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SÖLDNER DER SCHWARZEN FLAMME – Leseprobe aus: “Rettungskreuzer Ikarus 46: Welt der Schlafenden” von Irene Salzmann (sfb-Preisträger “Beste Leseprobe Frühling 2013″)

SÖLDNER DER SCHWARZEN FLAMME

Leseprobe aus:
“Rettungskreuzer Ikarus 46: Welt der Schlafenden”
von
Irene Salzmann

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Pakcheon schlief mehr als zwanzig Stunden. Danach hatte er gewaltigen Hunger und lehnte nicht ab, als Cornelius ihm eine ausgewogene Mahlzeit ans Bett brachte.

Cornelius nahm sich einen Stuhl und schaute zu, wie Pakcheon aß.

Nachdem sich sein Magen etwas beruhigt hatte, erkundigte sich Pakcheon: „Warum fragen Sie nicht? Sie wollen doch wissen, was genau passiert ist und ob ich etwas herausgefunden habe.“

„Das hat Zeit.“ Cornelius machte eine wegwerfende Handbewegung. „Sie wären fast … gestorben und haben Ruhe verdient. Lassen Sie sich von mir nicht stören, und genießen Sie Ihr Essen. Wenn Sie schlafen wollen, komme ich später wieder. Das einzige, was zählt, ist, dass Sie gesund sind.“

„Ich habe genug geschlafen“, Pakcheon schob das Tablett zur Seite, „und bin wieder fit.“

Cornelius nahm ihm das Geschirr ab und stellte es auf den Tisch. „Kann ich sonst noch etwas für Sie tun?“

Mir beim Duschen den Rücken einseifen. „Ich werde duschen und mich anziehen. Warten Sie so lange? In der Bar stehen gekühlte Getränke, und über das Terminal können Sie etwas zum Lesen oder einen Film anfordern. Aber das wissen Sie ja. Bedienen Sie sich einfach.“

Pakcheon schlug die Decke zurück und begab sich in die Hygienezelle. Auch ohne die Gedanken seines Freundes zu lesen, wusste er, dass dieser verlegen den Blick gesenkt und sich dem Monitor zugewandt hatte, in dem sich Pakcheons nackter Körper spiegelte. Diesmal schaute Cornelius nicht weg. Erwischt! Das Spielchen wurde nie langweilig …

Als Pakcheon einige Minuten später wieder den Wohnbereich betrat, war Cornelius in einen medizinischen Text vertieft, den er in der Datenbank entdeckt hatte. „Ihr Hacker-Programm ist hervorragend. Man findet alles, was man nicht finden darf. Allerdings sollten Sie nicht jeden an Ihr Terminal lassen beziehungsweise, bevor Sie ausziehen, Ihre Änderungen rückgängig machen. Oder wollen Sie Mrs. McLennanes Geheimdienst beschenken?“

„Sie sind nicht jeder“, gab Pakcheon zurück, „und ich werde weder Spuren hinterlassen noch Geschenke machen. Was haben Sie entdeckt?“ Er trug lediglich eine Hose, die halb geschlossen war.

„Dr. Singers Dossier über den Toten.“ Cornelius bemühte sich, seine Augen auf dem Monitor zu lassen.

Köstlich, diese Verlegenheit! „Kann ich es lesen?“

„Es ist Ihr Terminal.“ Cornelius bot Pakcheon den Sessel an und nahm wortlos die Bürste entgegen, die ihm überreicht wurde. „Außerdem werden Sie mit den Fachtermini mehr anfangen können als ich.“

Pakcheon scrollte den Bericht zum Anfang und begann mit der Lektüre. Es fiel ihm jedoch schwer, sich zu konzentrieren, als er spürte, wie die Bürste und schlanke Finger sanft durch sein feuchtes Haar glitten, die Knoten entwirrten, seine Schultern und seinen Rücken streiften … Wer hätte das gedacht? Ich spiele offenbar nicht allein.

