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Archiv für die 'beendete Preisrätsel' Kategorie

Sonnleitner, Marco: Die drei ??? und der gestohlene Sieg – ZWEIMAL IM PREISRÄTSEL AUF SFBASAR.DE!

Erstellt von Detlef Hedderich am 4. Mai 2014

Sonnleitner, Marco
Die drei ??? und der gestohlene Sieg

Verlag :      Kosmos
ISBN :      978-3-440-12819-0
Einband :      gebunden
Preisinfo :      8,99 Eur[D] / 9,30 Eur[A] / 13,50 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Letzte Preisänderung am 21.11.2013
Seiten/Umfang :      ca. 144 S. – 20,0 x 13,5 cm
Produktform :      B: Einband – fest (Hardcover)
Erscheinungsdatum :      1. Aufl. 07.03.2014
Aus der Reihe :      Die drei ???

Zwei Tore liegen die L.A. Strikers zurück – zehn Minuten vor dem Abpfiff. Das Fußballspiel gegen die haushoch überlegenen Rochester Ravens scheint längst entschieden zu sein. Doch plötzlich wendet sich das Blatt und die Strikers nehmen den glänzenden Pokal mit nach Hause. Was ist geschehen? Die Ermittlungen bringen Justus, Peter und Bob auf die Spur eines skrupellosen Erpressers …

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Titel erhältlich bei Booklooker.de
Titel erhältlich bei ebook.de

Preisrätsel 2 x 1 Exemplar: Wer eines dieser Exemplare erhalten möchte, einfach folgende Frage richtig beantworten und einsenden an sfbgewinne@buchrezicenter.de (im Betreff bitte den Gewinntitel angeben!): Wie viele Tore liegen die L.A. Strikers zurück – zehn Minuten vor dem Abpfiff? (Antwort auf unserer Homepage zu finden!) Sobald 200 Mails eingetroffen sind, werden daraus  die Gewinner mit der richtigen Lösung gezogen, wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen! BITTE NICHT VERGESSEN, DIE ANSCHRIFT UND E-MAIL-ADRESSE MIT ANZUGEBEN!


GEWINNER: Nicola Hußauf, Regina Kohlrausch. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! WIR DANKEN ALLEN TEILNEHMERN UNS SPONSOREN!

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Urban Waite: Wüste der Toten – DREIMAL IM PREISRÄTSEL AUF SFBASAR.DE!

Erstellt von Detlef Hedderich am 2. Mai 2014

Urban Waite
Wüste der Toten

Originaltitel: The Carrion Birds (New York : William Morrow 2013)
Übersetzung: Marie-Luise Bezzenberger
Deutsche Erstausgabe: Februar 2014 (Knaur Verlag/TB Nr. 50777)
349 S.
ISBN-13: 978-3-426-50777-3
eBook: Februar 2014 (Knaur Verlag)
418 KB
ISBN-13: 978-3-426-42209-0

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Das geschieht:

Vor zehn Jahren hat Ray Lamar Coronado, ein Nest in der Wüste des US-Staates New Mexico, verlassen. Als Söldner des örtlichen Gangsterbosses Memo hatte er gutes Geld verdient, war aber in Memos Krieg gegen ein mexikanischen Kartell geraten, das sich in Coronado ausbreitete. Dabei kam Lamars Ehefrau bei einem vom Kartell fingierten Autounfall um, während Sohn Billy taub und körperbehindert überlebte. Das schlechte Gewissen trieb Lamar in die Flucht. Billy lebt seitdem bei seinem Cousin Tomás Herrera, der damals County Sheriff war.

Nun kehrt Lamar nach Coronado zurück, um wider besseres Wissen einen letzten Auftrag für Memo zu übernehmen. Er will sich mit seinem Sohn versöhnen und benötigt Geld für einen ehrlichen Neuanfang. Für Memo soll er einen Herointransport des Kartells überfallen. Als ‚Lehrling‘ stellt Memo Lamar seinen unerfahrenen Neffen Sanchez zur Seite. Der Überfall gelingt, doch Lamar muss zwei Männer des Kartells töten. Wenig später betrinkt sich Sanchez ausgerechnet in der Bar von Dario Campo, der für das Kartell arbeitet. Mit einigen Männer folgt Campo Sanchez zu dem verlassenen Haus, in dem Lamar gerade noch rechtzeitig Sanchez‘ ‚Begleiter‘ bemerkt.

Nach dem sich anschließenden Feuergefecht bleiben drei Kartell-Leute und Sanchez tot zurück, während Lamar flüchten kann. Die beiden Überfälle rufen Sheriff Edna Kelly auf den Plan. Sie erkennt die Handschrift des Kartells und ruft die Drogenvollzugsbehörde DEA zur Hilfe. Außerdem wendet sich ratsuchend an ihren Vorgänger Tom Herrera. Der gerät in einen Loyalitätskonflikt, da sich Lamar inzwischen bei ihm gemeldet hat: Der Cousin soll ihm bei seiner Flucht aus Coronado helfen.

Campo hat in dem alten Haus Lamars Gepäck durchsucht und weiß jetzt, wer dem Kartell Schwierigkeiten macht. Er vermutet Lamar auf der Farm seines Vaters und stattet dem alten Gus mit seinen Männern einen Besuch ab. Lamar nimmt die Herausforderung nicht nur an – er geht zum kompromisslosen Gegenangriff über …

Keine zweite Chance im Leben

Die Geschichte ist uns bekannt. Sie dreht sich um falsche Entscheidungen, die man getroffen hat. Nachträglich lassen sie sich nicht mehr revidieren, obwohl man es versucht. Doch die Uhr lässt sich nicht zurückdrehen. Stattdessen gerät man erst recht in den einst ausgelösten Schlamassel. Zuletzt bleibt nur, die Bösewichter zu strafen, um die Unschuldigen zu schützen. Der gescheiterte Anti-Held muss dies in der Regel mit dem Leben bezahlen.

Vor allem im US-Western-Kino ist diese Story gern verfilmt worden. Die gewaltige, gleichzeitig karge Wüsten- und Berglandschaft hilft, die Handlung ebenso dramatisch wie kammerspielartig zuzuspitzen. Nur wenige Figuren liefern sich an genannter Stelle ein Katz-und-Maus-Spiel, das stets gewaltreich endet. Wo es keine Deckung gibt, ist es unmöglich, ein Versteck zu finden. Der Konflikt muss irgendwann ausgetragen werden.

Der Western ist (beinahe) tot, doch die Wüste gibt es weiterhin. Der Gangsterfilm hat die Kulisse übernommen. Kino und Fernsehen präsentieren gern die Geschichte vom standhaften Einzelgänger, der einer vom Bösen regierten Kleinstadt die Stirn bietet und ausräumt, was vom Gesetz bisher übersehen oder gar geduldet wurde. Zwar reitet man zum Showdown nicht mehr zu Pferde ein, doch ansonsten hat wich wenig geändert. Die Sonne brennt heiß, man sieht die Schurken heranziehen, während der Anti-Held sich auf die Konfrontation vorbereitet.

