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Archiv für die 'Film und TV' Kategorie

SFBASAR.DE-ANTHOLOGIE (mit Themenschwerpunkt): “Lykanthropie – Werwolfgeschichten aus dem sfbasar”

Erstellt von Margret Schwekendiek am 29. April 2013

Lykanthrophie – Werwolfgeschichten aus dem sfbasar

sfbasar.de-Anthologie Band 26

mit Beiträgen der Community-Autoren

des Literatur-Blogs “sfbasar.de”

Lykanthropie – dieser Begriff bezeichnet die Verwandlung vom Menschen in einen Wolf, damit kann man es auch als Mensch-Wolf-Sein definieren. Die tief verwurzelte Angst des Menschen vor dem Wolf beschäftigt Schriftsteller und andere kreative Köpfe schon seit vielen Jahren. Es gibt eine Reihe von bemerkenswerten Geschichten, Romanen und natürlich auch Filmen, die sich mit diesem Thema im weitesten Sinne beschäftigen. Dabei geht es um die Verwandlung an sich, unglückliche Werwölfe, die große Liebe zwischen Mensch und Wolf oder den Kampf gegen andere Fabelwesen. Auch das Aufziehen eines Kindes im Wolfsrudel, wie Kipling es im Dschungelbuch spannend beschrieben hat, bietet sich als Thema an. In Märchen geht es häufig um den großen bösen Wolf, und nur selten kommt er gut dabei weg. Warum nicht mal eines der alten Märchen nehmen und in eine moderne Form bringen? Ich könnte mir vorstellen, dass Rotkäppchen, aber auch der Wolf und die sieben Geißlein in einer anderen Fassung einen ganz besonderen Reiz besitzen.

Es wäre schön, wenn diese Hinweise eure Phantasie beflügeln und viele Wolfsgeschichten zusammenkommen. Ich freue mich darauf, wenn unheimliche, unheimlich schöne oder auch einfach nur skurrile Stories eine bunte Mischung mit dem Oberbegriff Wolf-Sein ergeben. Die Bandbreite der menschlichen Phantasie ist unerschöpflich und bringt eine Menge Lesespaß. Nun zu den Beiträgen:

FILMBESPRECHUNG: BLUE MOON – ALS WERWOLF GEBOREN (USA 2011) – Regie: Joe Nimziki – Rezension von Johannes Schäfer

DES TEUFELS MUSTERSCHÜLER – Kurzgeschichte von Margret Schwekendiek

BUCHBESPRECHUNG: DIE DUNKLEN WÄCHTER 3 – ZARTER MOND von Rachel Hawthorne – Rezension von Petra Weddehage

FILMBESPRECHUNG: DIE NACHT DER WÖLFE (Kanada 2010) – Regie: Philippe Gagnon – Rezension von Johannes Schäfer

BUCHBESPRECHUNG: DIE WERWÖLFE von Christoph Hardebusch – Rezension von Alexandra Balzer

HÖRBUCHBESPRECHUNG: DIE WERWÖLFE (Hörbuch) von Christoph Hardebusch – Rezension von Sandra Stockem

BUCHBESPRECHUNG: DUNKLES VERLANGEN – WOLF SHADOW 3 von Eileen Wilks – Rezension von Irene Salzmann

GELIEBTE ZWISCHEN DEN WELTEN – Kurzgeschichte von Anna Breitzke

BUCHBESPRECHUNG: HEIMKEHR – MERCY THOMPSON 1 von Patricia Briggs & David Lawrence – Rezension von Christel Scheja

BUCHBESPRECHUNG: UNDERWORLD 2: EVOLUTION – DER OFFIZIELLE ROMAN ZUM FILM von Greg Cox – Rezension von Irene Salzmann

BUCHBESPRECHUNG: RED RIDING HOOD – UNTER DEM WOLFSMOND von Leslie Johnson – Rezension von Yvonne Rheinganz

KARTENSPIELBESPRECHUNG: WERWÖLFE von Ted Alsbach – Rezension von Günther Lietz

WOLF – Kurzgeschichte von Margret Schwekendiek

BUCHBESPRECHUNG: WOLFENBLUT (Band 2) von Di Toft – Rezension von Iris Gasper

BUCHBESPRECHUNG: WOLFSFIEBER – KREATUREN DER NACHT/NIGHT CREATURES 4 von Lori Handeland – Rezension von Irene Salzmann

BUCHBESPRECHUNG: WOLFSGESANG von Lori Handeland – Rezension von Irene Salzmann

NEU - WÖLFIN DES LICHTS – Leseprobe (Teil 1) der Fantasy- Trilogie „Roseend“ von Christa Kuczinski

Liebe Community-Autoren: Weitere Beiträge sind erwünscht und sollen diese Anthologie ergänzen. Wir planen bei genügend Beiträgen, diese Anthologie hier auch als PDF-File zusammen mit einem Spendenbutton (für kleine Beträge zum jeweiligen Storywettbewerb) anzubieten. Außerdem planen wir davon ein ebook und am Ende vielleicht sogar eine Printausgabe erscheinen zu lassen! Es liegt ganz an euch und eurer Teilnahme an den Anthologien! Wer also teilhaben möchte, der schreibt eine Geschichte oder einen Sachbeitrag zum Thema und stellt ihn bei uns als Artikel oder Story ein. Bei einer Story kann diese auch an den Storywettbewerben teilnehmen, muß das aber nicht zwingend! Wir hoffen auf eure Hilfe!

Liebe Besucher, Leser und Unterstützer unseres Literaturblogs, wenn Ihr unseren Autoren ein wenig Unterstützung bieten möchtet, so gibt es jetzt die Möglichkeit eine kleine Spende über den unten stehenden Button per Paypal in die Kasse einzuzahlen, aus der dann die Preisgelder für die Gewinner des nächsten Storywettbewerbs mitfinanziert werden:

Herzlichen Dank auch im Namen aller unserer Autoren!

Das sfbasar.de-Team
i.A. Margret Schwekendiek

Bildrechte: LYKANTHROPIE – Werwolfgeschichten aus dem sfbasar” (werwolfgeschichten.jpg) © 2013 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: saargau-arts.de – http://saargau-arts.de/

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SFBASAR.DE-ANTHOLOGIE (mit Themenschwerpunkt): “Künstliche Intelligenzen”

Erstellt von Detlef Hedderich am 23. April 2013

Künstliche Intelligenzen

sfbasar.de-Anthologie Band 28

mit Beiträgen der Community-Autoren

des Literatur-Blogs “sfbasar.de”

„Künstliche Intelligenz“ oder kurz „KI“ bezeichnet den Versuch, eine menschenähnliche Intelligenz nachzubilden, etwa in Form eines Computerprogramms. Gängigerweise wird damit aber auch oft eine nachgeahmte, vorgetäuschte Intelligenz bezeichnet, insbesondere bei Computerspielen, die durch meist einfache Algorithmen ein intelligentes Verhalten simulieren.

Die Vorstellung von künstlicher Intelligenz beschäftigt die Menschen schon seit langer Zeit. Computerprogrammexperte John McCarthy prägte 1955 den Begriff „artificial intelligence“ (“künstliche Intelligenz“). McCarthy ist der Erfinder der Programmiersprache LISP, eine der ersten Implementierungen eines Logikkalküls auf einem Computer. Seit der Klassischen Moderne wird dieser Begriff in Kunst, Film und Literatur dargestellt.

Die Begrifflichkeit von Künstlicher Intelligenz hat viele Wissenschaftler aber auch Philosophen dazu veranlaßt, Probleme wie das Verhältnis zwischen Materie und Geist, die Ursprünge des Bewußtseins, die Grenzen der Erkenntnis, das Problem der Emergenz, die Möglichkeit außermenschlicher Intelligenz usw. in einem neuen Licht zu betrachten und zum Teil neu zu bewerten.

Die Fragen, die sich letztlich stellen, ob KIs den Menschen einmal in allen Belangen an Intelligenz, an Wissen usw. haushoch übertreffen werden, sind dabei ebenso als Themen für Beiträge dieser Anthologie geeignet als auch die Fragen danach, ob diese Künstlichen Intelligenzen jemals so etwas wie Menschenrechte, Selbstbestimmungsrechte, ein wirkliches Ich-Bewußtsein oder so etwas wie eine Seele erreichen werden.

