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Archiv für die 'Buchrezension' Kategorie

Amanda Hocking: Sternenlied – Watersong 01 – DREIMAL IM PREISRÄTSEL AUF SFBASAR.DE!

Erstellt von Detlef Hedderich am 25. Mai 2013

Amanda Hocking
Sternenlied
Watersong 01

Originaltitel: Wake – A Watersong Novel
cbt
ISBN-13: 9783570161593
Fantasy, Jugendbuch (ab 13 Jahren)
1. Auflage 03/2013
übersetzt von Violeta Topalova und Anja Hansen-Schmidt
Gebundene Ausgabe mit Schutzumschlag, 320 Seiten

www.cbt-jugendbuch.de
http://amandahocking.blogspot.de

Titel erhältlich bei Amazon.de
Titel erhältlich bei Buch24.de
Titel erhältlich bei Booklooker.de
Titel erhältlich bei ebook.de

1984 in Austin, Minnesota, geboren wurde die Erfolgsautorin Amanda Hocking. Alle Achtung kann man da nur sagen, respektive schreiben. Denn die Verfasserin von Fantasyromanen gilt derzeit als erfolgreichste Selbstverlegerin der Welt. Ihre E-Books wurden weit über 1 Million mal verkauft, was die ehemalige Altenpflegerin zur Dollar-Millionärin machte. Ebenfalls zu diesem Reichtum beigetragen hat der Verkauf der Filmrechte der Trilogie Die Tochter der Tryll. Aus Hockings Feder stammt auch die Buchreihe Unter dem Vampirmond, die dystopische Grafiknovelle The Hollows, der märchenhafte Roman Virtue und die Watersong-Quadrologie. Während in den Staaten nach Wake, Lullaby und Tidal bereits der vierte, abschließende Roman Elegy für August 2013 angekündigt ist, erschien im März die deutsche Übersetzung des Auftaktromans der Reihe unter dem Titel Sternenlied.

Das englische Cover wurde motivmäßig für den Schutzumschlag der deutschen Ausgabe übernommen. Das im Wasser befindliche Mädchen stellt, laut Autorenblog, die Hauptfigur Gemma dar. Was ich übrigens an diesem Umschlag besonders schön finde, ist der irisierende bzw. holografische Streifeneffekt, der an Lichtstrahlen unter Wasser erinnert. Außerdem ist besagter Schutzumschlag relativ stabil gearbeitet und wer ihn entfernt und umdreht, hält quasi ein Poster in der Hand.

Doch zurück zum Inhalt des Auftaktromans der Watersong-Quadrologie. Darin werden (nicht zum ersten Mal) Sirenen thematisiert. Die Faszination, aber auch die Gefahr, die von diesen mystischen Meerwesen ausgeht. Letzteres offenbart sich im Grunde bereits im Prolog. Gleichzeitig wird dabei aber auch deutlich, dass die Sirenen nicht unbedingt glücklich mit ihrem Schicksal sind.

Eine zwar nicht ganz unbekannte, aber nach wie vor spannende Grundidee, die Hocking da modifiziert hat. Dabei setzt die Autorin zwar auf differente aber nicht allzu komplexe Figuren. Sie bedient sich diverser Klischees und auch die Handlung ist nicht sonderlich tiefgründig oder durch eine rasche Entwicklung geprägt. Unterhaltsam ist ihr Roman aber allemal. Und trotz einer gewissen Eindimensionalität gelingt es Hocking, eine dichte Hintergrundatmosphäre zu schaffen.

Der Fokus in Sternenlied liegt auf Gemma und ihrer Schwester Harper. Nach dem einleitenden Prolog, der auf ein blutiges Ereignis verweist, ohne zunächst die Hintergründe zu offenbaren, lernt man die beiden näher kennen. Hocking lässt ihre LeserInnen an deren Gefühls- und Gedankenwelt teilnehmen und bietet einen Einblick in das ‚noch‘ normale Leben, das sie führen. Während Harper ruhiger, besonnener und verantwortungsbewusster wirkt, offenbart sich Gemma relativ aufgeweckt und sportlich ehrgeizig. Das Wasser ist eindeutig ihr Element. Sie liebt das Meer und kann sich ein Leben ohne nicht vorstellen. Dass ausgerechnet dort Gefahr lauert, ist deshalb natürlich umso fataler. Außerdem ist sie zum ersten Mal verliebt, in Alex. Da Harper sich um sie und ihren Vater kümmert, kann Gemma sich eigentlich ganz auf diese Dinge konzentrieren. Dann jedoch tauchen drei Mädchen auf, die genauso geheimnisvoll wie faszinierend wirken. Obwohl Harper sie vor Thea, Lexi und Penn warnt und Gemma auch spürt, dass etwas mit ihnen nicht stimmt, fühlt sie sich unaufhaltsam in deren Bann gezogen. Und bevor sie erkennen kann, was damit eigentlich auf sie zukommt, ist es bereits zu spät.

Insgesamt kommt die Autorin mit relativ wenig Figuren aus. Neben Harper und Gemma, Thea, Lexi und Penn gibt es Alex und Daniel (der ein Auge auf Harper geworfen hat). Typische Jungs von neben an, nicht sehr tiefgründig aber ganz nett. Die Liebesgeschichten, die zu einem an und für sich perfekten Sommer gehören, entwickeln sich sehr dezent und drängen zu keiner Zeit in den Vordergrund. Was in meinem Augen wiederum gut auf das anvisierte Zielpublikum passt. Es gilt dabei das eine oder andere Hindernis zu umschiffen und die Beteiligten gehen zaghaft und unsicher, aber glaubwürdig miteinander um. Insgesamt fügt sich dieser Erzählstrang sehr harmonisch und gut in die etwas spannendere Hintergrundgeschichte ein.

Obwohl diese sich zunächst nicht sehr temporeich entwickelt, fliegt man dank Hockings Schreibstil durch die kurz gehaltenen Kapitel. Leicht lesbar entwickelt sich sukzessive und gut nachvollziehbar die Bedrohungssituation. Und das, obwohl die Geschichte insgesamt wenig überraschende Wendungen und einiges an Vorhersehbarkeit bietet. Das wird allerdings etwas durch die nachvollziehbaren Handlungen der Figuren ausgeglichen. Sobald die drei fremden Mädchen auftauchen, zieht das Erzähltempo an. Dass man es hier nicht mit kleinen Meerjungfrauen im niedlich-netten Barbiestyle zu tun hat, macht ja bereits die Inhaltsangabe deutlich. Stattdessen lernt man Wesen kennen, die grausam sind und auch vor Mord nicht zurückschrecken. Prompt hält Hocking dann auch nicht mit blutigen und düsteren Passagen hinter den Berg, sodass ich persönlich (wie so oft bei Jugendbüchern) ein Problem mit der Altersfreigabe (ab 13 Jahren) habe.

Wie so oft in den Einzelbänden einer Buchreihe werden nicht alle Fragen beantwortet, die die Autorin in Sternenlied aufwirft. Doch da es eine Fortsetzung gibt, bleibt die Hoffnung, dass darin schlüssige Antworten gefunden werden.

Fazit:

Ein etwas zögerlicher und durchwachsener Auftaktroman. Hocking nimmt mystische Überlieferungen, würzt sie mit Fantasy und rundet das Ganze mit etwas Realität ab. Die spielerische Leichtigkeit einer aufkeimenden Teenagerliebe stellt sie der tödlichen Gefahr gegenüber. Die Erzählstränge sind dicht und harmonisch miteinander verwoben. Dennoch punktet Sternenlied nicht zwingend mit einem gleichmäßig hohen Spannungsbogen – trotz einiger härterer (und in meinen Augen für 13jährige grenzwertiger) Szenen. Doch das ist bei vielen Auftaktromanen so und deshalb nicht grundsätzlich schlecht zu bewerten. Tatsächlich zieht die Geschichte trotz der erwähnten Schwachpunkte ihre LeserInnen ganz unaufgeregt in ihren Bann. Sie hat Potenzial, und da sie weitergeht, bin ich bereits auf den zweiten Teil gespannt. Für den Auftakt der Watersong-Quadrologie möchte ich schwache vier von fünf Punkten vergeben.

