sfbasar.de

Literatur-Blog

Archiv für die 'Frankfurter Buchmesse' Kategorie

Zwei Bücher von cbj/cbt “Sieben Minuten nach Mitternacht” und “Kopfschuss” im Rennen um den DJLP (Deutschen Jugendliteraturpreis) 2012! – Die Preisträger werden am 12. Oktober auf der Frankfurter Buchmesse verkündet!

Erstellt von Detlef Hedderich am 19. März 2012

Während der Leipziger Buchmesse am 15. März wurden die Nominierungen zum diesjährigen Deutschen Jugendliteraturpreis offiziell bekannt gegeben. Die neun Mitglieder der Kritikerjury haben 647 eingereichte Titel geprüft und in den Kategorien Bilderbuch, Kinderbuch, Jugendbuch und Sachbuch je sechs nominiert.

In der Sparte “Kinderbuch” nominierten sowohl die Kritikerjury als auch die Jugendjurys den cbj-Titel “Sieben Minuten nach Mitternacht” von Patrick Ness.

Die Jugendjury nominierte außerdem den cbt-Titel “Kopfschuss” von Susann Vaught.

Die Preisträger werden am Freitag, dem 12. Oktober 2012, von Bundesministerin Dr. Kristina Schröder auf der Frankfurter Buchmesse verkündet.

Weitere Informationen zum DJLP und die Bekanntgabe aller Nominierungen finden Sie hier.

Abgelegt unter Bücher, Diskussionen, Frankfurter Buchmesse, Leipziger Buchmesse, Leseprobe, News, Nominierungen (Outdoor), Pressemeldungen, Veranstaltungen, cbj Verlag, cbt Verlag | 2 Kommentare »

Die Frankfurter Buchmesse 2011 – oder: die Geschichte eines (fast) perfekten Tages

Erstellt von Galaxykarl am 17. Oktober 2011

Die Frankfurter Buchmesse 2011
oder: die Geschichte eines (fast) perfekten Tages

06:00 Uhr Coburg

Pünktlichste Abfahrt mit zwei Bussen, vollgestopft mit dem fränkischen Kontingent der Büchersüchtigen; 100 Freunde des gedruckten Wortes, quer Beet durch alle Altersgruppen. Organisiert durch die Buchhandlung Riemann, Coburg. Es ist schweinekalt, aber die Damen der Buchhandlung sind hellwach, freundlich und kompetent. Teilnehmer checken, ein Survivalpack verteilen, bestehend aus Riemann-Stoffbeutel (der später noch eine wichtige Funktion erfüllen wird), Infomaterial zur Messe, Tagesablauf, Notfallnummern, ein Apfel, ein Schokoriegel als Energiespender und ein Stift.

07:15 Uhr

Wir erreichen die Autobahn und kurz darauf werden heißer Kaffee und Gebäck gereicht. Die Stimmung ist gut, unser Fahrer Steffen fährt, als würde er als Engel eine Wolke steuern und keinen Bus, so sanft schaukeln wir dahin. Mein Sitznachbar – ein älterer Herr – schweigt und ich will ihn nicht zur Morgenstunde zutexten und aus seiner Meditation oder seinen Gedanken reißen. Vielleicht geht er wie ich im Kopf schon den Tag durch: Hallenpläne, feste Zielpunkte, Termine, Ansprechpartner. Ich zücke meinen Terminkalender und versuche eine beste Route zu konstruieren.

08:30 Uhr

Nach einer freundlichen Begrüßung durch eine Mitarbeiterin der Buchhandlung ertönt eine Audio-Information der Frankfurter Messeorganisation. Professionell schildern abwechselnd eine männliche und eine weibliche Stimme, was auf uns zukommt, bzw. auf was wir zusteuern. Das Leitsystem und die Belegung der Messehallen werden erläutert und ich denke: Super, typisch deutsch. Wenn wir was können, dann organisieren. Und ich meine das nicht ironisch. Ich erinnere mich an frühere amerikanische Geschäftspartner, die dies kurz und prägnant formulierten: „You are a german, you’re prepared!“ Recht hatten sie.

09:10 Uhr

Wir treffen auf dem Messegelände ein: Einen gut gemeinten Rat, wir sollten doch unsere Mäntel im Bus lassen, ignoriere ich. Schließlich ist es immer noch schweinekalt. Ein kleiner Fußmarsch vom Parkplatz im kalten Schatten der riesigen Messegebäude zum Shuttlebus, der uns ins ferne Zielgebiet bringen soll, bestätigt mich in meiner Entscheidung. Später werde ich es bereuen.

09:20 Uhr

Mich trifft der Schlag: Massen von Menschen drängen sich schon vor den Gebäuden und Eingängen, die Rolltreppen sind Lindwürmer aus Tausenden Besuchern, die sich – ohne eine Lücke zu zeigen -, Etage für Etage noch oben wälzen. Dazwischen bunte Tupfer von Comic- und Manga-Fans, die an dem Cosplay-Wettbewerb teilnehmen oder sich einfach auch nur die Gelegenheit nicht entgehen lassen wollen, sich ein wenig exhibitionistisch zu verhalten.

Und dann hält mich nichts mehr auf. Bilde ich mich mir ein. Ich kämpfe mich durch dichte Menschenströme, garniert mit Kinderwagen, in denen vom Säugling bis zum Kleinkind alles vertreten ist. Was zur Hölle tun diese Eltern den Kindern an? Die Kinder sind jetzt schon genervt, müde, plärren und machen den Eltern und allen anderen Stress und ein Vorankommen schwer. Kaum hat man solche Stolpersteine überwunden, trifft man auf die zweite Kategorie von nervtötenden Besuchern: die mit einem Seekoffer großen Rollwägelchen ausgestatteten „Sammler“. Es wird alles eingepackt, was der Stand freiwillig – und wie ich beobachtet habe, auch unfreiwillig – hergibt. Eine weibliche Standbesatzung darauf angesprochen, lächelt und klärt mich auf: „Es wird immer geklaut, bei der Größe des Standes und dem Gedränge lässt sich das gar nicht vermeiden.“ Sie lächelt noch breiter: „Und je mehr unserer Bücher geklaut werden, desto mehr liegen wir mit unserem Angebot richtig.“ Ich bin baff. Sie lächelt immer noch, als sie mir eröffnet, dass dies in den Messekosten mit einkalkuliert ist. Und natürlich auch in den Buchpreisen. Na, super. Das war´s aber auch schon mit den kleinen Minuspunkten.

Denn ab jetzt pilgere ich von Stand zu Stand, bevorzugt bei den Verlagen, die uns, also den sfbasar und das Buchrezicenter mit Rezensions- und auch Verlosungstiteln ausstatten. Bei gut der Hälfte der Verlage ist meine Visitenkarte fast unnötig, man kennt uns. Ich freue mich, frage gezielt nach unseren Kontaktpersonen aus den Presse-, Vertriebs- und Marketingabteilungen und habe bei einem Drittel tatsächlich Glück, bei den anderen zwei Dritteln ist man freundlich und bereit, die aktuellsten Rezi-Wünsche aufzunehmen. Bin gespannt, ob die alle eintreffen. Einen guten Teil hätte ich auch mitnehmen können, aber wer will sich mit 30 Kilo Papier durch die Hallen kämpfen? Trotzdem kann ich bei einigen Titeln nicht Nein sagen und der Rucksack füllt sich zunehmend.