Die Vergangenheit lebt weiter

Auf der anderen Seite muss sich dieser Anti-Held mit denen auseinandersetzen, die er einst im Stich gelassen und enttäuscht hat. Da er meist männlichen Geschlechtes ist, wartet eine Frau darauf, ihm Vorwürfe zu machen, obwohl sie ihn insgeheim noch liebt. Weitere Kandidaten für bittere Zwiegespräche rekrutieren sich aus dem Familien- und Freundeskreis. Oft ist der beste Kumpel aus Kindheitstagen inzwischen Polizist und damit zum Feind geworden. Daraus resultieren neue Konflikte, die der Finalauflösung zusätzliche Tragik einhauchen.

Mit „Wüste der Toten“ ist Urban Waite ein Paradebeispiel für dieses Genre gelungen. Für einen Missklang sorgt der nichtssagende Titel, aber der ist nicht auf Waites Mist gewachsen. Er nannte seinen Roman stilecht „The Carrion Birds“, was man mit „Die Aasgeier“ übersetzen kann. Die kreisen bereits über Coronado, bevor Ray Lamar heimkehrt. Aus der stolzen, einst reichen Öl-Stadt ist eine von der Rezession gebeutelte Gemeinde geworden, in der die Ölfirmen Tag für Tag weitere Arbeiter entlassen. Die Menschen haben Angst, ihr Zusammenhalt löst sich auf. Der eigene Bürgermeister behindert die Polizeiarbeit, denn schlechte Publicity könnte Coronado weiter ins Abseits treiben.

Selbst die Aasgeier geraten in Schwierigkeiten. Drogen können nur gekauft werden, wenn die Kundschaft  dafür zahlen kann. Coronados Attraktivität für das mexikanische Drogenkartell besteht in der Nähe zur Grenze. Der Ort kann zumindest als Umschlagplatz genutzt werden. Drogenboss Memo kämpft um die Vorherrschaft, ohne einen offenen Krieg mit dem Kartell zu wagen: Aasgeier kämpfen nicht, sondern schlagen zu, wenn die Beute hilflos am Boden liegt. Alternativ sollte man einen Sündenbock bereithalten, den man dem Kontrahenten ausliefern kann.

Der falsche Mann am falschen Ort

Diese Rolle soll Ray Lamar übernehmen. Zunächst geht alles nach Memos Plan. Doch der ausgebrannte Loser ist nur die eine Seite des Ray Lamar. Mehrfach erinnert Autor Waite daran, dass die Lamars vor nicht allzu langer Zeit noch eigene Ölquellen besaßen und Großgrundbesitzer waren. Sie gehören zum US-Adel der alten Pionierfamilien, die ihr Land im zähen Kampf gegen die Natur und die Ureinwohner an sich rissen. Dieser Menschenschlag ist stolz und nur bis zu einem bestimmten Punkt zu biegen. Wichtiger als das Gesetz sind ungeschriebene aber strikt befolgte moralische Regeln.

Wird der erwähnte Punkt überschritten, bricht nicht das Rückgrat des Mannes, sondern seine Zurückhaltung. Memo und Campo haben dies vernachlässigt. Sie kennen nur den entschlossenen aber folgsamen Söldner Ray Lamar und glauben ihn einschätzen zu können. Doch nur die wenigen Menschen, die ihm wirklich nahestehen, können Lamar wirklich verstehen. Dazu gehört vor allem Tom Herrera, mit dem Ray wie ein Bruder aufgewachsen ist. Selbst als Sheriff hatte sich Tom für den Cousin einspannen lassen und damit seine Karriere aufs Spiel gesetzt. Zehn Jahre später ist das unsichtbare Band weiterhin vorhanden.

Blut ist dicker als Wasser. Auch in diesem Punkt hat sich Campo geirrt. Mit dem Mord an Rays Vater wollte er den Sohn blind vor Zorn auf sich einstürmen sehen. Stattdessen rächt sich Lamar eiskalt und planvoll. Er will sich nicht mehr manipulieren lassen. Das Gesetz gestattet ihm keine befriedigende Lösung. Also nimmt es Lamar nach Pionierart selbst in die Hand und ist überaus gründlich dabei.

Dass Lamar ein Verlorener ist, weiß der Leser von vornherein. Im Grunde ist sich auch Lamar der Tatsache bewusst, dass er sich etwas vormacht. Doch er will nicht mehr flüchten. Gleichzeitig geht er den Neuanfang auf bekannte Weise an, obwohl er es besser wissen müsste, ist er doch schon einmal damit gescheitert. Aber diese Einsicht ist Lamar nicht gegeben.

Der griechische Chor in New Mexico

Denen, die in Coronado zurückblieben, geht es nicht besser. Herrera klammert sich zäh an die Reste seiner Farm, die nur noch dem Namen nach besteht. Ex-Gattin Claire schleicht sich weiterhin regelmäßig in sein Bett; beide finden nicht die Kraft, diese gescheiterte Beziehung zu beenden. Der alte Gus Lamar müht sich mit über 80 Jahren weiter in einem Ölgeschäft, das zumindest in Coronado in den letzten Zügen liegt. Sheriff Kelly ist muss mit drastisch zusammengestrichenem Personal eine Stadt voller zorniger, verzweifelter Bürger kontrollieren, was über ihre Kräfte geht.

Nicht einmal Memo oder Diego Campo sind in sich selbst ruhende Kapitalverbrecher. Memo kämpft um seinen Platz in Coronado. Campo sieht sich sehr richtig als Scherge des Kartells. Sobald er nicht mehr die erwünschte Leistung erbringt, wird man ihn austauschen, was seinen Tod bedeuten würde. Also foltert und mordet er weiter, obwohl er es satt hat. Auch er findet keine Alternative.

Was schief gehen kann, geht schief in dieser Geschichte. Waite schildert es ohne Eleganz, weil es ohnehin grob entworfene Pläne mit großen Lücken sind, die in die Tat umgesetzt werden. Raffinesse ist in dieser trostlosen Welt ein Fremdwort. Sie wird durch Brutalität ersetzt. Lamar ist dem Kartell gewachsen, weil er noch gemeiner als die mexikanischen Killer ist. Zum Verhängnis wird ihm der eigene Ehrenkodex: Als ihm ein junger, noch ‚unschuldiger‘ Polizist gegenübersteht, bringt er es nicht übers Herz, ihn gnadenlos umzubringen. Wenig später schließt sich der Kreis: Seine letzte Flucht tritt Ray Lamar zu Pferde an. Wie seit jeher wird sich sein Schicksal sehr archaisch draußen in der Wüste entscheiden.

350 Seiten füllt die Handlung. Die Geschichte benötigt Tempo, und Waite hält das Gaspedal gedrückt. Abschweifungen sind selten. Meist beschränken sie sich auf kurze Rückblenden und dienen der direkten Erläuterung gegenwärtiger Taten und Worte. Emotionen werden nicht zelebriert, bleiben aber auch nicht ausgeklammert. Man spricht Gefühle nicht aus, man drückt sie durch Schweigen aus. Dass dies durchaus möglich ist, vermag Urban nur scheinbar kunstlos auszudrücken. Natürlich kommen dabei viele Klischees ins Spiel. Doch manchmal und im „Noir“-Umfeld sicher definiert sich das Klischee als Selbstverständlichkeit, der sowohl die handelnden Figuren als auch die Leser ihre Erwartung zollen.