Vielleicht sind es ja Künstliche Intelligenzen außerirdischen Ursprungs, mit denen wir einmal Kontakt haben werden, deren Schöpfer und Erfinder schon seit undenkbar langen Zeiten aufgehört haben in ihrer ursprünglichen Form zu existieren.

Möglicherweise trifft das dann aber auch auf die Menschheit zu und letztlich werden die außerirdischen KIs mit denen Kontakt haben, die nach dem Aussterben der Menschheit unser Erbe fortsetzen. Vielleicht sind überall im Universum die eigentlichen Bewohner solche KIs, deren Schöpfer nicht mehr existieren.

Vielleicht ist das ja sogar ein evolutioneres Standartmodell des Universums und so etwas wie biologische Wesen als Schöpfer nehmen nur einen kurzen Zeitraum in diesem Prozeß ein.

Ich würde mich jedenfalls darüber freuen, wenn diese und auch viele andere Fragen zu diesem Themenkomplex in Form von Beiträgen für diese Anthologie Gegenstand guter Storys und Ähnlichem werden würden. Was könnt Ihr mir anbieten? Ich kann bislang folgende Beiträge anbieten:

FILMBESPRECHUNG: 2001 – ODYSSEE IM WELTRAUM – Regie: Stanley Kubrick (GB 1969) – Rezension von Michael Matzer

BUCHTIPP der sfbasar-Redaktion: C-SYSTEME von Johan Lagerkvist

DAS ENDE DER ERDE (irgendwann einmal) – Leseprobe (Teil 1) – aus dem Roman “Die Leere” von Rüdiger Uckert

IN VORBEREITUNG: DAS ENDE DER ERDE (irgendwann einmal) – Leseprobe (Teil 2) – aus dem Roman “Die Leere” von Rüdiger Uckert

BUCHBESPRECHUNG: DER RING von Paul Melko – Rezension von Gunther Barnewald

NEU - DIE LETZTE – SF-Story von Miriam Kleve

DIE MACHT DER ASCHE – Eine Science Fiction Geschichte von Michael Bahner

DUNKELHEIT – Science-Fiction-Kurzgeschichte von Ann-Kathrin Karschnick

ELEVIN VOM HINDUKUSCH – Textauszug (Teil 1) aus dem 1. Kapitel des geplanten SF-Romans “Das Paradies der Schriftlosen” von Detlef Hedderich

ELEVIN VOM HINDUKUSCH – Textauszug (Teil 2) aus dem 1. Kapitel des geplanten SF-Romans “Das Paradies der Schriftlosen” von Detlef Hedderich

ELEVIN VOM HINDUKUSCH – Textauszug (Teil 3) aus dem 1. Kapitel des geplanten SF-Romans “Das Paradies der Schriftlosen” von Detlef Hedderich

BUCHBESPRECHUNG: EMERGENZ – DIGITALES ERWACHEN (Kampagnenbuch für Shadowrun) – Rezension von Günther Lietz

BUCHBESPRECHUNG: EREBOS von Ursula Poznanski – Rezension von Iris GasperBUCHBESPRECHUNG: FIREBIRD von Jack McDevitt – Rezension von Gunther Barnewald

BUCHBESPRECHUNG: FÖRCHTBAR MASCHIEN von Iain Banks – Rezension von Michael Drewniok

BUCHBESPRECHUNG: GESTRANDET von Colin Harvey – Rezension von Michael Drewniok

HAINLEINS EXPERIMENTE – Eine utopisch phantastische Kurzgeschichte von Günther K. Lietz (sfb-Preisträger Platz 1 im Storywettbewerb 1/2013 – Geteilter Preis)

BUCHBESPRECHUNG: Krieg der Seelen – Kultur-Zyklus 7 von Iain Banks. – Rezension von Armin Möhle

MENSCH VERSUS ABDITUM MENTIS – ODER: DIE KORREKTUR DER INFORMATIONSVERBREITUNG VON KONTAKTEN MIT AUSSERIRDISCHEN – SF-Kurzgeschichte von Detlef Hedderich

BUCHBESPRECHUNG: RING O – BIRTHDAY von Kôji Suzuki – Rezension von Michael Drewniok

BUCHBESPRECHUNG: SCHAUMSCHWESTER von Thor Kunkel – Rezension von Thomas Hofmann

BUCHBESPRECHUNG: TOR ZUR APOKALYPSE (Star Trek – The Next Generation) von Scott & David Tipton – Rezension von Christel Scheja

BUCHBESPRECHUNG: ÜBERSETZUNG AUS DEM KOLOSIANISCHEN von Jack McDevitt - Rezension von Armin Möhle

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Das sfbasar.de-Team
i.A.
Detlef Hedderich

Bildrechte: “Künstliche Intelligenzen” © 2013 by Karlheinz R. Friedhoff. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite:  http://www.charlys-phantastik-cafe.de/

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SFBASAR.DE-ANTHOLOGIE (mit Themenschwerpunkt): “Sagen – Mythen, Parabeln und Legenden”

Erstellt von Bella C. Moremo am 5. April 2013

“Sagen – Mythen, Parabeln und Legenden”

sfbasar.de-Anthologie Band 31

mit Beiträgen der Community-Autoren

des Literatur-Blogs “sfbasar.de”

Liebe Leser und Besucher, liebe Autoren und Community-Autoren!
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Bei einem Mythos handelt es sich um eine Erzählung, eine Sage, die religiös oder bezogen auf unterschiedliche Kulturen und deren Weltanschauung begründet ist.
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Eine Sage ist eine Erzählung die über viele Generationen hinweg mündlich weitergegeben wurde und dadurch erheblich von der Ursprungsfassung abweichen kann. Darüber hinaus entwickelt sie sich oftmals aus mythischen Motiven heraus.
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Eine Parabel weist, ähnlich einer Gleichung, eine symbolische Handlung auf, die den Leser zum Nachdenken anregt. Bei einer Fabel hingegen sind die tragenden Säulen: Tiermärchen, Fabelwesen und magische Elemente, die am Ende eine moralische Aussage beinhaltet.
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Bei Unsicherheiten in der Umsetzung bitte die bisherigen Texte ansehen. Ich wünsche allen viel Spaß und freue mich über wundervolle und aussagekräftige Texte, Geschichten und Märchen:

BUCHREZENSION: ALICA von Bernhard Hennen – Rezension von Christa Kuczinski

BUCHREZENSION: ASCHEHERZ von Nina Blazon – Rezension von Irene Salzmann

DAS GNADENGESUCH – eine Bittschrift von Ariana Lazar

DAS MÄDCHEN (Teil 1) – Leseprobe aus dem Fantasy-Roman “Der letzte Engel” von Zoran Drvenkar (sfb-Preisträger “Beste Leseprobe Winter 2012″)

DAS MÄDCHEN (Teil 2) – Leseprobe aus dem Fantasy-Roman “Der letzte Engel” von Zoran Drvenkar

(IN VORBEREITUNG) DAS MÄDCHEN (Teil 3) – Leseprobe aus dem Fantasy-Roman “Der letzte Engel” von Zoran Drvenkar

BUCHREZENSION: DAS TAL IM NEBEL – (DIE SIDHE DES KRISTALLS 1) von Tanja Bern – Rezension von Alexandra Balzer

DER APFEL FÄLLT NICHT WEIT VOM STAMM – Stortstory von Bella C. Moremo

BUCHREZENSION: DER GLÜCKLICHSTE MENSCH DER WELT – MEINE REISE ZU DEN GESCHICHTENERZÄHLERN MAROKKOS von Tahir Shah – Rezension von Andrea Tillmanns

DER SCHÖPFUNGSMYTHOS DER BIDJOGOS – eine mündliche Überlieferung, interpretiert und wiedergegeben von Detlef Hedderich

DER SCHÖPFUNGSMYTHOS DER TUPARI – eine mündliche Überlieferung, interpretiert und wiedergegeben von Detlef Hedderich

EINE FÄHRTE VON SILENKA UND TIMIZO? – Leseprobe (Teil 2) aus dem Roman: “Das Geheimnis der Covevirol-Höhle” von Janus Junavorg

HEXENFEUER – Kurzgeschichte von Petra Weddehage

BUCHREZENSION: IN DER WÄLDER TIEFER NACHT von Kersten Hamilton – Rezensiert von Yvonne Rheinganz