Mein Weg führt mich auch an den Stand von BoD, Book-on-Demand, Norderstedt. Ich mustere die Präsentation, als mich eine rattenscharfe blonde Mittdreißigerin anlächelt und fragt, was ich für einen Wunsch habe. Ich denke: Mädel, solche Fragen solltest gerade du nicht stellen und außerdem bin ich glücklich verheiratet. Sie schiebt, immer noch lächelnd, nach: „Kaffee oder Cappuccino?“ Letzteres. Bis zum Eintreffen der Pressedame versuche ich, in dem Angebot eine Linie, eine Struktur, ein Programm zu finden. Es gelingt mir nicht; dafür ist der Cappuccino erstklassig. Als die Dame schließlich auftaucht, beginne ich ganz locker mit einer Killerfrage: „Durch was unterscheiden Sie sich von den verteufelten DKZV (Druckkostenzuschussverlagen)? Sie holt Luft und spult ihr Programm ab: 39,– € für das „Grundpaket“, soll heißen: Erteilung einer ISBN-Nr. (die lt. meinem Kenntnisstand 78,– € kostet) und Listung in 1.000 (!?) Verkaufsplattformen á la Amazon, Booklooker, Buch24 usw. usw. Wir haben BoD-Titel rezensiert und brav auf solche Plattformen verlinkt und oft genug die Meldung bekommen: „Titel nicht bekannt / nicht verfügbar“. Woran das läge? Wir sind zu schnell. Aha, verständlich, schließlich mag es ein wenig dauern, einen neuen Titel in 1.000 Listen einzutragen. Wie viele Autoren werden von BoD betreut? Die Antwort hat mich umgehauen: 30.000! Zu dieser Zahl kein Kommentar, sie spricht für sich. Für die unter uns, die rechnen und noch nachdenken können.

Am Stand von Klett-Cotta stoße ich durch Zufall auf den Verantwortlichen für E-Books. Auf meine Frage, wie es in seinem Hause damit aussieht, bekomme ich die überraschende Aussage, dass gerade einmal 0,4 % des Geschäftes mit elektronischen Büchern stattfinden. Vielleicht liegt es hier auch am Genre, dass Klett-Cotta mit seiner elitären High-Fantasy Hobbit-Presse rund um das Werk von Tolkien bedient. Es passt einfach nicht, sich in epische Legenden und Schlachtenwelten zu begeben und dabei ein Ding aus Metall und Plastik auf dem Schoss zu haben. Bei anderen Verlagen mag dies anders sein. Wir Deutsche sind halt nicht die Amerikaner. In kleineren Städten gäbe es dort schon gar keine Buchhandlungen mehr, da der Bedarf über Verkaufsplattformen laufe und sich keine klassische Buchhandlung dort halten kann. In den Großstädten sieht es aber gottlob wieder anders aus. Der Rest ist eben dann elektronisches Lesefutter. Ich denke: glückliches Deutschland.

13:10 Uhr

Ein Blick auf die Uhr und der nächste Spurt beginnt. Um 13:30 Uhr darf ich Ralf Isau (Fantasyautor im Bereich Jugendbuch und Erwachsene) interviewen. Am verabredeten Stand ist er nicht, ach ja, der publiziert ja mittlerweile vorwiegend bei Randomhouse/cbj. Also wieder durch die ganze Halle zurück und ich komme leicht derangiert am Stand an. Die Pressedame erwartet mich schon und führt mich erfreulicherweise in ein kleines Kabuff, in dem wir vor den Blicken der Besucher wenigstens minimal abgeschirmt, das Interview in Ruhe abhalten können. Ich habe gerade noch ein paar Minuten Zeit mich wieder in Ordnung zu bringen und das Aufnahmegerät bereit zu machen, als er auch schon in Begleitung seiner Frau kommt. Ruhig, gelassen, sichtlich entspannt, trotz all der Hektik draußen. Er ist ein angenehmer Typ, das spüre ich in der ersten Minute. Das ganze Interview findet ihr (in Kürze) HIER.

Kaum fertig klingelt das Handy. Meines? Oder das der zig Leute um mich herum? Nein, meines. Die nächste Autorin, Nicole Steyer, fragt, wo ich stecke. Wieder durch die Halle, anderes Gebäude und da steht sie. Wir sprechen über ihre Kinderbücher, ihren 2012 erscheinenden Historienroman-Erstling bei Droemer-Knaur und die Verlagsbranche. Wir vereinbaren locker ein Interview und gehen gleich nach einem Gespräch mit einem Verlagsrepräsentanten zu einem verspäteten Mittagssnack ins Freie. Frischluft und ein bisschen weniger Menschen tun uns gut. Ich merke, wir sind Seelenverwandte, sie „tickt“ wie ich. Wir tauschen uns aus über Agenten, Lektoren, Marketing, Buchlesungen und all die Dinge, die nach dem Schreiben eines Rohtextes auf eine/n Autor/in zu rollen. Wer hier keine Wadelbeißernatur hat, wird scheitern, soviel steht fest.

15:45 Uhr

Die Zeit drängt; Nicole muss weg und ich hab auch noch fünf Verlage auf der Liste. Verdammt, in die Halle mit den Agenturen schaffe ich es nicht mehr. Egal, ich hab meine Agentur und scheinbar zu meinem großen Glück schon wieder eine Seelenverwandte in Form meiner Lektorin gefunden. Ne´ Rechtschreibfanatikerin wie ich. Ich entere die nun erfreulich dünner besetzten Rolltreppen und grinse über die ermatteten Messeopfer, die sich an allen Ecken und Enden zu Boden werfen und ihre Füße massieren oder erst mal durchatmen. Schnell noch ein Foto von einer Truppe Cosplay-Kandidaten gemacht. Ich zieh´ mein Programm fast im Laufschritt durch und ergattere noch ein paar Bücher für Recherchen zu Waffen, den Kelten, eines meiner Lieblingstiere, dem Wolf und eine Abhandlung über mittelalterliche Küche.

16:50 Uhr

Was hat man uns geraten? „Rechnen Sie mit langen Wegen zurück zum Parkplatz; wir fahren pünktlich ab.“ Die Drohung in den Worten war kaum zu überhören, wobei ich glaube, dass die Mädels der Buchhandlung Riemann eher einen Suchdienst engagieren würden, als ohne komplette Gruppe abzufahren. Ohne Stress komme ich rechtzeitig am Parkplatz an. Upps, wo ist der Bus? Auf jeden Fall nicht dort, wo er sein sollte. Ich blinzle ein wenig ratlos in die tief stehende Sonne. Da fallen mir ebenfalls verwirrte Leidensgenossen ins Auge. Sie tragen wie ich einen Riemann-Stoffbeutel bei sich. Aha, beim Mittagssnack auf dem Heyne-Empfang wurde das erwähnt. Verdammt, denn hatte ich aus Zeitgründen ausgelassen. Ausgerechnet Heyne! Nächstes Jahr passiert mir das nicht mehr, ich schwöre es. Nicht wegen der belegten Brötchen, sondern wegen der Chance, relevante Leute eines Verlages kennenzulernen.