Autor

Urban Waite wurde am 10. Dezember 1981 in Seattle, US-Staat Washington, geboren. Er wuchs hier auf und studierte vor Ort an der University of Washington Kreatives Schreiben. Später wechselte Waite an die Western Washington University und ans Emerson College. Dank einer Reihe von Stipendien konnte er an seiner schriftstellerischen Fähigkeiten feilen, bis er – ohne die sonst übliche Kette unterbezahlter Lohnjobs – als Autor veröffentlicht wurde. Waites Kurzgeschichten erschienen in zahlreichen Zeitschriften und Magazinen. Sein erster Roman („The Terror of Living“, dt. „Schreckensbleich“) erschien 2011.

Urban Waite lebt und arbeitet weiterhin in Seattle. Über sein Werk informiert er auf dieser Website.

Kurzkritik für Ungeduldige: Wider besseres Wissen übernimmt Gauner Ray Lamar einen letzten Auftrag. Er wird von seinem Boss verraten, geht zur Gegenattacke über und löst einen leichenreichen Gangsterkrieg aus … – Die Geschichte ist bekannt, wird aber dicht und spannend erzählt. Moderner Thriller trifft auf klassischen Western, und über allem kreisen die Geier des Originaltitels, die auf jeden Fall auf ihre Kosten kommen werden.

[md]

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Preisrätsel 3 x 1 Exemplar: Wer eines dieser Exemplare erhalten möchte, einfach folgende Frage richtig beantworten und einsenden an sfbgewinne@buchrezicenter.de (im Betreff bitte den Gewinntitel angeben!): Dank einer Reihe von Stipendien konnte der Autor an seiner schriftstellerischen Fähigkeiten feilen, bis er – ohne die sonst übliche Kette unterbezahlter Lohnjobs – als Autor veröffentlicht wurde. Sein erster Roman („The Terror of Living“, dt. „Schreckensbleich“) erschien laut Rezensent wann? (Antwort auf unserer Homepage zu finden!) Sobald 300 Mails eingetroffen sind, werden daraus  die Gewinner mit der richtigen Lösung gezogen, wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen! BITTE NICHT VERGESSEN, DIE ANSCHRIFT UND E-MAIL-ADRESSE MIT ANZUGEBEN!


GEWINNER: Angelika Kappes, Markus Häusler, Marie Wagner. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! WIR DANKEN ALLEN TEILNEHMERN UND SPONSOREN!

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Shepherd, Mike – Kris Longknife: Unter Quarantäne. Roman – DREIMAL IM PREISRÄTSEL AUF SFBASAR.DE!

Erstellt von Detlef Hedderich am 2. Mai 2014

Shepherd, Mike
Kris Longknife: Unter Quarantäne
Roman

Übersetzt von Schichtel, Thomas
Verlag : Bastei Lübbe
ISBN : 978-3-404-20737-4
Einband : Paperback
Preisinfo : 8,99 Eur[D] / 9,30 Eur[A] UVP / 13,50 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Letzte Preisänderung am 14.02.2014
Seiten/Umfang : 512 S. – 18,6 x 12,5 cm
Produktform : B: Einband – flex.(Paperback)
Erscheinungsdatum : 1. Aufl. 2014 14.02.2014

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Kris Longknife ist Offizierin an Bord eines Raumkreuzers der Navy. Als das Schiff für einige Wochen zur Reparatur ins Dock muss, will sie die Zeit nutzen, um ihre adelige Familie zu besuchen, vor der sie eigentlich zum Militär geflohen ist. Doch dann erhält sie die Nachricht, dass ihr bester Freund Tommy auf den Planeten Turanic entführt wurde. Unverzüglich eilt Kris ihm zu Hilfe. Ohne zu ahnen, dass der Planet wegen einer tödlichen Seuche unter Quarantäne steht …

Mike Shepherd, a.k.a. Mike Moscoe, ist ein amerikanischer Science Fiction Autor, der bereits für einen Nebula Award nominiert war. Er lebt in Vancouver, und da sein Vater in der Navy war, ist Shepherd schon seit Kindesbeinen mit dem Militär vertraut. Das macht ihn zu einem guten Kandidaten für die Art von SF die er heute schreibt.

Preisrätsel 3 x 1 Exemplar: Wer eines dieser Exemplare erhalten möchte, einfach folgende Frage richtig beantworten und einsenden an sfbgewinne@buchrezicenter.de (im Betreff bitte den Gewinntitel angeben!): Kris Longknife ist Offizierin an Bord eines Raumkreuzers der Navy. Als das Schiff für einige Wochen zur Reparatur ins Dock muss, will sie die Zeit nutzen, um ihre adelige Familie zu besuchen, vor der sie eigentlich zum Militär geflohen ist. Doch dann erhält sie die Nachricht, dass ihr bester Freund Tommy auf welchen Planeten entführt wurde? (Antwort auf unserer Homepage zu finden!) Sobald 300 Mails eingetroffen sind, werden daraus  die Gewinner mit der richtigen Lösung gezogen, wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen! BITTE NICHT VERGESSEN, DIE ANSCHRIFT UND E-MAIL-ADRESSE MIT ANZUGEBEN!


GEWINNER: Angelika Füchtenhans, Roland Streicher, Anni Gäbler. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! WIR DANKEN ALLEN TEILNEHMERN UNS SPONSOREN!

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Paula Quinn: Bezwungen von einem Highlander – DREIMAL IM PREISRÄTSEL AUF SFBASAR.DE

Erstellt von Detlef Hedderich am 2. Mai 2014

Paula Quinn
Bezwungen von einem Highlander

Tamed by a Highlander, 2011
Bastei Lübbe, Köln
ISBN: 978-3-404-16953-5
1. Auflage: 02/2014
Romantik, Abenteuer
Titelillustration: Guter Punkt unter Verwendung von Motiven von Hot Damn Stock und thinkstock
Taschenbuch (16953) 382 Seiten

www.luebbe.de
www.bastei.de
www.lesejury.de

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Die stolze Mairi aus den Highlands kommt an den englischen Hof. Hier trifft sie auf ihre erste große Liebe Connor Grant. Der Highlander liebt sie noch immer obwohl sie ihm einst vorwarf ihre Liebe zu verraten, da er dem englischen Königshaus diente. Connor entschließt sich den Kampf um Mairis Liebe erneut aufzunehmen. Dies ist kein leichtes Unterfangen da die junge Frau spioniert um ihr Land vor Schaden zu schützen. Dies bringt sie in eine gefährliche Lage. Zudem gibt es einen Verehrer der alles dafür tun würde damit Mairi ihm gehört. Gut das Connors Mutter und die Königin höchstpersönlich beschließen die beiden Liebenden dazu zu bringen sich endlich einzugestehen, dass sie füreinander wie geschaffen sind.

