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MAKKARONI – Leseprobe (3) aus dem SF-Jugendroman “BETA” von Rachel Cohn

MAKKARONI

Leseprobe (3) aus dem SF-Jugendroman

“BETA”

von Rachel Cohn

Die Sonne und das Herumtollen im Pool haben Liesel und Ivan hungrig gemacht. Beim Abendessen langen sie kräftig zu, während ich an meinem Erdbeershake nippe.

»Magst du eigentlich auch Makkaroni mit Käse?«, fragt mich Liesel zwischen zwei Gabeln voll. »Das ist nämlich mein Lieblingsgericht.«

»Du Schäfchen«, sagt Ivan. »Du weißt doch, dass Klone nur Erdbeershakes trinken.«

»Na, vielleicht mag ich ja auch Vanilleshakes«, sage ich.

Alle am Tisch lachen, als hätte ich einen besonders lustigen Witz gemacht.

Höflichkeitshalber bekomme ich auch dasselbe Essen wie die Menschen serviert, obwohl ich mit einem Erdbeershake ausreichend versorgt bin. Das reicht mir zum Überleben. Vor mir steht gegrillter Thunfisch mit Salat und Makkaroni mit Käse. Menschliches Essen kann ich zwar verdauen, aber nicht schmecken. Es bringt mir also gar nichts, ihre Speisen zu probieren. Sämtliche notwendigen Nährstoffe nehme ich mit meinem Shake zu mir. Die Erdbeershakes haben auch einen Geschmack, aber man hat mir gesagt, dass Menschen ihn aufgrund der chemischen Zusammensetzung der Nährstofflösung widerlich finden. Deshalb soll ich ihnen davon besser nichts anbieten.

»Du solltest die Makkaroni mal probieren«, sagt Liesel. »Schmeckt sooo gut.«

Außer Dr. Lusardis Erdbeershakes habe ich noch kein Essen probiert. Ich werfe Xanthe, die in einigem Abstand hinter dem Esstisch steht und die Speisen diskret auf- und abträgt, einen fragenden Blick zu. Xanthe nickt mir unauffällig zu. Ich kann ruhig mal probieren.

Ich spieße ein Stück Makkaroni mit der Gabel auf und stecke es in den Mund. Die Nudel fühlt sich weich an und die Käsesoße umhüllt samtig meine Zunge. Ich schmecke … und dann denke ich plötzlich: Ohmeingottschmecktdasgenial. Kann das sein? Spüre ich wirklich, wie sich in mir ein großes Entzücken ausbreitet? Ich checke das Wort, das mir da gerade eingefallen ist, auf der Datenbank meines Chips und lerne, dass damit ein Zustand großer Befriedigung und Dankbarkeit bezeichnet wird. Kann man so sagen. Ich bin echt dankbar und zufrieden, dass ich diesen göttlichen Nudel-Käse-Geschmack kennengelernt habe. Mein Magen scheint meinem Mund ganz klar zu signalisieren: Bitte mehr, mehr, mehr!

Mir kommt es so vor, als würde mein Steuerungssystem auf einmal über sich selbst stolpern. Mein Chip teilt mir mit, dass ich als Reaktion auf die Makkaroni mit Käse auf meinem Gesicht Entzücken simulieren soll, und zugleich teilt mein Magen mir mit, dass ich tatsächlich Entzücken empfinde. Wer auch immer dieses Gericht erfunden hat, samtig weiche Nudeln mit Käsesoße sind ein göttlicher Einfall!

Aber ich dürfte das gar nicht schmecken und erst recht nicht Freude daran haben. Ich sollte nur Freude ausdrücken können, ohne sie auch tatsächlich zu empfinden. Eigentlich dürfte ich jetzt keine zweite Gabel Makkaroni mit Käse essen. Aber ich kann nicht anders. Ich will noch mehr davon. Dieser Geschmack! Ich verstehe, dass Liesel das gerne isst. Wahrscheinlich jeden Abend.

