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MEIN LIEBSTER (2) – Erotische Kurzgeschichte (Teil 2) von Günter Maria Langhaus (gekürzte Version)

MEIN LIEBSTER (2)

Erotische Kurzgeschichte (Teil 2)

von

Günter Maria Langhaus

(gekürzte Version)

(Zum 1. Teil)
Nick sah sie an: „Sag mal, du musst überhaupt nicht, hab ich recht?“ Er musste sich beherrschen einigermaßen ruhig zu bleiben; Anettes Verhalten, ihre Gegenwart überhaupt ging ihm auf die Nerven, und er fragte sich warum er sie nicht längst rausgeworfen hatte, wenn nötig eben mit Gewalt. Gleichzeitig ärgerte er sich über sich selbst, konnte er sich doch der Faszination der immer wieder kurz aufblitzenden erotischen Spannungen zwischen ihnen nicht entziehen.

„Doch, wirklich….“

„Na, so dringend kann es ja nicht sein. Verschwinde jetzt von Klo, ich muss nämlich wirklich nötig!“

Anette blieb einfach sitzen und sah ihn von unten an.

„Los, runter da!“ Er kam näher.

„Warte, gleich kann ich“, sagte sie schnell.

Einen Moment hielt er inne, warum ließ er sich von ihrem blöden Gerede beeinflussen? War doch alles Quatsch, sie musste nicht pinkeln, den ganzen Abend über versuchte sie nur ihn hinzuhalten, blöde Kuh!

“Schluss jetzt!” Mit dem linken Arm unter ihren Knien, mit dem rechten am Rücken versuchte er sie von der Brille zu heben. Anette wehrte sich, versuchte sich am Klo festzuhalten, strampelte mit den Beinen, das rechte rutschte von Nicks Arm, das linke zerrte er nach oben, umklammerte ihren Schenkel, der Slip fiel zu Boden, Nick starrte auf Anettes  nackte Beine, bis zum Schritt, entblößt. Dann sah er ihr ins Gesicht, ihre Blicke trafen sich, wie ein Blitz in den Unterleib, er spürte das Zucken.

Anmerkung der Redaktion und des Autors: Dieser Part wurde vom Autor extra zur Veröffentlichung auf sfbasar.de entschärft und umgeschrieben. Wer gerne die ursprüngliche Version lesen möchte, kann das auf der privaten Homepage des Autoren: hier

Nein! Das wollte er nicht!

Er zerrte sie von der Brille, sie rangelten, Anette verlor den Halt, er war doch deutlich kräftiger als sie, mit Wucht schleuderte er sie in Richtung Tür, sie stürzte.

Endlich konnte er pinkeln, Hosenknopf auf, Reißverschluss, welche Erleichterung. Hinter sich hörte er Anette jammern, irgendwas hatte ihr wieder weh getan. Selbst Schuld!

Der erneute erotische Kick bewegte sein Hirn – nein, nein, nein! Sie wollte ihn verführen, warum auch immer und wie auch immer, das war ihm inzwischen klar. Aber er wollte das nicht, niemals! Und es ärgerte ihn, dass es ihn doch so beschäftigte.

Er schüttelte die letzten Tropfen ab, drehte sich zu Anette während er begann seine Hose zu schließen. Sie saß auf den kalten Fliesen und rieb sich das Handgelenk. Die Knie hielt sie angewinkelt, leicht geöffnet, das Röckchen war wieder hochgerutscht. Nick ließ den Hosenknopf los, konnte seine Augen nicht von ihren nackten Beinen wenden. Anette spürte seinen Blick, wie er an ihren Schenkeln nach oben wanderte, wie er sie streichelte, vordrang, sie spürte wie er ihren Unterleib eroberte, tief und fest. Langsam öffnete sie die Beine, ließ ihn nicht aus den Augen, beobachtete ihn, fixierte ihn. Seine Erregung war nicht zu übersehen, sein Slip unter der immer noch geöffneten Hose bedeckte seine Gier nur mühsam, sie lehnte ihren Oberkörper zurück, stützte sich mit den Ellenbogen auf, bot sich ihm an mit weit geöffneten Beinen.