Die Autorin entführt ihre weiblichen Leser in eine romantische Welt voller wohlgestalteter Männer. Dazu bedient sie sich der gängigen schottischen Elemente wie dem begehrenswerten starken und natürlich fantastisch aussehendem Highlander Connor. Dieser verzweifelt an der Starrköpfigkeit der begehrenswerten Mairi und nur seine große Liebe zu ihr hält ihn wohl davon ab ihr nicht den Rücken zu kehren. Eines wird sehr schnell deutlich. Das Vertrauen Mairis zu ihrem Liebsten ist schwer angeschlagen da sie zu jung war um seine Entscheidungen zu verstehen und sie in ihrem verletzten Stolz nicht einmal bereit war ihn anzuhören. So sind die Probleme des Pärchens eher hausgemacht und die Leserinnen können ob der sturen Protagonistin oft nur den Kopf schütteln. Doch dafür entschädigt vor allem der begehrenswerte Highlander der alle Damen am Hof dazu bringt ihn anzuhimmeln. Zusätzlich wird eine abenteuerliche Geschichte um das zerstrittene Pärchen gebildet, sodass es genug dramatische und actionreiche Momente gibt um die Geschichte weiter zu verfolgen.

Natürlich gibt es explizit beschriebene Sexszenen wobei sich so manche Leserin fragen dürfte wie Connor, angesichts seines Gemächtes, das überdimensional groß beschrieben wird, sich überhaupt noch anständig gehend fortbewegen kann. Hier wird gnadenlos übertrieben. Ein perfider Nebenbuhler und einige Überraschungen lassen dies Manko allerdings nebensächlich erscheinen und so darf ´Frau` sich ihren Fantasien überlassen und die abenteuerliche Romanze genießen. Leserinnen die für die sogenannten Historical-Storys ein Faible haben werden auf jeden Fall gut unterhalten.

Copyright © 2014 by Petra Weddehage

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Titel erhältlich bei Buch 24.de
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Preisrätsel 3 x 1 Exemplar: Wer eines dieser Exemplare erhalten möchte, einfach folgende Frage richtig beantworten und einsenden an sfbgewinne@buchrezicenter.de (im Betreff bitte den Gewinntitel angeben!): Wann erschien die erste Auflage von diesem Titel? (Antwort auf unserer Homepage zu finden!) Sobald 300 Mails eingetroffen sind, werden daraus  die Gewinner mit der richtigen Lösung gezogen, wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen! BITTE NICHT VERGESSEN, DIE ANSCHRIFT UND E-MAIL-ADRESSE MIT ANZUGEBEN!


GEWINNER: Raja Weigel, Joachim Menton, Brigitte Jansen. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! WIR DANKEN ALLEN TEILNEHMERN UND SPONSOREN!

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Michael Connelly: Der Widersacher – DREIMAL IM PREISRÄTSEL AUF SFBASAR.DE!

Erstellt von Detlef Hedderich am 2. Mai 2014

Michael Connelly
Der Widersacher

(Harry-Bosch-Serie, Bd. 17)

Originaltitel: The Drop (New York : Little, Brown and Company 2011)
Übersetzung: Sepp Leeb
Deutsche Erstausgabe: Februar 2014 (Knaur Verlag/TB Nr. 51135)
456 S.
ISBN-13: 978-3-426-51135-0
eBook: Februar 2014 (Knaur Verlag)
509 KB
ISBN-13: 978-3-426-42053-9

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Das geschieht:

Eigentlich sollten die Detectives Harry Bosch und David Chu von der Einheit „Offen-Ungelöst“ des Los Angeles Police Departments einen seit mehr als zwei Jahrzehnten ungelösten Mordfall wieder aufrollen: 1989 war die Studentin Lily Price ermordet am Strand gefunden worden. Eine aktuelle Neuuntersuchung damals sichergestellter DNA ergibt einen Ermittlungstreffer. Clayton Pell war zum Zeitpunkt des Verbrechens allerdings erst acht Jahre alt. Wie kam sein Blut auf die Haut des Opfers?

Die Ermittlungen haben kaum begonnen, als Bosch und Chu auf einen aktuellen Fall angesetzt werden. George Irving, ein auf die Vermittlung hochrangiger Geschäftskontakte spezialisierter Anwalt, hat sich offenbar aus dem 10. Stock eines Hotels gestürzt. Vater Irvin Irving fordert den Einsatz von Harry Bosch. Der alte Stadtrat macht dem LAPD seit vielen Jahren das Leben möglichst schwer, weil man ihm einst das Amt des Polizeichefs verwehrt hat. Gerade mit Harry Bosch hat Irving manches Mal die Klingen gekreuzt, weshalb seine Wahl jetzt auf diesen Polizisten fiel, den der Stadtrat als unbestechlichen Mann kennt.

Bosch hasst Fälle, in die sich die Politik einmischt. Dessen ungeachtet macht er sich nicht nur unmittelbar an die Arbeit, sondern gibt auch den Fall Lily Price zum Ärger seiner Vorgesetzten keineswegs auf. Wie befürchtet steckt Bosch bald wieder mitten in einem undurchsichtigen Komplott. Der Stadtrat will etwas vor ihm verbergen, auch die Familie des Toten mauert. George Irving hat seinen Kunden anscheinend einen Rundum-Service verkauft, der über die übliche Lobbyarbeit weit hinausging. Da viele eher prominente als ehrenwerte Mitglieder des Stadtrats mit im Boot saßen, macht sich Nervosität preis. Sie manifestiert sich wiederum als Druck, dem Bosch keineswegs nachzugeben gedenkt …

Ein wahrer Ritter knickt nicht ein

Harry Bosch ist ein Junkie. Er steht nicht auf Alkohol oder gar Drogen und nicht mehr auf Zigaretten, sondern auf Adrenalin. Als wir ihn dieses Mal wiedersehen, steht er kurz davor, seine Vorgesetzte um einen Fall anzubetteln: Bosch will wieder auf die Verbrecherjagd, die er benötigt wie Atemluft. Statt die längst wohlverdiente Pension einzustreichen, hat er sich gerade wieder um eine Verlängerung der Dienstzeit beworben. Zwar gibt Bosch vor, das Geld für die Ausbildung seiner Tochter zu benötigen, doch das ist ein Vorwand, wie er sehr wohl weiß.

Deshalb ist Bosch zunächst glücklich, denn er kann einen Mörder jagen, der dem Gesetz bisher durch die Maschen geschlüpft ist und sich womöglich triumphierend seiner unverdienten Freiheit erfreut. Dies gedenkt Bosch um jeden Preis zu ändern. Dabei geht er mit einem Elan zu Werke, der eines Kreuzritters würdig wäre. Dieser Vergleich fällt hier nicht grundlos, denn Bosch ist ein Mann mit einer Mission, der er alles unterordnet. Wer ihm dabei in die Quere kommt, wird aus dem Weg geräumt. Wie wir in „Der Widersacher“ lernen, schließt dies den eigenen Partner oder ehemalige Kameraden ein: Wer Harry Boschs hohen Ansprüchen an den Dienstethos eines Ermittlers nicht genügt, wird mit Bedauern aber ohne langes Federlesen aus seinem Berufs- und Privatleben verbannt.

