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Archiv für die 'beendete Preisrätsel' Kategorie

Karussell präsentiert Folge 20 und 21 der Hörspielreihe „Die kleine Schnecke Monika Häuschen“ von Kati Naumann. Bei uns 3 x 2 Hörspiele im Preisrätsel!

Erstellt von Detlef Hedderich am 30. November 2011

Wenn Kinder anfangen, die Natur um sich herum zu entdecken und Fragen stellen, die selbst Erwachsene nicht beantworten können, dann ist die Zeit reif für die Hörspielreihe „Die kleine Schnecke Monika Häuschen“. Mit viel Witz und Charme geht die Autorin Kati Naumann (u. a. Autorin für die ZDF-Sendung „1, 2 oder 3“) in ihren Geschichten all den Fragen nach, die neugierige und naturinteressierte Kinder spannend finden. Dabei öffnet sie ihnen den Blick für die Natur und für die kleinen Lebewesen in unserer unmittelbaren Umgebung. Sie gestaltet die Figuren so gekonnt und sympathisch, dass man von den Hörspielen gar nicht genug bekommen kann und sich stets schon auf die nächste spannende Expedition der kleinen Schnecke und ihrer tierischen Freunde freut. Die Macher der Serie sind ein eingespieltes Team; mit „Die kleine Schnecke Monika Häuschen“ haben sie eine überaus lustige, unterhaltsame und zugleich wissensbildende Marke geschaffen, die Kinder und auch Erwachsene begeistert!

Im Oktober 2011 veröffentlichte Universal Music Family Entertainment/Karussell zwei weitere bezaubernde Hörspielgeschichten der kleinen Schnecke Monika Häuschen. Empfohlen ist die Serie allen Kindern im Vorschulalter, bringt aber auch älteren Kindern und Erwachsenen wieder die kleinen faszinierenden Dinge in der Natur in Erinnerung und lädt zum Mithören ein.

Inhaltsbeschreibung zu den beiden neuen Folgen:

Folge 20: Warum schießen Bombardierkäfer? (Kat.-Nr. 06025 276405 0)
Die kleine Schnecke Monika Häuschen, ihr Freund Schorsch der Regenwurm und der gelehrte Graugänserich Günter treffen sich zu einem Schönwetterpicknick im heimischen Garten. Plötzlich werden sie vom Bombardierkäfer General Bombastus beschossen. Er trifft Monikas kleines Schneckenhäuschen. Zum Glück hilft ihr Herr Günter mit Moos und Wasser, die stinkende und ätzende schwarze Flüssigkeit wieder abzuwaschen. Schon fliegen die nächsten Stinkbomben. Ganter Günter setzt zu einem seiner berühmten Schlaubergervorträge an: Er weiß, warum Bombardierkäfer, Vogelspinnen, Pistolenkrebse und Schützenfische die verschiedensten Waffen tragen. Manche Tiere brauchen sie zur Nahrungsbeschaffung, andere, um sich vor Angreifern zu verteidigen. Günters Vortrag interessiert auch den kleinen Bombardierkäfer. Er ballert ja schließlich nicht nur zum Spaß herum, sondern glaubt sich gegen Herrn Günter verteidigen zu müssen. Dabei ist der Graugänserich doch Vegetarier. Bald ist das Missverständnis aufgeklärt und alle handeln einen Friedensvertrag aus. General Bombastus tritt den Rückzug an und das Dreiergespann kann sich wieder seiner Lieblingsbeschäftigung, dem Futtern zarter Salatblättchen, widmen …

Folge 21: Warum tanzen Bienen? (Kat.-Nr. 06025 276405 2)
Sammeln macht Spaß! Die kleine Schnecke Monika sammelt im Garten alles, was farblich zu ihrem kleinen gelb-braunen Häuschen passt. Der verfressene Ganter Günter stürzt sich auf alles, was grün und lecker ist. Der meist schlecht gelaunte Regenwurm Schorsch entscheidet sich für viele kleine Pusteblumenschirmchen, denn die sind leicht zu sammeln und wunderschön. Doch beim ersten Windstoß hebt er damit ab und fliegt hoch hinauf in den Birnbaum, wo ein kleines Bienenvölkchen lebt. So machen die drei die Bekanntschaft mit der Wächterbiene Sabinchen, die das Flugloch zum Bienenstock bewacht. Sie schlägt Alarm, wenn sich eine Hornisse oder Wespe dem Eingang nähert. Bei Schorsch, dem fliegenden Regenwurm, ist sie sich sicher, dass er ein Spion ist. Ganter Günter muss den empfindlichen Schorsch also wieder einmal retten und zwickt ihn dabei ins Schwanzzipfelspitzelchen. Das beunruhigte Sabinchen macht mit den drei Gartenbewohnern einen „Bist du ein Spion–Test“ – den sie zum Glück bestehen. Endlich gibt sie Entwarnung an ihre Kolleginnen. Sie erzählt ihnen noch einiges über die verschiedenen Berufe, die Bienen ausüben. Der gelehrte und weitgereiste Ganter Günter glänzt dabei mit seinen fundierten naturwissenschaftlichen Kenntnissen, die er natürlich nur allzu gerne mit anderen teilt …      

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Die kleine Schnecke Monika Häuschen 21: Warum tanzen Bienen?

Kati Naumann
Empfohlen ab 3 Jahre.

EAN: 0602527640525
Libri: 7153651
Empfohlen ab 3 Jahre.
Laufzeit ca. 43 Minuten.
Universal Family Entertai

Oktober 2011 – Audio-CD

Titel bei Libri.de

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Die kleine Schnecke Monika Häuschen 20: Warum schießen Bombardierkäfer?

Kati Naumann
Empfohlen ab 3 Jahre.