17:30 Uhr

Die Uhr wird in Zukunft nach der Riemann-Zeit gestellt; geht genauer als die Atomuhr in Braunschweig. Die Stimmung ist locker und jeder hat was zu erzählen. Mein morgens noch stummer Nachbar entlarvt sich als pensionierter Notar, der schon 16-mal mit Riemann zur Buchmesse gefahren ist. Wir verfallen nach kurzer Zeit in ein angeregtes Gespräch zu E-Readern und E-Books. Frau Irmgard Clausen, die Chefin der Buchhandlung, stößt zu uns und sprüht vor Freundlichkeit und Fachwissen. Sie erkundigt sich nach unserem Tag und erntet allenthalben positive Äußerungen. Ich versichere ihr, dass sie mich jetzt auch in den nächsten 15 bis 20 Jahren an der Backe hat und kündige ihr diesen Bericht an. Ein Gläschen O-Saft mit oder ohne Prosecco verkürzt die Zeit bis zum Eintreffen in Coburg.

21:30 Uhr

Endlich Zuhause; ich gönne mir ein Dunkles, eine Dusche und sinke ins Bett. Anstelle von Schäfchen zähle ich Bücher, Bücher, Bücher …

Copyright © 2011 by Werner Karl

P. S. In dem Preis von 38,– € waren also die Hin- und Rückfahrt, die kleinen Verpflegungen, die Tageskarte und der Mittagssnack bei Heyne enthalten. Bücherherz, was willst du mehr?
P. P. S. Unter allen fett gedruckten Wörtern findet ihr Links zu den entsprechenden Namen.

Abgelegt unter Allgemein, Books on Demand, Buchrezension, Bücher, Fantasy, Frankfurter Buchmesse, Interviews, Klett-Cotta, Veranstaltungen, cbj Verlag, eBooks, kostenlose Reziexemplare | 18 Kommentare »

“Die Drachen-Attacke” – Alfred Bekker liest auf der Frankfurter Buchmesse im Forum Kinder- und Jugendbuch am 15.10.2011 von 16:15 – 16:45 Uhr!

Erstellt von Detlef Hedderich am 6. Oktober 2011

Das Abenteuer um den hochkultivierten Prinzen Candric, dessen Seele in den Körper des Ork-Barbaren Rhomroor versetzt wird,  geht weiter! Im dritten Band der Ueberreuter-Fantasy-Erfolgsreihe “Die Wilden Orks” erzählt Alfred Bekker wie Prinz Candric sich gemeinsam mit dem abtrünnigen Elbenmagier Asanil auf den Weg zur Drachenküste macht, um herauszufinden, warum es kaum noch versteinerte Dracheneier gibt …

Nach “Angriff” der Orks” und “Der Fluch des Zwergengolds” liegt mit “Die Drachen-Attacke” nun der dritte Band der Serie für junge Leser vor, der noch die Titel “Sturm auf das Elbenreich” und “Die Tricks der Trolle” im Frühjahr und Herbst 2011 folgen sollen.

Die Lesung findet auf der Frankfurter Buchmesse im Forum Kinder- und Jugendbuch am 15.10.2011 von 16:15 – 16:45 statt.

Näheres

Aktuelles Interview

Bekker, Alfred
Die Drachen-Attacke

Die wilden Orks

Illustriert von Schulz, Dirk
Verlag :      Ueberreuter, C
ISBN :      978-3-8000-5644-6
Einband :      gebunden
Preisinfo :      9,95 Eur[D] / 9,95 Eur[A] / 15,90 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Letzte Preisänderung am 03.05.2011
Seiten/Umfang :      176 S., 1 Ktn. – 21,5 x 13,5 cm
Produktform :      B: Einband – fest (Hardcover)
Erscheinungsdatum :      07.2011

Titel bei amazon.de
Titel bei buch24.de
Titel bei Booklooker.de
Titel bei Libri.de

Prinz Candric ist gemeinsam mit dem Elbenkrieger Lirandil und dem Magier Asanil unterwegs zur Drachenküste, um herauszufinden, warum es kaum noch versteinerte Dracheneier gibt. Und dann kommt es wieder zum magischen Seelentausch zwischen Candric und dem Ork Rhomroor …

Im Körper seines Ork-Freundes begegnet der junge Prinz einer Horde uralter, riesenhafter Drachen, die ganz Athranor bedroht.

Alfred Bekker ist ein im Münsterland geborener und aufgewachsener Autor, der in fast allen Genres der Unterhaltungsliteratur tätig war. Er begann wie sein Romanheld mit Western-Romanen und wurde später Mitautor von “Jerry Cotton”. Außerdem schreibt er SF- und Fantasyromane sowie Kinder- und Jugendbücher.

Titel bei amazon.de
Titel bei buch24.de
Titel bei Booklooker.de
Titel bei Libri.de

ACHTUNG! So verdoppeln Sie Ihre Chancen bei Titeln unter Storys unserer Community-Autoren, bei denen es zu einer Verlosung kommt: Geben Sie mindestens einen Kommentar zu diesem Beitrag ab. Das ist ganz einfach: Nur auf den Button “(keine) Kommentare” klicken und Ihre Meinung zum Thema abgeben. Dafür werfen wir ein 2. Los in die Lostrommel. Sobald Sie dann in der nächsten Meldung mit dem Preisrätsel zu diesem Buch PER E-MAIL (!) an der Verlosung teilgenommen haben, verdoppeln Sie Ihre Gewinnchance. Natürlich sollte Ihre Antwort PER E-MAIL (!) beim Preisrätsel richtig sein. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen!

Abgelegt unter Allgemein, Bücher, Diskussionen, Fantasy, Frankfurter Buchmesse, Jugend, Lesungen, News, Pressemeldungen, Veranstaltungen | Keine Kommentare »

Meine Erlebnisse rund um die Frankfurter Buchmesse – von Barbara Wegener

Erstellt von Detlef Hedderich am 14. Oktober 2010

Meine Erlebnisse rund um die Frankfurter Buchmesse

080300Aoct10

Der Wecker klingelt, ich schwinge gut gelaunt meine Beine aus dem Bett und stürme lustig pfeifend ins Bad.

Naja, es war nicht ganz so.

Der Wecker klingelt – ich fluche. Stöhnend drehe ich mich auf die Seite und krieche aus meinem Bett, suche meine Gehhilfen und schleppe mich ins Bad.

Auch die kalte Dusche schafft es nicht wirklich, mich vollständig wach zu machen.

Dann Anziehen, raus aus dem Bad und Frühstück für die Familie bereiten.

Die Brötchen sind im Backofen, der Kaffee gluckert durch die Maschine.

080345Aoct10

Jetzt wird mein Mann geweckt.

„Noch 5 Minuten“, tönt es aus dem Schlafzimmer.

Ok. Ein Tag, wie jeder andere auch.

Meine Mutter ist mittlerweile auch aufgestanden. Sie war drei Wochen bei uns und wir bringen sie auf dem Weg nach Frankfurt wieder nach Gelsenkirchen zurück.

Der Frühstückstisch ist gedeckt und ich wecke meinen Sohn.

Er ist eindeutig ein Kind seines Vaters. Auch er will noch nicht aufstehen. Naja, wenigstens ist mein Mann mittlerweile im Bad.