Copyright ©, 2013 Antje Jürgens (AJ)

… und noch eine Rezi zum Titel:

Gemma liebt das Meer und vor allem des Nachts ist sie gerne im Wasser. Sie kann gar nicht genug vom Meer bekommen. Alex, ihr bester Freund und sie werden ein Paar. Alles könnte perfekt sein, doch dann naht das Unheil in Gestalt dreier schöner, junger Frauen. Penn, Lexi und Thea wirken geheimnisvoll und strahlen eine düstere Bedrohlichkeit aus. Trotzdem sich Gemma in der Gesellschaft der drei jungen Frauen unwohl fühlt, feiert sie mit ihnen gemeinsam eine Party. Danach verändert sich Gemma immer mehr. Einzig ihre Schwester Harper erkennt, das die drei Frauen eine Gefahr für ihre Schwester bedeuten. Einen Verbündeten findet sie in dem auf einem Boot wohnendem Daniel. Dieser schafft es sie in wenigen Sekunden in Rage zu versetzten. Er macht sich einen Spaß daraus sie aufzuziehen und die jungen Leute fühlen sich zu einander hingezogen, auch wenn Harper dies zu leugnen versucht. Als Gemma in Gefahr schwebt, versuchen Harper, Daniel und Alex alles um ihre Freundin aus dem Bann der drei jungen Frauen zu befreien. Dies ist gar nicht so leicht, da es sich bei Ihnen um Sirenen handelt und die wollen vor allem eins: Menschenfleisch essen und deren Blut trinken.

Die Autorin erstellt ihre Protagonisten aus den Erzählungen über Nixen und Sirenen. Dabei zeigt sie, dass sich hinter einem schönen Äußeren auch eine abgrundtief böse Seele verstecken kann. Während die Sirenen lauernd und unheimlich im Hintergrund abwarten, lässt sich Amanda Hocking Zeit um ihre Charaktere zu entwickeln. So erfährt der Leser erst einmal um die Familientragödie die Gemma und Harper getroffen hat. Auch die einzelnen Figuren werden gut eingeführt und wirken sehr sympathisch. Gemma ist ein Mensch, der sich erst im Wasser so richtig wohl fühlt, außerdem ist sie in Alex verliebt und obwohl sie weiß das er bald auf eine weit entfernte Schule gehen wird, geht sie das Risiko ein, seine feste Freundin zu werden. Ihre Schwester Harper ist eher sehr bodenständig und dynamisch. Sie nimmt die Dinge gerne selber in die Hand und möchte alles unter Kontrolle halten. So erweist sich ihre Abneigung gegen Daniel eher darin, dass sie fürchtet Gefühle für ihn zu entwickeln. So begegnet sie ihm mit ihrer ruppigen Art. Dieser lässt sich dadurch jedoch nicht irritieren. Als Harper ihn braucht, ist er für sie da.

Die Sirenen werden als IT-Girls eingeführt, die sich dank ihres guten Aussehens alles nehmen was sie wollen. Nach außen wirken sie wie verwöhnte Mädchen aus der Upper Class. Sie agieren dennoch sehr bösartig und in ihrer Gegenwart fühlt sich niemand richtig wohl. So kommt die Enthüllung ihres wahren Wesens nicht sehr überraschend, da es sehr viele Andeutungen gibt. So dürfen Leserinnen diese Figuren getrost in die Kategorie: furchtbarer Feind, einordnen. Schon ganz am Anfang hängen eine düstere Atmosphäre sowie die ahnungsvolle Stimmung einer furchtbaren Bedrohung über der Geschichte. Eine nicht fassbare Gefahr umschwebt die einzelnen Protagonisten. Diese werden immer mehr ins Netz der Sirenen gelockt und befinden sich auf einmal in tödlicher Gefahr. Die Autorin schafft es mit einer interessanten Geschichte ihre Leserinnen zu fesseln. Die als Mehrteiler angelegte Erzählung bedient sich dabei der gängigen Synonyme die das Element Wasser zu bieten hat. Der Leser findet sich an einem Küstenort am Meer wieder. Dabei erzählt Amanda Hocking so plastisch über die Umgebung, dass man sich mitten hineinversetzt fühlt.

Wer mehr zu diesem Thema lesen möchte, sollte sich auch den Dreiteiler ´Ocean Rose` von Tricia Rayburn nicht entgehen lassen. Auch hier wird die Welt der Sirenen genutzt, um eine fantasievolle All Age Geschichte zu erzählen. Amanda Hocking erlangte mit ihrem Mehrteiler ´Unter dem Vampirmond` und der Trilogie ´Die Tochter der Tryll` große Aufmerksamkeit. Mittlerweile ist sie eine erfolgreiche Schriftstellerin und hat sogar die Filmrechte an einer ihrer Trilogien verkauft. Mit ihrem neusten Werk ´Watersong-Sternenlied` gelingt es ihr wieder einmal ihre Fans von sich zu überzeugen. So dürfen sich Freunde des Genres auf weitere spannende Geschichten mit Gemma und Harper freuen.

Copyright by 2013 © Petra Weddehage (PW)

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Preisrätsel 3 x 1 Exemplar: Wer eines dieser Exemplare erhalten möchte, einfach folgende Frage richtig beantworten und einsenden an sfbgewinne@buchrezicenter.de (im Betreff bitte den Gewinntitel angeben!): Was wird auf dem Cover des Buch dargestellt? (Antwort auf unserer Homepage zu finden!) Sobald 300 Mails eingetroffen sind, werden daraus  die Gewinner mit der richtigen Lösung gezogen, wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen! BITTE NICHT VERGESSEN, DIE ANSCHRIFT UND E-MAIL-ADRESSE MIT ANZUGEBEN!

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Daniela Winterfeld: Der geheime Name – FÜNFMAL IM PREISRÄTSEL AUF SFBASAR.DE!

Erstellt von Detlef Hedderich am 24. Mai 2013

Daniela Winterfeld
Der geheime Name

Knaur
ISBN13: 978-3-426-51127-5
All Age-Fantasy
1. Auflage 03/2013
Umschlaggestaltung: ZERO Werbeagentur, München
Umschlagabbildung: plainpicture/Pictorium; Sami Evilá
Autorenfoto: © Jenny Wroste
Taschenbuch, 524 Seiten

www.droemer-knaur.de
www.jennywoste.de

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Titel erhältlich bei eBook.de

Fina und ihre Mutter bleiben nie lange an einem Ort. Zu groß ist die Gefahr von ihrem Vater entdeckt zu werden. Dieser ist, laut der Mutter, ein furchtbarer Mensch der alles versuchen wird um Fina zu sich zu holen. Lange Zeit glaubt das Mädchen dieser Geschichte. Doch als sie sich entscheidet zu studieren, macht ihre Mutter ihr wieder einmal einen Strich durch die Rechnung. Fina ist jedoch nicht länger bereit immerzu auf der Flucht zu sein. Langsam zweifelt sie an den Aussagen ihrer Mutter und beginnt zu recherchieren. Sie bemerkt, dass einiges nicht ins Bild passt, was ihr erzählt wurde. Daraufhin flieht Fina zu ihrer Großmutter und trifft im Moor auf einen geheimnisvollen jungen Mann namens Mora. Sie lernt ihn näher kennen und beginnt sich in ihn zu verlieben. Der junge Mann hat jedoch einen gnadenlosen Herrn. Dieser versucht nun Fina in seine Fänge zu bekommen. Das junge Mädchen entdeckt unglaubliches, das Märchen von Rumpelstilzchen ist mehr als nur eine Volkssage.

