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Literatur-Blog

Leseprobe zu „Entscheidung in den Bayous“ von Michael Romahn

Zweites Kapitel

***

María nahm den ersten Bus in Richtung Süden. Für einen Augenblick hatte sie daran gedacht, geradewegs in den Norden zu fahren. Wenn alles gut ginge, könnte sie gegen Mittag in Ciudad Juárez sein. Doch sie war sich sicher, dass ihre Verfolger zuerst an der Grenze nach El Paso nach ihr suchen würden.

Während der Bus sich über die unebene Landstraße quälte, beobachtete sie die Gesichter der anderen Fahrgäste. Obwohl sich niemand um María kümmerte, wuchs doch mit jeder Meile die Angst in ihr, in eine Polizeikontrolle zu geraten. Das monotone Schaukeln des Busses versetzte sie in eine Art Dämmerzustand. Sie spürte kaum noch ihre verschwitzten Kleider und den klebrigen Kunststoffsitz.

Das Land, das an ihrem staubigen Fenster vorbeizog, war karg, eine rotbraune Masse, aus der nur ein paar Agaven, Kakteen und hie und da eine zerfallende Lehmhütte herausragten. Ein leichter Wind kam auf und wehte roten Staub über die aufgesprungene Erde. Der alte Mann neben ihr hatte den Strohhut weit ins Gesicht gezogen und schlief.

Als sie gegen Mittag in Torreon aus dem Bus stieg, spürte sie jeden Knochen, und die Mittagshitze tat ihr übriges, doch sie gönnte sich keine Pause. Sie musste die Grenzstadt Nuevo Laredo erreichen, bevor etwas herauskam. Auf dem Markt kaufte sie soviele Tortillas und Wasser, wie in ihren Rucksack paßten, besorgte sich eine Landkarte aus dem Souvenierladen und setzte sich in den kühlen Schatten einer Hauswand. Sie brauchte nicht lange zu warten, bis sie einen Viehtransporter entdeckte, der bis zum Rand mit Hühnerkäfigen beladen war.

Zwei Männer standen rauchend am Führerhaus und unterhielten sich lautstark. Während der Kleinere von ihnen wild gestikulierend über die fallenden Preise klagte und dass es sich kaum noch lohnen würde, die Viecher durchzufüttern, zuckte der andere nur die Achseln und hielt seinem Gegenüber ein Bündel Geldscheine entgegen. Die Männer besiegelten den Handel mit einem Handschlag und dann fiel das Wort: Lampazos! María warf einen raschen Blick auf ihre Landkarte und entdeckte zu ihrer Erleichterung den Ort im Südosten der Sierra de la Encantada.

Als einer der Männer den keuchenden Dieselmotor anließ, schlich sich María an den Transporter heran und kletterte auf die Ladefläche. Kaum hatte sie sich bis zur Mitte durchgekämpft, als der Mann auch schon mit einem Ruck anfuhr und María gegen einen der Käfige schleuderte. Sie rieb sich die Schulter, aber es würde sicher nicht die einzige schmerzhafte Erinnerung an diese Fahrt bleiben. Unter der dunklen Plane staute sich die Luft und mit ihr der entsetzliche Gestank. Bei jedem Schlagloch flatterten die Hühner gackernd auf und wirbelten kleine, mit Kot verklebte Federn durch die Luft. Die Beine schliefen ihr ein und begannen zu kribbeln, doch es gab keine Chance, sie auszustrecken oder eine andere Haltung einzunehmen. Selbst während eines kurzen Halts in Monclava wagte sie es nicht, ihr Versteck zu verlassen. María zwängte sich zwischen den Käfigen hindurch zur Ladeklappe, um endlich wieder frei atmen zu können, doch die heiße Luft und der aufwirbelnde Staub brachten kaum Linderung. Die flimmernde Luft verzerrte die graslosen Hügel und ließ die Berge des Sierro del Tiahualilo unwirklich erscheinen. Dann krabbelte sie wieder ins Innere des Transporters.

