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UNTERWEGS – Kurzgeschichte von Georg Seesslen

UNTERWEGS

eine Kurzgeschichte

von

Georg Seesslen

Was die folgende Geschichte anbelangt, möchte ich mich für den Wahrheitsgehalt im klassischen Sinne nicht verbürgen. Aber sehen Sie sich den freundlichen älteren Herren an, der dort drüben sitzt. Sieht der aus wie ein Lügner?

Die Geschichte begann mit einer nächtlichen Pause in der Raststätte einer deutschen Autobahn. Sie wissen wie das so ab zehn, elf Uhr da ist. Sehr viel Raum für wenige Menschen. Zwischen Erschöpfung und Hoffnung mag ein heißes Getränk gut tun. Und sich einfach für einen Augenblick dem leeren, halbtoten Blick überlassen, den man auf der Autobahn fürchten musste.

Und da sitzt, nur zwei Tische weiter, jener freundliche ältere Herr, von dem ich Ihnen erzählt habe. Er sitzt da, eine Kaffeetasse vor sich, der man ansieht, dass sie schon geraume Zeit leer ist, und lächelt gütig.

Doch wie es so ist, mit der Güte. Nachdem man unvorsichtigerweise seinen Blick erwiderte, kommt er auch schon gemächlichen Schrittes herüber und fragt: „Hätten Sie wohl die Güte, mir eine Tasse Kaffee zu spendieren? Und wenn es nichts ausmacht, irgendein Gebäck dazu? Ich müsste Sie, um das Maß meiner Ansprüche voll zu machen, auch noch bitten, mir beides von der Theke zu holen. Wissen Sie, die Thekenkräfte und ich…“

Die langweiligsten Tage, denke ich mir, bringen die größten Überraschungen, und die geradesten Wege haben die meisten Kreuzungen. Ehrlich gesagt, ich denke erst lange Zeit später, dass ich so etwas gedacht haben könnte. Im Augenblick steht eine Entscheidung an: Du kannst den anderen zurückweisen, hast deine Ruhe und ärgerst dich den Rest der Nacht über dein eigenes asoziales Verhalten. Oder du kannst den Wünschen des anderen nachgeben und ärgerst dich den Rest der Nacht darüber, dass du wieder einmal auf die simpelste Masche hereingefallen bist. Und wie wäre es mit einem Kompromiss? Drück ihm einen Euro in die Hand, oder meinetwegen auch zwei, und sag’ ihm, du seist ansonsten für weiteres zu müde. Gelogen wäre das nicht.

In dieser Nacht wählst du Möglichkeit eins. Und später wirst du einen Gedanken an die Wahlmöglichkeiten im Leben verschwenden.

Ich komme also mit einem Kaffee und einem Croissant an den Tisch zurück, an dem der freundliche ältere Herr zwanglos Platz genommen hat. Er bedankt sich sehr höflich.

„Man findet hier nicht so viele nette Menschen“, sagt er.

„Mhmm“, entgegne ich, auf eine nächtliche Konversation bin ich wirklich nicht gerade aus.

„Heute waren es erst zwei.“

„Soso. Zwei nette Menschen in der Autobahnraststätte. Das ist doch schon was.“

„Ja“, seufzt er, „das ist sogar viel. Mit Ihnen sind es ja drei. Das wird nicht die schlechteste der letzten Nächte.“

„Wieso letzte Nächte?“ Ich hätte mir auf die Zunge beißen sollen, um diese kleine Neugier zu unterdrücken. So sitzt man am Haken!

„Ich bin jetzt, warten Sie…“ Der alte Mann drehte die Augen nach oben und begann zu rekapitulieren. „37, 38… 43 Tage hier.“

„Haben Sie hier zu tun? Ich meine, arbeiten Sie hier, oder so etwas?“

„Ach, das würde ich zu gern tun. Aber sie lassen mich nicht. Ich bin nicht von hier, müssen Sie wissen.“

Jetzt schweige ich lieber.

