie mehrmals aufgeregt winseln. Neben dem Findling zu ihrer Rechten roch sie das süße Aroma des Todes, das einigen Grasbüscheln anhaftete und deutlich machte, dass hier vor kurzem ein Fuchs mit seiner Beute vorbeigeschlichen war. Modrige Fäulnis stieg vom weichen Waldboden auf und die Luft trug die Ausdünstungen unzähliger Wildtiere mit sich. Dennoch trottete die Wölfin gemächlich den ausgetretenen Pfad entlang, der sie zu einer kleinen Lichtung führte. Bei ihrem letzten Ausflug hatte sie diesen verborgenen Ort entdeckt und er eignete sich hervorragend für das, was sie vorhatte.

Nicht mehr ausschließlich auf die Geräusche ihrer Umgebung konzentriert, ließ sie sich auf dem offenen Platz nieder und reckte ihre Schnauze dem sternenklaren Himmel entgegen. Tief atmete sie die aromatische Luft ein und spürte ein drängendes Grollen, das sich unaufhaltsam seinen Weg durch ihre Kehle bahnte. Die Wölfin verharrte mit geschlossenen Augen und übersah so den dunklen Schatten, der sich seitlich am Waldsaum entlang systematisch in ihre Richtung bewegte. Erst als eine kraftvolle, tiefe Stimme in ihren Gesang einfiel, bemerkte Sara erschrocken, dass sie keineswegs alleine war. Aus bernsteinfarbenen Augen, in denen sich das helle Mondlicht spiegelte, fixierte sie den imposanten Wolf in ihrer Nähe, der aus dem Halbdunkel der Bäume hervortrat. Erstaunt, ihn nicht eher entdeckt zu haben, fiel ihr erst jetzt auf, dass sich der kühle Nachtwind gedreht hatte und in ihre Richtung wehte. Der schwere Geruch von feuchter Erde, vermischt mit einem starken maskulinen Duft, drang ihr in die Nase und verwirrte sie für einen kurzen Moment. Mit gehetztem Blick auf den Wolf – sein silbernes Fell mit dem markanten schwarzen Streifen, der sich über seinen kraftvollen Rücken zog, hatte sich ihr eingeprägt – drehte sie sich um die eigene Achse und schoss, einen weiten Umweg nehmend, zurück in ihren Garten.

Copyright © der Leseprobe 2013 by Christa Kuczinski (mit freundlicher Genehmigung des Verlages und im Auftrag der Autorin)

Bildrechte: LYKANTHROPIE – Werwolfgeschichten aus dem sfbasar” (werwolfgeschichten.jpg) © 2013 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: saargau-arts.de – http://saargau-arts.de/

Bildrechte: Coverillustration “Schwarze Katzen” (20110205113353-e67c2f3d-400×600.jpg) © 2011 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: Chaosriggers kleine Welt Blog – http://www.chaosrigger.org/chaosblog

Weiter gehts direkt im Buch der Autorin:


Christa Kuczinski
Roseend „Wölfin des Lichts“

[Kindle Edition]

Verlag :The Missing Text; Auflage: 1 (29. März 2013)
ISBN : ASIN: B00C6BF8Q2
Preisinfo :2,99 Euro
Seiten/Umfang : 389 KB
Erscheinungsdatum : 29. März 2013
Covergestaltung: Qen Ademaj

Titel als ebook (Kindle Edition) bei amazon.de

Buchrückseite

Die junge Sara ist seit Jahren auf der Flucht. In dem kleinen, abgelegenen Ort Roseend findet sie endlich ein neues Zuhause. Und die netten, zuvorkommenden Einwohner scheinen auch irgendwie anders zu sein – genau so anders wie sie selbst. Sara verliebt sich in Jack, der offenbar eine Vormachtstellung im Ort hat. Doch ganz so einfach, wie sie es sich erhofft, ist die Beziehung nicht, denn der Vollmond verändert nicht nur die Dorfbewohner und Jack, er verändert auch Sara, und es zeigt sich, dass sie doch nicht so ist, wie die anderen. Werden Sara und Jack den Kampf um ihre Liebe gewinnen können – oder wird Saras Vergangenheit und ihr Geheimnis um ihre Andersartigkeit alles zerstören? “Roseend – Wölfin des Lichts” ist der Beginn einer Werwolfsaga um Liebe und dunkle Geheimnisse.

www.Christa-Kuczinski.de
https://twitter.com/C_Kuczinski
https://www.facebook.com/Chr.Kuczinski?fref=ts

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DAS ULTIMATIVE EINKAUFSERLEBNIS – Shortstory von Petra Weddehage

Erstellt von Petra Weddehage am 26. April 2013

DAS ULTIMATIVE EINKAUFSERLEBNIS

Shortstory

von

Petra Weddehage

Eines Morgens stand es da auf unserem Festplatz, einfach so, wie von Zauberhand platziert. Ein riesiges buntes Zelt mit vielen blinkenden Lichtern und einem riesigen Werbeschild mit Leuchtreklame. Hier waren Wörter zu sehen wie: „Billig, Super, Absolut Genial, Rabatte, 10% auf alles!“ Die Leute strömten neugierig herbei.

Hübsche Frauen und Männer verteilten Luftballons und Bonbons, sowie Proben von Shampoo, kleine Lippenstifte und Lose. Da es ein Samstag und somit die ganze Familie zu Hause war, beschlossen meine Eltern mit mir und meinen Geschwistern zu dem Spektakel zu gehen, das sich fast vor unserer Haustür abspielte.

Mit leuchtenden Augen schauten Brigitte und Michael auf die leuchtenden, bunten Lampen. Sogleich bekamen wir süße Lutscher geschenkt und für jeden gab es einen Luftballon. Nun fühlte ich mich mit meinen 13 Jahren doch schon zu groß dafür und beschloss ihn später meiner Mutter zu geben. Die konnte derlei Dinge immer gut gebrauchen um damit einer Geburtstagsparty den richtigen Pfiff zu verleihen. Eine schöne, schlanke Frau gab mir einen kleinen Lippenstift und zwinkerte mir lächelnd zu. Ich fühlte mich sogleich verstanden, sie schien genau zu wissen, was ich gerade gedacht hatte. ´Nun ja´, dachte ich bei mir, ´das ist halt Verkaufsstrategie´. Dieses Thema hatten wir gerade in der Schule. Wir lernten wie die Werbung uns auch unbewusst beeinflusste.