Laini Singer hatte festgestellt, dass der Unbekannte keine gravierende Verletzungen – einige über den ganzen Körper verteilte Hämatome und eine winzige Einstichstelle in der linken Armbeuge, vermutlich von einer kürzlich durchgeführten Schutzimpfung – aufwies und den Tod durch die Einnahme einer wenig bekannten Substanz selbst herbei geführt hatte. Das Gift war unter dem Namen Trptys kaum bekannt und stammte von Parée VII. Der Mann hatte das Mittel als Zahnfüllung bei sich getragen, die Kapsel mit der Zunge gelöst und dann zerbissen. Das Gift wirkte umgehend, so dass auch die anwesende Ärztin nicht schnell genug hatte reagieren können, um die Diagnose zu erstellen und das entsprechende Gegenmittel zu verabreichen, einmal abgesehen davon, dass es dieses nicht an Bord der Phoenix gibt.

„Es handelt sich“, ergänzte Cornelius, „um einen Neutralisator, den man mit oder sofort nach dem Trptys einnehmen muss, sonst hat man nicht die geringste Chance. Für gewöhnlich kommt dieses Gift zum Einsatz, wenn man jemanden augenblicklich töten, seltener, wenn man den Tod vortäuschen will. Trptys und Detrptys zusammen versetzen den Betreffenden für mehrere Stunden in einen scheintoten Zustand. Der Unbekannte hätte sich demnach retten können, aber ich bin mir sicher, er wollte … sollte sterben, denn wer diese Prozedur überlebt, ist in der Regel schwer geschädigt: Vor allem das Gehirn und die Organe leiden unter dem langen Sauerstoffentzug, wenn der Scheintot unerkannt bleibt und das Opfer nicht an eine Herz-Lungen-Maschine angeschlossen wird. Die Betroffenen sind anschließend … reine Zombies.“

„Sie wissen viel über Gifte.“

„Über die Gifte der Planeten, die ich besucht habe.“

„Hatten Sie Angst, auf Parée Opfer eines Giftattentats zu werden?“

„Natürlich. Darum habe ich mich informiert. Aber die Gerüchte übertreiben. Das Risiko, dort vergiftet zu werden, ist auch nicht größer als auf Vortex Outpost, Schluttnick Prime oder Pollux Magnus.“ Cornelius legte die Bürste auf den Tisch.

Pakcheon war ein wenig enttäuscht. „Ist Trptys leicht zu bekommen? Und das Gegenmittel? Kann ein Arzt rechtzeitig erkennen, ob er es mit einem Toten oder Scheintoten zu tun hat?“

„Nein, denn sämtliche Vitalfunktionen sinken für mehrere Stunden auf Null. Bloß wenn er einen Tipp bekommt, wird er es auf gut Glück mit der künstlichen Lebenserhaltung versuchen. Allerdings weiß man nie, in welcher Verfassung der Patient zu sich kommt. Meist wäre es für ihn besser, wenn er wirklich gestorben wäre. Beide Gifte werden aus einer seltenen, einheimischen Pflanze gewonnen. Ihre Herstellung und der Handel damit sind auf Parée schon lange verboten, aber es finden sich immer ein paar Leute, die trotz der harten Strafen die Anordnungen missachten. Außerdem gibt es überall Schmuggler, die viel Geld verdienen, indem sie sich auf seltene, kaum bekannte Waren spezialisiert haben.“

„Und Söldner der Schwarzen Flamme.“

Cornelius nickte und wurde blass. „Denken Sie, was ich denke?“

Pakcheon war bereits aufgestanden. Hastig streifte er sich ein ärmelloses Hemd über und nahm eine Jacke aus dem Spint, während er in seine halbhohen Stiefel stieg. „Wenn sich der Fremde das Trptys beschaffen konnte, dann auch das Detrptys.“