Ich mache mich über die gesamte Portion Makkaroni mit Käse auf meinem Teller her und würde am liebsten noch mehr davon haben, aber das traue ich mich nicht. Ich kehre brav zu meinem Erdbeershake zurück.

Kann es wirklich sein, dass diese ernährungstechnisch völlig überflüssigen Kohlehydrate bei mir ein solches Entzücken ausgelöst haben? Klone verfügen zwar über Geschmacksknospen und sind in der Lage, verschiedene Geschmacksrichtungen zu analysieren, aber es ist für sie nicht mit Genuss verbunden. So hat man es mir zumindest gesagt.

»Und?«, fragt Liesel. »Schmeckt wahnsinnig gut, oder?«

»Absolut umwerfend«, antworte ich.

Ivan prustet los.

»WNS!«, kreischt Liesel fröhlich.

»Was ist denn WNS?«, frage ich.

»War nur Spaß!«, sagen Liesel und Ivan wie aus einem Mund.

Oh, das wieder.

Mutter strahlt mich an und wirft dann dem Governor, der am oberen Tischende sitzt, einen Blick zu. »Habe ich nicht gesagt, dass sie reizend ist? Sie probiert sogar für Liesel Makkaroni mit Käse, nur um uns einen Gefallen zu tun.«

Es hat wirklich wahnsinnig gut geschmeckt. Das hab ich nicht nur aus Spaß oder um irgendjemand einen Gefallen zu tun gesagt.

Aber das braucht hier keiner zu wissen. Man hat mir nicht befohlen, dass ich Unregelmäßigkeiten melden muss, die in meiner Teen-Beta-Version möglicherweise auftreten; wie zum Beispiel eine Vorliebe für Makkaroni mit Käse. Davon war in meinem Orientierungskurs nicht die Rede.

»Sie ist eine richtig gute Schwimmerin«, sagt Ivan. »Ich wette, dass ihre First eine Leistungssportlerin war.«

»Dann solltest du davon profitieren«, sagt der Governor zu Ivan. »Du solltest die Zeit bis zum Beginn deiner Grundausbildung nicht ungenutzt verstreichen lassen. Wenn Elysia wirklich so sportlich ist, kann sie mit dir trainieren. Dich auf das Militär vorbereiten. Wenn wir sie schon hierhaben, kann sie auch was Nützliches tun, statt nur mit euch herumzulungern und zu eurer Belustigung Essen für Menschen zu probieren.«

Ivan wird nicht wie seine Schwester studieren, sondern in die Fußstapfen seines Vaters treten und zum Militär gehen. Er wird in die private Elitearmee aufgenommen, die auf der Base ihr Ausbildungslager hat, dem riesigen Militärkomplex auf dem Mainland, dessen Gelände sich auf einer Länge von hundert Meilen vom Ozean bis tief hinein in die Wüste erstreckt. Die Eigentümer von Demesne sind gleichzeitig auch die Betreiber der Armee und der Base, doch auf der Insel brauchen sie den Schutz des Militärs nicht. Auf dem friedlichen, idyllischen Demesne ist die Stationierung von Truppen nicht notwendig und würde den Schönheitssinn der Bewohner beleidigen.

»Cool!«, sagt Ivan.

Der Governor wendet sich zu mir. Wie sein Sohn ist er groß und kräftig gebaut und strahlt außerdem eine beeindruckende Autorität aus. »Seit fünf Generationen sind die Männer in meiner Familie Generäle«, verkündet er stolz. »Eines Tages wird Ivan der sechste sein. Elysia, du wirst ihm bei der Vorbereitung auf das Ausbildungslager helfen. Er fängt dort in drei Monaten an. Bis dahin muss er körperlich in Topform sein. Ab morgen trainierst du mit ihm.«

»Ja, Governor«, sage ich.

Er hat nicht zu mir gesagt, dass ich ihn ›Vater‹ nennen soll.