BUCHREZENSION: LAMENTO – IM BANN DER FEENKÖNIGIN (Band 1) von Maggie Stiefvater – Rezension von Yvonne Rheinganz

NEU - LEGENDEN – Shortstory von Petra Weddehage

RAUNACHT – eine Kurzgeschichte von Judith C. Vogt

SIE SIND NUR MENSCHEN (Teil 1) – Phantastische Erzählung von Magret Schwekendiek

SIE SIND NUR MENSCHEN (Teil 2) – Phantastische Erzählung von Magret Schwekendiek

SIE SIND NUR MENSCHEN (Teil 3) – Phantastische Erzählung von Magret Schwekendiek

BUCHREZENSION: VALLEY – TAL DER WÄCHTER von Jonathan Stroud – Rezension von Richard Toellner

BUCHREZENSION: VALLEY – TAL DER WÄCHTER von Jonathan Stroud – Rezension von Christel Scheja

WO SIND SILENKA UND TIMIZO? – Leseprobe (Teil 1) aus dem Roman: “Das Geheimnis der Covevirol-Höhle” von Janus Junavorg

Liebe Community-Autoren: Weitere Beiträge sind erwünscht und sollen diese Anthologie ergänzen. Wir planen bei genügend Beiträgen, diese Anthologie hier auch als PDF-File zusammen mit einem Spendenbutton (für kleine Beträge zum jeweiligen Storywettbewerb) anzubieten. Ausserdem planen wir davon ein ebook und am Ende vielleicht sogar eine Printausgabe erscheinen zu lassen! Es liegt ganz an euch und eurer Teilnahme an den Anthologien! Wer also teilhaben möchte, der schreibt eine Geschichte oder einen Sachbeitrag zum Thema und stellt ihn bei uns als Artikel oder Story ein. Bei einer Story kann diese auch an den Storywettbewerben teilnehmen, muss das aber nicht zwingend! Wir hoffen auf eure Hilfe!

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i.A. Bella C. Moremo

Bildrechte: “Sagen” (Zeichnung-Sagen.jpg) © 2013 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: Chaosriggers kleine Welt Blog – http://www.chaosrigger.org/chaosblog

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SFBASAR.DE-ANTHOLOGIE (mit Themenschwerpunkt): “Virtuelle Welten”

Erstellt von Martina Müller am 2. April 2013

Virtuelle Welten

sfbasar.de-Anthologie Band 27

mit Beiträgen der Community-Autoren

des Literatur-Blogs “sfbasar.de”

Was sind VIRTUELLE WELTEN? – Leitthema dieser Anthologie. In der Regel bezeichnet man damit Welten, die sich nicht in der “Gegenständlichen Wirklichkeit” befinden, sondern in einem Computerprogramm oder Ähnlichem (obwohl die neueste Forschung davon ausgeht, dass es diese “Gegenständliche Wirklichkeit” überhaupt nicht gibt, sondern der Inhalt unseres Universums lediglich eine dreidimensionale Projektion seiner zweidimensionalen Oberfläche darstellt). Wichtiges Indiz einer Virtuellen Welt ist die simultane Partizipation mehrerer Teilnehmer oder einer handlungstragenden oder -erzeugenden Künstlichen Intelligenz, die sich voneinander unabhängig darin bewegen. Das reicht von rein textbasierten Produkten bis zu komplexen, dreidimensionalen Umgebungen. Für die Beiträge für diese Anthologie spielt es keine Rolle, welchen bestimmten physikalischen, sozialen und biologischen Gesetzen diese Virtuellen Welten unterliegen, die vom Erfinder, Designer oder Entwickler oder einem Gott festgelegt wurden. Was aber auch paßt – und an das Thema Androiden/Roboter angrenzt – sind Avatare, normalerweise Figuren, durch die Menschen in solchen Virtuellen Welten handeln und wirken, welche in die gegenständliche echte Welt überwechseln oder dort Funktionen übernehmen, dennoch virtuelle Personen bleiben (wie etwa in dem Comic/Film “Surrogates” – hier in der Anthologie vertreten), ganz im Gegensatz zu Robotern und Androiden. Nicht zu vergessen: der virtuelle Raum als Kommunikations- und Arbeitsfeld. Wie also wird in Zukunft die Kommunikation zwischen den Menschen aussehen? Wird man sich in virtuellen Räumen als Avatare treffen und sich gegenüberstehen oder -sitzen, in Wirklichkeit aber tausende von Kilometern, oder vielleicht sogar Lichtjahre von einander getrennt sein – wie in ELEVIN VOM HINDUKUSCH?

Wir würden uns freuen, wenn viele Autoren und Community-Autoren uns bei dieser Ausgabe unterstützen, indem sie uns reichlich Beiträge zur Verfügung stellen. Wir bedanken uns schon mal artig im Voraus und sehen uns im Virtuellen Raum unserer Anthologie – besser gesagt – in den Geschichten, Gedichten, Rezis und Artikeln – wieder.

DAS TRAUMMÄDCHEN 2 – Eine Fortsetzung von Christa Kuczinski

EINTAUCHEN – Leseprobe (Kapitel 1) aus “AZUREUS & PYGMALION”, Roman von Marcus Hammerschmitt

ELEVIN VOM HINDUKUSCH – Textauszug (Teil 1) aus dem 1. Kapitel des geplanten SF-Romans “Das Paradies der Schriftlosen” von Detlef Hedderich

ELEVIN VOM HINDUKUSCH – Textauszug (Teil 2) aus dem 1. Kapitel des geplanten SF-Romans “Das Paradies der Schriftlosen” von Detlef Hedderich

ELEVIN VOM HINDUKUSCH – Textauszug (Teil 3) aus dem 1. Kapitel des geplanten SF-Romans “Das Paradies der Schriftlosen” von Detlef Hedderich

HAINLEINS EXPERIMENTE – Eine utopisch phantastische Kurzgeschichte von Günther K. Lietz (sfb-Preisträger Platz 1 im Storywettbewerb 1/2013 – Geteilter Preis)

HEILE WELT – eine Science-Fiction-Story von Wilfried Hary

BUCHBESPRECHUNG: HÜTER DER WORTE von Diana Menschig – Rezension von Walter Gasper

BUCHBESPRECHUNG: KRIEG DER SEELEN – KULTUR-ZYKLUS BAND 7 von Iain Banks. – Rezension von Armin Möhle

PLOPP! – Science-Fiction-Kurzgeschichte von Günther Kurt Lietz (sfb-Preisträger Platz 1 im Storywettbewerb 3/2011)

BUCHBESPRECHUNG: THE RING III – LOOP von Kôji Suzuki – Rezension von Michael Drewniok

COMICBESPRECHUNG: THE SURROGATES von Robert Venditti und Brett Weldele – Rezension von Frank Drehmel

COMICBESPRECHUNG: THE SURROGATES von Robert Venditti und Brett Weldele – Rezension von Christel Scheja

FILMBESPRECHUNG: SURROGATES – MEIN ZWEITES ICH (USA 2009) – Regie: Jonathan Mostow – Rezensiert von Werner Karl

NEU - VERLINKT – Leseprobe aus dem Fantasy-Roman “Die Geister der Landes – Das Erwachen” von Judith C. Vogt

Liebe Community-Autoren: Weitere Beiträge sind erwünscht und sollen diese Anthologie ergänzen. Wir planen bei genügend Beiträgen, diese Anthologie hier auch als PDF-File zusammen mit einem Spendenbutton (für kleine Beträge zum jeweiligen Storywettbewerb) anzubieten. Außerdem planen wir davon ein ebook und am Ende vielleicht sogar eine Printausgabe erscheinen zu lassen! Es liegt ganz an euch und eurer Teilnahme an den Anthologien! Wer also teilhaben möchte, der schreibt eine Geschichte oder einen Sachbeitrag zum Thema und stellt ihn bei uns als Artikel oder Story ein. Bei einer Story kann diese auch an den Storywettbewerben teilnehmen, muß das aber nicht zwingend! Wir hoffen auf eure Hilfe!

