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“Murphy reist ins Jenseits” Murphy – Der Kämpfer des Lichtes – Band 21 als Fortsetzunggeschichte in 12 Teilen von W. A. Hary (Teil 8)

Erstellt von Detlef Hedderich am 29. April 2010

“Murphy reist ins Jenseits”

Murphy 21
als Fortsetzunggeschichte in 12 Teilen bei sfbasar.de

von W. A. Hary

Teil 8

Sie arbeiteten wie die Besessenen.

»Wenn einer uns entdeckt hat, werden es auch noch andere tun«, hatte David gesagt. Die anderen hatten ihm recht geben müssen: Sie durften keine Spuren hinterlassen. Mit viel Mühe war es ihnen gelungen, den Wagen von der Lichtung herunterzubekommen. Jetzt stand er zwischen den Bäumen, mitten im Gestrüpp. Während ihn Jane mit Reisig bedeckte, verwischten die anderen beiden die restlichen Spuren ihrer Anwesenheit.

Endlich war alles so, wie es sein sollte. Den Wagen konnte nur der entdecken, der genau wusste, wo er ihn zu suchen hatte. Jane hatte ganze Arbeit geleistet. Mit den Reifenspuren hatten sie wohl Schwierigkeiten gehabt, aber im großen Ganzen konnten sie mit sich zufrieden sein.

Erschöpft ließ sich David auf einen Stein sinken. Borodin tat es ihm gleich.

»Ich muss sagen, dass ich schon lange nicht mehr körperlich gearbeitet habe«, gab er zu.

»Außerdem müssen wir wohl noch lernen, mit unseren neuen Kräften besser umzugehen, um solche körperlichen Schwächen zu vermeiden. Ich jedenfalls habe noch nie von einem erschöpften Werwolf gehört.« Er grinste.

David erwiderte das Grinsen.

»Seit heute weiß ich auch, dass es sogar richtige Hexenmeister gibt, die schlappmachen«, konterte er gutmütig.

Jane trat näher.

»Vielleicht ist es besser, wenn wir diesen Ort so schnell wie möglich verlassen?«, sagte sie besorgt.

»Erst einmal eine kleine Rast«, widersprach David müde. »Am liebsten würde ich mich hinlegen und schlafen. Werwölfe vertragen das Tageslicht nicht besonders.«

»Sei doch vernünftig.« Jane rüttelte an seinen breiten Schultern. »Wir haben wahrscheinlich einen weiten Weg vor uns, da wir nur in einer größeren Stadt sicher sind.«
Dietrich Borodin erhob sich.

»Sie hat recht«, sagte er. »Die brauchen nur auf die Idee zu kommen, organisiert und systematisch nach dem verschwundenen Mario Cruchillo zu suchen. Ich habe das Dorf gesehen: Die Menschen werden zusammenhalten wie die Kletten.«

Als wäre dies ein geheimes Zeichen gewesen, hörten sie plötzlich lautes Knacken im Wald.

Es klang, als würden mehrere Menschen rücksichtslos durch das Unterholz brechen. Jane stand wie versteinert.

»Ich glaube, es ist schon zu spät«, flüsterte sie.

»Kommt!« Dietrich Borodin lief am Waldrand entlang in die entgegen gesetzte Richtung der Geräusche. David und Jane folgten ihm auf dem Fuße.

Kaum hatten sie die Lichtung überquert, brachen die ersten Männer aus dem Wald. Sie trugen Mistgabeln und Sicheln bei sich.

»Ich habe jemanden gesehen!« rief einer. Offenbar waren sie doch nicht schnell genug gewesen. »Verdammte Hexenbrut, wir werden euch erwischen!«

»Ich habe es geahnt!« rief ein anderer. »Nur ein Dämon konnte den armen Mario so zugerichtet haben. Der alte Hexenmeister ist wiedererwacht und treibt sein Unwesen, wie schon seit Hunderten von Jahren. Er hat Verbündete. Los, Freunde, wir werden sie erwischen!«

Die drei liefen, als säße ihnen der Teufel im Nacken. Gegen die aufgebrachte Menge hatten sie vielleicht auch mit ihren Hexenkräften keine Chance. Noch wussten sie nicht, wie verwundbar sie waren. Außerdem wollten sie nicht, dass Unschuldige zu Schaden kamen und ein Risiko konnten und wollten sie nicht eingehen.

Die Männer waren hinter ihnen her wie Treiber auf der Jagd. Lärmend schwärmten sie aus, damit ihr Wild nicht zur Seite ausbrechen konnte.

Abrupt blieb David Murphy stehen und hielt mit den Armen die beiden anderen auf.

»Wie Treiber!« sagte er.

»Was ist los?« In Borodins Stimme schwang Angst mit. »Wir müssen weiter.«

»Verdammt, sehen Sie denn nicht, dass wir in eine Falle laufen?« fuhr David ihn an. »Die wollen das Tier jagen, das den Bauern getötet hat. Dabei trafen sie auf uns. Die da hinten durchkämmen lärmend den Wald und irgendwo da vorn ist der wirkliche Gegner. Wir werden…«

»Du hast recht!« keuchte Jane. »Aber, was sollen wir tun?«
David deutete nach oben.

»Borodin müssen wir helfen. Allein wird er es nicht schaffen.«

»Schnell, die kommen immer näher«, drängte Jane.

Mit vereinten Kräften hievten sie den korpulenten Borodin hinauf und folgten nach. Auch Murphy hatte einiges an Übergewicht, aber darunter waren stahlharte Muskeln.