***

Die Dämmerung hatte bereits eingesetzt, als sie Lampazos erreichten. Es mussten sechs, vielleicht sogar sieben Stunden vergangen sein, seit sie Torreon verlassen hatte. Der Transporter hielt an einer Tankstelle. Sie wartete, bis der Mann im Kassenhäuschen verschwunden war und schlich ins Freie. Sie spürte ihre Beine kaum noch und wäre beinahe gestürzt, als sie wieder festen Boden unter die Füße bekam. Sie brauchte dringend ein paar Stunden Schlaf, um wieder zu Kräften zu kommen.

María warf ihren Rucksack über die Schulter und machte sich auf die Suche nach einer Bleibe für die Nacht. Sie blieb vor einem schäbigen Motel stehen. Nur vor zwei Zimmern standen Autos; ein rostbrauner Ford und weiter hinten ein Pick-up. Für einen Moment dachte sie daran, einfach hineinzugehen, doch dann entschied sie sich dagegen. Sie war dem Ziel schon so nah, und in einem Dorf wie Lampazos würde sich in Windeseile die Ankunft einer Fremden herumsprechen.

Als sie sich bereits damit abgefunden hatte, im Freien zu übernachten, entdeckte sie am Ortsrand einen verwaisten Schuppen. Im Inneren war nichts außer einem Haufen Stroh und einer alten Viehtränke. Es roch nach Tieren, aber das nahm sie kaum noch wahr. Sie legte sich auf das Stroh und schlief augenblicklich ein.

***

Als María aufwachte, streifte die Morgensonne die Bergkuppen der Sierra de la Encantada. Das Licht war noch weich und streichelte ihr Gesicht. María holte die Landkarte aus dem Rucksack. Von Lampazos aus waren es nur noch 20 Meilen bis Anahuac, einem kleinen Dorf am Rio Saledo und weitere 50 Meilen bis nach Nuevo Laredo. Den Rest musste sie zu Fuß bewältigen.

Sie musste es schaffen! Sie konnte es nicht riskieren, sich an die Straße zu stellen und zu warten, bis jemand anhielt. In ihrer Lage konnte sie niemandem trauen. Unwillkürlich griff sie an das Medaillon, das sie an einer dünnen Gliederkette um den Hals trug und betrachtete das Abbild der Mutter Gottes. Sie schloss die Augen und presste das Medaillon fest an die Stirn. Sie legte den Kopf in den Nacken und ballte die Hände zu Fäusten, als wollte sie die Kraft zurück in ihren Körper pressen. In diesem Teil des Landes gab es kaum Schutz vor der brütenden Sonne. Die Stunden vergingen langsam. Plötzlich schossen ihr Paulos Worte durch den Kopf. Wie würde José Hernández auf den Tod seines Bruders reagieren? So wie Paulo ihn beschrieben hatte, gab es nur eine Antwort. Sie hatte Angst, dass er plötzlich hinter ihr stehen und seine schwitzenden Hände um ihren Hals pressen könnte. Sie merkte nicht mehr, wie oft sie sich umdrehte und doch nichts weiter sah als Ocotillo-Sträucher und Feigenkakteen.

***

Am Ufer des Rio Salado versuchte sie, ein wenig Schlaf zu finden, doch sie bekam kein Auge zu. Sie schnappte nach Luft, doch die Hitze brannte sich nur noch tiefer in ihre Lunge. Sie nahm sich vor, sich im Schutz der Dunkelheit zu verkriechen. Bis dahin wollte sie möglichst viele Meilen hinter sich bringen. Maria hastete, ihre Angst wuchs. Nur hin und wieder hielt sie an, um einen Schluck Wasser zu trinken.

Sie ließ alles zurück: ihre Heimat, ihre Eltern und ihre Kindheit. Sie wusste, dass die Grenzen immer schärfer bewacht wurden. Erst vor ein paar Wochen wurde in allen Zeitungen darüber geschrieben, dass aus dem in der Sierra Madre angepflanzten Schlafmohn ein Drittel des in die USA geschmuggelten Heroins gewonnen wird.