Liebe Besucher, Leser und Unterstützer unseres Literaturblogs, wenn Ihr unseren Autoren ein wenig Unterstützung bieten möchtet, so gibt es jetzt die Möglichkeit eine kleine Spende über den unten stehenden Button per Paypal in die Kasse einzuzahlen, aus der dann die Preisgelder für die Gewinner des nächsten Storywettbewerbs mitfinanziert werden:

Herzlichen Dank auch im Namen aller unserer Autoren!

Das sfbasar.de-Team
i.A.
Martina Müller & Mona Mee

Bildrechte: “Virtuelle Welten” (http://sfbasar.filmbesprechungen.de/wp-content/uploads/virtuelle-welten-cover.jpg) © 2013 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: saargau-arts.de – http://saargau-arts.de/

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SFBASAR.DE-ANTHOLOGIE (mit Themenschwerpunkt): “Apokalypsen – Dystopien, Katastrophen- & Weltuntergangsgeschichten”

Erstellt von Felis Breitendorf am 23. März 2013

Apokalypsen – Dystopien, Katastrophen- & Weltuntergangsgeschichten

sfbasar.de-Anthologie Band 29

mit Beiträgen der Community-Autoren

des Literatur-Blogs “sfbasar.de”

Liebe Leser, heute dürfen wir Euch eine neue Leseprobe für diese Anthologie vorstellen, deren Themenbreite recht vielfälltig genannt werden darf. Es geht um APOKALYPSEN – ferner um Dystopien, Katastrophen- & Weltuntergangsgeschichten aller Art. Was genau darf sich der Leser darunter vorstellen?

APOKALYPSEN (griechisch: Enthüllung / Offenbarung) war ursprüngich eine spezielle Schiene religiösen Literatur. In dieser Literatur ging es vor allem um den Weltuntergang, eine Zeitenwende oder gar um das Gericht Gottes, also vom Ende der bisherigen Welt und dem Kommen einer anderen, in der die „Enthüllung göttlichen Wissens“ im Mittelpunkt steht.

Kurz und gut: In prophetisch-visionärer Sprache berichtete eine Apokalypse damals vom katastrophalen „Ende der Geschichte“ und vom Kommen und Sein des „Reichs Gottes“. Hierfür gibt es viele überlieferte Schriften aus der Antike, dem Judentum und dem Urchristentum. Der Grundgedanke der apokalyptischen Theologie ist die Bestrafung der Welt durch Gott.

Als WELTUNTERGANG wird ein natürlich auftretendes, übernatürliches oder künstlich herbeigeführtes Ereignis bezeichnet, das die Menschheit, den Planeten Erde, unser Sonnensystem, die Milchstraße oder gar das gesamte Universum betrifft. Für einen Weltuntergang können KATASTROPHEN durch Menschenhand, durch Außerirdische oder durch die Natur hervorgerufen werden. Was alles durch Menschenhand geschehen kann, muß man nicht erklären, das liegt auf der Hand. Das sind Dinge, von denen man nicht weiß, ob und wann sie eintreten werden.

Genauso ist es mit Naturkatastrophen, von denen man nicht weiß, ob und wann sie eintreten, wie etwa einem Einschlag eines ausreichend großen Kometen oder Asteroiden, Kollision mit oder zumindest erhebliche Bahnstörung durch einen nahe vorbeifliegenden anderen Himmelskörpern, durch eine Supernova in nächster Nähe, oder durch einen Gammablitz (Gamma Ray Burst), der die Erde direkt trifft, oder dem Eintritt der Erde in den Anziehungsbereich eines Schwarzen Lochs ausreichender Größe.

Unvermeidbare Naturkatastrophen, sind jene, von denen man ganz genau weiß, daß sie geschehen werden und auch ungefähr wann. Dazu gehören etwa solche Geschehnisse, wie die Tatsache, dass unsere Milchstaße in zwei bis zehn Milliarden Jahren mit dem Andromedanebel kollidieren wird, einer Galaxy in der Größe unserer Milchstraße.

Eine weitere unvermeidbare Katastrophe für uns Menschen wird am Ende der Entwicklung unserer Sonne zu einem Roten Riesen stehen. Bisher wurde eine Zeitspanne von etwa vier Milliarden Jahre geschätzt, bis die Sonne ein solches Stadium erreicht hätte. Neuere Rechnungen legen aber nahe, dass die Sonne schon vorher ihre Strahlkraft langsam und kontinuierlich steigern wird, so dass in ca. 900 Millionen Jahren aufgrund der Hitze kein (höheres) Leben auf der Erde mehr möglich sein wird.

Die unvermeidbaren Katastrophen, die sicher kommen werden, bewegen sich aber oft in einer sehr weiten Zukunft. Was in naher Zukunft passiert, ist jedenfalls alles, was in Menschenhand liegt. Doch hier sind es nicht nur Geschichten, die zur Apokalypse oder zum Weltuntergang führen, die wir für diese Anthologie von Euch erhoffen, sondern auch Geschichten, darüber, wie sich das Leben der Menschen zum negativen verändern wird, durch die Schuld von uns Menschen selbst.

Diese Geschichten nennt man auch DYSTOPIEN (englisch dystopia) dem Gegenentwurf einer positven Weltentwicklung, die man auch Utopien nennt. Eine solche Dystopie erzählt in der Regel eine Geschichte aus, von oder um eine diktatorische Regierungsform oder eine Form repressiver sozialer Kontrolle. Hervorstechenstes Merkmal einer Dystopie ist der Umstand, dass dem Individuum jegliche Freiheit genommen wird, die Kommunikation untereinander eingeschränkt oder gestört und das Bewusstsein der Mitglieder einer solchen Welt oder eines solchen Staates, sich nicht entfalten können oder dürfen.

Von all diesen Dingen und Voaussetzungen sollen die Geschichtem, die Storys, Gedichte, Artikel, Buch- und Filmbesprechungen dieser Anthologie handeln, die wir von Euch erhoffen. Bitte unterstützt uns dabei. Wir haben schon mal einige Beiträge aus den Seiten der sfbasar-Redaktionen zusammengetragen, die wir Euch hiermit vorstellen möchten:

ALTE TRADITIONEN HABEN AUCH IHR RECHT! – Eine Kurzgeschichte von Martina Müller

AUFERSTANDEN (Leseprobe zu:) DER FÜRST DER SKORPIONE – Science Fiction-Roman von Marcus Hammerschmitt

BUCHBESPRECHUNG: BLACK OUT – MORGEN IST ES ZU SPÄT von Marc Elsberg – Rezension von Rebecca Humpert

BUCHTIPP der sfbasar-Redaktion: C-SYSTEME von Johan Lagerkvist

NEU - DAS ENDE DER ERDE (irgendwann einmal) – Leseprobe (Teil 1) – aus dem Roman “Die Leere” von Rüdiger Uckert

IN VORBEREITUNG: DAS ENDE DER ERDE (irgendwann einmal) – Leseprobe (Teil 2) – aus dem Roman “Die Leere” von Rüdiger Uckert

DAS LETZTE ZEICHEN – Leseprobe (Teil 1) aus dem gleichnamigen Roman von Gemma Malley

DAS LETZTE ZEICHEN – Leseprobe (Teil 2) aus dem gleichnamigen Roman von Gemma Malley

BUCHBESPRECHUNG: DAS LETZTE ZEICHEN – von Gemma Malley – Rezension von Yvonne Rheinganz

DAS SPÄTE ERBE DER ROTEN KHMER – ein Science Fiction-Szenarium von Felis Breitendorf

BUCHBESPRECHUNG: DEAD MOON VERTICAL 2013 von Luis Royo – Rezension von Yvonne Rheinganz

BUCHBESPRECHUNG: DER ZUCKERKREML von Vladimir Sorokin – Rezension von Gunther Barnewald

BUCHBESPRECHUNG: DIE ASCHE DER ERDE von Eliot Pattison – Rezension von Michael Drewniok

BUCHBESPRECHUNG: DIE BESTIMMUNG (Band 1) – von Veronica Roth – Rezension von Iris Gasper

BUCHBESPRECHUNG: DIE BESTIMMUNG (Band 1) – von Veronica Roth – Rezension von Yvonne Rheinganz

BUCHBESPRECHUNG: DIE BESTIMMUNG – TÖDLICHE WAHRHEIT (Band 2) – von Veronica Roth – Rezension von Iris Gasper