Keine Sekunde zu früh schafften sie die Klettertour. Kaum hatten sie sich in dem dichten Blätterwerk versteckt, brachen unter ihnen auch schon die Bauern durchs Gestrüpp. Sie waren alles andere als leise. Davids Vergleich mit Treibern auf der Jagd schien tatsächlich zuzutreffen.

»Endlich sind sie vorbei«, stöhnte Dietrich Borodin. Er schickte sich an, sich nach unten rutschen zu lassen. Seine momentane Haltung schien ihm wenig Freude zu machen.

»Nein, zurück!« zischte David, der immer noch nicht zufrieden war. Er wollte konsequent sein. »Wollen Sie alles gefährden?«

»Aber ich…« David hielt Dietrich den Mund zu.

Und er hatte sich auch diesmal nicht geirrt. Hinter den »Treibern« kamen noch andere, die den Wald absuchten. Inzwischen hatte Dietrich Borodins Gesicht eine leicht grünliche Färbung erhalten.

»Ich kann nicht mehr!« keuchte er verzweifelt, als unten alles ruhig war. David ging nicht darauf ein. Sorgfältig peilte er durch das Blätterwerk. Das Geschrei der Bauern hatte sich entfernt. Es schien im Moment keine Gefahr mehr zu drohen. Gewandt kletterte er nach unten. Jane, die gottlob lange Jeans angezogen hatte, folgte ihm. Dietrich Borodin hätte es wohl allein geschafft, aber das wäre seinem Anzug schlecht bekommen. So halfen sie ihm auch beim Abstieg.

Sie bahnten sich einen Weg durch den Wald. Nicht einmal eine Rast legten sie ein. Immer wieder mussten sie an die Bauern denken. Es war für sie nicht schwer, sich auszumalen, was passierte, wenn sie denen in die Hände fielen. Die Bauern hätten sie schnell entlarvt, denn sie waren abergläubisch und würden keine Sekunde zweifeln.

Plötzlich hörten sie drei Schüsse. Wie angewurzelt blieben sie stehen. Dass diese Schüsse und auch alle folgenden ihnen galten, merkten sie erst, als rechts und links von ihnen Kugeln in die Bäume klatschten. Erschrocken ließen sie sich zu Boden fallen. Jemand brach weit hinter ihnen durch das Gehölz.

»Dem Geräusch nach zu urteilen, ist es diesmal eine Einzelperson«, flüsterte Dietrich Borodin. »Leider nützen mir meine Hexenkräfte wenig, denn ich kann mich nicht richtig konzentrieren.«

David neben ihm ging nicht darauf ein. Er robbte vorwärts.

»Wohin?« hörte er hinter sich die gedämpfte Frage seiner Frau.

»Ich versuche, den Burschen von hinten anzugehen.«

Wie eine Schlange verschwand er im Gestrüpp. Wenig später hörte man nichts mehr von ihm.

»Er ist auch am Tag ein Wolf!« Jane wusste nicht, wie Dietrich das gemeint hatte. Wie ein Scherz hatte es nicht geklungen, eher wie eine Feststellung. Sie antwortete nicht.

»He, wo seid ihr?« rief in diesem Augenblick jemand. »Es tut mir leid, wenn ihr mit der ganzen Sache nichts zu tun habt und friedliche Bürger seid. Aber ich muss sichergehen und behalte deshalb lieber mein Gewehr im Anschlag.«

»Er ist näher, als ich dachte«, raunte Borodin.

»Na los, zeigt euch, oder soll ich mit dem Gewehr das Gestrüpp in Fetzen schießen. Auch Zufallstreffer sind tödlich.«

Dietrich Borodin zögerte. Dann erhob er sich langsam. Jane folgte seinem Beispiel. Ein älterer Mann geriet in ihr Blickfeld. Sein Gewehr zeigte unmissverständlich auf Dietrich Borodins Bauchnabel. Es war schussbereit. Der feiste Mann hatte den Finger am Abzug.

Borodin spürte ein eigenartiges Gefühl in der Magengegend. Es war nicht angenehm. Er hob seine Hände noch höher.

»Mit wem haben wir die Ehre?« erkundigte er sich, obwohl er den Wirt aus dem Dorf sofort erkannt hatte.

»Donnerwetter, Sie kenne ich doch!« entfuhr es Sten Öberg.

Dietrich Borodin hielt unwillkürlich den Atem an. Ob sich der Mann an das nächtliche Intermezzo erinnerte? Nicht auszudenken wäre das.

»Kamen Sie nicht heute morgen ins Dorf? Oh, ich glaube, es war noch dunkel. Aber, ich dachte, Sie wären…« Die Augen Öbergs verengten sich misstrauisch. Er hob das Gewehr etwas höher. Sein Zeigefinger spielte mit dem Abzug. »Wart ihr nicht eben auch zu dritt gewesen?«

»Ganz recht!« erwiderte David trocken und richtete sich hinter ihm auf. Sten Öberg wirbelte herum, war aber viel zu langsam. David entriss ihm das Gewehr und drehte es herum.

*

»Wie ich schon sagte: Losgelöst von seinem Körper wird der Astralleib das, was das Individuum schon immer verkörperte. David Murphy ist und war ein Wolf – obwohl er mir eigentlich sympathisch ist. Vielleicht ist der eine oder andere Handelsreisende in seinem Innern ein hervorragender Hexenmeister?« Lächelnd sah Borodin Jane an, die an seiner Seite schritt, zu David Murphy und seinem Gefangenen.