Als ich mich gerade umdrehen wollte, fiel das Sonnenlicht auf die junge Frau und ihre Augen schienen rot aufzuleuchten. Das sah doch recht gruselig aus und ich bekam innerlich eine Gänsehaut. Ich tat es als Leuchteffekt ab wie bei den Fotos auf denen die Augen der Leute auch rot aufleuchteten wenn im falschen Licht fotografiert wurde. Dafür gab es ja Bildbearbeitungsprogramme.

Meine Mutter rief: „Luzia, nun trödle nicht so herum, komm, es gibt noch viel zu sehen.“ Eilig betraten wir das Zelt. Ich blieb mit offenem Mund stehen, so etwas hatte ich noch nie gesehen. Irgendwie wirkte das Zelt im Innenraum größer als es von außen zu sein schien. Es sah ein wenig aus wie auf dem Jahrmarkt. Überall gab es Verkaufsstände mit den interessantesten Kleidern und Accessoires zu bestaunen. Sogar ein Pferdekarussell und Essensstände waren aufgebaut. Viele kleine Kinder stürzten auf das Karussell zu, da das Fahren darauf umsonst war. Allerdings mussten sie jeweils ein neues Ticket ziehen. Dies erschien mir nur fair. So konnten auch andere Kinder damit fahren und die Pferde, Kutschen und andere fantasievolle Figuren, wie die entzückenden Einhörner und der gläserne Pegasus, waren nicht dauernd besetzt.

Meine Mutter stieß einen Schrei des Entzückens aus und stürzte sich auf ein Regal voller Schuhe. Unser Vater hatte inzwischen von einem der Mitarbeiter einen Einkaufswagen bekommen. Wir Kinder wurden mit Stofftaschen in verschiedenen Farben beschenkt. Darin waren je drei Lose. Neugierig öffnete ich eins davon. ´Ein Makeup Set plus ein Styling´, stand auf meinem einen Zettel. Auf dem anderen: ´Ein Outfit Deiner Wahl` und auf dem dritten Los: ´Ein cooles Handy`. Kurz verschwamm die Schrift vor meinen Augen doch ich konnte nicht erkennen was nun darauf stand. Ein leichter Schwindel erfasste mich, so jung und schon Kreislaufprobleme, das konnte ja heiter werden, dachte ich sarkastisch. Kurz darauf ging es mir wieder gut und ich war bereit, meine Gewinne zu nutzen. Ob Mama das mit meinen Haaren wohl erlauben würde?

Ich sah mich nach meiner Mutter um, die war ganz im Kaufrausch versunken und ihr Einkaufswagen war schon gut bestückt. Mein Vater sah mit einem seligen Lächeln zu mir. Er hatte ebenfalls einen großen Einkaufswagen den er vor sich herschob. Während meine Mutter ihrem Schuhtick frönte, hatte er sich auf Werkzeuge und Sportartikel gestürzt. So langsam wurde mir die Sache unheimlich, doch noch bevor ich meine Mutter fragen konnte, ob das mit dem Styling O.K. ging, war wieder die junge Frau vom Eingang bei mir. „Nun junge Dame, was hast Du den Schönes gewonnen.“, fragte sie mich freundlich. Verdattert reichte ich ihr meine Lose. Sie stieß einen freudigen Laut aus: „Nein was bist Du für ein Glückspilz. Lucrezia“, rief sie im Befehlston, „hier ist jemand für Dich!“

Sofort und damit meine ich wirklich augenblicklich sah ich eine weitere wunderschöne Frau mit dunklem Haar vor mir. Noch ehe ich mich wundern konnte, hatte sie mich schon mit in einen anderen Bereich genommen, der von einem rosa Vorhang verdeckt wurde. Dahinter verbarg sich ein fantastischer Anblick. Kleider, Schuhe, Hüte, Taschen und unglaublich viel Schmuck, sowie tolle Haarspangen und viele Kosmetika waren da zu bestaunen. Ruckzuck war ich von drei weiteren Damen umgeben, die mir helfen wollten, meinen Gewinn einzufordern. Während ich die Haare gewaschen bekam und von einer wundervollen, einschläfernden Musik berieselt wurde, begann ich mir keine Gedanken mehr darüber zu machen, was Mama wohl zu den Farbkombinationen in meinem Haar sagen würde, wenn ich fertig umgestylt war. Ich fühlte mich wie eine Prinzessin.

Als ich fertig war, sah ich mich erstaunt im Spiegel an. Meine zottigen braunen Haare glänzten in einem dunklen mahagonibraunen Ton und die sehr poppig rosa eingeschweißten Strähnen vervollständigten meine Frisur. Mein Haar floss in sanften Wellen meinen Rücken hinunter. Hier stutze ich kurz, war es nicht länger als vorher? Mein Haar war doch nur Schulterlang gewesen. Dazu sah das Makeup einfach super aus. Natürlich passend zu dem rosa Touch, der sich auch in meiner Garderobe wiederfand. Ein Kleid mit Spitzen und Rüschen in schwarz, mit rosa Stoffrosen besetzt und mit silbernen Fäden bestickt ließen mich wie eine Gothic Prinzessin aussehen. Dazu hatte ich schwarze Schuhe an, die ebenfalls mit silbernen Fäden durchwoben waren. Die dazu passende Handtasche und eine tolle Haarspange vervollständigten mein Outfit.

Dann ging es daran mein Handy auszusuchen. Schnell fand ich eins, das meinem neuen Aussehen entsprach. Die Farben passten ebenfalls zu meiner neuen Gestalt.

Zum Schluss wurde ich mit dem gesamten Team fotografiert. Lucrezia flüsterte mir zu: „Ab und an wirst Du eine Nachricht auf Deinem Handy von uns bekommen. Ich hab Dir eigens eine App aufgespielt. So weißt Du wo wir sind und kannst Dir ab und an ein paar Proben holen oder Dir von uns schicken lassen.“ Das fand ich aber sehr nett von ihr und bedankte mich artig. Hier verzog sie kurz ihr Gesicht als wenn ihr mein Dank gar nicht so recht war.

Ich betrat wieder den Innenraum des Zeltes und sah wie meine Familie auf mich zukam. Wie ich selber hatten auch sie ein neues Outfit und nette Spielereien bekommen.

Mama hatte zudem alles bezahlt was Papa und sie sich ausgesucht hatten. Meine Schwester hatte für ihre Spielzeugautos eine Garage und eine Waschanlage sowie allerlei Zubehör gewonnen. Mein Bruder eine Ritterburg samt Drachen und Rittern mit Burgfräulein und weiterem Schnickschnack. Dazu hatten alle ebenfalls ein Handy bekommen. Mein Bruder war völlig hin und weg, da seine Glücksfee ihm zudem noch Apps mit kostenlosen Spielen geladen hatte.

