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Archiv für die 'Astronomie' Kategorie

(Portalwelten 1) JAM JAM PARADIES – CASTLE GROUNDS – Eine Science Fiction-Kurzgeschichte von Detlef Hedderich

Erstellt von Detlef Hedderich am 6. April 2012

JAM JAM PARADIES – CASTLE GROUNDS

Portalwelten (1)

Eine Science Fiction-Kurzgeschichte

von

Detlef Hedderich

Ich teilte dem Schwebegleiter mit, langsam dem Fluß zu folgen, der links und rechts von einem jeweils langen weißen Sandstrand eingerahmt war. Als ich das Mädchen sah, ließ ich den Gleiter stoppen und aufsetzen. Ich stieg aus und ging über die kleine Düne bis zum Strand, an dem das Mädchen, das ein luftiges Kleidchen trug, spielerisch mit den Füßen im Sand hin und herstrich.

Als es mich hörte, blickte es sich kurz zu mir um, um sofort wieder auf seinen rechten Fuß zu schauen, mit dem es weiterhin den hellen Sand hin und herschaufelte. Ohne mich anzuschauen fragte es: “Bist du Donald?”

“Ja. Und du bist Camilla, stimmt´s? Deine Mutter hat mir gesagt, dass ich dich hier finden würde.”

“Ich weiß, Mama hat mir gesagt, dass du kommen würdest. Und ja, ich bin Camilla.”

“Hat sie dir gesagt, wer ich bin?”

“Nicht direkt. Ich glaube sie hat was von meiner Ururgroßmutter erzählt. Bist du mein Ururgroßvater?”

“Das weiß ich nicht.”

“Du weißt nicht, ob du mein Ururopa bist? Warum nicht?”

Ich schob ebenfalls mit meinen Füßen den Sand zusammen, wobei ein kleiner Hügel entstand auf dem ich mich hockte, damit ich Camilla auf Augehöhe gegenüber saß. “Das liegt daran, dass ich recht kurz mit deiner Ururgroßmutter zusammen war und wir uns anschließend aus den Augen verloren haben. Später hörte ich, dass sie Kinder bekommen haben soll. Wann und von wem, davon weiß ich nichts!”

“Also könnte es sein, dass du der Papa von meiner Urgroßmutter bist?”

Ich holte ein Pfefferminzkaugummi aus der Jackentasche und bot ihn dem Mädchen an, das dankend ablehnte. Daher packte ich den Streifen aus und steckte ihn mir in den Mund. Das Verpackungspapier schob ich in meine Jackentasche zurück. “Das wäre schon möglich.”

“Gibt es nicht solch ein Dingsbums, mit dem man sofort feststellen kann, ob wir die selben Gene haben?”

“Klar gibt es das, doch ich mußte deiner Mutter versprechen, dass ich dich nicht scannen würde.”

“Mußtest du ihr dein Ehrenwort geben?”

Ich nickte kurz. “Genau, ich versprach ihr das mit meinem Ehrenwort. Sie sagte, dass, wenn du volljährig bist, selbst entscheiden kannst, ob du einen solchen Scan durchführen lassen möchtest. Und wenn du entscheiden kannst, wäre ich von dem Moment an von meinem Versprechen entbunden.”

“Das sieht Mama ähnlich!” Dabei lächelte das Mädchen kurz in sich hinein und kräuselte die Lippen ein wenig.

Ich mußte kurz lachen. “Das stimmt.”

“Mama hat gesagt, dass du mir andere Welten zeigen würdest, damit ich später, wenn ich volljährig bin, genügend darüber weiß, ob ich hier auf Jam Jam Paradies bleiben oder lieber auf einer anderen Welt leben möchte.”

“Das würde ich gerne machen. Und ich würde dir auch alle deine Fragen beantworten, die du dann bestimmt stellen wirst.”

“Wie soll das ganze gehen, muß ich meine Koffer packen und mich umziehen und wir fliegen dann in den orbitalen Raumhafen?”

“Nein Camilla, das müssen wir nicht. Ich besitze auf Jam Jam Paradies mehrere Häuser auf dem ganzen Planet verteilt. In jedem dieser Häuser befinden sich Portale  zu den jeweils anderen Häusern. Und auch hinauf in die Orbitalstation, sogar auf andere Welten können wir reisen, mittels der Portaltechnik in meinen Häusern.”

“Ich dachte, so eine Technik sei hier verboten, so wie auch keine Touristen nach Jam Jam Paradies reisen dürfen?!”

“Eigentlich ist so eine Technik auf dieser Welt tatsächlich verboten und das ist ja auch der Grund, warum deine Mutter hergekommen ist und ihr Leben hier verbringen möchte. Genaugenommen bin ich es, der diese Verbotsregelung in diese Welt gesetzt hat, denn ich bin der Besitzer von Jam Jam Paradies.”

“Du besitzt Jam Jam Paradies? Diese ganze Welt gehört dir?”

“Nicht ganz, es gibt noch Mitbesitzer, doch die Entscheidungsmehrheit liegt in meinen Händen.”

“Weiß die Mama das?”

“Ja, alle Erwachsenen wissen das, denn sie müssen sich dafür bewerben, damit sie hier leben dürfen.”

“Und das entscheidest du ganz alleine?”

“Nicht ich, sondern meine geschäftsführenden KIs.”

“Und wo sind die? Auf der Orbittalstation?”

“Dort und in meinen Häusern, die über diese Welt verteilt sind. Im Verbund leiten sie das Nutzungsabkommen mit den hier Lebenden und entscheiden, wer herkommen darf und wer nicht.”