Sie vermied absichtlich seinen Blick. Starr blickte sie zu Sten Öberg. Wenig später hatte dieser alles vergessen und trottete gemächlich davon – das Gewehr am langen Arm.

»Moment«, rief Dietrich Borodin. »Ich habe noch eine Frage an Sie.« Gehorsam kehrte der feiste Wirt zurück. »Was meinten Sie damit, als Sie behaupteten, ich sei heute morgen im Dorf gewesen?«

Der vergewaltigte Geist des Mannes bäumte sich sichtlich auf, hatte aber keine Chance.
»Sie kamen an und klopften am ersten Haus. Man öffnete Ihnen. Wenig später wusste es das ganze Dorf: Sie hatten einen Verkehrsunfall. Jemand blendete Sie mit seinem Wagen.

Sie folgten den Spuren, die seltsamerweise plötzlich aufhörten. Vergeblich versuchten Sie, den beiden Menschen zu helfen, die in dem Morast, den die Bäume am Straßenrand verdecken, untergingen. Es war bereits zu spät. Beide sind tot. Ein Pärchen. Den Papieren nach, die sie am Körper trugen, David Murphy und Jane Marvin. Die beiden haben am selben Tag, Stunden vor ihrem Tod, geheiratet. Sie waren völlig aufgelöst. Ein paar Männer gingen hin. Von dem fremden Wagen fehlt jede Spur.« Sten Öberg ging nach seiner Erklärung ungerührt fort und ließ das Grauen zurück.

Eine Weile sprach keiner der drei ein Wort, bis David schließlich die Stille unterbrach.

»Warum habt ihr ihn nicht gleich beeinflusst?«, sagte er tonlos. »Ich hätte mir eine Menge Schweiß ersparen können.«

»Es wäre zu gefährlich gewesen«, antwortete Jane brüchig. »Wenn ich gleich versucht hätte, diesen Öberg zu beeinflussen, hätte sich vielleicht ein Schuss gelöst.«

»Aufhören!« rief Borodin aus. »Wie könnt ihr jetzt so belanglose Dinge erörtern, während…« Er brach ab.

Jane schlug weinend die Hände vor das Gesicht. David nahm sie liebevoll und tröstend in die Arme.

»Bitte, beruhige dich, Jane, wir können es nicht ändern.« Borodin warf er einen hilflosen Blick zu. »Wir leben und sind gleichzeitig tot!«

»Ich kann nicht mehr«, schluchzte Jane. »Ich kann einfach nicht mehr.«
(Wird fortgesetzt!)

Copyright © 2010 by W. A. Harry


Der gesamte Roman ist auch käuflich zu erwerben:

Als eBook bei www.sofortlesen.de
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Lesen Sie auch die Besprechung von Petra Weddehage:

W. A. Hary
Murphys Reise ins Jenseits…
MURPHY – Der Kämpfer des Lichtes 21

HARY-PRODUCTION, Neunkirchen, 08/2005
Roman-Heft, Horror
ISSN 16143345
Titelillustration von Christel Scheja
Comic von Hary/Bone

Als eBook bei www.sofortlesen.de
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David und Jane Murphy befinden sich auf ihrer Hochzeitsreise. Sie fahren mit dem Wagen nach Schottland, um dort ihre Flitterwochen zu verbringen. Während eines heftigen Gewitters verliert Murphy die Kontrolle über sein Auto und kommt von der Straße ab. Das Paar verliert das Bewusstsein. Doch kurz bevor David die Sinne schwinden, sieht er eine merkwürdige Gestalt mit rot glühenden Augen.

Dietrich Borowin, ein Handelsreisender, ist ebenfalls in dieser Nacht unterwegs. Er entdeckt das Auto der Bewusstlosen, das mitten auf der Landstraße quer steht, zu spät. Um nicht mit dem anderen Auto zu kollidieren, vollführt er hektisch ein Ausweichmanöver und rast in dichtes Gestrüpp. Auch er verliert das Bewusstsein. Kurze Zeit später trifft er auf David und Jane Murphy. Entsetzt bemerken die drei Pechvögel, dass sie nur noch als Astralwesen auf der Erde wandeln. David Murphy und seine Begleiter setzen nun alles daran, ihre Körper zu finden und den unheimlichen Situationen, in die sie geraten, zu entkommen.

Dem Autor gelingt es mit dem Einstieg in ein neues Abenteuer, die Leselust seiner Fans zu wecken. Die einzelnen Figuren werden gut in die Serie eingeführt und erhöhen die Spannung. Das Ende des Heftes steigert die Erwartung auf den nächsten Band. Christel Schejas Bild einer mondbeschienenen Landschaft ziert den 21. Band über den „Kämpfer des Lichtes“. Damit beweist sie wieder einmal ihre Stärke für phantasievolle Bilder. Die kalten Farben lassen eine mystische Atmosphäre entstehen.

Wer als Einsteiger diesen Band in die Finger bekommt, wird eine Weile brauchen, um sich in Murphys Welt zurechtzufinden. Es empfiehlt sich also, auch die anderen Bände zu besorgen. Wer Romane wie „Professor Zamorra“ oder „John Sinclair“ liebt, wird hier ebenfalls voll auf seine Kosten kommen. Für alle anderen Leser, die Horror-Geschichten mit einer dicken Portion phantastischer Elemente lieben, stellt diese Serie auf jeden Fall eine Bereicherung dar.