***

Mutter bürstet mir die Haare, bis sie glänzen. »Ach, ich habe das so vermisst«, seufzt sie. »Astrid hat auch so schöne goldene Haare, genau wie du.«

Ich sitze vor dem Schminktisch in Astrids Zimmer. Mutter steht hinter mir und betrachtet mich im Spiegel. Sie wirkt glücklich und zufrieden. Es scheint mir der richtige Augenblick zu sein, um die drängende Frage nach den Bienchen und Blümchen zu stellen.

Nein, nicht diese Bienen und Blumen. Darüber weiß ich Bescheid.

»Mutter«, sage ich, »gibt es auf anderen Inseln auch Klone?«

Sie tätschelt mir den Kopf. »Nein, Schätzchen. Wir sind in verschiedener Hinsicht eine Ausnahme. Auf anderen Inseln werden Eingeborene als Arbeitskräfte eingesetzt, aber bei uns ist das nicht möglich. Unsere Insel existiert noch nicht sehr lange, deshalb wohnten hier auch vorher noch keine Menschen. Nur wir wohnen jetzt natürlich hier!« Sie zwinkert mir im Spiegel zu. »Und der Transport vom Mainland oder von den anderen Inseln nach Demesne ist extrem kostspielig, deshalb kommt der Import von Arbeitern nicht infrage. Weniger exklusive Orte greifen in einem solchen Fall trotzdem auf menschliche Arbeitskraft zurück. Nur wir hier auf Demesne, wir haben Klone. Na ja, da geht es natürlich um all solche Gesetze und Vorschriften, wie mich das langweilt!«

»Fahren denn keine Schiffe vom Mainland herüber, die Leute mitbringen könnten?«

Mutter lächelt mich im Spiegel an. »Wenigstens eine Tochter, die mich nicht für eine begriffsstutzige Alte hält.« Sie lacht. »Vielleicht weißt du das nicht, aber echte Teenager behandeln ihre Eltern oft so, als wünschten sie, es gäbe sie nicht. Eine Tochter zu haben, die mich nicht wie Luft behandelt und mir stattdessen Fragen stellt, ist mir da ehrlich gesagt lieber.« Sie hält inne, weil sie versucht, sich an meine Frage zu erinnern. »Ja, Elysia! Die Villenbesitzer und ihre Familien kommen natürlich mit ihren Privatflugzeugen hierher. Aber im Abkommen zwischen Demesne und dem Mainland ist festgelegt, dass eine regelmäßige Fährverbindung zum Festland aufrechterhalten werden muss, damit nicht der Eindruck entsteht, die Insel sei ausschließlich Privateigentum und ein für die Normalbürger unerreichbares Paradies.« Mutter tut jetzt geheimnisvoll, und sie legt die Hand an den Mund, um mir zuzuflüstern: »Obwohl es das natürlich ist!«

»Ist die Fähre denn so teuer?«

»Nein, mein Liebling. Die Fähre kostet praktisch nichts. Aber die Visa für den Aufenthalt hier sind ziemlich unerschwinglich. Wer Demesne besuchen will, muss ein Visum haben, das ist Vorschrift. Nur mit einem Visum darf man im Country Club logieren und Hotels gibt es nicht. Wir wollen nicht von Touristen überrannt werden.«

»Und mit dem Flugzeug? Kann man auch mit dem Flugzeug nach Demesne kommen?«

»Selbstverständlich können die Besitzer der Villen mit ihren Privatjets hierher fliegen. Und sie tun es auch. Aber nur, wenn sie vorher einen Anteil an der Landebahn unseres Flughafens erworben haben, das ist die Voraussetzung für jeden, der Grundbesitz auf Demesne kaufen will.«

»Also brauchen Leute, die auf die Insel kommen wollen, nur Landerechte zu kaufen«, sage ich.