EAN: 0602527640501
Libri: 7153538
Empfohlen ab 3 Jahre.
Laufzeit ca. 40 Minuten.
Universal Family Entertai

Oktober 2011 – Audio-CD

Titel bei Libri.de

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Preisrätsel 3 x 2 Exemplar: Wer eines dieser drei Gewinnpäckchen erhalten möchte einfach folgende Frage richtig beantworten und einsenden an sfbgewinne@buchrezicenter.de (im Betreff bitte den Gewinntitel angeben!): Wenn Kinder anfangen, die Natur um sich herum zu entdecken und Fragen stellen, die selbst Erwachsene nicht beantworten können, dann ist die Zeit reif für die Hörspielreihe „Die kleine Schnecke Monika Häuschen“. Welche beide Fragen werden von den oben genannten Titeln beantwortet? (Antwort auf unserer Homepage zu finden!) Sobald 300 Mails eingetroffen sind, werden daraus  die Gewinner mit der richtigen Lösung gezogen, wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen! Eine alternative Teilnahme per Kommentar findet sich hier!

Gewonnen hat: Ilona Vogt, Pamela Krämer und Constanze Martin. Herzlichen Glückwunsch! Wir danken unserem Sponsoren und auch allen Teilnehmern!

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Universal Music Family Entertainment/Karussell präsentiert die erste Folge der Hörspielserie: „Das Mumpelmonster – unerklärliche Phänomene für Eltern“ – CD-Bestellnummer: 06025 2780027 1 VÖ: 30.09.2011 – Spieldauer ca. 40 Min. – Preis ca. 7,99 € – empfohlen ab 3-10 Jahren – Bei uns 5 Exemplare im Preisrätsel!

Erstellt von Detlef Hedderich am 24. November 2011

Beim Mumpelmonster und seinen Freunden Flammenlilli und dem klugen Bernhard ist immer etwas los und wenn sie im Haus ein wildes Chaos hinterlassen, steckt jedes Mal eine spannende und phantasiereiche Geschichte dahinter. So bauen die drei Freunde gleich im ersten Abenteuer jeder seine eigene Geisterbahn. Eine im Kinderzimmer, eine im Keller und eine im Badezimmer. Der Schrecken ist dabei für jeden ein anderer. Das Mumpelmonster gruselt sich z.B. vor vergammelten Spiegeleiern, Bernhard vor Socken, die nicht zusammenpassen und für Lilli ist ein fein geordnetes und aufgeräumtes Badezimmer die Hölle auf Erden! Wie dagegen der Scherbenhaufen in der Küche entstanden ist, kann nur der Roboter „Wahrheit-o-mat“, den Mumpel zusammen mit dem klugen Bernhard baut, erklären. Ihn schicken sie im zweiten Abenteuer vor, wenn es darum geht, sich bei der Mumpel-Mutti für eine kleine Lüge zu entschuldigen. Aber schließlich musste doch getestet werden, wie viele Kaffeetassen übereinander gestapelt werden können! Im dritten Abenteuer wird dann das Kinderzimmer zum Schauplatz von spannenden Unterseeabenteuern und …Spinatauflauf zur Geheimwaffe gegen Barrakudas. Was geht bloß in diesen Kinderköpfen vor?

Wir als Zuhörer können nur schmunzeln über die charmanten und phantastischen Geschichten, die sich das Mumpelmonster, Flammenlilli und der kluge Bernhard wieder ausgedacht haben. Und dass dabei ein paar Kollateralschäden entstehen, liegt in der Natur der Sache. Falls Sie auch ein „Mumpelmonster“ im Haus haben: unerklärliche Phänomene lassen sich meistens eben doch „kinderlogisch“  begründen. Wer wird da gleich schimpfen?

Der Autor und Illustrator, Roland Brückner, hat mit seinen liebenswürdigen Figuren eine Welt geschaffen, die absoluten Kultcharakter hat und gerade von jungen „coolen“ Eltern gerne angenommen wird. Durch die Geschichten zieht sich ein feiner und skurriler Humor, der Kinder ab 3 Jahren aber gerade auch Erwachsene begeistert und schöne gemeinsame Unterhaltung bietet. Die Geschichten regen dazu an, sich mit den Kindern auszutauschen und auch mal fünfe gerade sein zu lassen, sollte zu Hause mal wieder das Kinderzimmer zur Kulisse kindlicher Phantasiewelt umgekrempelt werden. Denn das Motto lautet: Seid lieb, nicht brav!

Universal Music Family Entertainment / Karussell veröffentlichte am 30.09.2011 das erste „Mumpelmonster“-Hörspiel. Alle, die schon die Comic-Hefte vom „Mumpelmonster“ kennen, dürfen sich außerdem auf „Das-entscheide-Dich-Buch“ freuen, das im Berliner Zitty-Verlag  erscheint. Es beinhaltet 52 kurze Einzelgeschichten und Bilder, die miteinander verknüpft sind, so dass das Buch nie ein Ende hat. In Berlin ist „Das Mumpelmonster“ längst bekannt und hat zahlreiche Abonnenten und erwachsene Facebook-Freunde erreicht. Wer auch unterwegs nicht auf die „Mumpelbande“ verzichten will, kann sich sogar gratis das Mumpelmonster-iPhone-App im iTunes-Store herunterladen. 44 kleine Monster, unter anderem das Mumpelmonster, Flammenlilli und Borstenarmin, machen hier kleine Bewegungen und geben Töne von sich, wenn man mit dem Finger, der Nasenspitze oder auch dem großen Zehen draufdrückt.

Für das Hörspiel „Das Mumpelmonster“ und seine Freunde konnte die Schauspielerin und Sprecherin Sandrine Mittelstädt gewonnen werden. Die Berliner Schauspielerin und Sprecherin, bekannt aus TV-Serien wie “Tatort“, “Ein Fall für Zwei“ oder “Die Rosenheim-Cops“, leiht den Figuren ihre variable Stimme – frisch, frech, freundlich und cool. Erzähler ist der Schauspieler Thomas Arnold.