Copyright © 2010 by Petra Weddehage (PW)

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Gewinnspiel auf der Homepage von Aileen P. Roberts: Der Gewinner erhält ein signiertes Exemplar von “Dìonàrah – das Geheimnis der Kelten”. Das Gewinnspiel läuft bis 1. Mai!

Erstellt von Detlef Hedderich am 27. April 2010

Liebe Leserin, Lieber Leser,

am Freitag ist Beltane, einer der wichtigsten keltischen Feiertage. In der Nacht vom 30. April auf den 1. Mai beginnt der keltische Sommer. Auch am 1. Mai selbst wird weitergefeiert.

Anlässlich dieses Feiertages gibt es ein Gewinnspiel, bei dem unter allen richtigen Einsendungen ein signiertes Exemplar von Dìonàrah – das Geheimnis der Kelten verlost wird.

Drei Fragen sind zu beantworten.

1. Wie heißt der Schattenmagier?

2. Was ist in das Tor eingemeisselt, vor dem Ceara und Eric stehen?

3. An welchem Tag geraten Ceara und Eric in die andere Welt?

Schaut euch ein bisschen auf meiner Website um,  dann findet ihr sicher die richtigen Antworten:  http://www.aileen-p-roberts.de

Das Gewinnspiel läuft bis 1. Mai und der Gewinner wird im nächsten Newsletter und auf Facebook veröffentlicht.

In diesem Sinne, einen fröhlichen keltischen Sommeranfang!

Viele Grüße

Eure Aileen
http://www.aileen-p-roberts.de

Aileen P. Roberts
Dìonàrah – Das Geheimnis der Kelten
Band 1

Verlag :      Cuillin Verlag
ISBN :      978-3-941963-00-9
Preisinfo :      13,50 Eur[D]
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Seiten/Umfang :      ca. 360 S.
Erscheinungsdatum :      01.10.2009

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Ceara O´Reilley, eine junge Archäologiestudentin, hatte eigentlich nie wieder nach Irland zurückkehren wollen. Doch dann geschieht bei Ausgrabungen etwas, das ihr Leben verändert.

Im Grab eines keltischen Clanführers entdeckt Ceara ein geheimnisvolles Tor, welches sie magisch anzuziehen scheint. Ausgerechnet mit Eric, den sie überhaupt nicht ausstehen kann, landet sie am Tag der Sommersonnenwende plötzlich in einer fremden und mystisch anmutenden Welt.

Ehe die beiden begreifen können, was gesehen ist, werden sie auch schon angegriffen.

Was hat es mit den mysteriösen Dämonenreitern und den todbringenden Schattenwölfen auf sich? Wer sind die schöne Fiilja Fio´rah und der geheimnisvolle Krieger Daron, der sie in letzter Sekunde rettet? Und warum soll ausgerechnet Ceara der Schlüssel zur Befreiung Dìonàrahs sein?

Für die junge Irin ist dies alles unbegreiflich, aber Krethmor, der Schattenmagier, fürchtet sie, während sein Erzfeind Myrthan all seine Hoffnung in sie legt.

Die Jagd auf die sieben magischen Runen beginnt …

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Aileen P. Roberts
Dìonàrah – Das Geheimnis der Kelten
Band 2

Verlag :      Cuillin Verlag
ISBN :      978-3-941963-01-6
Preisinfo :      13,50 Eur[D]
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Seiten/Umfang :      ca. 402 S.
Erscheinungsdatum :      01.10.2009

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Nach wie vor befindet sich Ceara in Adamaths Gewalt, während Daron in den Katakomben des Schlosses von Huellyn um sein Leben kämpft. Krethmor schart weitere Dämonenreiter und Schattenwölfe um sich und selbst über der mächtigen Festung Druidor, die als uneinnehmbar gilt, brauen sich dunkle Wolken zusammen. Immer noch fehlen einige der geheimnisvollen Runen und Norn, der uralte Hüter des Waldes, wartet im Waldreich von Fearánn auf die Gefährten. Wird er nun endgültig Darons Leben fordern?

Haben Myrthan und seine Freunde überhaupt noch eine Chance, gegen Krethmors endgültigen Schlag zu bestehen? Und welche Rolle spielen die geheimnisvollen Feen auf der wandernden Insel?

Düster sind die Aussichten für Dìonàrah und die Weltenwanderer.

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Lesungstermine mit Aileen P. Roberts – nächster Termin: 24.-25. Juli 2010: Lesung auf der Feencon in Bonn (13 Uhr im Brunnensaal) Feencon 2010

Erstellt von Detlef Hedderich am 27. April 2010

11. Juni 2010, 19.30 Uhr: Lesung in 91301 Forchheim, Bücherstube an der Martinskirche, gemeinsam mit Ann-Kathrin Karschnick

12. Juni 2010, 15.00 Uhr: Lesung bei Thalia in Nürnberg, gemeinsam mit Ann-Kathrin Karschnick

13. Juni 2010 16.OO Uhr: Lesung auf dem Literaturfest in Meissen

24.-25. Juli 2010: Lesung auf der Feencon in Bonn (13 Uhr im Brunnensaal) Feencon 2010

20.-22. August 2010 Keltenfest in Übermatzhofen bei Pappenheim

Links:

http://www.aileen-p-roberts.de

Rezensionen zu:
Thondras Kinder – Die Zeit der Sieben
Thondras Kinder – Am Ende der Zeit

Leseproben zu:
Thondras Kinder – Die Zeit der Sieben
Thondras Kinder – Am Ende der Zeit

Zukünftige Projekte:
Kurz vor der Leipziger Buchmesse habe ich die Zusage vom Goldmann Verlag für einen weiteren Fantasydreiteiler bekommen, was mich natürlich wahnsinnig gefreut hat! Das Manuskript für einen historischen Schottlandroman und für ein Kinderbuch habe ich ebenfalls noch in der Schublade liegen. Außerdem soll Deana und der Feenprinz noch fortgesetzt werden. Also – es wird nicht langweilig!