“Und nach welchen Kriterien werden solche Dinge von diesen KIs entschieden?”

“Diese Kriterien habe ich im Verbund mit diesen KIs und einigen sehr schlauen Menschen aufgestellt. Die KIs müssen sich fest daran halten, sie haben keine Möglichkeiten, ungerecht zu entscheiden.”

“Ist denn eines deiner Häuser hier in der Nähe, von welchem aus wir reisen können?”

“Das stimmt. Eines meiner Häuser ist keine zwanzig Minuten mit dem Gleiter, der hinter der Düne steht, entfernt. Wenn du willst, fliegen wir dort hin und ich zeige dir, wie ich mich eingerichtet habe?”

“Gerne. Aber findest du nicht, dass ich nur mit meinem Kleid, das ich anhabe, ein bißchen wenig Anzuziehen habe, selbst für eine Reise durch ein Transmitterportal?”

“Mach dir keine Gedanken, im Gleiter habe ich Kleidung in einer Tasche, die mir deine Mama mitgegeben hat. Wenn du willst, können wir sofort los.”

Das Mädchen nickte und gemeinsam stiegen wir über die Düne und setzen uns in den Gleiter, der sofort die Türen schloß und sanft abhob und geräuschlos dahinzugleiten begann.

*

Als wir auf Castle Grounds zuschwebten, bemerkte Camilla, dass das Ganze auf sie wie ein Kloster wirken würde. Sie wunderte sich darüber, dass es von außen so alt und verwittert aussah. “Ich dachte du wärest so reich, warum ist das denn alles so altertümlich und nicht eher modern?”

“Das ist pure Absicht. Wie du bestimmt weißt, befinden sich auf dieser Welt sehr viele Klöster und Gemeinschaften, die sich vom modernen Leben der anderen Welten losgesagt haben. Zusammen mit dem Verbot moderner Technik wollen viele in Ruhe ihr Leben und ihre Vorstellungen davon verbringen. Damit sich alle diese Leute nicht gestört oder provoziert fühlen, habe ich das Äußere meiner Häuser ein wenig angepaßt.”

“Aber innen hast du dann ganz viel Technik, diese ganzen Spielereien, von denen man so hört, die auf anderen Welten die Leute verrückt machen.”

“Tut mir leid Camilla, ich habe auch innen kaum sichtbare Technik verbauen lassen. Natürlich sind meine Häuser auf dem neuesten technischen Stand und natürlich wird alles von der jeweiligen Haus-KI geregelt, die dafür sorgt, dass alles sauber bleibt und funktioniert. Das ginge ja nicht, wenn hier tatsächlich alles so wäre wie bei Euch zu Hause, wo alles ohne moderne Technik auskommen muß. Schließlich bin ich persönlich recht selten anwesend.”

“Wir waschen aber unsere Wäsche nicht am Fluß und ein Plumpsklo haben wir auch keines im Hof stehen!”

“Ist mir bewußt.  Ich habe mich einfach im Inneren meiner Häuser auf dieser Welt auf das Nötigste beschränkt, denn wenn ich hier herkomme, dann möchte ich mich vom Trubel der anderen Welten abschirmen und ein wenig entspannen!”

“Aha”, war das einzige, was das Mädchen  erwiderte.

Als wir im Hof gelandet waren, stiegen wir aus und gingen ins Haus. Camilla pfiff anerkennend und meinte: “Das ist ja wirklich vom allerfeinsten hier, was das Material angeht. Alle Achtung, so läßt es sich bestimmt angenehm leben und entspannen. Eine automatische Küche und Bar scheint es aber nicht zu geben. Wie schade.”

Ich zeigte Camilla wo die Küche war und wie man sich hier etwas Einfaches zu Essen und zu Trinken machen konnte. Anschließend führte ich sie durchs Haus und zeigte Ihr die wichtigsten Räume und welche Funktion sie haben. Worauf sie sich nicht verkeifen konnte zu bemerken: “Technik ist wirklich keine zu sehen, aber Entspannung wird tatsächlich groß geschrieben.”

“Luxus ist das, was man darunter versteht. Für mich ist hier der Luxus, mich entspannen zu können, ohne technische Hilfsmittel nötig zu haben. Du kannst dir übrigens eines der Zimmer aussuchen, es gibt ein Dutzend davon. Manchmal bekomme ich Besuch, deshalb die Auswahl. Jedes Zimmer hat einen andern Einrichtungsstil. Suche dir eines aus. Dort kannst du dich dann umziehen. Ziehe dir etwas Variableres an, denn als erstes möchte ich dir deine eigene Welt genauer zeigen. Bestimmt kennst du davon nur einen sehr kleinen Teil. Wir reisen in einer Stunde auf die andere Seite des Planeten zu eines meiner anderen Häuser, es nennt sich Blue Mountain Home. Dort zeige ich dir etwas, was dich erstaunen wird.”

Camilla grinste über das ganze Gesicht und schaute sich pfeifend und gutgelaunt die Zimmer an, um ihre Wahl zu treffen…

-Ende-

(Fortsetzung folgt!)