„Genau. Und wenn er nicht an Bord seines Wracks Suizid beging, dann deshalb, weil er auf die Phoenix gebracht werden wollte. Lebend. Seine Aufgabe ist also noch nicht erfüllt, und sein eigenes Wohl ist ihm völlig gleichgültig. Ich alarmiere Hellerman. Dann besuchen wir die Krankenstation. Aber machen Sie zuvor Ihre Hose zu.“

***

Als Hellerman im Laufschritt die Krankenstation erreichte, waren Cornelius, Pakcheon und der angeforderte Kampfroboter bereits eingetroffen. Laini Singer saß verstört auf einem Stuhl. Reela Coy hatte die Arme um ihre Kollegin geschlungen und versuchte, sie zu beruhigen. Melton Carlyle untersuchte derweil das offene Kühlfach.

„Der Kerl ist noch am Leben?“ Hellermans Frage war mehr eine Feststellung.

„Ja“, schluchzte Laini Singer, der das Entsetzen im Gesicht stand. „Es tut mir leid. Ich muss bei der Untersuchung etwas übersehen haben … Durch meinen Fehler konnte er aus der Abteilung fliehen und versteckt sich jetzt wer weiß wo. Ich habe nicht einmal bemerkt, dass er verschwunden ist, bevor mir befohlen wurde, die Leiche zu kontrollieren … ich meine … den Mann …“

„Du hast Glück gehabt, dass er dir nichts angetan hat“, redete Reela Coy beruhigend auf sie ein, „dass er schon weg war, als du ins Kühlfach geschaut hast. Wenn du etwas gehört und ihn bei seiner Flucht gestört hättest …“

„Als er zu sich gekommen ist, hat er das Fach von innen geöffnet“, erklärte Carlyle. „Dann hat er die Abdeckung des Lüftungsschachts abgenommen, ist hinein gekrochen und steckt nun irgendwo zwischen den Decks. Er hat offenbar sofort die Flucht ergriffen und gar nicht erst versucht, eine Waffe zu finden oder jemanden anzugreifen. Selbst seine Kleidung ist noch da. Vermutlich fühlte er sich zu schwach, um sich auf eine Auseinandersetzung einzulassen“

„Können Sie seine Gedanken lesen, Mr. Pakcheon?“, erkundigte sich Hellerman.

„Nicht mehr“, erwiderte der Viazianer düster. „Der lange Sauerstoffmangel verursachte einen irreparablen Gehirnschaden. Der Mann ist nicht mehr als ein Instinkt gesteuertes … Tier. Und ebenso unberechenbar und gefährlich. Ihre Gedankenmuster sind viel stärker und überlagern die seinen. Er müsste sich schon in unmittelbarer Nähe aufhalten, damit ich sein Versteck eindeutig lokalisieren kann. Glauben Sie mir, ein geschädigtes Gehirn zu überprüfen, ist für einen Telepathen genauso schlimm wie …“, er schauderte, „dem Todeskampf eines intelligenten Wesens beizuwohnen.“

„Wird er uns attackieren?“, fragte Hellerman.

„Vielleicht, vielleicht auch nicht“, erwiderte Pakcheon und blickte Cornelius an. „Wir wissen nicht, welchen Auftrag er hatte, doch dürfte er so konditioniert worden sein, dass er auch in seinem gegenwärtigen Zustand seine Pflicht zu erfüllen versucht.“

„Hat der Entflohene etwas mitgenommen?“, wollte Cornelius wissen. „Konnte er sich Waffen beschaffen? Ich meine, es muss sich dabei nicht um einen Strahler handeln. Außerdem wird er Wasser und Nahrung brauchen und aus diesem Grund nicht ewig in seinem Versteck bleiben.“

„Ich bin mir nicht sicher“, sagte Laini Singer zögernd. Sie stand auf und blickte sich suchend um, öffnete Schubladen und Schränke, ohne eigentlich zu wissen, worauf sie achten sollte.