Bisher erschienen:
Rhiann – Nebel über den Highlands (2006)
Rhiann – Sturm über den Highlands (2006)
Die Tochter des Mondes (2007)
Dìonàrah – Das Geheimnis der Kelten Band I (2007)
Rhiann – Verschlungene Pfade (2007)
Kurzgeschichte “Das Licht der Sterne” veröffentlicht in “Sternenstaub” (2007)
Dìonàrah – Das Geheimnis der Kelten Band II (2008)
Jenseits des Nebelmeers (2008)
Deana und der Feenprinz – Ciarans Geheimnis (2008)
Deana und der Feenprinz – Highlandsommer (2009)
Thondras Kinder – Die Zeit der Sieben (2009)
Thondras Kinder – Am Ende der Zeit (2009)
Im Schatten der Xashatâr (2010)

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Greenpeace: Elektroautos tragen nicht zu besserer CO2-Bilanz bei / Buchtip: “Zukunft Elektroauto – Die Geschichte der Elektrofahrzeuge” von Elmar Battlogg UND: “Next Generation Energy” – Lesetip für den Profi!

Erstellt von Detlef Hedderich am 25. April 2010

PRESSEMELDUNG (ZITAT): “AFP: Elektroautos tragen nach Ansicht der Umweltschutzorganisation Greenpeace nicht entscheidend dazu bei, den Ausstoß klimaschädlicher Treibhausgase zu verringern. (…)”

Gesamte Pressemeldung lesen.

Lesetip der Redaktion:

Elmar Battlogg
Zukunft Elektroauto

Die Geschichte der Elektrofahrzeuge

Verlag :      Books on Demand
ISBN :      978-3-8391-2557-1
Einband :      Paperback
Preisinfo :      17,90 Eur[D] / 18,40 Eur[A] / 32,50 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Seiten/Umfang :      ca. 136 S. – 21,0 x 14,8 cm
Erscheinungsdatum :      1. Aufl. 08.09.2009
Gewicht :      206 g

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In den letzten Jahrzehnten erlebte das Elektroauto einen neuen Aufschwung. Akkumulatoren mit höherer Speicherkapazität verhalfen den Elektrofahrzeugen zu mehr Leistung und einer akzeptablen Reichweite.

Der steigende Ölpreis und die wirtschaftliche Rezession im letzten Jahr brachten die Automobilindustrie in Bedrängnis.Und so wird an der Entwicklung von neuen Batterien und deren Verbesserungen weltweit mit Hochdruck geforscht. Es wird ein Kampf der Herstellungskosten und die Besten werden das Rennen im Marktsegment “Elektrofahrzeug” machen. Das Buch gibt einen Überblick von den Anfängen der ersten batteriebetriebenen Kutschen bis hin zu den Hightech-Fahrzeugen unserer Zeit.

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Empfehlung für den Profi:

Frank Reichert, Tim Ruhoff und und Jochen Lehmann
Next Generation Energy


Vorwort von Karim Barkawi. Illustriert von Christina. Bearbeitet von Christina Bereiter.
Verlag :      Barkawi
ISBN :      978-3-00-030491-0
Einband :      Paperback
Preisinfo :      495,00 Eur[D] / 495,00 Eur[A] / 725,00 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Seiten/Umfang :      103 S. – 29,7 x 21,0 cm
Erscheinungsdatum :      1. Aufl. 28.02.2010

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PRESSE: Von der Leyen plant Vermittlungsoffensive für Arbeitslose! / Leseempfehlung der Redaktion: Willkommen in Absurdistan!: Tagebuch einer Arbeitslosen.

Erstellt von Detlef Hedderich am 19. April 2010

PRESSEMELDUNG (ZITAT): AFP: “Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) will hunderttausende alleinerziehende Mütter, Jugendliche und ältere Menschen mit einer Vermittlungsoffensive aus der Arbeitslosigkeit holen. “Jetzt werfen wir den Blick auf die Gruppen, die vom letzten Aufschwung vor der Krise nicht profitiert haben”, sagte von der Leyen der Zeitung “Die Welt”.(…)”

Gesamte Pressemeldung lesen.

Leseempfehlung der Redaktion:

Tanja Stramiello
Willkommen in Absurdistan!

Tagebuch einer Arbeitslosen

Im Buch blättern

Verlag :      Books on Demand
ISBN :      978-3-8391-2503-8
Einband :      Paperback
Preisinfo :      13,99 Eur[D] / 14,40 Eur[A] / 25,90 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Seiten/Umfang :      ca. 204 S. – 21,5 x 13,5 cm

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Arbeitslos und Spaß dabei? Wohl kaum! Dass dieses Klischee sich nicht erfüllt musste die Autorin des Buches gleich zu Beginn ihrer 1,5 Jahre andauernden Arbeitslosigkeit am eigenen Leibe erfahren.