BUCHBESPRECHUNG: DIE BESTIMMUNG – TÖDLICHE WAHRHEIT (Band 2) – von Veronica Roth – Rezension von Yvonne Rheinganz

DIE BIOLOGISCHE UHR DER STÖRCHE – eine Science Fiction-Kurzgeschichte von Detlef Hedderich

BUCHBESPRECHUNG: DIE LETZTE ARCHE von Stephen Baxter – Rezension von Michael Drewniok

ERNTEZEIT – eine kurze Erzählung von Martin Ott

BUCHBESPRECHUNG: FÖRCHTBAR MASCHIEN von Iain Banks – Rezension von Michael Drewniok

GEFANGEN – Leseprobe zu “DAS HERKULES-PROJEKT”, Roman von Marcus Hammerschmitt

FILMBESPRECHUNG: HEARTLESS (GB 2009) – Regie u. Drehbuch: Philip Ridley – Rezensiert von Michael Drewniok

HERRSCHAFT DER ALTEN – Zukunftsroman von Alfred Bekker (Leseprobe)

BUCHBESPRECHUNG: INFERNO von Thomas N. Scortia/Frank M. Robinson – Rezension von Michael Drewniok

KANINCHEN AUF DEM MARS Oder: DIE KORREKTUR DER ARTENDOMINANZ IM SOLSYSTEM – eine Science Fiction-Kurzgeschichte von Felis Breitendorf

BUCHBESPRECHUNG: LIBERTY 9 – SICHERHEITSZONE (Band 1) von Rainer M. Schröder – Rezension von Yvonne Rheinganz

BUCHBESPRECHUNG: RETURN MAN von V. M. Zito – Rezension von Michael Drewniok

RITTERSPORN – Leseprobe (1) aus dem SF-Jugendroman “BETA” von Rachel Cohn

SIE SIND NUR MENSCHEN (Teil 1) – Phantastische Erzählung von Magret Schwekendiek

SIE SIND NUR MENSCHEN (Teil 2) – Phantastische Erzählung von Magret Schwekendiek

SIE SIND NUR MENSCHEN (Teil 3) – Phantastische Erzählung von Magret Schwekendiek

STONEHENGE – Leseprobe (Teil 1) aus dem gleichnamigen Band von Barbara Wegener

STONEHENGE – Leseprobe (Teil 2) aus dem gleichnamigen Band von Barbara Wegener

STONEHENGE – Leseprobe (Teil 3) aus dem gleichnamigen Band von Barbara Wegener

FILMBESPRECHUNG: VAMPIRE NATION (USA 2010) – Regie u. Schnitt: Jim Mickle – Rezensiert von Michael Drewniok

Liebe Community-Autoren: Weitere Beiträge sind erwünscht und sollen diese Anthologie ergänzen. Wir planen bei genügend Beiträgen, diese Anthologie hier auch als PDF-File zusammen mit einem Spendenbutton (für kleine Beträge zum jeweiligen Storywettbewerb) anzubieten. Außerdem planen wir davon ein ebook und am Ende vielleicht sogar eine Printausgabe erscheinen zu lassen! Es liegt ganz an euch und eurer Teilnahme an den Anthologien! Wer also teilhaben möchte, der schreibt eine Geschichte oder einen Sachbeitrag zum Thema und stellt ihn bei uns als Artikel oder Story ein. Bei einer Story kann diese auch an den Storywettbewerben teilnehmen, muß das aber nicht zwingend! Wir hoffen auf eure Hilfe!

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Mosse, Kate: Das verlorene Labyrinth. Roman – ZWEIMAL IM PREISRÄTSEL AUF SFBASAR.DE!

Erstellt von Detlef Hedderich am 12. März 2013

Mosse, Kate
Das verlorene Labyrinth

Roman

Übersetzt von Wasel, Ulrike / Timmermann, Klaus
Verlag :      Droemer Knaur
ISBN :      978-3-426-51358-3
Einband :      Paperback
Preisinfo :      9,99 Eur[D] / 10,30 Eur[A]
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Letzte Preisänderung am 07.02.2013
Seiten/Umfang :      752 S. – 19,0 x 12,5 cm
Produktform :      B: Einband – flex.(Paperback)
Erscheinungsdatum :      20.12.2012

Alais und Alice sind zwei junge Frauen, die über mehrere Jahrhunderte hinweg durch ein großes Geheimnis miteinander verbunden sind: das Geheimnis des ewigen Lebens, das in drei rätselhaften Büchern bewahrt ist. Beide haben den Auftrag, es vor dem Zugriff dunkler Mächte zu schützen – bis es in einer Höhle im Süden Frankreichs für beide zu einer schicksalhaften Begegnung kommt.

Kate Mosse, eine der Initiatorinnen des Orange Prize, arbeitet für Rundfunk und Fernsehen. Für BBC Four moderiert sie eine wöchentliche Sendung, in der Autoren und ihre Bücher vorgestellt werden.Kate Mossehat Romane und Sachbücher geschrieben, vor ihrer Arbeit für Rundfunk und Fernsehen war sie stellvertretendeIntendantin des Chichester Festival Theatre in West Sussex. Sieist Mitglied der Royal Society of Arts.Mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern lebt sie in West Sussex und in Carcassonne. Ihr erster Roman “Das verlorene Labyrinth” ist 2005 bei Droemer erschienen. Es folgten die Romane “Die achte Karte” und “Wintergeister”.

Titel erhältlich bei Amazon.de
Titel erhältlich bei Buch24.de
Titel erhältlich bei Booklooker.de
Titel erhältlich bei eBook.de

Preisrätsel 2 x 1 Exemplar: Wer eines dieser Exemplare erhalten möchte, einfach folgende Frage richtig beantworten und einsenden an sfbgewinne@buchrezicenter.de (im Betreff bitte den Gewinntitel angeben!): Wann erschien dieser Titel genau? (Antwort auf unserer Homepage zu finden!) Sobald 200 Mails eingetroffen sind, werden daraus  die Gewinner mit der richtigen Lösung gezogen, wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen! BITTE NICHT VERGESSEN, DIE ANSCHRIFT UND E-MAIL-ADRESSE MIT ANZUGEBEN!

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Vorlage einer Romanverfilmung: Hugo, Victor: Les Misérables / Die Elenden – DREIMAL IM PREISRÄTSEL AUF SFBASAR.DE!

Erstellt von Detlef Hedderich am 24. Februar 2013

Hugo, Victor
Les Misérables / Die Elenden

Roman

Übersetzt von Kaur, Edmund Th.
Verlag :      Aufbau TB
ISBN :      978-3-7466-2957-5
Einband :      Paperback
Preisinfo :      9,99 Eur[D] / 10,30 Eur[A] / 14,90 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Letzte Preisänderung am 13.02.2013
Seiten/Umfang :      608 S. – 19,0 x 11,5 cm
Produktform :      B: Einband – flex.(Paperback)
Erscheinungsdatum :      1. Aufl. 18.02.2013

Kämpfe. Träume. Hoffnung. Liebe.

Jean Valjean, für den Diebstahl eines Brotes als junger Mann zur Galeere verurteilt, kehrt nach neunzehn Jahren Bagno nach Frankreich zurück. Ein freundlicher Bischof nimmt ihn gastlich auf, und als Jean der neuerlichen Versuchung nicht widerstehen kann und seinem Wohltäter das Tafelsilber stiehlt, vertuscht dieser den Diebstahl vor der Polizei, indem er Jean noch zwei silberne Leuchter dazuschenkt. Überwältigt von so viel Güte, beschließt Valjean, fortan ein anständiges Leben zu führen. Er baut sich unter falschem Namen eine neue Identität auf, gründet mit dem Erlös aus den Silbersachen eine bald prosperierende Glasfabrik, wird ein reicher Mann und gibt sein Vermögen für die Unterstützung armer und entrechteter Menschen aus. So setzt er auch alles daran, die todkranke Fantine, eine junge Arbeiterin, und ihre kleine Tochter Cosette zu retten. Doch da holt ihn die Vergangenheit in Gestalt des Polizeiinspektors Javert ein, der seine wahre Identität herausgefunden hat. -

Victor Hugos großer Roman ist im Frühjahr die Vorlage für ein einzigartiges Filmereignis. Getragen von der Sprache der Musik setzt Tom Hooper atemberaubende Bilder in Szene. Vor großartiger Kulisse laufen Hugh Jackman, Russell Crowe, Anne Hathaway, Sacha Baron Cohen, Helena Bonham Carter, Amanda Seyfried und Eddie Redmayne zu schauspielerischer wie gesanglicher Höchstform auf und nehmen den Zuschauer mit auf eine emotionsgeladene Reise ins revolutionäre Frankreich des 19. Jahrhunderts.