Mutter lacht auf. »Sicher, wenn sie mal eben eine Milliarde übrig haben! Soll ich dir was sagen? Die Landerechte kosten mehr als die Villen hier auf der Insel.«

»Aber warum werden die Arbeiter dann nicht mit der Fähre hierher gebracht oder eingeflogen?«

»Meine Güte, Teen-Betas können ganz schön hartnäckig nachfragen. Ist ja irgendwie süß, aber übertreib es mir nicht. Ich brauche nämlich meinen Schönheitsschlaf.« Sie macht eine Pause, als würde sie noch einmal alle ihre Energie sammeln. »Klone sind der letzte Ökoschrei, musst du wissen.« Sie berührt mich am Arm. »Du kannst wirklich stolz darauf sein, dass du einer bist. Leichname zu Klonen zu recyceln ist die jüngste wissenschaftliche Errungenschaft. Der Tod deiner First war dann nicht umsonst, es wird nichts verschwendet, und wenn du ausgedient hast, bist du zu 100 Prozent biologisch abbaubar.«

Ich frage nicht nach, wie lang meine Betriebsdauer wohl sein wird. Das bringe ich jetzt noch nicht über mich. Ich weiß, dass ich in einem Biowertstoffhof landen werde, sobald ich ein gewisses Alter erreicht habe und Verschleißerscheinungen zeige; das passiert mit Klonen, deren Aussehen und Leistungsfähigkeit nach jahrelangem Dienst zu wünschen übrig lässt. Aber mein Leben hat gerade erst begonnen. Mir jetzt schon mein Ende vorzustellen, wo noch nicht einmal meine Garantiefrist abgelaufen ist, kommt mir doch etwas verfrüht vor.

»Ich weiß, was für ein großes Glück ich habe, und ich bin dir sehr dankbar, bei euch ein Zuhause gefunden zu haben, Mutter«, sage ich.

Sie streicht mir zärtlich über die Schultern. »Mein süßes Mädchen. Und weil du so neugierig gefragt hast, ja, vor Jahren haben wir es einmal probiert. Wir haben für unsere Kinder ein richtiges Kindermädchen einfliegen lassen. Sie hat in demselben Zimmer geschlafen wie du jetzt. Wir dachten, das würde unseren Kindern einen ganz besonderen Schliff geben – von einem Menschen erzogen zu werden, von einer echten, lebendigen Mary Poppins. Aber was wir da für einen Reinfall erlebt haben! Die Atmosphäre hier auf der Insel bewirkte, dass sie sich wohler fühlte, als sie es durfte. Statt eine strenge Erzieherin und Babysitterin für unsere Kleinen zu sein, war sie auf einmal vollkommen entspannt und glücklich. Sie überließ unsere drei sich selbst, während sie im Liegestuhl saß und sich sonnte! Das war wirklich undankbar, findest du nicht auch?«

»Ja, Mutter.«

Sie fährt mir von hinten mit den Fingern durch meine langen Haare, teilt sie dann in drei Strähnen auf und beginnt, mir einen Zopf zu flechten. Ich lächle ihrem Spiegelbild zu. »Bevor sie ins Bett gegangen ist, habe ich Astrid auch immer die Haare geflochten«, sagt Mutter. »Es war das Einzige, was sie mir noch erlaubt hat, das unabhängige kleine Luder. Sie hat immer gesagt, sie könne besser schlafen, wenn ihre Haare nicht so wirr auf dem Kopfkissen herumliegen.«

»Fühlt sich gut an mit den Zöpfen, Mutter. Danke.«

Sie küsst mich auf den Scheitel. »Gern geschehen. Jetzt hab ich aber auch noch eine Bitte an dich.«

»Ja, Mutter?«

»Liesel hat nachts manchmal Albträume. Wenn du sie schreien hörst, kannst du dann zu ihr gehen und bei ihr bleiben, bis sie wieder eingeschlafen ist? Ich nehme immer meine kleinen Schlummerhilfen und oft höre ich sie dann nicht. Astrid hat sie früher immer getröstet und jetzt legt sich Ivan zu ihr ins Bett, aber Liesel erschrickt dann immer. Jungs und ihre raue Art. Er hat einfach keine Ahnung, wie man ein verängstigtes Kind beruhigt. Na ja, wie junge Männer eben so sind.«

Woher soll ich wissen, wie junge Männer sind? Abgesehen davon, dass sie gern ›Boah ey!‹ rufen?

