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MEIN LIEBSTER (1) – Erotische Kurzgeschichte (Teil 1) von Günter Maria Langhaus (gekürzte Version)

MEIN LIEBSTER (1)

Erotische Kurzgeschichte (Teil 1)

von

Günter Maria Langhaus

(gekürzte Version)

Nick hatte sich Wein eingeschenkt, paar Schnittchen dazu, er ließ sich in den Sessel fallen und überlegte welche DVD er sich jetzt ansehen könnte. Oder vielleicht auch gar keinen Film, lesen wäre ja auch eine Idee. Draußen war es noch warm, noch ein Stündchen in den Garten?

Es schellte.

Mürrisch rappelte er sich auf. Seitem er das Haus allein bewohnte mochte er keine Besucher die seine so dringend benötigte Ruhe störten. Er öffnete:

„Anette! Was führt dich denn zu mir?“ Er gab sich keine große Mühe besonders freundlich zu wirken.

Anette stand unschlüssig vor der Tür, dunkles ärmelloses Hemd, Jäckchen drüber, kurzer Sommerrock, Turnschuhe: „Weiß nicht. Wollte einfach mal sehen wie es dir geht.“

„Wie es mir geht? Na, gut. Was sonst!“

Es entstand eine kleine Pause in der er sie erwartungsvoll ansah: Er erwartete entweder eine genauere Begründung ihres Besuchs oder ihr Verschwinden.

„Darf ich reinkommen?“

Wortlos, irgendwie unwillig trat er einen Schritt zur Seite um sie vorbei zu lassen. Und nun stand sie genauso unschlüssig in seinem Wohnraum herum.

„Anette. Was willst du?“

„Ich wollte wirklich sehen, wie es dir geht. Wir haben uns ja doch länger nicht gesehen.“

„Also, ganz ehrlich: Eigentlich wollte ich mit eurem ganzen Clan nichts mehr zu tun haben.“

„Aber ich kann doch nichts dafür, dass es zwischen meiner Schwester und dir nicht mehr ging!“ Vorsichtige Empörung lag in ihrer Stimme.

„Ja, das ist wahrscheinlich so. Aber ich will einen Cut. Ich will deine Schwester nicht mehr sehen und alles was mit ihr zusammenhängt auch nicht!“

Anette schwieg, ging ein wenig im Zimmer auf und ab. „Hast du für mich auch ein Glas Wein?“ fragte sie schließlich während sie sich setzte. Nick ging in die Küche, holte ein Glas und stellte es vor ihr auf das Tischchen. Sie sah zu ihm auf, hatte erwartet, dass er ihr Wein einschenkt, was er bei jedem anderen Gast ja wohl auch gemacht hätte. Sie griff nach der Flasche und übernahm es selbst, trank aber nichts.

„Mit Peter und mir ist es auch vorbei“, sagte sie schließlich.

Nick zuckte mit den Schultern, offensichtlich interessierte ihn das nicht besonders.

„Ich hatte gehofft dass es länger dauern würde.“

„Anette!“ Seine Stimme klang gereizt. “ Du verlässt deinen Mann um mit diesem Peter rumzuvögeln….“

„Ich hab‘ Alex nicht verlassen um mit Peter rumzuvögeln!“ Jetzt war sie richtig empört. „Es war einfach zuende mit Alex, er ließ mir keine Luft mehr, ich hatte das Gefühl nur nach seiner Pfeife tanzen zu müssen, er hat mich nicht ernst genommen….“

“Nun mal halblang. Das hätte auch deine Schwester Andrea über mich sagen können, dabei ist das doch alles Quatsch! Ihr kanntet euch genauso lange wie wir. Und eigentlich hat es immer ganz gut funktioniert; wenn du das Gefühl hattest dich nicht verwirklichen zu können, wie es von dir ja irgendwie dargestellt wird und Andrea auch mir vorwirft, sie sagte sie hätte ja keine Chance gehabt, dann hätte man ja vielleicht auch mal drüber reden können. Aber das wolltet ihr ja gar nicht. Ihr habt es doch gut gefunden, dass euch alle Entscheidungen und damit auch jeder Verantwortung abgenommen wurde! Wenn ihr euer Leben anders hättet gestalten wollen hättet ihr das doch tun können. Nur dann wärt ihr auch in der Verantwortung für eben diese Art des Lebens gewesen! Anstatt das zu tun habt ihr doch immer schön geschluckt und euch hinterher beschwert dass ihr unterdrückt werdet von uns bösen Machos. Ehrlich, Anette, ich glaube nicht, dass ihr nicht in der Lage gewesen ward, Probleme anzusprechen. Ihr hattet nur keinen Bock darauf weil es so ja viel bequemer war. Aber wenn dann ein anderer Kerl daher kommt den ihr geil findet, dann sind derartige Begründungen natürlich passabel um jede Verantwortung für das Fremdgehen von euch zu weisen, und wenn es die Beziehung kostet!”