Er sollte jetzt einfach gehen. Er sollte dieses Weib an den Armen vor die Haustür zerren. Wieder bohrte sich sein Blick auf ihren so offen präsentierten Körper, obszön, los, tu es! Sie schloss die Beine und öffnete sie wieder, hob jetzt ihr Becken, lockte.

Wie oft hatten Nick und Andrea obszöne Spielchen dieser Art betrieben, wie oft hatte sie sich ihm dargeboten in Erwartung des lustvollen Tuns, sanft und verspielt oder gnadenlos hart. Und jetzt zeigte dieses Miststück dem anderen Scheißkerl all ihre Reize!

Nick atmete schwer, Erregung, Wut. Wut auf die Nutte da vor ihm, Wut auf sich selbst, seine Hormone, die zunehmend die Macht über ihn bekam. Raus hier! Wie ein Dämon räkelte Anette sich verführerisch auf dem Boden, öffnete sich, wollte ihn spüren, Nick war kaum in der Lage sich zu  bändigen. Oder? Nein, sie wollte nicht wirklich ihn, sie wollte ihn verführen, wollte sich ergötzen an ihrer Macht die sie glaubte über ihn zu haben wenn er ihr nicht widerstand, wollte ihn besitzen! Macht, das war es was sie erregte, nicht sein Sex! Macht über einen Kerl! Dafür war ihr jedes Mittel recht! Aber wart’s ab, ich mach dich fertig, du blöde Hure!

Nick stand drohend vor ihr, seine Hose war von der rechten Hüfte gerutscht und hing schräg an seinem Hintern, mit beiden Händen fasste er Anette am Hemd, zerrte sie hoch – mit lautem Ratschen riss es entzwei, ihr wogenden Brüste zeigten sich. Erneut kreuzten sich ihre Blicke, Triumph blitzte in ihren Augen, Wut in seinen; hatte er doch diese provozierende Nacktheit aus seinen Augen entfernen wollen und hatte sie nun erst recht offenbart. Er stierte sie an, konnte den Blick nicht abwenden, atmete schwer, Anette wandte ihren Blick nicht ab, ganz langsam reckte sie ihren Oberkörper nach oben, streckte ihm ihren Busen entgegen: Greif zu! Sie gehören Dir!

Er schäumte, konnte nicht denken, nur Hormone,  was ihn noch wütender machte. Anette schickte sich an vorsichtig nach seinen Händen zu greifen, wollte sie führen, auf ihren dargebotenen Körper. Nick ließ es nicht zu, packte ihre Arme und drückte sie nach unten hinter ihren Kopf, fest. Ihre Gesichter dicht beieinander, keuchen, er verstärkte seinen Druck auf ihre Unterarme, zerrte sie nach hinten, wechselte den Griff an ihre Oberarme, drückte sie hart auf den kalten Boden.

Anmerkung der Redaktion und des Autors: Dieser Part wurde vom Autor extra zur Veröffentlichung auf sfbasar.de entschärft und umgeschrieben. Wer gerne die ursprüngliche Version lesen möchte, kann das auf der privaten Homepage des Autoren: hier

„Au! Du tust mir weh!“ jammerte sie

 

“Au, du tust mir weh”, äffte er sie nach, zynisch zuckten seine Mundwinkel, eine satanische Lust durchfuhr seinen Körper dieser fast nackten Frau da unter ihm weh zu tun – er stierte auf ihre Titten – ja, in die Zitzen kneifen!. Unwillkürlich packte er fester zu, zerrte ihre Arme weiter nach hinten. Sie jammerte, begann mit den Beinen zu strampeln, umklammerte seine Taille mit den Knien, versuchte ihn weg zu drängen, er war stärker, lachte bei ihren erfolglosen Versuchen der Gegenwehr und spuckte ihr ins Gesicht. Sie öffnete die Knie und schlug sie zusammen gegen seine Hüfte, versuchte die Beine anzuziehen um ihn dann weg zu treten, aber ihre Versuche blieben erfolglos. Nick näherte sein Gesicht dem ihren, sie starrten sich an, sie mit großen, unsicheren Augen, er spöttisch grinsend. Ganz langsam ließ er seinen Speichel auf ihre Nase, ihren Mund tropfen:

 

“Mach dein Maul auf,” kommandierte er, und gleichzeitig bereute er es, er wollte doch nichts von ihr und doch konnte er den Versuchungen nicht widerstehen: War das nicht schon Sex was er hier tat? Sie öffnete den Mund, lockend und feucht  – nein! Du willst es nicht! Und doch ließ er lange Fäden seines Speichels zwischen ihre Lippen tropfen. Ein triumphierenden Zucken in ihren Augen, sein Sekret in zwischen ihre Lippen, spucken, Sex!

Sein Leib begann zu zittern, vor Wut, vor Erregung, er richtet seinen Oberkörper auf ohne ihre Arme frei zu geben, betrachtete ihre Brüste, schön und hart. Wie oft hatten sie sich schon nackt gesehen, damals im Urlaub? Im Sommer am Strand? Wie oft war der verbotene Wunsch gekeimt sich zu berühren, die Lust zu locken, die Haut zu spüren?   Aber es blieb bei Blicken, Gedanken; aus Rücksicht dem Partner gegenüber? Ha! Und wenn irgendein Kerl herum scharwenzelte hielten doch beide Schwestern still! Anette hätte ihn damals bestimmt nicht von der Bettkante gestoßen, wenn sie einen Mann wollte war sie rücksichtslos und egoistisch! Genau wie Andrea! Ob sie auch was mit Alex hatte? Dieser Gedanke war ihm nie in den Sinn gekommen, wie so vieles nicht was sich während ihrer Trennung als Wahrheit herausstellte! Bestimmt hatte sie! Ihr waren doch alle Mittel recht um ihr Ego durchzusetzen, es war ihr innerer Triumph das arme Puschelchen zu spielen und die Kerle um den Finger zu wickeln, egal was die oder er dabei fühlte, hinterher den Triumph auskosten, seine Demütigung, das Gefühl ihn vor sich am Boden zu sehen!

Anette hatte aufgehört ihre Beine gegen seine Hüfte zu schlagen, jetzt rieb sie ihre Knie über seine Taille, langsam, rauf, runter, sein Slip pellte sich nach unten, offenbarte was er hatte verbergen wollen..

Nein!

Nick konnte sich fangen, richtete seinen Oberkörper auf, veränderte seine Position sonst aber nicht. Er betrachtete sich von oben, seine Nacktheit, fast berührte er damit Anettes Haut. Ihre Arme gab er nun  frei, still beobachtete sie ihn, sie wusste dass er nicht mehr viel Widerstand leisten würde, jetzt nichts Falsches tun. Vorsichtig winkelte sie das rechte Bein an, setzte den Fuß auf seinen Schenkel, langsam strich sie mit der Sohle nach oben, ihre Zehen begannen zu spielen –

Nein! Ruckartig stand er auf, starrte auf sie nieder. Endtäuscht setzte sie den Fuß zu Boden, sah seinen Blick, zögerlich ließ sie das immer noch angewinkelte Bein zur Seite sinken, weit und offen vor seinen Augen.

Sein Körper erzitterte in Anbetracht der Verlockungen dieser Hexe.