080415Aoct10

Der Zeitungsbote war da. Wenigstens kam der pünktlich.

Die Familie sitzt am Frühstückstisch und wir essen schweigend. Irgendwie scheinen alle noch zu schlafen.

080450Aoct10

Ich kontrolliere noch einmal unser Gepäck. Alles ist da. Die Katzen streichen um meine Beine. Sie merken, dass irgendetwas passieren wird. Heute durften sie nicht raus.

Ich fülle also die Futter- und Wasserschalen und sperre die Tiere erst einmal in den Keller. Schwiegervater wird sich in den nächsten Tagen um sie kümmern.

080530Aoct10

Mein Mann steht laut fluchend vor dem Gepäckberg. Auch das ist jedes Mal so. Immer behauptet er, dass der Wagen für so viel Zeugs nicht groß genug ist und immer hat er Unrecht.

Er fährt also den Wagen vor und das Auto wird beladen.

Mein Schwiegervater ist mittlerweile auch da. Wir verabschieden uns, er verspricht nochmals, die Katzen nicht zu vergessen und wir steigen ein.

Ab geht es zu meiner Freundin, die wir nach Frankfurt mitnehmen wollen.

080600Aoct10

Dana steht schon vor dem Haus. Lutz blickt skeptisch auf ihre Taschen. Aber auch die finden noch Platz im Kofferraum. Dana quetscht sich zu meiner Mutter und meinem Sohn auf die Rückbank des Autos.

Und dann geht die Reise endlich los.

Bis Berlin müssen wir auf der Bundesstraße fahren. Es ist reiner Stress. Der Berufsverkehr staut sich hinter einem 25er. Autos mit einer Geschwindigkeitsbegrenzung von 25 gehören verboten, verschrottet und eingestampft.

Nach 30 Kilometern biegt der Kerl endlich ab. Weiter geht’s.

080800Aoct10

- Autobahn. Freies Fahren. Wir kommen schnell voran. –
Reines Wunschdenken. Stockender Verkehr auf dem Berliner Ring. Wenn das so weiter geht, kommen wir erst in der Nacht an.

Baustellen – manch einer hat keine Ahnung, was ein Reißverschluss-System ist – auf der linken Fahrspur mit 50 fahren müssen. Mein Mann flucht, Sven und Meine Mutter schlafen auf dem Rücksitz und Dana amüsiert sich über Lutz.

081230Aoct10

Wider Erwarten sind wir schon in Gelsenkirchen. (Ich hatte eine Stunde länger eingeplant und bin mittlerweile soweit, ein neues Buch zu schreiben: „Die Autobahn – Unterwegs mit einem Choleriker“ ^^)

Wir wollen sowieso eine längere Pause einlegen und zeigen Dana die Veltins-Arena. Am Fan-Shop des S04 kann Lutz mal wieder nicht vorbeigehen.

081300Aoct10

So. Mutter ist daheim. Wir machen uns noch kurz frisch und weiter geht die Fahrt in Richtung Frankfurt.

Es ist Freitag, Feierabendverkehr, Baustellen, Lutz ist genervt, man kann sich also vorstellen, dass es eine angenehme Fahrt ist. *Ironie ende*

081700Aoct10

Das Navi hat uns zum Hotel in Butzbach geführt, in dem wir die nächsten zwei Tage übernachten werden.

Ich will nur noch so schnell wie möglich aus dem Auto.

Das Hotel Römer ist wirklich gut. Das Personal nett und hilfsbereit, die Zimmer ausgezeichnet.

Nach einer schnellen Dusche erkunden wir das Städtchen.

Die verwinkelten Gassen und alten Fachwerkhäuser sind einfach wunderschön.

Auch der Italiener, der uns vom Hotel empfohlen wurde, ist ausgezeichnet.

082000Aoct10

Lutz will noch ein Fußballspiel sehen und schaltet den Fernseher ein. Ich bekomme vom Spiel nichts mehr mit. Müde, glücklich und auch ein wenig aufgeregt wegen des morgigen Tages falle ich ins Bett und schlafe sofort ein.

090600Aoct10

Der Wecker hat noch nicht geklingelt, aber ich bin schon wach. Meine Männer – wir haben ein Dreibettzimmer – schnarchen noch leise vor sich hin.

Nachdem ich geduscht und mich angezogen habe, wecke ich die müden Krieger.

Meine Tasche für die Messe ist gepackt, die Parkerlaubnis und die Eintrittskarten stecken in der Außentasche und ich begebe mich erst einmal vors Hotel.

Es geht doch nichts über eine Zigarette an der frischen Luft, wenn noch fast niemand aufgestanden ist. Der Ort ist um diese Zeit noch sehr ruhig.

Lutz und Sven gesellen sich, laut gähnend, zu mir. Auch Dana ist schon aufgestanden.

090700Aoct10

Das Frühstücksbuffet ist hervorragend bestückt. Ich entscheide mich für Rühreier mit Schinken, Räucherforelle, Marmelade und Unmengen Kaffee.

090830Aoct10

Es geht los. Frankfurt, wir kommen.

Der Verkehr ist nicht so schlimm, wie erwartet und unser Navi lotst uns zielsicher zum Messegelände – und zum falschen Eingang.

Wir haben eine Parkerlaubnis für das Südtor und landen am Nordtor. Naja, einmal kurz überlegt und dann ums ganze Messegelände herum.

Das Südtor liegt vor uns, der Wachschutz kontrolliert die Parkerlaubnis und wir dürfen durch.

Im Parkhaus erwartet uns eine nette Dame, die uns genau erklärt, wie wir zu den Messehallen kommen.

Mit dem Fahrstuhl geht es hinunter zu Halle 4. Dort sitzen gelangweilt zwei Mitarbeiter des Messegeländes und scannen unsere Eintrittskarten.

Ich mag die Frankfurter Messe – ich kann kostenlos hinein und eine Begleitperson auch.

Mit dem Fahrstuhl geht es dann weiter ins Erdgeschoss.

Hier teilen wir uns auf.

Mein Kleiner will zu den Mangaständen, Lutz zu den englischsprachigen Büchern und Dana und ich wollen Halle 3 unsicher machen.

Wir kontrollieren noch einmal, ob alle Handys eingeschaltet sind und los geht es.

090930Aoct10

Halle 3 liegt vor uns. Der Messetag hat erst vor einer halben Stunde begonnen, aber es ist schon sehr voll. In der ersten Stunde fahre ich voller Hemmungen und sehr vorsichtig durch die Massen. Ich versuche auf alle Leute Rücksicht zu nehmen.

Mit dem Rollstuhl habe ich zwar den Vorteil, dass mir meine Füße am Abend nicht wehtuen werden, aber mit einer Augenhöhe von 1,25 m sehe ich nicht sehr viel von den Messeständen, zumal meine Augen fast ständig auf den Boden gerichtet sind, um einen Weg durch die Horden zu suchen.

Dann geb ich es auf. Wenn die Leute nicht aufpassen, sind sie an ihren blauen Flecken selbst Schuld.

Zunächst geht’s zu den Random House Ständen. Hier ist es sehr voll. Aber man hat hier auch an Rollstuhlfahrer gedacht. Ich kann problemlos auf die Podeste fahren. Das ist leider nicht bei allen Messeständen der Fall.