Mama und Papa waren gestylt und sahen aus wie Topmodels, die sich gleich zu einer exklusiven Party aufmachen wollten.

Mama meinte erfreut: „So billig habe ich noch nie eingekauft. Ich habe für alle genug Kleidung und Schuhe für das ganze Jahr bekommen und nicht einmal einen Bruchteil des eigentlichen Wertes bezahlt.“

Als wir das Zelt verlassen wollten waren da wieder die netten jungen Männer und Frauen. „Entschuldigen sie, bitte. Wären sie so nett uns kurz zu sagen wie es ihnen bei uns gefallen hat.“ Meine Mutter schielte auf ihre neue Uhr. Der junge Mann der meine Mama angesprochen hatte sagte sofort: „Natürlich bekommen sie dafür ein kleines Präsent von uns.“ So beantworteten meine Eltern die Fragen der Verkäufer und bekamen zum Schluss noch jeder eine riesige Tüte mit Lebensmitteln geschenkt. Wir Kinder bekamen ebenfalls neue Tüten mit allerlei Süßkram.

Da hörte ich wie gesagt wurde: „Wenn sie kurz hier unterschreiben würden damit wir ihnen auch weiterhin kostenlose Proben zusenden können!“ schlich ich mich an den Verkäufer ran. Der Zettel den die Verkäufer meinen Eltern hinhielten schien vor meinen Augen zu verschwimmen und neue Sätze erschienen. Ich las etwas wie: Drei Jahre Höllenqualen, vier Jahre Kohlenschippen, Eltern haften für ihre Kinder … doch schon veränderte sich die Schrift wieder. Ich wollte mir die Augen reiben und dachte gerade noch daran, dass ich ja Wimperntusche aufgetragen bekommen hatte.

Kurz darauf gingen wir nach Hause. Wir alle waren zufrieden und ich hatte den seltsamen Vorfall mit der Schrift schon vergessen. Von meinem Fenster aus konnte ich das Zelt blinken sehen. Leute strömten hinein und kamen mit zufriedenen Gesichtern wieder hinaus. Die Leuchtreklame blinkte wie verrückt und so konnte ich nicht schlafen. Irgendwann musste ich wohl doch eingenickt sein. Irgend etwas weckte mich und ich sah neugierig aus dem Fenster. Das Zelt leuchtete immer noch, aber was ich nun sah schien einem Alptraum entsprungen zu sein. Die netten jungen Frauen und Männer hatten auf einmal Hörner und Schwänze, ihre Haut war rot und ihre Augen leuchteten gelb. Die Leuchtschrift hatte sich ebenfalls verändert hier stand nun statt der protzigen einlullenden Werbung: „Jedes verschenkte Kleidungsstück: 1 Jahr Seelenqualen. Alle Proben: 5 Jahre Höllenqualen. Pro Handy: 2 Jahre Kohlenschüppen. Eltern haften für ihre Kinder. Tretet ein und … lasst alle Hoffnung fahren.“

Copyright (C) 2013 by Petra Weddehage.

Bildrechte: Coverillustration “Überraschungsgeschichten-der-besonderen-Art1.jpg ” () © 2012 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: Chaosriggers kleine Welt Blog – http://www.chaosrigger.org/chaosblog

BUCHTIPP DER REDAKTION:

Connolly, John
Das Portal der Dämonen

Übersetzt von Koob-Pawis, Petra
Verlag :      cbj
ISBN :      978-3-570-22371-0
Einband :      Paperback
Preisinfo :      7,99 Eur[D] / 8,30 Eur[A] / 11,90 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Letzte Preisänderung am 16.01.2013
Seiten/Umfang :      320 S. – 18,3 x 12,5 cm
Produktform :      B: Einband – flex.(Paperback)
Erscheinungsdatum :      14.01.2013

Medien :
Leseprobe(PDF)

Der 11-jährige Samuel ist eigentlich ein ganz normaler Junge, bis seinen gelangweilten Vorstadtnachbarn nichts Besseres einfällt, als ein wenig Dämonenbeschwörung zu üben. Das klappt dummerweise überraschend gut und nun sind die dämlichen Nachbarn nicht nur von Dämonen besessen, sondern diese fiesen Gestalten auch noch hinter Samuel und seinem Dackel Boswell her. Die waren nämlich unfreiwillige Zeugen, als die Hobby-Satanisten das Portal im Universum auftaten, durch das der finstere Lord nun seine Trupps in die Welt der Menschen entsendet. So muss Samuel nun den Untergang der Menschheit verhindern – irgendwie …

John Connolly, geboren in Dublin, wurde weltweit berühmt durch seine »Charlie Parker«-Thrillerserie. All seine Romane stürmten die Bestsellerlisten und als erster Nichtamerikaner gewann er den Shamus Award. »Das Portal der Dämonen« ist sein erstes Kinderbuch.

Titel bei amazon.de
Titel bei buch24.de
Titel bei Booklooker.de
Titel bei Libri.de

ACHTUNG! So verdoppeln Sie Ihre Chancen bei Titeln unter Storys unserer Community-Autoren, bei denen es zu einer Verlosung kommt: Geben Sie mindestens einen Kommentar zu diesem Beitrag ab. Das ist ganz einfach: Nur auf den Button “(keine) Kommentare” klicken und Ihre Meinung zum Thema abgeben. Dafür werfen wir ein 2. Los in die Lostrommel. Sobald Sie dann in der nächsten Meldung mit dem Preisrätsel zu diesem Buch PER E-MAIL (!) an der Verlosung teilgenommen haben, verdoppeln Sie Ihre Gewinnchance. Natürlich sollte Ihre Antwort PER E-MAIL (!) beim Preisrätsel richtig sein. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen!