Maria blickte wiederholt zurück, um sich überzeugen, dass ihr niemand folgte. Sie spürte, wie die flirrende Hitze ihr den Atem nahm und wie sich die fernen Berge vor ihren Augen auflösten. Ihr T-Shirt klebte vom Schweiß durchtränkt wie eine zweite Haut an ihrem Körper. Sie spürte aufsteigende Übelkeit. Seit zwei Tagen hatte sie sich von Wasser, Tortilla und Kaktusfeigen ernährt. María rieb sich den steifen Nacken. Eine Blase an ihrem rechten Fuß war aufgerieben und bereitete ihr höllische Schmerzen. Sie durfte jetzt nicht aufgeben. In einer Stunde würde sie die Grenze erreicht haben und später im Schutz der Dämmerung nach einem der coyotes Ausschau halten. Es war ihre einzige Chance.

In der Ferne, jenseits der Hügel, vernahm sie den Signalton eines Zuges. María konnte ihre Tränen nicht zurückhalten. Sie betete, dass man sie dort suchen würde, in dem Zug Richtung Norden, den schon so viele vor ihr bestiegen hatten.

Als sie schließlich Nuevo Laredo erreichte, waren ihre Tränen versiegt. Ihr Magen krampfte sich zusammen. Sie hatte den ganzen Tag über fast nichts gegessen und es war kaum noch Wasser übrig.

Nach Einbruch der Dunkelheit suchte sie diese Männer. Es dauerte nicht lange, bis sie sich zu erkennen gaben. Die polleros oder coyotes, wie sie auch genannt wurden, schienen es von den Gesichtern der Menschen abzulesen wer Hilfe suchte. Beinahe unbemerkt trat ein Mann aus dem Häuserschatten. Zunächst folgte er María, ohne sich ihr zu nähern, dann beschleunigte er seine Schritte, bis er neben ihr herging. Er war einen Kopf größer als sie und muskulös. Er trug einen breit gekrempten Hut, ein beiges, in den Achselhöhlen durchgeschwitztes Hemd und eine khakifarbene Hose. Er hieß Carlos, und das war das Einzige, was sie von ihm erfuhr.

»Du kennst den Preis?«

»Si!« sagte Maria, trat näher an ihn heran und drückte ihm die zusammengerollten Scheine in die Hand.

Er führte María zielstrebig durch die schwarze Nacht, als würde er einem ausgewiesenen Pfad folgen. Irgendetwas schien Carlos zu beunruhigen. Er brummte etwas Unverständliches und erhöhte nochmals das Tempo, so dass Maria ihm schließlich nicht mehr folgen konnte. Sie war am Ende ihrer Kräfte. Als er über seine Schulter hinweg bemerkte, dass Maria immer weiter zurückfiel, blieb er stehen und wartete mit verbissener Miene, bis sie wieder zu ihm aufgeschlossen hatte.

»¡Vamos, más rápido! Wir haben keine Zeit zu verlieren!« Carlos’ fordernde Stimme drang kaum noch zu ihr durch. Kalter Schweiß stand ihr auf der Stirn und vor ihren Augen verschwamm alles. Während sie vorwärts stolperte, rauschten Bilder der Vergangenheit an ihr vorbei. Sie sah ihre Mutter, wie sie die Kerze auf dem Fensterbrett anzündete, ihre Brüder Arturo und Miguel und ihren Vater. Wie benommen wankte sie weiter. Für einen Moment wurde ihr schwarz vor Augen, doch sie riss sich zusammen. Tränen liefen ihr über die Wangen, doch Carlos nahm keine Rücksicht darauf. »¡Vamos! Vamos!« Er trieb sie vor sich her, immer weiter, durch das dichter werdende Schilf. Der Boden unter ihr wurde schlammiger. Plötzlich vernahm sie ein Rascheln im Gras. Sie hielt den Atem an und wagte sich nicht von der Stelle. Noch bevor sie begriff, was geschehen war, drückte der Mann sie nach unten. Er presste seine Hand auf ihren Mund. Sie war voller Schwielen und roch nach Schweiß und kaltem Rauch. Nur mit Mühe konnte Maria den aufsteigenden Ekel unterdrücken.