Das Handy klingelt. Sven erzählt freudestrahlend, dass er ein Autogram von Joscha Sauer bekommen wird. Er hat eine Signiermarke ergattert. Sven ist ganz aus dem Häuschen. Schließlich hat er extra sein „Selbstmord – Wie niedlich“ T-Shirt aus der NichtLustig-Kollektion angezogen. Jetzt muss ich zu ihm fahren, denn er braucht Geld, um sich den 5. NichtLustig Band zu kaufen. Sein eigenes Geld hat er für Naruto-Mangas ausgegeben. *seufz* Auf der Messe werden heute nur Bücher für Signierstunden verkauft und ….Mangas….

Ich kämpfe mich also durch die Menschenmassen zum Verkaufsstand der NichtLustig Bücher.

Ok. Wieder 12 Euro weg. Aber mein Kleiner strahlt wie ein Honigkuchenpferd. Das ist das Geld dann wert. Er hat einen Termin für nach 16 Uhr erhalten, setzt sich zu ein paar anderen Jugendlichen auf den freien Platz vor den Mangaständen und beginnt zu lesen.

Er ist also erst einmal versorgt.

Es ist eine merkwürdige Sache mit den Menschen. Sie entschuldigen sich, wenn ich ihnen über die Füße gefahren bin. Nicht, dass ich das absichtlich gemacht habe. Ich versuche vorsichtig zu fahren. Habe die Motorleistung auf das Minimum gedrosselt. Aber so ganz ohne Karambolage geht es doch nicht ab.

Mit Dana zusammen begebe ich mich dann (eine Spur blauer Flecken hinterlassend) zum Stand des Celtic Rose Verlags. Leider ist die Autorin Waltraud Grampp nicht da. Die Verlegerin nimmt aber meine Bestellung für „Leben in Waaseby“ auf (Verkauf ist ja erst Sonntag), verspricht mir es mir nach der Messe zuzusenden und dafür zu sorgen, dass die Autorin eine Widmung für meine Mutter hineinschreibt (schon wieder ein Weihnachtsgeschenk abgehakt^^).

091245Aoct10

Jetzt wird es Zeit für mich zum Heyne-Stand zu kommen. Um 13 Uhr soll Markus Heitz dort signieren. Zumindest stand es so in seiner Page. Dana will zur gleichen Zeit zu einer anderen Signierstunde und so mache ich mich alleine auf den Weg.

091300Aoct10

Am Heyne-Stand angekommen. Irritiert sehe ich mich um. Keine Schlangen vor den Tischen – kein Markus Heitz. Ich wende mich an einen Heynemitarbeiter. “Herr Heitz wird heute nicht erscheinen. Die Ankündigung auf seiner Page wurde anscheinend nicht geändert. Und nein, wir rechnen auch morgen nicht mit ihm.”

Das war dann wohl nichts.

Ziemlich sauer fahre ich aus der Halle. Dana braucht ja noch etwas länger, bis sie ihre Unterschrift hat und ich brauche eine Zigarette und einen Kaffee.

091345Aoct10

Das Handy klingelt. Dana sucht mich. Wir verabreden uns im Eingangsbereich.

Es geht weiter. Dana kennt viele der Verlagsmitarbeiter und ich folge ihr, wie ein kleines Hündchen. Ich mache mir für Sonntag Notizen, damit ich effektiv alle Stände abklappern kann, bei denen ich Bücher kaufen will. Die Liste wird immer länger.

091500Aoct10

Die Messe ist riesig. Trotzdem laufen wir plötzlich meinen Männern über den Weg, die auf dem Weg zur Signierstunde von Joscha Sauer sind. Plötzlich habe ich zwei dicke Plastiktaschen auf meinem Schoß. Mangas.

091600Aoct10

Überall laufen verkleidete junge Leute herum, die diesen japanischen Comics entstiegen sein könnten. Immer wieder muss ich mit dem Weiterfahren warten, weil irgendein Reporter ein Foto von einem besonders gelungenen Kostüm und seinem Träger schießen will.

Besonders hübsch war ein kleines Mädchen in einem weißen Kleid mit Reifrock, einem weißen Hütchen, einem Rüschensonnenschirm und langen, roten Handschuhen.

Endlich haben wir den Stand erreicht und Sven reiht sich in die Schlange der Autogrammjäger ein.

Er hat die Nummer 76. Es sind noch 26 Personen vor ihm dran.

Joscha Sauer signiert die Bücher nicht nur, jeder erhält auch eine Zeichnung von ihm.

Das dauert.

Währenddessen fahren wir noch einige Messestände ab. Mein Gott, was es alles an Büchern gibt.

091715Aoct10

Sven ruft an und berichtet, dass nur noch ein Mädchen vor ihm in der Schlange steht. Wir kehren also um und sind rechtzeitig da, um Fotos zu schießen.

- Joscha Sauer zeichnet in Svens Buch – Sven kniet vor dem Tisch, hält die Unterseite seines T-Shirts darauf und Sauer signiert das T-Shirt – Sven und Sauer lassen sich zusammen fotografieren.

Mein Sohn ist glücklich, ich bin müde, mir ist heiß und ich habe Hunger.

Es geht zurück zu Halle 4 und dann zum Auto.

091800Aoct10

Den Rückweg nach Butzbach findet unser Navi problemlos. Wir verfrachten nur noch schnell unsere Büchertüten ins Zimmer und ab geht es zu „unserem“ Italiener.

Ich wage ein Experiment und bestelle kleine Schnitzelchen mit Meeresfrüchten in Tomaten-Weißweinsoße.

Es war eine ausgezeichnete Wahl. In dieses Lokal werden wir im nächsten Jahr wieder einkehren.

092000Aoct10

Im Hotelzimmer angekommen, habe ich plötzlich furchtbare Kopfschmerzen. Zum Glück habe ich Kopfschmerzmittel dabei. Ich beschließe, früh zu Bett zu gehen (So früh wie hier in Hessen gehe ich sonst nie schlafen).

100600Aoct10

Immer noch müde – die Kopfschmerzen sind glücklicherweise weg – gehe ich duschen. Meine Männer schlummern noch selig.

100645Aoct10

Die Taschen sind schnell gepackt und Lutz und Sven sind auch schon auf. Gemeinsam mit Dana gehen wir frühstücken. Schade, dass das unser letzter Tag ist. Die Zeit ist viel zu schnell vergangen.

Das Zimmer wird bezahlt und wir fahren wieder zur Messe.

100900Aoct10

Diesmal finden wir das Südtor sofort. Die Einfahrt ist problemlos und ab geht es, die Liste vom Vortag abzuarbeiten. Dana bekommt an vielen Verlagsständen Buchhändlerrabatt und so wächst der Tütenstapel auf meinem Schoß. Zur Nächsten Messe muss ich unbedingt ein Periskop mitnehmen. *gg*

Ich weiß nicht, ob ich es mir nur einbilde, aber die Menschen machen an diesem Tag größere Bögen um mich, so dass ich weniger Verletzte hinterlasse. Allerdings habe ich es geschafft, Dana über die Füße zu fahren (Der Arzt sagt, der mittlere Zeh des rechten Fußes ist gebrochen).