Die Schuld an solchem moralischen Straucheln trägt nach Bosch in der Regel „High Jingo“: Eine Mordermittlung ist heutzutage ein Vorgang, in den jenseits von Polizei und Justiz die Politik ebenso wie die Medien involviert sind. Seit jeher ist „Recht“ nicht gleich „Gerechtigkeit“. In diesen Fall mischt sich ein prominenter Stadtrat ein, der seit Jahrzehnten an allen möglichen Strippen zieht, um seine Macht zu erhalten und zu fördern. Dieses Netzwerk dient nur bedingt der Erfüllung jener Dienste, die in den Aufgabenkatalog eines Stadtrats gehören. Irvin Irving führt seinen privaten Rachefeldzug gegen die Polizei von Los Angeles, die vor Jahren die Frechheit besaß, die Frage der Kompetenz über seinen Anspruch auf den Leiterposten zu stellen.

Beschuss hält wach

Selbst Harry Bosch, der in Sachen „High Jingo“ kein Teamspieler ist und deshalb schon oft Karrieredellen einstecken musste, reagiert verblüfft, als ausgerechnet Intimfeind Irving seine Hilfe sucht. Bosch ist misstrauisch. Außerdem teilt er nicht den Gedanken, dass ein alter Feind dir näher als ein Freund stehen kann. Aus diesem Unvermögen resultiert ein netter bzw. fieser Finaltwist, denn dieses Mal meinte Irving es ernst, während jene, die Bosch für seine Verbündeten hielt, in den Rücken fallen.

Als zuverlässiger Feind bleibt Bosch die Presse. Autor Connelly war selbst Polizeireporter und kennt die Mechanismen, mit denen Schlagzeilen und Auflagen generiert werden. Im Online-Zeitalter wächst die Gier nach möglichst schnell ins Netz gestellten Nachrichten, weshalb sich Bosch mit einem Informationsleck herumplagen muss, das die Ermittlungen empfindlich zu stören droht. Deshalb stopft er es mit Wut und Nachdruck und nimmt auch dabei keine Rücksicht auf Freunde, die ihn enttäuscht und damit seinen Job behindert haben.

Alles hängt irgendwie zusammen: Unsichtbar schaut stets die Justiz den Beamten über die Schultern. Für jedes Dienstprozedere gibt es ausführliche Vorschriften, die sich alltagsferne Bürohengste ausgedacht haben. Überforderte Beamte verstoßen unwillentlich dagegen und öffnen auf diese Weise findigen (und windigen) Anwälten Lücken, in die sie vor Gericht stoßen und ihre kriminellen Klienten freiboxen können -  Vorwürfe, die aufgrund ständiger Wiederholung inzwischen etwas mechanisch wirken.

Eine Lanze für die Gerechtigkeit

Am unteren Ende der Gesellschaftsskala macht sich das Recht rar. Während Bosch einen Mord von 1989 untersucht, gerät er in Kontakt mit der tristen Welt bestrafter und aus dem Gefängnis entlassener Sexualstraftäter. Als Polizist trachtete Bosch bisher ausschließlich danach, solche Zeitgenossen zu fassen, damit sie hoffentlich für immer weggeschlossen werden konnten. Über die Umstände, die einen Pädophilen quasi produzieren können, hat er sich keine Gedanken gemacht. Stellvertretend für den Leser wird Harry Bosch vom Verfasser einem entsprechenden Erkenntnisweg unterworfen, wobei Connelly die Problematik dieses Prozesses keineswegs ausklammert: Diese Opfer sind Täter geworden. Sie verdienen gleichermaßen Strafe wie Hilfe und Misstrauen wie Mitleid. Anders ausgedrückt: Bosch wie Connelly können oder wollen keine Entscheidung treffen.

Bosch will es zumindest versuchen, denn ausgerechnet die schöne Dr. Stone, in die er sich verliebt hat, überrascht ihn mit der Info, dass ihr eigener Sohn als Vergewaltiger im Gefängnis sitzt. Daraufhin macht Bosch die Schotten so abrupt dicht, dass sich die arme Frau mächtig anstrengen muss, um seine Gunst zurückzugewinnen.

Hoffentlich verscherzt es sich Maddy nicht mit dem strengen Vater! Einer der weniger guten Einfälle Connellys war das Erscheinen dieser Bosch lange unterschlagenen Tochter. Als er merkt, dass Maddy mit einer Karriere als Cop liebäugelt, prüft Bosch streng nach, wie wichtig es ihr damit ist. Da das Ergebnis positiv ausfällt, ernennt Bosch Maddy kurzerhand zu seinem Knappen: Aus ihr will er nicht nur eine gute Polizistin, sondern eine Kriegerin für die Gerechtigkeit formen!

Keine Serie kann ihr Niveau stets oder gar immer halten. „Der Widersacher“ ist bereits Band 17 der Harry-Bosch-Serie. Connelly gibt sich Mühe, aber er findet deutlich schwerer Neuland für seinen darüber hinaus limitierten Cop. Auch in Zukunft darf bzw. muss der Leser mit Bewährtem rechnen: Alte und neue Gegner im „High-Jingo“-Sektor formieren sich bereits im Epilog. Glücklicherweise beherrscht Connelly darüber hinaus die (Handwerks-) Kunst des „Police Procedural“. Die Ermittlung als mühsame aber spannende Aufklärung eines Verbrechens verliert auch in der x-ten Wiederholung ihre Faszination nicht – und auf diesem Level darf Harry Bosch ruhig noch eine Weile im Dienst bleiben!

Autor

Michael Connelly wurde 1956 in Philadelphia geboren. Den Büchern von Raymond Chandler verdankte der Journalismus-Student der University of Florida den Entschluss, sich selbst als Schriftsteller zu versuchen. Zunächst arbeitete Connelly nach seinem Abschluss 1980 für diverse Zeitungen in Florida. Er profilierte sich als Polizeireporter. Seine Arbeit gefiel und fiel auf. Nach einigen Jahren heuerte die „Los Angeles Times“, eine der größten Blätter des Landes, Connelly an.

Nach drei Jahren in Los Angeles verfasste Connelly „The Black Echo“ (dt. „Schwarzes Echo“), den ersten Harry-Bosch-Roman, der teilweise auf Fakten beruht. Der Neuling gewann den „Edgar Award“ der „Mystery Writers of America“ und hatte es geschafft.

Michael Connelly arbeitet auch für das Fernsehen, hier u. a. als Mitschöpfer, Drehbuchautor und Berater der kurzlebigen Cybercrime-Serie „Level 9“ (2000). Mit seiner Familie lebt der Schriftsteller in Florida. Über das Connellyversum informiert stets aktuell diese Website.

