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Neue Studie: Facebook frißt massenweise Arbeitszeit in den Firmen! * BESTELLTIPP DER REDAKTION: Kuhn, Oliver / Reinwarth, Alexandra / Fröhlich, Axel – iDoof, youDoof, wiiDoof. Facebook-Autisten, Vampirbücher, Heidi Klum und alles andere, über das wir uns dringend lustig machen müssen.

PRESSEMELDUNG (ZITAT): „Yahoo! Finanzen, Montag, 30. Mai 2011 – (…) Das US-Marktforschungsunternehmen United Sampler hat im Auftrag des Social-Mailing-Providers harmon.ie herausgefunden, dass die Social Networks – eigentlich zur Steigerung der Produktivität entwickelt – Unternehmen jährlich Millionen von Dollar kosten. (…)”

Quellenangabe zur Veröffentlichung (gesamte Pressemeldung)

BESTELLTIPP DER REDAKTION:

Kuhn, Oliver / Reinwarth, Alexandra / Fröhlich, Axel
iDoof, youDoof, wiiDoof

Facebook-Autisten, Vampirbücher, Heidi Klum und alles andere, über das wir uns dringend lustig machen müssen

Verlag :      Ullstein Taschenbuch Verlag
ISBN :      978-3-548-37400-0
Einband :      Paperback
Preisinfo :      8,99 Eur[D] / 9,30 Eur[A] / 14,90 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Letzte Preisänderung am 19.11.2010
Seiten/Umfang :      ca. 256 S.
Produktform :      B: Einband – flex.(Paperback)
Erscheinungsdatum :      15.04.2011
Aus der Reihe :      Ullstein Taschenbuch
Ullstein Sachbuch 37400

Medien :
Leseprobe(PDF)

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Das Leben ist schön. Auch wenn die Welt nach wie vor ein sehr unvollkommener Ort ist. Warum müssen die Leute überall und jederzeit auf dem Bildschirm ihres iPhones rumfummeln? Warum darf eine Leuchte wie Lothar Matthäus ins Fernsehen, aber Glühbirnen sind plötzlich verboten? Gibt es bald Vampire bis(s) zum Abwinken? Und natürlich die Frage: Stammt der Wulff vom Köhler ab? Wenn Sie dieses Buch lesen, können Sie fortan mitreden …

Das Leben ist schön. Auch wenn die Welt nach wie vor ein sehr unvollkommener Ort ist. Warum müssen die Leute überall und jederzeit auf dem Bildschirm ihres iPhones rumfummeln? Warum darf eine Leuchte wie Lothar Matthäus ins Fernsehen, aber Glühbirnen sind plötzlich verboten? Gibt es bald Vampire bis(s) zum Abwinken? Und natürlich die Frage: Stammt der Wulff vom Köhler ab? Wenn Sie dieses Buch lesen, können Sie fortan mitreden …

Kritik: „Arschgeweih(Ullstein) heißt das ultimative Aufklärungsbuch für die iPod-Generation und deren Eltern.“ Eurocity, April/Mai 2007

„In bester Harald-Schmidt-Manier machen sie sich einen Zynismus zu Eigen, ohne den manch geistlos Zeitgeistiges und viel sprachlich Verkorkstes wohl nicht zu ertragen wäre.“ Journal, Marcus Stölb, 22.03.07

„Ein spaßiges Leseerlebnis.“ ARD

Kuhn, Oliver / Reinwarth, Alexandra / Fröhlich, Axel: Oliver Kuhn hat die Deutsche Journalistenschule in München besucht und viele Jahre als Reporter beim „Playboy“ gearbeitet. Er ist Autor mehrerer Bücher. Alexandra Reinwarth, geboren 1973, lebt seit 2002 in Barcelona, wo sie als Produzentin tätig ist. Axel Fröhlich, 1968 in Nürnberg geboren, arbeitet seit 2000 als freiberuflicher Werbetexter. Er lebt zusammen mit Alexandra Reinwarth in Barcelona.