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SFBASAR.DE-ANTHOLOGIE (mit Themenschwerpunkt): “Vintage – Steampunk-, Retro-Science-Fiction- und Alternativwelt-Geschichten”

Erstellt von Michael Bahner am 25. April 2013

“Vintage – Steampunk-, Retro-Science-Fiction- und Alternativwelt-Geschichten”

sfbasar.de-Anthologie Band 25

mit Beiträgen der Community-Autoren

des Literatur-Blogs “sfbasar.de”

(…) In einer Wolke aus heißen Abgasen und wirbelndem Pulverschnee kommt der Cruiser zum Stehen, auf dem Parkplatz direkt vor dem Laden. Das gute Stück ist funkelnagelneu, vor knapp zehn Minuten hat er auch noch so ausgesehen. Und jetzt: bis zum Verdeck verspritzt von Dreck und Kacke aus den Straßen. Nichts mehr zu erkennen vom feuerroten, glitzernden Lack. Meine schöne Steam Lizzy wird erstmal eine Menge Streicheleinheiten brauchen, ein dampfendes Schaumbad und einen gehörigen Schuss Schmiermittel. Langsam senkt sie sich auf ihr ausgeklapptes Fahrwerk, pfötchensanft, begleitet vom sonoren Summen der Steam-Stream-Turbine – eine aufgemotzte Josh 100. Der Klang sträubt mir die Nackenhaare bis in die Spitzen, trotz der Kälte jagt er mir heiße Schauer über den Rücken, die mir den Bauch wärmen und die Lenden zum Glühen bringen. Währenddessen kämpfe ich mich durch den Schnee zum Schaufenster, fest verpackt in Trenchcoat, Schal und Handschuhe. Den Bogart bewahre ich mit der Rechten vor einem Rundflug über den Parkplatz. Hinter den beschlagenen Scheiben flimmern eine Reihe von Televisoren. Alle flackern synchron, sie zeigen dieselben Bilder, dasselbe Programm, milchig und trübe durch die Schicht kondensierter Wassertröpfchen. Aber natürlich erkenne ich ihn sofort: JFK mit dem Arm in der Schlinge. Oder sollte ich sagen: den Kopf? Sein geliebter Ford Spinup Roadster spinnt – haha, schönes Wortspiel! -, sackt auf einer Seite ab, und die Kugeln von diesem Karnickel, diesem Oswald the Rabbit oder so ähnlich, tackern den Fahrer aus dem Sitz. Gerade mal so dem Tod von der Schippe gesprungen. Möglicherweise ist was dran, dass er in der Sache Robert Zimmerman die Hände im Spiel hat. Er und das FBI sollen das Idol einer jungen aufmüpfigen politischen Bewegung gekidnappt und für ihre eigenen Ziele … naja … umerzogen haben, einen Typen, Zimmerman, der sich zusammen mit seiner schauerlichen Mundharmonika Bob Dylan nennt. Was ich in dieser Sache allerdings noch unternehmen werde, kann ich nicht sagen. Ich bin ein bisschen planlos … sagen wir uninspiriert, das hört sich besser an. (…)

Liebe LeserInnen, liebe Community-AutorenInnen,

was haben wir denn da? Die dampfgetriebenen Autos gehören zum Steampunk und die geschichtlich verdrehten, erdichteten beziehungsweise neu verwobenen Ereignisse in das Szenario einer Alternativweltgeschichte. Retro-Science-Fiction ist das alles: es gibt fliegende Autos, wir haben die Zeit rückwärts gedreht und befinden uns in einer Handlung in vergangenen Zeiten, die sich so allerdings nie zugetragen haben könnte. Was eine Alternativwelt von einer Parallelwelt unterscheidet, hat Leon Ferri bereits ausführlich und sehr anschaulich in seinem Editorial zur Zeitlinien-Anthologie beschrieben, deshalb möchte ich an dieser Stelle lediglich darauf verweisen. Nur so viel: bei Parallelwelten besteht die Möglichkeit, zwischen verschiedenen Welten hin- und herzuspringen, bei Alternativwelten nicht. Das bedeutet, eine Alternativweltgeschichte spielt einzig und allein in einer alternativen Realität ohne Bezug zu anderen Welten. Prinzipiell sind also alle Steampunk-Geschichten gleichermaßen Alternativweltgeschichten. Retro-Science-Fiction-Geschichten wiederum können in unserer Welt spielen, müssen aber nicht. In ihnen werden vergangene Zeiten wieder lebendig. Allerdings sollten diese nicht zu lange zurück liegen. Am besten beschränken wir uns auf, sagen wir, die Epochen ab Anfang des 20. Jahrhunderts. Das hört sich jetzt ein bisschen restriktiv an – vielleicht ist es das, vielleicht auch nicht. Das sollte euch aber nicht davon abhalten, eure Geschichten für diese Anthologie zu nominieren. Diskutieren können wir immer noch darüber. Andere kennen sich in Steampunk-Universen bestimmt besser aus als ich, aber die Epochen dieser Geschichten liegen nach meiner Vermutung oft noch ein oder zwei Jahrhunderte davor! Ihr seht, ich habe reichlich Spielraum und Möglichkeiten, mir eure Geschichten einzuverleiben – euer Einverständnis vorausgesetzt.

Einem dieser drei Themen müssen eure Geschichten, Essays oder sonstigen literarischen Ergüsse also zuzuordnen sein. Da diese Begriffe an sich schon gemeinsame Schnittmengen implizieren (Steampunk- und in großen Teilen auch Alternativweltgeschichten sind per se im Thema Retro-Science-Fiction enthalten) und die Grenzen schon recht weit gesteckt sind, werdet ihr sicherlich keine Schwierigkeiten haben, in diese Vintage-Welten hinein zu finden.

Wieso, zum Kuckuck, heißt diese Anthologie eigentlich Vintage? Was ist Vintage überhaupt? Handelt es sich vielleicht um eine wochenendliche Fress- und Sauftour durchs Elsass, die von ortsansässigen Wirtsleuten und alkoholgeilen Tingelbrüdern und -schwestern nach dem letzten Viertele in weinseliger Eintracht aus der Taufe gehoben wurde, in dem Bestreben, unter anderem auch beider Sprachen zu vereinen? Auch wenn mir der Gedanke an das Bouquet eines würzigen Roten, der in kristallener Karaffe neben dampfenden Flammkuchen auf mich wartet, buchstäblich das Wasser im Munde zusammenlaufen lässt, hat das leider nichts mit dieser Anthologie zu tun.

Zugegeben, ich musste erst recherchieren, was es mit diesem Begriff auf sich hat. Da reichte es leider nicht, das betagte Englisch-Deutsch-Wörterbuch zur Rate zu ziehen, denn dort – im kleinen Gelben – fand ich nur die Weinlese. Erst im Internet wurde ich fündig und belehrt, dass es sich bei Vintage um eine Mode- bzw. Designrichtung handelt. Kleidung und Möbel wurden im Stil der 1930er bis 1970er Jahre angefertigt, in gewisser Weise in einem Retro-Look (Quelle: Wikipedia). Automobilisten haben den Begriff bereits auf Wagen ausgeweitet (Vintage Cars), die im Stil den Autos vergangener Jahrzehnte nachempfunden sind. Jetzt dehnen wir ihn noch weiter und packen alles rein, was … also … im Untertitel steht: Steampunk-, Retro-Science-Fiction- und Alternativweltgeschichten. Und warum machen wir das? Der Begriff Vintage ist kurz und griffig und weist im Wesentlich in die Richtung, die wir mit dieser Anthologie beschreiten wollen.