Copyright (C) 2012 by Detlef Hedderich

Kaufempfehlung des Autors:

Iwoleit, Michael K
Die letzten Tage der Ewigkeit

Verlag :      Wurdack Verlag
ISBN :      978-3-938065-83-9
Einband :      Paperback
Preisinfo :      12,95 Eur[D] / 13,40 Eur[A]
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Letzte Preisänderung am 07.02.2012
Seiten/Umfang :      256 S. – 21,5 x 13,5 cm
Produktform :      B: Einband – flex.(Paperback)
Erscheinungsdatum :      1. Aufl. 19.03.2012
Gewicht :      320 g
Aus der Reihe :      SF-Reihe 17

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Die letzten Tage der Ewigkeit ist die erste Sammlung von Michael K. Iwoleits Science-Fiction-Erzählungen. Sie enthält sechs Kurzgeschichten und Novellen, die zwischen 1995 und 2011 entstanden sind, darunter eine erweiterte Fassung seiner preisgekrönten und vielgerühmten Novelle »Ich fürchte kein Unglück« sowie seine neue, bislang unveröffentlichte Erzählung »Zur Feier meines Todes«.

In Iwoleits Erzählungen geht es immer wieder um Aufbrüche in eine posthumane Welt, voller Verheißungen, aber auch voller Schrecken. Seine Figuren sind häufig Wissenschaftler oder Techniker, die an Weggabelungen des Fortschritts mit existenziellen Fragen konfrontiert werden: Was macht den Menschen aus? Was bleibt, wenn die Geschichte über den Menschen, wie wir ihn kennen, hinausgegangen ist?

Michael K. Iwoleit wurde 1962 in Düsseldorf geboren und lebt heute in Wuppertal. Seit 1989 ist er freier Autor, Übersetzer, Kritiker und Herausgeber vor allem im Bereich Science Fiction und Phantastik. In der Science-Fiction-Szene wurde Michael Iwoleit vor allem durch seine Novellen bekannt, für die er dreimal mit dem Deutschen Science Fiction Preis und zweimal mit dem Kurd Laßwitz Preis ausgezeichnet wurde. Einige seiner Erzählungen wurden ins Englische, Italienische, Kroatische, Polnische und Rumänische übersetzt. Außerdem hat er sich als Science-Fiction-Kritiker und als Mitherausgeber der Magazine Nova und InterNova einen Namen gemacht.

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Supererde GJ1214b bildet eine zuvor unbekannte Klasse von Himmelskörpern: Forscher entdecken Wasserplaneten mit Dampfhülle! * KAUFTIPP DER REDAKTION: Nusch, Martin: Sterne und Planeten – Abenteuerliche Ausflüge ins All. GEolino extra Hör-Bibliothek.

Erstellt von Detlef Hedderich am 22. Februar 2012

PRESSEMELDUNG (ZITAT): http://de.nachrichten.yahoo.com – “Astronomen haben einen ganz neuen Planetentyp entdeckt: Eine Wasserwelt mit dicker Dampfhülle. Der Wasserplanet GJ1214b umkreist 40 Lichtjahre von der Erde entfernt einen Roten Zwergstern. Er ist gut zweieinhalb Mal so groß wie die Erde und sieben Mal so schwer. (…)”

Quellenangabe zur Veröffentlichung (gesamte Pressemeldung) hier klicken!

Wie denken denn unserer Leser über dieses Thema? Wir freuen uns über jeden Eintrag in unseren Kommentaren! Wer seine Meinung hier abgibt erhöht ausserdem seine Chancen bei einem möglichen Preisrätsel zu diesem Titel!


BESTELLTIPP DER REDAKTION (ZUM BESTELLEN EINFACH AUF DAS COVER KLICKEN!):

Nusch, Martin
Sterne und Planeten – Abenteuerliche Ausflüge ins All

GEolino extra Hör-Bibliothek

Gelesen von Boning, Wigald
Verlag :      cbj audio
ISBN :      978-3-8371-1294-8
Preisinfo :      8,99 Eur[D] UVP / 8,99 Eur[A] UVP / 14,50 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Produktform :      A: Audio-CD
Erscheinungsdatum :      Hörspiel 27.02.2012

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Wie kalt ist der Mars? Was ist ein Schwarzes Loch? Wigald Boning hebt sprichwörtlich ab und erklärt u.a. wie neue Teleskope an den Rand des Alls blicken und bisher Unsichtbares sichtbar machen. Es geht um Astrologie und die Entstehung des Weltalls. Aber auch um Kometen, Astronautentraining und Physiker wie z.B. Stephen Hawking. Außerdem trifft Wigald einen Außerirdischen – oder doch nicht?

Martin Nusch, geboren 1968, arbeitet als freier Autor in Köln für den WDR. Er verfasste Beiträge für Comedys, schrieb Zeitungsglossen und Gedichte. 1999 wurde er für die Hörfunkreihe ‘Die Kanzler-WG’ mit dem Axel-Springer-Preis für junge Journalisten ausgezeichnet.

Wigald Boning wurde mit verschiedenen Preisen wie z.B. dem “Bambi” und dem “Adolf-Grimme-Preis” ausgezeichnet und erhielt 2005 den “Deutschen Fernsehpreis” für die SAT1-Wissenshow “Clever”, in der er den “wissenschaftlichen Experten” spielt. Auch als Musiker konnte er Erfolge feiern und hat für seine Musikveröffentlichungen Platin und Gold erhalten.

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FRAGEN AN DEN OPA – Shortstory von Mona Mee

Erstellt von Mona Mee am 7. Januar 2012

FRAGEN AN DEN OPA

Shortstory

von

Mona Mee

“Opa, was macht eigentlich das Wesen des Lebens aus?”

“Kleines, was meinst du mit dem Wesen des Lebens?”

“Ich meine damit, dass ich mich frage, was wir überhaupt sind und aus was wir eigentlich bestehen und wofür wir eigentlich leben und es die Welt gibt, usw.”

“Langsam, Kleines, dass sind sehr viele Fragen auf einmal!”