„Ich komme aus…“ Der alte Mann nannte den Namen einer kleinen Stadt in einem etwas unübersichtlichen Land im Südosten.

Noch immer halte ich mein taktisches Schweigen aufrecht. Aber eigentlich weiß ich schon, dass ich verloren habe.

„Soll ich Ihnen meine Geschichte erzählen? Sie werden Sie kaum glauben.“  Und der Mann erzählte mir seine Geschichte.

Vor etwa fünfzehn, sechzehn Jahren hatte ihn sein Sohn aus der Heimat geholt. Unterwegs waren sie wegen irgend einer Kleinigkeit, es mag sich um etwas Politisches gehandelt haben, der Mann konnte sich nicht mehr daran erinnern, in Streit geraten. Man hatte gerade Rast an einer Autobahnstation gemacht, deren Ausmaße und Angebote den Mann verwirrt hatten. Aber der Streit war immer weiter gegangen, vielleicht ging es doch eher um die Familie. Jedenfalls hatte sich der Sohn erbost in sein Auto gesetzt und war davon gefahren. Und der Mann, damals noch in besseren, aber keineswegs jugendlichen Jahren, war zurückgeblieben. In einer Autobahnraststätte in einem Land, dessen Sprache er nicht verstand, in dem er keine Freunde, keine Papiere, keine Wegbeschreibungen besaß. (Denn unglücklicherweise war Deutschland für die Reise von Vater und Sohn nur ein Durchgangsland gewesen, das Ziel war ein anderes, dessen Name dem Mann damals so unaussprechlich erschien, dass er ihn vergessen hatte. Es muss wohl an einem Meer gelegen haben, aber welches es war, das wusste der Mann nicht mehr. Und es war ihm auch längst gleichgültig.)

„Wollen Sie damit sagen, dass Sie seitdem hier in dieser Raststätte leben?“

„Aber nein. Ich kenne mittlerweile fast alle Raststätten in Deutschland“, fuhr der Mann in seiner Erzählung fort. „Diese hier ist eine der ruhigsten“.

Mit großem Verständnis reagierte der Mann auf die Unterbrechung, fuhr dann aber mit noch größerer Entschlossenheit in seiner Erzählung fort: Er hatte sich damals, nachdem er mit dem ersten Trennungsschmerz fertig geworden war, und seinen Zorn so weit gebändigt hatte, dass er damit aufhören konnte, laut in seiner Sprache zu fluchen, umgesehen. Die Autobahn mit den vielen Fahrzeugen, die keinen Augenblick Ruhe gaben, machte ihm Angst, aber genau so Angst hatte er vor dem dunklen Nichts, das man auf der anderen Seite durch die großen Fenster sah. Es schien ihm ratsam, an diesem Ort zu bleiben. Vielleicht dachte er zu Beginn auch noch, sein Sohn könne sich eines besseren besinnen und ihn, wenn möglicherweise auch nach vielen Irrfahrten, holen kommen. Tränen der Rührung traten dem Mann in die Augen, als er sich die Szene ihres Wiedersehens vorstellte. Aber sein Sohn kam niemals zurück.

Er begann also seine Umgebung zu studieren und gab sich alle Mühe, dabei nicht aufzufallen. Sein Sohn hatte ihm viel davon erzählt, was geschehe, wenn man hier ohne Papiere aufgegriffen wird.  Der Mann wollte nicht den Rest seines Lebens im Gefängnis verbringen, unter Menschen, deren Sprache und Gebräuche und Religion er nicht verstand.