EAN: 0602527800271
Libri: 6645364
Empfohlen ab 3 Jahre.
Laufzeit ca. 40 Minuten.
Vorgelesen von Sandrine Mittelstädt, Thomas Arnold
Universal Family Entertai

Oktober 2011 – Audio-CD

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Titel bei Libri.de

Preisrätsel 5 x 1 Exemplar: Wer eines dieser Exemplare erhalten möchte einfach folgende Frage richtig beantworten und einsenden an sfbgewinne@buchrezicenter.de (im Betreff bitte den Gewinntitel angeben!): Wie ist die Altersempfehlung für das Hörspiel ? (Antwort auf unserer Homepage zu finden!) Sobald 500 Mails eingetroffen sind, werden daraus  die Gewinner mit der richtigen Lösung gezogen, wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen! Eine alternative Teilnahme per Kommentar findet sich hier!


Gewonnen hat: Nadja Lethenet, Pamela Malotka, Steffen Münkel, Norbert Heiligers und Andre Paspinar. Herzlichen Glückwunsch! Wir danken unserem Sponsoren und auch allen Teilnehmern!

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Laura Powell: Das Spiel des Schicksals. Schicksalsspiel 1.

Erstellt von Detlef Hedderich am 23. November 2011

Laura Powell
Das Spiel des Schicksals
Schicksalsspiel 1

The Game of Triumphs, GB, 2009
cbt-Verlag, München, 1. Auflage: 07/2011
PB, Jugendbuch, Urban Fantasy 30743
ISBN 978-3-570-30743-4
Aus dem Englischen von Alexandra Ernst
Titelgestaltung von Zeichenpool, München unter Verwendung eines Motivs von Shutterstock (Petrov Stanislav Eduardovich, Jiri Hera, Gatteriya, Digital N)
Autorenfoto von privat

www.cbt-jugendbuch.de
www.laurapowellauthor.com/
www.zeichenpool.de/
www.shutterstock.com/

Titel erhältlich bei Buch24.de
Titel erhältlich bei Booklooker.de

Cat verlor bereits als kleines Kind ihre Eltern und wird seither von ihrer exzentrischen Tante Bel aufgezogen. Erst vor kurzem haben sie sich in London niedergelassen, weil sich Bel verliebt und ihr der neue Freund einen Job angeboten hat. Die meiste Zeit sich selbst überlassen, streift Cat ziellos durch die Straßen. Als ein Unbekannter sie um Hilfe bittet, lehnt sie sein Ersuchen voller Misstrauen ab und bringt seine Verfolger sogar noch auf die Spur des Flüchtenden. Diese Einmischung führt dazu, dass sie eine Spielkarte mit einer geheimnisvollen Einladung erhält. Zunächst will sie diese ignorieren; und auch nachdem sie die Adresse aufsuchte und verwirrende Dinge beobachtete, hat sie kein Interesse daran, sich auf ein bizarr anmutendes Rollenspiel oder was auch immer einzulassen.

Zufällig findet sie heraus, dass ihre Eltern keineswegs einem Unfall zum Opfer fielen, sondern ermordet wurden – und eine ähnliche Karte besaßen. Jetzt will Cat unbedingt die Wahrheit wissen und ist im Spiel. Nach und nach lernt sie die Regeln kennen, dank Toby und Flora, die wie sie selber Joker sind und ihre eigenen Gründe haben teilzunehmen. Als sie auf ‚den Gehenkten‘ stoßen und Näheres über dieses uralte Spiel erfahren, wird ihnen klar, dass es um sehr viel mehr als magische Belohnungen für die Teilnehmer geht. Jedoch können sie erst dann eingreifen und den machthungrigen Königen und Königinnen die Fäden aus der Hand nehmen, wenn sie den vierten Joker finden und jeder von ihnen ein Ass in seinen Besitz bringt. Die ihnen gestellten Aufgaben erweisen sich schon bald als lebensgefährlich – und können sie einander wirklich vertrauen?

„Das Spiel des Schicksals“ ist der Debütroman der Altphilologin Laura Powell und wird von „The Master of Misrule“ (derzeit nur auf Engl. verfügbar) fortgesetzt. Die Autorin entführt Leser und mehr noch Leserinnen ab 14 Jahre nach London und in die Welt eines ungewöhnlichen, auf dem Tarot basierenden Spiels, dessen Teilnehmer auf einen besonderen Gewinn – die Erfüllung eines Wunsches – hoffen dürfen, wenn sie einen Spielzug siegreich überstehen. Allerdings können sie auch bestraft werden und sogar ihr Leben verlieren. Einige Mitwirkende leben schon seit einer Ewigkeit: Ihnen geht es um Macht und Unsterblichkeit.

Im Laufe der Jahrhunderte ist viel Wissen verloren gegangen, und die Regeln haben sich geändert. Vier Jugendliche, die die Rolle der Joker inne haben, selber nicht spielen dürfen, sich aber ins Spiel bringen können und dann die Konsequenzen tragen müssen, wollen versuchen, die Herrschaft der gegenwärtigen Könige und Königinnen zu brechen, um einerseits das pervertierte Spiel zu korrigieren und zum anderen auch für sich etwas zu gewinnen. Cat möchte die Wahrheit über den Tod ihrer Eltern erfahren und den Mörder finden. Toby, Flora und Blaine haben ebenfalls wichtige Anliegen, allerdings werden nicht alle in diesem Band enthüllt. Die Teenager werden nur langsam warm miteinander, da sie aus unterschiedlichen Verhältnissen stammen und sich durch sehr individuelle Wesenszüge auszeichnen; und doch glaubt man zu erahnen, welche Paare sich bilden werden – zu einem späteren Zeitpunkt, sollte die Autorin sich dazu entschließen, etwas Romantik einfließen zu lassen.