“Opa, wenn ich zum Beispiel in der Schule in Bio danach frage was Leben eigentlich ist, habe ich immer den Eindruck, dass das der Lehrer eigentlich auch nicht weiß und er nur so tut als wüßte er das! Er leiert dann einfach den Stoff runter, so wie er auch in meinem Schulbuch steht, aber das sind ja alles bloß Äußerlichkeiten, meine Frage kann der Lehrer mir damit auch nicht beantworten!”

“Schatz, der Lehrer kann dir doch auch nur das beantworten, was er sicher weiß und Euch Schülern lehren, was der Lehrauftrag hergibt!”

“Aber dann erfahre ich doch niemals, was Seele und Geist, was Materie und Energie wirklich sind!”

“Der Lehrer wird Euch doch sicherlich erklärt haben, dass die gesamte Welt wie wir sie um uns wahrnehmen aus Materie und damit aus Atomen besteht. Und diese Atome bestehen wiederum aus Atomkernen und Elektronen.”

“Ich glaube ja, Opa. Aber woher kommen diese Atome denn, das hat er uns nicht gesagt?”

“Das kann schon sein, dass solche Fragen in deiner Klasse noch nicht dran sind. Ich kann dir nur soviel dazu sagen, dass alle Atome, die uns umgeben, aus denen alles besteht, uns eingeschlossen nichts anderes sind als der Staub von anderen Sternen.”

“Wieso Staub, Opa? Ich dachte wir wären aus Erde entstanden, aus dem, woraus die Pflanzen wachsen?”

“Das stimmt schon, Kleines! Aber alles was uns umgibt und auch wir selbst sind nicht nur aus Erde, sondern wir sind auch aus Atomen, die schon mal Bäume, andere Tiere, Häuser und selbst schon mal andere Menschen aus der Vergangenheit waren, oder zumindest darin enthalten.”

“Aha, aber was hat das mit anderen Sternen zu tun?”

“Schatz, alle diese Atome müssen ja irgend woher gekommen sein. Und bevor es die Erde gab, da gab es die Atome ja auch schon aus denen hier alles besteht. Deshalb habe ich gesagt, dass diese Atome eben auch schon mal in anderen Planeten enthalten waren, oder in anderen Sternen oder Sonnen.”

“Verstehe. Also sind die Atome schon sehr alt und kommen aus dem Weltraum. Aber wie sind sie entstanden und warum?”

“Dazu mußt du erstmal wissen, dass Atome der Schwerkraft gehorchen und sich deshalb immer dorthin begeben, wo schon welche sind, da sie sich gegenseitig mit ihrer Schwerkraft anziehen. Aber auf der anderen Seite sind die Atome auch nicht wirklich feste Körper, sondern bestehen aus Energie, die eingefroren wurde.”

“Opa, du meinst eingefroren wie die Eiswürfel im Kühlschrank?”

“Atome sind eingefrorene Energie, die Informationen versenden. Die Energie die in Atomen steckt, die kannst du erahnen, wenn du weist, das diese Energie die gigantische Energie ist, die bei einer Atombombe freigesetzt wird. Diese Kraft ist die Bindungsenergie, die in den Atomen steckt, die Kraft, die die Kerne darin zusammenhält.”

“Das mit der Atombombe habe ich schon mal im TV gesehen, da haben die das auch mal erklärt. Wie groß sind denn aber die Kerne in den Atomen, Opa? Nehmen die sehr viel Platz im Atom ein?”

“Schatz, die Atome bestehen ja nicht nur aus Kernen sondern auch aus Elektronen die sich schalenartig um die Kerne bewegen.”

“Und diese Elektronen sind wie weit von den Kernen entfernt?”

“Also da wirst du jetzt bestimmt überrascht sein. Der Abstand zwischen den Atomkernen und den Elektronen ist gewaltig!”

“Wie groß denn, Opa?”

“Der ist 99,99 % und noch viele weitere Neunen hinter dem Komma von dem gesamten Raum des Atoms entfernt!”

“Aber dann ist ja das Atom eigentlich fast völlig leer!”

“Das stimmt, Schatz, das Atom – und das gilt für alle Atome, die sich nur durch die Menge der Kerne und die Menge der Elektronenschalen unterscheiden – ist praktisch ein fast leeres Gebilde, das einen winzigen Kern hat und noch winzigere Elektronen die um sie herumfliegen und sonst ist alles leer dazwischen!”

“Das ist aber sehr komisch, dann bestehen wir ja praktisch nur aus Luft.”

“Nicht Luft, kleines, denn Luft wären ja auch Atome, sondern praktisch aus leerem Raum und Kraftfeldern.”

“Opa, das kann ich fast nicht glauben und es mir noch weniger vorstellen!”

“Ich gebe die einfach mal eine Analogie dazu, ein Beispiel. Warst du schon mal im Kölner Dom?”

“Ja da waren wir mal mit unserer Klasse und da haben wir erfahren wann der Dom gebaut wurde und aus was.”

“Und wie fandest du, dass der Dom von seiner Größe her im Vergleich zu einem Menschen ist?”

“Opa, gegen einen Menschen ist der Dom riesig!”

“Stimmt, Kleines, und jetzt stell dir mal den Dom völlig ausgeräumt vor und genau in der Mitte wäre eine Fliege!”

“Du meinst nur eine einzige Fliege in dem supergroßem Dom?”

“Genau, Kleines!”

“Opa, diese Fliege wäre ja praktisch nichts im Vergleich zum Dom”

“Richtig, Schatz, diese Fliege, wäre dann etwa so groß wie der Kern in einem Atom”

“Bohhh!!”

“Also siehst du es vor dir?