101100Aoct10

Wehmütig sitze ich im Auto, als wir das Parkhaus verlassen. Schade. Die Messe war sehr interessant. Aber, wie sagt man – Nach der Messe ist vor der Messe. Man kann sich ja schon einmal auf Leipzig freuen.

Die Rückfahrt ist für Lutz sehr anstrengend. Wieder Schnarchbären, die mit 100 auf der linken Spur fahren, jede Menge Baustellen, Staus, auf der Bundesstraße dann ein Traktor, der 20 km vor uns her fährt und keine Chance, ihn zu überholen….

111900Aoct10

Dana ist zuhause abgesetzt, wir sind auch wieder in der Heimat, die Katzen spielen verrückt, weil sie sich freuen, dass die Dosenöffner wieder da sind und ich taue schnell ein Chili auf.

Nach dem Abendessen wird der PC eingeschaltet und die Mails gecheckt. Oh, mein Gott. Was hat sich da alles angesammelt.

Dann beschließe ich noch eine Mail an Markus Heitz zu schreiben und ihm zu berichten, dass ich furchtbar enttäuscht war, ihn nicht auf der Messe zu treffen und kein Autogram von ihm bekommen habe.

112100Aoct10

Mein eigenes Bett. Es geht doch nichts, über das eigene Bett. Männer und Katzen sind versorgt, das Wohnzimmer sieht aus, als wenn eine Bombe eingeschlagen wäre, aber das ist mir heute egal. Aufräumen und Wäsche waschen kann warten.

Müde schlafe ich ein.

Nachtrag:
Markus Heitz hat auf meine Mail geantwortet und sich entschuldigt. Er wird mir ein Buch als Entschädigung zukommen lassen.^^

Abgelegt unter Autorenwerkstatt, Bücher, Diskussionen, Frankfurter Buchmesse | 25 Kommentare »

Am Samstag, 09. Oktober 17 Uhr liest Aileen P. Roberts auf der Buchmesscon in Frankfurt / Dreieich Ausschnitte aus ihren Fantasyromanen “Thondras Kinder – Die Zeit der Sieben” und “Am Ende der Zeit”

Erstellt von Aileen P. Roberts am 25. September 2010

Am Samstag, 09. Oktober 17 Uhr liest Aileen P. Roberts auf der Buchmesscon in Frankfurt/Dreieich Ausschnitte aus ihren Fantasyromanen “Thondras Kinder – Die Zeit der Sieben” und “Am Ende der Zeit”

Die Sieben, die einst von dem Kriegsgott Thondra auserwählt wurden, um den Untergang der Welt zu verhindern, sind endlich vereint. Doch sie wurden von denen verraten, die sie für Freunde hielten. Im Kampf gegen die finsteren Mächte brauchen sie nun Verbündete, die zu ihnen stehen. Schließlich lauern überall Gefahren, die nicht nur die Freundschaft der Sieben bedrohen, sondern auch die Liebe zwischen Rijana und Ariac …
Sie sind die sieben Auserwählten, bestimmt, die Welt zu retten. Doch die dunklen Mächte werden immer stärker …

www.buchmessecon.info

www.aileen-p-roberts.de

Abgelegt unter Allgemein, Autorenwerkstatt, Bücher, Fantasy, Frankfurter Buchmesse, Jugend, Lesungen, News, Phantastik, Veranstaltungen | 4 Kommentare »

Preisrätsel 5 x 1 Exemplar pro (3) Titel (also 15 Exemplare) aus den Novitäten 2009 vom SCRATCH Verlag Simon Czaplok

Erstellt von Detlef Hedderich am 6. November 2009

Pünktlich zur Frankfurter Buchmesse 2009 war es endlich soweit: Der SCRATCH Verlag konnte seine neuen Titel vorstellen und war selbst auf dem BuchmesseCon 2009 vor Ort.

2009_novitaeten-scratch-verlag als pdf-file

Das Ringen von Sterblichen und Halbgöttern wider Schattenwacht, den letzten Drachen Hevanors geht weiter! Autor Michael Thiel setzt die Geschichte der brisant gemischten Abenteurergruppe um Laura, Méra, Athonón, Srrig und Taren mit „Preis der Unsterblichkeit“ spannend fort.

Thiel, Michael
Preis der Unsterblichkeit

Schattenwacht-Zyklus 2
Illustriert von Scherwinski, Klaus / Bolla, Flavio / Schuchmann, Lydia. Umschlaggestaltung von Göde, Thorsten
Verlag :  SCRATCH Verlag
ISBN :  978-3-940928-01-6
Einband :  Paperback
Preisinfo :  9,95 Eur[D] / 10,95 Eur[A] UVP / 17,50 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Seiten/Umfang :  D S., 3 Ill., 2 S. Ktn, 1 Lesezeichen – 18,0 x 11,5 cm
Erschienen :  1., Erstauflage 22.10.2009
Gewicht :  400 g
Aus der Reihe :  Aus der Welt der Erben von Theb Nor 2

Titel bei amazon.de lieferbar

Die naive Halbelfin Laura und der ausgebrannte Kriegsheld Athónon, ein Gnom voller Überraschungen, geraten in den Sog zerrütteter Halbgötter. Das hehre Ziel, den Imperator der feindseligen Chimärier zu stürzen, gerät für Laura mehr und mehr in den Hintergrund, während sie zu einer abgebrühten, düsteren Kriegerin reift und dem Wahnsinn der vier Halbgötter mit aller Gewalt zu entkommen versucht.

Mit “Preis der Unsterblichkeit” setzt Michael Thiel die Reise der eigenwilligen Heldentruppe fort, die nicht immer ganz so strahlend heroisch ihre Ziele verfolgt. Die Welt ist hart und das zeigt sich auch in diesem Band, wenn die Gruppe auf ihrem Weg tiefer ins Feindesland durch packend dargestellte Kämpfe geprüft wird.

Michael Thiel, geb. 1977 in Herford, schlug schon früh kreative Bahnen ein und spielte nach der Schule in einer Band. Kampfkunst war auch damals schon seine Leidenschaft und so trainierte er schon früh andere im Ninjutsu.

Seine Leidenschaft gipfelte in einem Studium der Sportwissen-schaften, das seine Kenntnisse noch vertiefte. So gerüstet begann er 2008 am Schattenwacht-Zyklus zu schreiben und eine komplette Fantasy-Welt zu entwickeln. Mit Lichtlos folgte 2009 der erste Roman in einer vollkommen anderen Welt.

Wer den Titel für unsere Schwesterseite: www.buchrezicenter.de rezensieren möchte, fordert den Titel kostenlos an unter: email: pr@scratch-verlag.de – bitte mit Verweis auf unsere Homepage damit Sie das Reziexemplar auch tatsächlich erhalten.

—-

Mit Jörg Olbrich ist jetzt auch noch ein komplett neues, aber nicht unbekanntes Gesicht an Bord. Der bereits in mehreren Anthologien veröffentlichte Autor widmet sich mit „Das Erbe des Antipatros“ endlich den längeren Geschichten.

Er entführt den Leser gekonnt in die Welt der Antike und lässt ihn die besondere Magie der größten Leistungen der Menschheit erfahren.