Liebe Community-AutorInnen, spitzt also die Bleistifte, schwärzt die Federn, entbröselt eure Tastaturen, lasst die Hirne qualmen, respektive dampfen, und rückt leeren Blättern und Festplatten zu Leibe.

Euer Herausgeber Michael Bahner … kann’s kaum erwarten. Neue Beträge sind in Rot gekennzeichnet!

BUCHBESPRECHUNG: Cherie Priest – Boneshaker – Rezensiert von: Rezensiert von Michael Drewniok

BUCHBESPRECHUNG: DAS SERUM DES DOCTOR NICOLA von Petra Hartmann – Rezension von Michael Drewniok

DER FALL DER GESTOHLENEN BROSCHE – Fantasy-Story von Günther Kurt Lietz

DER HUND – Science Fiction Story von Ralf Boldt

BUCHBESPRECHUNG: DER KURIOSE FALL DES SPRING HEELED JACK – BURTON & SWINBURNE (BD. 1) von Mark Hodder – Rezension von Michael Drewniok

BUCHBESPRECHUNG: DER ZENSOR von Marcus Hammerschmitt – Rezension von Werner Karl

DIE LOKOMOTIVE (Leseprobe:) Auftrag – Eine Erzählung von Marcus Hammerschmitt

BUCHBESPRECHUNG: DIE NEUEN HERSCHER – von Lyon Sprague de Camp und P. Schuyler Miller – Rezension von Michael Drewniok

BUCHBESPRECHUNG: DIE RÄDER DER WELT von Jay Lake – Rezensiert von Michael Drewniok

BUCHBESPRECHUNG: EIN QUANTUM TOD von Simon R. Green – Rezension von Petra Weddehage

BUCHBESPRECHUNG: ERINNERUNGEN AN MORGEN – STEAMPUNK 1 von Alisha Bionda (Hrsg.) – Rezension von Elmar Huber

BUCHBESPRECHUNG: GRAU – Eddie Russett 1 von Jasper Fforde – Rezensiert von Armin Möhle

BUCHBESPRECHUNG: IMMORALITY ENGINE – NEWBURY & HOBBES 3 von George Mann – Rezension von Alisha Bionda

FILMBESPRECHUNG: IRON SKY – WIR KOMMEN IN FRIEDEN – Regie: Timo Vuorensola Finnland/Deutschland/Australien 2012 – Rezension von Michael Drewniok

ISOLA LUCRETIA – Leseprobe aus dem gleichnamigen Science-Fiction-Kurzroman von Michael Pick

BUCHBESPRECHUNG: OSIRIS RITUAL – Hobbes & Newbury 2 von George Mann – Rezensiert von: Alisha Bionda

OTTERMAN´S – Leseprobe (Teil 1) aus dem Roman “Silenus” von Robert Jackson Bennett

IN VORBEREITUNG – OTTERMAN´S – Leseprobe (Teil 2) aus dem Roman “Silenus” von Robert Jackson Bennett

BUCHBESPRECHUNG: SILENUS von Robert Jackson Bennett – Rezension von Michael Drewniok

BUCHBESPRECHUNG: SILENUS von Robert Jackson Bennett – Rezension von Yvonne Rheinganz

NEU - VENEDIG AN EINEM WINTERTAG – Leseprobe aus dem Steampunk-Roman “Die zerbrochene Puppe” von Judith und Christian Vogt

Liebe Community-Autoren: Weitere Beiträge sind erwünscht und sollen diese Anthologie ergänzen. Wir planen bei genügend Beiträgen, diese Anthologie hier auch als PDF-File zusammen mit einem Spendenbutton (für kleine Beträge zum jeweiligen Storywettbewerb) anzubieten. Ausserdem planen wir davon ein ebook und am Ende vielleicht sogar eine Printausgabe erscheinen zu lassen! Es liegt ganz an euch und eurer Teilnahme an den Anthologien! Wer also teilhaben möchte, der schreibt eine Geschichte oder einen Sachbeitrag zum Thema und stellt ihn bei uns als Artikel oder Story ein. Bei einer Story kann diese auch an den Storywettbewerben teilnehmen, muss das aber nicht zwingend! Wir hoffen auf eure Hilfe!

Liebe Besucher, Leser und Unterstützer unseres Literaturblogs, wenn Ihr unseren Autoren ein wenig Unterstützung bieten möchtet, so gibt es jetzt die Möglichkeit eine kleine Spende über den unten stehenden Button per Paypal in die Kasse einzuzahlen, aus der dann die Preisgelder für die Gewinner des nächsten Storywettbewerbs mitfinanziert werden:

Herzlichen Dank auch im Namen aller unserer Autoren!

Das sfbasar.de-Team
i.A. Michael Bahner

Bildrechte: “Vintage (Steampunk5.jpg) © 2012 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: Chaosriggers kleine Welt Blog – http://www.chaosrigger.org/chaosblog

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SFBASAR.DE-ANTHOLOGIE (mit Themenschwerpunkt): “Künstliche Intelligenzen”

Erstellt von Detlef Hedderich am 23. April 2013

Künstliche Intelligenzen

sfbasar.de-Anthologie Band 28

mit Beiträgen der Community-Autoren

des Literatur-Blogs “sfbasar.de”

„Künstliche Intelligenz“ oder kurz „KI“ bezeichnet den Versuch, eine menschenähnliche Intelligenz nachzubilden, etwa in Form eines Computerprogramms. Gängigerweise wird damit aber auch oft eine nachgeahmte, vorgetäuschte Intelligenz bezeichnet, insbesondere bei Computerspielen, die durch meist einfache Algorithmen ein intelligentes Verhalten simulieren.

Die Vorstellung von künstlicher Intelligenz beschäftigt die Menschen schon seit langer Zeit. Computerprogrammexperte John McCarthy prägte 1955 den Begriff „artificial intelligence“ (“künstliche Intelligenz“). McCarthy ist der Erfinder der Programmiersprache LISP, eine der ersten Implementierungen eines Logikkalküls auf einem Computer. Seit der Klassischen Moderne wird dieser Begriff in Kunst, Film und Literatur dargestellt.

Die Begrifflichkeit von Künstlicher Intelligenz hat viele Wissenschaftler aber auch Philosophen dazu veranlaßt, Probleme wie das Verhältnis zwischen Materie und Geist, die Ursprünge des Bewußtseins, die Grenzen der Erkenntnis, das Problem der Emergenz, die Möglichkeit außermenschlicher Intelligenz usw. in einem neuen Licht zu betrachten und zum Teil neu zu bewerten.