In „Das Spiel des Schicksals“ werden die Hauptfiguren eingeführt und die zugrunde liegenden Probleme teilweise vorgestellt. Die Handlung ist sehr komplex, da immer wieder auf sehr viel Basiswissen über das Tarot zurückgegriffen wird und selbst die Spieler nicht immer erraten können, wie sie sich in bestimmtem Situationen zu verhalten haben und welche Folgen eine Handlung für sie haben könnte. Die Gegenspieler bleiben mysteriös bis zum überraschenden Ende, das jedoch nur wenige Antworten gibt und die Weichen für die Fortsetzung stellt. Nach der letzten Seite ist man tatsächlich enttäuscht, dass man ziemlich abrupt aus der Story gerissen wird und nun einige Monate warten muss, bevor man erfährt, wie es weiter geht. Ein Spiel als Kulisse und Bezüge zum Tarot sind zwar nicht neu in der phantastischen Literatur, aber Laura Powell weiß ihr Publikum spannend zu unterhalten und dem Thema wieder eine neue Variante hinzuzufügen. Auch die reifere Leserschaft, sofern sie sich auf recht junge ‚Helden‘ einlassen kann, wird von diesem Roman nicht enttäuscht.

Copyright © 2011 by Irene Salzmann (IS)

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Preisrätsel 3 x 1 Exemplar: Wer eines dieser Exemplare erhalten möchte einfach folgende Frage richtig beantworten und einsenden an sfbgewinne@buchrezicenter.de (im Betreff bitte den Gewinntitel angeben!): Cat verlor bereits als kleines Kind ihre Eltern und wird seither von ihrer exzentrischen Tante welchen namens aufgezogen? (Antwort auf unserer Homepage zu finden!) Sobald 300 Mails eingetroffen sind, werden daraus  die Gewinner mit der richtigen Lösung gezogen, wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen! Eine alternative Teilnahme per Kommentar findet sich hier!

Gewonnen hat: Susan Winkler, Marie Friedrichs und Pamela Weiß. Herzlichen Glückwunsch! Wir danken unserem Sponsoren und auch allen Teilnehmern!

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Scott Westerfeld: Behemoth – Im Labyrinth der Macht. Leviathan 2.

Erstellt von Detlef Hedderich am 23. November 2011

Scott Westerfeld
Behemoth – Im Labyrinth der Macht
Leviathan 2

Behemoth, USA, 2010
cbj-verlag, München, 09/2011
HC mit Schutzumschlag
Jugendbuch, Fantasy, Adventure
ISBN 978-3-570-13993-6
Aus dem Amerikanischen von Andreas Hellweg
Titelgestaltung von Hilden Design/ Marion Hirsch, München Innenillustrationen von Keith Thompson
Autorenfoto von Samantha Jones

www.cbj-verlag.de
http://scottwesterfeld.com/
www.hildendesign.de
www.marhi.de/kern.php?m=6&um=0
www.keiththompsonart.com/

Titel erhältlich bei Buch24.de
Titel erhältlich bei Booklooker.de

Das Jahr 1914: Die Eltern von Prinz Aleksander wurden in Sarajewo ermordet. Die Getreuen seines Vaters Erzherzog Franz Ferdinand fliehen mit dem entsetzen Prinzen aus dem Palast. Während ihrer Flucht erleben sie allerhand Abenteuer. Dabei begegnen sie auch der als Jungen getarnten Deryn. Zusammen gelangen sie an Bord der geheimnisvollen „Leviathan“ (Bd. 1).

Das Meisterstück der britischen Armee ist eine Mischung aus einem zum Fliegen gezüchteten Wal und einer Maschine. An Bord befinden sich zahlreiche Wissenschaftler. Merkwürdige Eier wecken die Neugier des Prinzen. Als er eines Abends wieder einmal nach den mysteriösen Objekten schaut, schlüpft aus einem dieser Eier ein seltsames Tier. Dabei handelt es sich eindeutig um ein genmanipuliertes Wesen. Die Kreatur ist jedoch äußerst niedlich und total auf Aleksander fixiert. So bleibt dem jungen Mann nichts weiter übrig, als sich des Jungtiers anzunehmen. Deryn, die es dank ihrer Verkleidung unter dem Namen Dylan geschafft hat, in den Kader der „Leviathan“ integriert zu werden, ertappt sich dabei, mehr für Aleksander zu empfinden, als gut ist. Falls ihr Geheimnis auffliegt, könnte sie nie wieder so unbeschwert mit ihm reden wie zurzeit.

Als Aleksanders Berater beschließt, er solle ins Osmanische Reich fliehen, um dort Verbündete zu suchen, nimmt Deryn die Verfolgung des Prinzen auf. Dabei geraten die beiden jungen Leute von einem Schalmassel in den anderen. Glücklicherweise finden sie auch hilfreiche Freunde, die ihnen beistehen. Scott Westerfeld schrieb auch die Trilogie „Ugly“, „Pretty“, „Special“ und machte damit auf sich aufmerksam. Bereits mit dem ersten Teil, „Leviathan“, seines neuen Dreiteilers schaffte es der Autor, die Leser in seinen Bann zu ziehen. Dazu bedient er sich der Weltgeschichte und verbindet gut recherchierte Hintergrundinformationen mit seinen phantasievollen Ideen.

In „Behemoth“ sind die Protagonisten in ihre jeweiligen Rollen hineingewachsen und agieren schon wesentlich zielstrebiger. Vor allem die Freundschaft zwischen Deryn und Alex wird weiter ausgebaut. Mit einem fulminanten Cliffhanger gelingt es dem Autor, die Spannung auf den dritten Band, „Goliath“, der zugleich der Abschlussband der Trilogie sein wird, noch weiter zu steigern.

Copyright © 2011 by Petra Weddehage (PW)

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Preisrätsel 3 x 1 Exemplar: Wer eines dieser Exemplare erhalten möchte einfach folgende Frage richtig beantworten und einsenden an sfbgewinne@buchrezicenter.de (im Betreff bitte den Gewinntitel angeben!): Aleksanders Berater beschließt, er solle ins Osmanische Reich fliehen, um dort was oder wen zu suchen? (Antwort auf unserer Homepage zu finden!) Sobald 300 Mails eingetroffen sind, werden daraus  die Gewinner mit der richtigen Lösung gezogen, wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen! Eine alternative Teilnahme per Kommentar findet sich hier!