Daniela Winterfeld ist in einer Literaturagentur tätig und lebt mit ihrer Familie in Berlin. Sie studierte Literaturwissenschaften, Psychologie und Geschichte.

Das Märchen von Rumpelstilzchen wird immer wieder gerne erzählt. In der Vorlage ist es ein armes Bauernmädchen dessen Vater Lügenmärchen verbreitet. Vom Tode bedroht geht sie einen Handel mit dem Männchen ein um ihr Leben zu retten. Die Autorin versetzt die gängigen Figur-Vorlagen, sowie das goldspinnende Männchen, in die heutige, moderne Zeit. Dabei bedient sie sich eines genialen Kniffs. Was wäre wenn das Männchen anstatt des erwarteten Mädchens einen Jungen vorgefunden hätte. Was allerdings noch wichtiger scheint. Wie kann es passieren, dass eine Mutter einen solch fatalen Handel eingeht um ihr Leben mit Geld zu bereichern. Sie versucht Antworten auf diese Fragen zu geben, das Hauptziel liegt jedoch in einer fantastischen Geschichte, deren märchenhafter Inhalt in unsere heutige Zeit transferiert wird. Vor allem Morna und Fina werden die Sympathien nur so zufliegen.

Die märchenhafte Atmosphäre wird mit einer romantischen Geschichte verbunden die durch die guten Protagonisten auf keinen Fall schmalzig gerät. Hier wurde die Liebesgeschichte gut entwickelt und mit abenteuerlichen Ereignissen versehen. Leserinnen, die gerne märchenhafte Geschichten lesen, die in der heutigen Zeit spielen dürften sich auch Beastly von Alex Flinn oder Schattenschwingen von Tanja Heitmann nicht entgehen lassen. Obwohl sich das Buch an ein Publikum von weiblichen Lesern ab 12 Jahren richtet werden sich auch ältere Semester gerne von der fantastischen Erzählung verzaubern lassen.

Copyright by 2013 © Petra Weddehage (PW)

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Preisrätsel 5 x 1 Exemplar: Wer eines dieser Exemplare erhalten möchte, einfach folgende Frage richtig beantworten und einsenden an sfbgewinne@buchrezicenter.de (im Betreff bitte den Gewinntitel angeben!): Daniela Winterfeld ist in einer Literaturagentur tätig und lebt mit ihrer Familie in welcher Stadt? (Antwort auf unserer Homepage zu finden!) Sobald 500 Mails eingetroffen sind, werden daraus  die Gewinner mit der richtigen Lösung gezogen, wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen! BITTE NICHT VERGESSEN, DIE ANSCHRIFT UND E-MAIL-ADRESSE MIT ANZUGEBEN!

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Jackson Pearce: Drei Wünsche hast Du frei – FÜNFMAL IM PREISRÄTSEL AUF SFBASAR.DE!

Erstellt von Detlef Hedderich am 24. Mai 2013

Jackson Pearce
Drei Wünsche hast Du frei

Originalausgabe
Knaur
ISBN13: 978-3-426-50733-9
All Age-Fantasy
1. Auflage 02/2013
Umschlaggestaltung: ZERO Werbeagentur, München
Umschlagabbildung: Trevillion/© Dmytro Baidachnyi, Fine Pic®, München
Taschenbuch, 286 Seiten

www.cbj-verlag.de
www.droemer-knaur.de

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Seit Violas bester Freund die Beziehung zu ihr beendete, indem er ihr gestand homosexuell zu sein, fühlt sich das Mädchen wie zerbrochen. Sie wünscht sich von tiefstem Herzen wieder ganz und gar sie selber zu sein. Ihre Sehnsucht danach wird so groß, das im Reich der Dschinn entschieden wird ihr drei Wünsche zu gewähren. Der Dschinn, der zu ihr geschickt wird, ist jung, sieht umwerfend aus und ist total übel gelaunt. Das hat einen ganz einfachen Grund: Jede Sekunde die er in der Menschenwelt verbringt lässt ihn älter werden. Er versucht Viola dazu zu bewegen sich schnell etwas zu wünschen. Dabei ist er jedoch darauf bedacht, das sie sich auch wirklich etwas sinnvolles wünscht. Als Viola aus Versehen einen Wunsch äußert, der ihr Leben gehörig auf den Kopf stellt, sieht der Dschinn nur einen Ausweg. Er muss Violas besten Freund Lawrence um Hilfe bitten. Außerdem stört es den Dschinn auf einmal fürchterlich, das sich Viola zu einem anderen Jungen hingezogen zu fühlen scheint. Zum ersten Mal spürt er ein menschliches Gefühl: Eifersucht.

Die Autorin Jackson Pearce lebt in Atlanta. Sie studierte Englisch und Philosophie. Zudem arbeitet sie als Tanzcouch an einer Highschool. In ihrem Jugendbuch erzählt sie die Geschichte aus verschiedenen Sichtweisen ihrer Protagonisten. Da wäre zu einem Viola, die nach der Trennung von ihrem besten Freund Lawrence am Boden zerstört ist und Probleme hat sich normal zu fühlen. So erscheint ihr das Leben der beliebtesten Kids der Schule viel interessanter. Das ändert sich nach und nach als Dschinn auftaucht. Der attraktive junge Mann aus Caliban will so schnell wie möglich wieder nach Hause. Leider gibt es da das Problem, das seine Herrin sich nicht entscheiden kann, was sie sich wünschen möchte. So bleibt er erst einmal zähneknirschend in ihrem Umfeld. So bricht er mehrere Regeln um Viola zu helfen. Er nennt sie bei ihrem Vornamen, das ist strengstens verboten, doch es ist ja der Wunsch seiner Herrin. Um zu verhindern, dass Lawrence sie als psychisches Wrack wahrnimmt, da sie ja anscheinend mit sich selber redet, gibt er sich ihm zu erkennen.

Während seiner Zeit bei Viola verändert er sich immer mehr. Er versteht die Menschen und ihre Sehnsüchte. Vor allem die Zuwendung seiner Bekanntschaften, die in ihm nicht nur ein Wünsche erfüllendes Wesen sehen, wird von der Autorin einfühlsam und sehr real in Szene gesetzt. Ihre Figuren wirken liebenswert und interessant. Es gibt keine wirklich bösen Feinde, eher fehlgeleitete junge Menschen. Die Probleme sind meist auf den Wunsch von Viola zurückzuführen. Mit lustigen Momenten die gut in die Szenerie eingestreut werden, gerät der romantische Plot nicht zu süßlich. Die Autorin findet einen guten Weg um ihre Figuren, zu einem überraschendem, doch für alle Happy End Fans. zufriedenstellendem Ausgang der Geschichte zu verhelfen.

Der flüssige Erzählstil macht Spaß auf mehr Lesestoff von der Autorin. Im PAN-Verlag ist ihr Buch Blutrote Schwestern zu finden. Mit ihrem Debütroman, beim Droemer Knaur-Verlag, erreicht sie die Herzen junger Frauen ab 14 Jahren, die sich nach romantischen Büchern umsehen aber dabei auch ein ansprechendes Abenteuer erzählt bekommen möchten.

Copyright by 2013 © Petra Weddehage (PW)

Titel erhältlich bei Amazon.de
Titel erhältlich bei Buch 24.de
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Titel erhältlich bei eBook.de

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Alexa Hennig von Lange: Der Atem der Angst – DREIMAL IM PREISRÄTSEL AUF SFBASAR.DE!