Titel erhältlich bei Amazon.de
Titel erhältlich bei Buch24.de
Titel erhältlich bei Booklooker.de
Titel erhältlich bei eBook.de

Preisrätsel 3 x 1 Exemplar: Wer eines dieser Exemplare erhalten möchte, einfach folgende Frage richtig beantworten und einsenden an sfbgewinne@buchrezicenter.de (im Betreff bitte den Gewinntitel angeben!): Wann und wo spielt der Roman? (Antwort auf unserer Homepage zu finden!) Sobald 300 Mails eingetroffen sind, werden daraus  die Gewinner mit der richtigen Lösung gezogen, wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen! BITTE NICHT VERGESSEN, DIE ANSCHRIFT UND E-MAIL-ADRESSE MIT ANZUGEBEN!

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SFBASAR.DE-ANTHOLOGIE (mit Themenschwerpunkt): “Untot – Wiedergänger-, Gespenster-, Geister- & Zombiegeschichten”

Erstellt von Anna Breitzke am 14. Februar 2013

“Untot – Wiedergänger-, Gespenster-, Geister- & Zombiegeschichten

sfbasar.de-Anthologie Band 24

mit Beiträgen der Community-Autoren

des Literatur-Blogs “sfbasar.de”

Der Begriff Untot ist ein weit gefasstes Feld, wie schon die Unterschrift unter dem Titel zeigt. Fast jeder von uns kennt Grusel- und Geistergeschichten und kann sich recht einfach in die entsprechende Atmosphäre hineindenken. Ist die Geschichte gut, läuft uns beim Lesen ein wohliger Grusel über die Haut, und manchmal geht der Blick erschreckt hoch, wenn im Haus unerwartet ein Knacken zu hören ist. Neben Geistererscheinungen und harmlosen Gespenstern bieten sich auch die Gonger von der Nordseeküste als Thema an, genauso wie Weiße Frauen, kopflose Reiter oder die Arbeit eines Parapsychologen. Und selbst Engel kann man zu den Untoten zählen, denken wir dabei mal an Schutzengel oder solche, die an den immer gleichen Stellen auftauchen, um auf etwas aufmerksam zu machen. Es können aber auch gefallene Engel sein, die sich zwischen Himmel und Hölle herumtreiben. Ich würde mich freuen, wenn sich die Community heftig beteiligt, das Thema Untot bietet viel Raum für phantastische Geschichten. Ebenso freue ich mich über viele Kommentare zu diesem Thema.

Und jetzt die Beiträge, der neuste ist in rot gekennzeichnet:

AUFERSTANDEN (Leseprobe zu:) DER FÜRST DER SKORPIONE – Science Fiction-Roman von Marcus Hammerschmitt

BUCHBESPRECHUNG: AUFERSTEHUNG von Brian Keene – Rezension von Florian Hilleberg

NEU - AUS DEM TAGEBUCH EINES LEHRERS – Eine Kurzgeschichte von Irene Salzmann

BUCHBESPRECHUNG: DARK LOVE von Lia Habel – Rezension von Alisha Bionda

BUCHBESPRECHUNG:
DARK LOVE von Lia Habel – Rezension von Yvonne Rheinganz

FILMBESPRECHUNG: DAS GRAUEN (Kanada 1980) – Regie: Peter Medak – Rezensiert von Michael Drewniok

FILMBESPRECHUNG: DEAD SET (GB 2008) – Regie: Yann Damange – Rezensiert von Michael Drewniok

BUCHBESPRECHUNG: DER LETZTE TAG von Adam Nevill – Rezension von Michael Drewniok

BUCHBESPRECHUNG: DER MANN, DER ZU WEIT GING. GESPENSTERGESCHICHTEN von E. F. Benson – Rezension von Michael Drewniok

BUCHBESPRECHUNG: DIE UNTOTEN VON VERIDON von Tim Akers – Rezension von Michael Drewniok

BUCHBESPRECHUNG: DIE ZOMBIES von Thomas Plischke – Rezension von Alisha Bionda

GEISTER LEBEN INTENSIVER – Eine Kurzgeschichte von Anna Breitzke

BUCHBESPRECHUNG: HAUS DER BÖSEN LUST von Edward Lee – Rezensiert von Elmar Huber

BUCHBESPRECHUNG: HAUNTED HOUSES – SPUKHÄUSER: ENGLISCHE GRUSELGESCHICHTEN von Anne Rademacher (Hrsg.) – Rezension von Irene Salzmann

NEW EDEN – Fantasy-Kurzgeschichte von Susan Ott

PACK DEN ZOMBIE IN DEN TANK – Eine Kurzgeschichte von Anna Breitzke

BUCHBESPRECHUNG: RETURN MAN von V. M. Zito – Rezension von Michael Drewniok

STRASSENFUND – Eine visionäre Erzählung von Mona Mee

STRASSENFUND – Eine visionäre Erzählung (Überarbeitete Fassung) von Mona Mee (und Anna Breitzke)

STRASSENFUND – Eine visionäre Erzählung (überarbeitete Fassung) von Mona Mee (und Martina Müller)

FILMBESPRECHUNG: THE CHAIR (Kanada 2007) – Regie: Brett Sullivan – Rezension von Michael Drewniok

BUCHBESPRECHUNG: THE NEW DEAD. Die Zombie-Anthologie von Christopher Golden (Hg.) – Rezension von Michael Drewniok

FILMBESPRECHUNG: ZOMBIES ANONYMOUS (USA 2006) – Regie/Drehbuch/Schnitt: Marc Fratto – Rezension von Michael Drewniok

Liebe Community-Autoren: Weitere Beiträge sind erwünscht und sollen diese Anthologie ergänzen. Wir planen bei genügend Beiträgen, diese Anthologie hier auch als PDF-File zusammen mit einem Spendenbutton (für kleine Beträge zum jeweiligen Storywettbewerb) anzubieten. Außerdem planen wir davon ein ebook und am Ende vielleicht sogar eine Printausgabe erscheinen zu lassen! Es liegt ganz an euch und eurer Teilnahme an den Anthologien! Wer also teilhaben möchte, der schreibt eine Geschichte oder einen Sachbeitrag zum Thema und stellt ihn bei uns als Artikel oder Story ein. Bei einer Story kann diese auch an den Storywettbewerben teilnehmen, muß das aber nicht zwingend! Wir hoffen auf eure Hilfe!

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i.A. Anna Breitzke

Bildrechte: Untot – Wiedergänger-, Gespenster-, Geister- & Zombiegeschichten” (Zeichnung untot.jpg) © 2012 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: saargau-arts.de – http://saargau-arts.de/

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SFBASAR.DE-ANTHOLOGIE (mit Themenschwerpunkt): “Künstliche Menschen – Klone, Replikanten, Androiden und Cyborgs”

Erstellt von Detlef Hedderich am 8. Februar 2013

Künstliche Menschen – Klone, Replikanten, Androiden und Cyborgs

sfbasar.de-Anthologie Band 30

mit Beiträgen der Community-Autoren

des Literatur-Blogs “sfbasar.de”

Die Idee des „Künstlichen Menschen“ wurde bereits im Mittelalter im Zusammenhang alchemistischer Theorien entwickelt – oft unter Verwendung des Begriffes ‘Arcanum‘; häufig erscheint dieser Homunkulus als dämonischer Helfer magischer Praktiken. War der Künstliche Mensch zu Beginn noch ein vorwiegend alchemistisch-mystisches Konzept, transformierte sich die Idee im Laufe der Jahrhunderte zu einer Züchtung und Zeugung künstlicher Menschen gemäß den Fortschritten der empirischen Wissenschaften. Die jeweils avanciertesten Diskurse (Mechanik, Elektromagnetismus, Genetik) inspirieren diesen alten menschlichen Traum, bis zu den Klon- und KI-Phantasien der heutigen Tage, die weit in die Zukunft reichen und inzwischen als Standart-Merkmal heutiger SF gilt.