Die Fragen, die sich letztlich stellen, ob KIs den Menschen einmal in allen Belangen an Intelligenz, an Wissen usw. haushoch übertreffen werden, sind dabei ebenso als Themen für Beiträge dieser Anthologie geeignet als auch die Fragen danach, ob diese Künstlichen Intelligenzen jemals so etwas wie Menschenrechte, Selbstbestimmungsrechte, ein wirkliches Ich-Bewußtsein oder so etwas wie eine Seele erreichen werden.

Vielleicht sind es ja Künstliche Intelligenzen außerirdischen Ursprungs, mit denen wir einmal Kontakt haben werden, deren Schöpfer und Erfinder schon seit undenkbar langen Zeiten aufgehört haben in ihrer ursprünglichen Form zu existieren.

Möglicherweise trifft das dann aber auch auf die Menschheit zu und letztlich werden die außerirdischen KIs mit denen Kontakt haben, die nach dem Aussterben der Menschheit unser Erbe fortsetzen. Vielleicht sind überall im Universum die eigentlichen Bewohner solche KIs, deren Schöpfer nicht mehr existieren.

Vielleicht ist das ja sogar ein evolutioneres Standartmodell des Universums und so etwas wie biologische Wesen als Schöpfer nehmen nur einen kurzen Zeitraum in diesem Prozeß ein.

Ich würde mich jedenfalls darüber freuen, wenn diese und auch viele andere Fragen zu diesem Themenkomplex in Form von Beiträgen für diese Anthologie Gegenstand guter Storys und Ähnlichem werden würden. Was könnt Ihr mir anbieten? Ich kann bislang folgende Beiträge anbieten:

FILMBESPRECHUNG: 2001 – ODYSSEE IM WELTRAUM – Regie: Stanley Kubrick (GB 1969) – Rezension von Michael Matzer

BUCHTIPP der sfbasar-Redaktion: C-SYSTEME von Johan Lagerkvist

DAS ENDE DER ERDE (irgendwann einmal) – Leseprobe (Teil 1) – aus dem Roman “Die Leere” von Rüdiger Uckert

IN VORBEREITUNG: DAS ENDE DER ERDE (irgendwann einmal) – Leseprobe (Teil 2) – aus dem Roman “Die Leere” von Rüdiger Uckert

BUCHBESPRECHUNG: DER RING von Paul Melko – Rezension von Gunther Barnewald

NEU - DIE LETZTE – SF-Story von Miriam Kleve

DIE MACHT DER ASCHE – Eine Science Fiction Geschichte von Michael Bahner

DUNKELHEIT – Science-Fiction-Kurzgeschichte von Ann-Kathrin Karschnick

ELEVIN VOM HINDUKUSCH – Textauszug (Teil 1) aus dem 1. Kapitel des geplanten SF-Romans “Das Paradies der Schriftlosen” von Detlef Hedderich

ELEVIN VOM HINDUKUSCH – Textauszug (Teil 2) aus dem 1. Kapitel des geplanten SF-Romans “Das Paradies der Schriftlosen” von Detlef Hedderich

ELEVIN VOM HINDUKUSCH – Textauszug (Teil 3) aus dem 1. Kapitel des geplanten SF-Romans “Das Paradies der Schriftlosen” von Detlef Hedderich

BUCHBESPRECHUNG: EMERGENZ – DIGITALES ERWACHEN (Kampagnenbuch für Shadowrun) – Rezension von Günther Lietz

BUCHBESPRECHUNG: EREBOS von Ursula Poznanski – Rezension von Iris GasperBUCHBESPRECHUNG: FIREBIRD von Jack McDevitt – Rezension von Gunther Barnewald

BUCHBESPRECHUNG: FÖRCHTBAR MASCHIEN von Iain Banks – Rezension von Michael Drewniok

BUCHBESPRECHUNG: GESTRANDET von Colin Harvey – Rezension von Michael Drewniok

HAINLEINS EXPERIMENTE – Eine utopisch phantastische Kurzgeschichte von Günther K. Lietz (sfb-Preisträger Platz 1 im Storywettbewerb 1/2013 – Geteilter Preis)

BUCHBESPRECHUNG: Krieg der Seelen – Kultur-Zyklus 7 von Iain Banks. – Rezension von Armin Möhle

MENSCH VERSUS ABDITUM MENTIS – ODER: DIE KORREKTUR DER INFORMATIONSVERBREITUNG VON KONTAKTEN MIT AUSSERIRDISCHEN – SF-Kurzgeschichte von Detlef Hedderich

BUCHBESPRECHUNG: RING O – BIRTHDAY von Kôji Suzuki – Rezension von Michael Drewniok

BUCHBESPRECHUNG: SCHAUMSCHWESTER von Thor Kunkel – Rezension von Thomas Hofmann

BUCHBESPRECHUNG: TOR ZUR APOKALYPSE (Star Trek – The Next Generation) von Scott & David Tipton – Rezension von Christel Scheja

BUCHBESPRECHUNG: ÜBERSETZUNG AUS DEM KOLOSIANISCHEN von Jack McDevitt - Rezension von Armin Möhle

Liebe Community-Autoren: Weitere Beiträge sind erwünscht und sollen diese Anthologie ergänzen. Wir planen bei genügend Beiträgen, diese Anthologie hier auch als PDF-File zusammen mit einem Spendenbutton (für kleine Beträge zum jeweiligen Storywettbewerb) anzubieten. Außerdem planen wir davon ein ebook und am Ende vielleicht sogar eine Printausgabe erscheinen zu lassen! Es liegt ganz an euch und eurer Teilnahme an den Anthologien! Wer also teilhaben möchte, der schreibt eine Geschichte oder einen Sachbeitrag zum Thema und stellt ihn bei uns als Artikel oder Story ein. Bei einer Story kann diese auch an den Storywettbewerben teilnehmen, muß das aber nicht zwingend! Wir hoffen auf eure Hilfe!

Liebe Besucher, Leser und Unterstützer unseres Literaturblogs, wenn Ihr unseren Autoren ein wenig Unterstützung bieten möchtet, so gibt es jetzt die Möglichkeit eine kleine Spende über den unten stehenden Button per Paypal in die Kasse einzuzahlen, aus der dann die Preisgelder für die Gewinner des nächsten Storywettbewerbs mitfinanziert werden:

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Das sfbasar.de-Team
i.A.
Detlef Hedderich

Bildrechte: “Künstliche Intelligenzen” © 2013 by Karlheinz R. Friedhoff. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite:  http://www.charlys-phantastik-cafe.de/

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Dorian Hunter 21: Herbstwind (Hörbuch) – FÜNFMAL IM PREISRÄTSEL AUF SFBASAR.DE!