Erstellt von Detlef Hedderich am 24. Mai 2013

Alexa Hennig von Lange
Der Atem der Angst

cbt-Verlag, München, 1. Auflage: 03/2013
PB mit Klappbroschur
Jugendbuch, Thriller, Drama, Romance
ISBN 978-3-570-16092-3
Titelgestaltung von Zeichenpool,  München unter Verwendung von Motiven von Shutterstock
Autorenfoto von Thomas Koy

www.cbt-jugendbuch.de
www.alexahenningvonlange.de
www.zeichenpool.de
www.shutterstock.com

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Michelles kleine Schwester Leonie verschwindet spurlos aus der Sportstunde. Ein unbekannter Anrufer teilt dem entsetzten Teenager mit, dass Leonie nichts passieren wird, wenn sich Michelle an ihrer statt opfert. Kurz darauf ist auch Michelle wie vom Erdboden verschluckt. Ihr Freund Louis, der seine jüngere Schwester Isabel vor einigen Jahren auf ähnliche Weise verloren hat, lässt nichts unversucht, um Michelle zu finden. Sein Vater hatte sich für Isabel geopfert – vergeblich. Bis das Mädchen gefunden wurde, war es tot. Louis folgt einer Spur in den Wald und trifft dort auf Maya, die sich seit sieben Jahren in der Wildnis versteckt, weil ihr inzwischen verunglückter Vater befürchtet hatte, dass auch sie auf die Liste des Mörders geraten könnte. Zwar weiß Maya nicht viel, aber genug, um einige von Louis Fragen beantworten und das Verschwinden der Mädchen mit zurückliegenden Tragödien in Zusammenhang bringen zu können.

Zunächst liest sich „Der Atem der Angst“ wie ein konventioneller, recht brutaler Krimi, in dem Kinder entführt werden und man den Angehörigen verspricht, dass das Opfer freikommt, wenn ein anderer seine Stelle einnimmt. Dann fließt ein Hauch „Robinson Crusoe“ ein, denn nach dem ersten Vorfall dieser Art flohen Maya und ihr Vater aus dem Ort St. Golden und versteckten sich im Wald, damit „die Widerlichen“ sie nicht erwischen können. Dass sich an Komfort gewöhnte Stadtbewohner mehrere Jahre in der Wildnis durchschlagen, praktisch mit auf Steinzeit-Niveau gesunkenen Hilfsmitteln, lässt das Ganze unglaubwürdig wirken, da es logischer erscheint, wenn sich Vater und Tochter anderweitig abgesetzt hätten (Ausland, neue Identitäten), sofern sie nicht den Mut aufbrachten, die Polizei einzuschalten. In der Nähe zu bleiben und die Entdeckung zu riskieren, ist schlicht naiv, wenn nicht gar dumm. Allerdings hätte dann die Handlung nicht funktioniert, denn Louis und Maya, die beide eine Art Halbwissen besitzen, fügen gemeinsam das Puzzle zusammen, bei dem eine Tragödie in den Fokus rückt, die sich vor ihrer Geburt abspielte und die Konsequenzen für alle Beteiligten nach sich zog. Wie sich herausstellt, gibt es keineswegs nur einen Mörder, der sich rächen will – alles ist sehr viel komplizierter.

Und damit schon wieder unnötig verwinkelt, weil es den Erfolg der Recherche von zahlreichen Zufällen und scheinbaren Nebensächlichkeiten abhängig macht, die zusammen zwar die Lösung ergeben, jedoch andere Fragen aufwerfen, denen später nicht mehr nachgegangen wird wie das weitere Schicksal von ‚Niemand‘ und Leonie, die zwar überlebt, aber zweifellos traumatisiert ist und keine intakte Familie vorfindet. Die einzelnen Kapitel werden aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet, mal aus der von Louis, dann aus der von Maya, von der Polizistin Heidi u. a. Auch dieses ‚Patchwork‘ trägt seinen Teil dazu bei, dass sich die Geschichte allmählich zu einem Bild formt. Nach der Lektüre fragt man sich, ob es wirklich notwendig war, den wahren Drahtzieher am Schluss so brutal reagieren zu lassen, da sich der Titel an Leser ab etwa 14 Jahre wendet.

„Der Atem der Angst“ ist ein durchaus spannendes Buch, aber vom Thema her nicht neu und stellenweise unnötig brutal, vor allem in Hinblick auf die Zielgruppe, Jugendliche zwischen 16 und 18 Jahre.

Copyright © 2013 by Irene Salzmann (IS)

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Preisrätsel 3 x 1 Exemplar: Wer eines dieser Exemplare erhalten möchte, einfach folgende Frage richtig beantworten und einsenden an sfbgewinne@buchrezicenter.de (im Betreff bitte den Gewinntitel angeben!): Für welche Zielgruppe welchen Alters empfielt die Rezensentin das vorliegende Buch? (Antwort auf unserer Homepage zu finden!) Sobald 300 Mails eingetroffen sind, werden daraus  die Gewinner mit der richtigen Lösung gezogen, wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen! BITTE NICHT VERGESSEN, DIE ANSCHRIFT UND E-MAIL-ADRESSE MIT ANZUGEBEN!

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Claudia Brendler: Paarungszeit – DREIMAL IM PREISRÄTSEL AUF SFBASAR.DE!

Erstellt von Detlef Hedderich am 23. Mai 2013

Claudia Brendler
Paarungszeit

Knaur
ISBN 978-3-426-21364-3
Belletristik / Liebe & Romantik / Humor
Erschienen: April 2013
Umschlaggestaltung: ZERO Werbeagentur, München
Umschlagabbildung: FinePic, München
Klappenbroschur, 336 Seiten

www.knaur.de
www.claudiabrendler.de

Titel erhältlich bei Amazon.de
Titel erhältlich bei Buch24.de
Titel erhältlich bei Booklooker.de
Titel erhältlich bei eBook.de

Die Autorin:

Claudia Brendler ist Autorin, Musikerin und als Comedienne Teil des bekannten Duos „Queens of Spleens“, das bereits in zahlreichen Fernsehsendungen (unter anderem „Ladies Night“, „Ottis Schlachthof“ oder „Spaß aus Mainz“) zu Gast war. Claudia Brendler lebt und arbeitet in Frankfurt.

Das Buch:

Therese betreibt im oberbayrischen Neuenthal eine Pension, ein Café und ein Trachtenmodengeschäft. Ihre erwachsene Tochter Susn will in Kürze heiraten und ganz selbstverständlich plant Therese die Feierlichkeiten einschließlich Hochzeitskleid für ihre einzige Tochter. Diese wiederum weiß nichts davon und ist, als sie nach und nach davon erfährt, ganz und gar nicht glücklich über die Ideen ihrer Mutter. Ohnehin hat Susn mit dem Hochzeitskleid so einige Probleme und in jedem Fall ganz andere Vorstellungen als ihre Mutter, ihre Schwiegermutter und viele andere Personen aus ihrem näheren Umfeld.

Die Planungen Thereses sorgen für so manche verrückte Begebenheit im Ort, denn mit dem lange nicht gesehenen Vater von Susn, taucht auch eine französische Erotikbestsellerautorin im Ort auf samt Begleitung. Diese mischen den eigentlich doch so beschaulichen Ort ordentlich auf und bringen die Gerüchteküche zum brodeln.

Die anstehenden Bürgermeisterwahlen, für die Therese kandidiert, sorgen im Rahmen des Wahlkampfes für zusätzlichen Zündstoff.

Die Geschichte wird aus wechselnden Perspektiven erzählt und so erhält der Leser genauen Einblick in die Gefühlswelt von Therese und auch von Susn. Auf beide passt der Titel „Paarungszeit“ hier wirklich gut. In Neuenthal geht es zur Sache in Sachen Paare, daran gibt es hier nichts zu rütteln und betroffen sind da nicht nur die Zuchtfische von Susns’ Verlobtem Timo, sondern auch Susn selbst und ihre Mutter Therese.