Gewonnen hat: Oliver Altermann, Marc Richter und Sara Bauer. Herzlichen Glückwunsch! Wir danken unserem Sponsoren und auch allen Teilnehmern!

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Hübner, Marie – Ein Indianer kennt keinen Schmerz.

Erstellt von Detlef Hedderich am 22. November 2011

Hübner, Marie
Ein Indianer kennt keinen Schmerz


Illustriert von Hübner, Marie
Verlag :      Kinderbuchverlag Wolff
ISBN :      978-3-938766-27-9
Einband :      gebunden
Preisinfo :      9,90 Eur[D] / 10,20 Eur[A]
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Seiten/Umfang :      ca. 32 S., durchg. vierfarb. Ill. – 12,5 x 18,5 cm
Produktform :      B: Einband – fest (Hardcover)
Erscheinungsdatum :      1. Auflage 08.2011

Titel bei amazon.de
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Titel bei Libri.de

Ein Indianer kennt keinen Schmerz – was aber ist, wenn es doch mal wehtut? Zum Beispiel beim Medizinmann? Was passiert, wenn ein Indianer (ganz, ganz, ganz ausnahmsweise) auch mal Indianerzahnweh bekommt? Ein lustiges und ernsthaftes Buch über Indianer und Schmerzen. Übrigens: Auch tapfere Menschen kennen Schmerzen. Gerade die. Für alle Eltern und Kinder, die vor Arztbesuchen miteinander sprechen wollen und dafür einen spaßigen Anlass suchen …

Marie Hübner wurde am 22.9.1969 in Aurich geboren. Sie hat an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach studiert und arbeitete dann als freie Grafikerin und Illustratorin für Agenturen und Verlage. Sie hat im Kinderbuchverlag Wolff drei Bücher veröffentlicht. Sie arbeitet auch für Ravensburger und NordSüd.

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Preisrätsel 3 x 1 Exemplar: Wer eines dieser Exemplare erhalten möchte einfach folgende Frage richtig beantworten und einsenden an sfbgewinne@buchrezicenter.de (im Betreff bitte den Gewinntitel angeben!): Wie viele Bücher hat die Autorin bislang beim Kinderbuchverlag Wolff veröffentlicht? (Antwort auf unserer Homepage zu finden!) Sobald 300 Mails eingetroffen sind, werden daraus  die Gewinner mit der richtigen Lösung gezogen, wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen! Eine alternative Teilnahme per Kommentar findet sich hier!

Gewonnen hat: Brigitte Ziegler, Veronica Haas und Beata Jäger. Herzlichen Glückwunsch! Wir danken unserem Sponsoren und auch allen Teilnehmern!

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Straub, Heinz – Abdul Ben Jassim der Pirat. Kapitän Walcott mit Geheimorder in Malaiischen Gewässern.

Erstellt von Detlef Hedderich am 19. November 2011

Straub, Heinz
Abdul Ben Jassim der Pirat

Kapitän Walcott mit Geheimorder in Malaiischen Gewässern

Verlag :      Schardt, M
ISBN :      978-3-89841-608-5
Einband :      Englisch Broschur
Preisinfo :      10,00 Eur[D] / 10,30 Eur[A] / 15,40 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Letzte Preisänderung am 02.09.2011
Seiten/Umfang :      ca. 160 S. – 20,4 x 13,8 cm
Produktform :      B: Einband – flex.(Paperback)
Erscheinungsdatum :      1. Aufl. 09.2011

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Endlich erreichte Pierre de Gavelle die Gondel und warf Sandsäcke über Bord, so dass der Ballon rasch emporstieg. Er gönnte sich einen Blick in die Tiefe. Soldaten rannten aus der Baracke. Pierre hörte ihr Geschrei. Sie hatten den niedergeschlagenen Posten ent-deckt. Jetzt blickten sie zur Charlière empor. Einige legten ihre Musketen an. Weiße Wölckchen pufften auf, dann erst hörte man die Abschüsse. „Nur keine Löcher in die Hülle“, murmelte Pierre, aber keiner der Schüsse schien zu treffen.

Nur kurz nach der spektakulären Flucht de Gavelles findet innerhalb der Mauern des Städtchens Barnstaple eine wichtige Unterredung statt. Das Nebenzimmer des Wirtshauses „Zum Walfisch“ hat kein Geringerer als Lord Warrington reserviert, der sich hier mit seinem Neffen Pierre de Gavelle und John Walcott, Kommandant Seiner Britischen Majestät Fregatte Pollux, eingefunden hat. Dass Kapi-tän Walcott keine Uniform trägt, lässt auf einen Sonderauftrag schließen: Am Malaiischen Archipel, der von dem gefürchteten und barbarischen Piraten Abdul Ben Jassim beherrscht wird, ist das Schiff von Lord Warringtons Sohn, seines Zeichens Entdecker, gekapert worden. Trotz wiederholter Löse-geldzahlungen geben die Piraten die verschleppte Besatzung nicht frei. Nur der beste Mann der Mari-ne kommt für die Befreiung in Frage.

Mit Unterstützung der aerostatischen Kenntnisse des Physikers de Gavelle und seiner Charlière als Geheimwaffe gegen die Barbaren, bestückt der Kapitän seinen Dreimaster mit seinen fähigsten Männern und effektivsten Geschützen. In einem nervenaufreibenden und gerissenen Akt der Rettung legen sie den Halunken unter Einsatz ihres Lebens das Handwerk.

In diesem Roman verdichten sich Seefahrerabenteuer, dramatische Schlachten, die Anfänge der Fluggeschichte und die damit einhergehende Entdeckung neuer kämpferischer Möglichkei-ten zu einem hochspannenden Coup gegen die verbrecherischen Seeräuber, während der Autor einmal mehr sein schriftstellerisches Gespür für Atmosphäre unter Beweis stellt.

Heinz Straub lebt als Autor in Karlsruhe. Bereits 1963 erschien von ihm die Abenteuererzählung Die spanische Galeone. Seitdem hat er rund zwanzig Bücher geschrieben, darunter zahlreiche Jugend- und Abenteuerromane. Im Schardt Verlag sind u.a. die Karlsruhe-Krimis “Mord am Grötzinger Baggersee”, “Zwei wissen mehr”, “Damenmord” und “Die Kunst des Tötens” erschienen.