Das erste Problem, das sich ihm stellte, war ein dringendes Bedürfnis. So verfolgte er die Wege mancher Männer, in der Hoffnung, sie würden ihn an den Ort führen, wo man sich erleichtern konnte. Nach etlichen Irrwegen war er schließlich tatsächlich auf die Toilette gelangt. Dort musste er indes feststellen, dass man eine Münze oberhalb des Griffs zur Tür hineinstecken muss. Doch der Mann besaß keine solche Münze. Sein Gesicht muss wohl den Ausdruck tiefer Verzweiflung angenommen haben, jedenfalls rief ihm ein anderer mit einem freundlichen Gesicht etwas unverständliches zu und hielt ihm die Tür zu einer dieser seltsamen Zellen auf. So lernte der Mann, wie er kostenlos sein Geschäft verrichten konnte, wenn er nur auf die richtige Gelegenheit und den richtigen Mann wartete. Er lernte, sich dort zu waschen, ohne aufzufallen, er lernte, jede sich bietende Gelegenheit für eine heiße Dusche zu nutzen, er lernte, dass viele Gäste in einer Autobahnraststätte ihre Speisen nur halb verzehren und die Reste auf dem Tisch zurücklassen, die man, mit möglichst gleichmütiger Miene, an sich nehmen konnte.

Das große Problem war der Schlaf. Auf einer Autobahnraststätte kann man, wenn man das angeschlossene Motel nicht bezahlen kann, des Nachts nicht schlafen ohne Argwohn zu erregen. Also erlernte der Mann einen neuen Lebensrhythmus. Er lebte, aß, pflegte sich während der Nacht, und er suchte sich des unverdächtigeren Tages eine Stelle zum Schlafen. Im Sommer etwa auf einem kleinen Stück Wiese zwischen Tankstelle und Minishop, im Winter in einer weniger frequentierten Nische oder einer sonstigen kleinen architektonischen Überflüssigkeit. Unnütz zu sagen, dass die Winter härter waren und mehr von den Ängsten geprägt, die ihm sein Sohn mitgegeben hatte.

Und der Mann erlernte die deutsche Sprache, mit der er sich, wie er freimütig bekannte, anfangs sehr schwer tat. Zuerst waren es die einfachsten Brocken des Alltags, „Bitte“ und „Danke“ und „Gute Fahrt“. Aber jede Nacht, er hatte ja sonst nicht viel zu tun, eignete er sich einige neue Worte an. Schon nach einigen Monaten begann er, Zeitungen und Zeitschriften aus den Papierkörben zu fischen und seinen Sprachunterricht zu vervollkommnen.

Er hatte erhebliches an Selbstsicherheit gewonnen, der Mann kannte jedes Detail des Lebens auf der Raststätte einer deutschen Autobahn. Deshalb konnte er sich gelegentlich als Tourist ausgeben, der eine Auskunft brauchte, dem ein Wort erklärt werden musste, der Neues aus aller Welt erfuhr. Und umgekehrt war bald er es, der übermüdeten oder überforderten Reisenden bereitwillig mit Rat und Tat zur Seite schritt. Der Mann hatte nicht nur Formen des Überlebens gefunden, er fühlte sich auch so gut wie nie überflüssig. Sein Leben auf einer deutschen Autobahnraststätte war von Sinn und Wert erfüllt.

Und damals begann er auch, sich gelegentlich, sehr vorsichtig, einen der Gäste oder eine Gruppe herauszupicken, um sich einen heißen Kaffee zahlen zu lassen (es war das einzige, was nicht im Überfluss als Rest vorhanden war, außerdem konnte es sich der Mann mit zunehmender Sicherheit seiner Lebensweise leisten, auf Hygiene und Sauberkeit zu achten).

„Glauben Sie es mir oder nicht“, sagte der alte Mann, „ich habe nie etwas tun müssen, was unter meiner Würde war.“

Der Mann gewöhnte sich an das Leben in einer Raststätte an einer deutschen Autobahn, und diese Raststätte gewöhnte sich an ihn. Die einen mochten denken, er sei ein regelmäßig hier Halt machender Fernfahrer, die anderen hielten ihn vielleicht für einen der vielen Angestellten, die für einen reibungslosen Ablauf des Rastverhaltens deutscher Autofahrer sorgen.