„Paarungszeit“ ist nach „Eiertanz“ der zweite Roman der Autorin Claudia Brendler. In dieser Geschichte werden viele einzelne Episoden herrlich überzogen dargestellt und wirken dadurch witzig absurd. Das ist sicher nicht jedermanns Sache, mir persönlich hat es gut gefallen. Einzig der ziemlich ausgeprägte Einsatz von bayerischem und teilweise auch sächsischem Dialekt sowie französischem Sprachmischmasch konnten hier den Lesegenuss trüben. Da hilft es auch nicht, wenn im Glossar des Buches einige Begriffe erklärt werden. Die Mischung ist hier einfach nicht richtig gewählt und das fällt auch auf, wenn man die Einschübe in Dialekt auf Anhieb versteht.

Wer es komisch und absurd mag, der möge eintauchen in diese Geschichte, die sicher Anlass für einige angenehme und heitere Lesestunden sein kann.

Copyright © 2013 by Iris Gasper

Titel erhältlich bei Amazon.de
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Preisrätsel 3 x 1 Exemplar: Wer eines dieser Exemplare erhalten möchte, einfach folgende Frage richtig beantworten und einsenden an sfbgewinne@buchrezicenter.de (im Betreff bitte den Gewinntitel angeben!): „Paarungszeit“ ist der wie vielte Roman der Autorin Claudia Brendler? (Antwort auf unserer Homepage zu finden!) Sobald 300 Mails eingetroffen sind, werden daraus  die Gewinner mit der richtigen Lösung gezogen, wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen! BITTE NICHT VERGESSEN, DIE ANSCHRIFT UND E-MAIL-ADRESSE MIT ANZUGEBEN!

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SFBASAR.DE-ANTHOLOGIE (mit Themenschwerpunkt): “Magie – Verwandlungs-, Hexerei- & Zaubergeschichten”

Erstellt von Barbara Wegener am 22. Mai 2013

“Magie – Verwandlungs-, Hexerei- & Zaubergeschichten”

sfbasar.de-Anthologie Band 21

mit Beiträgen der Community-Autoren

des Literatur-Blogs “sfbasar.de”

In dieser Anthologie geht es um Beiträge, deren handlungsführendes Element die Magie ist, also etwa Geschichten, in denen es um Verwandlung, Hexerei und Zauberei geht. Dabei ist es die Vielfältigkeit dieser Elemente, die diese Anthologie interessant machen soll. Wie weit ist denn nun die Spannbreite dieser Themen und wo fängt es an und wo hört es auf MAGIE zu sein? Bietet mir also Eure Geschichten, Gedichte und sonstigen Beiträge an, von denen Ihr glaubt, dass die Magie dort das tragende Element darstellt. Ich freue mich darrauf, sie in meine Anthologie zu stellen. Begeben wir uns nun an diese phantastischen Orte und erleben wir gemeinsam wundersame Begebenheiten und lesen die bezaubernden und zauberhaften Geschichten, die nun folgen:

ABSEITS VON ALLEM (Teil 1) aus: “Shaans Bürde” – Fantasy-Roman von Susanne Gavénis

IN VORBEREITUNG: ABSEITS VON ALLEM (Teil 2) aus: “Shaans Bürde” – Fantasy-Roman von Susanne Gavénis

IN VORBEREITUNG: ABSEITS VON ALLEM (Teil 3) aus: “Shaans Bürde” – Fantasy-Roman von Susanne Gavénis

BUCHBESPRECHUNG: ACHT TEUFELSEIER von Michel Parry (Hg.) – Rezension von Michael Drewniok

BUCHBESPRECHUNG: AUSERSEHEN (Tales of Partholon 1) von P. C. Cast – Rezension von Petra Weddehage

BLACKOUT – Eine Kurzgeschichte von little_wonni

BUCHBESPRECHUNG: DAS HAUS DER TOTEN DÄMONEN von Peter Dempf – Rezension von Irene Salzmann

BUCHBESPRECHUNG: DAS ZAUBERER HANDBUCH von Michael Peinkofer – Rezension von Yvonne Rheinganz

BUCHBESPRECHUNG: DER LETZTE ENGEL – von Zoran Drvenkar – Rezension (des unkorrigierten Vorab-Exemplares) von Werner Karl

BUCHBESPRECHUNG: DER LETZTE ZAUBERLEHRLING von Gerd Ruebenstrunk – Rezension von Iris Gasper

DER PRIESTER – Leseprobe Teil 2 aus dem Roman: “Grave Mercy – Die Novizin des Todes” von Robin L. LaFevers

DER WELTENBAUM – DIE SUCHE – eine HighFantasy-Geschichte von Simone Wilhelmy

BUCHBESPRECHUNG: DIE EULE VON ASKIR – Ein Askir-Roman (Parallelhandlung zu Bd. 5 „Die Feuerinsel“) von Richard Schwartz – Rezension von Alexandra Balzer

DIE INSEL DER NYRMENGEISTER – Fantasy-Story von Aileen P. Roberts

BUCHBESPRECHUNG: DIE VERBORGENE KÖNIGIN (Changer of Days 1) von Alma Alexander – Rezension von Petra Weddehage

DIE VERMÄHLUNG – Leseprobe Teil 1 aus dem Roman: “Grave Mercy – Die Novizin des Todes” von Robin L. LaFever (sfb-Preisträger “Beste Leseprobe Herbst 2012″ – Geteilter Preis)

GELIEBTE ZWISCHEN DEN WELTEN – Eine Kurzgeschichte von Anna Breitzke

GRANOCK – Ein Fantasy-Fragment von Cameo Flush

NEU - HEXEREI? – Eine Kurzgeschichte von Irene Salzmann

MAGIE – Leseprobe von Susan Ott

BUCHBESPRECHUNG: MAGNOLIA STEEL – HEXENDÄMMERUNG von Sabine Städing – Rezension von Iris Gasper

BUCHBESPRECHUNG: MASKEN – UNTER MAGISCHER HERRSCHAFT von Mara Lang – Rezension von Yvonne Rheinganz

BUCHBESPRECHUNG: PANDÄMONIUM – DIE SCHWARZEN KÜNSTE (Band 1) – Rezension von Petra Weddehage

BUCHBESPRECHUNG: SHADOW FALLS CAMP – GEBOREN UM MITTERNACHT von C.C. Hunter – Rezension von Yvonne Rheinganz

BUCHBESPRECHUNG: VERRÄTER DER MAGIE (Band 1) von Rebecca Wild – Rezension von Iris Gasper

BUCHBESPRECHUNG: VERWANDLUNG (Das Buch der Schatten 1) von Cate Tiernan – Rezension von Irene Salzmann

BUCHBESPRECHUNG: WÄCHTER DES MORGEN – WÄCHTER 5 von Sergej Lukianenko – Rezension von Armin Möhle

BUCHBESPRECHUNG: WALD DER TAUSEND AUGEN (Schattenwald-Geheimnisse 1) von Linda Chapman & Lee Weatherly – Rezension von Irene Salzmann

BUCHBESPRECHUNG: WER WILL SCHON EINEN DRACHEN? (Liona Lix) von Dagmar H. Mueller – Rezension von Petra Weddehage

BUCHBESPRECHUNG: ZARIAS SEHNSUCHT – DER MAGISCHE ELFENBUND 2 von Victoria Hanley – Rezension von Petra Weddehage

Liebe Community-Autoren: Weitere Beiträge sind erwünscht und sollen diese Anthologie ergänzen. Wir planen bei genügend Beiträgen, diese Anthologie hier auch als PDF-File zusammen mit einem Spendenbutton (für kleine Beträge zum jeweiligen Storywettbewerb) anzubieten. Außerdem planen wir davon ein ebook und am Ende vielleicht sogar eine Printausgabe erscheinen zu lassen! Es liegt ganz an euch und eurer Teilnahme an den Anthologien! Wer also teilhaben möchte, der schreibt eine Geschichte oder einen Sachbeitrag zum Thema und stellt ihn bei uns als Artikel oder Story ein. Bei einer Story kann diese auch an den Storywettbewerben teilnehmen, muß das aber nicht zwingend! Wir hoffen auf eure Hilfe!