Die Erlebnisse dieser Zeit der Erwerbslosigkeit verarbeitete sie in Form des vorliegenden Tagebuches – nicht ohne zynisches Augenzwinkern.

Erfolgreich schlug sich die Autorin durch den Paragraphendschungel der Behörden. Zudem stolperte die Autorin über allerhand merkwürdige Alltagssituationen des ganz normalen Lebens und des aktuellen Zeitgeschehens.

Kein Wunder, dass sie sich recht schnell in ein fernes Land versetzt fühlte. Ein Land, in dem Absurdes normal und alltäglich ist: Absurdistan, das Land des ganz „normalen“ Wahnsinns.

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PRESSEMELDUNG: US-Raumfähre Discovery zur ISS gestartet / Lesetip der Redaktion: Das ATV und die Versorgung der ISS von Bernd Leitenberger.

Erstellt von Detlef Hedderich am 5. April 2010

PRESSEMELDUNG (ZITAT): AFP “Die US-Raumfähre Discovery ist mit sieben Astronauten an Bord zur Internationalen Raumstation ISS gestartet. Das Shuttle hob wie geplant vom Kennedy Space Center im US-Bundesstaat Florida ab. Voraussichtlich am Mittwoch wird die Raumfähre an die ISS andocken.
(…)

Ende 2010 will die NASA die Shuttle-Flotte außer Betrieb nehmen…

Komplette Pressemeldung lesen.

Buchtip der Redaktion zum Thema:

Bernd Leitenberger
Das ATV und die Versorgung der ISS

Die Versorgungssysteme der Raumstation

Im Buch blättern.

Verlag :      Books on Demand
ISBN :      978-3-8370-5572-6
Einband :      Paperback
Preisinfo :      14,90 Eur[D] / 15,40 Eur[A] / 26,50 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Seiten/Umfang :      ca. 176 S. – 22,0 x 17,0 cm
Erscheinungsdatum :      2. Aufl. 22.03.2010
Gewicht :      315 g

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Das Automated Transfer Vehicle (ATV) ist Europas bisher anspruchsvollstes Raumfahrtprojekt und zugleich die Eintrittskarte in eine eigene, unabhängige, bemannte Raumfahrt. Ohne menschlichen Eingriff ist es fähig an die ISS anzukoppeln, die Station zu versorgen und die Bahn anzuheben, um nach beendeter Mission mit Abfall beladen zu verglühen. Von allen Versorgungsfahrzeugen zur ISS, ist es das leistungsfähigste und vielseitigste.

Folgerichtig ist das ATV auch der Ausgangspunkt für einen eigenen Zugang zur bemannten Raumfahrt, ohne eine Abhängigkeit von Russland und den USA.

Dieses Buch informiert über die Technologie des ATV, die Mission von Jules Verne und die folgenden Flüge. Breiten Raum nehmen auch die Entwicklungsmöglichkeiten und Pläne der ESA für die Zukunft des Weltraumfrachters ein. Ausführlich wird auf die Trägerrakete Ariane 5 eingegangen. Nicht zu kurz kommen auch die anderen Nachschubsysteme für die ISS: das Space Shuttle, der russische Progress Transporter und das japanische HTV.

Ein umfangreiches Abkürzungsverzeichnis und eine Liste weiterführender Links, runden dieses erste Buch über den europäischen Schwerlasttransporter ab.

Bernd Leitenberger ist durch seine Webseite Raumfahrtanhängern im deutschsprachigen Raum wohlbekannt. Mit diesem Werk liegt sein zweites Buch zum Thema Raumfahrt vor.

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Birgit Reinel liest aus dem Buch: “One-Way Ticket nach Teheran – deutsche Frauen im Iran erzählen” auf der Leipziger Buchmesse am So. 21. März 2009 / 12.30 – 13.00 Uhr / Leseinsel Religion, Halle 3 A200

Erstellt von Detlef Hedderich am 20. März 2010

Deutsche Frauen im Iran erzählen – 33 Frauen erzählen aus ihrem Leben zwischen Abgrund und Erfüllung. „Wir haben uns entschieden, im Iran zu leben. War es Liebe? Abenteuerlust? Leichtsinn? Keine von uns konnte voraussehen, worauf sie sich eingelassen hat.“ „Eine Frau muss sehr stark sein und innerlich glücklich, um im Iran zurecht zu kommen.“”Im Iran bleiben wir zeitlebens Ausländerinnen. Wir werden so gesehen und sehen uns selbst so – und doch ist uns dieses Land ein Zuhause geworden. Wir leben mit der täglichen Herausforderung eines Identitäts- Spagats zwischen unserer eigenen Kultur und Religion und jener unserer Ehemänner …

So. 21. März 2009 / 12.30 – 13.00 Uhr / Leseinsel Religion, Halle 3 A200

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Peter Lieving liest aus seinem Buch: “Auch Kammerjäger haben eine Seele” So. 21. März 2009 / 11.00 – 11.30 Uhr / Leseforum Leipzig liest, Halle 4 D113 auf der Leipziger Buchmesse.