Anmerkung der Redaktion und des Autors: Dieser Part wurde vom Autor extra zur Veröffentlichung auf sfbasar.de entschärft und umgeschrieben. Wer gerne die ursprüngliche Version lesen möchte, kann das auf der privaten Homepage des Autoren: hier

Nein! Er riss sich zusammen, wandte sich ab und verließ das Klo; im Hinausgehen stieg er aus der heruntergerutschten Hose und zerrte seinen Slip notdürftig hoch, wie sinnlos, sein Kolben machte das Höschen zum kleinen Zelt mit offenem Eingriff. Unschlüssig stand er im Zimmer herum, nahm erst mal einen Schluck Wein, er hörte wie Anette hinter ihm den Raum betrat. Er schaute sich um, das zerrissene Hemd baumelte an ihrem Körper, gab den linken Busen frei, der Rock, zerknautscht, bedeckte wieder ihren Unterleib.

Beachte sie gar nicht, schoss es ihm in den Kopf, und er widmete sich wieder dem Wein. Leise Geräusche hinter ihm, er konnte sie nicht deuten, wollte sich erneut umsehen – nein!

Zart strichen ihre Hände über seine Taille.

„Lass das!“ Einen Schritt vor.

Sie folgte, fasste erneut seine Taille, zügiger Griff nach vorne.
Abrupt drehte er sich um: „Ich habe gesagt du sollst das lassen!“

Anmerkung der Redaktion und des Autors: Dieser Part wurde vom Autor extra zur Veröffentlichung auf sfbasar.de entschärft und umgeschrieben. Wer gerne die ursprüngliche Version lesen möchte, kann das auf der privaten Homepage des Autoren: hier

Mit großen Augen sah sie ihn an, das Unschuldslamm, ich will doch nur lieb sein zu dir! Das Hemd hatte sie abgestreift, es lag hinter ihr auf dem Boden, nackte Titten lachten ihn an.

„Gibst du mir auch einen Schluck Wein?“

Er wusste nicht was er tun sollte, rauswerfen konnte er sie ja schlecht so halb nackt, zum Fahren war sie schon zu betrunken. Er könnte ihr ein Taxi rufen und ein Hemd leihen – dann hätte sie ein Grund wieder zu kommen, auf keinen Fall. Schenken! Genau, er wird ihr das Hemd schenken.

„Ich hol dir jetzt ein Hemd von mir und bestell ein Taxi, und dann will ich dich nie wieder sehen.“

„Du willst mich los werden, nicht wahr?“

„Ach, merkst du das auch schon?“ Wut kam wieder auf in ihm, was sollte diese blöde Frage?!

„Gibst du mir noch einen Schluck?“

Er reichte ihr sein Glas, wollte los zu Kleiderschrank. Sie streckte ihm beide Hände entgegen, die Rechte zum Wein, mit der Linken packte sie sein Handgelenk.

„Lass mich los, was soll das?!“

Sie starrte ihn an.

„Loslassen, du blöde Kuh!“

Er zerrte seine Hand zurück, sie hielt fest, sie rangelten, der Wein schwappte über sein Hemd, seinen Slip, seine Beine

„Scheiße! Das hast du extra gemacht du Miststück!“

Hastig stellte sie das Glas ab: „Sorry, entschuldige bitte, das wollte ich nicht. Tut mir leid“, und sie begann an seinem Hemd zu hantieren um es ihm über den Kopf zu ziehen. Aber er wehrte sie erbost ab, schubste sie weg.

“Du musst die nassen Sachen ausziehen, du erkältest dich sonst,” und wieder wollte sie Hand anlegen. Das meiste war auf sein Hemd geschüttet, und er empfand es wirklich als unangenehm, aber ausziehen konnte er sich schließlich allein. Anette beobachtete ihn dabei, er bemerkte es, sie sahen sich in die Augen, ließen dann ihre Blicke über die fast nackten Körper gleiten, seine erneut aufkommende Erregung war nicht vor ihr zu verbergen, alles zeichnete sich deutlich ab unterm Slip, was seinen Ärger noch steigerte. Er würde jetzt zwei frische Hemden holen und dann ein Taxi bestellen.

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„Den Slip solltest du auch ausziehen“, unterbrach Anette sein Vorhaben und langte zum Gummizug um ihn festzuhalten.