Liebe Besucher, Leser und Unterstützer unseres Literaturblogs, wenn Ihr unseren Autoren ein wenig Unterstützung bieten möchtet, so gibt es jetzt die Möglichkeit eine kleine Spende über den unten stehenden Button per Paypal in die Kasse einzuzahlen, aus der dann die Preisgelder für die Gewinner des nächsten Storywettbewerbs mitfinanziert werden:

Herzlichen Dank auch im Namen aller unserer Autoren!

Das sfbasar.de-Team
i.A. Barbara Wegener

Bildrechte: Magie – Verwandlungs-, Hexerei- & Zaubergeschichten” (Magie neuer Hrsg und heller.jpg) © 2012 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: saargau-arts.de – http://saargau-arts.de/

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SFBASAR.DE-ANTHOLOGIE (mit Themenschwerpunkt): “Psychogenese – Dem Wahnsinn auf der Spur”

Erstellt von Maria Nazira am 22. Mai 2013

“Psychogenese – Dem Wahnsinn auf der Spur”

sfbasar.de-Anthologie Band 16

mit Beiträgen der Community-Autoren

des Literatur-Blogs “sfbasar.de”

Editorial: Liebe Besucher, Autoren und Leser wieder startet ein weiterer Beitrag für diese Anthologie, zu erkennen an dem vor den Beitrag vorangestellten roten Zusatz: “NEU“. Alle Community-Autoren, Rezensenten und solche, die es werden wollen, sind ebenfalls herzlich dazu eingeladen zahlreiche Beiträge zu schreiben und damit diese Themensammlung mit Lesestoff zu füllen. Rückmeldungen in Form von Lob, Kritik oder Verbesserungsvorschlägen seitens der Autoren und Leser sind wie immer ausdrücklich erwünscht und werden gespannt erwartet.

Das Thema lautet: Psychogenese

Was bedeutet Psychogenese?

Zum einen beschreibt der Begriff die Entwicklung und Veränderung einzelner seelischer Fähigkeiten sowie der seelischen Struktur (Psyche) eines Menschen im Verlauf seines Lebens (Ontogenese). Zum anderen beinhaltet das Wort Psychogenese die Entstehungsgeschichte von psychiatrischen und psychosomatischen Erkrankungen (auch Psychogenie genannt) sowie deren psychische Ursachen und Bedingungen.

Denkbar sind hier unter anderem Geschichten über die Entwicklung vom Kind bis hin zum Erwachsenen, Storys über den Hintergrund von Verhaltensänderungen oder auch die Beschreibung einer psychischen Störung mit ihren Ursachen. Die Entwicklung einer Person/Gestalt bietet jedem Autor unendliche Möglichkeiten.

Also lasst Eurer Phantasie freien Lauf, schnappt Euch Feder, Bleistift, Kuli, Tastatur oder was Ihr sonst so bevorzugt und schickt uns Eure Kurzgeschichten, Gedichte, Rezensionen, Artikel und mehr! Wir erwarten freudig Eure zahlreichen Beiträge.

Solltet Ihr noch zweifeln, ob Eure Ideen hierhin passen, helfen die bereits vorhandenen Beiträge vielleicht bei der Entscheidungsfindung.

Aber genug der Worte. Lassen wir jetzt die Beiträge zum Themenkreis: “Psychogenese” sprechen:

BUCHBESPRECHUNG: ALLES MUSS VERSTECKT SEIN von Wiebke Lorenz – Rezension von Iris Gasper

ANGST IN DIR – Kurzgeschichte von Sascha Ladra (sfb-Preisträger Platz 3 im Storywettbewerb 1/2010)

DAS TROCKENBAD – Eine Kurzgeschichte von Maria Nazira

DESPERATE ANGELS – Leseprobe des gleichnamigen Romans von E. M. Ross

BUCHBESPRECHUNG: Die Angst hat tausend Namen von Christopher Evans (Hg.) – Rezension von Michael Drewniok

ERKENNTNIS AUF UMWEGEN – eine Fantasy-Kurzgeschichte von little_wonni

GUARDIAN ANGELS – Leseprobe des gleichnamigen Romans von E. M. Ross

BUCHBESPRECHUNG: Hannes von Rita Falk – Rezension von Sandra Stockem

FILMBESPRECHUNG: HEARTLESS (GB 2009) – Regie u. Drehbuch: Philip Ridley – Rezensiert von Michael Drewniok

IM PSYCHIVERSUM – Eine fantastische Kurzgeschichte von Michael Bahner

MARC ZEICHNET SCHWARZ-WEISS – Leseprobe (Teil 1) aus dem gleichnamigen Roman von Karsten Harms

NEU - MARC ZEICHNET SCHWARZ-WEISS – Leseprobe (Teil 2) aus dem gleichnamigen Roman von Karsten Harms

IN VORBEREITUNG: MARC ZEICHNET SCHWARZ-WEISS – Leseprobe (Teil 3) aus dem gleichnamigen Roman von Karsten Harms

FILMBESPRECHUNG: PATHOLOGIE JEDER HAT EIN GEHEIMNIS (USA 2008) – Regie: Marc Schöllermann – Rezension von Michael Drewniok

BUCHBESPRECHUNG: PSYCHO von Robert Bloch – Rezension von Michael Drewniok

FILMBESPRECHUNG: THE CHAIR (Kanada 2007) – Regie: Brett Sullivan – Rezension von Michael Drewniok

FILMBESPRECHUNG: TRIANGEL – DIE ANGST KOMMT IN WELLEN (GB/Australien 2009) – Regie u. Drehbuch: Christopher Smith – Rezensiert von Michael Drewniok

Liebe Community-Autoren: Weitere Beiträge sind erwünscht und sollen diese Anthologie ergänzen. Wir planen bei genügend Beiträgen, diese Anthologie hier auch als PDF-File zusammen mit einem Spendenbutton (für kleine Beträge zum jeweiligen Storywettbewerb) anzubieten. Ausserdem planen wir davon ein ebook und am Ende vielleicht sogar eine Printausgabe erscheinen zu lassen! Es liegt ganz an euch und eurer Teilnahme an den Anthologien! Wer also teilhaben möchte, der schreibt eine Geschichte oder einen Sachbeitrag zum Thema und stellt ihn bei uns als Artikel oder Story ein. Bei einer Story kann diese auch an den Storywettbewerben teilnehmen, muss das aber nicht zwingend! Wir hoffen auf eure Hilfe!

Liebe Besucher, Leser und Unterstützer unseres Literaturblogs, wenn Ihr unseren Autoren ein wenig Unterstützung bieten möchtet, so gibt es jetzt die Möglichkeit eine kleine Spende über den unten stehenden Button per Paypal in die Kasse einzuzahlen, aus der dann die Preisgelder für die Gewinner des nächsten Storywettbewerbs mitfinanziert werden:

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Das sfbasar.de-Team
i.A. Maria Nazira

Bildrechte: “Psychogenese – Dem Wahnsinn auf der Spur” (Psychogenese5.jpg) © 2012 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: Chaosriggers kleine Welt Blog – http://www.chaosrigger.org/chaosblog

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Karen Gilbert: Natürlich pflegen & verwöhnen – Naturkosmetik selber herstellen – DREIMAL IM PREISRÄTSEL AUF SFBASAR.DE!