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Gewonnen hat: Janina Dünker-Cvikevic, Kevin Bochis, Florian Achwan, Felix Berger und Sven Hölscher. Herzlichen Glückwunsch! Wir danken unserem Sponsoren und auch allen Teilnehmern!

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Annette McCleave – Verlockend wie ein Dämon. Wächter der Seelen 2.

Erstellt von Detlef Hedderich am 19. November 2011

Annette McCleave
Verlockend wie ein Dämon
Wächter der Seelen 2

Bound by Darkness, USA, 2010
Knaur Verlag, München, dt. Erstausgabe: 02/2011
TB mit Klappbroschur
Romantic Mystery, Urban Fantasy
ISBN 978-3-426-50786-5
Aus dem Amerikanischen von Barbara Imgrund
Titelgestaltung von ZERO Werbeagentur, München unter Verwendung eines Motivs von Finepic, München

www.knaur.de
www.annettemccleave.com

Titel erhältlich bei Buch24.de
Titel erhältlich bei Booklooker.de

Brian Webster ist ein „Wächter der Seelen“ und soll die Nachfolge von Lachlan MacGregor antreten, der nun ein Mensch ist, eine Familie gegründet hat und nicht länger mit der Leitung einer Gruppe Kollegen betraut sein möchte. Von seiner neuen, sehr verantwortungsvollen Rolle ist Brian alles andere als begeistert, und auch einige seiner Kollegen sehen diese Entwicklung mit gemischten Gefühlen, gilt er doch als Dandy und Homosexueller und ist nicht die Sorte Mann, der Krieger folgen wollen. Brian hält sich erst recht nicht geeignet für den Posten, als er Lena Sharpe kennen und lieben lernt – und sich von ihr übertölpeln lässt. Auch sie ist eine Wächterin und zugleich eine Diebin, die für die Gegenseite arbeitet: Sie soll im Auftrag einer Dämonen-Trinität die Judasmünzen stehlen, da Satans Macht durch ihren Besitz noch größer würde. Lena weiß um die damit verbundene Gefahr, gehorcht aber, denn die Dämonen erpressen sie mit dem Leben eines Menschen, der ihr nahe steht.

Nachdem er einen Kriegsdämon besiegte, stolpert Brian zufällig in diesen Konflikt. Er wünscht sich, dass Lena ihm vertraut und seine Hilfe annimmt, allerdings hat er seine Prinzipien und kann die Münzen, die die „Wächter der Seelen“ in ihren Besitz bringen, nicht zum Wohle eines einzigen Menschen aufgeben und dadurch Millionen andere ins Unglück stürzen. So beginnt das komplizierte Katz‘ und Maus-Spiel von Brian und Lena …

„Verlockend wie ein Dämon“ ist der zweite in sich abgeschlossene Band der „Wächter der Seelen“-Reihe. Stand im ersten Roman Lachlan MacGregor im Mittelpunkt, während Brian Webster lediglich eine Nebenrolle innehatte, haben die beiden nun ihre Positionen getauscht. Man erfährt, wer der vorgebliche Dandy ist, wie er zum Wächter wurde und was ihn so sehr belastet, dass er sich lange dagegen sträubt, MacGregors Nachfolger zu werden und sich auf Lena Sharpe einzulassen.

Dass sie sein love-interest wird, verrät das Vorwort, so dass diese Entwicklung und das damit verbundene Hin und Her keine Überraschung darstellt. Tatsächlich findet man dieses Schema in so gut wie allen Paranormal Romances – genauso wie das Heldenkarussell, das mit jeder Drehung eine andere Figur zum Hauptdarsteller eines Buches macht und ihn im Laufe einer mehr oder minder spannenden Auseinandersetzung seine große Liebe finden lässt. Für diese Romances ist das Drumherum oft nur Staffage, doch Annette McCleave gibt sich große Mühe, eine packende Handlung voller Überraschungen zu inszenieren.

Obwohl so manches vorhersehbar ist, deckt sie viele Geheimnisse erst nach und nach auf und baut einige überraschende Wendungen ein, so dass das Buch auch lesenswert für jene ist, die Urban Fantasy, Dark Fantasy und Horror mögen, der nicht übermäßig durch Liebesgeflüster belastet ist. Freilich lassen die Hauptfiguren auch in unpassenden Situationen ihr Gehirn zwischen die Beine rutschen, aber dies ist der Zielgruppe geschuldet: romantischen jungen Frauen ab 15 Jahre, die diese Szenen als eine besondere Würze empfinden. Trotzdem passiert noch genug, dass man in ein spannendes Abenteuer mit attraktiven, sympathischen Figuren eintauchen kann. Unauffällig werden zudem die Weichen für den dritten Band, „Zärtlich wie ein Krieger“, gestellt, in dem der knurrige Murdoch in den Fokus rückt. Annette McCleave spricht mit ihren Romanen Fantasy begeisterte Leserinnen an, die eine actionreiche Handlung bevorzugen und erotische Momente als kleines Extra gern mitnehmen.

Mag man Titel wie Sharon Ashwoods „Dark Magic“- oder Karen Chances „Cassie Palmer“-Serie, wird man auch von dieser Reihe gut unterhalten.

Copyright © 2011 by Irene Salzmann (IS)

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Preisrätsel 5 x 1 Exemplar: Wer eines dieser Exemplare erhalten möchte einfach folgende Frage richtig beantworten und einsenden an sfbgewinne@buchrezicenter.de (im Betreff bitte den Gewinntitel angeben!): „Verlockend wie ein Dämon“ ist der wie vielte in sich abgeschlossene Band der „Wächter der Seelen“-Reihe? (Antwort auf unserer Homepage zu finden!) Sobald 500 Mails eingetroffen sind, werden daraus  die Gewinner mit der richtigen Lösung gezogen, wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen! Eine alternative Teilnahme per Kommentar findet sich hier!