Ein Androide ist eigentlich ein Roboter, der einem Menschen täuschend ähnlich sieht und sich menschenähnlich verhält. Ein Androide wird auch oft als humanoider Roboter bezeichnet. Schon im 19. Jahrhundert wurden Automaten wie Jacques de Vaucansons Flötenspieler oder auch der Schachtürke als Androiden bezeichnet, obwohl dieser ja nichts anderes war als eine Figur in dem ein kleiner Mensch saß. Grundlegende Unterscheidung zwischen einem Androiden und anderen humanoiden Robotern erfolgt vor allem durch die Betrachtung des Uncanny-Valley-Phänomens. Dabei wird die Akzeptanz gemessen, die ein menschlicher Beobachter solchen Robotern entgegenbringt. Als Replikanten werden androidenähnliche Wesen bezeichnet, die von einem Original, oft einem Menschen, kopiert wurden und sowohl technische wie auch bilogische oder auch geklonte Wesen sein können. Oft stellen sich diese Replikanten die Frage, ob sie wirkliches Leben sind oder eben doch nur Automaten, die nichts anderes als hergestellte Kopien sind.

Wenn sich bei Androiden oder Replikanten die Frage stellt, ob sie menschlich sind, ist dies bei Cyborgs genau umgekehrt. Hier sind es oft Menschen, die durch Aufrüstung und Anbauten nach und nach zur Maschine werden. Die Bezeichnung Cyborg ist ein sogeanntes  Akronym und leitet sich vom ursprünglichen englischen cybernetic organism, (dt.: „kybernetischer Organismus“) ab. Da Cyborgs technisch veränderte biologische Wesen sind, zählen sie nicht zu den Robotern und man sollte sie daher auch nicht als Androiden bezeichnen. Alle diese Bezeichnungen haben jedenfalls eines gemeinsam: es geht um das Menschsein in veränderter und/oder transformierter Form. Das Feld in Film, Kunst und Literatur ist dementsprechend breit. Sollte also ein Beirag: eine Story, ein Roman, ein Gedicht, Artikel oder eine Besprechung dieses weite Feld des KÜNSTLICHEN MENSCHEN mit einbeziehen oder thematisieren, dann würde ich mich freuen, wenn ihr mir Euren Beitrag für diese Anthologie zur Verfügung stellen würdet. Bislang kann ich folgende Beiträge anbieten:

ARTIKEL: ALIEN 3 – Ein Film-Bericht von Martin Lesniewski, Detlef Hedderich und Thomas F. Roth

(In Vorbereitung!) BIKINI – Leseprobe (2) aus dem SF-Jugendroman “BETA” von Rachel Cohn

FILMBESPRECHUNG: BLADE RUNNER (USA 1982) – Regie: Ridley Scott – Rezension von Detlef Hedderich

DAS KORRIGIERTE LEBEN – Kurzgeschichte von Mona Mee

ELEVIN VOM HINDUKUSCH – Textauszug (Teil 1) aus dem 1. Kapitel des geplanten SF-Romans “Das Paradies der Schriftlosen” von Detlef Hedderich

ELEVIN VOM HINDUKUSCH – Textauszug (Teil 2) aus dem 1. Kapitel des geplanten SF-Romans “Das Paradies der Schriftlosen” von Detlef Hedderich

ELEVIN VOM HINDUKUSCH – Textauszug (Teil 3) aus dem 1. Kapitel des geplanten SF-Romans “Das Paradies der Schriftlosen” von Detlef Hedderich

(In Vorbereitung!) MAKKARONI – Leseprobe (3) aus dem SF-Jugendroman “BETA” von Rachel Cohn

FILMBESPRECHUNG: MOON (GB 2009) – Regie: Duncan Jones – Rezension von Michael Drewniok

FILMBESPRECHUNG: PROMETHEUS – DUNKLE ZEICHEN (USA 2012) – Regie: Ridley Scott – Rezensiert von Michael Drewniok

RITTERSPORN – Leseprobe (1) aus dem SF-Jugendroman “BETA” von Rachel Cohn

ZEITSCHRIFTENBESPRECHUNG: TELEPOLIS SPECIAL MENSCH + UPGRADE – REVOLUTION FÜR HOMO SAPIENS – Rezension von Werner Karl

ARTIKEL: “ÜBER DAS WIEDERERSCHAFFEN, KLONEN UND FORMEN VON MENSCHEN IN C. J. CHERRYHS ROMAN-TRILOGIE CYTEEN” von Detlef Hedderich und Thomas F. Roth

BUCHTIPP der sfbasar-Redaktion: ÜBER MENSCHLICHES – BIOTECHNISCHE VERBESSERUNG DES MENSCHEN ZUR ÜBERWINDUNG VON LEIDEN UND TOD?

Liebe Community-Autoren: Weitere Beiträge sind erwünscht und sollen diese Anthologie ergänzen. Wir planen bei genügend Beiträgen, diese Anthologie hier auch als PDF-File zusammen mit einem Spendenbutton (für kleine Beträge zum jeweiligen Storywettbewerb) anzubieten. Ausserdem planen wir davon ein ebook und am Ende vielleicht sogar eine Printausgabe erscheinen zu lassen! Es liegt ganz an euch und eurer Teilnahme an den Anthologien! Wer also teilhaben möchte, der schreibt eine Geschichte oder einen Sachbeitrag zum Thema und stellt ihn bei uns als Artikel oder Story ein. Bei einer Story kann diese auch an den Storywettbewerben teilnehmen, muss das aber nicht zwingend! Wir hoffen auf eure Hilfe!

Liebe Besucher, Leser und Unterstützer unseres Literaturblogs, wenn Ihr unseren Autoren ein wenig Unterstützung bieten möchtet, so gibt es jetzt die Möglichkeit eine kleine Spende über den unten stehenden Button per Paypal in die Kasse einzuzahlen, aus der dann die Preisgelder für die Gewinner des nächsten Storywettbewerbs mitfinanziert werden:

Herzlichen Dank auch im Namen aller unserer Autoren!

Das sfbasar.de-Team
i.A. Detlef Hedderich

Bildrechte: “Künstliche Menschen” (Zeichnung-Cyborgs.jpg) © 2012 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: Chaosriggers kleine Welt Blog – http://www.chaosrigger.org/chaosblog

Abgelegt unter Allgemein, Autorenwerkstatt, Buchrezension, Bücher, Diskussionen, Fantasy, Film und TV, Hörbuchrezension, Hörbücher/Hörspiele, Leseprobe, Phantastik, Science Fiction, Wissenschaftliche Spekulationen, sfb-Anthologien (Editorials) | 23 Kommentare »

Mark Salisbury: Tim Burton – Der melancholische Magier – DREIMAL IM PREISRÄTSEL AUF SFBASAR.DE!

Erstellt von Detlef Hedderich am 20. Januar 2013

Mark Salisbury
Tim Burton – Der melancholische Magier

(sfbentry)
Originalausgabe: Burton on Burton. Revised Edition (London : Faber & Faber Limited 1995/2000/2006)
Übersetzung: Sara u. Hannes Riffel
Deutsche Erstveröffentlichung (geb.): Oktober 2012 (Quadriga Verlag)
368 S.
ISBN-13: 978-3-86995-036-5
Als eBook: Oktober 2012 (Quadriga Verlag)
ISBN-13: 978-3-8387-2052-4

Titel bei Buch24.de
Titel bei eBook.de/Libri.de
Titel bei Booklooker.de

Aller Anfang war (dieses Mal besonders) schwer

Tim Burton, geboren 1958 in einem Vorort-Viertel der kalifornischen Stadt Burbank, gilt in Europa mehr noch als in den USA als einer der originellsten und einfallsreichsten Filmemacher der Gegenwart. Obwohl für mehrere Hollywood-Blockbuster (u. a. „Edward mit den Scherenhänden“, 1990; „Batman“ und „Batmans Rückkehr“, 1989 bzw. 1992, „Alice im Wunderland“, 2010) verantwortlich, gelang es ihm, eine eigene Stimme zu entwickeln, zu entfalten und zu erhalten.