Erstellt von Detlef Hedderich am 20. März 2010

Peter Lieving plaudert hier nicht aus dem Nähkästchen, sondern, wenn man so will, aus dem Schädlingsbekämpfungskoffer. Denn der Autor ist Kammerjäger von Beruf. Jeder möchte ihn lieber nicht brauchen, aber wer ihn braucht, für den kommt er als rettender Engel daher. Dass es manchmal eine Weile dauert, bis die Kunden das so empfinden, erklärt den Titel “Auch Kammerjäger haben eine Seele”. In diesem Spannungsfeld ist der Schädlingsbekämpfer mit der scharfen Beobachtungsgabe im Großraum Wuppertal beruflich unterwegs und lässt die Leser an seinen skurrilen, teils unglaublichen und unglaublich komischen Erlebnissen teilhaben.

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Paul Boos liest aus seinem Buch: “Paule ist nicht mehr ganz dicht” – Sa. 20. März 2010 / 10.30 – 11.00 Uhr / Sach- und Fachbuchforum, Halle 3 H300 auf der Leipziger Buchmesse.

Erstellt von Detlef Hedderich am 20. März 2010

Erlebnisse und Erfahrungen mit Inkontinenz nach einer Prostataoperation

Der Autor schreibt als Betroffener über das Thema Inkontinenz und möchte es damit aus der gegenwärtigen Tabuzone herausholen. Er berichtet über persönliche Erfahrungen mit seiner Inkontinenz, die nach einer „radikalen Prostatektomie“ entstanden ist – nicht als verbitterter alter Mann, sondern lebensbejahend und fröhlich trotz der Diagnose Karzinom und der voreilig durchgeführten Operation …

Sa. 20. März 2010 / 10.30 – 11.00 Uhr / Sach- und Fachbuchforum, Halle 3 H300
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3R-C: Honda zeigt dreirädriges Elektrofahrzeug in Genf – Automotive Services 2010 von Jan Marco Leimeister, Helmut Krcmar, Holger Hoffmann und Michael Schermann erschienen!

Erstellt von Detlef Hedderich am 2. März 2010

3R-C: Honda zeigt dreirädriges Elektrofahrzeug in Genf

Pressemeldung (ZITAT): Offenbach, 24. Februar 2010 – “Schon seit Jahren präsentiert Honda auf Automessen Kleinstfahrzeuge, in denen man zum Teil stehend fährt. Auf dem Genfer Autosalon (4. bis 14. März 2010) folgt nun das Elektro-Dreirad 3R-C. Die Studie zeigt, wie sich eine einzelne Person in Zukunft im Stadtverkehr fortbewegen könnte. Dabei ergibt das in den Boden des 3R-C eingebaute Antriebspaket mit Batterie und Elektromotor einen tiefen Schwerpunkt, was die Fahrstabilität verbessert. Das Haubendach des Fahrzeugs schließt beim Parken den Innenraum ab. Beim Fahren schützt es den Fahrer vor Wind und Regen. Die auffällig hoch gezogenen Flanken der Karosserie sind Elemente des Sicherheitskonzepts. In die Fahrzeugfront integriert ist ein abschließbarer Stauraum für Gepäck. Die Designer entwickelten zudem einen beweglichen Wetterschutz für die Beine…

Kompletten Pressetext lesen.

Empfehlung der Redaktion:

Jan Marco Leimeister,  Helmut Krcmar, Holger Hoffmann und Michael Schermann (Hrsg.)
Automotive Services 2010


Verlag :      Books on Demand
ISBN :      978-3-8391-2708-7
Einband :      Paperback
Preisinfo :      39,90 Eur[D] / 41,10 Eur[A] / 64,90 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Seiten/Umfang :      ca. 140 S. – 22,0 x 17,0 cm
Erschienen :      09.02.2010
Gewicht :      255 g

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Klappentext: Diese Konferenz setzt die erfolgreiche Konferenz zu Automotive Services (AS2008) in München mit dem Ziel fort, ökonomische, prozessorale und technische Aspekte der Dienstentwicklung und -umsetzung im Auto weiter zu beleuchten und Ansatzpunkte zum Erfahrungsaustausch zu bieten. Technische Schwerpunkte: Anforderungen an mobile Anwendungen im Automobil, Konzeption und Prototyping, Basistechnologien, Infrastrukturen, Plattformen und Standards der Umsetzung, Benutzerschnittstellen und Bedienkonzepte. Betriebswirtschaftliche Schwerpunkte: Neuartige Geschäftsmodelle und Potentiale im After-Sales Bereich, Modularisierung von Diensten, Content und Service Management, Wertschöpfungsketten und Geschäftsmodelle, Wirtschaftlichkeit mobiler Dienste. Gemeinsame Schwerpunkte: Modelle und Strategien in der Entwicklung und im Betrieb, Integration von Diensten in den Entwicklungsprozess, Akteure der Dienstentwicklung und des -betriebs, umgesetzte Dienste und ihr Umfeld, Evaluation (insb. Adoption und Diffusion von Diensten).

Autorenportraits der Herausgeber:

Jan Marco Leimeister (Hrsg.)
Jan Marco Leimeister ist ein deutscher Universitätsprofessor für Wirtschaftsinformatik.

Im Jahre 2008 wurde Leimeister an die Universität Kassel berufen. In seinen aktuellen Tätigkeiten als Inhaber des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik der Universität Kassel und Direktor am Forschungszentrum für Informationstechnikgestaltung ITeG sowie gleichzeitig als Forschungsgruppenleiter (Nebentätigkeit) am Institut für Informatik der Technischen Universität München leitet er Forschungsgruppen zu Mobile/ Ubiquitous Computing und eHealth und verantwortet diverse bundes-, landes- und industriefinanzierte Projekte.