Kurzkritik für Ungeduldige: Polizist Bosch ermittelt eigentlich in einem seit über zwei Jahrzehnten ‚kalten‘ Mordfall, als ihn der mysteriöse Fenstersturz eines prominenten Politikersohns ins Zentrum eines perfide eingefädelten Komplotts treibt … – Auch in seinem 17. Fall kämpft Harry Bosch nicht nur gegen das Verbrechen, sondern auch und manchmal vor allem gegen „High Jingo“, den allgegenwärtige Polit-Intrigen-Klüngel seiner Heimatstadt Los Angeles: keine Neuerungen im Bosch-Kosmos aber wieder ein unterhaltsamer Thriller.

[md]

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Preisrätsel 3 x 1 Exemplar: Wer eines dieser Exemplare erhalten möchte, einfach folgende Frage richtig beantworten und einsenden an sfbgewinne@buchrezicenter.de (im Betreff bitte den Gewinntitel angeben!): Der wie vielte Band der Harry-Bosch-Serie ist der vorliegende Titel? (Antwort auf unserer Homepage zu finden!) Sobald 300 Mails eingetroffen sind, werden daraus  die Gewinner mit der richtigen Lösung gezogen, wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen! BITTE NICHT VERGESSEN, DIE ANSCHRIFT UND E-MAIL-ADRESSE MIT ANZUGEBEN!


GEWINNER: Brigitte Koralewski, Andrej Sommer, Heidi Kramer. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! WIR DANKEN ALLEN TEILNEHMERN UND SPONSOREN!

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Mark O’Sullivan: Jimmy, Jimmy. Ein Roman zwischen Verzweiflung und Komik – DREIMAL IM PREISRÄTSEL AUF SFBASAR.DE!

Erstellt von Detlef Hedderich am 2. Mai 2014

Mark O’Sullivan
Jimmy, Jimmy

Ein Roman zwischen Verzweiflung und Komik

Aus dem Englischen von Anu Stohner
Reihe Hanser (dtv)
Deutsche Erstausgabe
340 Seiten
Ab 14
ISBN 978-3-423-65003-8
1. Auflage, September 2013
TASCHENBUCH AUSGABE

Auch erhältlich als:
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Eala ist sechzehn, als das Leben ihrer Familie aus den Fugen gerät. Denn beim Joggen wird ihr Vater Jimmy von einem heranrasenden Fahrradfahrer erfasst. Als er Wochen später im Krankenhaus aus dem Koma erwacht, ist er nicht mehr der, der er einmal war. Er hat den Verstand eines 10-Jährigen, und Eala und ihr Bruder Sean haben von einem Tag auf den anderen ihren Vater verloren. »Dad« gibt es nicht mehr. Nun ist da nur noch »Jimmy«, wie sie ihn nennen sollen, der plötzlich gerne Computerspiele spielt, mehr nascht als je zuvor und in seinen Kindern echte Kumpel sieht, deren Leben er aber nicht mehr versteht.

Mark O`Sullivan wurde für seine Kinder- und Jugendromane vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Bisto Award in Irland, dem Prix des Lecteurs in Frankreich und dem International Youth Library White Raven Award. Für “Jimmy, Jimmy” erhielt er den Irish Book of the Year Award. Seine Bücher wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt. Mark O`Sullivan hat zwei Töchter. Er lebt mit seiner Familie in County Tipperary.

Titel erhältlich bei Amazon.de
Titel erhältlich bei Buch24.de
Titel erhältlich bei Booklooker.de
Titel erhältlich bei ebook.de

Preisrätsel 3 x 1 Exemplar: Wer eines dieser Exemplare erhalten möchte, einfach folgende Frage richtig beantworten und einsenden an sfbgewinne@buchrezicenter.de (im Betreff bitte den Gewinntitel angeben!): Unter welcher Geschichte auf sfbasar.de ist dieser Titel erstmals als Buchtipp vorgestellt worden? (Antwort auf unserer Homepage zu finden!) Sobald 300 Mails eingetroffen sind, werden daraus  die Gewinner mit der richtigen Lösung gezogen, wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen! BITTE NICHT VERGESSEN, DIE ANSCHRIFT UND E-MAIL-ADRESSE MIT ANZUGEBEN!


GEWINNER: Inge Hilse, Sonja Rothschild, Pia Wenzel. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! WIR DANKEN ALLEN TEILNEHMERN UND SPONSOREN!

Abgelegt unter Bücher, Deutscher Taschenbuchverlag, Diskussionen, Jugend, beendete Preisrätsel | 2 Kommentare »

Karussell präsentiert Folge 35 und 36 der Hörspielreihe für kleine Naturforscher: “35: Warum haben Hirschkäfer ein Geweih?“ & “36: Warum tanzen Spitzmäuse Polonaise?“ – 2 x beide Titel (Teil 35+36) in einem Gewinnpaket auf sfbasar.de!

Erstellt von Detlef Hedderich am 2. Mai 2014

Endlich ist es Frühling! Die beste Zeit für die kleine Schnecke Monika Häuschen und ihren besten Freund, Regenwurm Schorsch, wieder auf neue Entdeckungsreisen in ihrem Garten zu gehen. Immer wieder stoßen sie dabei auf andere Tiere, die sich in den Garten verlaufen oder dort eingenistet haben. Ständiger Begleiter der beiden ist der väterliche Graugänserich Günter. Der vielgereiste und gelehrte Herr Günter kennt sich in der Tier- und Pflanzenwelt bestens aus. Allzu gerne beantwortet er neugierige Fragen mit seinen ausgiebigen Schlaubergervorträgen. Dabei lernen die Tiere – und wir! – die verschiedensten Spezies, deren Vorlieben, Gewohnheiten und Fähigkeiten kennen. Auf ihren Entdeckungstouren geraten die drei Freunde immer wieder in knifflige Situationen und erleben aufregende Abenteuer. Doch am Ende geht immer alles gut und sie können sich wieder ihrer Lieblingsbeschäftigung, dem Picknicken mit leckerem Klee und feinen Salatblättchen, widmen. Beobachtet und kommentiert wird das Gartentrio vom sympathischen Gartenbesitzer, der sich regelmäßig eine kleine Zwischenmahlzeit in der Küche zubereitet, um es sich dann auf seiner Terrasse gemütlich zu machen. Die einfachen Rezepte liefert er praktischerweise gleich mit.

Am 04.04.2014 veröffentlichte Universal Music Family Entertainment / Karussell zwei weitere Folgen der kleinen Schnecke Monika Häuschen, die allen neugierigen und naturinteressierten Kindern ab 3 Jahren empfohlen wird.

Die erfolgreiche und wissensbildende Hörspielserie „Die kleine Schnecke Monika Häuschen“ zählt nunmehr schon 36 Folgen. Die Autorin Kati Naumann schärft mit ihren Geschichten den Blick selbst für die kleinsten Lebewesen und Pflanzen in unserer Umgebung. Die Zuhörer der Monika Häuschen-Hörspielserie lernen dabei das „Wunder Natur“ und seine kleinen, oft unbeachteten Geheimnisse kennen und werden ihre unmittelbare Umgebung fortan mit Respekt und ganz neuen Augen sehen. Kati Naumann zeichnet ihre außergewöhnlichen Tierfiguren so gekonnt, dass man sich gleich auf die nächste spannende Expedition der kleinen Schnecke Monika und ihrer Freunde freut. Und es gibt noch unzählige brennend interessante Fragen zu klären!