“Ja!, Wahnsinn!! Und wo sind die Elektronen?”

“Die Elektronen fliegen außen um den Dom herum und sind so groß wie ein einziges Härrchen dieser Fliege!”

“Das ist ja irre, Opi!”

“Meine ich auch. So, jetzt mußt du aber los, sonst kommst du zu spät in die Schule!”

“Vielen Dank, Opa, das du mir das so toll erklärt hast! Darf ich das meiner besten Freundin erzählen?”

“Na klar, kleines, wenn sie dir das glaubt!”

“Machs gut, Opa, ich mach dann mal los!”

Das Mädchen gab ihrem Opa einen großen Schmatzer auf die Backe und schnappte sich ihre Schulsachen und war schon aus der Tür als der Opa ihr lächelnd nachschaute…

-Ende-

Copyright © 2012 by Mona Mee

Kaufempfehlung der Autorin:

Sarnow, Karl
Physik-Wissen

Jede Menge Extrawissen

Verlag :      Compact
ISBN :      978-3-8174-8715-8
Einband :      Paperback
Preisinfo :      4,99 Eur[D] / 5,20 Eur[A] / 7,60 CHF UVP
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Seiten/Umfang :      ca. 96 S. – 19,0 x 12,5 cm
Produktform :      B: Einband – flex.(Paperback)
Erscheinungsdatum :      03.2012

Der Band vermittelt zusätzliches Extra-Wissen zum Schulstoff, mit dem man den Lehrer beeindrucken kann. Beispielsweise wird nachgeforscht, was man unter dem Begriff Fischauge versteht, warum die Jupitermonde tanzen oder weshalb man zum Drucken vier Farben braucht.

In übersichtlichen Infokästen wird der zum jeweiligen Thema passende Schulstoff noch einmal aufbereitet. Comicartige Illustrationen ergänzen den Inhalt.

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KORREKTURBUTTON – Eine Kurzgeschichte von Susan Ott

Erstellt von Susan Ott am 20. Oktober 2011

KORREKTURBUTTON


Eine Kurzgeschichte

von

Susan Ott


Der Tyrannosaurus Rex stand seinem Opfer gegenüber. Nichts konnte den Saltasaurus mehr retten. Das Tier war verletzt. Blut rann aus einer großen Fleischwunde am linken Hinterbein auf das satte Grün zu seinen Füßen. Todesmutig wandte er sich seinem Feind entgegen. Doch der Tyrannosaurus Rex wartete ab.

Er hatte Zeit. Der Blutverlust würde sein Opfer dahinraffen und er musste nicht unnötig Energie aufwenden, um ihn zu töten.

Doch die Mahlzeit sollte ihm versagt bleiben.

Im Asteroidengürtel des Sonnensystems waren zwei riesige Asteroiden aufeinander geprallt und hatten sich gegenseitig zerschmettert. Bruchstücke dieser Asteroiden rasten auf die inneren Planeten zu. Eines dieser Bruchstücke, mit einem Durchmesser von zehn Kilometern, erreichte den Planeten Erde.

Einer zweiten Sonne gleich jagte der riesige, glühende Meteorit durch die Atmosphäre und schlug hinter der nahen Hügelgruppe ein.

Eine gewaltige Explosion vernichtete sofort alles Leben in weitem Umkreis. Auch die beiden Dinosaurier wurden nicht verschont.

Die Explosion schleuderte gewaltige Mengen Staub in die Atmosphäre und verdunkelte den Himmel für lange Zeit.

Die meisten Lebewesen hatten keine Chance, diese Katastrophe und ihre Folgen zu überleben.

Nachdem der Himmel sich wieder geklärt hatte, übernahmen Säugetiere die Herrschaft über das Land. Jahrmillionen herrschte ein Gleichgewicht zwischen den Arten.

Dann aber tauchte der Mensch auf.

Er vermehrte sich, machte sich Land, Wasser, Tier- und Pflanzenwelt Untertan und veränderte den Planeten in kürzester Zeit.

Tier- und Pflanzenarten wurden ausgerottet, Wasser, Luft und Erde verseucht.

Die Menschen schickten sich an das Weltall zu erobern, als…

„Hab ich dir nicht gesagt, dass du am Weltengenerator nichts zu suchen hast? Ab in dein Zimmer! Was hast du da nur wieder angestellt? Oje, der schöne Planet!“

„Aber Mutti. Die Dinosaurier waren so langweilig. Mit den Menschen ist es viel interessanter.“

„Menschen! Schau nur, was sie aus dem Planeten gemacht haben. Ich sagte, du sollst auf dein Zimmer!“

Seufzend setzte sich die Mutter vor den Weltengenerator. Mit flinken Fingern gab sie Befehle ein und drückte schließlich zufrieden den Korrekturbutton.

Eine andere Szene war auf dem Monitor vor ihr zu sehen. Keine zerstörte Natur mehr.

Der Tyrannosaurus Rex stand seinem Opfer gegenüber. Nichts konnte den Saltasaurus mehr retten. Das Tier war verletzt. Blut rann aus einer großen Fleischwunde am linken Hinterbein auf das satte Grün zu seinen Füßen. Todesmutig wandte er sich seinem Feind entgegen. Doch der Tyrannosaurus Rex wartete ab.