„Falls er sich noch vage erinnert, dass Pakcheon eine Bedrohung für ihn darstellt, wird er ihn als ersten unschädlich machen wollen“, überlegte Cornelius. „Jeder von uns ist in Gefahr, aber Pakcheon besonders. Ebenso können wichtige Versorgungseinrichtungen des Schiffs Ziel eines Angriffs werden. Ich gebe Pakcheon Recht: Auch wenn der Mann seinen Verstand eingebüßt hat, könnte er darauf programmiert sein, seine Mission durchzuziehen.“

„Hier!“, rief Carlyle, der zusammen mit Reela Coy seine Kollegin beim Überprüfen des Inventars unterstützte. „In dieser Schublade fehlt … fehlen … mehrere Skalpelle. Oder sind sie gerade im Desinfektionsbad? Ich habe keine benutzt, darum auch nichts zur Reinigung gegeben. Ihr?“

Beide Frauen verneinten.

Cornelius zog eine Braue hoch. Was wollte Carlyle zuerst sagen?

„Er hat sich also bewaffnet“, stellte Hellerman grimmig fest, nachdem er einen kurzen Blick mit dem Arzt gewechselt hatte, „und wird sich wehren, falls er sich bedroht fühlt, oder angreifen, sofern es zu seinem Auftrag gehört, uns zu töten. Von nun an ist keiner mehr allein, bis der Mann gefunden ist. Wir arbeiten immer zu zweit und lösen einander ab, damit trotzdem jeder Schlaf bekommt. An wichtigen Einrichtungen werden Kampfroboter Wache halten. Mr. Pakcheon, ich weiß, dass ich viel von Ihnen verlange, wenn ich Sie bitte, trotzdem mit ihren telepathischen Kräften nach dem Flüchtigen zu suchen. Solange er frei ist, befinden wir uns alle in Lebensgefahr. Leider konnte ich noch nicht mit Ihnen sprechen: Haben Sie in den Minuten, bevor er das Gift nahm, etwas in seinen Gedanken lesen können, das für uns wichtig ist?“

„Nein, nur dass er der Schwarzen Flamme angehört und sein Name Tray Decker lautet. Es ging zu schnell, als dass ich mehr hätte herausfinden können. Allerdings dürfte das erklären, weshalb außer ihm niemand mehr an Bord des Schiffes lebte und warum er sich gefangen nehmen ließ. Er hat sämtliche Mitwisser zum Schweigen gebracht, um seine Mission, die noch nicht abgeschlossen ist, durchführen zu können – und sie gilt der Phoenix, sonst hätten die Söldner gewiss nicht all diese Opfer gebracht.

Der Verlust des Verstandes hat Decker zu einer Killermaschine gemacht, die ohne Rücksicht auf die eigene Gesundheit alles tun wird, um ihre Aufgabe zu erfüllen. Meine Empfehlung ist: Wenn Decker auftaucht, zögern Sie nicht, und erschießen Sie ihn. Falls Sie versuchen, mit ihm zu reden oder ihn lebend gefangen zu nehmen, wird er die Chance eiskalt nutzen und die Skalpelle oder sonstige Waffen einsetzen. Selbst wenn es gelingen sollte, ihn erneut zu arretieren, kann er uns nichts mehr mitteilen. Sie tun ihm sogar einen Gefallen, wenn Sie ihn … erlösen.“

„Wir sind keine Killer“, erinnerte Hellerman, „sondern Ärzte. Wenn es sich vermeiden lässt, werden wir ihn nicht töten.“

Pakcheon zuckte mit den Schultern und schwieg.