»¡La policía! Bájate de ahíDie Stimme des Coyoten überschlug sich. »Los, runter mit dir!« Für Augenblicke verschwamm die Welt um sie, dann spürte sie einen stechenden Schmerz. Das Schilf unter ihrem Körper knickte ab und stach in die Haut ihrer Knie und Hände. Das gleißende Licht der Suchscheinwerfer zerschnitt die Dunkelheit und bohrte sich durch das Schilf. Ihre Anspannung wuchs. Es kam ihr wie eine Ewigkeit vor, bis sie aufgeregte Stimmen hörte, dann Schreie. Nur einen Steinwurf von ihnen entfernt, sprangen zwei Gestalten auf und rannten die Uferböschung herab. Schüsse zerrissen die Dunkelheit, danach der durchdringende Befehl der Grenzpolizisten.

»¡Alto! ¡Detéganse!« Nun bleibt endlich stehen, schoss es María durch den Kopf, verdammt, bleibt stehen! Der Coyote kauerte neben ihr im hohen Schilf und atmete schwer. Maria spähte ängstlich durch die Schilfspitzen zu den Männern. Einer der beiden versuchte zu fliehen, aber als ein weiterer Warnschuss durch die Nacht hallte, erstarb seine Gegenwehr. Er wankte noch ein, zwei Schritte nach vorn, dann blieb er erschöpft stehen und reckte seine Arme in die Höhe.

In der Dunkelheit konnte María die Gesichter der Männer nicht erkennen, aber sie ahnte ihre Verbitterung. Oft genug hatte sie gesehen, wie Träume zerbrachen. Sie sah zu Carlos. Er wusste, dass die anderen in die Falle gelaufen waren. Marias Beine schmerzten, aber sie wagte nicht, ihr Gewicht zu verlagern. Nach weiteren endlosen Minuten waren die Männer von einer Gruppe Grenzpolizisten umringt und ließen sich widerstandslos abführen.

»Glück muss man haben!«, flüsterte der coyote hinter ihr.

Sie warteten, bis die Männer außer Sichtweite waren, dann setzten sie ihre Flucht fort.

Langsam tasteten ihre Füße nach festem Untergrund, bevor sie ihr Gewicht auf die andere Seite verlagerte. Wenn ihr jetzt etwas zustieß, konnte sie von niemandem mehr Hilfe erwarten.

Es dauerte eine Ewigkeit, bis sie knöcheltief im schmutzigen Wasser des Rio Grande standen.

»¿Cómo te llamas?« fragte der Coyote plötzlich.

»María …«

Carlos deutete auf ein schwaches Licht am anderen Ufer. »Okay María, schwimm direkt darauf zu. Es ist die beste Stelle, um einigermaßen sicher ans Ufer zu kommen. Ganz in der Nähe findest du einen schmalen Pfad, der dich direkt zu einem verlassenen Bootshaus führt. Dort kannst du deine Kleider trocknen und dich ein wenig ausruhen. Bueno, pues !mucha suerte! María.« Sie war so überrascht von seiner unerwarteten Gefühlsregung, dass sie nichts erwidern konnte.

»Ja, ich brauche alles Glück dieser Welt«, dachte Maria und bekreuzigte sich. Dann ging sie weiter, bis ihre Füße keinen Halt mehr fanden und das dunkle Wasser ihren schmerzenden Körper umschloss.

***

Die Sonne stand bereits hoch am Himmel, als María die Hütte verließ. Auf dem Marktplatz von Laredo herrschte um die Mittagszeit kaum Betrieb. Ein paar Straßenstände boten handgefertigten Silberschmuck, duftende Burritos und Tortillas an, doch niemand schien sich dafür zu interessieren. Nur eine Horde von Kindern lungerte herum und bettelte die wenigen Touristen um Münzen an. Die Jungen waren nicht älter als sieben oder acht. Sie waren so dürr, dass sich ihre Haut um die Knochen spannte.