Erstellt von Detlef Hedderich am 23. April 2013

Dorian Hunter 21: Herbstwind (Hörbuch)

EAN: 0602537137442
Libri: 1600559
FSK freigegeben ab 16 Jahren.
Laufzeit ca. 72 Minuten.
Universal Family Entertai

April 2013 – Audio-CD

Mit Folge 83 “Ein Leben unter Toten” der erfolgreichen Hörspielserie John Sinclair (Lübbe Audio) und der kommende Folge 21 “Herbstwind” von Dorian Hunter wird ein ganz besonderes Hörspiel-Crossover realisiert! Jede Folge “funktioniert” für sich, zusammen bieten sie aber das doppelte Hörvergnügen. John Sinclair ist zu Gast bei Dorian Hunter und umgekehrt. Ohne voneinander zu wissen, ermitteln beide im gleichen Fall. Das “Zusammentreffen” der beiden verspricht viel Action & Grusel. Und Spaß!Folge 83 von John Sinclair wird parallel am 19.04.2013 als CD und Download veröffentlicht. Sämtliche Promotion- & Marketingaktivitäten werden gemeinsam durchgeführt. Eine Handyaufnahme zeigt, wie der schottische Beerdigungsunternehmer Howard Little während einer Trauerrede mit einer ihm fremden Stimme spricht. Ein Fall von Besessenheit? Dorian Hunter nimmt die Ermittlung auf – und stellt bald fest, dass er nicht der Einzige ist, den die Ereignisse auf den Plan gerufen haben …

Titel erhältlich bei Amazon.de
Titel erhältlich bei Libri.de/ebook.de

Preisrätsel 5 x 1 Exemplar: Wer eines dieser Exemplare erhalten möchte einfach folgende Frage richtig beantworten und einsenden an sfbgewinne@buchrezicenter.de (im Betreff bitte den Gewinntitel angeben!): Ab wie vielen Jahren ist die CD freigegeben? (Antwort auf unserer Homepage zu finden!) Sobald 500 Mails eingetroffen sind, werden daraus  die Gewinner mit der richtigen Lösung gezogen, wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen! BITTE NICHT VERGESSEN, DIE ANSCHRIFT MIT ANZUGEBEN!

Abgelegt unter Diskussionen, Horror, Hörbücher/Hörspiele, Phantastik, laufende Preisrätsel | Keine Kommentare »

SFBASAR.DE-ANTHOLOGIE (mit Themenschwerpunkt): “Waffentod – Im Meer der Zeiten”

Erstellt von Cameo Flush am 15. April 2013

“Waffentod – Im Meer der Zeiten”

sfbasar.de-Anthologie Band 10

mit Beiträgen der Community-Autoren

des Literatur-Blogs “sfbasar.de”

Editorial

Liebe Besucher, liebe Leser, liebe Community-Autoren

Die Anthologie wächst – heute kann ich Euch neue Leseproben anbieten! Sämtliche Community-Autoren und solche, die es werden wollen, sind weiterhin aufgerufen, die Anthologie mit zahlreichen Beiträgen zu bereichern. Rückmeldungen in Form von Lob, Kritik oder Verbesserungsvorschlägen sind ausdrücklich erwünscht.

Der Titel dieser Anthologie lautet: WAFFENTOD

Der Tod ist Teil des Lebens und in der Regel dürfte ihm niemand entgehen können. Den Tod nicht durch Altersschwäche, durch Unfall oder Krankheit zu erleben, sondern durch den Einsatz einer Waffe, wird ebenso sicher niemand erleben wollen. Sicher? Was ist aber mit hoffnungslos Kranken? Ist Sterbehilfe – ob nun durch ein Medikament oder durch eine Waffe – nicht etwas, was der/die Leidende sich sogar erhofft? Oder ein stolzer Krieger, der nur ehrenvoll im Kampf sterben will, um dann an der Seite seiner Ahnen und Götter ein neues Dasein zu genießen? In allen Zeitaltern wurden Menschen durch Waffen getötet, ob barbarisch, modern oder futuristisch. In vielen Fällen dürfte so ein Waffentod eine Qual, eine Überraschung, ein Drama gewesen sein. In manchen Fällen eine Erlösung. Von all diesen Facetten soll diese Anthologie handeln.

Grundsätzlich ist hier jeder Beitrag, der sich mit dem Thema befasst, willkommen. Wir suchen nicht nur Geschichten sondern auch Gedichte, Leseproben und Artikel. Das Copyright der eingereichten Beiträge, unabhängig von der Art des Beitrags, muss wie immer beim jeweiligen Autor liegen.

Die zahllosen Beiträge unserer Community-Autoren erwarten wir ebenso gespannt, wie die Kommentare unserer Leser.

Euer Cameo Flush

Und jetzt zu den Beiträgen:

BOMBARDEMENT – Leseprobe 2 aus der Fantasy-Trilogie “Ninragon – Band 1: Die standhafte Feste” von Horus W. Odenthal

BROT UND SPIELE – Leseprobe aus dem historischen Roman “Marcus – Soldat Roms” von Michael Kuhn

NEU – DAS ENDE DER ERDE (irgendwann einmal) – Leseprobe (Teil 1) – aus dem Roman “Die Leere” von Rüdiger Uckert

IN VORBEREITUNG: DAS ENDE DER ERDE (irgendwann einmal) – Leseprobe (Teil 2) – aus dem Roman “Die Leere” von Rüdiger Uckert

DAS HERZ DER ZIVILISATION (Teil 1): IDIRIUM – Leseprobe aus der Fantasy-Trilogie “Ninragon” – Band 2: “Der Keil des Himmel” von Horus W. Odenthal

(IN VORBEREITUNG) DAS HERZ DER ZIVILISATION (Teil 2): DER ANGRIFF – Leseprobe aus der Fantasy-Trilogie “Ninragon” – Band 2: “Der Keil des Himmel” von Horus W. Odenthal

DAS LICHT DER STERNE – Fantasy-Kurzgeschichte von Aileen P. Roberts

DAS MÄDCHEN (Teil 1) – Leseprobe aus dem Fantasy-Roman “Der letzte Engel” von Zoran Drvenkar (sfb-Preisträger “Beste Leseprobe Winter 2012″)

DAS MÄDCHEN (Teil 2) – Leseprobe aus dem Fantasy-Roman “Der letzte Engel” von Zoran Drvenkar

(IN VORBEREITUNG) DAS MÄDCHEN (Teil 3) – Leseprobe aus dem Fantasy-Roman “Der letzte Engel” von Zoran Drvenkar

DAS TESTAMENT – Science-Fiction-Story von Werner Karl

DER STOFF, DER DIE GEDANKEN TRÄGT – Leseprobe aus dem Roman: “Die Papiermacherin” von Conny Walden.

