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Literatur-Blog

Die größten Lebensmittel-Tricks! * Bestelltipp der Redaktion: Grimm, Hans-Ulrich – Die Ernährungsfalle. Wie die Lebensmittelindustrie unser Essen manipuliert – Das Lexikon.

PRESSEMELDUNG (ZITAT): „Yahoo! Magazin – 12. November 2010 – Die Industrie schummelt gerne bei ihren Produkten. Durchschauen Sie alle Tricks? (…)“

Zum Test / Shape.de

Bestellempfehlung der Redaktion:

Grimm, Hans-Ulrich
Die Ernährungsfalle
Wie die Lebensmittelindustrie unser Essen manipuliert – Das Lexikon

Im Buch blättern

Verlag :      Heyne HC
ISBN :      978-3-453-17074-2
Einband :      gebunden
Preisinfo :      19,99 Eur[D] / 20,60 Eur[A] / 33,90 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Seiten/Umfang :      528 S. – 21,5 x 13,5 cm
Produktform :      B: Einband – fest (Hardcover)
Erscheinungsdatum :      23.08.2010

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Sie nennen es Essen …
Aluminiumhaltige Schokolinsen, Plastikhormone in Babynahrung, gefährliche Zitronensäure in Gummibärchen: Was steckt eigentlich im Essen drin, das wir Tag für Tag bedenkenlos zu uns nehmen? Der Nahrungskritiker und Bestsellerautor Hans-Ulrich Grimm geht den kleinen und großen Lügen der Lebensmittelindustrie radikal und schonungslos auf den Grund.
Wussten Sie, dass Erdbeeraroma aus Sägespänen gewonnen wird? Dass der Lack der leckeren Schokolinsen, die Kinder so gerne essen, aluminiumhaltig ist? Und dass Zitronensäure im Brot den Zahnschmelz auflösen kann? Zum ersten Mal gibt es jetzt alle Wahrheiten über die Bestandteile unseres täglichen Essens auf einen Blick: Von A wie Aromastoffe über B wie Bernsteinsäure, von K wie Kartoffelchips bis hin zu Z wie Zusatzstoffe öffnet Hans-Ulrich Grimm uns in über 300 Stichworten die Augen darüber, wie die Lebensmittelindustrie unsere Nahrung manipuliert. Ein Nachschlagewerk, das seinesgleichen sucht, und ein Muss für jeden Haushalt: umfassend, fesselnd, informativ.

Hans-Ulrich Grimm, geboren im Allgäu, lebt in Stuttgart. Er war von 1989 bis 1996 Korrespondent des Nachrichtenmagazins Der Spiegel, ist seither freier Autor (u.a. für Stern, Geo, Neue Zürcher Zeitung und Zürcher Tagesanzeiger). Sein wichtigstes Werk ‚Die Suppe lügt‘, in viele Sprachen übersetzt, gilt als Klassiker der modernen Nahrungkritik.

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ACHTUNG! So verdoppeln Sie Ihre Chancen bei Titeln mit Pressemeldungen, bei denen es zu einer Verlosung kommt: Geben Sie mindestens 1 Kommentar zu diesem Beitrag ab. Das ist ganz einfach: Nur auf den Button “(keine) Kommentare” klicken und Ihre Meinung zum Thema abgeben. Dafür werfen wir ein 2. Los in die Lostrommel. Sobald Sie dann in der nächsten Meldung mit dem Preisrätsel zu diesem Buch PER E-MAIL (!) an der Verlosung teilgenommen haben, verdoppeln Sie Ihre Gewinnchance. Natürlich sollte Ihre Antwort PER E-MAIL (!) beim Preisrätsel richtig sein. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen!

Updated: 12. November 2010 — 16:10

5 Comments

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  1. He Leute, macht doch mal den Test, der mit dieser Meldung verlinkt ist, das ist echt der Hammer!

  2. Die Adresse existiert nicht mehr.

  3. Stimmt, schwache Leistung von Shape.de!

  4. Geile Seite, HNO!

    Wir werden echt überall verarscht. Ich empfehle keine industrielle Nahrung mehr zu kaufen und stattdessen nur noch frisches Gemüse und TK in den Wog zu werfen und dort mit Fleisch vom Metzger meines Vertrauens anzubraten.

    Einfach der Lebensmittelindustrie so wenig Angriffsfläche geben wie möglich.

    Ganz ohne wird es wohl bei keinem klappen, aber man kann den Anteil an Idustrie-Nahrung erheblich reduzieren ohne dass das einen Zeitmehraufwand beim Zubereiten bedeutet.

    Ich mache das schon seit 10 Jahren so und habe kürzere Kochzeiten als alle meine Freunde, die viel mehr Fertiggerichte und Industrienahrung verwenden als ich.

    Der Wog ist da echt eine grosse Hilfe, denn die Gerichte dort kann man oft auch zubereiten ohne kochlöffelschwingend ständig dabei zu stehen. Ich habe das Kochen ohne dabei zu sein inzwischen perfektioniert.

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