Der Mann begann zu glauben, dass es sein Schicksal sei, sein Leben auf einer deutschen Autobahnraststätte zu verbringen. Es fehlte ihm ja auch an nichts. Die Ernährung war ausreichend (wenn auch, zugegeben, auf die Dauer ein wenig eintönig), die hygienischen Verhältnisse einwandfrei, und für Unterhaltung war gesorgt. Der Mann sprach mittlerweile ein gepflegtes Deutsch, und er hatte gelernt, auf dialektale Färbungen zu achten und gewisse derbe Ausdrücke zu vermeiden. Er las Zeitungen und Bücher, die andere Menschen achtlos weggeworfen hatten. Er lebte in der Nacht und beobachtete die Menschen und versank in einer literarischen Parallelwelt. Und er ruhte des Tags. Aus einem Container versorgte er sich, wenn nötig, mit Kleidungsstücken, die weniger abgetragen waren als die vorherigen, und sogar einen kleinen Vorrat an Medikamenten gegen Schmerzen oder Erkältung hatte er sich aus den Abfallkörben zusammen gestellt.

Doch eines Abends, er war gerade aus seinem Schlafplatz aufgebrochen und stand noch ein wenig unschlüssig am Eingang zum Essensbereich, da hörte er die verhängnisvollen Worte: „Na, suchste etwa ‘ne Mitfahrgelegenheit? Also bis Duisburg kannste bei mir mitfahren“. Und irgend etwas an diesem Abend muss den Mann mit einer unbändigen Abenteuerlust erfüllt haben. Außerdem fühlte er sich seit geraumer Zeit von einer Putzkraft argwöhnisch beobachtet. Und es war vermutlich Frühling.

Das war das erste Mal, dass der Mann die Raststätte auf deutschen Autobahnen wechselte. Er fand am nächsten Ort sehr ähnliche Lebensbedingungen vor wie an dem, den er verlassen hatte. Nun wechselte der Mann in unterschiedlichen Abständen „seine“ Raststätte. Die Autobahn machte ihm keine Angst mehr. Aber ins Landesinnere? Einmal hatte er es versucht. Er war in ein endloses Häusermeer gekommen. Nirgendwo die Wärme eines Selbstbedienungsrestaurants, in dem niemand darauf achtet, wenn jemand mehrere Stunden vor einem Kaffee sitzt, keine Dusche, deren Tür mit einem kollegialen Augenzwinkern offen gehalten wird, kein Kommen und Gehen, in dem der Mann so gnädig unsichtbar geworden war. Und so kehrte er rasch (wenn auch mit einigen Umwegen, die ihn nur in seinem Entschluss bestärkten) zur Autobahnraststätte zurück. Für diese Welt, so schien es, war er bestimmt, und vermutlich würde er in ihr sterben.

Eines Tages aber sah er eine Familie in einem großen Automobil, das schon mit einem merklich unangepassten Tempo auf den Parkplatz gefahren war. Man war in heller Aufregung, beschimpfte einander in einer der Sprachen, die der Mann zwar schon gehört hatte, die aber in der Welt der deutschen Autobahnraststätte keine entscheidende Rolle spielen. Plötzlich prügelten die Mitglieder der Familie auf ein weibliches Wesen ein, in etwa so alt wie der Mann damals selbst (er war zu dieser Zeit ungefähr fünf Jahre jünger als nun), stießen es auf den Asphalt des Parkplatzes, und fuhren mit gefährlichem Tempo dahin.

In dem Mann erwachten Ritterlichkeit und noch einige längst vergessene Tugenden, er stürzte auf die am Boden liegende zu, half ihr auf und führte die Verzweifelte und Verwirrte in seine Welt. Er besorgte ihr ein heißes Getränk und ein Gebäck, er zeigte ihr, wie man sich frisch machen kann, auch wenn man keine Münze besitzt (denn der Mann hatte niemals in seinem Leben gebettelt und niemals etwas anderes angenommen als ein heißes Getränk, ein Gebäck oder, im Höchstfall, einen kleinen Imbiss), kurzum, er führte die Frau in seine so vollkommene Lebensweise ein, und sie fand sich darin zurecht, beinahe noch schneller, als es der Mann vermocht hatte. Auch sie lernte, wie man hier überlebt, auch sie erlernte die deutsche Sprache, auch sie wurde zu einem Teil einer kleinen Welt, in der sie nicht mehr auffiel als ihr Geliebter.