Leimeisters Forschungsgebiete liegen im Bereich Virtuelle Communities, eHealth, Ubiquitous / Mobile Computing, Hybride Wertschöpfung (Produkt-Dienstleistungsbündelung), IT Innovation Management, IT Service Management und CSCW.

Das Handelsblatt sieht Jan Marco Leimeister unter den 40 forschungsstärksten BWL Professoren auf Basis der Publikationsleistung der letzten 5 Jahre sowie auf Platz 22 der publikationsstärksten Forscher unter 40 Jahren.

Für seine Lehrleistungen wurde Leimeister mit dem Hessischen Hochschulpreis für Exzellenz in der Lehre 2009 ausgezeichnet.

Helmut Krcmar (Hrsg.)
Univ.-Prof. Dr. Helmut Krcmar ist Inhaber des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik am Institut für Informatik der TU München. Seine Forschungsinteressen umfassen vor allem die Bereiche Informations- und Wissensmanagement, Engineering und Management IT-basierter Dienstleistungen, Pilotierung von innovativen Informationssystemen im Gesundheitswesen, Umweltmanagement und eGovernment sowie die Computerunterstützung für die Kooperation in verteilten und mobilen Arbeits- und Lernprozessen.

Holger Hoffmann (Hrsg.)
Holger Hoffmann (10.12.1979 in München) ist Post-doctoral Researcher an der Universität Kassel im Fachgebiet Wirtschaftsinformatik.

Holger Hoffmann studierte an der Technischen Universität München Informatik mit Nebenfach Wirtschaftswissenschaften mit den Schwerpunkten Technische Informatik und Projektmanagement, wo er auch in Informatik promovierte.

Als wissenschaftlicher Mitarbeiter des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik (Prof. Dr. Helmut Krcmar) war er im wissenschaftlichen Kompetenzzentrum INI.TUM der TUM tätig, das in Kooperation mit der Audi AG in Ingolstadt betrieben wird. Seine Forschungsschwerpunkte lagen im Bereich mobiler Systemen im Automobil, Herr Hoffmann erarbeitete hierauf ausgerichtet Entwicklungsprozesse und Werkzeuge zum Prototyping und zur Pilotierung mobiler Applikationen im Kontext Automobil.

Im Fall Term (Sep.-Nov.) 2009 war Holger Hoffmann als Gastwissenschaftler am Center for Advanced Information Processing der State University of New Jersey (Rutgers), wo er sich mit der Visualisierung komplexer Zusammenhänge beschäftigte.

Seine Forschungsinteressen liegen im Bereich der partizipativen Gestaltung von Systemen, dem Prototyping und der Pilotierung von mobilen und ubiquitären Systemen sowie des User-Experience-Design, insbesondere im Bereich des Interface Designs.

Michael Schermann (Hrsg.)
Michael Schermann (15.11.1978 in Görlitz) ist Forschungsgruppenleiter am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik von Prof. Dr. Krcmar an der Technischen Universität München. Dort arbeitet er in Projekten zu den Themen Risikomanagement und Compliance, Automotive Service Engineering und Business Model Simulation. Zuvor arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Prof. Dr. Krcmar und forschte zu den Themen Risk Service Engineering, Internationalisierung von IT-Dienstleistungen und Entwicklungsmethoden für hybride Produkte.

Michael Schermann hat an der Technischen Universität Dresden Wirtschaftsinformatik mit den Spezialisierungen Systementwicklung sowie Datenschutz & Datensicherheit studiert. An der Technischen Universität promovierte er zum Thema modellgestützter Entwicklung von Maßnahmen zur Risikosteuerung.

Michael Schermann konzipierte und organisierte zudem die Doktorandenausbildung der Fakultät für Informatik im Center for Doctoral Studies for Informatics and ist Applications (CeDoSIA). Im Rahmen des Programms hielt er unter anderem Lehrveranstaltungen zu den Themen Forschungsmethoden und Wissenschaftstheorie.

Seine aktuellen Forschungsinteressen umfassen die Risikosteuerung bei IT-Projekten, die Modellierung von IT-Risiken sowie die systematische IT-gestützte Dienstleistungsentwicklung in den Domänen Automotive und Bildung.


Über Automotive Services 2010:

Diese Konferenz setzt die erfolgreiche Konferenz zu Automotive Services (AS2008) in München mit dem Ziel fort, ökonomische, prozessorale und technische Aspekte der Dienstentwicklung und -umsetzung im Auto weiter zu beleuchten und Ansatzpunkte zum Erfahrungsaustausch zu bieten.

Technische Schwerpunkte:
Anforderungen an mobile Anwendungen im Automobil, Konzeption und Prototyping, Basistechnologien, Infrastrukturen, Plattformen und Standards der Umsetzung, Benutzerschnittstellen und Bedienkonzepte.

Betriebswirtschaftliche Schwerpunkte:
Neuartige Geschäftsmodelle und Potentiale im After-Sales Bereich, Modularisierung von Diensten, Content und Service Management, Wertschöpfungsketten und Geschäftsmodelle, Wirtschaftlichkeit mobiler Dienste.

Gemeinsame Schwerpunkte:
Modelle und Strategien in der Entwicklung und im Betrieb, Integration von Diensten in den Entwicklungsprozess, Akteure der Dienstentwicklung und des -betriebs, umgesetzte Dienste und ihr Umfeld, Evaluation (insb. Adoption und Diffusion von Diensten).

Books on Demand
ISBN 978-3-8391-2708-7, Paperback, 140 Seiten

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