Er blieb stehen: „Anette!“ Seine Stimme war laut und wütend. „Lass los!“

„Aber du musst dich doch nicht genieren, sieh her, ich bin auch ganz nackt!“ Und im Nu hatte sie ihren Rock abgestreift.

Als wenn das das Problem wäre. Kopfschüttelnd wollte Nick los, aber wieder hielt sie ihn fest.

“Komm, wir beide nackt, ist doch schön,” und sie lachte als wäre es ein erotischer Spaß unter Verliebten sie riss an dem Stoff, wütend versuchte er sie wegzustoßen, geschickt hielt sie ihm ihre Brüste hin sodass er bei seinen Abwehrversuchen sie immer wieder spüren musste und auch ihre Schenkel berührten wie zufällig seine Haut . Anette ließ nicht locker, lachte, zerrte, der Stoff zerriss und sie hielt das Teil triumphierend in der Hand. Schnaubend vor Wut stierte er sie an, sie lachte, lockte, wedelte mit dem Slip, komm doch! Hol ihn dir!

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Mit einem Satz stürzte er sich auf sie, packte sie, warf sie zu Boden, seine Linke krallte sich in ihre Titte, seine Rechte war drohend zu Schlag erhoben, zitternd am ganzen Leib krümmten sich die Finger der Linken, die Nägel bohrten in das weiche Fleisch, rutschten ab bis sie nur noch die Brustwarze quetschten, daran zogen, Anette schrie auf, keuchend mit offenem Mund und starren Augen blickte er ihr ins Gesicht. Nur langsam ließ er seine Hand sinken, die andere löste sich von ihrem Busen, mit weichen Knien erhob er sich, wich zwei Schritte zurück, fast hätte er sie geschlagen.

Anette richtete sich auf, mit sanftem Blick betrachtete sie seine Nacktheit, lange schweigende Minuten.

„Du wolltest mich schlagen, nicht wahr?“ sagte sie schließlich indem sie sich vom Boden aufrappelte.

Keine Antwort.

„Es hat dich erregt mir weh zu tun.“

Nichts.

Langsam kam sie näher. „Das ist nicht schlimm. Du musst dich deswegen nicht schämen.“

Keine Reaktion. Nick stand still und starr vor dieser Furie.

„Wenn ein Mann richtig erregt ist kann es doch mal vorkommen dass er etwas fester zupackt.“

„Und ich mag es wenn ein Mann richtig erregt ist.“

 

Sie kam noch einen Schritt näher, er war unfähig sich zu bewegen, versuchte sein Hirn einzuschalten, konnte sich nicht konzentrieren, starrte auf ihren Leib.

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„Du möchtest fest zugreifen, nicht wahr?“ Sie hatte seinen Blick registriert.

„Dann tu‘s doch!“ Und sie streckte ihm ihre Brüste entgegen während sie den Kopf in den Nacken legte.

„Schlag zu!“

„Trau dich! Du willst es doch! Lass dich gehen, kontrollier dich nicht, ich bin es doch nur!“

Und sie bot ihren Oberkörper an so weit sie konnte.

Nichts passierte. Langsam hob sie wieder den Kopf, sah ihm in die Augen, spöttisch zuckten ihre Mundwinkel: „Du traust dich nicht! Weichei! Schlag doch zu, oder hast du keine Kraft mehr?“

Mit abschätzigem Grinsen schaukelte sie ihre Brüste vor seinen Augen, zeigte mit dem Finger auf ihn und begann höhnisch zu lachen.

Wie aus dem Nichts klatschte seine auf ihre Haut. Immer wieder, wie im Rausch stürzte er sich auf sie, ihr Lachen verstummte, sie stolperte auf den Boden, er über ihr, seine Hand fixierte ihren Hals, drückte zu wie ein Schraubstock, mit weit aufgerissenen Augen starrte er auf das röchelnde Fleisch unter ihm, teuflische Lust besetzte sein Hirn, unkontrolliert ließ er den Dingen ihren Lauf, seine Lenden agierten mechanisch, bedienten alles was diese Furie gelockt hatte, immer wieder, hart, gnadenlos, sie ruderte mit den Armen in der Luft, packte seine Hand um ihren Hals zu befreien aber mit satanischer Mine drückte er nur noch fester zu, hoch roter Kopf unter ihm, die Adern quollen hervor, weit aufgerissenes Maul, geschwollene Zunge.