Denn es wurde eine große Liebesgeschichte.

Sie hielt zwei Jahre. Sie führte das Paar zu vielen deutschen Autobahnraststätten. Sie überdauerte zauberhafte Sommer und etwas weniger zauberhafte Winter. Und dann verschwand die Frau eines Morgens, gleich nachdem der Mann eingeschlafen war.

„Ach, und seitdem sind sie auf der Suche nach ihr?“ fragte ich. Ich wusste nicht, ob ich Mitleid oder doch eher ironische Skepsis zeigen sollte. Was für eine Story!

„Wir alle suchen sie.“ Sagte der Mann ernst. „Ich habe sie allen beschrieben. Aber vielleicht, vielleicht ist sie ja doch runter von der Autobahn. Obwohl – ich kann es eigentlich nicht glauben“.

„Moment mal.“ Warf ich ein. „Soll das heißen, es gibt mehrere Menschen, die so leben, wie Sie?“

„Oh ja“, sagte der alte Mann. „Es werden immer mehr. Meistens sind es ältere, aber es gibt auch immer jüngere. Und sie kommen von überall her. Aus dem Norden, dem Süden, dem Osten… Es gibt schon Familien, die nur nach Deutschland fahren, um einen der ihren auf einer Autobahnraststätte hinauszuwerfen. Sie nennen das eine humane Art. Weil wir hier ja überleben können. Und ich beklage mich ja auch nicht. Eigentlich beklagen sich kaum welche von uns. Wir finden unsere Welt – und nette Leute wie Sie. Eigentlich kann ich mir kein schöneres Leben vorstellen als auf einer deutschen Autobahnraststätte. Wenn ich nur meine große Liebe wiederfände…“

„Ich nehme an, Sie möchten gern mitfahren?“

„Ach, das wäre großartig. Einfach nur bis zur nächsten Autobahnraststätte. Ich gebe so schnell nicht auf.“

Nachdem ich den Mann auf der nächsten Autobahnraststätte abgesetzt hatte, musste ich noch lange darüber nachdenken, ob ich Ihnen diese Geschichte überhaupt erzählen sollte. Sie klingt, als hätte ich sie erfunden. Aber sehen Sie sich doch den Mann an, da drüben, sieht der aus wie ein Lügner? Wenn Sie ihn mal treffen, und er erzählt Ihnen die Geschichte vom Stranden auf einer deutschen Autobahnraststätte – grüßen Sie ihn von mir.

-Ende-

Copyright © 2013 by Georg Seesslen

Bildrechte: “Alltagsgeschichten (en gros)” (Alltag3.jpg) © 2012 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: saargau-arts.de – http://saargau-arts.de/

Bildrechte: Coverillustration “SkurileGeschichten1.jpg ” (SKURILE GESCHICHTEN-SPIRALE-20110114083935-8edac2f8) © 2012 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: saargau-arts.de – http://saargau-arts.de/

Buchtipp in Vorbereitung…

Updated: 5. Dezember 2014 — 08:48

4 Comments

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  1. Wenn ich die e-mail des Autoren, mit welcher er mir diese Geschichte zugemialt hat, richtig gedeutet habe, ist er im Süden unterwegs. Ob er damit den Süden von Deutschland, Europa oder der Welt meinte, weiß ich nicht.

    Vielleicht kann uns der Autor nach seiner Rückkehr ja mal aufklären?

    Jedenfalls habe ich das so verstanden, dass er diese Geschichte auch währen oder auf seiner Reise geschrieben hat. Vielleicht hatte ich da was falsch verstanden. Aber wenn das stimmt, finde ich das umso passender, da ich diese ziemlich skurrile Alltagsgeschichte von Menschen, die auf Autobahnraststätten leben, unglaublich schräg finde. Aber mir hat sie ausserordentlich gefallen.

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