Er hatte Zeit. Der Blutverlust würde sein Opfer dahinraffen und er musste nicht unnötig Energie aufwenden, um ihn zu töten…

-Ende-

Copyright © 2011 by Susan Ott

Kaufempfehlung der Autorin:


Weinhold, Angela
Wieso? Weshalb? Warum? 55: Wir erforschen die Dinosaurier

Im Buch blättern

Illustriert von Weinhold, Angela
Verlag :      Ravensburger Buchverlag
Website: http://www.ravensburger.de
ISBN :      978-3-473-32856-7
Einband :      Spiralbindung
Preisinfo :      12,99 Eur[D] / 13,40 Eur[A] / 22,90 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Letzte Preisänderung am 09.09.2011
Seiten/Umfang :      16 S., durchg. farb. Ill. u. Text, mit Klappen u. Ausklappseite – 27,8 x 24,5 cm
Produktform :      B: Spiralbindung
Erscheinungsdatum :      1. Aufl. 01.06.2011
Gewicht :      548 g

Aus der Reihe :      Wieso? Weshalb? Warum? 55

Medien :
Innenansicht(JPG)
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Filmausschnitt(MOV)

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Dinosaurier sind seit jeher die unangefochtenen Helden in vielen Kinderzimmern. Sie faszinieren durch enorme Größe, ungewöhnliches Aussehen und nicht zuletzt ihr rätselhaftes Aussterben. Basierend auf dem aktuellen Forschungsstand beantwortet dieses Buch die brennendsten Kinderfragen rund um die beliebten Urzeitgiganten und deren Erforschung: Was fraßen die Dinos? Wie jagten sie ihre Beute? Und wie kamen sie ins Museum? Beeindruckende Klappeneffekte holen die Urzeit zurück ins Kinderzimmer.

Die Illustratorin und Autorin Angela Weinhold wurde 1955 in Geesthacht, Kreis Lauenburg, geboren. Im Alter von 19 Jahren ging sie an die Folkwangschule Essen, an der sie bis 1980 Visuelle Kommunikation studierte. Die Buchillustration gehörte zu ihren Schwerpunktthemen. Seit über 20 Jahren illustriert sie nun freiberuflich Kinder-, Jugend- und Schulbücher. Ihre Begeisterung für fremde Länder und Kulturen zeigt sich in ihren Büchern. Ihre Freizeit verbringt Angela Weinhold gerne in ihrem Garten. Zudem interessiert sie sich für die Bildhauerei, ist stets auf der Suche nach neuen Kochrezepten und reist gerne durch die fünf Kontinente dieser Welt. Angela Weinhold lebt in Essen.

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Dino-Sterben: Freispruch für „Baptistina“? * KAUFTIPP DER REDAKTION: SuperStar – Warum verschwanden die Dinosaurier?

Erstellt von Detlef Hedderich am 20. September 2011

PRESSEMELDUNG (ZITAT): “de.nachrichten.yahoo.com – Bisher herrschte in Forscherkreisen die folgende Theorie vor: Vor 65 Millionen Jahren schlug der Asteroid „Baptistina“ auf der Erde ein und führte so zum Aussterben der Dinosaurier. Doch aktuelle Studienergebnisse der NASA stellen diese Theorie jetzt in Frage. Das Timing stimmt nicht. (…)”

Quellenangabe zur Veröffentlichung (gesamte Pressemeldung)

BESTELLTIPP DER REDAKTION:

SuperStar
Warum verschwanden die Dinosaurier?

Verlag :      Mildenberger, K
ISBN :      978-3-619-24246-7
Einband :      Englisch Broschur
Preisinfo :      5,90 Eur[D] / 6,10 Eur[A] / 11,00 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Letzte Preisänderung am 02.05.2011
Seiten/Umfang :      24 S. – 22,8 x 16,7 cm
Produktform :      B: Einband – flex.(Paperback)
Erscheinungsdatum :      1. Aufl. 03.02.2011
Gewicht :      83 g

Kostenlose Leseprobe (PDF)

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Vor etwa 65 Millionen Jahren verschwanden die Dinosaurier. Einige behaupten, eine Eiszeit hätte sie ausgelöscht, andere, es sei eine große Flut dafür verantwortlich. Diese Reihe bietet Sachtexte für Jedermann – ausgestattet mit dem farbigen Silbentrenner.

Egal, ob ökologische Themen oder technische Hintergründe – die Texte sind immer spannend, kindgerecht und mit tollen Bildern ergänzt. Die Hefte unterscheiden sich in der Textmenge (erkennbar an verschiedenfarbigen Randstreifen der Titelseiten) und eignen sich somit zur Differenzierung. Das vorliegende Heft „Warum verschwanden die Dinosaurier?“ hat eine Textmenge von 2000 Wörtern (blauer Randstreifen).

Durch den farbigen Silbentrenner sind die Bücher von Klasse 2 beginnend für leistungsstarke, bis zu Klasse 6 für leistungsschwächere Kinder einsetzbar.

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ACHTUNG! So verdoppeln Sie Ihre Chancen bei Titeln mit Pressemeldungen, bei denen es zu einer Verlosung kommt: Geben Sie mindestens 1 Kommentar zu diesem Beitrag ab. Das ist ganz einfach: Nur auf den Button “(keine) Kommentare” klicken und Ihre Meinung zum Thema abgeben. Dafür werfen wir ein 2. Los in die Lostrommel. Sobald Sie dann in der nächsten Meldung mit dem Preisrätsel zu diesem Buch PER E-MAIL (!) an der Verlosung teilgenommen haben, verdoppeln Sie Ihre Gewinnchance. Natürlich sollte Ihre Antwort PER E-MAIL (!) beim Preisrätsel richtig sein. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen!

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Zweite Erde? Forscher entdecken bewohnbaren Planeten “HD 85512b”! * KAUFTIPP DER REDAKTION: “Blue Planet 2012″ Wall-Kalender (30,5 x 30,5 cm) im Verlag Brown Trout.