Anmerkung der Redaktion und des Autors: Dieser Part wurde vom Autor extra zur Veröffentlichung auf sfbasar.de entschärft und umgeschrieben. Wer gerne die ursprüngliche Version lesen möchte, kann das auf der privaten Homepage des Autoren: hier

Er hatte sich richtig in Rage geredet, lief im Zimmer auf und ab, am Tischchen blieb er stehen, nahm das Glas und kippte den Wein hinunter, füllte nach, wieder schenkte er Anette nichts ein. Die saß auf dem Sessel und hatte seinem Redeschwall schweigend zugehört.

„Wir haben euch doch alle Freiheiten gelassen“, fuhr er wütend fort, „und ihr habt es reichlich ausgenutzt. Wenn Alex oder ich dann mal einen Flirt mit einer anderen Frau anfangen wollten gab‘s gleich Probleme! Es ging nur um euer Ego!“

„Ich hab‘ nicht überall rumgevögelt….“

Nick lachte laut auf: „Da hart Andrea mir aber was anderes erzählt!“

„Ihr habt über mich geredet?“

„Natürlich! Immer wenn sie einen Fremdfick im Gange hatte wurde mir eure ach so liberale Beziehung als Beispiel vorgehalten!“

Anette schwieg eine Weile. Dann sagte sie mit leiser Stimme: „Es stimmt nicht, dass ich mit Peter bloß mal so’n bischen rumvögeln wollte, dafür hätte ich Alex nicht verlassen. Ich habe Peter wirklich geliebt!“

„Also wirklich, deine Dämlichkeit wird nur noch von deiner Naivität übertroffen: Du kanntest den Kerl doch gar nicht und hast ihn für die große Liebe gehalten?“

„Ja -“ Sie zögerte einen Moment “ – vielleicht war ich naiv. So ist das vielleicht wenn man jemanden liebt.“

“Liebt! Liebt! Wie kann man jemanden lieben den man gar nicht kennt?! Du warst bestenfalls verliebt, und das ist nichts anderes als die poetische Variante von ‘ich bin geil auf den’! Seinen geilen Hintern hast du geliebt, seinen dicken – du weißt schon – , dir hat‘ im Schritt gejuckt wenn du ihn gesehen hast!”

Anmerkung der Redaktion und des Autors: Dieser Part wurde vom Autor extra zur Veröffentlichung auf sfbasar.de entschärft und umgeschrieben. Wer gerne die ursprüngliche Version lesen möchte, kann das auf der privaten Homepage des Autoren: hier

„Sei bitte nicht immer so obszön.“

“Ach nein? Du magst die Realität nicht hören, die ist nämlich verdammt obszön! Nicht obszön im erotischen, erregenden Sinne sondern im negativen! Ich finde es verdammt obszön wegen einem anderen Kerl eine lange Beziehung – und hier wäre das Wort Liebe angebracht – zu beenden. Das trifft auf dich genauso zu wie auf deine Schwester.”

Anmerkung der Redaktion und des Autors: Dieser Part wurde vom Autor extra zur Veröffentlichung auf sfbasar.de entschärft und umgeschrieben. Wer gerne die ursprüngliche Version lesen möchte, kann das auf der privaten Homepage des Autoren: hier

Anette saß zusammengesunken auf dem Sessel, drehte ihr Glas in der Hand, während er wieder wütend im Zimmer auf und ab lief, nur langsam beruhigte er sich. Schließlich blieb er vor ihr stehen:

„Verschwinde jetzt bitte. Ich will mit euch wirklich nichts mehr zu tun haben, geht mir bitte aus den Augen!“

Mit einem Blick der kein Wässerchen trüben könnte sah sie zu ihm auf, stellte das Glas auf den Tisch und erhob sich, langsam ging sie zur Tür, aber dann verharrte sie, drehte sich zu ihm:

„Warum ist das mit uns damals eigentlich nichts geworden?“

„Was? Anette, lass mich bitte mit diesen ollen Kamellen in Ruhe, geh jetzt!“

„Aber wir hatten uns doch eigentlich gut verstanden.“

“Mensch, wir haben ein wenig miteinander geflirtet, das ist doch nichts! Und deine Schwester ist eben egoistischer als du, damals wollte sie meinen Body, was hat sie deine Wünsche da interessiert?!”