Dieser Weg war steil und reich an Stolpersteinen, denn der junge Tim Burton passte schlecht in die stromlinienförmige Welt der Erfolg- und Einflussreichen. Er war als Kind und in der Schule ein Außenseiter, und er blieb es, als er nach einem Studium am „California Institute of the Arts“ ausgerechnet vom Disney-Studio angestellt wurde. Die Liebe zum Morbiden, Abseitigen und dabei Liebenswerten konnte ihm selbst die Fließbandarbeit als Zeichner für Filme wie „The Fox and the Hound“ (1981, dt. „Cap und Capper“) und „The Black Cauldron“ (1985, dt. „Taran und der Zauberkessel“ nicht austreiben. Stattdessen nutzte er die Gelegenheit, abseits der Studio-Großfilme mit angeblich veralteten Techniken wie dem Stop-Motion-Trick zu experimentieren und schräge Kurzfilm-Visionen zu verwirklichen.

Nach „Beetlejuice“ (1988) und „Edward Scissorhands“ (1990, dt. „Edward mit den Scherenhänden“) und dank des gewaltigen Erfolgs der beiden „Batman“-Filme gewann Burton allmählich Routine und Ruf, was ihm ermöglichte, Filme nach eigenen Vorstellungen zu drehen.

Alles ganz anders und oft besser

Relativ früh erregte Burtons Werk das Interesse des Film-Spezialisten Mark Salisbury. Er schrieb eine erste Fassung von „Burton on Burton“ 1995, blieb aber mit Burton in Kontakt und wurde schließlich in das „Tim Burton Collective“ aufgenommen. Es umfasst Freunde und Verbündete, die Burton im Laufe der Jahre um sich scharen konnte und auf die er immer wieder zukommt, wenn er einen Film dreht.

Quasi exklusiv verfasst Salisbury seit einigen Jahren Bücher zu Burton-Filmen, die reich illustriert und von Burton mit (sorgfältig ausgesuchten) exklusiven Informationen angereichert werden. „Burton on Burton“ wurde zur „work in progress“, wie Salisbury in einem Nachwort belegt. Eine ergänzte und erweiterte Version erschien 2000, eine wiederum überarbeitete Fassung 2006. Für die deutsche Ausgabe griff Salisbury exklusiv auf Interviews zurück, die er 2007 und 2009 mit Burton geführt hatte; „Tim Burton“ ist damit in seiner deutschen Ausgabe sogar aktueller als das Original – ein seltener aber vorbildlicher Service des Verlags, denn was nützt dem Leser eine veraltete Biografie und Werkschau? Die ‚modulare‘ Struktur des Buches ermöglicht zudem das zukünftige Andocken weiterer Ergänzungen, die zweifellos kommen werden. Burton ist ein fleißiger Mann, der schon wieder mehrere Filme gedreht hat, die noch keine Aufnahme in Salisburys Buch fanden.

Die enge Beziehung zu Tim Burton prägt das Werk. „Burton on Burton“ ist weder eine die üblichen Stationen eines Lebens abhakende Biografie noch eine kritikintensive Betrachtung und Bewertung der Burtonschen Filme durch den Fachmann Salisbury. Stattdessen überlässt der Autor weitgehend Burton selbst das Wort und kanalisiert dessen Erinnerungsfluss höchstens durch eingestreute Fragen, die dem Text eine chronologische Struktur geben.

Das Ergebnis ist ein Buch, das den strengen Filmkritiker nur bedingt zufriedenstellen kann, weil weder Salisbury noch Burton daran denken, das (eigene) Werk unter filmwissenschaftlichen Aspekten zu betrachten. Leser, die gern in privaten Details schwelgen, bleiben erst recht außen vor. Salisbury interessiert sich ausschließlich für Burtons Vita als Filmemacher. Privates wird knapp dort angesprochen, wo es den Künstler Burton betraf. Nicht nur hier mag sich eine vielleicht allzu große Nähe zwischen Autor und Regisseur zwiespältig auswirken. Allerdings fällt zumindest der Verzicht auf die öffentliche Waschung schmutziger Privat-Wäsche, die auch der gar nicht so ätherische und weltfremde Burton zurückgelassen hat, nicht negativ auf.

Ein literarischer Trip in exotische Welten

Auch formal geht „Burton on Burton“ eigene Wege. Zum Text treten gleichwertig Fotos, die ‚typische‘ Burton-Filmszenen oder Aufnahmen von Dreharbeiten zeigen. Hinzu treten zahlreiche Zeichnungen und Skizzen, die Burton als Vorlagen für Storyboards und Gedächtnisstützen anfertigte. Es sind kleine Kunstwerke, die für sich stehen sowie Burtons Gedankenwelt oft besser erhellen können als viele Worte. Da für die deutsche Ausgabe durchweg hochwertiges Kunstdruckpapier Verwendung fand, kommen diese schwarzweißen oder pastellfarbigen Zeichnungen ausgezeichnet zur Geltung.

Weil Salisbury wie gesagt zum „Burton Collective“ zählt, hat er Zugriff auf diese Zeichnungen. Sie sind ein fixer Bestandteil jener Bücher geworden, die Salisbury seit 2001 zu beinahe jedem Burton-Film veröffentlicht – bildreich im Burton-Stil gestaltet und mit knappen aber informativen Texten versehen.

Eingeleitet wird „Burton on Burton“ durch gleich zwei Vorworte des ebenfalls zum „Collective“ gehörenden Burton-Freund und Weggefährten Johnny Depp. Er ist dem Regisseur in ewiger Dankbarkeit verbunden, seit dieser ihn 1993 aus der verhassten Fronarbeit an der TV-Serie „21 Jump Street“ erlöste.

Ein wenig Skepsis ist angebracht

Tim Burton sagt nur, was er sagen möchte, und Mark Salisbury hakt nicht wirklich nach: Die daraus resultierenden Unschärfen wurden bereits angesprochen. Burton ist keineswegs frei von Selbstkritik. Allerdings fragt man sich, wie tief Burton – auch nur ein Mensch – für dieses Buch in solche Wunden wie „Planet of the Apes“ (2001; dt. „Planet der Affen“) bohrte.

Glaubhaft sind die immer wieder geschilderten Auseinandersetzungen mit Filmstudios und Produzenten, die Burton in seine Arbeit hineinreden, um das Ergebnis möglichst massentauglich und damit einträglich zu trimmen. Hier merkt man dem sich sonst sehr gelassen gebenden Burton die damit einhergehenden Belastungen an. Anders als seine Anti-Helden konnte sich Burton jedoch an der Spitze halten und sogar in Hollywood eine Nische schaffen. Wie ihm dies gelang, muss sich der Leser oft zwischen den Zeilen zusammenreimen: Burton vermag auf beiden Hochzeiten zu tanzen, was ihn als ‚echten‘ Außenseiter eigentlich disqualifizieren müsste. Gern stellt er seine Karriere als Kette glücklicher Zufällen dar, bei der ihm außerdem talentierte Menschen hilfreich unter die Arme griffen. Tatsächlich ist Burton alltagstauglich genug, sich ein beachtliches Netzwerk zu schaffen, auf deren oft prominente Mitglieder er zählen kann.

Der „melancholische Magier“ stellt nur die eine Seite Burtons dar. Sie ist längst auch zur Rolle geworden, in die Burton betont unkonventionell mit tiefschwarzer, der profanen Mode enthobenen Kleidung und der Wirrhaar-‚Frisur‘ des wahren Genies zu schlüpfen weiß. Mit „Burton on Burton“ unterstützt ihn Salisbury dabei, ohne zu hinterfragen. Somit fehlen wichtige Stücke des Puzzles, die Tim Burtons Charakter ausmachen. „Burton on Burton“ ist – um es überspitzt aber dadurch deutlich auszudrücken – durch Fakten gestützte Hagiografie und in Sachen Tim Burton keineswegs der Weisheit letzter Schluss.

Bis zum Erscheinen einer „unauthorisierten Biografie“ erfüllt dieses Buch dennoch seinen Zweck. Was Burton künstlerisch antreibt, wird auf jeden Fall deutlich. In diesem Punkt fällt es dem Leser leicht, die Sympathie des Autors (Salisbury) mit dem Subjekt seiner Darstellung (Burton) zu teilen.

Website 1
Website 2

[md]

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GEWINNER: Carsten Tiemeyer, Fridrich Steinhaus, Frieda Griesewell. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! WIR DANKEN ALLEN TEILNEHMERN UND SPONSOREN!

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