Erstellt von Detlef Hedderich am 29. August 2011

PRESSEMELDUNG (ZITAT): “de.nachrichten.yahoo.com - Der größte Traum eines Astronomen ist es wohl, eine zweite Erde im All zu entdecken. Und in der Tat finden sich immer wieder Planeten, auf denen nach Meinung von Forschern Leben existieren könnte. Die neueste Entdeckung heißt HD 85512b und ist angeblich der bewohnbarste Planet, der jemals gesichtet wurde. Der Grund, warum HD 85512b potenziell überlebensfreundlich ist: Der Himmelskörper umkreist sein Muttergestirn gerade noch in der sogenannten habitablen Zone -  jener Abstandsregion um einen Stern, innerhalb der auf einem Planeten Leben existieren kann. (…)”

Quellenangabe zur Veröffentlichung (gesamte Pressemeldung)

BESTELLTIPP DER REDAKTION:

Blue Planet 2012

Verlag :      Brown Trout
ISBN :      978-1-4216-7339-4
Einband :      geheftet
Preisinfo :      12,95 Eur[D] UVP / 12,95 Eur[A] UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Seiten/Umfang :      Bildlegende auf jedem Kalenderblatt – 30,5 x 30,5 cm
Produktform :      P: Kalender
Erscheinungsdatum :      09.2011
Aus der Reihe :      Wall-Kalender

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Entdeckung: Dichter Stern wird zu neuem Planeten aus Diamant! * KAUFTIPP DER REDAKTION: Planeten und Sterne – Hörspiel. Gelesen von Baltscheit, Martin / Schepmann, Philipp.

Erstellt von Detlef Hedderich am 26. August 2011

PRESSEMELDUNG (ZITAT): de.nachrichten.yahoo.com – “Bonn/Washington (dpa) – Astronomen haben ein ungewöhnliches Himmelsobjekt entdeckt: Ein Stern, der zu einem Planeten umgewandelt und verdichtet wurde – wahrscheinlich zum großen Teil aus Diamant. Der ungewöhnliche Trabant habe eine größere Dichte als jeder andere bislang aufgespürte Planet, betont ein internationales Forscherteam unter Bonner Beteiligung im US-Fachblatt “Science”.(…)”

Quellenangabe zur Veröffentlichung (gesamte Pressemeldung)

BESTELLTIPP DER REDAKTION:

Planeten und Sterne
Hörspiel

Gelesen von Baltscheit, Martin / Schepmann, Philipp
Verlag :      Silberfisch
ISBN :      978-3-86742-094-5
Preisinfo :      4,99 Eur[D] UVP / 4,99 Eur[A] UVP / 8,50 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Produktform :      A: Audio-CD
Erscheinungsdatum :      05.2011
Aus der Reihe :      Pixi Wissen

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Wie weit ist es bis zur Sonne? Was sind Sternschnuppen? Und wie viele Monde hat Jupiter? Gehe mit Pixi auf eine spannende Reise in ein Planetarium und erfahre alles, was du schon immer über das Weltall wissen wolltest. Pixi Wissen-Hörspiele erklären Wissen einfach und gut und bringen spannende Sachthemen auf den Punkt.

Martin Baltscheit, geb. 1965, Studium des Kommunikationsdesign an der Folkwangschule in Essen. Für seine Arbeiten als Comic-Zeichner, Illustrator, Schauspieler, Kinderbuch-, Prosa, Hörspiel- und Theaterautor erhielt er zahlreiche Auszeichnungen. Der Autor lebt in Düsseldorf.

Philipp Schepmann, Jahrgang 1966, ist Sprecher, Produzent und Rundfunkautor. Seine Schauspielausbildung absolvierte er an der renommierten Folkwang-Hochschule in Essen.

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Eine einzigartige Beobachtung: Ein Schwarzes Loch verschluckt einen Stern! * KAUFTIPP DER REDAKTION: Börner, Gerhard – Kosmologie. Eine Einführung.

Erstellt von Detlef Hedderich am 25. August 2011

PRESSEMELDUNG (ZITAT): “de.nachrichten.yahoo.com – Nur einmal in hundertmillionen Jahren verschlingt ein Schwarzes Loch in einer Galaxie einen Stern. Nun hatten Astronomen das große Glück, diesen Vorgang von Anfang an zu verfolgen. Die Beobachtung gelang mit Hilfe des NASA-Satelliten Swift. (…)”

Quellenangabe zur Veröffentlichung (gesamte Pressemeldung)

BESTELLTIPP DER REDAKTION:

Börner, Gerhard
Kosmologie

Eine Einführung

Verlag :      Fischer Taschenbuch
ISBN :      978-3-596-19023-2
Einband :      Paperback
Preisinfo :      9,99 Eur[D] / 10,30 Eur[A] / 14,90 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Letzte Preisänderung am 09.08.2011
Seiten/Umfang :      ca. 128 S. – 19,0 x 12,5 cm
Produktform :      B: Einband – flex.(Paperback)
Erscheinungsdatum :      1. Aufl. 05.08.2011
Aus der Reihe :      Allgemeines Sachbuch 19023

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Die Evolution des Universums: Vom Urknall zur komplexen Welt der Galaxien!

Für jedermann verständlich erklärt Börner in seiner kurz und bündig geschriebenen ›Kosmologie‹ die Mysterien unseres Universums wie die Ausdehnung des Weltalls, Kugelsternhaufen, kosmische Hintergrundstrahlung und Schwarze Löcher. Und er führt ein in Kosmologische Modelle, Gravitation und die Allgemeine Relativitätstheorie.