Olbrich, Jörg
Das Erbe des Antipatros

Illustriert von Bolla, Flavio / Schlicht, Christine. Umschlaggestaltung von Göde, Thorsten
Verlag :  SCRATCH Verlag
ISBN :  978-3-940928-04-7
Einband :  Paperback
Preisinfo :  9,95 Eur[D] / 10,95 Eur[A] / 17,50 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Seiten/Umfang :  404 S., 3 Illustrationen, 1 Karte – 18,0 x 11,5 cm
Erschienen :  1., Erstauflage 22.10.2009

Titel bei amazon.de lieferbar

Während einer ganz normalen Klassenfahrt nach Athen passiert es. Der Abiturient Ralf hat einen Blackout, und als er wieder zu sich kommt, traut er seinen Augen nicht: Vor ihm erhebt sich das, was wir heute als die Pyramiden von Giseh kennen. Doch wie kann das sein? Warum sperrt man ihn ins Gefängnis und bezichtigt ihn der Sabotage? Er hat doch nichts getan, war bis vor Kurzem noch nicht einmal hier. Und was hat dieser Antipatros mit all dem zu tun? Wenn er überleben und in seine Zeit zurückkehren will, muss Ralf der Sache auf den Grund gehen und herausfinden, was gespielt wird.

Jörg Olbrich wurde 1970 im schönen Mittelhessen geboren, wo er noch heute mit seiner Frau und vier Kindern lebt. Beruflich umgibt er sich als Controller im Gesundheitswesen mit Zahlen, um sich in seiner Freizeit mit dem geschriebenen Wort zu befassen. Neben dem Lesen und dem Schreiben ist sein größtes Hobby die Freiwillige Feuerwehr, der er seit über 20 Jahren angehört.

Nach seiner ersten Veröffentlichung (Herbst 2003) in einem Kinderkalender hat er sich immer intensiver mit dem Schreiben beschäftigt und seitdem einige Kurzgeschichten in Anthologien veröffentlicht. 2009 folgt jetzt mit “Das Erbe des Antipatros” sein erster Roman.

Wer den Titel für unsere Schwesterseite: www.buchrezicenter.de rezensieren möchte fordert den Titel kostenlos an unter: email: pr@scratch-verlag.de – bitte mit Verweis auf unsere Homepage damit Sie das Reziexemplar auch tatsächlich erhalten.

—-

Auch in anderen Ländern und Zeiten geht es nicht minder spannend zu: Mit LICHTLOS entführt Michael Thiel den Leser in eine deutlich düstere Zukunft der Menschheit. Die Kreuzung von Magie und Technik hat einen neuen Feind heraufbeschworen, der sein bizarres Antlitz selbst in den entlegensten Winkeln des letzten Kontinents Dememnon zeigt.

Thiel, Michael
Lichtlos

Zeichnungen von Sonnwald, Jan-Henrik / Schuchmann, Lydia. Umschlaggestaltung von Göde, Thorsten
Verlag :  SCRATCH Verlag
ISBN :  978-3-940928-02-3
Einband :  Paperback
Preisinfo :  7,95 Eur[D] / 8,95 Eur[A] / 12,50 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Seiten/Umfang :  CXCII S., 3 Illustrationen, 1 Karte – 19,0 x 12,0 cm
Erschienen :  1., Erstauflage 22.10.2009

Titel bei amazon.de lieferbar

Die hochmütige Kreuzung von Magie und Technik brachte die Tor-wesen in die Welt und die Seelen der Menschen. Vergebens schlägt die Natur im Todeskampf um sich. Vier Fraktionen kämpfen auf dem letzten Kontinent Dememnon um die Vorherrschaft, doch gegen den wahren Feind sind sie machtlos.

Von einem alternden Piraten, einem religiösen Fanatiker, einer gescheiterten
Magierin und einer technokratischen Verräterin hängt es jetzt ab, ob das Schicksal der Welt noch einmal gewendet werden kann oder die Menschen diesmal die Rechnung begleichen müssen.

Wer den Titel für unsere Schwesterseite: www.buchrezicenter.de rezensieren möchte fordert den Titel kostenlos an unter: email: pr@scratch-verlag.de – bitte mit Verweis auf unsere Homepage damit Sie das Reziexemplar auch tatsächlich erhalten.

Pressemeldungen
Auch abseits der Romane geht es weiter. Der SCRATCH Verlag sicherte sich in 2009 die Rechte an der Rollenspielumsetzung des LICHTLOS – Universums sowie der Welt der Erben von Theb Nor. Für 2010 sind die ersten Teaser-Veröffentlichungen in Vorbereitung. Die Künstler Helge C. Balzer (LICHTLOS) und Flavio Bolla (THEB NOR) lieferten bereits erste Werke hierfür ab.

Leider gibt es aus dem Hörbuchbereich für 2009 keine guten Neuigkeiten mehr – zumindest was die Zeitplanung unserer Hörer angeht. Das neue Manuskript wurde bereits an das Studio versendet, aber die neuen CDs werden erst im nächsten Jahr erscheinen. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt steht noch kein genaues Veröffentlichungsdatum fest, doch es freut uns, dass das Projekt fortgeführt werden kann!
Simon Czaplok

Zum Verlag
Der SCRATCH Verlag Simon Czaplok wurde 2007 von Simon Czaplok als Verlag für Fantasy, Science-Fiction und Historisches gegründet. Seitdem befindet sich der Verlag im kontinuierlichen Aufbau seines Sortiments mit Schwerpunkt im Bereich des fantastischen Romans.

Seit der Gründung ist das Ziel, den Markt nicht mit Massenware zu überschwemmen, sondern gezielt kleinere Projekte aufzugreifen und komplementär umzusetzen. Dabei wird der Blick nicht nur auf das Buchprodukt fokussiert, sondern auf das Produkt in seiner Gesamtheit Wert gelegt. Im Einzelfall bedeutet dies zwar längere Produktionsphasen, dafür gewinnt man jedoch intensive und persönliche Beratung und genügend Zeit, um überstürzte Entscheidungen zu vermeiden.

Der Schwerpunkt liegt im Segment Fantasy, und zwar im Taschenbuch-Bereich. Ausgewählte Künstler liefern hochwertige Illustrationen und immer wieder kreativen Input, um dafür zu sorgen, dass sich SCRATCH Verlag-Produkte von vielen anderen Kleinverlagen abheben.

Geschäftsführung
Simon Czaplok
Layout & Design
Thorsten Göde
Lektorat & Konzeption
André Krieg, Lektorat Wortliebe, Lektorat Sprachkunst
Illustrationen
Inga Renkhoff, Lydia Schuchmann, Flavio Bolla, Klaus Scherwinski, Jan Henrik Sonnwald

- Pressekontakt -
Fuhlsbüttlerstr. 127
D-22305 Hamburg
Tel.: +49 (0)40 / 41 48 02 80
Fax: +49 (0)32 12 / 156 03 71

E-Mail: pr@scratch-verlag.de

Die Aufgabe zum Preisrätsel 5 x 1 Exemplar pro (3) Titel (also 15 Exemplare):

Preisrätsel 5 x 1 Exemplar je Titel (drei Titel also 15 Exemplare zur Verlosung): Wer ein Exemplar erhalten möchte einfach folgende Aufgabe richtig beantworten und einsenden an sfbgewinne@buchrezicenter.de (im Betreff bitte “SCRATCH Verlag 2009”): Bitte nennen Sie zwei der Autoren, die bei SCRATCH veröffentlicht werden! Bitte noch mitangeben welchen der 3 Titel man gewinnen möchte. Sobald 50 richtige Mails eingetroffen sind, werden die Gewinner daraus gezogen, wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen! Die Gewinner lauten: Preis der Unsterblichkeit: Michaela Emmerich, Fred Hansen, Harald Bauer, Wilma Helfrich, Rolf-Kai Warmers; Das Erbe des Antipatros: Carmen Zeisberger, Angela Brecht, Erhard Rudloff, Siegfried Löcker, Dr. Lutz Becker; Lichtlos: Friedbert Süss, Udo Bründer, Michaela Gruchot, Mike Forster, Carola Stolz. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!