Erstellt von Detlef Hedderich am 19. Mai 2013

Karen Gilbert
Natürlich pflegen & verwöhnen – Naturkosmetik selber herstellen

A Green Guide to Natural Beauty, GB, 2011
Jan Thorbecke Verlag der Schwabenverlag AG, Ostfildern, 02/2013
HC mit Schutzumschlag
Sachbuch, Kosmetik & Gesundheit, Handarbeit & Heimwerken
ISBN 978-3-7995-0738-7
Titelgestaltung von Finken & Bumiller, Stuttgart
Fotos im Innenteil von CICO Books 2011

www.thorbecke.de
www.karengilbert.co.uk

Titel erhältlich bei Amazon.de
Titel erhältlich bei Buch24.de
Titel erhältlich bei Booklooker.de
Titel erhältlich bei ebook.de

Immer mehr Menschen, insbesondere wenn sie unter Allergien leiden, wenden sich ab von den industriell gefertigten, oft teuren Kosmetikprodukten, die viel versprechen und wenig halten, zudem mit Haltbarkeits-, Bindemitteln und anderen Substanzen versetzt sind, die eigentlich gar nicht da hinein gehören.

Nicht erst seit der „Hobbythek“ kommt man auf die Tipps und Tricks der Großmütter zurück, die das Haar mit Bier oder Zitronensaft spülten, spröden Haarspitzen und rauen Händen eine Ölkur angedeihen ließen, durch Essigwasser ein natürliches Deo erhielten etc., welche natürlich den zeitgenössischen Bedürfnissen angepasst werden.

Auf diesem Wissen basieren auch die Ideen von Karen Gilbert, die ihre Produkte über die Firma Neal’s Yard Remedies vertreibt. In „Natürlich pflegen & verwöhnen“ können Einsteiger und Personen, die sich mit dem Thema schon länger beschäftigen, viele interessante und nützliche Hinweise sowie Anleitungen für eine natürliche Gesichts- und Körperpflege entdecken. Bevor es losgeht mit dem Selbermachen, sollte man sich in Ruhe die Einleitung durchlesen. Hier erfährt man Wissenswertes über den Aufbau der Haut und die verschiedenen Hauttypen, die selbstverständlich unterschiedliche Pflegebedürfnisse haben, sowie über eine gesunde Ernährung, die ihren Teil dazu beiträgt, dass man eine schöne Haut und schönes Haar hat.

Ein weiteres Kapitel ist den Geräten und dem Zubehör gewidmet. Viele davon sind haushaltsübliche Gegenstände, doch will man regelmäßig Kosmetika herstellen, empfiehlt es sich, dafür eigene Gerätschaften zu besorgen, so dass Lebensmittel und Kosmetika getrennt bleiben. Wichtige Themen sind außerdem die Konservierungsmittel und Antioxidantien, ferner die richtige Lagerung und Haltbarkeit der Naturkosmetik.

Einige der hier erklärten Begriffe werden zusätzlich im Anhang zum Nachschlagen kurz definiert. Nützliche Adressen, wo man Zubehör und Zutaten, aber auch fertige Naturprodukte erstehen kann, runden das Buch ab. Der Kreativteil befasst sich mit milden Reinigungslotions, Gesichtspeelings und –masken, Pickel- und Lippenpflege, geht weiter zur Körperpflege in Form diverser Cremes und Massageöle, Hand- und Fußcremes. Eine eigene Rubrik ist den Seifen, Bade- und Duschölen gewidmet. Die verschiedenen Zutaten, die man für die Herstellung der beschriebenen Produkte benötigt, sind nur ausnahmsweise im Haushalt zu finden und müssen meist über den Fachhandel bezogen werden, wie z. B. Kakaobutter, Aprikosenkernöl, Aloe Vera, Milchsäure, Bienenwachs, Glycerin, Tensidcompounds, Konsistenzgeber, ätherische Öle. Das macht es notwendig, auch die Rezepturen aufmerksam zu studieren, damit man alle notwendigen Stoffe beisammen hat und gegebenenfalls auch die Reste davon sinnvoll verwertet, wenn sie nach dem Öffnen nur begrenzt haltbar sind.

Spätestens wenn man die Zutatenlisten und Anleitungen gelesen hat, wird einem klar, dass das Herstellen von Naturkosmetik nicht so einfach, schnell und preiswert geht. Sofort beginnen, kann man schon gar nicht, weil sehr viele Dinge erst beschafft werden müssen. Möchte man sich dennoch daran wagen, braucht man viel Freude an solchen Arbeiten, Zeit, Geduld und Sorgfalt, damit die Rezepte gelingen. Ist einem das Zusammentragen des Notwendigen, das präzise Abmessen, das akribische, zeitaufwändige Befolgen der Beschreibungen usw. zu mühselig, fängt man besser gar nicht erst damit an.

„Natürlich pflegen & verwöhnen“ ist ein informatives und schönes Buch, wenn man Spaß daran und Zeit dafür hat, natürliche und individuelle Kosmetikprodukte selbst herzustellen. Die Rezepte lassen sich, wenn man etwas mehr Erfahrung hat, leicht abwandeln. Fehlt einem die Geduld für das präzise Arbeiten und regelmäßige Kontrollieren der leicht verderblichen Cremes und Öle, ist man besser mit Großmutters Hausmitteln oder bewährten Produkten aus dem Handel beraten.

Copyright © 2013 by Irene Salzmann (IS)

Titel erhältlich bei Amazon.de
Titel erhältlich bei Buch24.de
Titel erhältlich bei Booklooker.de
Titel erhältlich bei ebook.de

Preisrätsel 3 x 1 Exemplar: Wer eines dieser Exemplare erhalten möchte, einfach folgende Frage richtig beantworten und einsenden an sfbgewinne@buchrezicenter.de (im Betreff bitte den Gewinntitel angeben!): Wann wird – laut Rezensentin – dem Leser klar, dass das Herstellen von Naturkosmetik nicht so einfach, schnell und preiswert geht? (Antwort auf unserer Homepage zu finden!) Sobald 300 Mails eingetroffen sind, werden daraus  die Gewinner mit der richtigen Lösung gezogen, wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen! BITTE NICHT VERGESSEN, DIE ANSCHRIFT UND E-MAIL-ADRESSE MIT ANZUGEBEN!

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Richard R. Roesch: Pink Clover Club – DREIMAL IM PREISRÄTSEL AUF SFBASAR.DE!

Erstellt von Detlef Hedderich am 17. Mai 2013

Richard R. Roesch
Pink Clover Club

Sutton
ISBN 978-3-95400-160-6
Krimi
1. Auflage: 11.04.2013
Gestaltung und Satz: Sutton Verlag
Foto: Sebastian Holzbrecher
Taschenbuch, 224 Seiten

www.suttonverlag.de
www.sutton-belletristik.de

Titel erhältlich bei Amazon.de
Titel erhältlich bei Buch24.de
Titel erhältlich bei Booklooker.de
Titel erhältlich bei eBook.de

Der Autor:

Richard R. Roesch, mit bürgerlichem Namen Volker H. Altwasser, ist in Greifswald geboren. Mittlerweile lebt und schreibt er in Rostock. 2011 wurde der Schriftsteller mit dem Italo-Svevo-Preis ausgezeichnet und war für den Deutschen Buchpreis nominiert. „Pink Clover Club“ ist nach „French 75“ der zweite Fall für Pawel Höchst.

Das Buch:

Pawel Höchst, ehemaliger Seemann und gestandener Mann russischer Abstammung, hat sich als Privatdetektiv selbstständig gemacht. Derzeit lebt er alleine, nachdem er seiner Frau einen Fehltritt nicht verzeihen kann und Frau und Kinder verlassen hat. Während er mit seinem Büro in andere Räumlichkeiten umzieht, lassen neue Aufträge noch auf sich warten. Pawel schiebt das auf seine Popularität im Zusammenhang mit der Festnahme eines gesuchten Frauenmörders. Da kommt es ihm nur gelegen, dass Kriminalhauptkommissar Kurt Elliot ihn um Hilfe im Zusammenhang mit einem Todesfall bittet. Die prominente Frau Luise Temmen wurde in einem Hotelzimmer in Rostock tot aufgefunden. Auf den ersten Blick sieht es nach Selbstmord aus, aber dem ist wohl nicht so.