Gewonnen hat: Henri Lolei, Jonas Metzger, Tillman Grünhagen, Sergej Meuer und Stefanie Froning. Herzlichen Glückwunsch! Wir danken unserem Sponsoren und auch allen Teilnehmern!

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Monika Geier – Neapel sehen. Bettina Boll 2.

Erstellt von Detlef Hedderich am 19. November 2011

Monika Geier
Neapel sehen
Bettina Boll 2

Argument Verlag, Hamburg, 2001, 4. Auflage: 09/2008
TB, Ariadne Krimi 1136, 349/1990
ISBN 978-3-88619-866-5
Titelgestaltung von N. N.

www.argument.de
www.ariadnekrimi.de

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Selten entdeckt man Romane einheimischer Autoren in den Verlagsverzeichnissen – die Masse stammt aus dem englischsprachigen Raum –, und so freut man sich, dass mit Monika Geier ein deutscher Stern am Krimihimmel erschienen ist. Die Pfälzerin siedelt ihre Handlung in der vertrauten, heimatlichen Umgebung an. Daraus ergibt sich ein ganz besonderes feeling: Man liest (der gleichfalls pfälzischen Rezensentin) bekannte Namen wie Kaiserslautern, Neustadt, Landau usw. oder auch mal ein paar Brocken geläufigen Dialekt. Das macht die Geschichte reizvoller und realistischer als die übl(ich)en Amerikanismen oder exotischen Schauplätze, auf die andere Autoren setzen (ein gestörtes Heimatidyll ist z. B. auch das Erfolgskonzept des „Bullen von Tölz“).

Kriminalkommissarin Bettina Bolls Schwester ist todkrank. An ihrem Geburtstag ist sie urplötzlich mit den beiden Kindern, Bettinas Auto und deren Kreditkarte verschwunden. Nur eine knappe Notiz wurde hinterlassen, aber keine Adresse, kein Zielort genannt. Etwas Ablenkung von Bettinas privaten Sorgen bringt die Leiche der Lehrerin Aurelie Loor, die in einem Steinbruch entdeckt wurde. Zunächst sieht es nach einem Unfall aus, aber ein paar merkwürdige Kleinigkeiten veranlassen Bettina, die simpelste Lösung zu verwerfen und das Umfeld der Toten zu überprüfen. Nach und nach lernt sie die Personen kennen, die Aurelie nahe standen. Obwohl zunächst niemand schlecht über sie reden will, scheint jeder seine Konflikte mit ihr gehabt zu haben und bestrebt zu sein, die Ermittlungen zu behindern. Nur, wer hatte ein ausreichendes Motiv, um den Mord zu verüben?

Als sich die Indizien mehren und der Fall kurz vor seiner Aufklärung steht, empfängt Bettina einen dringlichen Anruf ihrer Schwester, die in Neapel weilt. Etwas in deren Stimme veranlasst die Kommissarin, alles stehen und liegen zu lassen, um so schnell wie möglich bei ihr zu sein. Das Verschwinden der Schwerkranken ist eigentlich nur eine Rahmenhandlung, die aufzeigt, dass auch die Polizisten ein anstrengendes Privatleben haben, dass die Hauptfigur nicht immer souverän den Fall löst, dass nie etwas glatt geht, die Realität stattdessen Tragödien bereit hält – ganz anders, als es die gängigen Filme und Romane vorgaukeln. Im Zentrum stehen die Ermittlungen, die kreuz und quer laufen. Es gibt mehrere Tatverdächtige; alle, einschließlich der Toten, haben seltsame Neigungen, ihnen unangenehme Probleme oder gar etwas mehr zu verheimlichen – wie blutige Obsessionen, ein Reißer, den das Buch gar nicht nötig gehabt hätte, zumal der erfahrene Krimileser gleich davon ausgeht, dass es sich hier um eine falsche Fährte handeln dürfte.

Regelmäßig wechseln die Perspektiven, so dass die Ereignisse nicht allein aus der Sicht der Kommissarin geschildert werden und ein rundes Bild des Szenarios entsteht. Der Leser hält eine gewisse Distanz zu allen Figuren, die zu bizarr gezeichnet sind, um sich zur Identifikation anzubieten; es gibt keinen einzigen wirklich gefälligen und bequemen Charakter. Auch kommt der Roman gänzlich ohne romantische Szenen um seine Hauptfigur aus – ein reiner Krimi, kein Love-Story-Verschnitt. „Neapel sehen“ impliziert eine Redewendung, die sich in diesem ungewöhnlichen Konglomerat an dubiosen Gestalten und Szenarien einfach erfüllen muss. So gibt es auch kein Happy-End, sondern nur eine sinnvolle, unerwartete Auflösung und einen frustrierenden Schluss für die Kommissarin, der kaum überrascht. Das Buch ist etwas unkonventionell, spannend, überzeugend und bitter – einmal etwas ganz anderes als die populären Action-Thriller mit ihren Retorten-Helden.

Copyright © 2011 by Irene Salzmann (IS)

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Preisrätsel 3 x 1 Exemplar: Wer eines dieser Exemplare erhalten möchte einfach folgende Frage richtig beantworten und einsenden an sfbgewinne@buchrezicenter.de (im Betreff bitte den Gewinntitel angeben!): Als sich die Indizien mehren und der Fall kurz vor seiner Aufklärung steht, empfängt Bettina einen dringlichen Anruf ihrer Schwester, die in welcher Stadt weilt? (Antwort auf unserer Homepage zu finden!) Sobald 300 Mails eingetroffen sind, werden daraus  die Gewinner mit der richtigen Lösung gezogen, wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen! Eine alternative Teilnahme per Kommentar findet sich hier!


Gewonnen hat: Claudia Chulskiy, Dawid Domingo und Pinar Mayer. Herzlichen Glückwunsch! Wir danken unserem Sponsoren und auch allen Teilnehmern!