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ACHTUNG! So verdoppeln Sie Ihre Chancen bei Titeln mit Pressemeldungen, bei denen es zu einer Verlosung kommt: Geben Sie mindestens 1 Kommentar zu diesem Beitrag ab. Das ist ganz einfach: Nur auf den Button “(keine) Kommentare” klicken und Ihre Meinung zum Thema abgeben. Dafür werfen wir ein 2. Los in die Lostrommel. Sobald Sie dann in der nächsten Meldung mit dem Preisrätsel zu diesem Buch PER E-MAIL (!) an der Verlosung teilgenommen haben, verdoppeln Sie Ihre Gewinnchance. Natürlich sollte Ihre Antwort PER E-MAIL (!) beim Preisrätsel richtig sein. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen!

Updated: 30. Mai 2011 — 21:57

12 Comments

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  1. Darf man sich auch mal darüber lustig machen, wie dieses Buch, was meint Ihr?

  2. Lest mal die Leseprobe – köstlich!

  3. Mal einige Worte zur Pressemeldung:

    Kennt jemand noch das Wort Arbeitsdisziplin? Überhaupt allgemein Disziplin? Scheinbar immer weniger. Ich stelle meinem Arbeitgeber meine Arbeitskraft für 8 h am Tag zur Verfügung. Und der bezahlt mich dafür. Und zwar für die ganze Zeit. Darüber hinaus zahlt er auch, wenn ich im Urlaub oder krank bin. Beide, Chef und Arbeitnehmer, stehen in Wechselwirkung zueinander, ein Geben und ein Nehmen.

    „So wie ich in den Wald hineinrufe, so schallt es heraus“ In beiden Richtungen.

    Also was soll der Mist mit allen möglichen Ablenkungen, wie PRIVATES Internet-Surfen, Twittern, Skypen, Googeln, SMSen, Facebook usw. usw. Je mehr elektronische Verlockungen auf den Markt kommen, desto mehr sinkt die Zeit in der gearbeitet wird (siehe eben Pressemeldung). IN DER ARBEISTZEIT!

    Nach m.M. kassieren solche Mitarbeiter (was sie ja eben gerade nicht tun, nämlich mitarbeiten) eine Abmahnung, evtl. noch eine zweite. Dann kommt die Kündigung. Konsequent. Es gibt immer noch 3 Millionen Arbeitslose, die sicher gerne den Job des anderen haben möchten, und dabei gern auch auf Twitter & Co. verzichten können.

    mgg
    galaxykarl 😉

  4. naja, lustig machen kann man sich ja über alles mögliche, aber ich mach das lieber über die leute, die glauben nur weil sie eine Meinung haben, darüber ein Buch veröffentlichen zu müssen.

    Aber was die (Arbeits-)Moral bzw Disziplin betrifft, gebe ich galaxykarl Recht. Aber das ist kein Phänomen, dass nur das Arbeitsfeld betrifft.

  5. Wenn es sich um private Dinge handelt und man das nicht auf Pausen beschränkt, gebe ich dir völlig recht, Galaxykarl. Es sind aber auch oft geschäftliche Mails, die einerseits Konzentration verlangen, andererseits überflüssig sind (wie sich ganz zum Schluss herausstellt). Manche schreiben lieber stundenlang Mails, bevor sie ihre Sachen über den Schreibtisch direkt mit dem Kollegen klären.

    Surfen ist völlig legitim, weil ich mir meine komplette Arbeitsumgebung selbst zusammenstupfen muss. Und das eine oder andere Tool oder Plugin hilft auch, die Arbeit effektiver zu gestalten. Das muss natürlich jeder mit seinem Chef ausmachen.

    Alles andere würde mich aber schrecklich nerven: mein Handy ist jedenfalls abgeschaltet.

  6. Zum Buch … naja, damit kann ich nicht viel anfangen, zumal ich schon bei einigen Begriffen passen muss :-}

    Zu Caffé-Latte fällt mir nur der Italiener ein, der in seinem Lokal die „frische Morgen-Latte“ beworben hat. 😀 Na denn, guten Appetit.

  7. Felis Breitendorf

    Ich finde den ganzen Mode-Scheiss zu 99 % überflüssig. Aber wenn es die Leute glücklich macht, von mir aus.