María wandte ihre Augen von ihnen ab und ließ ihren Blick über die Plaza kreisen. Sie wollte Ramón anrufen, aber schließlich entschied sie sich dagegen. Sie fürchtete, dass man den Anruf zurückverfolgen konnte. Sie zweifelte nicht daran, dass man Manuel Hernández längst gefunden hatte. Sie musste Laredo noch während des Tages verlassen!

Sie entdeckte einen anthrazitfarbenen Truck, der am Rande der Plaza vor einem Drugstore parkte. Auf dem Trittbrett vor der offenen Beifahrertür hockte ein dickleibiger Typ mit zottigen Haaren und verspeiste genüsslich einen Hamburger. Sein Vollbart bedeckte mehr als die Hälfte seines Gesichts. Er trug eine ausgebeulte Jeans und ein Harley-Davidson-T-Shirt. Sie musste es riskieren. María atmete tief durch, ging auf ihn zu und blieb vor ihm stehen.

»Hi!« Etwas Besseres wollte ihr nicht einfallen. Der Mann sah von seinem Hamburger auf und musterte sie von oben bis unten.

»Hi!«, erwiderte er gelangweilt. »Wohin soll’s denn gehen?« In diesem Moment war sich María sicher, dass er nicht zum ersten Mal angesprochen wurde.

Sie sah aus den Augenwinkeln auf das Kennzeichen des Trucks und antwortete: »Louisiana.«

Der Mann schürzte nachdenklich die Lippen.

»Es ist eine verdammt lange Strecke nach Louisiana.« María zog ihren letzten Hundert-Dollar-Schein aus der Tasche und hielt ihn dem Mann entgegen. Er zögerte einen Augenblick. Dann nahm er das Geld an sich, stopfte es in die Gesäßtasche seiner Jeans und wischte sich mit dem Handrücken die Krümel vom Mund.

»Sieht so aus, als hätten Sie Ärger gehabt, Miss.«

María nickte. Plötzlich kam Bewegung in seinen Körper. Er stemmte sich mit den Händen hoch und deutete über ihre Schultern hinweg zum Drugstore. »Haben Sie Hunger? Ich könnte noch ein Sandwich vertragen!«

»Ja, ein wenig.«

Der Mann schlurfte zum Laden und kehrte kurze Zeit später mit einer braunen Papiertüte zurück. Er setzte sich aufs Trittbrett und griff in die Tüte.

»Hühnchen oder Thunfisch?«

»Hühnchen, bitte.«

Er reichte ihr das Sandwich, nahm sich das zweite und zerknüllte die Tüte.

»Übrigens, ich bin Jim!« Er wischte sich eine Hand an der Hose ab und reichte sie ihr.

»María«, sagte sie und dann versank ihre Hand in Jims Riesenpranke.

»María«, wiederholte er, wobei er jeden Buchstabe in die Länge zog. »Ein schöner Name.« Er sah sie eine Weile an, bevor er sich mit einem Stöhnen erhob. »Wissen Sie, was ich glaube?«

»Nein, sagen Sie es mir.«

»Nun, ich glaube, dass es Zeit ist, von hier zu verschwinden! Meinen Sie nicht auch, Miss?« Ohne ihre Antwort abzuwarten, biss er in sein Sandwich und deutete ihr mit einer knappen Handbewegung, einzusteigen.

María atmete auf. Offenbar zählte er nicht zu den Menschen, die sich viel um das Leben anderer kümmerten.

»Jetzt steig endlich ein, bevor ich’s mir anders überlege«, hörte sie ihn sagen. Er ließ den Motor an und legte den Gang ein. »Auf nach Louisiana!«

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Updated: 12. Oktober 2009 — 21:03

1 Comment

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  1. Cool! 🙂 🙂 🙂 knuddel

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