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Ehrhardt, Wolf – Ich mache doch, was ich nicht will. Wie wir täglich manipuliert werden, und wie wir uns dagegen wehren können.

Erstellt von Detlef Hedderich am 19. November 2011



Ehrhardt, Wolf
Ich mache doch, was ich nicht will
Wie wir täglich manipuliert werden, und wie wir uns dagegen wehren können

Verlag :      BusinessVillage
ISBN :      978-3-86980-139-1
Einband :      gebunden
Preisinfo :      24,80 Eur[D] / 25,60 Eur[A] / 37,80 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Letzte Preisänderung am 20.05.2011
Seiten/Umfang :      ca. 256 S. – 21,0 x 15,0 cm
Produktform :      B: Einband – fest (Hardcover)
Erscheinungsdatum :      1. Auflage 10.2011
Gewicht :      350 g

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Unbemerkt, ganz nebenbei werden wir tagtäglich manipuliert. Wir sollen Produkte kaufen, die wir nicht brauchen und Wahrheiten glauben, die keine sind. Und das machen wir freudig und „selbstbestimmt“. Denn es geschieht so unauffällig und trickreich, das wir fast nichts davon merken. Amüsant und bissig deckt Wolf Erhardt in seinem neuen Buch die Muster der Manipulation auf und zeigt, wie wir uns dagegen wehren können.

Denken, handeln, bereuen – ein Muster, das uns tagtäglich begleitet. Die Nachrichten im Fernsehen, die Werbung, der Kollege, der Vorgesetzte, das andere Geschlecht – permanent wird versucht unser Handeln zu beeinflussen. Und diese Manipulation wird immer trickreicher – im Glauben selbstbestimmten Handelns werden wir zu Marionetten und merken nicht, was mit uns geschieht.

Wie können wir uns dieser gezielten Manipulation entziehen? Antworten darauf liefert Wolf Ehrhardt in seinem neuen Buch. Auf humorvolle und einfache Art enthüllt er die täglichen Muster der Manipulation. Erkenntnisse aus der Verhaltensökonomie und der Psychologie zeigen, welche Mechanismen uns anfällig für Manipulation machen und was wir dagegen tun können. Eine längst überfälllige Enthüllung, die uns hilft, bessere Entscheidungen zu treffen und selbstbestimmt zu handeln.

Wolf Ehrhardt ist Unternehmensberater und beschäftigt sich seit über 10 Jahren mit den Manipulationsmustern der Verhaltensökonomie. Er ist Betriebswirt und Dipl. Ing und ergänzte seine akademische Ausbildung durch einen Master in Behavioral Economics. Wolf Ehrhardt ist Autor zahlreicher Publikationen, unter anderem „Verkaufen mit Psychologie“ und „Nicht geschenkt“. www.vertriebslabor.com

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Preisrätsel 3 x 1 Exemplar: Wer eines dieser Exemplare erhalten möchte einfach folgende Frage richtig beantworten und einsenden an sfbgewinne@buchrezicenter.de (im Betreff bitte den Gewinntitel angeben!): Wolf Ehrhardt ist Unternehmensberater und beschäftigt sich seit über wie vielen Jahren mit den Manipulationsmustern der Verhaltensökonomie? (Antwort auf unserer Homepage zu finden!) Sobald 300 Mails eingetroffen sind, werden daraus  die Gewinner mit der richtigen Lösung gezogen, wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen! Eine alternative Teilnahme per Kommentar findet sich hier!


Gewonnen hat: Anja Wiedenhöfer, Kay Rudhardt und Matthias Schmitt. Herzlichen Glückwunsch! Wir danken unserem Sponsoren und auch allen Teilnehmern!

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Gürlevik, Nurcan – Die Rechtsstellung des insolventen Wohnraummieters.

Erstellt von Detlef Hedderich am 19. November 2011

Gürlevik, Nurcan
Die Rechtsstellung des insolventen Wohnraummieters

Verlag :      Nomos
ISBN :      978-3-8329-6128-2
Einband :      Paperback
Preisinfo :      62,00 Eur[D] / 63,80 Eur[A] / 89,00 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Seiten/Umfang :      237 S.
Produktform :      B: Einband – flex.(Paperback)
Erscheinungsdatum :      1. Aufl. 17.01.2011
Gewicht :      363 g
Aus der Reihe :      Nomos Universitätsschriften Recht 711

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Mit der Zunahme der Zahl überschuldeter Privathaushalte sind neue Fragen im Schnittpunkt zwischen Miet- und Insolvenzrecht entstanden, die vom Zustand der existenziellen Bedrohung bis hin zum Wohnungsverlust durch Zwangsräumung reichen. Dementsprechend widmet sich die Arbeit den Verteidigungsmöglichkeiten, die der Schuldner nach dem sozialen Mietrecht und dem Insolvenzmietrecht hat. Die Bedingungen einer Erhaltung der Mietwohnung werden in rechtsdogmatischer und rechtspraktischer Absicht geklärt.

Die Autorin geht in systematischer Analyse auf die insolvenzrechtliche Lage des Wohnraummieters ein und beantwortet vor allem die Rechtsfragen, die durch die Enthaftungserklärung des Insolvenzverwalters entstehen.

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Preisrätsel 2 x 1 Exemplar: Wer eines dieser Exemplare erhalten möchte einfach folgende Frage richtig beantworten und einsenden an sfbgewinne@buchrezicenter.de (im Betreff bitte den Gewinntitel angeben!): Die Autorin geht in systematischer Analyse auf die insolvenzrechtliche Lage des Wohnraummieters ein und beantwortet vor allem welche Rechtsfragen in dem vorliegenden Buch? (Antwort auf unserer Homepage zu finden!) Sobald 200 Mails eingetroffen sind, werden daraus  die Gewinner mit der richtigen Lösung gezogen, wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen! Eine alternative Teilnahme per Kommentar findet sich hier!

Gewonnen hat: Ferah Schlipf und Christine Düppmann. Herzlichen Glückwunsch! Wir danken unserem Sponsoren und auch allen Teilnehmern!

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