Zum Beispiel auch: Was macht die Autorin Kati Naumann eigentlich in ihrer Freizeit? Wir vermuten, sie ist ständig auf der Pirsch und beobachtet allerlei heimische Tiere – von den kleinsten Insekten über Reptilien und Nager bis hin zu Vögeln. Einfach alles, was im Garten kriecht, krabbelt und fliegt! Doch sicher steckt noch viel mehr hinter ihrem Erfolgsrezept. Denn dies in einer Hörspielserie für Kinder auf so spannende Art und Weise umzusetzen, erfordert eine genaue Recherche, unermüdliche Hingabe und eine große Portion Humor. Die Dialoge und „Running Gags“ des eingeschworenen Gartentrios machen ihre kleinen Abenteuer zu einem kurzweiligen und unverwechselbaren Hörvergnügen.

Falls Sie mehr über Kati Naumann erfahren möchten, würden wir uns sehr freuen, wenn wir Ihnen ein Interviewangebot unterbreiten dürften. Hier ein Einblick in Ihr Schaffen: www.katinaumann.de. Produzent der Serie ist übrigens Tobias Künzel (Die Prinzen), der auch den Regenwurm Schorsch auf unnachahmliche Weise spricht. Einfach köstlich!

Kurzinfos zu „Die kleine Schnecke Monika Häuschen“, Folge 35 und 36:

“35: Warum haben Hirschkäfer ein Geweih?“
Kat.-Nr.: 06025 375456 3

EAN: 0602537545636
Libri: 8405913

Empfohlen ab 3 Jahre.
Laufzeit ca. 41 Minuten.

Universal Family Entertai
April 2014 – Audio-CD

Die kleine Schnirkelschnecke Monika Häuschen und ihre Freunde, der Regenwurm Schorsch und der Graugänserich Günter, spielen Musketiere! Doch während Monika für Gerechtigkeit kämpfen will, geht es Herrn Günter nur ums Fressen und Schorsch ums Raufen. Dass er ständig mit seinem Stöckchendegen herumfuchtelt, gefällt Monika gar nicht. Wie gut, dass der galante Hirschkäfer Harry auftaucht und sie mit seinem starken Geweih beschützt. Aber dann will Harry die kleine Schnecke gleich heiraten und einfach mitnehmen. Das geht Monika zu weit und sie ruft ihre Musketier-Freunde zu Hilfe. Einer für alle und alle für einen!

Titel erhältlich bei Amazon.de
Titel erhältlich bei ebook.de

“36: Warum tanzen Spitzmäuse Polonaise?“
Kat.-Nr.: 06025 375456 5

EAN: 0602537545650
Libri: 8408211

Empfohlen ab 3 Jahre.
Laufzeit ca. 45 Minuten.

Universal Family Entertai
April 2014 – Audio-CD

Im Garten, in dem die kleine Schnirkelschnecke Monika Häuschen mit ihrem besten Freund, dem Regenwurm Schorsch, wohnt, ist es sehr gefährlich, denn auf der Wiese sitzen hungrige Vögel. Der gelehrte Graugänserich Günter empfiehlt in diesem Fall eine Verkleidung. Die Freunde machen aus der Not eine Tugend und feiern bald darauf ein ausgelassenes Kostümfest. Da kommt ihnen eine Polonaise tanzende Spitzmausfamilie natürlich gerade recht. Gegen den Rat von Herrn Günter ziehen Schorsch und Monika mit dem lustigen Zug mit und freunden sich mit Spitzmaus Inge an. Aber leider hat diese Freundschaft keine Zukunft …

Titel erhältlich bei Amazon.de
Titel erhältlich bei ebook.de

Preisrätsel 2 x Teil 35+36 in einem Gewinnpaket: Wer eines dieser Gewinnpakete erhalten möchte, einfach folgende Frage richtig beantworten und einsenden an sfbgewinne@buchrezicenter.de (im Betreff bitte den Gewinntitel angeben!): Wann erschienen die beiden CD´s und ab welchem Alter sind sie gedacht? (Antwort auf unserer Homepage zu finden!) Sobald 200 Mails eingetroffen sind, werden daraus  die Gewinner mit der richtigen Lösung gezogen, wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen! BITTE NICHT VERGESSEN, DIE ANSCHRIFT UND E-MAIL-ADRESSE MIT ANZUGEBEN!



GEWINNER: Astrid Steinke, Markus Heerdt. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! WIR DANKEN ALLEN TEILNEHMERN UND SPNSOREN!

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Joy, Melanie: Warum wir Hunde lieben, Schweine essen und Kühe anziehen. Karnismus – eine Einführung – DREIMAL IM PREISRÄTSEL AUF SFBASAR.DE!

Erstellt von Detlef Hedderich am 1. Mai 2014

Joy, Melanie
Warum wir Hunde lieben, Schweine essen und Kühe anziehen

Karnismus – eine Einführung

Übersetzt von Stammberger, Achim. Vorwort von Sezgin, Hilal
Verlag :      compassion media
ISBN :      978-3-9814621-7-3
Einband :      Paperback
Preisinfo :      20,00 Eur[D] / 20,00 Eur[A] / 26,00 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Letzte Preisänderung am 30.01.2013
Seiten/Umfang :      ca. 230 S. – 20,0 x 14,0 cm
Produktform :      B: Einband – flex.(Paperback)
Erscheinungsdatum :      3. Aufl. 15.05.2013
Gewicht :      440 g

In ihrem bahnbrechenden Buch Warum wir Hunde lieben, Schweine essen und Kühe anziehen untersucht Melanie Joy, wie wir dazu kommen, manche Tiere als Freunde zu betrachten, andere dagegen als Nahrung – ohne dass wir diese Unterscheidung plausibel begründen könnten. Joy erläutert die komplexen sozialen und psychologischen Mechanismen, durch die bestimmte Lebewesen in unseren Augen zu Lebensmitteln werden. Und sie zeigt, dass diese Mechanismen unterschwellig wirken, ähnlich wie bei anderen Formen der Diskriminierung. Für das unsichtbare Glaubenssystem, das darin wurzelt, hat sie einen eigenen Begriff geprägt: „Karnismus“. Warum wir Hunde lieben, Schweine essen und Kühe anziehen ist also kein weiteres Buch, das uns erklärt, weshalb wir kein Fleisch essen sollten. Stattdessen erfahren wir hier, warum wir es tun, und erhalten so die Möglichkeit, unsere Konsumentscheidungen aus einer anderen Perspektive zu betrachten.

Melanie Joy ist Professorin für Psychologie und Soziologie an der Universität von Massachusetts in Boston. Die promovierte Sozialpsychologin und Harvard-Absolventin engagiert sich seit 20 Jahren in der Tierrechtsbewegung und berät Aktivisten auf der ganzen Welt zu Themen wie effektive Interessenvertretung, gewaltfreie Kommunikation und Strategien für gesellschaftlichen Wandel.