»Tu ich gern, Mutter«, sage ich.

»Braves Mädchen. Gute Nacht.«

Sie steht auf und geht, bleibt im Türrahmen aber noch einmal kurz stehen und dreht sich zu mir um. Mein Chip identifiziert ihren Gesichtsausdruck als Stolz und Zuneigung.

»Mutter?«, frage ich.

»Ja, mein Liebes?«

»Wenn Astrid krank geworden ist, was ist dann passiert?«

»Wie meinst du denn das?«

»Wurde sie dann in die Krankenstation geschickt?«

Mutter lacht leise. »Nein, natürlich nicht. Wir haben sie gepflegt, bis sie wieder gesund war, wie ich das bei allen meinen Kindern mache. Zum Glück war nie eines von ihnen so schlimm krank, dass ich mit ihm ins Krankenhaus musste.«

»Und wenn ich krank werde, werde ich dann in die Krankenstation geschickt?«

Mutter sieht mich an. »Schlaf gut, Elysia. Du kannst gar nicht krank werden. Du bist absolut perfekt.«

(…)

Copyright (C) 2013 by Rachel Cohen. Abdruck mit freundlicher Genehmigung des Autoren und des cbj/cbt Bertelsmann-Jugendbuchverlag

Bildrechte: “Künstliche Menschen” (künstlichemenschensubcover.jpg) © 2012 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: Chaosriggers kleine Welt Blog – http://www.chaosrigger.org/chaosblog

Wer wissen möchte, wie die Geschichte beginnt und wie sie auch endet, kann über die beigefügten Bestellinks oder mit Klick auf das Buchcover den Titel bestellen:

Cohn, Rachel
BETA

Übersetzt von Ott, Bernadette
Verlag :      cbt
ISBN :      978-3-570-16164-7
Einband :      gebunden
Preisinfo :      17,99 Eur[D] / 18,50 Eur[A] / 25,90 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Letzte Preisänderung am 01.02.2013
Seiten/Umfang :      416 S. – 21,5 x 13,5 cm
Produktform :      B: Einband – fest (Hardcover)
Produktform (detailliert) :      B501
Erscheinungsdatum :      25.02.2013

Elysia ist eine Beta, ein geklonter Teenager, und sie lebt als Dienerin der Menschen auf der paradiesischen Insel Demesne. Ihr einziges Ziel ist es, ihren »Eltern« zu gefallen – bis sie entdeckt, dass nichts so ist, wie es zu sein scheint. Die heile Welt auf der Insel wird von Klonen gestört, die Gefühle und eine eigene Meinung haben, sogenannten defekten Klonen. Und dann entdeckt Elysia, dass auch sie Gefühle hat. Sie verliebt sich und hat Erinnerungen an ihre First, den Menschen, von dem sie geklont wurde und der längst tot sein muss. Ist sie selbst defekt? Dies würde ihren Tod bedeuten, doch Elysia ist bereit zu kämpfen, für ihre Freiheit und für ihre Liebe zu dem geheimnisvollen Tahir …

Rachel Cohn ist seit Jahren eine renommierte Autorin für Jugendbücher und hat bereits zahlreiche erfolgreiche Romane veröffentlicht. Unter anderem schrieb sie gemeinsam mit David Levithan „Nick & Norah – Soundtrack einer Nacht“ (nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis). Sie hat keine Hobbies, es sei denn, man zählt die Suche nach dem perfekten Cappuccino darunter. Und sie verbringt viel Zeit damit, ihre Musiksammlung und ihre Bücher zu sortieren, oder mit ihren beiden Katzen Bunk und McNulty herumzuhängen.

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Updated: 2. Dezember 2013 — 21:49

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