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SUPERMARKT – Erotische Kurzgeschichte von Günter Maria Langhaus (gekürzte Version)

SUPERMARKT

Erotische Kurzgeschichte

von

Günter Maria Langhaus

(gekürzte Version)

„Von der Mettwurst bitte und fünf Scheiben von diesem Katenschinken. Und ein Rindersteak.“

Die Frau im weißen Kittel und mit dem niedlichen Käppi auf dem Kopf wuchtete den Schinken aus der Auslage um an der Schneidemaschiene die gewünschten Scheiben zurecht zu machen.

„Schinken und Steak“, kam es unvermittelt von der Seite, Sabine! Breit grinste sie ihn an, irgendwie schelmisch, wie damals.  Ihr Lachen war so faszinierend wie vor fünfzehn Jahren.

„Hey!“ Er freute sich ehrlich sie zu sehen. „Dass wir uns hier treffen. Gut siehst du aus!“

„Oh, danke. Immer noch ganz der Charmeur, was?“

„Nein, wirklich.“

Wieder lachte sie, stubste ihn mit der Hüfte freundschaftlich an: „Dein Schinken und Steak ist fertig.“

Max stubste zurück, amüsiert trotte er davon, weitere Einkäufe in dem riesigen Markt. An der Kasse wählte er die kürzere Schlange, wohl wissend dass er immer an der falschen anstand. Und während vorne ein dicker Herr unbedingt seinen kleinen Einkauf mit der EC-Card bezahlen wollte, zogen die Wartenden an der anderen Schlage an ihm vorbei.

„Ich bin schneller als du“, frohlockte Sabine hinter ihm in der Nachbarreihe, und als Max endlich seine Einkäufe auf das Band legen konnte warf sie lässig ihre Tasche über die Schulter, winkte, wieder dieses offene Lachen, dann war sie draußen.

Aber auf dem Parkplatz traf er sie wieder, sie war aufgehalten worden und bückte sich nun an der offenen Heckklappe ihres Autos um die Waren zu verstauen.

‚Einen geilen Arsch hat sie ja immer noch,‘ dachte Max bevor er hinter ihr stehend anmerkte: „Erst sehen wir uns monatelang gar nicht und dann gleich dreimal hintereinander.“

Sabine richtete sich auf, neigte den Kopf etwas zur Seite, schweigend grinsten sie sich an. Seinen Blick ließ er möglichst unauffällig über ihren schlanken Body gleiten; erst als er bemerkte, dass sie es ihm gleich tat,  fixierte er ihre Körperpartien ungenierter.

„Und immer noch ohne BH“, beschrieb er seine Beobachtung.

„Na, bei meinen kleinen Möpsen brauch‘ ich ja auch keinen“, lachte sie, um dann mit empörten Unterton fortzufahren: „Oder willst du etwa sagen ich sollte jetzt doch besser einen tragen?!“

„Nein, nein“, lachte er und trat einen Schritt näher, mit zwei Fingern fuhr er vom Ansatz ihres Busens über das weiche Fleisch mit dem deutlich fühlbaren Nippel hinunter fast bis zum Bauchnabel: „Sie sind genauso schön wie eh und je!“

Ihr stockte der Atem. Schon damals war sie seiner charmant frechen Unverfrorenheit erlegen, tosende Nächte voll hemmungsloser Lust waren die Folge, aber irgendwie hatten sie sich wieder verloren. Und nun war schlagartig alles wieder da, nur für Sekunden, dann hatte sie sich gefangen:

„Du kannst mir doch nicht so offen an den Busen grapschen“, flüsterte sie mit gespielter Empörung.

 

“Da hast du recht, sowas macht der Kavalier verborgener”, und mit diesen Worten fuhr er mit seiner rechten Hand unter ihr T-Shirt, strich über ihren Bauch, weiter nach oben zum Busen, Kneten, Zupfen, mit der Linken packte er ihren Hintern, drückte ihr Becken an sich, ihre Hüfte presste in seinen Schritt, sie sollte ihn spüren.

Anmerkung der Redaktion und des Autors: Dieser Part wurde vom Autor extra zur Veröffentlichung auf sfbasar.de entschärft und umgeschrieben. Wer gerne die ursprüngliche Version lesen möchte, kann das auf der privaten Homepage des Autoren: hier

Sabine hielt die Luft an, der Saft schoss ihr in den Unterleib, unfähig sich zu wehren. Und sie wollte es auch nicht, und als er seine Lippen den ihren näherte konnte sie ihre Gier kaum bremsen. Er küsste sie nicht, mit halb geöffnetem Mund rieben sie ihre Lippen aufeinander, Speichel tropfte, er knetete fester ihre Arschbacke, kaum verborgen auf dem öffentlichen Parkplatz.

“Los! komm jetzt” kommandierte er, hastig warf sie die Klappe ihres Autos zu und sprang zu ihm auf den Beifahrersitz. Ihre Hände suchten seine Beine des anderen, mit der Linken am Steuer gelang es ihm nicht ihre Hose zu öffnen. Sie hantierte mit beiden Händen, zielstrebig bis sie den gewünschten Erfolg betrachten konnte.