Sein Leib verkrampfte sich, er verharrte, tief in ihr, begann zu pumpen, was für eine Erlösung!, Es erschien ihm wie eine Ewigkeit.

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Erschöpft sank er auf ihr zusammen, seine Arme hingen schlaff zu Boden während Anette nach Luft schnappte, wild hustend hielt sie sich den Hals.

Absolute Leere, wie im Tran erhob er sich, setzte sich an den Tisch, willenlos.

Anette hatte sich gefangen. Langsam erhob sie sich auf die Knie, robbte zu ihm hin, legte ihren Kopf auf seine Schenkel.

„Ich hätte dich fast umgebracht“, hauchte er kaum hörbar.

Sie stand auf, umarmte ihn, drückte seinen Kopf an ihren Busen, Tränen kullerten über seine Wangen.

„Ich lebe aber noch, gräm dich nicht, du musst keine Angst haben, auch nicht vor dir selbst, ich bin doch bei dir. Ich beschütze dich, mein Liebster, ich bleibe bei dir, halte dich fest, für immer.“

-ENDE-

Copyright (C) 2015 Text by Günter Maria Langhaus

 

Bildrechte: “Eingangsgrafik” (Sexy01.jpg) und: “Erotische Abenteuer – verschiedenster Welten” (Erotik-etwas-heller.jpg) © 2014 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: http://saargau-arts.de/

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BUCHTIPP DER REDAKTION:

Die Reise nach Namibia (Kartoniert)
Erotischer Roman
von Langhaus, Günter Maria

Verlag:  Fouque (Frankfurter) Literaturverlag
Medium:  Buch
Seiten:  243
Format:  Kartoniert
Sprache:  Deutsch
Erschienen:  September 2014
Maße:  146 x 208 mm
Gewicht:  328 g
ISBN-10:  3837214834
ISBN-13:  9783837214833

Kurzbeschreibung
53 lange Tage liegen vor einem Paar, das sich von Deutschland aus mit dem Auto auf den Weg durch Afrika macht. Der Protagonist möchte nach kurzem Aufenthalt in Lübeck zurück nach Namibia. Doch welches Geheimnis hütet seine Begleiterin? Ist sie die Rühr-mich-nicht-an, als die sie sich immer gezeigt hat? Oder eine Nymphomanin, die ihre sexuellen Bedürfnisse nur schwer unter Kontrolle halten kann? Das enge Zelt, die Hitze Afrikas und die Schönheit dieses Kontinents lassen eine intensive Nähe entstehen, in der sich die beiden Stück für Stück offenbaren können. Psychisch wie physisch legen sie Hemmnisse ab, bis sie ihre Seelen und Körper vollkommen nackt voreinander zeigen. Schamlos und frei wird die Kommunikation zur Erotik und der Sex zur Sprache. Zärtlichkeit, Abgründe aus Wut und Gewalt sowie hemmungsloser Sex unterliegen keiner Zensur.

Autor
Günter Maria Langhaus wurde 1950 in der Nähe von Köln geboren, Abitur 1971, anschließendes Studium der Biologie und Landwirtschaft an verschiedenen Universitäten Deutschlands. Seine berufliche Tätigkeit als Berater ließ ihm immer wieder Zeit für längere Reisen, unter anderem in den arabischen Raum sowie in das südliche Afrika. Diese Reiseerlebnisse einerseits und die Erfahrungen der sexuellen Revolution Anfang der Siebziger andererseits waren entscheidende Faktoren, die ihn zu seinem Erstlingswerk „Die Reise nach Namibia“ inspirierten.

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