Pawel beginnt seine Ermittlungen und macht sich dafür auch ein Bild im Haus der Verstorbenen in Schwerin und im Umfeld der Toten. Dabei macht er die Bekanntschaft eines Hundes, der ihm zum treuen Begleiter wird und eines anderen Privatdetektivs, der Pawel auch einige Hinweise liefert.

„Pink Clover Club“ ist der zweite Kriminalroman des Autors Richard R. Roesch rund um den verschrobenen Detektiv Pawel Höchst, der mit seinem Verhalten und seinen Ansichten nicht gerade die Sympathien vieler Leser wecken wird. Dennoch ist es interessant seinen Ermittlungen zu folgen. Diese allerdings schreiten, so hat man den Eindruck, eher zufällig voran und Pawel selbst braucht kaum etwas dazu zu tun. Unterstützt wird er übrigens von Kevin, einem homosexuellen Polizisten in Ausbildung, der noch seinen praktischen Ausbildungsabschnitt absolvieren muss. Die Auflösung des Falles gelingt, die Hintergründe der Tat werden nachvollziehbar geschildert, aber am Ende bleiben zu viele Nebenschauplätze einfach ungeklärt. Das macht die Geschichte insgesamt gesehen einfach nicht rund und schmälert den Gesamteindruck. Auch Spannung will nicht so richtig aufkommen. An vielen Stellen plätschert die Handlung einfach nur dahin und nimmt nicht richtig Fahrt auf.

Unangenehme und verschrobene Protagonisten sind grundsätzlich sicher nicht verkehrt. Man muss ja als Leser nicht jeden Charakter einer Geschichte lieben, aber hier wird doch sehr viel mit Klischees gearbeitet und Pawel Höchst damit in eine Schublade gesteckt, die er vielleicht so extrem gar nicht verdient hat.

„Pink Clover Club“ ist mehr Roman als Krimi und eine sehr klischeebehaftete Momentaufnahme aus dem Leben eines Privatdetektivs.

Copyright © 2013 by Iris Gasper

Titel erhältlich bei Amazon.de
Titel erhältlich bei Buch24.de
Titel erhältlich bei Booklooker.de
Titel erhältlich bei eBook.de

Preisrätsel 3 x 1 Exemplar: Wer eines dieser Exemplare erhalten möchte, einfach folgende Frage richtig beantworten und einsenden an sfbgewinne@buchrezicenter.de (im Betreff bitte den Gewinntitel angeben!): „Pink Clover Club“ ist der wie vielte Kriminalroman des Autors Richard R. Roesch rund um den verschrobenen Detektiv Pawel Höchst? (Antwort auf unserer Homepage zu finden!) Sobald 300 Mails eingetroffen sind, werden daraus  die Gewinner mit der richtigen Lösung gezogen, wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen! BITTE NICHT VERGESSEN, DIE ANSCHRIFT UND E-MAIL-ADRESSE MIT ANZUGEBEN!

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Steve Mosby: Schwarze Blumen – DREIMAL IM PREISRÄTSEL AUF SFBASAR.DE!

Erstellt von Detlef Hedderich am 14. Mai 2013

Steve Mosby
Schwarze Blumen

Droemer Verlag
ISBN 978-3-426-19927-5
Thriller
Erschienen 03.Februar 2012
Originaltitel: Black Flowers
Umschlaggestaltung: ZERO Werbeagentur, München
Umschlagabbildung: FinePic, München
Umfang: 400 Seiten, kartoniert

www.droemer-knaur.de
www.theleftroom.co.uk

Titel erhältlich bei Amazon.de
Titel erhältlich bei Buch24.de
Titel erhältlich bei Booklooker.de
Titel erhältlich bei ebook.de

Zum Autor:

Steve Mosby, geboren 1976 in Horsforth/Yorkshire, studierte Philosophie und lebt als freier Schriftsteller in Leeds. Seit seiner Kindheit war Schreiben seine Leidenschaft. Mit “Der 50/50-Killer” gelang ihm der Durchbruch als hochklassiger Thrillerautor.

Zur Handlung:

Ein kleines verschwundenes Mädchen taucht wie aus dem Nichts auf der Promenade von Whitkirk wieder auf, nur eine Tasche in der Hand mit einer schwarzen Blume als Inhalt. Zudem spricht sie kaum. Auf dieses Ereignis stößt Neil Dawson, als er im Nachlass seines angeblich Selbstmord begangenen einen älteren Roman findet, der sich genau mit dieser Geschichte beschäftigt. Reiner Zufall oder ein bewusst gewählte Geschichte, die vielleicht gar keine ist, sondern die grausame Realität?

Als Neils Freundin jedoch verschwindet und ein Anrufer ihn aufklärt, er werde sie niemals wiedersehen, verfolgte er die entdeckten Spuren genauer und muss ebenso wie die ermittelnde Polizistin eine grauenvolle Entdeckung machen. Was ist hier real, was Einbildung? Was Gegenward, was Vergangenheit? Oder wird in der Zukunft vielleichte erst passieren? Ein Rätsel jagt das nächste, und alle verschwimmen in Auszügen aus dem Roman, den Neil bei seinem Vater entdeckt hat. Neil begibt sich auf die Suche nach dem unheilvollen Ort, wo er seine Freundin vermutet. Und von diesem auch das kleine Mädchen gekommen sein könnte …

Mein Fazit:

Gemäß dem Klappentext “Das Mädchen. Die Falle. Das Grauen.“ erwartet man einen fesselnden geheimnisvollen Thriller. Leider muss ich persönlich hier Abstriche machen. Die Grundidee ist interessant, die Umsetzung ist jedoch meines Erachtens durch viele Perspektiven- und Zeitsprünge verwirrend und durch einige Längen leider nicht voll ausgeschöpft. Aus der Geschichte hätte man mehr machen können. Sehr gut gefallen hat mir jedoch nach der eher zähen Erzählung das komplexe Ende, der sogenannte „Showdown“, der mich jedoch nicht komplett entschädigen konnte, weil ich mir die Zusammenhänge in der Story nochmal mühsam vor Augen führen musste. Die eigentliche Story ist für mich eher schwer zu durchschauen.

Zusammengefasst bin ich daher bezüglich einer Empfehlung hin- und her gerissen. Für mich persönlich hat sich nicht ganz das erfüllt, was ich mir von der Geschichte im Bezug auf einen spannenden Thriller versprochen habe. Geheimnisvoll sicher, doch bei mir benötigt das Spannungsaufkommen einen längeren Anlauf. Schade, aber vielleicht gefällt mir ein weiteres Buch des Autors besser. Potential ist auf jeden Fall vorhanden.

Copyright © 2013 by Sandra Stockem

Titel erhältlich bei Amazon.de
Titel erhältlich bei Buch24.de
Titel erhältlich bei Booklooker.de
Titel erhältlich bei ebook.de

Preisrätsel 3 x 1 Exemplar: Wer eines dieser Exemplare erhalten möchte, einfach folgende Frage richtig beantworten und einsenden an sfbgewinne@buchrezicenter.de (im Betreff bitte den Gewinntitel angeben!): Ein kleines verschwundenes Mädchen taucht wie aus dem Nichts auf der Promenade von Whitkirk wieder auf, nur eine Tasche in der Hand mitwas genau als Inhalt? (Antwort auf unserer Homepage zu finden!) Sobald 300 Mails eingetroffen sind, werden daraus  die Gewinner mit der richtigen Lösung gezogen, wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen! BITTE NICHT VERGESSEN, DIE ANSCHRIFT UND E-MAIL-ADRESSE MIT ANZUGEBEN!

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