Anmerkung der Redaktion und des Autors: Dieser Part wurde vom Autor extra zur Veröffentlichung auf sfbasar.de entschärft und umgeschrieben. Wer gerne die ursprüngliche Version lesen möchte, kann das auf der privaten Homepage des Autoren: hier

Schweigend sah sie ihn an, blieb.

„Sag mal“, er sah ihr skeptisch ins Gesicht, „du bist doch jetzt nicht hier um da irgendwas altes aufzuwärmen?“

„Für mich war es damals mehr als nur ein Flirt“, sagte sie leise.

„Ist gut jetzt, Anette, geh jetzt.“

„Aber wir könnten es doch noch mal versuchen….“

„Ich sagte NEIN!“, jetzt lauter.

„Warum denn nicht“, ihre Augen wurden feucht, sie ging wieder ein paar Schritte ins Zimmer, „einfach nur mal sehen was passiert.“

Nick blieb wo er war, bewegte sich nicht das kleinste Stück auf sie zu, Tränen rannen über ihre Wangen, es rührte ihn nicht.

„Ich bin so allein“, sagte sie schließlich leise, kam langsam auf ihn zu, streckte die Hand aus und berührte mit dem Finger seine Brust. „Bitte nimm mich einmal in den Arm, dann geh ich auch.“

In einer Mischung aus Wut und aufkommendem Mitleid sah er sie an. Ohne innere Beteiligung legte er seinen rechten Arm um ihre Schulter, den linken ließ er nach unten hängen. Anette schmiegte sich an seine Brust, umarmte ihn mit beiden Händen, sie begann ihn zu drücken und zu streicheln, ihre Lippen suchten seinen Hals.

„Lass das!“ Er versuchte sich zu befreien, drängte sie mit dem Armen fort, aber sie umklammerte ihn weiter.

„Warum denn?! Ich tu dir doch nichts“, jammerte sie.

„Weil ich es nicht will, verdammt noch mal!“ und mit diesen Worten schubste er sie mit Gewalt von sich. Anette stürzte zu Boden, mit feuchten Augen blickte sie zu ihm auf.

Was für eine bescheuerte Szene, dachte Nick, da lag diese zugegebenermaßen schöne Frau vor ihm auf dem Boden, der hochgerutschte Rock gab ihre Beine frei bis zum Slip, sie wollte mit ihm ins Bett und er wollte sie endlich aus seinem Haus haben!

Es entstand eine merkwürdige Pause, sie sahen sich an, taten nichts. Nick musste an Andrea denken, die Ähnlichkeit der Schwestern war unverkennbar. Er musste an einen lange zurückliegenden Streit denken, Andrea hatte damals im Garten auf dem Boden gesessen und trotz oder vielleicht auch wegen der heftigen Auseinandersetzung wurde ihre aggressive Erregung zunehmend auch eine erotische:  Sie wollte damals Sex, und die Nichtbefriedigung ihrer Erregung hatte ihre Kampfeslust noch verstärkt; der Anlass des Streites war nichtig gewesen.

Anmerkung der Redaktion und des Autors: Dieser Part wurde vom Autor extra zur Veröffentlichung auf sfbasar.de entschärft und umgeschrieben. Wer gerne die ursprüngliche Version lesen möchte, kann das auf der privaten Homepage des Autoren: hier

Anette lag immer noch vor ihm auf dem Boden, seine Blicke zwischen ihre Beine waren ihr nicht entgangen, sie änderte auch nicht ihre Stellung um ihm den Anblick zu versagen. Nick ärgerte sich über die erotische Spannung, die urplötzlich zwischen sie getreten war, wütend drehte er sich um, wütend auf sich und noch mehr auf Anette -oder Andrea? Auf beide, egal, er wollte beide nicht mehr sehen!

„Verschwinde jetzt!“

„Kannst du mir bitte aufhelfen, ich hab mir weh getan.“

Entnervt rollte Nick die Augen, drehte sich zu Anette und reichte ihr die Hand, mit einem Ruck wollte er ihr hochhelfen um sie dann vor die Tür zu manipulieren.