    Wenn man mich nicht nur immer damit belästigen würde! Die meisten Menschen denken mämlich, dass das, was ihnen gefällt, jedem gefallen muß/soll. Wie kommt das nur, so zu denken? Ich finde das arm!

  8. Zum Buch:
    Ich finde es witzig 😀
    Nur um ganz ehrlich zu sein, nicht besonders originell oder etwa neu. Die Tatsache das die Latte-Macchiato Gläser keinen Griff haben und dass das dann viel zu heiß ist bla bla bla. Das wurde von allen Comedians bereits durchgekaut, ausgespuckt und nochmal wiederverwertet… (Über die kann ich auch nicht mehr lachen)

    @Felis: Den schrecklichsten Modescheiß, finde ich ja persönlich alles was Apple macht. Ipod, Ipad, Iphone… Und dann suggerieren die den Leuten, das jetzt alle UNBEDINGT das jetzt brauchen. Frei nach dem Motto: Wir haben ein neues Model, es kann nichts was sein Vorgänger nicht auch konnte, aber es ist größer und blinkt!!!
    Wenn ich mir nochmal so ne Werbung anschauen muss, kriegt der Fernseher nen Tritt von mir. Und dann kauf ich mir den neuen Flachbildfernseher… in rosa.

  9. Neue Produkte auf der nächsten Cebit:

    IKack, IShit, IFuck, IBlöd, alles stylischer, glänzender, blinkender, teurer, Edelschnickschnack.

    Manche von den Dingern sind sogar zweilagig und man kann beide Seiten benutzen. Und wer D…schiss hat, bekommt ´ne super Flat-Paper-Roll. Natürlich auf jedem Blatt mit einem coolen Apfel-Logo. Mannomann, gehen mir solche Techno-Wichtig-Ärsche auf den Geist.

    mgg
    galaxykarl ;-))

  10. Felis Breitendorf

    Was mich stört, ist die Arroganz der Leute, die meinen sie wären „in“ und alle anderen von vorgerstern. Dabei sind die meisten doch ziemlich schlichte Geister. Mich erinnern diese vielen Modenachäffer an Affen im Zoo, die alles nachahmen und sich dabei toll vorkommen, aber selbst gar keine Leistung gebracht haben für die Menschheit oder die Gesellschaft. Das ist absolut peinlich, was manche Menschen für ein Selbstbild haben.

  11. Ist doch fast überall so: die Neandertaler halten die anderen für vorzeitlich, dabei sind sie selbst nur Herdentiere und schwimmen im Strom, Inovation scheint mir da weit gefehlt, bei solchen Leuten. Laßt sie doch denken was sie wollen, wir wissen ja, das sie nur Trittbrettfahrer sind!

  12. Recht hast du, Felis, da gackert die Arro-Gans (wußte gar nicht, dass es diese Gansart gibt).

    Was mich in diesem Zusammenhang auch ärgert, sind diese scheinbar unverzichtbaren Asseccoires:
    Der klassische Techno-Wichtig-Arsch trägt gegeltes Haar, die teuersten Krawatten und ist gerade im Flieger nach irgendwo. „Scheissegal, fahren Sie mich irgendwohin: Ich werd´ überall gebraucht“ Dazu tippt er lässig mit seinen Ministiftlein auf dem Touchpad, die Kerle mit filigraneren Fingern nehmen auch gern den abgewinkelten kleinen Finger, mit dem sie sich auch ab und an das Schmalz aus den Ohren popeln.

    Und die „Künstlerriege“ ist um keinen Deut besser: Der obligatorische „typische“ Hut. „Na, das ist doch der berühmte Künster xy, der mit dem Hut.“ Grundsätzlich tragen die alle auch ihre Uniform: Schwarze Hose, schwares T-Shirt (natürlich von Hugo Boss, Armani), dazu eine möglichst wirre – wenn perfekt, dann graue – Haartracht und gucken blasiert in die Gegend. Wenn du das als Normalsterblicher in die Nähe kommst, zücken sie ihr neuestes Technikspielzeug und tun so, als ob sie gerade Barack Obama zum Essen treffen.

    Boah ey, hab ich diese Typen dick.

    mgg
    galaxykarl 🙂

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