„Sie machen es nur noch schlimmer“, warnte Cornelius, bloß für Pakcheon hörbar. „Erst der Gegenschlag der Kosang, nun Ihr Rat, Decker unschädlich zu machen.“

„Er oder wir“, gab Pakcheon zurück, gleichfalls nur an Cornelius gewandt. „Soll ich langatmig darüber philosophieren, dass es ethisch und moralisch verwerflich ist zu töten, man aber manchmal dazu gezwungen ist, um weitere Todesopfer zu vermeiden? Schönreden macht die Sache nicht besser, selbst wenn man nachvollziehbare Motive für ein solches Vorgehen hat.“

„Ich weiß, wie Sie es meinen. Mir müssen Sie nichts erklären, schließlich kenne ich Sie nun schon eine Weile“

„Wirklich? Wer sagt Ihnen, dass sich hinter meiner menschlich scheinenden Fassade nicht ein Monster verbirgt? Das ist es doch, was hier jeder denkt.“

„Nur weil Sie den Leuten immer wieder Anlass dazu geben. Warum? Sie sind mit den diplomatischen Spielregeln bestens vertraut und könnten Ihre Vorschläge auf weniger drastische Weise geben.“

„Glauben Sie wirklich, wir haben Zeit für Diskussionen und Konferenzen? Nein, Cornelius, die läuft uns davon.“ Die Stimme des Vizianers wurde noch eindringlicher, fast beschwörend. „Wir haben einen Amokläufer an Bord, der etwas vorhat. Vielleicht ist Tuman sein wahres Ziel. Das wäre doch gar nicht so abwegig, oder haben sie vergessen, welche Anstrengungen die Schwarze Flamme unternehm, um den Datenkristall zurückzuerhalten? Nun schenken wir Decker eine Fahrkarte erster Klasse, um dorthin zu gelangen, zu einer Welt, deren Koordinaten verloren gingen, die offenbar keiner außer uns kennt. Solange der Söldner sich frei im Schiff bewegt, müssen wir mit allem rechnen. Decker darf nicht unterschätzt werden. Er ist ein ausgebildeter Kämpfer. Jeder Gegenstand in seiner Hand wird zur Waffe. Er selber ist eine Waffe. Sie alle verkennen die Situation, indem sie immer noch davon ausgehen, dass er begreift, was er tut, und unter Kontrolle zu bringen ist.“

Cornelius seufzte und verzichtete auf eine Antwort. Er verstand die Beweggründe seines Freundes, wusste aber auch, wie dessen direkte Wortwahl auf andere wirken musste, insbesondere nach der Machtdemonstration der Kosang. Pakcheon war klug genug, um das selber zu erkennen. Weshalb er dennoch alle Vorsicht außer acht gelassen hatte, konnte Cornelius nicht nachvollziehen. Wollte er die Phoenix-Crew schockieren und dadurch aufrütteln? Aber vielleicht hatte Pakcheon schon zu viele seiner Karten aufgedeckt, um noch länger überzeugend bluffen zu können. Es wäre für das angeschlagene Vertrauensverhältnis alles andere als heilsam, käme später heraus, das der Vizianer wesentliche Informationen und Hilfsmittel verweigert hätte.

Wie auch immer, es gab wichtigere Probleme, und das, welches als erstes gelöst werden musste, war Decker. Zumindest in diesem Punkt waren sich alle einig.

(…)

ENDE

Copyright (C) 2012 by Irene Salzmann, Abdruck mit freundlicher Genehmigung.

Wer wissen möchte, was vorher passierte und wie es weitergeht, kann das Nachlesen in:

Welt der Schlafenden
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Verlag: Atlantis Verlag Guido Latz (2012)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 386402014X
ISBN-13: 9783864020148
Größe und/oder Gewicht: 21,2 x 14,4 x 1,2 cm

Die verzweifelte Lage der vom Wanderlustvirus befallenen galaktischen Zivilisationen bedarf neuer Lösungen. Während die Söldnerin Skyta versucht, die Schwarze Flamme vor dem Untergang zu retten, entsendet das Raumcorps den Rettungskreuzer Phönix auf eine ungewisse Mission: Die Welt der Schlafenden aufzusuchen, in der Hoffnung, dort das Gegenmittel gegen die Seuche zu finden…

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