Anmerkung der Redaktion und des Autors: Dieser Part wurde vom Autor extra zur Veröffentlichung auf sfbasar.de entschärft und umgeschrieben. Wer gerne die ursprüngliche Version lesen möchte, kann das auf der privaten Homepage des Autoren: hier

 

Die Fahrt dauerte nur wenige Minuten, eilig hasteten sie aus dem Auto, flüchtig bedeckte er was sie frei gelegt hatte, mit dem Fuß schlug er die Haustür hinter sich ins Schloss während er mit den Händen Sabines Klamotten vom Leib zerrte, von hinten packte er ihr ins Gesicht, ihre Zunge schleckte seine Finger, die Zähne bissen zu, er presste ihren Kopf gegen seine Brust, ihr heißer Leib drückte gegen das kalte Glas der Zwischentür. Dann stolperten sie auf die Diele, mit den Händen konnte sie sich auf dem Tisch abstützen um in dieser Position ihren Körper darzubieten, sie keuchten, sie schwitzten, die Berührungen ihrer Backen quittierte sie mit spitzen Schreien. Es sollte nie aufhören, dieses Wilde; dieses Hemmungslose, dieser Teufelsritt, endlos weiter in der Ekstase, laut und ohne Pardon bis ihre  Leiber in Erschöpfung zu Boden sanken.

Anmerkung der Redaktion und des Autors: Dieser Part wurde vom Autor extra zur Veröffentlichung auf sfbasar.de entschärft und umgeschrieben. Wer gerne die ursprüngliche Version lesen möchte, kann das auf der privaten Homepage des Autoren: hier

Als die Hormone das Hirn langsam wieder frei gaben lag Max auf den Dielen, Sabine auf ihm, ihre Arme hingen schlaff nach unten. Mit dem Finger fuhr er über ihren schweißgebadeten Rücken bis zum Arsch, klatschte auf die Schinken, wofür sie sich mit einem Lachen bedankte, noch nicht so frisch wie sonst, aber schon auf dem Weg dahin.

„Was hältst du von Kaffee?“ fragte er von unten.

Endlich hob sie den Kopf, grinste ihn an: „Gute Idee!“ Und mit diesen Worten rollte sie sich von seiner Brust.

Max stand auf. Da lag sie, diese schöne Frau, nackt, befriedigt, alle Viere von sich gestreckt, wie damals vor fast fünfzehn Jahren, an der gleichen Stelle. Er ließ seine Augen über ihre Haut gleiten, jeden Quadratzentimeter, er wusste wie sie es genoss seinen Blicken so schutzlos ausgeliefert zu sein!

Mit den Kaffeebechern setzten sie sich an den Tisch – das heißt, Max saß am Tisch und Sabine rittlings auf seinem Schoß.

„Wenn wir mit dem Koffein fertig sind“, flüsterte er, „dann gehen wir nach oben.“

„Und was machen wir da?“ Schelmisches Grinsen.

„Ficken, was sonst!“ Da war es wieder, ihr offenes Lachen.

„Richtig lange und ausführlich“, ergänzte er.

Und in Erwartung weiterer Vergnüglichkeiten, rutschte sie auf seinen Knien hin und her mit ihrem nackten Arsch.

„Um den werde ich mich dann auch noch genauer kümmern“, grinste er und klatschte mit der flachen Hand auf beide Backen.

-ENDE-

Copyright (C) 2014 Text  by Günter Maria Langhaus

Bildrechte: “Erotische Abenteuer – verschiedenster Welten” (Erotik-etwas-heller.jpg) © 2014 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: http://saargau-arts.de/

Bildrechte: Eingangsgrafik „girl-from 011“ © 2014 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: http://saargau-arts.de/

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BUCHTIPP DER REDAKTION:

Die Reise nach Namibia (Kartoniert)
Erotischer Roman
von Langhaus, Günter Maria

Verlag:  Fouque (Frankfurter) Literaturverlag
Medium:  Buch
Seiten:  243
Format:  Kartoniert
Sprache:  Deutsch
Erschienen:  September 2014
Maße:  146 x 208 mm
Gewicht:  328 g
ISBN-10:  3837214834
ISBN-13:  9783837214833

Kurzbeschreibung
53 lange Tage liegen vor einem Paar, das sich von Deutschland aus mit dem Auto auf den Weg durch Afrika macht. Der Protagonist möchte nach kurzem Aufenthalt in Lübeck zurück nach Namibia. Doch welches Geheimnis hütet seine Begleiterin? Ist sie die Rühr-mich-nicht-an, als die sie sich immer gezeigt hat? Oder eine Nymphomanin, die ihre sexuellen Bedürfnisse nur schwer unter Kontrolle halten kann? Das enge Zelt, die Hitze Afrikas und die Schönheit dieses Kontinents lassen eine intensive Nähe entstehen, in der sich die beiden Stück für Stück offenbaren können. Psychisch wie physisch legen sie Hemmnisse ab, bis sie ihre Seelen und Körper vollkommen nackt voreinander zeigen. Schamlos und frei wird die Kommunikation zur Erotik und der Sex zur Sprache. Zärtlichkeit, Abgründe aus Wut und Gewalt sowie hemmungsloser Sex unterliegen keiner Zensur.

Autor
Günter Maria Langhaus wurde 1950 in der Nähe von Köln geboren, Abitur 1971, anschließendes Studium der Biologie und Landwirtschaft an verschiedenen Universitäten Deutschlands. Seine berufliche Tätigkeit als Berater ließ ihm immer wieder Zeit für längere Reisen, unter anderem in den arabischen Raum sowie in das südliche Afrika. Diese Reiseerlebnisse einerseits und die Erfahrungen der sexuellen Revolution Anfang der Siebziger andererseits waren entscheidende Faktoren, die ihn zu seinem Erstlingswerk „Die Reise nach Namibia“ inspirierten.

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