„Auaauaaua!“ Anette verzerrte ihr Gesicht im Schmerz und sank zurück auf die Knie.

„Jetzt stell dich nicht so an, du blöde Kuh!“ Nick war richtig sauer.

„Mein Handgelenk tut so weh.“

Einen Moment schaute er auf sie herab, unsicher ob sie spielte oder tatsächlich Schmerzen hatte, dann wandte er sich ab.

„Wo gehst du hin?“

„Ich muss pinkeln.“

Nick war die kleine Treppe runter zum Bad gegangen, wollte grade die Tür öffnen da hörte er Anette hinter sich die Stufen herablaufen. Er drehte sich rum, sah sie fragend an.

„Ich muss auch pinkeln“, sagte sie hastig.

Er trat ein, sie kam mit. Wieder sah er sie fragend an.

„Ich muss so nötig.“ Hilflose, bittende Mimik.

Nick trat zu Seite. „Na los, dann mach du zuerst“, und er schickte sich an das Bad zu verlassen.

„Du kannst ruhig hier bleiben“, sagte sie schnell während sie sich auf die Brille setzte, ihre Worte waren hektisch, es schien ihr wichtig zu sein, das Nick das Bad nicht verließ. Er schaute zu ihr hin, sie hatte den Rock hochgeschlagen, ihr Slip hangelte um ihre Fußgelenke, kurz verharrte Nicks Blick auf ihren nackten Beinen. Nervös lächelte sie zu ihm hoch. Er drehte sich wieder weg, wartete. Nichts passierte.

„Ich geh doch lieber raus, sonst wird das ja nie was mit dir!“

„Nein, bleib ruhig.“

„Aber du kannst doch nicht!“

„Doch, doch, gleich!“ (…)

(zur Fortsetzung Teil2)

Copyright (C) 2015 Text by Günter Maria Langhaus

 

Bildrechte: „Eingangsgrafik“ (Sexy01.jpg) und: “Erotische Abenteuer – verschiedenster Welten” (Erotik-etwas-heller.jpg) © 2014 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: http://saargau-arts.de/

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BUCHTIPP DER REDAKTION:Winter 2015

Winter 2015

Die Reise nach Namibia (Kartoniert)
Erotischer Roman
von Langhaus, Günter Maria

Verlag:  Fouque (Frankfurter) Literaturverlag
Medium:  Buch
Seiten:  243
Format:  Kartoniert
Sprache:  Deutsch
Erschienen:  September 2014
Maße:  146 x 208 mm
Gewicht:  328 g
ISBN-10:  3837214834
ISBN-13:  9783837214833

Kurzbeschreibung
53 lange Tage liegen vor einem Paar, das sich von Deutschland aus mit dem Auto auf den Weg durch Afrika macht. Der Protagonist möchte nach kurzem Aufenthalt in Lübeck zurück nach Namibia. Doch welches Geheimnis hütet seine Begleiterin? Ist sie die Rühr-mich-nicht-an, als die sie sich immer gezeigt hat? Oder eine Nymphomanin, die ihre sexuellen Bedürfnisse nur schwer unter Kontrolle halten kann? Das enge Zelt, die Hitze Afrikas und die Schönheit dieses Kontinents lassen eine intensive Nähe entstehen, in der sich die beiden Stück für Stück offenbaren können. Psychisch wie physisch legen sie Hemmnisse ab, bis sie ihre Seelen und Körper vollkommen nackt voreinander zeigen. Schamlos und frei wird die Kommunikation zur Erotik und der Sex zur Sprache. Zärtlichkeit, Abgründe aus Wut und Gewalt sowie hemmungsloser Sex unterliegen keiner Zensur.

Autor
Günter Maria Langhaus wurde 1950 in der Nähe von Köln geboren, Abitur 1971, anschließendes Studium der Biologie und Landwirtschaft an verschiedenen Universitäten Deutschlands. Seine berufliche Tätigkeit als Berater ließ ihm immer wieder Zeit für längere Reisen, unter anderem in den arabischen Raum sowie in das südliche Afrika. Diese Reiseerlebnisse einerseits und die Erfahrungen der sexuellen Revolution Anfang der Siebziger andererseits waren entscheidende Faktoren, die ihn zu seinem Erstlingswerk „Die Reise nach Namibia“ inspirierten.

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