PREISRÄTSEL/GEWINNSPIEL: 3 x 1 (KOSTENLOSES!) EXEMPLAR: Jukschat, Nadine – „Tja, darf eben nischt dazwischen kommen.“ Zur individuellen Bewältigung des Lebens als working poor. Eine qualitative Studie.
Erstellt von Detlef Hedderich am Samstag 25. Juni 2011
Jukschat, Nadine
„Tja, darf eben nischt dazwischen kommen.“
Zur individuellen Bewältigung des Lebens als working poor. Eine qualitative Studie.
Verlag : Tectum
Website: http://www.tectum-verlag.de
ISBN : 978-3-8288-2152-1
Einband : Paperback
Preisinfo : 24,90 Eur[D] / 24,90 Eur[A] / 38,10 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Seiten/Umfang : ca. 125 S. – 21,0 x 14,8 cm
Produktform : B: Buch
Erscheinungsdatum : 1. Aufl. 12.2009
Medien :
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Erwerbstätigkeit und Armut – diese zwei Worte sollten einander eigentlich ausschließen. Doch über zwei Millionen Menschen in Deutschland zählen zu den „working poor“, den erwerbstätigen Armen. Und ihre Zahl wächst. Die Zunahme unsicherer Beschäftigungsverhältnisse und der Anstieg von Niedriglohnjobs sind nur die augenscheinlichsten Gründe dafür. Lange haben Wissenschaft und Politik das Problem übersehen. Doch in den vergangenen Jahren ist es zunehmend in den Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit gerückt.
Nadine Jukschat lässt in ihrer kultursoziologischen Studie die zu Wort kommen, die in der öffentlichen Debatte bisher kaum gehört wurden. Die Betroffenen selbst. Anhand von ausführlichen Interviews mit erwerbstätigen Armen analysiert sie, was es für diese Menschen bedeutet, arm trotz Arbeit zu sein und mit welchen Strategien sie ihren Alltag meistern. Das Ergebnis sind eindrucksvolle Portraits, die nicht nur von den alltäglichen Sorgen und Nöten der working poor erzählen, sondern auch viel über die Gesellschaft verraten, in der wir leben.
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Preisrätsel 3 x 1 Exemplar: Wer ein Exemplar erhalten möchte einfach folgende Frage richtig beantworten und einsenden an sfbgewinne@buchrezicenter.de (im Betreff bitte den Gewinntitel angeben!): Nadine Jukschat lässt in ihrer kultursoziologischen Studie welche Leute zu Wort kommen? (Antwort auf unserer Homepage zu finden!) Sobald 30 richtige Mails eingetroffen sind, werden die Gewinner daraus gezogen, wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen!
NEUER ZUSATZ ZUR CHANCENSTEIGERUNG: Für jeden qualifizierten Kommentar in diesem Blogbeitrag werfen wir je nach Qualität und Gehalt des Kommentares 1 – 3 weitere Lose des jeweiligen Kommentators in die Ziehungstrommel der Preisrätseltitel. Achtung: die dabei eingetragene e-mailadresse im Kommentar (diese bleibt unsichtbar für Besucher!) muß aber mit der übereinstimmen, unter der die Lösung an uns per e-mail gesendet werden muß (wie oben beschrieben). Und natürlich muß in der an uns gesendeten e-mail die Lösung stimmen. Je nach Gehalt des Kommentares steigert sich also die Gewinnchance des Teilnehmers bis zu 300% gegenüber allen Teilnehmern, die nur die Lösung per e-mail an uns senden. Wer die Lösung in die Kommentare schreibt wird disqualifiziert und nimmt nicht teil an der Ziehung. Gebt Euch also Mühe und schreibt etwas Sinnvolles zum Gewinntitel! Diese zusätzliche Chancensteigerung beruht auf Vorschlägen von Teilnehmern/Mitspielern bei unseren Preisrätseln, wir hoffen daher auf reichliche Teilnahme am Kommentare schreiben! DIE GEWINNER LAUTEN: Heiko Yorük, Peter Lang und Sylvia Sauer. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! WIR BEDANKEN UNS BEI UNSEREM SPONSOREN UND ALLEN TEILNEHMERN!











Montag 18. Juli 2011 um 23:34
DIE GEWINNER LAUTEN: Heiko Yorük, Peter Lang und Sylvia Sauer. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! WIR BEDANKEN UNS BEI UNSEREM SPONSOREN UND ALLEN TEILNEHMERN!