Gerhard Börner ist Professor für Physik an der Universität München und Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für Astrophysik in Garching. Zahlreiche Veröffentlichungen zur Relativistischen Astrophysik und Kosmologie.

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NASA findet Hinweise auf fließendes Wasser auf dem Mars! * KAUFTIPP DER REDAKTION: 15 cm Magnet-Schwebe-Planet – Schwebeglobus Mars. Herausgegeben vom Stellanova Verlag.

Erstellt von Detlef Hedderich am 5. August 2011

PRESSEMELDUNG (ZITAT): “de.nachrichten.yahoo.com – AFP - (…) Aufnahmen des Mars-Orbiters, der den roten Planeten seit 2006 umkreist, zeigten in den vergangenen drei Jahren im Frühjahr und Sommer auf dem Mars an sieben verschiedenen Orten Hinweise auf Wasserläufe, sagte Michael Meyer vom Mars-Forschungsprogramm. So fänden sich am Newton-Krater dunkle Spuren, die sich an mehreren Hängen ausbreiteten. (…)”

Quellenangabe zur Veröffentlichung (gesamte Pressemeldung)

BESTELLTIPP DER REDAKTION:

15 cm Magnet-Schwebe-Planet
Schwebeglobus Mars

Herausgegeben von Stellanova Verlag
Verlag :      Stellanova
GTIN :      4028465369599
Preisinfo :      99,00 Eur[D] UVP / 101,80 Eur[A] UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Produktform :      C: Globus
Erscheinungsdatum :      2010
Gewicht :      1210 g

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- 15cm Ø Kugeldurchmesser
- 32cm Gesamthöhe
- 1,80m Kabellänge
- Fuß und Bügel aus Metall
- Dreht sich mit ca. 10 U/min

Dieser Mars Globus schwebt und dreht sich konstant mit ca. 10 U/min. Über der Kugel befindet sich ein Modell der ESA Raumsonde “Mars Express”, die den Planeten Mars im Dezember 2003 besucht hat.

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Fossil könnte Geheimnis um das Ende der Dinosaurier nun endgültig beweisen! * BESTELLTIPP DER REDAKTION: Dinosaurier – Ihr Aufstieg und Ende. Illustriert von Clasen, Christoph.

Erstellt von Detlef Hedderich am 13. Juli 2011

PRESSEMELDUNG (ZITAT): “de.nachrichten.yahoo.com – (…) Warum sind vor rund 65 Millionen Jahren die Dinosaurier ausgestorben? Diese Frage entzweit Wissenschaftler seit gut 30 Jahren. Ein kleines versteinertes Horn eines Ceratops von der Gattung der Vogelbeckensaurier, das von Forschern in den Bergen des US-Staates Montana entdeckt wurde, könnte das Geheimnis nun lüften: Einer von der Wissenschaftszeitung “Biology Letters” veröffentlichten Studie zufolge deutet der Fund darauf hin, dass ein Meteoriteneinschlag und eine von ihm ausgelöste drastische Abkühlung der Erde das Ende der Dinosaurier besiegelt haben. (…)”

Quellenangabe zur Veröffentlichung (gesamte Pressemeldung)

BESTELLTIPP DER REDAKTION:

Dinosaurier
Ihr Aufstieg und Ende


Illustriert von Clasen, Christoph
Verlag :      Verlagshaus Jacoby & Stuart GmbH
Website: http://www.jacobystuart.de
ISBN :      978-3-941787-08-7
Einband :      gebunden
Preisinfo :      14,95 Eur[D] / 15,40 Eur[A] / 23,50 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Letzte Preisänderung am 17.11.2010
Seiten/Umfang :      32 S., durchgehend farbig, mit Riesenleporello: 150 cm lang – 28,0 x 21,0 cm
Produktform :      B: Einband – fest (Hardcover)
Erscheinungsdatum :      10.2010
Aus der Reihe :      Leporello

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Wie sahen die Dinosaurier aus, wie und wovon haben sie gelebt? Wie haben sie sich entwickelt, und warum sind sie plötzlich ausgestorben? Wie unterscheiden sie sich von anderen Sauriern und den Ahnen der Säugetiere? Alles, was man heute darüber weiß, steht in diesem Buch.

Auf dem 150 cm breiten Leporelloposter am Ende des Buches sehen wir, wie sich die Lebensformen während des späteren Erdmittelalters, vom Ende des Devon vor 359,2 Mio. Jahren bis zum Ende der Kreide vor 65,5 Mio. Jahren, geändert haben. Riesenfarne und baumgroße Bärlappgewächse weichen Nadelhölzern, Palmfarmen und Gingkos, bis schließlich die ersten Blütenpflanzen auftauchen. Vielfältige Insekten ernähren sich von den Landpflanzen und locken Fische an, die nach ihnen schnappen und sich in vierbeinige Landwirbeltiere verwandeln, die sich immer mehr vom Wasser emanzipieren. Saurier lösen als wichtigste Landbewohner die Amphibien ab, und unter den Sauriern entwickeln sich die Dinosaurier zur wichtigsten Gruppe. Bis am Ende der Kreide ein Massensterben unter den Dinosauriern einsetzt, dem nur die jüngste Gruppe unter ihnen die Vögel entkommt.

Christoph Clasen, geb. 1974, hat in Hamburg Archäologie und anschließend Illustration studiert. Seit seinem Diplom arbeitet er als Buchillustrator mit dem Schwerpunkt Kinder- und Jugendbuch freiberuflich. Christoph Clasen lebt in Hamburg.

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