Zur Buchseite des Verlages mit einem Video der Autorin

Titel erhältlich bei Amazon.de
Titel erhältlich bei Buch24.de
Titel erhältlich bei Booklooker.de
Titel erhältlich bei ebook.de

Preisrätsel 3 x 1 Exemplar: Wer eines dieser Exemplare erhalten möchte, einfach folgende Frage richtig beantworten und einsenden an sfbgewinne@buchrezicenter.de (im Betreff bitte den Gewinntitel angeben!): Unter welcher Story auf sfbasar.de wurde dieser Titel erstmalig als Buchtipp vorgestellt? (Antwort auf unserer Homepage zu finden!) Sobald 300 Mails eingetroffen sind, werden daraus  die Gewinner mit der richtigen Lösung gezogen, wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen! BITTE NICHT VERGESSEN, DIE ANSCHRIFT UND E-MAIL-ADRESSE MIT ANZUGEBEN!


GEWINNER: Jeannette Zinsmeyer, Martin Baier, Carmen Zimprich. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! WIR DANKEN ALLEN TEILNEHMERN UND SPNSOREN!

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Aaronovitch, Ben: Der böse Ort. Roman – VIERMAL IM PREISRÄTSEL AUF SFBASAR.DE!

Erstellt von Detlef Hedderich am 27. April 2014


Aaronovitch, Ben
Der böse Ort
Roman

Übersetzt von Blum, Christine
Verlag :      dtv
ISBN :      978-3-423-21507-7
Einband :      Paperback
Preisinfo :      9,95 Eur[D] / 10,30 Eur[A] / 14,90 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Letzte Preisänderung am 18.03.2014
Seiten/Umfang :      ca. 400 S. – 19,1 x 12,0 cm
Produktform :      B: Einband – flex.(Paperback)
Produktform (detailliert) :      B102
Erscheinungsdatum :      01.05.2014
Aus der Reihe :      dtv Fortsetzungsnummer 20 21507
dtv Unterhaltung

Seltsame Dinge geschehen im Skygarden Tower, einem berüchtigten Sozialwohnblock in Südlondon. Dinge, die eine magische Anziehungskraft auf Police Constable und Zauberlehrling Peter Grant ausüben. Zunächst geht es nur um ein gestohlenes altes Buch über Magie, das aus der Weißen Bibliothek zu Weimar stammt. Doch dann weitet sich der Fall rasant aus. Denn der Erbauer des Tower, Erik Stromberg, ein brillanter, wenngleich leicht gestörter Architekt, hatte sich einst in seiner Zeit am Bauhaus offenbar nicht nur mit modernem Design, sondern auch mit Magie befasst. Was erklären könnte, warum der Skygarden Tower einen unablässigen Strom von begabten Künstlern, Politikern, Drogendealern, Serienmördern und Irren hervorgebracht hat. Und warum der unheimliche gesichtslose Magier, den Peter noch in schlechtester Erinnerung hat, ein so eingehendes Interesse daran an den Tag legt …

Titel erhältlich bei Amazon.de
Titel erhältlich bei Buch24.de
Titel erhältlich bei Booklooker.de
Titel erhältlich bei ebook.de

Preisrätsel 3 x 1 Exemplar: Wer eines dieser Exemplare erhalten möchte, einfach folgende Frage richtig beantworten und einsenden an sfbgewinne@buchrezicenter.de (im Betreff bitte den Gewinntitel angeben!): Seltsame Dinge geschehen im Skygarden Tower, einem berüchtigten Sozialwohnblock in welchem Stadtbereich von London? (Antwort auf unserer Homepage zu finden!) Sobald 300 Mails eingetroffen sind, werden daraus  die Gewinner mit der richtigen Lösung gezogen, wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen! BITTE NICHT VERGESSEN, DIE ANSCHRIFT UND E-MAIL-ADRESSE MIT ANZUGEBEN!


GEWINNER: Gertrud Kampa, Jürgen Hoffmann, Simone Wendler. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! WIR DANKEN ALLEN TEILNEHMERN UND SPONSOREN!

Abgelegt unter Bücher, Deutscher Taschenbuchverlag, Diskussionen, Fantasy, Krimi, Phantastik, beendete Preisrätsel | 2 Kommentare »

Nowak, Maike Maja: Wie viel Mensch braucht ein Hund. Tierisch menschliche Geschichten – DREIMAL IM PREISRÄTSEL AUF SFBASAR.DE!

Erstellt von Detlef Hedderich am 27. April 2014

Nowak, Maike Maja
Wie viel Mensch braucht ein Hund

Tierisch menschliche Geschichten

Verlag :      Mosaik
ISBN :      978-3-442-39220-9
Einband :      gebunden
Preisinfo :      17,99 Eur[D] / 18,50 Eur[A] / 25,90 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Letzte Preisänderung am 11.04.2014
Seiten/Umfang :      272 S. – 21,5 x 13,5 cm
Produktform :      B: Einband – fest (Hardcover)
Produktform (detailliert) :      B501
Erscheinungsdatum :      14.10.2013

Medien :
Leseprobe(PDF)

Der Bestseller der erfolgreichen »Hundeflüsterin«

Ergreifend und fesselnd erzählt die Hundeflüsterin Maike Maja Nowak von ihren faszinierenden Begegnungen mit Hunden und ihren Menschen: von dem alten Ehepaar, das einen Straßenhund rettet und sich ärgert, dass der erfahrene Leithund sich ihnen und ihrem Leben verweigert, von der jungen Frau, die über ihren Hund ihre tiefsten Ängste überwindet und von der Polizistin, die darum kämpft, dass ihr Hund an seiner Sucht nicht zu Grunde geht. Humorvoll wird es bei einem riesigen Mastiff und seinem duftenden Geheimnis und bei einem West Highland Terrier, der ein unglaubliches Hobby verfolgt.

Mit ihrem außergewöhnlichen Einfühlungsvermögen zeichnet Maike Maja Nowak tierisch menschliche Beziehungsstrukturen nach und stellt sich und ihren Lesern die Frage: Wie viel Mensch braucht ein Hund wirklich? Und wie viel Mensch verträgt er?

Titel erhältlich bei Amazon.de
Titel erhältlich bei Buch24.de
Titel erhältlich bei Booklooker.de
Titel erhältlich bei ebook.de

Preisrätsel 3 x 1 Exemplar: Wer eines dieser Exemplare erhalten möchte, einfach folgende Frage richtig beantworten und einsenden an sfbgewinne@buchrezicenter.de (im Betreff bitte den Gewinntitel angeben!): Wann erschien dieser Titel? (Antwort auf unserer Homepage zu finden!) Sobald 300 Mails eingetroffen sind, werden daraus  die Gewinner mit der richtigen Lösung gezogen, wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen! BITTE NICHT VERGESSEN, DIE ANSCHRIFT UND E-MAIL-ADRESSE MIT ANZUGEBEN!


GEWINNER: Stefanie Diekmann, Jana Koch, Emil Wagner. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! WIR DANKEN ALLEN TEILNEHMERN UND SPONSOREN!

Abgelegt unter Bücher, Diskussionen, Leseprobe, Ratgeber, beendete Preisrätsel | 2 Kommentare »