BUCHBESPRECHUNG: DIE GANGS VON NEW YORK – von Herbert Asbury – Rezension von Michael Drewniok

DIE MACHT DER ASCHE – Eine Science Fiction Geschichte von Michael Bahner

DIE NEBEL VON MERAGON – Leseprobe von Stephan Lössl

FEINDKONTAKT – Leseprobe Teil 1 aus dem Science Fiction-Roman „Der Widerstand“ von David Weber

(IN VORBEREITUNG) FEINDKONTAKT – Leseprobe Teil 2 aus dem Science Fiction-Roman „Der Widerstand“ von David Weber

(IN VORBEREITUNG) FEINDKONTAKT – Leseprobe Teil 3 aus dem Science Fiction-Roman „Der Widerstand“ von David Weber

BUCHBESPRECHUNG: HINTER GOTTES RÜCKEN von Bastian Müller – Rezension von Irene Salzmann

IM FEUER – Leseprobe aus der Fantasy-Trilogie “Ninragon – Band 1: Die standhafte Feste” von Horus W. Odenthal

BUCHBESPRECHUNG: IM MOND DES STYX von Alexander Lohmann – Rezension von Andrea Tillmanns

JÄGER VERSUS MENSCH – SF-Kurzgeschichte von Günther Kurt Lietz

KREUZ UND PFAHL – aus: “Die Spiegelkrieger des Druiden” Fantasy-Roman von Cameo Flush

BUCHBESPRECHUNG: KRIEGSGEBIETE von Roland Spranger – Rezension von Iris Gasper

BUCHBESPRECHUNG: PARANOIA – DER HINTERHALT – Band 1 von Trevor Shane – Rezension von Yvonne Rheinganz

BUCHBESPRECHUNG: RED SKY von Nate Southard – Rezension von Michael Drewniok

SKOTENPACK – aus: “Die Spiegelkrieger des Druiden” Fantasy-Roman von Cameo Flush

STONEHENGE – Leseprobe (Teil 2) aus dem gleichnamigen Band von Barbara Wegener

FILMBESPRECHUNG: The Hunter (Australien 2011) – Regie: Daniel Nettheim – Rezension von Michael Drewniok

ÜBERFALL AUF DER KURISCHEN NEHRUNG – Leseprobe aus dem Roman: “Die Bernsteinhändlerin” von Conny Walden.

BUCHREZENSION: VOM TODE VERWEST von Jesse Bullington – Rezension von Michael Drewniok

Liebe Community-Autoren: Weitere Beiträge sind erwünscht und sollen diese Anthologie ergänzen. Wir planen bei genügend Beiträgen, diese Anthologie hier auch als PDF-File zusammen mit einem Spendenbutton (für kleine Beträge zum jeweiligen Storywettbewerb) anzubieten. Ausserdem planen wir davon ein ebook und am Ende vielleicht sogar eine Printausgabe erscheinen zu lassen! Es liegt ganz an euch und eurer Teilnahme an den Anthologien! Wer also teilhaben möchte, der schreibt eine Geschichte oder einen Sachbeitrag zum Thema und stellt ihn bei uns als Artikel oder Story ein. Bei einer Story kann diese auch an den Storywettbewerben teilnehmen, muss das aber nicht zwingend! Wir hoffen auf eure Hilfe!

Liebe Besucher, Leser und Unterstützer unseres Literaturblogs, wenn Ihr unseren Autoren ein wenig Unterstützung bieten möchtet, so gibt es jetzt die Möglichkeit eine kleine Spende über den unten stehenden Button per Paypal in die Kasse einzuzahlen, aus der dann die Preisgelder für die Gewinner des nächsten Storywettbewerbs mitfinanziert werden:



Herzlichen Dank auch im Namen aller unserer Autoren!

Das sfbasar.de-Team
i.A. Cameo Flush

Bildrechte: “Waffentod – Im Meer der Zeiten” (Waffentod41.jpg) © 2012 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: Chaosriggers kleine Welt Blog – http://www.chaosrigger.org/chaosblog

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“Túan mac Ruith – Druide der Spiegelkrieger” von Werner Karl ist nun käuflich erhältlich!

Erstellt von Galaxykarl am 13. April 2013

Liebe Freunde, Römer, Schriftgelehrte,
liebe Freunde des gedruckten und geschriebenen Wortes,
liebe Marsianer,

ihr hört gerade den donnernden Startschuss meiner Fantasy-”Spiegelkrieger”-Trilogie. Der Band I: “Túan mac Ruith – Druide der Spiegelkrieger” ist nun käuflich erhältlich. Zum sagenhaften Preis von 2,99 € für das E-Book. Eine kostenlose XXL-Leseprobe soll euch Lust auf den ganzen Band machen. Hier der Link zu neobooks/Droemer-Knaur:

http://www.neobooks.com/werk/20331-tuan-mac-ruith-druide-der-spiegelkrieger.html

Natürlich habe ich eine Bitte an euch: Lest die Leseprobe und gebt einen Kommentar oder eure Meinung dazu ab. Wer im wahrsten Sinne des Wortes Blut geleckt hat, kann sich gerne den ganzen Roman downloaden; für gerade mal 2,99 €. Und dann – wenn er/sie möchte – eine kleine Rezension dort veröffentlichen. Einfach bei neobooks als Rezensent anmelden, Rezi schreiben, fertig.

Neobooks/Droemer-Knaur wird sich in regelmäßigen Abständen genau diese Publikumsreaktionen ansehen und mir vielleicht den Weg zu einem gedruckten Buch ermöglichen.

Ich werde bis zum Sommer warten und dann den Band II: “Arianrhod mac Ruith – Königin der Spiegelkrieger folgen lassen; denn fertig ist er schon. Und gerade schreibe ich die letzten Kapitel von Band III: “Brannon mac Ruith – Dämon der Spiegelkrieger”

Viel Spaß beim Lesen (und Gruseln) wünscht euch euer
Werner ;-)
galaxykarl
www.wernerkarl.org

Und hier schon mal alle drei Cover (Fotos © Copyright by shutterstock):

Coming soon ...

Coming soon ...

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