Abgelegt unter Bücher, Fantasy, Frankfurter Buchmesse, News, beendete Preisrätsel | Keine Kommentare »

PREISRÄTSEL: 5 x 1 Exemplar: Fast alles über Perry Rhodan zum Gewinn des “Wahrheit-Unterbring-Wettbewerb” der »taz«

Erstellt von Detlef Hedderich am 30. Oktober 2009

PERRY RHODAN, die weltweit größte Science-Fiction-Serie, hat den Wahrheit-Unterbring-Wettbewerb der Tageszeitung »taz« gewonnen. Er wird am Samstag, 18. Oktober 2009, auf der Frankfurter Buchmesse verliehen.

Seit einigen Jahren veranstaltet die »Wahrheit«, die Satire-Seite der »taz«, den sogenannten Unterbring-Wettbewerb. In dem traditionell zur Frankfurter Buchmesse ausgelobten Preis gilt es, einen bestimmten Satz in einer Zeitung oder Zeitschrift unterzubringen. Passend zum Gastland 2009 – China – lautete der Satz diesmal:
»Was für Konfuzius Konfetti, sind für Chinesen die Spaghetti.«

Diesen sinnlos klingenden Satz hat PERRY RHODAN-Autor Hubert Haensel in seinem Roman mit der Bandnummer 2511, »Schatten im Paradies«, sinnvoll in das Handlungsgeschehen untergebracht. »Es hat Spaß gemacht, das Nonsens-Zitat, dem ich selbstverständlich einen mehrdimensionalen Sinn unterstelle, flüssig in die Handlung einzubauen. Natürlich schaut der so Angesprochene entgeistert und überlegt, ob an der Vernetzung seines Gehirns mit seinem künstlichen Körper eine Abstoßungsreaktion auftritt. Das ist eben Science Fiction.«

Der eingereichte Roman hat die Jury des Wettbewerbs überzeugt: »Für uns ist es eine große Ehre, in der legendären Science-Fiction-Serie auftauchen zu dürfen«, sagt »Wahrheit«-Redakteur Michael Ringel.

PERRY RHODAN-Chefredakteur Klaus N. Frick freut sich sehr darüber, »diesen traditionsreichen Journalistenpreis mit PERRY RHODAN zu gewinnen und sich in die Gewinnerriege neben die ›Frankfurter Allgemeine Zeitung‹ und dem Berliner Stadtmagazin ›Zitty‹ einreihen zu dürfen.«

Die Preisverleihung findet am Samstag, 18. Oktober, um 14 Uhr auf der Frankfurter Buchmesse am »taz«-Stand in Halle 3.1 B160 statt. Dort wird die PERRY RHODAN-Redaktion den sogenannten Jieper-Preis der Wahrheit entgegennehmen, eine Flasche edlen Brandy der Marke Gran Duque d’Alba.

Über Amazon.de lieferbar: Fast alles über Perry Rhodan. Das Buch für Fans. Anekdoten und Wissenswertes zum Jubiläum der größten SF-Serie des Universums von Eckhard Schwettmann (Broschiert – 10. Juli 2009)

Die Aufgabe zum Preisrätsel 5 x 1 Exemplar: “Fast alles über Perry Rhodan” aus dem Humboldt-Verlag.

Preisrätsel 5 x 1 Exemplar: Wer ein Exemplar erhalten möchte einfach folgende Frage richtig beantworten und einsenden an sfbgewinne@buchrezicenter.de (im Betreff bitte “Fast alles über Perry Rhodan”): Was genau erhält die PERRY RHODAN-Redaktion als sogenannten Jieper-Preis am Samstag den 18. Oktober um 14 Uhr auf der Frankfurter Buchmesse am »taz«-Stand? Sobald 20 richtige Mails eingetroffen sind, werden die Gewinner daraus gezogen, wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen! Wir danken dem Humboldt-Verlag als Sponsor für die Preistitel! Die Gewinner lauten: Reinhard Daniel, Julian Lenius, Walter tho Pesch, Cecile Vorwerg und Jens Arne. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!

Abgelegt unter Allgemein, Bücher, Frankfurter Buchmesse, News, Perry Rhodan, Preisverleihung, beendete Preisrätsel | Keine Kommentare »

Tânia Maria Rodrigues-Peters: “Mozart in der Zukunft” auf der Buchmesse in Frankfurt (Books on Demand!)

Erstellt von Detlef Hedderich am 8. Oktober 2009

Hallo, ich bin eher durch Zufall auf eure Website gestoßen. Echt toll!

Wer von den Besuchern/Lesern hätte vielleicht Lust eine Kinderbuchrezension über unser Buch zu schreiben?

Vorschau http://bit.ly/MozartVorschau

Rezensionen auf Amazon http://bit.ly/MozartRez
Rezension auf: buchrezicenter.de

Nächste Woche ist das Buch auf der Buchmesse in Frankfurt zu sehen.

Hier gibt es ein kostenloses Rezensionsexemplar

Sendet die Rezension dann bitte an info@sfbasar.de dann wird Sie auf buchrezicenter.de gestellt!

Liebe Grüße – Kind regards,
Carsten Peters

Tânia Maria Rodrigues-Peters
Mozart in der Zukunft

Verlag :  Books on Demand
ISBN :  978-3-8370-8398-9 (sfbentry)
Einband :  Paperback
Preisinfo :  10,50 Eur[D] / 10,80 Eur[A] / 19,90 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Seiten/Umfang :  ca. 96 S. – 22 x 15,5 cm
Erschienen :  2. Aufl. 14.04.2009
Gewicht :  165 g

Inhalt:
Wolfgang Amadeus Mozart – das Genie! Einer der größten Komponisten aller Zeiten. Kannst du dir Mozart als Kind vorstellen, wie er mit dem Schlitten bergab saust, sich Zeichentrickfilme anschaut oder einen Hamburger ist? In „Mozart in der Zukunft“ ist das möglich. Um dich mit Max und Mozart auf eine Abenteuerreise zu begeben, brauchst du nur deiner Fantasie freien Lauf zu lassen und dich wie sie von dem Engel der Musik führen zu lassen, der immer da ist, um uns zu verzaubern. „Mozart in der Zukunft“ ist ein Buch zum Träumen und Begeistern.

Titel bei Amazon.de

Abgelegt unter Books on Demand, Bücher, Frankfurter Buchmesse, Jugend, News | Keine Kommentare »